• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.175 Einträge, sowie 1.665 Audiopool-Links und 421 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 843 (843/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 130
Kriterien: Regisseur entspricht 'Heiner Schmidt' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: ... und dann hab ich mich ans Steuer gesetzt und bin losgefahren
Autor: Ute Flach
Paul Kohl
produziert in: 1985
produziert von: NDR
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Heiner Schmidt
Komponist: Niels Frédéric Hoffmann
Inhalt: Über die Entstehung dieses Hörspiels schreibt das Autorenteam: "Acht Frauen und Männer, acht ehemalige Ehepaare, haben wir erzählen lassen und auf Band aufgenommen: über ihre früheren Ehen, über das sanfte Hineingleiten der Frauen in ungewollte Abhängigkeiten, über sich häufende Mißverständnisse, überflüssigen Streit, über ihre Scheidungen und die Schwierigkeiten der beiden Partner, allein neu zu beginnen und ein eigenes, unabhängiges Leben zu führen. Ute Flach ließ die Frauen erzählen, Paul Kohl befragte die Männer. Dabei stellte sich immer deutlicher heraus, daß die Frauen viel konkreter, lebendiger, vorbehaltloser erzählten als die Männer. Die Frauen zeigten wenig Scheu, auch eigene Schwächen zuzugeben, während die Männer sich gerne hinter Analysen, allgemeinen Betrachtungen und Interpretationen verschanzten. Beim Abhören der Bänder entdeckten wir nach und nach stets wiederkehrende Verhaltensweisen, sogar nahezu identische Erlebnisse. Muster, die in Variationen immer wieder auftraten. Und aus diesen Bausteinen erfanden wir die authentische Geschichte eines Ehepaares, rekonstruierten fiktive Erlebnisse. Eine auf Halbheiten gebaute Ehe, die in der Trennung endet; und erst in der Trennung lernen beide, für sich selbst verantwortlich zu sein."
Sprecher:Klaus Höhne (Picard)
Peter Färber (Vorsteher)
Fritz Lichtenhahn (Präfekt)
Susanne Altschul (Orgasa)
Lutz Mackensy (Duval)
Alexander Grill (Polizeichef)
Wolf Dietrich Berg (Mantes)
Hannelore Hoger (2. Concierge)
Ernst O. Fuhrmann (Bissonette)
Dietmar Mues (Renan)
Gerda Katharina Kramer (Zigeunerin)
Paul Wolff-Plottegg (Petti)
Gerhard Garbers (Lazare)
Dominique Voss (Sexia)
Manfred Steffen (Abt)
Elisabeth Pagitz (Lustia)
Gerda Gmelin (Witwe)
Günther Amberger (Appel)
Erstsendung: 21.04.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 130
Titel: Afrika
Autor: Jürgen Runau
produziert in: 1980
produziert von: BR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Bearbeitung: Garleff Zacharias-Langhans
Inhalt: Ein Raucher und ein Trinker unterhalten sich am Tresen einer Bar. Mann Nr. 1 fühlt sich beim Trinken nach Afrika versetzt - dort kann er seine Komplexe vergessen. Mann Nr. 2 will jedoch seine 'große weite Welt' beim Rauchen nicht lassen - sie sei gesundheitsschädigend. Als sich Mann Nr. 2 um die Leber von Nr. 1 sorgt, wird der böse: er wolle ihm nur sein Afrika nehmen.
Sprecher:Ulrike Bliefert (Lisa)
Peter Dirschauer (Bernd)
Michael Habeck (Thomas)
Werner Asam (Gustl)
Siemen Rühaak (Mike)
Alexander Malachovsky (Mann)
Eduard Rode (1. Fahrer)
Werner Singh (2. Fahrer)
Erstsendung: 20.08.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 130
Titel: Amputatio Capitis und Cerebroexstirpation - ein neuer Aspekt der Neurochirurgie oder die Amputation des Kopfes als Endlösung der Psychotikerfrage
Autor: Theodor Weißenborn
produziert in: 1999
produziert von: DKultur
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Während das Jahr 1984 näherrückt, müssen wir uns fragen, ob es nicht den einen oder anderen Zug in Orwells Schreckensvision noch nachzutragen gilt. Dieses Hörspiel - der Vortrag eines amerikanischen Professors auf einem internationalen Kongreß für Psychiatrie im Jahre 1984 - ist ein solcher Nachtrag: Satire auf die Zustände in unserer klinischen Psychiatrie, wo schon eine geringfügige Übertreibung genügt, um das Bild der Wirklichkeit als apokalyptische Vision zurückzuspiegeln. - Professor Jackson, ein typischer Vertreter jener Halbgötter in Weiß, bei denen technische Fragen längst höher rangieren als Ansprüche der Menschlichkeit, beruft sich für seine brillante Erfindung zur "Endlösung der Psychotikerfrage" auf jenen berühmten Kollegen aus dem 18.Jahrhundert, Dr.Guillotin, der seinerzeit schon so viel zur allgemeinen Staatshygiene beigetragen hat.
Sprecher:Till Hagen
Gerd Grasse
Anita Lochner
Daten zu Theodor Weißenborn:geboren: 22.07.1933
Vita: Theodor Weißenborn (* 22. Juli 1933 in Düsseldorf) ist ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.06.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 130
Titel: Angebot und Nachfrage
Autor: Helmut Zenker
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Hubert Lettner, mittlerer Versicherungsangestellter, verheiratet mit einer begüterten Frau, keine Kinder, eine Geliebte, fühlt sich verfolgt. Von einem Privatdetektiv, den seine Frau engagiert hat. Hubert wird vorsichtig. Seine Verabredungen mit Anita werden seltener. Und wenn sie sich treffen, macht es den beiden vor lauter Vorsicht keinen Spaß mehr. Um so überraschter ist Hubert, als ihm sein Verfolger eines Tages auf der Straße anspricht. Ohne Umschweife macht der ihm den Vorschlag, seine Frau zu beseitigen. Hubert ist empört und läßt den Mann einfach stehen. Doch langsam beginnt der Gedanke an ihm zu nagen. Doch woher kennt der Unbekannte seine geheimsten Gedanken? Hubert Lettner fällt von einem Zweifel in den anderen. Noch bevor er sich zu einem Entschluß durchgerungen hat, nehmen ihm die Ereignisse alle Entscheidungen ab. Für Hubert Lettner ist es nun zu spät.
Sprecher:Tom Schilling
Erstsendung: 10.04.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 130
Titel: Anleitung zum Verkauf eines blauen Wellensittichs
Autor: Ludvik Askenázy
produziert in: 1974
produziert von: SFB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Besonders alleinstehende Damen entwickeln ein mitunter sehr inniges Verhältnis zu ihren Haustieren und sind entsprechend leidensfähig. So auch die Besitzerin eines Hamsterpärchens. Das Hamsterpärchen hat Zwietracht. Die Besitzerin leidet entsetzlich. Ein Herr ist gekommen, der die Tiere aufnehmen soll. Dabei hat er ganz andere Absichten.
Sprecher:Sibylle Gilles (Mutter)
Dieter Grabowski (Stefan)
Christian Wawzryniak (Jürgen)
Anneliese Neu (Hedwig)
Franz Nicklisch (Großvater)
Hugo Schrader (Bartel)
Heinz Rabe (Gärtner)
MusikerLothar Uth (Tuba)
Daten zu Ludvik Askenázy:geboren: 24.02.1921
gestorben: 18.03.1986
Vita: Ludvík Aškenazy (* 24. Februar 1921 in Teschen; † 18. März 1986 in Bozen) war ein tschechischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.08.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 130
Titel: Anleitung zum Verkauf eines Sprachkursus
Autor: Ludvik Askenázy
produziert in: 1974
produziert von: SR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Jeder macht Geschäfte auf seine Weise. So auch der Herr, der eine Vorliebe insbesondere für französisch sprechende Dame hat und auch eine solche aufsucht. Diese Dame jedoch, wie sich schnell herausstellt, kann kein Französisch, ist dafür aber von anderen, käuflichen Reizen. Der Herr erfasst die Situation prompt und tätigt einen erfolgreichen Geschäftsabschluss, einen "Sprachkurs".
Sprecher:Franz Kutschera (Jagoda)
Holger Ungerer (Marek)
Alf Tamin (Rafalski)
Otto Bolesch (Mieczko)
MusikerWilhelm Wagner (Flöte)
Daten zu Ludvik Askenázy:geboren: 24.02.1921
gestorben: 18.03.1986
Vita: Ludvík Aškenazy (* 24. Februar 1921 in Teschen; † 18. März 1986 in Bozen) war ein tschechischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.08.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 130
Titel: Anschlüsse
Teezeit (Folge 4)
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1973
produziert von: HR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Alte Menschen, so scheint es, haben mehr Freiheiten als die jüngere, in die Arbeitswelt eingespannte, Generation. Aber Gewohnheiten, Konventionen und Erinnerungen können eine Fessel sein, in der wenig Freiraum bleibt. Ein durch Jahrzehnte angelegtes Telefonnummernverzeichnis kann ein Führer durch solche Bindungen sein (Pressetext).
Sprecher:Gerd Baltus (René Dalange/Richter/Anwalt/Verteidiger/Angeklagter)
Werner Reinke (Sprecher)
Maria Madeleine Galm (Margarethe)
Werner Klein (Felice)
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.08.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 130
Titel: Auf der Lauer
Autor: Pierre Frachet
produziert in: 2008
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 3 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: In einer Pariser Wohnung sitzen zwei Ganoven und beobachten die gegenüberliegende Bank. Wenn dieser Coup gelingt, dann haben sie ausgesorgt. Und das Beste: ein anderer macht die Arbeit und sie kassieren nur noch ab. Ein simpler Plan, der jedoch nicht ganz ungefährlich ist. Außerdem trauen die beiden einander nicht. Aus gutem Grund. Vor vielen Jahren hatte sie schon einmal »zusammengearbeitet«. Sie wurden geschnappt, wanderten ins Gefängnis, und nach ihrer Entlassung war die Beute verschwunden. Jetzt lassen sie einander nicht aus den Augen. Doch wie heißt es so schön: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Sie sind nämlich nicht die einzigen, die auf der Lauer liegen.
Sprecher:Susanne Franzmeyer
Andreas Genschmar
Daten zu Pierre Frachet:geboren: 02.07.1933
gestorben: 14.01.2015
Vita: Pierre Frachet, geboren 1933 in Plombières, Frankreich, studierte Jura und Literatur. Er ist ein viel gespielter Hörspielautor des französischen und deutschen Rundfunks.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.01.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 130
Titel: Auf falscher Spur
Autor: Alain Franck
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der 29jährige Architekt Claude Durban - verheiratet und in geordneten Verhältnissen lebend - erhält überraschend eine Vorladung vom Kriminalkommissariat. Dort erfährt er, daß die Polizei bei einem unbekannten Mann, der offensichtlich ermordet wurde, eine Pistole gefunden hat, für die er - Durban - vor 7 Jahren bei der Präfektur einen Waffenschein beantragt hat. Dieses für ihn unerklärliche Ereignis weckt in Durban einen unbestimmten Verdacht gegen seine junge und hübsche Frau Lise. Dieser Verdacht verdichtet sich nach zwei merkwürdigen Unglücksfällen. Zudem beunruhigen Durban verschiedene spöttische Bemerkungen seines Freundes und Kompagnons Marc Bolleville. Mit unausweichlicher Konsequenz treibt das Geschehen in diesem meisterlichen psychologischen Kriminalhörspiel einem ebenso bitteren wie überraschenden Ende zu.
Sprecher:Wolfgang Wahl (Scharfen Auges)
Maria Körber (Ungetrübten Blicks)
Gerd Baltus (Der Große)
Herbert Fleischmann (Der Kleine)
Eric Schildkraut (Stimme)
Angela Schmid (Mädchen)
Kurt Ebbinghaus (alter Mann)
Gerda Gmelin (Frau)
Daten zu Alain Franck:geboren: 1927
gestorben: 2014
Vita: Alain Franck war Buchhändler und Journalist, bevor er zu einem der erfolgreichsten Kriminalautoren des französischen Rundfunks und Fernsehens wurde. Er schrieb mehr als 30 Hörspiele und verfasste zahlreiche Drehbücher. Für sein Fernsehspiel «Josse» erhielt er 1974 den Prix Italia. Wie bei vielen französischen Krimiautoren stehen auch bei Franck nicht die Tat und die engeren Tatumstände im Vordergrund, sondern die Personen, die direkt oder indirekt daran beteiligt waren. Er meidet in seiner Arbeit die klassischen Stilmittel eines Krimis, wie Verfolgungsjagden, Tötungsszenen und Ermittlungsarbeiten. Seine Krimis sind vielmehr psychologische Analysen von Entwicklungszusammenhängen, die vor der Tat liegen und oft erstaunliche Wendungen nehmen. Seine Charaktere sind tiefgründig und differenziert gezeichnet. Dabei versucht Franck den gewollten oder zufälligen Widersprüchen nachzuspüren und die gesellschaftlichen und individuellen Zwänge darzustellen. Er verstarb 2014.
Erstsendung: 10.06.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 130
Titel: Bericht von einer Forschungsreise
Autor: Klaus Baedekerl
produziert in: 1976
produziert von: NDR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Ein junger Wissenschaftler kommt von einer Forschungsreise zurück und erstattet vor einem kleinen, aber illustren Kreis von Professoren, Ministerialen und Gönnern Rapport. Er war ausgezogen, einen der letzten weißen Flecken auf der Landkarte zu erforschen: das Tumurkieland im Herzen Afrikas Hat Dr. Hagenbucher das ihm bezeigte Vertrauen verdient? Die Wissenschaft ist zu kostspielig, um sie allein den Wissenschaftlern zu überlassen. Wer in eine Theorie investiert, hat auch Anspruch auf Rendite. Nur wenn Hagenbucher seine Auftraggeber zufriedenstellt, kann er weiter mit ihnen rechnen.
Sprecher:Angela Schmidt
Christoph Bantzer
Erstsendung: 25.10.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 130
Titel: Best-Best
Autor: Arbeitskreis Science-Fiction der Volkshochschule Köln
produziert in: 1984
produziert von: BR
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Heiner Schmidt
Bearbeitung: Dieter Hasselblatt
Inhalt: Eine Gesellschaft aus zentral gesteuerten Menschen gibt sich einem scheinbar glücklichen, spielerischen Leben hin. "Keiner muß, alle wollen" ist einer der Kernsätze der Best-Gesellschaft, die keine Pflichten kennt und in der Spielen und Träumen einziger Lebensinhalt sind. Als ein wiedererwachter Schläfer aus archaischer Vergangenheit dem Bestler Kestral sein vermeintlich wertvolles Armband raubt, wird dieser zum Außenseiter und beginnt zu reflektieren, ohne daß er dies zunächst mit dem Verlust in ursächlichen Zusammenhang bringt. Er verliert die Lust an den Emotio-Träumen und beginnt sich in der Spielwabe zu langweilen, wo er zunhemend die Strategien von Symbongo, Kubitreff, Perpetumobile und dergleichen durchschaut, deren einziges Ziel es ist, die Spieler zu beschäftigen und ihr Interesse von Dingen abzuhalten, die wichtiger sind. Schnell werden seine Mitbestler auf sein abweichendes Verhalten aufmerksam, das ihnen höchst unbest erscheint. Sollte der Verlust seines Armbandes die Ursache sein? Hat das, was jeder Bestler am Handgelenk trägt, auf sie alle eine Wirkung? Als Kestral den Mitspielern zu beweisen versucht, daß die Spielprogramme manipulierbar, die Maschinen beherrschbar sind, stößt er auf Unverständnis. Vergeblich versucht er, seine Bestpartnerin Tenia zu überreden, auch ihr Armband entfernen zu lassen, weil er mit ihr Dinge erleben will, die sie nur aus den Emotio-Träumen in der Somno-Wabe kennt. Am nächsten Terminal versucht er, Antworten auf seine bohrenden Fragen zu bekommen. In der Best-Gesellschaft, so erfährt er, gibt es keine übergeordnete Steuereinheit, weil die Steuerung durch das Verbundnetz omnipräsent ist und daher eine zentrale Lokalisierung unnötig wäre. Aber ohne sein Armband erhält er keine weiteren Antworten auf seine Fragen. Auf seine impulsiven Verbesserungsvorschläge zeigt das System keinerlei Reaktion. Er ist aus der Best-Gesellschaft ausgeschlossen. Weil er die Isolation nicht erträgt, wird Kestral zuletzt selbst zum Räuber eines ARmbandes bei einem seiner Zeitgenossen.
Sprecher:Pit Klein (Reporter Dinkel)
Wolfgang Höper (Untern. Schmitt-Bernrodt)
Heiner Schmidt (Senderegisseur)
Heide von Raab (Ansagerin)
Erstsendung: 23.03.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 130
Titel: Birnengeist
Autor: Uve Schmidt
produziert in: 1994
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: In das "Staatliche Bildungszentrum Oberstreilbach" kommt Privatdozent Prof. Dr. Dr. Ehrensold, um einen Vortrag zu halten. Doch statt des gewohnten Bildungsbürgertums findet er nur Paule, den Hausmeister, mit seiner Birnengeistflasche und vier Anverwandten.
Sprecher:Gerhard Balluch (Erzähler)
Alexander Kurzwernhart (Friedl Tinti, Detektiv)
Robert Sturmer (Chauffeur)
Norman Hacker (Erich Höllerer)
Heide Stahl (Diana Kempff, Politikerin)
Gudrun Trummer (Inge Perleit)
Erik Göller (Spock, Bürgermeister)
Helfried Edlinger (Didi Lang, Disco-Besitzer)
Dietrich Schlederer (Luschin, Sekretär des Bürgermeisters)
Erstsendung: 04.05.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 130
Titel: Blindekuh
Autor: Anca Panco
Guy Panco
produziert in: 1991
produziert von: SDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Übersetzer: Karin Kersten
Inhalt: Die blinde Claudette bildet sich ein, daß ihr Mann mit einer anderen Frau zusammen Mordpläne gegen sie schmiedet.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Nigel Ditchling, Marketing Manager)
Antje Hagen (Judith Merchant, seine Sekretärin)
Karl Michael Vogler (Rowan Hildrew, techn. Leiter)
Peter Rühring (Sean Bainbridge, Computer-Analytiker)
Berthold Toetzke (Charles Kevall, NDT-Spezialist)
Regine Faerber (Helga Drummond, Technikerin)
Claus Boysen (Jacques Latour, Wissenschaftler)
Joachim Jung (Steward)
Fred C. Siebeck (Arzt)
Erstsendung: 19.07.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 130
Titel: Chez Fatso
Autor: Michael Zabel
produziert in: 1973
produziert von: SR
Regie: Heiner Schmidt
Komponist: Manfred Niehaus
Inhalt: "Es war damals. und in Paris, als FATSO das Idol einer ganzen Menge Leute war. Er führte gleich hinter den Hallen ein Lokal - CHEZ FATSO das sich in einschlägigen Kreisen höchsten Ansehens erfreute. Seine Spezialität war es, anderen Ratschläge in verzweifelten Lebenslagen zu erteilen..." (Zabel) Ein solcher Verzweifelter war Raoul, verzweifelt ob seiner schier unüberwindlichen Langeweile, bis "eines schönen Tages Raoul auf dem Montmartre Zeuge eines Mordes" wird. Von nun an weiß er, was seine Lebensgeister weckt. Andere kostet seine Entdeckung das Leben.
Sprecher:Otto Grünmandl
Theo Beer
Erstsendung: 07.01.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 130
Titel: Countdown
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.1983
Autor: Günter Kunert
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Heiner Schmidt
Bearbeitung: Dieter Hasselblatt
Inhalt: Zwei Austronauten auf dem Testflug von der Erde weg ins All - bewährt sich so etwas, und wenn, dann auf welche Weise ? - zumal den beiden männlichen Austronauten eine Botschaft zugespielt wird: die Erde sei vernichtet und an ihnen beiden läge es, die Menschheit zu erhalten. Zu diesem Zweck werde eine Geschlechtsumwandlung notwendig ... so, dass sich allerlei und nicht nur Lustiges ergibt, Der Schluss freilich sieht anders aus, als erwartet.
Sprecher:Andreas Grothgar (Heinrich von Kleist)
Maximilian Hilbrand (Kohlhaas)
Dorothea Gädeke (Ulrike von Kleist)
Dörte Lyssewski (Henriette Vogel)
Michael Evers (Louis Vogel)
Ilse Strambowski (Riebisch)
Peter Rauch (Stimming)
Walter Gontermann (Feldentreu)
Horst Mendroch (Headliner)
Daten zu Günter Kunert:geboren: 06.03.1929
Vita: Günter Kunert wurde 1929 in Berlin geboren. Johannes R. Becher hat ihn gefördert, von Brecht hat er gelernt; Kleist, Lenau, Heine, Montaigne waren seine Vorbilder. Günter Kunert gehört zu den bedeutendsten und vielseitigsten deutschsprachigen Autoren. Er schreibt essayistische und erzählende Prosa, vor allem Gedichte sowie Hörspiele, Fernsehspiele und Filmdrehbücher. 1979 verließ Kunert die DDR und lebt heute als freier Schriftsteller in der Nähe von Itzenhoe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 130
Titel: Dachse im Eulenlicht oder Die Suche des Peter Talion
Autor: Edward Boyd
produziert in: 1998
produziert von: SFB; ORB; MDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Komponist: Benjamin Rinnert
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Eine Gruppe junger Leute aus London hat sich in einem schottischen Landhaus eingerichtet, um die Möglichkeit eines anderen Lebens auszuprobieren. Die hochbezahlten Jobs in der Werbe- und Computerbranche haben sie allerdings nicht nur gegen ländliche Idylle eingetauscht, betrachten die konservativen Nachbarn das "wilde Zusammenleben" der neun Erwachsenen und drei Kinder doch mit vorgartengepflegter Skepsis. Peter Talion ist auf der Suche nach den Hintergründen für den Tod seines Bruders Jonathan, der bei einem Bombenattentat ums Leben kam, ausgeführt von einer Gruppe, der Jonathan offensichtlich nahe gestanden hatte. Seine Nachforschungen führen ihn auch in jenes kleine schottische Dorf, wo Talion zufällig ein Mitglied der Wohngemeinschaft vor dem Zorn der Dorfbewohner schützen kann. Zum Dank darf er im Haus der Gruppe übernachten. Nach und nach findet Talion heraus, daß sein Bruder hier ein- und ausgegangen sein muß - Balphinn-House also doch nicht nur ein Refugium für naturverbundene Flüchtlinge der Überflußgesellschaft?
Sprecher:Dorothee Sölle (Sprecherin)
B. K. Tragelehn (Flieger)
Bernd Rabehl (Flieger)
Käthe Reichel (Führerin des Gelernten Chores)
Jutta Hoffmann (Gerlernter Chor)
Jutta Ditfurth (Gelernter Chor)
Dietrich Körner (Einser, Clown)
Eberhard Esche (Zweier, Clown)
Axel Wandtke (Herr Schmitt, Clown)
Daten zu Edward Boyd:geboren: 11.05.1916
gestorben: 17.12.1989
Vita: Edward Boyd (* 11. Mai 1916 in Stevenston‚ Ayrshire; † 17. Dezember 1989 in Glasgow) war ein schottischer Krimiautor. Er schrieb viele Serien für die BBC in Schottland und Granada Television sowie zahlreiche Hörspiele für den Rundfunk. 1971 wurde Boyd mit dem Preis der "Writers' Guild" für die beste Radioserie ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.09.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 130
Titel: Das Dach über dem Kopf
Autor: Herbert Kapfer
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Komponist: Terry Fox
Margaret Harrison
Douglas Davis
Chris Burden
Edwin Schlossberg
David Smyth
Inhalt: Monika und Franz ist die Wohnung gekündigt worden. Nun sind sie auf Wohnungssuche, bereit, auch einige Kompromisse einzugehen, z.B. zu heiraten, Hausmeister zuwerden usw. Schließlich mieten sie sich einen Wohnwagen, aber auch diese Unterkunft hat ihre Tücken: es gibt Parkplatzsorgen.
Sprecher:Sabine Gietzelt (Sprecherin)
Herbert Kapfer (Zusammenstellung)
Daten zu Herbert Kapfer:Vita: Herbert Kapfer, seit 1996 Leiter der Abteilung Hörspiel und Medienkunst im Bayerischen Rundfunk; seit 2000 Herausgeber der CD-Reihe intermedium records; seit 2012 Redaktion und Koordination der dokumentarischen Höredition "Die Quellen sprechen. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945" (Bayerischer Rundfunk, Institut für Zeitgeschichte); Buchveröffentlichungen zu Dada, Exil, Mediengeschichte; Civis Preis 1990 für das Hörspiel "eurohymne"; Deutscher Hörbuchpreis 2005 für "Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften. Remix" (Belleville Verlag/Der Hörverlag 2004, mit Katarina Agathos); Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste; lebt in München.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Herbert_Kapfer/p437616.rhd
Erstsendung: 02.07.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 130
Titel: Das erkältete Schneewittchen
Autor: Zarko Petan
produziert in: 1983
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: In einem Hörspielstudio soll das Märchen "Schneewittchen" aufgenommen werden, an und für sich ein normales Unterfangen. Die ständigen Pannen jedoch, die skurrilen Züge des Regisseurs, die tiefe Heiserkeit der Darstellerin des "Schneewittchens", die sieben Zwerge, die nicht da sind, schaffen schließlich eine Sphäre aus Nonsens und groteskem Versagen, so daß zuguterletzt Wirklichkeit und Märchen, eigentlich getrennte Ebenen, kaum mehr zu unterscheiden sind, und vor allen Dingen: es kann außerordentlich gelacht werden.
Sprecher:Günther Sauer (Sprecher 1)
Heinz Filges (Sprecher 2)
Franz Robert Wagner (Ernesto Vitale)
Ursula Schult (Rosario)
Wolfgang Stefan (El Pequeno)
Herbert Stefan (1. Soldat)
Dieter Naumann (2. Soldat)
Franz Froschauer (3. Soldat)
Christian Plunger (Pilot)
Daten zu Zarko Petan:geboren: 27.03.1929
gestorben: 02.05.2014
Vita: Žarko Petan (* 27. März 1929 in Ljubljana, Jugoslawien, heute Slowenien; † 2. Mai 2014) war ein jugoslawischer bzw. slowenischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.02.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 130
Titel: Das Ferngespräch
Autor: Christiane von Wiese
produziert in: 1987
produziert von: ORF-OÖ; RIAS
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Am Telefon scheiden sich die Geister. Die einen halten es für eine der modernen Technik zu verdankende Chance, den guten alten Ratsch und Tratsch über Länder und Kontinente hinweg auszudehnen; die andern fühlen sich durch das Telefon zu Höchstleistungen an Sparsamkeit herausgefordert, je knapper und präziser die ausgetauschten Informationen, um so größer die Triumpfgefühle gegenüber der Bundespost. Wo immer mehrere Personen ein Ferngespräch planen, bricht auch dieser alte Streit wieder auf (Pressetext).
Sprecher:Heinz Ehrenfreund (Vater, Erzähler)
Johannes Schauer (Opa)
Michaela Rosen (Mutter)
Robert Hauer-Riedl (Polizist, Möbelpacker)
Gustl Meyer-Fürst (Polizist, Möbelpacker)
Eike Baum (Marktfrau)
Liesl Schmidt (Marktfrau)
Kurt Jaggberg (Herr Sauerzopf)
Karl Merkatz (Chef)
Michael Laczika (Markus)
Marion Schmid (Susi)
Erstsendung: 21.12.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 130
Titel: Das ist doch kein Berufsverbot
Autor: Günter Gröschel
Jonas Lanig
produziert in: 1964
produziert von: NDR; SFB; SWF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Die junge Referendarin Tina Jahn hat Schwierigkeiten. Mit ihren Schülern, mit den älteren Kollegen, mit dem Schulleiter und mit sich selbst. Sie spricht von amtlich verordneten Leistungs- und Notendruck, der zunehmend Aggressionen bei den Schülern weckt, über konservative pädagogische Normen, die sie in Opposition versetzen. Wird sie überhaupt die Kraft aufbringen können, die Hoffnungen und Ideale, die sie mit dem Lehrerberuf verbindet, gegen eine verkrustete Bildungsbürokratie zu verteidigen? Die Antwort wird ihr abgenommen. Trotz allgemein anerkannter Fachkompetenz, trotz ihrer pädagogischen Begabung wird Tina nach dem zweiten Examen nicht in den Schuldienst übernommen.
Sprecher:Hans Lietzau (Autor)
Loni von Friedl (Roswitha)
Konstantin Paloff (Michael)
Hans Joachim Rathmann (Reporter)
Joseph Dahmen (Oberst)
Gerhard Lippert (Psychologe)
Katharina Brauren (Vorsitzende)
Erstsendung: 10.11.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,6417 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  (19.12.2018)  (20.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544826972
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.570.503
Top