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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 26
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Titel: Alles unter Kontrolle
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Vor der Jahrtausendwende, von der manche sagen, sie finde eigentlich erst nächstes Jahr statt, hat der Berliner Hörspielautor Hermann Bohlen sich für uns als Stimmungsbarometer betätigt. "Alles unter Kontrolle?" hat er sich und andere gefragt. Doch Enthusiasmus, Aktionismus und Vorfreude im Hinblick auf ein spannendes neues Jahrtausend hat er nicht herausgehört. Eher ein bisschen Langeweile, ein bisschen Endzeitstimmung, nach dem Motto: "Es muss doch endlich mal was passieren!"
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 26
Titel: Angriff ist die beste Verteidigung
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2000
produziert von: BR; ZKM Karlsruhe; ORF; DKultur; Kunsthallte Wien
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: In einem Interview hatte er es öffentlich angekündigt: Er werde sein akustisches Archiv in Kürze vernichten. Mit dieser Äußerung erschreckte Ror Wolf 2006 die literarische Öffentlichkeit. Denn das Archiv war nicht nur legendär als gigantische Sample-Bank und hatte Kunst hervorgebracht. Es war selbst Kunst. Ror Wolf war in den sechziger und siebziger Jahren losgezogen und hatte die Stimmungen in Stadien, Fanclubs und beim Training mit dem Mikrofon eingefangen. Er hatte Bundesligakonferenzen und Fußballreportagen mitgeschnitten, um daraus weiteres Material zu gewinnen. Es wanderten aber keine vollständigen Reportagen ins Archiv, sondern, nachdem sie kurz und klein geschnitten waren, ein in vielen Arbeitsgängen entstandener Extrakt: zehntausende von Sätzen oder auch nur Satzpartikeln, sorgfältig transkribiert und in mehr als 50 Kategorien auf Tonband festgehalten.

Nach Gesprächen mit der SWR-Dramaturgie änderte Ror Wolf seinen Plan, räumte dem Marbacher Literaturarchiv die wissenschaftliche Auswertung und dem SWR die abgestimmte radiophone Nutzung ein. Und nicht zuletzt vertraute er den Schatz an wohlsortierten Sätzen und Satzpartikeln jemandem an, der was damit anfangen kann: Hermann Bohlen. Sein Stück heißt »Angriff ist die beste Verteidigung« und fügt die versprengten Sätze wieder zusammen. Ja, das was Wolf so sorgfältig auseinandergeschnitten hat, versucht Bohlen wie ein verrückter Mitarbeiter der Gauckbehörde wieder zusammenzukleben.

Seht ihr ihn? Da sitzt er in den Nächten am Computer, sein Gesicht erhellt vom Flackern des Bildschirms, und frickelt die Schnipsel wieder zu einer Erzählung zusammen. Aber natürlich geht das nicht, zu groß sind die Lücken wie auch die Wörterhaufen dazwischen. So kommt es zu einem Übermaß an »Möglichkeiten«, Übergriffen, Angriffen, Verletzungen, Verstümmelungen, es spielen mehrere Nationen gleichzeitig, viele Wetter, alle denkbaren Bodenverhältnisse. Das Fußballfeld ein riesiges Schlachtfeld, aufgeweicht von zu vielen Regen- und Schneefällen. Die Spieler verkrustet, verklebt und nicht in der gewohnten Fortbewegung, sondern häufig in der Luft oder in der Horizontalen, liegend und fliegend. Eine fantastische Landschaft, in der sich das Spiel ereignet.
Sprecher:Natasha Parry
Barry McGovern
Raymond Federman
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 03.07.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 26
Titel: Annäherung an die fünfziger Jahre
Autor: Hermann Bohlen
produziert von: Brendow Hörbuch
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Am Anfang stand der Aufruf: "Achtung! Achtung! Sie haben private Tonbandaufnahmen aus den 50er Jahren! Bitte melden!" und der Gang ins Bremer Rundfunkarchiv, das überraschende Schätze nicht nur aus der Hochzeit des Schulfunks barg. Aber was tun mit dem ganzen zusammengeschaufelten Material? Oder anders gefragt: Wie soll der Autor seinen Hörern die 50er Jahre verkaufen? Als Zeitalter des Zähneklapperns? Der apokalyptischen Visionen? Des Fortschrittsglaubens? Die Stimme von Professor Grzimek wirft alle Überlegungen in diese Richtung über den Haufen. Die 50er Jahre als Zeitalter der Tierliebe. Ein Fortsetzungsroman! Das ist es. Das sichere Plätzchen in den 50ern liegt bei den Erdkröten. Ansonsten gibt es vor allem die Familie, oder besser gesagt, die Familienfeiern und da, genauer gesagt, den Alkohol. Die 50er Jahre als Zeitalter des enthemmten Alkoholgenusses im familiären Rahmen. Hoch die Tassen! Prost Heinz! Und das Tonband läuft mit. Und läuft feuchtfröhlich familienintern gleich weiter bis in die 60er.
Sprecher:
offen
Konrad Halver
Jens Böttcher
Robert Missler
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 21.08.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 26
Titel: Die Wauwautheorie
Autor: Hermann Bohlen
Frieder Butzmann
produziert in: 1982
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hermann Bohlen
Frieder Butzmann
Inhalt: Bernhard und Ferdinand, zwei Hundekenner, haben festgestellt, daß ein Hund auf chinesisch nicht "wauwau", sondern "wangwang" macht. Andächtig lauschen sie den Kötern, aber auch Jochen, einem Postboten, der die unglaubliche Eintönigkeit seines Lebens mit fünfzehn verschiedenen Arten zu bellen kompensiert. Auf der Suche nach einer grundsätzlichen Klärung des Problems zeigen beide Hundekenner echten Forschergeist. Sie stürmen die wissenschaftlichen Institute und fordern exakte Auskünfte. Es werden alle Register im Bereich hohen und tiefen Gebells gezogen. Die Dialoge sind durchflochten mit Zeichen und Tönen der Hundesprache. Es entstehen aberwitzige musikalische Strukturen tierischer Lautmalerei.
Sprecher:Siegfried Wischnewski (George Smiley)
Ulrike Bliefert (Miss Brimley)
Hannes Messemer (Terence Fieding)
Gerti Fricke (Mrs. Truebody)
Christian Corell (Tim Perkins (Schüler))
Friedhelm Ptok (Inspektor Rigby)
Fred C. Siebeck (Felix d'Arcy)
Peter Lieck (Stanley Rode)
Christine Oberländer (Jill)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Daten zu Frieder Butzmann:geboren: 1954
Vita: Frieder Butzmann, geboren 1954 in Konstanz, ist Komponist, Soundkünstler, Hörspiel- und Featuremacher. In den 70er Jahren war er Pionier des deutschen "Industrial". In den 80ern Mitinitiator des Festivals "Geniale Dilettanten" (1981) und maßgeblicher Vertreter der "Neuen Deutschen Welle". Er produzierte Hörspiele und Klangkollagen, unter anderen "Alethes Soundbeams" (Deutschlandradio 2006).
Hompepage o.ä.: http://www.friederbutzmann.de/
Erstsendung: 14.07.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 26
Titel: Feststellung des Allgemeinbefindens
Wurfsendung (Folge 156)
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2007
produziert von: DLF; RBB
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: 01. Traurigkeit a) Gruppen-Befragung, Länge: 0'29"
02. Traurigkeit b) Individual-Befragung, Länge: 0'41"
03. Traurigkeit c) Bohlen-Befragung, Länge: 0'44"
04. Schuldgefühle, Länge: 0'38"
05. Weinen, Länge: 0'44"
06. Versagen, Länge: 0'44"
07. Aggressionen, Länge: 0'43"
08. Hässlichkeit, Länge: 0'42"
09. Zuckungen mit Gack-gack, Länge: 0'33"
10. Feststellung des Mutes, Länge: 0'44"
11. Antrag auf Nickerchen, Länge: 0'41"
Sprecher:Erzähler / 3. Tonbandstimme: Manfred Zapatka
DJ: Ken Jebsen
2. Tonbandstimme: Steffen Schult
Müller / Smokey: Jürgen Holtz
Beuys/Dusty / 1. Tonbandstimme: Bernhard Schütz
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 26
Titel: Gekaut! (Bis es von alleine herunterläuft)
Autor: Hermann Bohlen
Frieder Butzmann
produziert in: 1997
produziert von: DKultur; Frieder Butzmann
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Frieder Butzmann
Inhalt: In dem Hörspiel geht es um die Idee von Horace Fletcher (1849-1919), alles so lange zu kauen, bis es von alleine herunterläuft. Anfang dieses Jahrhunderts hatte er damit großen Erfolg gehabt, so daß man noch heute in 8 Sprachen das Wortern fletchern findet (das nichts mit dem Zähne fletschen zu tun hat). In Anlehnung an Fletchers Technik der Nahrungsaufnahme erzählt Bohlen die Geschichte in Kauderwelsch. Das ist ein bisher unbekanntes Idiom, das vom Zähneklappern des Komponisten Frieder Butzmann in handliche Stücke zerlegt wird.

Im Manuskript liest sich das Kauderwelsch so:
"Over all der years, der varius business, der boyisch monkeying around vot is der Werden over all sein Acumulieren vun Pinkepinke, Konnections, land, Häus, selten Porzlan, lackware, kunstlerischen objects, schöne dinners, ganz schöne Popularität vot is der Präsenz in vot magazins Klatsch over all sein Acumulieren, der Fletcher was nicht content, nefer! Der hat sich gestopft und genüdelt, gestopft und genüdelt! Der is vun ein Nudel to der next, von ein Trüthuhn to der odder. Der was rappelig, der! Und sein Puste wurd wirklich short. Und sein Fett? wurd immer mehr und mehr. Und wenn he was fiev-un-feidich, der Fletcher was allmeist four Zentners schwor. Hea-vy!"
Sprecher:Thomas Kapielski (Baldur von Linscheidt, Theaterregisseur)
Hermann Bohlen (Rundfunkreporter)
Frieder Butzmann (Carl von Linné/Erzähler/Affenhorde)
Udo Scheuerpflug (Tenorstimme aus dem Off)
Friederike Feldmann (Affendompteuse)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Frieder Butzmann:geboren: 1954
Vita: Frieder Butzmann, geboren 1954 in Konstanz, ist Komponist, Soundkünstler, Hörspiel- und Featuremacher. In den 70er Jahren war er Pionier des deutschen "Industrial". In den 80ern Mitinitiator des Festivals "Geniale Dilettanten" (1981) und maßgeblicher Vertreter der "Neuen Deutschen Welle". Er produzierte Hörspiele und Klangkollagen, unter anderen "Alethes Soundbeams" (Deutschlandradio 2006).
Hompepage o.ä.: http://www.friederbutzmann.de/
Erstsendung: 25.04.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 26
Titel: Gekaut!! (Bis es von alleine herunterläuft)
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1993
produziert von: BR; Peter W
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Hans-Georg Zeretzke
Inhalt: In dem Hörspiel geht es um die Idee von Horace Fletcher (1849-1919), alles so lange zu kauen, bis es von alleine herunterläuft. Anfang dieses Jahrhunderts hatte er damit großen Erfolg gehabt, so daß man noch heute in 8 Sprachen das Wortern fletchern findet (das nichts mit dem Zähne fletschen zu tun hat). In Anlehnung an Fletchers Technik der Nahrungsaufnahme erzählt Bohlen die Geschichte in Kauderwelsch. Das ist ein bisher unbekanntes Idiom, das vom Zähneklappern des Komponisten Frieder Butzmann in handliche Stücke zerlegt wird.  

Im Manuskript liest sich das Kauderwelsch so:

"Over all der years, der varius business, der boyisch monkeying around vot is der Werden over all sein Acumulieren vun Pinkepinke, Konnections, land, Häus, selten Porzlan, lackware, kunstlerischen objects, schöne dinners, ganz schöne Popularität vot is der Präsenz in vot magazins Klatsch over all sein Acumulieren, der Fletcher was nicht content, nefer! Der hat sich gestopft und genüdelt, gestopft und genüdelt! Der is vun ein Nudel to der next, von ein Trüthuhn to der odder. Der was rappelig, der! Und sein Puste wurd wirklich short. Und sein Fett? wurd immer mehr und mehr. Und wenn he was fiev-un-feidich, der Fletcher was allmeist four Zentners schwor. Hea-vy!"
Sprecher:Greger Hansen
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.03.1998
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 26
Titel: Gräser fliegen nur noch selten
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2018
produziert von: DKultur; Radio France
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: GRÄSER FLIEGEN NUR NOCH SELTEN, ein retrofuturistisches Hörspiel, spielt in einer düsteren Zukunft, die Musik kommt aus der finsteren Vergangenheit. Es handelt sich um Hörspielmusik der Jahre 1947-54 von Karl Sczuka, dem damaligen Hauskomponisten des Südwestfunks. In GRÄSER FLIEGEN NUR NOCH SELTEN erzählt Achim, wie er eines Morgens aufbricht, um heimlich die Stadt zu verlassen, in der ein Schreckensregiment herrscht. Angeführt von einem Mann mit roten Hosen, überwacht es die Bewohner z. B. durch in den Boden eingelassene Kontrollfelder; die Luft wird künstlich von den Stadtwerken gemischt, Belustigungen finden täglich auf dem Großen Platz statt. Am Stadtrand droht der Kamm, ein Gerät mit dem die Wälder nach Flüchtigen durchsucht werden. Achim erzählt von einer Chinesin, die er kürzlich kennen gelernt hat und überreden möchte, sich an der Flucht zu beteiligen.

Im Hörspiel GRÄSER FLIEGEN NUR NOCH SELTEN folgen wir einem Paranoiker und tauchen ein in seine wahnhafte Wahrnehmung der Welt. Im Dialog mit den aus den 50er Jahren stammenden Hörspielkompositionen von Karl Sczuka wechselt der Mann abrupt Richtung und Tempo. Obwohl selbst nicht der Langsamste, wird er dabei oft vom Orchester überholt. Sczuka schlägt Stimmungen vor, die nicht auf Achims Irren-Route liegen. Die Geigen brechen ein, bremsen ab und machen mit der Perkussion Kehrtmarsch. Achims Erregungszustände finden sich wieder in den Bassläufen von Sczuka, in den Angst-Geigen und Alarm-Posaunen.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 27.10.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 26
Titel: Hirsche rufen Jäger, Jäger Hirsche / Hirsche im Gespräch
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Ein Hörspiel im klassischen Stil, spielt im Wald und handelt u.a. von der Lockjagd. Wußten Sie, daß man den Hirsch auch rufen kann? Bohlen nicht. Bis er vor einem Jahr in Dortmund einen Hirschruf-Wettbewerb auf der Messe "Jagd und Hund 2000" besuchte. Jäger eiferten um den Pokal für die gelungenste Nachahmung der urigen Laute, die der Hirsch in der Brunftzeit ausstößt. In seinem Hörspiel kommen nun weniger Jäger zu Wort als ihre Widersacher: Eine Pilzsammlerin und ein Wilderer treffen im Wald aufeinander.

Äste knacken, Enten quacken, Hirsche röhren, eine Frau sucht Pilze und begegnet einem Mann, der sich im Gebüsch versteckt hat. Er ist redselig - anders als die Jäger sonst. Er führt vor, wie er Vogel- und Tierrufe imitiert, klärt sie über die Psyche von Rotwild und Jägern auf, verrät ihr auch, wo die besten Pilze stehen. Ihr ist die Situation nicht ganz geheuer, ihm gelingt es immer wieder, sie zum Bleiben zu bewegen. Sie ist die Frau des neuen Jagdpächters, aus seinem Rucksack tropft Blut...

In "Hirsche rufen Jäger, Jäger Hirsche" kommen weniger die Jäger zu Wort als ihre Widersacher: Eine Pilzsammlerin und ein Wilderer treffen im Wald aufeinander. Es entwickelt sich ein Hörspiel im klassischen Stil - es spielt im Wald und handelt u.a. von der Lockjagd.
"Hirsche im Gespräch": Wer hat schon gewusst, dass man den Hirsch auch rufen kann? Der Autor wusste es nicht, bis er in Dortmund auf der Messe "Jagd und Hund" Zeuge eines Hirschrufwettbewerbes wurde: Jäger eiferten im Wettstreit darum, wer die gelungenste Nachahmung der Laute ausstoßen könne, die ein Hirsch während der Brunft von sich gibt.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 01.10.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 26
Titel: Im Expertenmodus
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Telefonbanking - Mensch und Maschine proben die Annäherung ...
Sprecher:Wolfgang Sörgel (Bradley)
Wolfgang Brunecker (Miles)
Matthias Girbig (Constabler)
Hilmar Eichhorn (Sir Crown)
Thilo Henze (Kellner)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 08.07.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 26
Titel: Immer am Regal lang ...
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1997
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 3 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Auf Originalton-Spurensuche im Radio-Bremen-Archiv

Für das Radio Bremen-Hörspiel-Projekt "Originaltöne der 50er Jahre" kam der Autor und Regisseur Hermann Bohlen für drei Tage ins Radio Bremen-Archiv. Die Idee: Tondokumente zu entdecken, die Zeugnis geben über Stimmungen, Befindlichkeiten und das Leben in den 50er Jahren in Interviews, Reportagen, Schulfunksendungen und anderen archivierten Produktionen der Zeit. Gesucht wurden Tondokumente mit dem Charme des Privaten, des Amateurhaften, des lebendigen Alltäglichen, ganz im Gegensatz zu den bekannten offiziellen Politikerverlautbarungen, den trockenen Erklärungen von Funktionsträgern und anderen Repräsentanten der Gesellschaft, wie sie in allen Rundfunkarchiven mehr oder weniger gut sortiert griffbereit aufgehoben sind. Das RB-Archiv hat sich als wahre Schatztruhe erwiesen. Hermann Bohlen stellt in dieser Sendung Tondokumente vor, die nicht für sein 50er Jahre Hörspiel verwendet wurden, die aber zu originell und kostbar sind, um ungehört wieder im Archiv in den Regalen zu verschwinden. Spätestens seit seinem Hörspielerfolg über das Leben in den 60er Jahren ("Sag doch auch mal was") gilt Hermann Bohlen als genialer Entdecker von seltenen Tondokumenten, Hörspiel-Fundstücken, von ungewöhnlichen "Schall"-, gelegentlich auch "Rausch"-Quellen aus vergangenen Tonzeiten.
Sprecher:Moritz Wanke
Hermann Bohlen
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.07.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 26
Titel: In' Sack hauen / In' Sack haun
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.1996
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Friedrich Schenker
Inhalt: Konrad haut in den Sack. Was auch immer er anfängt, nach kurzer Zeit überkommt ihn die Erkenntnis, daß er zu keiner Ausbildung, zu keinem Beschäftigungsverhältnis berufen ist. Mit 28 erklärt er das Scheitern zum persönlichen Lebensstil. Die Geschichte seines Lebens erzählt er allen, die es hören möchten, über ein "Literafon", wo sie per Telefon abgehört werden kann. Viele Anrufer sind über Konrads Lebenshaltung empört, es gibt aber auch begeisterte Anhänger. Ein Anrufer spielt eine besondere Rolle: der alte Plumeyer, der sich immer besonders um Konrad bemüht hatte, meint nun dessen Lebensgeschichte als Lügengebilde enttarnen und den Mythos der Selbstverwirklichung knacken zu müssen.

3. Preis beim Prix Hörverlag 2006
Sprecher:
offen
Eberhard Esche
Dietrich Körner
Arno Wyzniewski
Klaus Manchen
Kurt Böwe
Karin Gregorek
Lissy Tempelhof
u.a.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.12.1996
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 26
Titel: Lebensabend in Übersee - Sha Ji Jing Hou (Ein Huhn schlachten um die Affen einzuschüchtern)
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1953
produziert von: ORF-K
Genre: Science Fiction
Regie: Hermann Bohlen
Judith Lorentz
Dramaturgie: Christina Hense
Inhalt: Das Bild des einsamen Rentners, der Pfandflaschen suchend durch unsere Städte geistert, gehört der Vergangenheit an: Altern und Sterben werden aus Deutschland ausgelagert.

Poldi und Gretchen haben das Rentenalter erreicht. Zeit für den Kassensturz: Kommen sie - jeder für sich - auf die 487.800 Euro Sicherheit, wie in der jüngsten Gesetzesnovelle zur Vermeidung von Altersarmut festgelegt? Nur wer dieses Vermögen angespart hat oder eine satte monatliche Rente nachweisen kann, darf seinen Lebensabend in Deutschland verbringen. Für alle anderen heißt es Koffer packen und Abschied nehmen von der Heimat - für den gesicherten Lebensabend in Übersee. Leopold hat für sich und seine Bienen einen Platz auf restliche Lebenszeit in einer zertifizierten Altersheim-Anlage in Polen gebucht. Annegret hat sich für deutlich weniger Einsatz in einer Seniorenresidenz im Südwesten der Volksrepublik China eingekauft.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 22.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 26
Titel: Marktforschung
Wurfsendung (Folge 29)
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1992
produziert von: SFB
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: 01. Marktforschung 1, Laenge: 0'48"

02. Marktforschung 2, Laenge: 0'49"

03. Marktforschung 3, Laenge: 0'49"

04. Marktforschung 4, Laenge: 0'49"

05. Marktforschung 5, Laenge: 0'49"
Sprecher:Özlem Soydan
Hanno Friedrich
Andreas Hutzel
Iris Minnich
Dorothea Müller
Arne Rehbein
Martina Reuter
Alexander Schröder
Joana Schümer
Dagmar Sitte
Jens Wachholz
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Treffer 15 von insgesamt 26
Titel: Neben der Spur
Autor: Hermann Bohlen
Judith Lorentz
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hermann Bohlen
Judith Lorentz
Komponist: Andreas Fabian
Inhalt: Erkundungen in der Independent-Hörspielszene

Folgen des Soundkarten-Booms: das Hörspiel wird von privaten Audiotüftlern neu entdeckt. Als die Akademie der Künste Berlin im Sommer 2000 dazu aufrief, selbst produzierte Hörspiele zum Wettbewerb "Plopp!" im Rahmen der "Woche des Hörspiels" einzusenden, gab es ein unerwartet starkes Echo. Die rund 100 Einsendungen von Autoren zwischen 16 und 75 Jahren bezeugten zudem eine überraschende Formenvielfalt. Hermann Bohlen und Judith Lorentz präsentieren Stücke aus dem Wettbewerb und erkunden die Szene. Zu Wort kommen Krimifans aus Berlin, Klangkünstler aus Weimar und DJ-Hörspielmacher aus Bielefeld.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Daten zu Judith Lorentz:Vita: Judith Lorentz, geboren 1974, studierte Germanistik und Spanisch. Sie arbeitet seit 1997 fürs Radio, zuletzt verfasste sie die Adaption "Der gute Gott von Manhattan" (Autorenproduktion für DLR Berlin 2000).
Erstsendung: 14.05.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 26
Titel: Nicht nur in Süddeutschland
Autor: Jürgen Eckloff
Hermann Bohlen
produziert in: 2006
produziert von: MDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Jürgen Eckloff und Hermann Bohlen benutzen in diesem Hörspiel die Dialoge eines gesendeten Hörspiels, um daraus eine neue hintergründige Geschichte zu erzählen. Allerdings muss man sich aus Dialogfetzen den Plot selbst zusammenbauen.
Sprecher:Sophie Rois (Sie)
Kai Scheve (Er)
Gudrun Ritter (Ihre Mutter)
Hermann Treusch (Der Verleger)
Detlef Jacobsen (Der Lektor)
Gert Gütschow (Der Arzt)
Lars Rudolph (Der Sohn)
Günter Schoßböck (Der Kollege)
Frank Arnold (Der Liebhaber)
Siegfried Voß (Der Richter)
Elke Domhardt (Die Anwältin)
Maria König (Hammond-Orgel)
Daten zu Jürgen Eckloff:Vita: Jürgen Eckloff, geboren 1978, macht Hörspiele und arbeitet mit bei dem Berliner Label "90-prozent-wasser" und bei Column One.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 05.07.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 26
Titel: Onager
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.2004
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Eine dreiteilige Entdeckungsreise in die Welt der 50er Jahre

Onager ist ein dreiteiliges Spiel mit Originaltönen der 50er Jahre und ihren technischen Aufzeichnungsverfahren (Tonband, Tefifon, Schallplatte). Der Titel "Onager" nimmt Bezug auf die 1954 von einem Tierfänger des Tierparks Hagenbeck wieder aufgespürte Spezies der Onager, die bis dahin als ausgestorben galt. Ähnlich ihrer Wiederentdeckung in der persischen Wüste werden in dem Hörspiel lange verschollene Töne, Sprecher und Formen (Schulfunk) vom Autor in drei Montagen entdeckt. Das Material stammt teilweise aus den Archiven des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, teils wurde es von Privatpersonen und Mitgliedern der immer noch existenten und in den 50er Jahren gegründeten Clubs der "Tonbandfreunde" zur Verfügung gestellt. Teil 1, "Traurige Tiere", befasst sich mit der Gefühlswelt der 50er und entstand aus Funden, die der Autor im Archiv von Radio Bremen machte. Teil 2, "Maria fang an", ist den Anfängen der privaten Nutzung einer neuen Aufzeichnungstechnik (Tonband) gewidmet. Beim Monolog "Frage Nummer Eins" (Teil 3) handelt es sich um einen bearbeiteten Tonbandbrief, den ein älterer Mann 1959 für seine Tochter sprach ...
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 23.07.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 26
Titel: Plopp! 2000
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Friedrich Schenker
Inhalt: Akustische Impressionen - Freie Autorenproduktionen aus dem Wettbewerb unabhängiger Hörspielmacher während der Berliner "Woche des Hörspiels", vorgestellt von Hermann Bohlen

Seit Ausbreitung des Heimcomputers und erschwinglicher Programme zur Verarbeitung von Audio-Daten hat sich abseits der Rundfunkanstalten eine Szene enthusiastischer Hörspielproduzenten entwickelt, von der wichtige Impulse für die Hörspielkunst ausgehen. Die Berliner Akademie der Künste hat die "Woche des Hörspiels", bei der seit 1986 die Anstalten der ARD und das DeutschlandRadio neue Produktionen vorstellen, im Jahr 2000 erstmals auch für diesen Kreis zum Forum gemacht. Die eingereichten Autorenproduktionen, unter denen es sowohl literarisch als auch musikalisch ausgerichtete Stücke gab, waren noch nicht veröffentlicht und zwischen 5 und 55 Minuten lang. Eine Auswahl wurde von dem freien Hörspielmacher Hermann Bohlen getroffen und präsentiert. Das Stück mit der größten Zustimmung durch die anwesenden Zuhörer in der Akademie der Künste wurde mit zwei Mikrophonen prämiert: "Nachrichten aus Bastia" von Antje Vowinckel.
Sprecher:Eberhard Esche
Dietrich Körner
Arno Wyzniewski
Klaus Manchen
Kurt Böwe
Karin Gregorek
Lissy Tempelhof
u.a.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 05.04.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 26
Titel: Prozedur 7.7.0.
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2002
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Mockumentary; Pseudo-Dokumentation
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: In "Prozedur 7.7.0" begeben wir uns auf die Spur von "Unsortierbaren": Menschen, deren Herkunft und Identität ungeklärt sind und die mit ihrer verschwiegenen Präsenz in der Stadt Mißtrauen erzeugen. Sie stehen in keinem erkennbaren Kontakt untereinander, und über ihre Absichten gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Es ist sogar fraglich, ob diese Leute überhaupt Absichten haben. Gezeigt wird die Reaktion von Erkennungsdienstlern, Wissenschaftlern und Bürgern: eine in Brutalität umschlagende Hilflosigkeit. Am Ende werden die Sonderlinge kurzerhand zu "hilflosen Personen" erklärt und auf dieser Grundlage "markiert".
Sprecher:Alexander Scheer
ergänzender Hinweis: Mit Prozedur 7.7.0. existiert ein Hörspiel über die Entstehung dieses Hörspiels.
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 29.06.1996
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Treffer 20 von insgesamt 26
Titel: Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1999
produziert von: BR; MDR; SR; Staatsschauspiel Dresden
Laufzeit: 176 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Szenisches Interview des Autors mit sich selbst.

Ein Hörspiel über die Entstehung von «Prozedur 7.7.0.»

Während «Prozedur 7.7.0.» durch den (fingierten) O-Ton so klingt und so gemacht ist wie eine Dokumentation, klingt das Kartoffel-Stück wie klassisches Hörspiel und ist auch so gemacht.
Sprecher:Hans Korte (Sprecher: Kästner 1)
Rufus Beck (Sprecher: Kästner 2)
Friedrich-Wilhelm Junge (Sprecher: Kästner 3 + Gesang)
Ulrich Noethen (Sprecher: Kästner 4)
Lars Jung (Sprecher: Kästner 5)
Ahmad Mesghara (Sprecher: Kästner 6)
Cornelia Kaupert (Sprecherin: Kästner 8)
Cora Frost (Gesang/Kästner 7)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 27.11.1996
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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