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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 167
Kriterien: Regisseur entspricht 'Heinz Hostnig' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: "O"
Autor: Sandro Key-Aaberg
produziert in: 1947
produziert von: RB
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Jürgen Tomm
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Kaberettistische Revue

"Ja, der Mensch und das Leben sind kein Dreck!" - Im Gegensatz zum ewig unkenden Chor der griechischen Tragödie ist der Chor der Meinung, daß der Mensch preisenswert sei. Und nicht nur er, auch seine hohen Werte Freiheit, Liebe, Ordnung, Fortschritt verdienen, von weltoffenen Menschen gepriesen zu werden. Gewiß, die Welt hat Fehler, doch wie sollte sie besser werden können, wenn sie keine hätte?
Erstsendung: 27.05.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 167
Titel: Agatha
Autor: Marguerite Duras
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Übersetzer: Simon Werle
Inhalt: Ein Mann und eine Frau treffen sich in dem Salon eines unbewohnten Hauses. Durch das Fenster fällt Winterlicht, gleichmäßig rauscht das Meer. Dies ist die Szenerie, in der die beiden Liebenden über ihre endgültige Trennung verhandeln. Daß sie Abschied nehmen müssen, wußten schon beide, als sie "noch Kinder waren". Nun ist es die Frau, die sich entschließt zu gehen. Es ist keine "gewöhnliche" Liebesgeschichte, die hier ihren Abschluß findet und deren unauflösliche Existenz zugleich beschworen wird. Die beiden, die sich in dem mit Erinnerung angefüllten Sommerhaus der Eltern treffen, der "Villa Agatha", sind Geschwister, und sie sprechen von den Anfängen ihrer verbotenen Liebe, von einem Sommer, der "stärker war als wir, stärker als unsere Stärke". Die grenzüberschreitende Liebe der Geschwister kann nur Bestand haben, indem sie so "nah wie möglich am Unerträglichen" angesiedelt wird, und das ist die Trennung, "dieser wunderbare Schmerz". Der Text von Marguerite Duras, der das Motiv der Geschwisterliebe aus Robert Musils "Mann ohne Eigenschaften" variiert, stellt die Zeremonie des Abschieds in den Mittelpunkt einer zirkulär und paradox anmutenden Suche nach dem geheimen Regelsystem der Liebe. In immer wieder leicht abgewandelten Sequenzen zeichnet sie die Liebe als einen Zustand, der in der Suche nach dem "Doppelgänger im anderen Geschlecht" eben nicht elebt werden kann.
Daten zu Marguerite Duras:geboren: 04.04.1914
gestorben: 03.03.1996
Vita: Marguerite Duras, 1914-1996, französische Roman-, Theater- und Filmautorin. Ihre Kindheit und Jugend in Vietnam flossen u.a. in ihren berühmten Roman 'Der Liebhaber' (84, Prix Goncourt) ein. Ab 1932 Politik- und Jura-Studium in Paris. Adaptiert für Hörspiel wurden u.a.'Die Krankheit Tod' (WDR/NDR/SR 1985), 'La Musica Zwei' (NDR/HR 1989) und 'Das ist alles. C’est tout' (RBB 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.01.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 167
Titel: Alltag
Autor: G. Mehle
produziert in: 1926
produziert von: WEFAG - Westdeutsche Funkstunde AG (Münster; Köln)
Regie: Heinz Hostnig
Erstsendung: 07.11.1954
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 167
Titel: Annette und ihre Kinder
Dichten und Trachten (Folge 1)
Autor: Ludwig Harig
produziert in: 1968
produziert von: SR; RB
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: In vier Einzelhörspielen werden Momente vorgeführt, in denen sich phänotypisch deutsches Denken, deutsches Fühlen, deutsches Handeln, deutsches Dichten und Trachten darstellen. Alle Hörspiele stellen sich als 'Gespräche' dar, das heißt: eine Einzelperson oder einzelne Personen, die sich (dokumentarisch im O-Ton festgehalten) mit einem sie betreffenden Thema beschäftigen, treten auf spielerische Weise in imaginäre Gespräche mit fiktiven Personen ein.



Das erste Spiel hat Annette von Droste-Hülshoff und ihre Verehrung zum Thema; es werden vorgeführt: deutsche Augenblicke der Verinnerlichung oder Augenblicke deutscher Verinnerlichung, und zwar die Verinnerlichung einer historischen Stätte, die Verinnerlichung eines Lebens, die Verinnerlichung einer unglücklichen Liebe, die Verinnerlichung einer tödlichen Krankheit, die Verinnerlichung einer Wirkung und das alles in Tabuisierungen. Die Verwalterinnen des Erbes der Dichterin und ihres 'Fürstenhäusle' zu Meersburg treten (im O-Ton) mit Annette und Levin Schücking (Zitatstimmen) in ein Gespräch ein.
Sprecher:Alois Garg (Arzt im Hospital)
Rudolf Kleinfeld-Keller (Jimmy Walls, Fischer)
Heinz Schacht (Frederick Pinder, Ortsvorsteher)
Alf Marholm (Mister Pegg)
Gerhard Becker (Nicolas Spacchdakis)
Magda Hennings (Miss Miller, Lehrerin)
Peter Lieck (1. Matrose)
Michael Thomas (2. Matrose)
Marius Müller-Westernhagen (3. Matrose)
Helmut Peine (Oscar Verkouille, Kommandant)
Herbert Fleischmann (James Bouzer)
Annemarie Schlaebitz (Ethel)
Louise Martini (Jitty)
Siegfried Wischnewski (Barber)
Giselheid Hönsch (Terry Jo)
Daten zu Ludwig Harig:geboren: 18.07.1927
Vita: Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saar, Schriftsteller, Übersetzer, Hörspielautor. "Drei Männer im Feld" wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 167
Titel: Astrid Torgilsson
Autor: Ernst Rottluff
produziert in: 1952
produziert von: ORF-W
Regie: Heinz Hostnig
Erstsendung: 18.06.1954
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 167
Titel: Auckland
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1969
produziert von: WDR; BR; HR; SR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Auckland - das könnte sein ein kleiner Ort in England, eine Stadt in Neuseeland oder eine Insel im Stillen Ozean. Welches Auckland ist gemeint in Ilse Aichingers Hörspiel? Die auf dem Platz von Auckland versammelten Stimmen geben darüber keine Auskunft. Was sie erzählen oder sich zu erzählen versuchen, sind Erinnerungen, die sie in einer Sprache aus Hilfswörtern beschwören. Und alle wollen sie gleichzeitig erzählen. Jede Stimme hängt sich an einen für sie wichtigen Vorfall. Aber keine Stimme kommt an ein Ende mit dem Erzählen, weil eigentlich schon der Anfang fehlt und nicht herstellbar ist. Der Zusammenhang der ineinandergeschobenen, ineinander verhaspelten Gespräche läßt sich nur erahnen; es geht im Grunde um wenig, fast um nichts - und doch um alles. (Pressetext)
Sprecher:Olaf Quaiser
Arnold Richter
Erich Herr
Lothar Rollauer
Gerd Peiser
Brigitte Dryander
Jodoc Seidel
Peter Fitz
Werner Hanfgarn
Robert Seibert
Werner Rundshagen
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 19.04.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 167
Titel: Auf dem Lager ist noch Licht
Autor: Barbara Strohschein
produziert in: 1995
produziert von: BR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: "Was will das Weib?" fragte schon Siegmund Freud ratlos. Ein Mann schätzt eine Frau, die weiß, was sie will - sofern sie dasselbe will wie er. Der Krieg der Geschlechter hat Tradition, sein Ende ist nicht in Sicht, und er findet überall statt. Hier zum Beispiel in einem Hutladen. Ein Hut ist ein Hut, aber nicht jeder Hut paßt auf jeden Kopf. Und manch einem steht ein Hut überhaupt nicht. Also probiert man(n), verwirft und wird verworfen, Verkäuferin und Kunde feilschen wie im Basar, und jeder kämpft ums letzte Wort bei dem Geschäft. Zwar regeln Angebot und Nachfrage den Verkehr, aber wer möchte schon die Katze - oder den Kater - im Sack kaufen?
Sprecher:Julia Fischer (Agatha)
Annette Wunsch (Agleia)
Helmut Stange (Papagei)
Horst Sachtleben (Grünfuchs)
Käthe Jaenicke (Oberhexe Hassagussa)
Iris Mayer (Hexe Hitt von der Hasenwurz)
Karin Anselm (Hexe Gilba mit dem Gänsefuß)
Monika Schwarz (Hexe Ekkanekka)
Christiane Rossbach (Libussa, Moorhexe)
Christian Baumann (Rabe)
Sascha Icks (Marshexe Gora)
Erika Prahl (Oberhexe Dragora)
Daten zu Barbara Strohschein:Vita: Barbara Strohschein (* 1949 in Berlin) ist eine deutsche Philosophin und Autorin.
Hompepage o.ä.: http://www.coramati.de/index.php?page=barbarastrohschein
Erstsendung: 07.08.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 167
Titel: Auf der Suche nach Leben
Autor: Patricia Broderick
produziert in: 1963
produziert von: RIAS
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Heinz Hostnig
Übersetzer: Hedda Soellner
Inhalt: Die Tochter eines begüterten amerikanischen Werbefachmanns rebelliert gegen den gedankenlosen Materialismus ihrer Umwelt. In einem Schauspielschüler, der sich als Kellner sein Brot verdient, glaubt sie einen gleichgesinnten Freund gefunden zu haben. Aber das Verhältnis zerbricht an der Unmöglichkeit ihrer ideellen Ansprüche.
Sprecher:Wolfgang Spier (Raymond Duchut)
Eva Katharina Schultz (Francine)
Siegmar Schneider (Ernest Ollier)
Otto Matthies (Herr Gonon)
Herbert Grünbaum (Herr Pivteau)
Erhard Stettner (Herr Decaplain)
Stefan Wigger (Herr Bertin)
Herbert Weissbach (Vautel)
Klaus Jepsen (Maurice)
Erstsendung: 18.12.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 167
Titel: Auszubildende
Papa, Charly hat gesagt (Folge 49)
Autor: Lothar Beckmann
produziert in: 1974
produziert von: SR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Future Fiction

In ferner Zukunft hat eine Frau den für ihre Zeit ungewöhnlichen Wunsch nach einer klassischen Hochzeitsnacht. Seit man die Erdumdrehung erfolgreich in den Griff bekommen hat, weiß kaum noch jemand, was eine Nacht ist, geschweige denn eine Hochzeitsnacht. Aber Zyll hat in einem antiken Buch über alte Hochzeitsbräuche gelesen und weigert sich nun, ihr beim Geburtenbüro in Auftrag gegebenes Kind abzuholen, ehe sie nicht eine echte Hochzeitsnacht erlebt hat. Vergeblich erinnert sie Hraban, ihr Partner, daß im Zeitalter der berührungsfreien Erotik Hautkontakte von der Hygieneüberwachung verboten sind. Im Übrigen sind sich die Menschen zu ähnlich geworden, als daß sie noch zu derlei Aktivitäten fähig wären. Jahrtausende hat es gedauert, bis der Mensch seine Sexualität dorthin verlegt hat, wo sie hingehört: ins Gehirn. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind weitgehend verwischt und manifestieren sich nur noch in gezielt gesteuerten Unterschieden der Hormonspiegel. Zyll dagegen beteuert, in wachsendem Maße deutlich gewisse Veränderungen an ihrem Körper beobachten zu können. Hraban läßt sich von ZyllsSehnsucht anstecken. Es gelingt ihm, eine prächtige, helle lappländische Nacht zu organisieren. Dagegen gestaltet sich die Suche nach einem Raum, in dem sie unbeobachtet sein können, weitaus schwieriger, denn die Überwachung ist perfekt. Hrabans Gehirn gibt, wie das eines jeden Menschen, unabhängig von seinen Gedanken unentwegt Kontrollmeldungen an die Administration, die auf diese Weise längst über die abnorm-introvertierten, antiquistischen Aktivitäten der beiden informiert ist und eine verschärfte permanente Observation bis in die Träume hinein anordnet. Aber Hraban versteht es, durch besondere Willensimpulse das Ziel seiner Suche zu verheimlichen, so daß die Administration nicht erfährt, ob Zyll und Hraban schließlich doch noch irgendwo auf der Erde einen Raum zum Alleinsein gefunden haben.
Sprecher:Lothar Rollauer
Werner Rundshagen
Michael Thomas
Hans Timerding
Baldur Seifert
ergänzender Hinweis: Der genannte Sendetermin ist der Termin, zu dem die zweite Folge ausgestrahlt wurde. Daten liegen beim dra nur für die zweite und sechste Folge vor.
Erstsendung: 27.07.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 167
Titel: Bis man sieht wie plötzlich auf grüner See Gelb auftaucht
Autor: Peter Lachmann
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Schauplatz ist ein Bodenseezipfel an einem föhnig-stürmischen Nachmittag, an dem die liebliche Landschaft ihre Kehrseite zeigt: zwei Städtern, die dem ungewohnten Naturschauspiel der raschen Lichtwechsel und dem Kreiseln einer anscheinend in Seenot geratenen Schweizer Luxusjacht tatenlos zusehen. Die Banalität der Beobachtung, die dem unscharf konturierten, entschwindenden Objekt intime Züge oktroyieren will, der unwillkürliche, eskalierende Voyeurismus der Szene entwickeln sich in Dialogen und Monologen, die aus Versatzstücken moderner Literatur- und Filmprodukte (wie Antonionis "Blow up" oder Robbe-Grillets "Der Augenzeuge") gefiltert wurden, in denen der Zusammenfall von Medium und Botschaft zum ästhetischen Programm und künstlerischen Mittel wurde. Parodie und Parabel, zivilisationskritische (Pl)attitüde und metalitarisches Spiel, das dem "reinen" Hörzu nur ein einziges konkretes Geräusch vergönnt: das Zoomgeräusch einer leeren Amateurfilmkamera.
Sprecher:Conny: Liv-Juliane Barine
Lore: Maren Kroymann
Edith: Angela Paulus
Necker: Ingo Hülsmann
Geiselhardt: Chajim S. Koenigshofen
Stern: Guntram Brattia
Faulhaber: Thomas Anzenhofer
Baluschek: Hendrik Arnst
Allmendinger: Uwe Müller
Nowaks Sohn: Alexander Khuon
Nowak: Götz Naleppa
Kripobeamter: Helmut Rühl
Krimineller: Mirco Kreibich
Jugendliche: Sabin Tambrea
Frau / Kundin: Katharina Addas
Gast: Alexander Schuhmacher
Daten zu Peter Lachmann:geboren: 21.10.1935
Vita: Peter Lachmann, polnisch Piotr Lachmann, Künstlername Peter Piotr Lachmann (* 21. Oktober 1935 in Gleiwitz, Deutsches Reich) ist ein deutsch-polnischer Dichter, Essayist, Regisseur und Übersetzer. Peter Lachmann wuchs in einer deutschen Familie auf, als die Familie 1945 in Oberschlesien (seit 1945: Polen) blieb wurde er umgetauft zu Piotr. Von 1956 an studierte er Chemie an der Schlesischen Technischen Universität in Gleiwitz (Gliwice) , wo er mit einer Gruppe von Kollegen die studentische Theatergruppe gründete. In 1958 zog er nach West-Deutschland, wo er Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft studierte. 1985 kehrte er wieder nach Polen zurück. Sein Vater Ewald Lachmann war ein Fußballspieler und spielt als Stürmer bei Vorwärts-Rasensport Gleiwitz. Lachmann besitzt neben der deutschen auch die polnische Staatsbürgerschaft. Während er in deutschen Dokumenten als Peter Lachmann geführt wird, wird er in seinem polnischen Pass sowie in anderen polnischen Dokumenten als Piotr Lachmann geführt.

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Erstsendung: 01.02.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 167
Titel: Blau und Rot im Regenbogen
Autor: Walter Bauer
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Komponist: Dietrich Petzold
Sprecher:lrich Noethen
abor Biedermann
Marie Gruber
Erstsendung: 05.12.1951
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 167
Titel: Colonel Agamemnon
Autor: Jochen Thiem
produziert in: 1926
produziert von: NORAG - Nordische Rundfunk AG (Hamburg)
Regie: Heinz Hostnig
Komponist: Carl Krueger
Sprecher:Lisa Eschen (Die Quellnymphe)
Elsa Walther (Die Rosenelfe)
Martha Cuno (Die Beilchenelfe)
N.N. (Funkheinzelmann)
Friedel Lind (Die Maus)
Erstsendung: 27.10.1954
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 167
Titel: Cristinas Heimreise
Autor: Hugo von Hofmannsthal
produziert in: 2004
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Das Mädchen Cristina, Erbin eines ländlichen Wirtshauses, war in Begleitung ihrer Dienerin Pasca nach Venedig gereist, um dort den Mann für's Leben zu finden. Diese Hoffnung erfüllt sich allerdings nicht. Kurz vor Antritt ihrer Heimreise begegnet sie aber Florindo, dessen Verführungskunst sie erliegt. Für Florindo, den Lebemann, war Cristina jedoch nur ein Abenteuer...
Sprecher:Franziska Ball
Heiko Ruprecht
Daten zu Hugo von Hofmannsthal:vollständiger Name: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal
geboren: 01.02.1874
gestorben: 15.07.1929
Vita: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal (genannt Hugo von Hofmannsthal; * 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne.

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Erstsendung: 12.03.1954
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 14 von insgesamt 167
Titel: Damals vor Graz
Autor: Gert Friedrich Jonke
produziert in: 1973
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Ein Mann und eine Frau treffen sich in einer Stadt, auf einem Bahnhof, verlieben sich, fahren gemeinsam im selben Zug, müssen sich aber unterwegs trennen und beschließen, sich später wieder einmal zu treffen, treffen sich aber nicht und - jetzt tritt der Pseudosymbolismus ein - erfinden deshalb eine fiktive Stadt, und zwar Graz, um dort 'neu anfangen' zu können. Treffen sich vor Graz und versuchen, es gemeinsam zu erreichen, können aber Graz nie erreichen und sind gezwungen, in der 'Ebene vor Graz gemeinsam oder getrennt' dahinzusiechen, weil es Graz wahrscheinlich gar nicht gibt und es nur in ihrer Vorstellung existiert. 'Damals vor Graz' ist eine symbolische Geschichte im Phantasie-Österreichischen Jargon, d.h. Elemente der österreichischen Dialekte werden vermischt, teils werden Wort und Redewendungen, wie sie im österreichischen existieren könnten, erfunden.
Sprecher:Rudolf Jürgen Bartsch
Gerhard Becker
Guenther Boehnert
Ursula Burg
Berni Clairmont
Heinz von Cleve
Kurt Faber
Heinrich Fendel
Irmgard Först
Hans Karl Friedrich
Oswald Fuchs
Adolf "Addi" Furler
Ernst Grabbe
Manfred Heidmann
Magda Hennings
Werner Hessenland
Mira Hinterkausen
Walter Jokisch
Gisela Kainer
P. R. Körwer
Karl-Heinz Kreienbaum
Fred Kretzer
Günter Lamprecht
Kurt Lieck
Ulrich Matschoss
Josef Meinertzhagen
Alwin Joachim Meyer
Carla Neizel
Robert Neugebauer
R. Ohlbrück
Hans Paetsch
M. W. Panzetta
Ruth Pera
N. Raudzsus
Marlene Riphahn
Edward Rothe
Werner Rundshagen
Heinz Schacht
J. Schult-Prasser
Walter Stickan
Hans-Peter Thielen
Christa Wehling
Daten zu Gert Friedrich Jonke:geboren: 1946
Vita: Gert Jonke, geboren 1946 in Klagenfurt, lebt und arbeitet in Wien, schreibt Gedichte, Erzählungen, Romane, Essays, Theaterstücke, Hörspiele. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen.
Erstsendung: 21.05.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 167
Titel: Das Feuerwerk oder Bismarck vor Paris
Autor: Jan Christ
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Im deutsch-französischen Krieg 1870/71 stehen, nachdem das französische Heer schon besiegt ist, die deutschen Armeen im Herbst 1870 vor Paris. Uneinigkeit herrscht im deutschen Lager, wie mit der Hauptstadt Frankreichs zu verfahren sei: soll es beschossen, eingenommen, kriegerisch unterworfen werden, oder wartet man ab, bis es, durch Hunger und innere Wirren zerrüttet, dem Sieger kampflos zufällt? Diese historische Situation bildet den Hintergrund des Szenarios. Bismarck, "der eiserne Kanzler", hat sich als Tischgesellschaft die Generalität eingeladen, um seine Entscheidung durchzusetzen: Paris soll bombardiert werden. Mit großer Überredungskunst, sublim und drastisch, spottend und höhnend, zerpflückt er die zaudernden, senilen Generäle. Verachtung gegenüber dem französischen Wesen und der Führung des Landes, auch des eigenen, aber auch Furcht vor revolutionären Entwicklungen, dem Umsturz in der eingekesselten Stadt und Unruhen in Berlin sprechen aus seinen Worten. Deshalb soll zugegriffen werden. Machthunger zeigt sich in des Wortes wörtlichster Bedeutung. Jan Christ wurde 1934 in Genthin/ Mark Brandenburg geboren und verließ 1959 die DDR. War zunächst Lehrer, dann Journalist und begann 1979 mit Jugendtheaterarbeit. Lebt zur Zeit auf der Schwäbischen Alb.
Sprecher:Michael Rotschopf (Kesselmann)
Samuel Weiss (Halser)
Lavinia Wilson (Sophie von Klettenberg)
Jens Winterstein (Plotzke)
Omar El-Saeidi (Abdul)
Yuko Geiler (Mo-Li)
Daten zu Jan Christ:vollständiger Name: Christian Hoffmann
geboren: 28.06.1934
Vita: Jan Christ (* 28. Juni 1934 als Christian Hoffmann in Genthin) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 20.10.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 167
Titel: Das Fußballspiel
Autor: Ludwig Harig
produziert in: 1968
produziert von: SR; RB
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: In diesem ersten Hörspiel der Rundfunkgeschichte, das auf eine Stereoproduktion hin geschrieben wurde, spielt Harig mit Stereophonie, mit Sprache und natürlich geht es auch um Fußball. Das begeisterte Publikum, der Reporter, die zeternde Gattin, der leidgeprüfte Ehemann, sie alle haben ihren Auftritt. Die Zeit, in der "Das Fußballspiel" entstand, hört man ihm an, und trotzdem ist es ein noch immer hörenswerter Versuch über der Deutschen liebstes Spiel.
Sprecher:Alois Garg (Arzt im Hospital)
Rudolf Kleinfeld-Keller (Jimmy Walls, Fischer)
Heinz Schacht (Frederick Pinder, Ortsvorsteher)
Alf Marholm (Mister Pegg)
Gerhard Becker (Nicolas Spacchdakis)
Magda Hennings (Miss Miller, Lehrerin)
Peter Lieck (1. Matrose)
Michael Thomas (2. Matrose)
Marius Müller-Westernhagen (3. Matrose)
Helmut Peine (Oscar Verkouille, Kommandant)
Herbert Fleischmann (James Bouzer)
Annemarie Schlaebitz (Ethel)
Louise Martini (Jitty)
Siegfried Wischnewski (Barber)
Giselheid Hönsch (Terry Jo)
Daten zu Ludwig Harig:geboren: 18.07.1927
Vita: Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saar, Schriftsteller, Übersetzer, Hörspielautor. "Drei Männer im Feld" wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.04.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 167
Titel: Das Gespenstermenü
Autor: Barbara Strohschein
produziert in: 1994
produziert von: HR
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Der Verlauf einer Abendeinladung bestimmt den zeitlichen Rahmen dieses Hörspiels. Zwei Männer laden eine Frau und einen Mann zu einem mehrgängigen Menü ein. Die Beziehungen der Gäste und der Gastgeber zueinander stellen sich bald als seltsam heraus. Das eingeladene Paar kennt sich kaum. Er nimmt sie mit als Schutz vor dem Gastgebener, der ihm aus früheren Zeiten bekannt, unheimlich und zuwider ist. Sie läßt sich interssiert, ja neugierig auf das Abenteuer ein. Das Theater spielt im Theater: einer skurrile Geisterfahrt durch Psychen, Gesellschaften, Zeiten, Länder und Epochen, die in den Köpfen stecken und durch Worte aufscheinen und wieder verschwinden. Der "Normalste" der Abendgesellschaft wird geopfert. Er wird einem Rausch ausgeliefert, den er sich selbst versagen würde. Eine böse, doppelbödige Groteske, in der sich jeder auf seine Weise entdeckt.
Sprecher:Dagmar Casse
Wolfgang Forester
Daten zu Barbara Strohschein:Vita: Barbara Strohschein (* 1949 in Berlin) ist eine deutsche Philosophin und Autorin.
Hompepage o.ä.: http://www.coramati.de/index.php?page=barbarastrohschein
Erstsendung: 12.06.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 167
Titel: Das Gewehr
Autor: Patrice Ndedi-Penda
produziert in: 1978
produziert von: RB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Ndo, ein Kakaopflanzer und Bewohner eines kleinen afrikanischen Dorfes, hat eine gute Ernte gehabt. Der Erlös aus 50 Säcken Kakao wird es ihm ermöglichen, ein Gewehr, höchstes Statussymbol, in der Stadt zu kaufen, um so entscheidend im Dorf an Ansehen zu gewinnen. Zusammen mit einem Freund bricht er in die Stadt auf, verkauft dort die Säcke und gerät nun, als Naivling, in die Mühlen städtischer Bürokratie und Korruption. Ohne Ausweispapiere, ohne jegliche Kenntnis "zivilisierten" Lebens, nach vielen Schmiergeldern und Diebstahl ist ihm vom Gewinn schließlich nichts mehr übrig geblieben. Ausbaldowert und ohne Gewehr kehrt er in sein Dorf zurück. Dem dörflichen Leben als intaktem Leben steht die "westliche" städtische Welt gegenüber, die den Schwarzen zum "Idioten" macht, zum "komischen Kerl", der der Stadt völlig hilflos gegenübersteht. Das Gewehr hat hier eine wichtige Funktion: ursprünglich war es, zur Kolonialzeit, einziges Machtsymbol der Weißen und wurde in dieser Bedeutung von den Schwarzen übernommen. Daß der Versuch Ndo's scheitert, sich ein Gewehr zu besorgen, heißt, daß alle Versuche scheitern müssen, Symbole ehemaliger kolonialer Unterdrückung ins afrikanische Leben zu übertragen.
Sprecher:Hermann Faltis
Rudolf Wessely
Erhard Pauer
Thomas Kasten
Manfred Böll
Michael Gahr
Christa Jacobs
Ruth Bunkenburg
Hans Kemmer
Steffi Freund
Heidi Grübl
Mariana Wandruszka
Gerwalt Nrandl
Erstsendung: 04.08.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 167
Titel: Das Glück dieser Erde
Autor: Ludwig Harig
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Heinz Hostnig
Komponist: Fritz Hauser
Inhalt: Angeregt von den zahllosen Publikationen über Pferd und Reiter versucht der Autor, in den mysteriösen Hufspuren den ideologischen Pferdefuß aufzuspüren. In Winklers Memoiren, in Tonbandaufzeichnungen von der Reiter-Olympiade in Stockholm, im Jargon der Reporter, bei Reitschülern, bei Rudolf Binding und Karl May ist er fündig geworden. Durch die Gegenüberstellung mit den nüchternen Aussagen Horst Sterns vermittelt die Collage den Eindruck, als habe sich das Verhältnis von Hirn- und Körpergewicht bei manchem kühnen Reitersmann dem seiner heißgeliebten Pferde angenähert.
Daten zu Ludwig Harig:geboren: 18.07.1927
Vita: Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saar, Schriftsteller, Übersetzer, Hörspielautor. "Drei Männer im Feld" wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.09.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 167
Titel: Das große Heft
Autor: Agota Kristof
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 163 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Garleff Zacharias-Langhans
Komponist: Tobias Becker
Übersetzer: Eva Moldenhauer
Inhalt: Es ist Krieg. Zwei Kinder aus der "Großen Stadt", Zwillinge, unzertrennlich, überleben irgendwo im ungarisch-österreichischen Grenzgebiet. Sie überleben bei ihrer Großmutter, einer armen, doch unbeugsamen Frau, die die Leute "Hexe" nennen. Sie lernen sich durchzuschlagen. Sie lernen die Lüge, die Infamie, die krummen Touren kennen. Für sich selbst lassen sie nur ein Gebot gelten, das der Ehrlichkeit. Eine Differenz zwischen Denken und Handeln darf es nicht geben. Fern vom Klischee der "Kindlichkeit" sind diese Kinder radikal im Mitleid, radikal in der Härte. Sie üben sich in Schweigen und Fasten, in Blindheit und Taubheit, in Grausamkeit. Was sie erleben, schreiben sie auf, wobei sie den Regeln einer scheinbar einfachen, in Wahrheit anspruchsvollen Ästhetik folgen: Was sie schreiben, muß wahr sein. "Wir müssen beschreiben, was wahr ist; was wir sehen, was wir hören, was wir machen." Was dem Anspruch genügt, wird ins große Heft eingeschrieben. Ein Zwillings­Ich, ein Wir, stark wie jene platonischen Kugelwesen der Urzeit, denen auch die Götter nichts anhaben konnten, amoralisch und nur auf Wahrheit versessen: das ist der Held und der Erzähler des Romans von Agota Kristof, der hier in Hörspielform, geringfügig gekürzt, in sechs Folgen vorgestellt wird.
Sprecher:Laura Malchers (Rosie)
Hannes Kathage (Mark)
Volker Risch (Dad)
Julia Kathan (Mum)
Sibylle Kuhne (Mrs. Taylor)
Justus Fritzsche (Dschinn, alter Mann)
Michael Evers (Mr. Dickens)
Daten zu Agota Kristof:geboren: 30.10.1935
gestorben: 27.07.2011
Vita: Ágota Kristóf (* 30. Oktober 1935 in Csikvánd, Ungarn; † 27. Juli 2011 in Neuenburg) war eine ungarisch-schweizerische Schriftstellerin, die in französischer Sprache schrieb.

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Erstsendung: 06.09.1989
Datenquelle(n): dra
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544758947
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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