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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 76
Kriterien: Regisseur entspricht 'Horst H. Vollmer' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Alles umsonst
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Komponist: Oliver Peters
Gerald Fiebig
Gerhard Zander
Josef Circel
Stephan Flommersfeld
Inhalt: Walter Kempowski, detailversessener Protokollant seiner Familiengeschichte (die zugleich eine so typisch deutsche Geschichte ist), hat für seine Hörspiele eine eigene Sprache gefunden. Der objektivierende, distanziert ironische Ton seiner Prosa ist abgelöst durch persönlichere, manchmal fast ungeschützt private Töne. Das 1980 vom Hessischen Rundfunk urgesendete Hörspiel "Moin Vaddr läbt", für das der Autor den Hörspielpreis der Kriegsblinden erhielt, war eine Auseinandersetzung der heute 50jährigen mit der Vätergeneration. Nicht nur die Schuld von 12 Jahren Nazidiktatur haben sie auf sich geladen, die Väter - sie haben auch ihre Söhne um die väterliche Bezugsfigur betrogen. Noch heute, das war Thema des Hörspiels, suchen die Söhne vergeblich nach einem Vater, der statt Ablehnung ihre Liebe verdient. Walter Kempowskis neues Hörspiel "Alles umsonst" ist als Pendant zu "Moin Vaddr läbt" zu sehen. Diesmal geht es um die Klärung des Mutterbildes: "Jede Mutter ist Schuld daran, daß ihr Kind auf der Welt ist, also auch die Schmerzen, die das Kind in der Welt erleidet, gehen auf das Konto der Mutter. Irgendwann, ob bewußt oder unbewußt, wird das Kind sich dafür rächen, es fügt seinerseits der Mutter Schmerzen zu. Um ihre alte Schuld zu tilgen, wird die Mutter vorschnell verzeihen - nicht ahnend, daß sie das Kind, das an der verdienten Strafe ablesen will: der Schmerz ist angekommen, dadurch endgültig in den Haß treiben kann." (Walter Kempowski). - Im Anschluß an das Hörspiel senden wir Ausschnitte aus einem Werkstattgespräch zwischen Autor und Regisseur.
Sprecher:Götz Naleppa
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Helmuth Schick; Gerlind Raue
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 15.11.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 76
Titel: Anhaltende Treue
Autor: Françoise Campo-Timal
produziert in: 1958
produziert von: HR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Ein junges Mädchen - Kind französischer Eltern - wächst zur Zeit des Indochina-Kriegs in Vietnam auf. Kindheit, das bedeutet für sie Krieg, Tod, Grausamkeit aber ebenso die Faszination des tropischen Urwalds, der Reisfelder, Büffelherden und der vietnamesischen Sprache. Aufgezogen von ihrer annamitischen Amme, der ti-hai, gilt ihre Symphathie von Anfang an diesem Volk. Als 10jährige kommt sie nach Frankreich zur Großmutter. Sie befindet sich nun in einem ihr völlig fremden Land mit fremden Menschen und einer Sprache, die sie haßt und sehr viel später mit fremdartig-schillernden Partikeln durchsetzen wird. Von Gleichaltrigen als 'Chinoise verte' ausgestoßen, zieht sie sich in die Welt ihrer frühen Kindheit zurück. Nach dem Tod der Eltern wird das Kind auf ein Internat geschickt. Hier trifft es auf eine vietnamesische Lehrerin; es versucht, sich mit ihr anzufreunden. Das scheitert jedoch daran, daß Cam-Binh in ihm eine Vertreterin der weißen Kolonialmacht sieht. Alle ihre Verwandten wurden Opfer des Krieges. Die verzweifelten Versuche des Mädchens, durch Cam-Binh mit dem geliebten Land und damit auch mit der Kindheit wieder in Berührung zu kommen, enden tragisch.
Sprecher:Werner Berndt (Patient)
Pinkas Braun (Thomas)
Gefion Helmke (Baise)
Hannelore Hermann-Röhricht (Krankenschwester)
Friedrich Kolander (Straub)
Sigurd Lohde (Hausarzt)
Maria Madlen Madsen (1. Frau)
Karl-Heinz Martell (Mathias)
Lothar Ostermann (Stimme)
Friedrich Palkovits (Arzt)
Alwin Michael Rueffer (Klinkmann)
Otti Schütz (2. Frau)
Joachim Teege (Franz)
Erich Thormann (Pfleger)
Daten zu Françoise Campo-Timal:geboren: 1942
gestorben: 1992
Vita: Françoise Campo-Timal, 1942-92, freie Autorin und Übersetzerin in Frankreich, verlebte ihre Kindheit in Indochina und Afrika, Jugend und Studienzeit in Südamerika. Sie schrieb Gedichte, Reportagen, Features und Hörbilder. Der SR realisierte auch das von ihr und Xavier Domingo verfasste Hörspiel „Der Seehund aus den Pyrenäen“ (75).
Erstsendung: 23.10.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 76
Titel: Autobahn
Autor: Axel Plogstedt
produziert in: 1973
produziert von: BR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: Der Autor hat Autobahnfahrern in trefflicher Weise "aufs Maul" geschaut. In wiederholt ineinandergeblendeten Momentaufnahmen notierte er Gesprächsfetzen, die beim Autofahren geführt werden: in einem Lkw, einem Autobus, einem Mercedes, einem VW und einem 2 CV. So unterschiedlich der soziale Status der Fahrer durch die Summierung von Chrom, Hubraum und PS bestimmt ist, so absurd "gleichmacherisch" ist der Ausgang, dem sie, ohne es zu wissen, entgegenfahren.
Sprecher:Hans Korte (Andrew Bennett)
Antje Weisgerber (Sylvia Bennett)
Volker Eckstein (Michael Bennett)
Felix von Manteuffel (Timothy Gregg)
Klaus Löwitsch (Pedro Juarez)
Max Eckard (Inspektor Malcolm)
Kurt Jaggberg (Colonel Barstow)
Michael Cramer (Dr. Locke)
Erstsendung: 28.01.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 76
Titel: Besuchszeit 1: Verbrecherin
Autor: Felix Mitterer
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: Eine Kurzschlußhandlung mag mitunter der letzte verzweifelte Versuch sein, einem Leben, das im alltäglichen Leerlauf zu ersticken droht, zu entkommen. Doch was kann eine Verzweiflungstat bewirken? Die vorschnellen Schuldzuweisungen und ein blutbeflecktes Messer als Beweisstück lassen die tiefer liegenden vorausgegangenen Verwundungen im Dunkeln. - Besuchszeit im Frauengefängnis.
Sprecher:Willi Reichmann (Herr N.)
Daten zu Felix Mitterer:geboren: 06.02.1948
Vita: Felix Mitterer (* 6. Februar 1948 in Achenkirch, Tirol) ist ein österreichischer Dramatiker und Schauspieler. Er ist als Theater-, Hörspiel- und Drehbuchautor tätig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.08.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 76
Titel: Besuchszeit 2: Abstellgleis
Autor: Felix Mitterer
produziert in: 1972
produziert von: HR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: Die Zuständigkeiten sind geregelt. Kindergärten, Schulen, Irrenhäuser, Gefängnisse: Für alle Zustandsformen menschlichen Daseins gibt's eine eigene Verwaltung. Das "alte Eisen" z.B. gehört auf's Abstellgleis, damit wir anderen unser "Selbst" entfalten können. Das Auto verlangt Zuwendung. Dafür muß der greise Vater schon Verständnis aufbringen. Stellvertretend kommt die Schwiegertochter zu Besuch ins Altersheim.
Sprecher:Peer Schmidt (Dan)
Loni von Friedl (Felicity)
Kurt Lieck (Vater)
Erika von Thellmann (Mutter)
Baldur Seifert (Maschine Eins)
Arnold Richter (Maschine Zwei)
Daten zu Felix Mitterer:geboren: 06.02.1948
Vita: Felix Mitterer (* 6. Februar 1948 in Achenkirch, Tirol) ist ein österreichischer Dramatiker und Schauspieler. Er ist als Theater-, Hörspiel- und Drehbuchautor tätig.

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Erstsendung: 01.10.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 76
Titel: Besuchszeit 3: Weizen auf der Autobahn
Autor: Felix Mitterer
produziert in: 1985
produziert von: HR
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: Das 400 Jahre alte Gehöft muß einer Autobahn weichen. So lautet der geheime Ratschluß der Verschwörer. Widerstand zwecklos? Nachts die geschottette Autobahnauffahrt umpflügen, ein Fuhrwerk Mist auf die Trasse kippen, Getreide auf die frischbetonierte Fahrbahn säen: wohin führt das, wenn der eigene Schwiegersohn den Betonträumen verfallen ist? Was zu Michael Kohlhaas Zeiten das Beil des Scharfrichters bewirkte, schafft heute zuweilen die Psychiatrie.
Sprecher:Günter Strack
Ingo Hülsmann
Daten zu Felix Mitterer:geboren: 06.02.1948
Vita: Felix Mitterer (* 6. Februar 1948 in Achenkirch, Tirol) ist ein österreichischer Dramatiker und Schauspieler. Er ist als Theater-, Hörspiel- und Drehbuchautor tätig.

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Erstsendung: 10.09.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 76
Titel: Besuchszeit 4: Man versteht nichts
Autor: Felix Mitterer
produziert in: 1976
produziert von: SDR; BR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: Es hätte so schön sein können: Nur noch wenige Jahre bis zur Pensionierung und dann das: Die Ehefrau wird krank und liegt nun schon seit Monaten in der Klinik. Man weiß nicht, was sie hat. Hilfloses Schulterzucken der Ärzte und vage Vertröstungen. Der Ehemann sitzt traurig in der verlassenen Wohnung, und zur Sorge um seine Frau kommt nun auch die Sorge um den Arbeitsplatz. Alles ist plötzlich unsicher geworden. Auf den Fahrten zum und vom Krankenbett bleibt langsam die Zuversicht auf der Strecke.
Sprecher:Xenia Pörtner (Tierärztin)
Christian Brückner (Junger Mann)
Daten zu Felix Mitterer:geboren: 06.02.1948
Vita: Felix Mitterer (* 6. Februar 1948 in Achenkirch, Tirol) ist ein österreichischer Dramatiker und Schauspieler. Er ist als Theater-, Hörspiel- und Drehbuchautor tätig.

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Erstsendung: 17.09.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 76
Titel: Betriebsunfall
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.1982
Autor: Bernard Krichefski
produziert in: 1990
produziert von: RB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Der "Betriebsunfall" erzählt die persönliche Geschichte einer jungen englischen Sozialarbeiterin, die an der persönlichen Geschichte ihres ersten Falles scheitert. Sunil Patel, lnder mit britischer Staatsangehörigkeit, zuvor als Ingenieur in der Regierung Ugandas beschäftigt, als Flüchtling nach England gekommen, arbeitet als Hilfsarbeiter in einer Autowerkstatt, wohnt im Londoner Slum. Er ist angeklagt, sich, als seiner Frau zum zweiten Mal eine Fehlgeburt drohte, der Entwendung und Demolierung eines Fahrzeugs schuldig gemacht zu haben. Patel: "Man hat mir die Fenster eingeschlagen, die Möbel auf die Straße geworfen, Teppiche und Bettücher in Brand gesteckt.... Ich verstehe diese Menschen nicht... Für das, was ich gemacht habe, gab es einen Grund. Aber welchen Grund hatten diese Vandalen, mein Heim zu zerstören?" Patels Richter: "Ich übersehe nicht, daß Sie sehr wohl zu dem Eindrnck gelangen konnten, in diesem Land nicht willkommen zu sein, und daß Sie in der Tat wenig Hilfsbereitschaft, im Gegenteil da und dort offene Feindseligkeit erfahren haben...Andererseits hat man Sie hier als Flüchtling aufgenommen, hat Ihnen eine Unterkunft, wenn auch zugegebenermaßen eine bescheidene, zur Verfügung gestellt, hat Ihnen eine Reihe von Vergünstigungen eingeräumt, und Sie haben nach Anfangsschwierigkeiten eine Stellung gefunden, die Ihnen immerhin Ihren Lebensunterhalt sicherte. Das Gericht verurteilt Sie daher..."
Sprecher:Michaela Mazac
Christian Wittinann
Erstsendung: 15.11.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 76
Titel: Bettine von Arnim
Autor: Dieter Kühn
produziert in: 1955
produziert von: ORF-T
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: Bettine von Arnim, 1785 in Frankfurt geboren als Tochter des Kaufmanns Brentano, hat ein umfangreiches, wenig bekanntes literarisches Werk hinterlassen. Die Texte stehen sich durch allzu große Weitschweifigkeit und durch das Fehlen von gliedernden Strukturen weithin selbst im Weg. In ihrer Kompilation "Dies Buch gehört dem König" hat Bettine ein großes, mehr als sechzig dicht gesetzte Druckseiten umfassendes Kapitel mit der Überschrift "Frau Rat erzählt" geschrieben. Allerdings räsonniert hier Goethes Mutter entschieden mehr, als daß sie erzählt: Betrachtungen über Gott und die Welt, die Politik und die Musik, das Hofwesen und die Republik. Dieter Kühn hat aus diesem Text eine bestimmte Erzählung herausgelöst: Mutter Goethe fährt von Frankfurt nach Darmstadt, zu einer königlichen Audienz. Ein Stück höchst lebendiger Rollenprosa, ein Monolog, in dem eine Vielzahl historischer Personen angesprochen werden. Ein Zeugnis des vertrackten Witzes der alten Dame, der das hessische ldiom so selbstverständlich war wie der Autorin. Aus Anlaß des 150. Todestages Johann Wolfgang von Goethes steht dieser Monolog in unserem Programm.
Daten zu Dieter Kühn:geboren: 01.02.1935
gestorben: 25.07.2015
Vita: Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, studierte Germanistik und Anglistik in Freiburg, München und Bonn, wo er 1964 über Robert Musil promovierte. Er war ein Jahr als Assistent am Haverford College, USA, dann freier Schriftsteller in Düren. 1980 wurde er Stadtschreiber von Bergen-Enkheim. 1962 hatte er sein literarisches Debüt als Hörspielautor; bis heute hat er mehr als 70 Hörspiele geschrieben, darunter "Goldberg-Variationen" (1974, Hörspielpreis der Kriegsblinden) und mehrere Hörspiele des Monats. Seit seinem Prosa-Debüt "N" (1970) gehört er zu den interessantesten Vertretern der deutschen Gegenwartsliteratur. Kühn wurde u.a. mit dem Hermann-Hesse-Preis (1977), dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1989), dem Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz (1992) ausgezeichnet, von 1992 bis 1993 hatte er die Frankfurter Poetik-Dozentur inne. Er lebte in Brühl.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.03.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 76
Titel: Bettines letzte Liebschaften (1. Teil: Drei Tage im Park)
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.1986
Autor: Dieter Kühn
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: "Eine Frau, Ende vierzig, Mutter von sieben Kindern, Witwe, verliebt sich in einen Mann ihres Alters, der von seiner Frau geschieden ist, mit ihr aber wieder zusammenlebt. Auch deshalb hat er der Verliebten vorgeschlagen, Distanz einzuhalten, die Kommunikation soll vor allem schriftlich erfolgen. Doch es kommt zu einer neuen Begegnung, die ihn überrascht. In dieser Situation entwickelt sich ein intensiver Dialog zwischen der Frau: Bettine von Arnim, und dem Mann: Hermann Fürst von Pückler-Muskau, dem berühmten Landschaftsgestalter. Beide Jahrgang 1785. Bettine ist die werbende, Hermann findet viele (plausible) Gründe gegen eine Liebesbeziehung. Von diesen beiden Brennpunkten aus entwickelt sich das Dialog-Hörspiel, in einer einzigen Sprechsequenz. Ist hier Liebe? Ist hier vorsätzliche Verjüngung durch Leidenschaft? Wird dieses Gespräch dazu führen, daß der Briefwechsel fortgesetzt wird oder droht völliger Abbruch? Das Hörspiel ist frei nach biographischen Daten erfunden. Einige Zitate aus Briefen des Fürsten sind in den Dialog eingeschmolzen. Bettine aber spricht in diesem Hörspiel anders, als sie damals geschrieben hat." (Dieter Kühn)
Sprecher:Frau Rat Goethe: Aenne Nau
Daten zu Dieter Kühn:geboren: 01.02.1935
gestorben: 25.07.2015
Vita: Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, studierte Germanistik und Anglistik in Freiburg, München und Bonn, wo er 1964 über Robert Musil promovierte. Er war ein Jahr als Assistent am Haverford College, USA, dann freier Schriftsteller in Düren. 1980 wurde er Stadtschreiber von Bergen-Enkheim. 1962 hatte er sein literarisches Debüt als Hörspielautor; bis heute hat er mehr als 70 Hörspiele geschrieben, darunter "Goldberg-Variationen" (1974, Hörspielpreis der Kriegsblinden) und mehrere Hörspiele des Monats. Seit seinem Prosa-Debüt "N" (1970) gehört er zu den interessantesten Vertretern der deutschen Gegenwartsliteratur. Kühn wurde u.a. mit dem Hermann-Hesse-Preis (1977), dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1989), dem Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz (1992) ausgezeichnet, von 1992 bis 1993 hatte er die Frankfurter Poetik-Dozentur inne. Er lebte in Brühl.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.02.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 76
Titel: Bettines letzte Liebschaften (2. Teil: Eine Reise zu Chopin)
Autor: Dieter Kühn
produziert in: 1965
produziert von: SRF
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Horst H. Vollmer
Komponist: Bruno Spoerri
Inhalt: Der Titel dieses zweiteiligen Hörspiels geht zurück auf einen Vorschlag der Romantikerin, Briefschreiberin und Verfasserin von Briefromanen Bettina von Arnim (1785-1859). Sie schreibt an den Jurastudenten Julius Döring: "In Graubünden ist ein junger Correspondent von mir, er hat mich gebeten, meine Briefe an ihn drucken zu lassen, weil er glaubt, da sie ihm wohltätig waren, sie werden auch andern erquickend sein, ich habe es angenommen und gleich eine kühne Idee damit verbunden, nämlich sie herauszugeben; hierzu hat auch Philipp mir alle Briefe geschickt und mir erlaubt, von den seinigen mitdrucken zu lassen, was ich für gut fände; ich frage Dich, ob Du nicht auch es so willst, ich würde dann Deine lieben Sonette und alles, was mich zu reizender Gegenrede bewogen, mitdrucken lassen; eine letzte Correspondenz, die mich in diesem Augenblick grade erfüllt, die würde ich noch den Eurigen hinzufügen und diese allenfalls unter dem Titel: "Meine letzten Liebschaften" herausgeben." Ein intensiv geführter Dialog zwischen einer Frau (Bettina von Arnim) und einem Mann (dem Landschaftsgestalter Hermann Fürst von Pückler-Muskau) ist Thema des ersten Teils dieses Hörspiels. Bettina, Ende vierzig, Mutter von sieben Kindern und Witwe, ist die Werbende. Hermann findet viele Gründe gegen eine Liebesbeziehung. Geht es um Liebe oder um eine vorsätzliche Verjüngung durch Leidenschaft? Wird das anfangs in Briefform geführte Gespräch fortgesetzt werden oder droht ein völliger Abbruch? Zitate aus den Briefen des Fürsten sind in den ansonsten frei konstruierten Dialog eingegangen. Teil 2: Auch in diesem Teil steht ein Briefwechsel am Anfang, zwischen der über 50jährigen Bettina von Arnim und dem 23jährigen Musikstudenten Alexander Savigny, in den sich Bettina veliebt hat. Sie besucht ihn in Magdeburg. Dort, im Haus des Vaters, kommt es zur Auseinandersetzung zwischen beiden. Alexander hat nach einer abgebrochenen Affaire Gefühle für Bettine entwickelt. Werden sie eine Beziehung tragen? Werden beide auf den Spuren Chopins zu einer gemeinsamen Mallorca-Reise aufbrechen? Eine Entscheidung steht an, Gefühle kommen zur Sprache.
Sprecher:Hochzeitsgast: Wolfgang Reichmann
Theres: Valerie Steinmann
Weber: Alfred Schlageter
Pucki: Inge Bahr
Zauberer: Robert Tessen
1. Musiker: Hans Joachim Frick
2. Musiker: Werner Rehm
3. Musiker: Paul Bühlmann
Georg: Jens Scholkmann
Gabriele: Irmentraud Fannenböck
Lehrer: Erwin Parker
Ada: Christine Hausmann
1. junger Mann, Peter: Jürgen Brügger
2. junger Mann, Egon: Johannes Sidler
Agnete: Ruth Göpner
Aeolus: René Scheibli
Mutter: Elisabeth Barth
Dieter: David Trachsler
Freddy: Isabel Gitermann
Leutnant: Wolfgang Warncke
Snävelin: Klaus Steiger
Städtmeister: Walter Kiesler
Christine: Marlis Gerwig
Vater: Peter Oehme
Bianca: Christiane Hammacher
eine Stimme: Verena Zimmermann
Daten zu Dieter Kühn:geboren: 01.02.1935
gestorben: 25.07.2015
Vita: Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, studierte Germanistik und Anglistik in Freiburg, München und Bonn, wo er 1964 über Robert Musil promovierte. Er war ein Jahr als Assistent am Haverford College, USA, dann freier Schriftsteller in Düren. 1980 wurde er Stadtschreiber von Bergen-Enkheim. 1962 hatte er sein literarisches Debüt als Hörspielautor; bis heute hat er mehr als 70 Hörspiele geschrieben, darunter "Goldberg-Variationen" (1974, Hörspielpreis der Kriegsblinden) und mehrere Hörspiele des Monats. Seit seinem Prosa-Debüt "N" (1970) gehört er zu den interessantesten Vertretern der deutschen Gegenwartsliteratur. Kühn wurde u.a. mit dem Hermann-Hesse-Preis (1977), dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1989), dem Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz (1992) ausgezeichnet, von 1992 bis 1993 hatte er die Frankfurter Poetik-Dozentur inne. Er lebte in Brühl.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.03.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 76
Titel: Brief an einen Sohn
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.1983
Autor: George Ryga
produziert in: 1980
produziert von: SDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Komponist: Eugen Thomas
Übersetzer: Hans Wollschläger
Inhalt: Er, der alte, einsam gewordene Lepa sei eigentlich tot - diese makabre Antwort erhält der einst aus der Ukraine nach Kanada eingewanderte Lepa von einer jungen Sozialarbeiterin, die seinen Rentenantrag bearbeitet. Der Besuch dieser jungen Dame, die ihm seinen Aktentod mitteilt, wird für Lepa zum Anlaß, einen Brief an seinen, ihm äußerlich wie innerlich ganz fernen Sohn zu schreiben. Und mit der mühseligen Abfassung dieses Briefes kehrt das Leben des alten Lepa zurück. Es entfaltet sich ein Panorama von Entbehrungen und Überlebenswillen, Daseinsfreude und Verzweiflung; von fast brutal-rigider Moralität bis zum leise nagenden Zweifel an der Richtigkeit der einst als unumstößlich richtig empfundenen Grundsätze und Handlungsweisen. Die Einsamkeit des ukrainischen Emigranten in Kanada wird ebenso lebendig wie seine ehemals überschäumende Vitalität - und während dieses, sein wechselvolles Leben intensivste Gegenwart wird, rückt der Brief an den toten Sohn und der Rentenantrag als eigentliche, aber fast tote Gegenwart in den Hintergrund. George Ryga, 1932 in Deep Creek (Alberta) geboren, stammt aus einer Pionierfamilie Nordkanadas und ist Autodidakt. Er schrieb Hörspiele, Bühnenstücke, Fernsehfilme, Romane und Songs (einige in Zusammenarbeit mit Mikis Theodorakis). Der Süddeutsche Rundfunk brachte, jeweils in der Übersetzung durch Hans Wollschläger, bereits mehrere Hörspiele von George Ryga zur deutschen Erstsendung.
Sprecher:Wolfgang Kieling (Volcanic)
Wolfgang Büttner (Lowery)
Daten zu George Ryga:geboren: 27.07.1932
gestorben: 18.11.1987
Vita: George Ryga (27. Juli 1932 – 18. November 1987) war ein kanadischer Autor von Schauspielen und Romanen.
George Ryga, 1932 in Deep Creek (Alberta) geboren, stammt aus einer Pionierfamilie Nordkanadas und ist Autodidakt. Er schrieb Hörspiele, Bühnenstücke, Fernsehfilme, Romane und Songs (einige in Zusammenarbeit mit Mikis Theodorakis). Der Süddeutsche Rundfunk brachte, jeweils in der Übersetzung durch Hans Wollschläger, bereits die Hörspiele "Der Indianer", "Pflüger des Gletschers", "Gefangene des gesichtslosen Trommlers", "Zur Abendzeit gegen acht" und "Brief an einen Sohn" zur deutschen Erstsendung. "Pflüger des Gletschers" wurde im Februar 1980, "Brief an einen Sohn" im Septmber 1983 zum "Hörspiel des Monats" gewählt.

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Erstsendung: 25.09.1983
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 76
Titel: Dalton - das Spitzentuch der Könige
Autor: Horst Schlötelburg
produziert in: 2010
produziert von: ORF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: Dalton ist ein (fiktiver) amerikanischer Großkonzern für Babynahrung, Insektizide und Zelluloseprodukte. In einem gezielten Generalangriff überfällt er den europäischen Markt mit seinen "Daltons" - mit Papierservietten, die bestimmt auch nicht besser sind als andere, aber: Man hat bisher versäumt, ein harmloses Stückchen Papier auf Teufel komm raus zum Markenartikel hochzujubeln. Eben das holt die "Dalton Unlimited" nach - und wie.
Sprecher:Robert Ritter (Benedikt)
Gerti Drassl (Lisa)
Erni Mangold (Frau Gerstwenger)
Erstsendung: 07.02.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 76
Titel: Das Brillenetui
Neues aus dem Knast (Folge 1)
Autor: Heinz W. Geisenberger
produziert in: 1985
produziert von: HR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: Ob Ministerium oder Kaserne, Betrieb oder Schule, Kirche oder Knast: Alle Institutionen funktionieren nur, wenn ihre Seele die Ordnung ist. Ordnung im Kleinen und im Großen, bis hin zur göttlichen Weltordnung. Wahrheit kann oder kann nicht sein. Ordnung muß sein. Dafür zu sorgen, sind Zuständigkeiten, Kontrollen, Hierarchien und Abhängigkeiten bestellt, und Verordnungen, Paragraphen, Verfügungen, Bestimmungen, Dienstanweisungen, Erlasse ... Wer kennt sie nicht? Wer das verlernt hat, muß es erneut erlernen: Im Zweifelsfall im Knast.
Sprecher:Rainer Uhlig
Heinz Meier
Gert Haucke
Erstsendung: 03.12.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 76
Titel: Das Weber-Panofski-Syndrom oder Bei uns ist alles in Ordnung / Das Weber-Panowski-Syndrom oder Bei uns ist alles in Ordnung
Autor: Roderich Feldes
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Komponist: Peter Gotthardt
Inhalt: Das Lehrerehepaar Rainer und Evelyn Winzer hat die großen Ferien für den Umzug ins eigene Haus genutzt Durch einen Kollegen hat sich Besuch ansagen lassen, um sich Anregungen für den Bau eines Eigenheims zu holen - Aber ist das Besuch? Wie soll man auf jemanden reagieren, der das Besuchsspiel nicht zu kennen scheint? Soll man, notfalls auch mit Gewalt, die eigenen Begriffe von Anstand und Höflichkeit durchsetzen? Was sind das für Menschen, die Konventionen mißachten?
Sprecher:Horst Lampe
Margit Bendokat
u.a.
Daten zu Roderich Feldes:geboren: 21.12.1946
gestorben: 10.05.1996
Vita: Roderich Feldes (* 21. Dezember 1946 in Offdilln; † 10. Mai 1996 in Eiershausen) war ein deutscher Schriftsteller und PEN-Mitglied.

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Erstsendung: 09.01.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 76
Titel: Der Austritt des Dichters Robert Walser aus dem Literarischen Verein
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1979
produziert von: RIAS
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: Am Abend des 6.Oktober 1928 kommt, nach einer Fußwanderung von über 30 Kilometer, der Dichter Robert Walser in Bern an, wo er am nächsten Tag beim Literarischen Verein eine Lesung halten soll. Den Verlauf dieses Abends, den Robert Walser mit dem seiner immer überdrüssiger werdenden Vorstand des Literarischen Vereins verbringt, versucht der Autor anhand von überlieferten Äußerungen Walsers selbst, von Berichten der wenigen, die ihn kannten, und unter Verwendung der für Walsers Denk- und Lebensart bezeichnenden Sätze aus seinen Dichtungen zu rekonstruieren. Dabei entsteht das Bild eines Dichters, bei dem sich persönliche Bescheidenheit mit höchsten Ansprüchen in Kunstfragen verbindet, und den schließlich in seiner Mischung aus kindlicher Einfachheit und entschiedener Kompromißlosigkeit Welten von seiner Umgebung trennten.
Sprecher:Werner Hinz
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 20.11.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 76
Titel: Der Gaukler Pamphalon
Autor: Arnold Krieger
Nikolai Leskow
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi; Historisch
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: frei nach Nikolai Leskow

Hermias, der Stadthalter von Byzanz, ist von tiefem Lebensekel erfaßt
worden. Wohin er sieht, überall herrschen Heuchelei und Haß, Geldgier
und Verkommenheit. In seinen Augen ist den Menschen nicht zu helfen,
darum will er allein Gott dienen. So schreibt Hermias sein
Abschiedsgesuch an den Kaiser und macht sich auf die Pilgerschaft. In
einer Felsenhöhle führt er fortan ein Eremitendasein; die Jahre vergehen,
seine Schwermut bleibt, denn Gott will nicht zu ihm sprechen. Eines
Nachts fordert eine geheimnisvolle Stimme Hermias auf, nach
Damaskus zu wandern und einen gewissen Pamphalon aufzusuchen. Hermias
macht sich auf den Weg, er erwartet, dort einen Heiligen anzutreffen.
Um so bitterer ist er enttäuscht, als ihn in Damaskus eine Dirne
zu einem Gaukler führt – es ist der gesuchte Pamphalon. 
Sprecher:Daniel Brühl (Billy)
Bianca Nele Rosetz (Nadja)
Kathrin Angerer (Bisam)
Christoph Luser (Frank)
Alexander Scheer (Flutscher)
Petra Kalutschke (Fahrgast 1/Frau)
Guy Helminger (Fahrgast 2/Passant)
Martin Päthel (Mann)
Josef Quadflieg (Würstchen Willy)
Dimitrios Tellis (Taxifahrer 1)
Erstsendung: 14.09.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 76
Titel: Der Kongress reitet
Auszeichnungen (2):Hörspiel des Monats: 4.1988
Hörspiel des Jahres: 1988
Autor: Roland Topor
produziert in: 1974
produziert von: BR; SDR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Horst H. Vollmer
Bearbeitung: Horst H. Vollmer
Übersetzer: Nikolaus Klocke
Inhalt: Eine akustische Moritat

In diesem Hörspiel wird das Verhältnis von Herr und Knecht im Wortsinn 'bloßgelegt' und auf seinen kruden Ursprung des direkten körperlichen Unterdrückens und Unterwerfens zurückgeführt. Eine Groteske vom Reiten und Gerittenwerden, vom Abrichten und Abrichtenlassen tut sich vor den Ohren auf. (Hörspiel-des-Jahres-'88-Jury)

Ein Kongreß tagt in der Stadt. Der Angestellte Joko weigert sich zunächst, die Kongreßteilnehmer huckepack zu befördern - auch wenn dafür ein ansehnlicher Batzen Geld winkt. Doch als Joko merkt, daß er mit dieser Haltung alleine dasteht, ist sein Rückgrat schnell gebrochen. Nur wenige Wochen dauert es, und Joko gilt als das eifrigste, stärkste, beliebteste Reittier. Er schmeißt sich dermaßen ins Joch, daß er buchstäblich mit seinen Peinigern zusammenwächst. Aber auch die Herren sind so fasziniert von ihrem Knecht. daß sie sich nicht mehr von ihm lösen können. Eine durch und durch unappetitliche Verfilzung.
Sprecher:Angelika Bender
Christiane Blumhoff
Veronika Fitz
Maria Krasna
Louise Martini
Gustl Bayrhammer
Michael Lenz
Günther Lüders
Alexander Malachovsky
Felix von Manteuffel
Alexander May
Romuald Pekny
Erik Schumann
Daten zu Roland Topor:geboren: 07.01.1938
gestorben: 16.04.1997
Vita: Roland Topor war ein französicher Zeichner, Maler, Autor, Filmemacher und Schauspieler.
Erstsendung: 14.04.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 76
Titel: Der Kostenvoranschlag
Autor: Hans Zengeler
produziert in: 1986
produziert von: SFB
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: Grundrechte sind gut. Wehe, wenn man von ihnen Gebrauch macht. Zur Eindämmung der extensiven Demonstrationspraxis zum Beispiel sollte man schon vorab bei Anmeldung eine abgestufte Gebührenpflicht einführen. Was darfs sein? Was darfs kosten? Eine kleine Blockade? Eine große? Ein bayerischer Politiker: "Man darf auch für gar nichts demonstrieren. Aber sie sollen ihre Visagen zeigen". Warum nicht auch den Geldbeutel?
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Bernhard)
Stefan Reck (Harri)
Walter Pfeil (Postbote)
Erstsendung: 14.05.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 76
Titel: Der Leuchtturm
Autor: Guy Compton
produziert in: 1989
produziert von: RB
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Komponist: Frank Wolff
Übersetzer: Ruth Hammelmann
Hanns A. Hammelmann
Inhalt: Hartwig, ein Konstrukteur, sucht auf einer Strandpromenade nach dem geeigneten Untergrund für die Errichtung eines Leuchtturms; er wird von der eigenartigen Laura begleitet, die sich so wundert über das Knirschen der Füße Hartwigs auf den Steinen; erst später stellt sich heraus, daß sie selbst keine Füße besitzt, nur Flossen; Hartwig ist merkwürdig berührt von ihrer Neigung, sich nachts ohne Kleider auf dem Meer im Mondschein treiben zu lassen; Auch tanzen möchte sie; Hartwig wundert sich schon gar nicht mehr, als er von ihren einhundertsiebzig Schwestern hört; die beiden lieben sich, rudern aufs Meer hinaus und wollen heiraten; Hartwig verspricht, Lauras Wünsche nach den Errungenschaften der zivilisierten Welt zu befriedigen; einen Föhn soll sie bekommen, sogar eine Kombi-Liege-Garnitur, einen kleinen Transistor-Empfänger; sogar Beine will Hartwig ihr operativ verschaffen lassen; ob und wie sich die Liebe zwischen einem Leuchtturm-Konstrukteur und einer Seejungfrau realisieren läßt, bleibt unbeantwortet; ein vereinzelter Möwenschrei deutet es an.
Sprecher:Peter Fricke (Folterer 1)
Pascal Breuer (Mario)
Burghart Klaußner (Folterer 2)
Ferdinand Dux (Wache)
Matthias Brandt (Ricardo)
Michael Thomas (Gonzalo)
Ilse Ranft (Mutter)
Erstsendung: 14.02.1966
Datenquelle(n): dra
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550869372
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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