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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 177
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Titel: Abschied in Taganrog
Autor: Friedrich Märker
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Lutz Neuhaus; Theo Schierbel
Inhalt: In zwei Welten zu leben und ein immer unbefriedigter Wanderer zu sein zwischen der Wirklichkeit, deren Symbol das Schwert ist, und dem (erhofften) Reich christlicher Nächstenliebe, das unter dem Zeichen des Kreuzes steht: Das ist die allgemein-menschliche Tragik des Zaren Alexander I. [...] Diese Tragik erlebte Alexander, als er 1801 vor die Wahl gestellt wurde, zu dulden, daß sein Vater wie ein wahnsinniger Mörder über Rußland herrschte, oder zum Mitschuldigen der Mörder seines Vaters zu werden. Solche mit schwerer Schuld verbundenen Entscheidungen mußte Alexander immer wieder treffen [...]. Weil Alexander sein Gewissen nicht noch mehr belasten wollte, verzichtete er - so wird berichtet - 1825 insgeheim auf den Thron und ging zu den Heimat- und Rechtlosen nach Sibirien. - Ist es Wahrheit? Ist es eine Legende? [...] Ob Legende, ob historische Wahrheit - die psychologische Möglichkeit ist gegeben. Sie ist der Grund, auf dem Friedrich Märker sein Hörspiel aufgebaut hat.
Erstsendung: 31.03.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 2 von insgesamt 177
Titel: Alle sind an allem schuld
Autor: Elke Riegert-Heidenreich
produziert in: 1970
produziert von: SFB
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Inhalt: Geschichte einer typischen Studentenehe bis zu ihrem Scheitern
Sprecher:Edgar Ott (Der Mann)
Gisela Fritsch (Das Mädchen)
Friedrich W. Bauschulte (Ein Arzt)
Erstsendung: 11.05.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 3 von insgesamt 177
Titel: Am Tag der Erkenntnis
Autor: Simon Glas
produziert in: 1954
produziert von: SFB
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Inhalt: Es ist das Hörspiel eines der routinierten Funkautoren. Simon Glas bedient sich einer Form, die man "al podrida" nennt. Der Ort der Handlung wechselt in jeder Szene, und es wird entweder ein Meisterstück der Regiekunst Heinz Günther Stamms oder ein wirres Durcheinander. Das Thema ist die große Liebe. Die große Liebe in einer Rahmenhandlung, die die katastrophenreiche Zeit unseres Daseins als Kulisse hat. Der Musik von Johannes Weissenbach wird eine Aufgabe zufallen, wie sie in Hörspielen durchaus nicht alltäglich sein dürfte.
Sprecher:Alfred Schieske (Goethe)
Ernst Sattler (Der Professor)
Ernst Reschke (Der Schulrat)
Inge Drexel (Linerl)
Helmut Ahner (Züst)
Michael Günther (Krohn)
Erstsendung: 13.07.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 177
Titel: Anastasia
Autor: Marcelle Maurette
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Martha Meuffels
Komponist: Lothar Brühne
Übersetzer: Martha Meuffels
Sprecher:Christa Berndl (Christine Tiefengrub)
Ernst Stahl-Nachbaur (Tiefengrub, ihr Vater)
Lina Carstens (Adele, Hausdame)
Fritz Rasp (Dr. Hauswurz, Arzt, Dr. Hauswurz, Ruchter)
Kyra Mladek (Iris, seine Tochter)
Toni Strassmair (Firmian Wenthofer, Akrobat)
Robert Michal (Zirkusdirektor)
Alexander Hunzinger (Scolario, Clown)
Otto Arneth (Schlöfenberg)
Michl Lang (Herr Sterzl)
Heinz Beck (Kriminalinspektor)
Wilhelm Huber (1. Polizist)
Hans Stadtmüller (2. Polizist)
Horst Bergfried (1. Herr)
Christian Dorn (2. Herr)
Joachim Kolberg (3. Herr)
Ruth Heitberg (1. Dame)
Ilse Sissno (2. Dame)
Inge Wutz (3. Dame)
Hans Bouterwek (An- und Absage)
Erstsendung: 10.04.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 177
Titel: Anonyme Briefe
Autor: Annemarie Artinger
produziert in: 1950
produziert von: RIAS
Laufzeit: 171 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Friedrich-Carl Kobbe
Inhalt: Ein Hörspiel, das dem künstlerischen Nachwuchs gewidmet ist. Es führt in das Milieu einer Schauspielschule, und die Sorge der Eleven ist zugleich die Sorge der Jugend in unserer Zeit: den rechten Start in den gewählten Beruf zu finden. In dieser Not spielen die anonymen Briefe, die den jungen Künstlern Engagementsangebote vorgaukeln, eine üble Rolle. Arthur Maria Rabenalt drehte 1945 einen Film mit dem gleichen Titel und Thema. Das Besondere aber an dieser Hörspielsendung ist, daß es auch insoweit dem Nachwuchs gewidmet ist, als alle Rollen von Nachwuchskräften gestaltet werden.
Sprecher:Hans Söhnker
Hans Hemes
Robert Klupp
Herbert Wilk
Arthur Jaschke
Gerhard Bienert
Alice Treff
Ada Lübben
Franz Arzdorf
Karl Ludwig Schreiber
Erstsendung: 31.03.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 177
Titel: Armer Mörder
Autor: Pavel Kohout
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Martha Meuffels
Übersetzer: Gerhard Baumrucker
Alexandra Baumrucker
Inhalt: Petersburg um 1900 in einer psychiatrischen Klinik: Freiwillig und auf Anregung des leitenden Artztes unterzieht sich der gefeierte Schauspieler Anton Kértschentzew, der seit einiger Zeit Patient der Klinik ist, einem analytischen Experiment: Er rekonstruiert Scene für Scene seines ebenso glanzvollen wie zerissenen Lebens. K. ist von der Vorstellung besessen, aus Eifersucht seinen brüderlichen Freund und Kollegen Saweljow bei einer Probe zu Hamlet nicht theatralisch sondern wirklich erdolcht zu haben, um dessen Frau zu erlangen. Trotz K.s scharfsinniger Argumentation nicht wahnsinnig, sondern ein listenreicher Mörder zu sein, der Wahnsinn nur vortäuschte wird immer deutlicher, daß seine unerwiderte Liebe zur Saweljowna ihn um den Verstand gebracht hat. Als diese das erkennt, entschließt sie sich bei ihm in der Anstalt zu bleiben um an seiner Heilung mitzuarbeiten.
Sprecher:Berni Clairmont (Tante)
Bettina Dorn (1. Kind)
Andreas Burghardt (2. Kind)
Torsten Korp (3. Kind)
Hermann Schomberg (Schloßherr)
Adolf "Addi" Furler (Lautsprecher)
Franziska Oehme (Elaine)
Walter Renneisen (Groß-Lassi)
Alois Garg (Nolens Volens)
Günther Krotky (Gavaine)
Rudolf Kleinfeld-Keller (Cave Canem)
Erika von Thellmann (Alte Mutter)
Herbert Hermann (Klein-Lassi)
Wolf Schlamminger (Kurier)
Alwin Joachim Meyer (Hofmeister)
Curt Faber (Ausrufer)
Heinz Schacht (Psychiater)
Werner Hessenland (Richter)
Herbert Stass (Rechtsanwalt A)
Manfred Heidmann (Rechtsanwalt B)
Arno Görke (Zeuge)
Daten zu Pavel Kohout:geboren: 20.07.1928
Vita: Pavel Kohout (* 20. Juli 1928 in Prag) ist ein tschechisch-österreichischer Schriftsteller und Politiker.
Pavel Kohout, geboren am 20. Juli 1928 in Prag, setzte sich für den Reformkurs der tschechischen KP unter Alexander Dubcek ein. Nach der Niederschlagung des "Prager Frühlings" 1968 schloss man ihn aus der KPTsch aus und erteilte ihm Publikationsverbot. Nach Repressalien gegen ihn und seine Frau infolge der "Charta 77", zu deren prominentesten Unterzeichnern er gehörte, ging er nach Österreich und kehrte erst nach dem politischen Umbruch des Jahres 1989 nach Prag zurück. 2002 wurde Pavel Kohout für seine Verdienste um die deutsch-tschechischen Kulturbeziehungen mit dem großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

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Erstsendung: 07.05.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 177
Titel: Auslandsgespräch
Autor: Christoph Buggert
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Inhalt: Vater feiert seinen Sechzigsten, und seit Stunden wartet er mit Mutter auf das große Ereignis dieses Tages: den Telefonanruf aus Amerika, bei dem man endlich einmal wieder mit dem Sohn sprechen, seine Stimme und die der jungen Frau und des Enkelchens hören wird, das "drüben" geboren wurde. Die Zeit des Wartens dehnt sich, und mit den Erinnerungen, die sich einstellen, werden auch die schmerzlichen Stationen des Weges gegenwärtig, auf dem sich der Sohn dem Elternhaus entfremdete. Dem begabten Jungen hatte der Vater noch voll Stolz das Studium ermöglicht, aber dann - als der Sohn sich einem Beruf zuwandte - wurden die peinlichen Situationen immer häufiger, bei denen man aneinander vorbeiredete. Und heute nun läßt der Anruf aus Amerika es Gewißheit werden: Man spricht nicht mehr dieselbe Sprache.
Daten zu Christoph Buggert:geboren: 17.06.1937
Vita: Christoph Buggert, geb. 1937 in Swinemünde, deutscher Schriftsteller, Hörspieldramaturg. Hörspiele u.a. "Weichgesichter" (BR 1971), "Bumerang" (HR 1973), "Vor dem Ersticken ein Schrei" (WDR 1977, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Nullmord" (WDR/BR/SWF 1987), "Blauer Adler, roter Hahn" (WDR/BR/SWF 1989), "Domino"(MDR/WDR 2012).

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Erstsendung: 26.03.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 177
Titel: Bridge mit Onkel Tom
Autor: Robert Cedric Sherriff
produziert in: 1967
produziert von: SR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Wolfgang Nied
Sprecher:Walter Richter (Tarara)
Wolfgang Schirlitz (Gerichtspräsident)
Ingo Eckert (Verteidiger)
Friedrich Otto Scholz (Schriftführer)
Klaus Sichler (Berichter)
Heinz Pielbusch (Älterer Bauer)
Volkmar Eckard (Jüngerer Bauer)
Annegreth Ronald (Jüngere Bäuerin)
Hans Joachim Steindamm (Geschworener)
N. N. (weitere Mitwirkende)
Daten zu Robert Cedric Sherriff:geboren: 06.06.1896
gestorben: 13.11.1975
Vita: R. C. Sherriff (* 6. Juni 1896 in Hampton Wick, Kingston upon Thames; † 13. November 1975 in Esher; eigentlich Robert Cedric Sherriff) war ein englischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 02.07.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 177
Titel: Bumerang
Autor: Werner E. Hintz
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Günther Stamm
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Die schöne Nicole Vervier und ihr Geliebter haben einen finsteren Plan ausgeheckt. Nicoles Ehemann soll ermordet werden, damit sie endlich aus ihrer Beziehung ohne Liebe loskommen und auch noch die Lebensversicherung kassieren kann. Alles ist vorbereitet - da finden sie André erschossen in seinem Arbeitszimmer. Ist es Selbstmord oder ist ihnen jemand zuvorgekommen? Kommissar Clément hat sofort einen Verdacht, der sich auch immer mehr zu bestätigen scheint, bis der Fall eine überraschende Wendung nimmt ...
Sprecher:Louise Martini (Luise)
Vilma Degischer (Frau Steinthaler)
Walther Reyer (Intendant)
Wolfgang Gasser (Lauterbach)
Peter Weck (Teufel)
Manfred Inger (St. Petrus)
Fritz Hackl (Ein kleiner Bub)
Walter Langer (Der Bühnenportier)
Heinz Petters (Vizeteufel)
Walter Lehr (Eine verdammte Seele)
Josef Hendrichs (Herr Steinthaler)
Herbert Kersten (Himmlischer Arzt)
Daten zu Werner E. Hintz:geboren: 1907
gestorben: 1985
Vita: Werner Erich Hintz (* 1907 in Berlin; † 1985) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 25.04.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 177
Titel: Candida
Autor: George Bernard Shaw
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Komponist: Herbert Jarczyk
Übersetzer: Annemarie Böll
Heinrich Böll
Inhalt: Candida, die Frau des Pastors Morell, der Sozialismus und Christentum unentwegt und redegewaltig in seinem Amt vereint, bekommt in dem jungen, aufrichtigen Dichter Marchbanks einen glühenden Verehrer. Der verwöhnte, umschwärmte Morell wird unsicher und eifersüchtig. Nach zwei scharfen Auseinandersetzungen beschließen die beiden Männer, Candida zwischen sich wählen zu lassen. Sie findet diese Zeremonie zwar lächerlich, entscheidet sich aber schließlich, obwohl sie zu Marchbanks eine offensichtliche Neigung hat, nicht für den begabten, unglücklichen Dichter, sondern für den egozentrischen, rhetorischen Pastor, weil er sie im Grunde viel nötiger braucht. Die Lehre heißt: Sieg einer vernünftigen, menschlich klugen Frau über zwei in sich selbst verstrickte Männer.
Sprecher:Paul Dahlke (Kommissar Maigret)
Traute Rose (Frau Maigret)
Ulrich Beiger (Inspektor Lognon, genannt Pechvogel)
Rolf Boysen (Inspektor Janvier)
Reinhard Glemnitz (Inspektor Lucas)
Heini Goebel (Bürodiener Jean)
Fritz Wilm Wallenborn (Dr. Paul)
Alfons Teuber (Ein Mann)
Martha Klose (Eine Frau)
Hilde Volk (Mme. Irene)
Berta Drews (Mme. Cremieux)
Karl Lieffen (Albert)
Lina Carstens (Frau Marcelle)
Ellen Schwanecke (Concierge)
Erwin Faber (Ein Arzt)
Alexander Malachovsky (Marco Santoni)
Gisela Zoch (Janine, seine Frau)
Werner Uschkurat (Mixer des "Romeo"/Polizeisprecher)
Hans Eichleiter (Taxichauffeur)
Paul Bös (Portier)
Daten zu George Bernard Shaw:geboren: 26.07.1856
gestorben: 02.11.1950
Vita: George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England) war ein irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt.

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Erstsendung: 24.01.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 177
Titel: Cyprienne
Autor: Curth Flatow
Gerhard Jussenhoven
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Komponist: Jonas Bergler
Übersetzer: Heinz Hilpert
Inhalt: Paris, Ende des 19. Jahrhunderts. Die bezaubernde Cyprienne, seit zwei Jahren verheiratet, hat einen Liebhaber. Ungeduldig wartet sie, ob das Scheidungsgesetz durchgehen wird. Als sie die gute Nachricht hört, beschwört sie ihren Mann, in die Scheidung einzuwilligen. Der tut es mit entsprechenden Hintergedanken.
Sprecher:Friedhelm Ptok (Der Kantor)
Ernst Jacobi (Der Befrager)
Peter Seum (Mattias)
Sabine Sinjen (Eva)
Eva Katharina Schultz (Ehefrau)
Sabine Thieseler (Lena)
Maren Kroymann (Tochter)
Erstsendung: 11.06.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 177
Titel: Das Dreimäderlhaus
Autor: Alfred Maria Willner
Franz Reichert
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Komponist: Toni Burger
Sprecher:Sascha Icks (Erzählerin)
Lea Kübler (Das Kind)
Sebastian Schwab (Der Mann)
Erstsendung: 22.09.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 177
Titel: Das Festbankett
Autor: Hellmut von Cube
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Sprecher:Karl Ebert (Daisendorf)
Max Strecker (Chef)
Albert Hofele (Scheuermann)
Anne Andresen (Griepisch)
Erna Fassbinder (Kärcher)
Irmgard Pfeuffer (Jutta)
Oscar Müller (Freudenfeld)
Eugen Morlock (Schechterle)
Willy Römer-Stockinger (Fuchslocher)
Hans Rusch (Seibold)
Walter Schwarz (Mindelheimer)
Renate Junker (Hannelore)
Trudel Wulle (Leni)
Eva Lang (Fru Eckerle)
Frank Strecker (Karle)
Daten zu Hellmut von Cube:geboren: 31.12.1907
gestorben: 29.09.1979
Vita: Hellmut von Cube (* 31. Dezember 1907 in Stuttgart; † 29. September 1979 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Autor von Hörspielen.

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Erstsendung: 14.10.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 177
Titel: Das Floß der Medusa
Autor: Georg Kaiser
produziert in: 1967
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Rolf Didczuhn
Sprecher:Hans Hessling (Erzähler)
Manfred Inger (Der Bauer Marti)
Gustl Bayrhammer (Der Bauer Manz)
Wolfram Berger (Sali Manz)
Isolde Miller (Vrenchen Marti)
Robert Tessen (der Schwarze Geiger)
Rose Erburg (die Wirtin)
Gerti Schrotzberg (die Mutter)
Isolde Stiegler (die Bäuerin)
Branko Samarovski (der Knecht)
Fritz Bischof (Nachbar)
Gerhard Zemann (Nachbar)
Norbert Scharnagl (Nachbar)
Daten zu Georg Kaiser:vollständiger Name: Friedrich Carl Georg Kaiser
geboren: 25.11.1878
gestorben: 04.06.1945
Vita: Friedrich Carl Georg Kaiser (* 25. November 1878 in Magdeburg; † 4. Juni 1945 in Ascona) war ein deutscher Schriftsteller. Georg Kaiser war der erfolgreichste Dramatiker der expressionistischen Generation. Aus seinem Wirken als Autor gingen 60 Dramen hervor, von denen aber viele in Vergessenheit geraten sind.

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Erstsendung: 21.01.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 177
Titel: Das Geheimnis
Autor: Vinicio Salati
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Heinz Schwarzmann
Komponist: Otto Tenne
Übersetzer: Heinz Schwarzmann
Inhalt: Funknovelle
Sprecher:
offen
Heini Kaufeld (Korl, een jungen Wannersmann)
Hilde Sicks (Sanna, een junge Magd)
Walter Scherau (De Buer)
Hans Mahler (De Möller)
Erna Raupach-Petersen (De Möllersch)
Erstsendung: 22.05.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 177
Titel: Das Gras ist Grüner
Autor: Hugh Williams
Margaret Williams
produziert in: 1966
produziert von: NDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Übersetzer: Oskar Willner
Sprecher:Ernst Grabbe (Bullenkopp, Kaufmann)
Ingrid von Bothmer (Therese, seine Frau)
Heini Kaufeld (Stint, Kaufmann)
Hilde Sicks (Emilie, seine Frau)
Hartwig Sievers (Hinnerk Appel)
Werner Riepel (Kruse)
Erstsendung: 24.07.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 177
Titel: Das Haus in Montevideo
Autor: Curt Goetz
produziert in: 1987
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Komponist: Vridolin Enxing
Sprecher:Georg Einerdinger (Thaininger)
Willy Harlander (Seeammer)
Manfred Georg Zauner (Hirn)
Karl Renar (Kapitän)
Paul Spiel (Seewirt)
Christiane Blumhoff (Haushälterin)
Monika Herwig (Schusterfrau)
Axel Bauer (Bürgermeister)
Henner Quest (Rektor)
Hans Stadtmüller (Totengräber)
Bernhard Butz (Postwirt)
Alfred Cerny (Bertl)
Henner Quest (Handhuber)
Julia Schlunz (Mädchen)
Daten zu Curt Goetz:vollständiger Name: Kurt Walter Götz
geboren: 17.11.1888
gestorben: 12.09.1960
Vita: Curt Goetz; eigentlich Kurt Walter Götz (* 17. November 1888 in Mainz; † 12. September 1960 in Grabs, Kanton St. Gallen, Schweiz) war ein deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler.

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Erstsendung: 23.01.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 177
Titel: Das kleine Hofkonzert
Autor: Paul Verhoeven
Toni Impekoven
produziert in: 1963
produziert von: ORF-W; SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Heinz Coubier
Inhalt: Ein Lustspiel

Am Hofe eines Duodezstaates zur Zeit der Postkutschen spielt die Geschichte der Liebe zwischen der berühmten Sängerin und dem Fürsten, die sich nach vielen Jahren anläßlich eines intimen Konzerts wiedersehen.
MusikerRolf Wilhelm
Erstsendung: 02.06.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 177
Titel: Das Lied der Wildgänse
Autor: Helmut Habrich
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Inhalt: Paris 1942. Der deutsche Soldat Karl hat eine Romanze mit der Französin Marie. Aber die Wildgänse rufen, sie singen von Kälte und Einsamkeit. Marie und er wissen: Abschiednehmen bedeutet immer ein Stück Sterben. Karl muß nach Rußland zurück. Hier wird er verwundet, er erblindet. Eine Lazarettschwester liebt ihn trotz seiner Entstellungen. Aber wieder kommen die Wildgänse und rufen ihn weg. Ihm bleibt nur ihr Gesang.
Sprecher:Hansjörg Felmy
Herbert Fleischmann
Erstsendung: 18.01.1952
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 177
Titel: Das Mädchen aus Blois
Autor: Alix du Frênes
produziert in: 1954
produziert von: HR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Inhalt: Paris ist auf dem Höhepunkt seines Glanzes unter Napoleon I. Hier wird Emilie Beauharnais, das Mädchen aus Blois, in den Strudel des großstädtischen Lebens hineingezogen. Ihr Ehemann ist Antoine de Lavalette, Generalpostmeister von Frankreich, ein mächtiger Mann von zweifelhaftem Ruf. Aber Emilie liebt ihn und tritt 1815, als man das Blutgerüst für Lavalette nach dem Sturz Napoleons aufbaut, den äußeren Beweis dieser Liebe an.
Sprecher:Hans Joachim Kulenkampff (Vater Ludwig Schneider)
Lieselotte Köster (Mutter Gertrud Schneider)
Horst Blumenthal (Sohn Jürgen)
Bernhard Braun (Dicker Böhnisch)
Jörg Fauser (Hütchen)
Michael Koch (Alex)
Max Noack (Arbeitsloser)
Paul Schuch (Wachtmeister)
Fritz Saalfeld (Kriminalkommissar)
Heinrich Troxbömker (Neckelmann)
Hans Jungbauer (Rittmeister)
Katharina Brauren (Meta)
Willy Franke (Klaus)
Emil Lohkamp (Direktor)
Robert Seibert (Wachtmeister Schenk)
Erstsendung: 07.12.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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    11. Januar 2015
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