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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 36
Kriterien: Regisseur entspricht 'Heike Tauch' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Das Kind / Die Sammlung
Wurfsendung (Folge 193)
Autor: Katharina Schmitt
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Heike Tauch
Komponist: Rolf Hammermüller
Inhalt: 01. Die Torte, Länge: 0'45"

02. Das Laub, Länge: 0'44"

03. Die Erde bebt, Länge: 0'44"

04. Der Abhang, Länge: 0'36"

05. Das Karussell, Länge: 0'38"

06. Im Freibad, Länge: 0'28"

07. Das begabte Kind, Länge: 0'46"

08. Die Schultüte, Länge: 0'20"

09. Märklin H0, Länge: 0'43"

10. Der Bombenkrater, Länge: 0'40"
Sprecher:Imogen Kogge (Adele Sandrock)
Gerd Wameling (Arthur Schitzler)
Ulrich Matthes (Erzähler)
Daten zu Katharina Schmitt:geboren: 1979
Vita: Katharina Schmitt wurde 1979 in Bremen geboren. Nach dem Abitur ging sie nach Prag und studierte dort von 2001 bis 2006 Schauspieregie an der Theaterfakultät der Akademie der musischen Künste. Seitdem arbeitet sie als Dramaturgin und Regisseurin an Theatern in Tschechien und im deutschsprachigen Raum.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 36
Titel: Daumenkino
Wurfsendung (Folge 104)
Autor: Sabine van Lessen
produziert in: 2013
produziert von: RBB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Heike Tauch
Inhalt: 01. Daumenkino, Länge: 0`23"

02. Akten und Liebesbriefe, Länge: 0`17"

03. Am Fluss, Länge: 0`31"

04. Das Kompliment, Länge: 0`15"

05. Das Pralinenhafte, Länge: 0`22"

06. In der Stadt der Kranken, Länge: 0`41"

07. Rosafarbene Kinder, Länge: 0`41"

08. Waschanlage, Länge: 0`47"

09. Radiofußball, Länge: 0`28"
Sprecher:Florian Lukas (Jonas)
Britta Steffenhagen (Edith)
Mauro Alvarez (Spanischer Kellner)
Steffen Scheumann (Kalle/Kellner/Finanzier)
Barbara Philip (Würstchenverkäuferin)
Birgit Karnath (Nachrichtensprecherin)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 36
Titel: Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß oder: Die Mappe des Lehrers
Autor: Hiromi Kawakami
produziert in: 1925
produziert von: Funk-Stunde AG (Berlin)
Regie: Heike Tauch
Bearbeitung: Heike Tauch
Übersetzer: Ursula Gräfe
Kimiko Nakayama-Ziegler
Inhalt: Der alte Japanischlehrer mit der schwarzen Ledermappe und Tsukiko, seine ehemalige Schülerin, begegnen sich öfter in einer Kneipe, sie teilen die Vorliebe für gutes japanisches Essen.

Tsukiko, Einzelgängerin Ende 30, trifft eines Abends in einer Kneipe auf ihren ehemaligen Japanischlehrer. Der Alte mit der schwarzen Ledermappe fällt ihr auf, weil er, so wie sie, eine Vorliebe für gutes japanisches Essen hat. Die beiden begegnen sich von nun an öfter, stets zufällig. Sie essen gemeinsam, trinken Unmengen Bier und Sake, doch jeder schenkt sich selbst ein, sie zahlen getrennt. Allmählich kommt es zu kleinen Verabredungen, und eines Tages wird Tsukiko bewusst, dass sie sich in den alten Lehrer, den sie nur »den Sensei« nennt, verliebt hat.
Sprecher:Senta Söneland
Max Adalbert
Paul Graetz
Leo Peukert
Ferry Sikla
Paul Westermeier
Daten zu Hiromi Kawakami:geboren: 1958
Vita: Hiromi Kawakami, geboren 1958 in Tokio, studierte Naturwissenschaften und unterrichtete Biologie, bevor 1994 ihr erster Roman erschien. Ihre Bücher wurden mit zahlreichen japanischen Literaturpreisen ausgezeichnet, sie zählt zu den beliebtesten Autoren Japans. "Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß" erschien 2000 in Japan. Es ist Kawakamis erster ins Deutsche übersetzte Roman (2008).
Erstsendung: 19.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 4 von insgesamt 36
Titel: Der Monat Januar
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1974
produziert von: SRF
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Groteske; Gegenwartskritik
Regie: Heike Tauch
Inhalt: Kaufhaus, Bibliothek, Museum. Warme Orte in der kalten, trostlosen Zeit. Zwei Männer, eine Frau, ein Künstler, die überall aufeinandertreffen. Zufall?

„Der Monat Januar ist wie ein Schock für die Menschen. Sie gehen vollkommen verzweifelt in den Innenstädten herum und fragen sich: Das war alles? Man leidet. Ganz Deutschland leidet.“ Ein Mann, der sich Zeit lässt mit der Berufsergreifung, treibt sich an warmen Orten herum, ohne zu wissen was er da eigentlich will. Im Kaufhausrestaurant, in der Stadtbibliothek und im Museum muss er sich immer wieder mit fremden Menschen auseinandersetzen. Oder sind es immer dieselben? Für alle Fälle hat er ein kleines Messer dabei.
Sprecher:Hermann: Eduard Huber
Helma: Valerie Steinmann
Siegfried: Peter Hug
Inge: Sylvia Siegrist
Karl Sawitzki: Thomas Hostettler
Marion Sawitzki: Bella Neri
ergänzender Hinweis: Ton: Thomas Monnerjahn
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 09.01.2019
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 36
Titel: Der Russland Megadeal oder Gulag to Go
Autor: Florian Goldberg
Heike Tauch
produziert in: 1969
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Heike Tauch
Inhalt: Sieben russische Oligarchen finden auf groteske Weise den Tod, ohne dass die zuständigen Behörden ermitteln. Zwei Reporter stellen eigene Nachforschungen an und werden fündig: Besagte Oligarchen hatten ein "Konsortium zur Großen Vaterländischen Erneuerung" ins Leben gerufen, das der rückständigen heimischen Industrie den Sprung ins 21. Jahrhundert ermöglichen sollte. Eine deutsche Projektentwicklungsfirma wurde beauftragt, russische Alleinstellungsmerkmale zu identifizieren. So entstand das Konzept "Gulag to Go", das ein weltweiter Exportschlager mit unzähligen Franchisenehmern zu werden versprach - bis die Auftraggeber plötzlich tot sind. Was ist geschehen? Ist überhaupt etwas geschehen?
Sprecher:Axel Corti (Erzähler)
Erika Pluhar (Fräulein Wenig)
Sylvia Lukan (Erika)
Renate Berg (Friederike)
Kurt Sowinetz (1. Kartenspieler)
Johannes Schauer (2. Kartenspieler)
Erich Aberle (3. Kartenspieler)
Franz Elkins (Erzähler)
Heinrich Trimbur (Dr. Fink)
Hanns Krassnitzer (Fürst L.)
Julia Gschnitzer (Die Schrille)
Joachim Bißmeier (Pater Suso)
Aglaja Schmid (Kellnerin)
Fritz Muliar (Hausmeister)
Günther Haenel (Der Vater)
Daten zu Florian Goldberg:geboren: 1962
Vita: Geboren bin ich 1962. Die Schulzeit verbrachte ich, abgesehen von einem Austauschjahr in den USA (Choate Rosemary Hall), in der Schule Schloss Neubeuern in Oberbayern. Vom Studium her Germanist und Philosoph, arbeite ich seit über 20 Jahren als philosophischer Begleiter und Coach für Menschen aus allen Lebensbereichen, in den nuller Jahren überwiegend für Organisationen aus Wirtschaft, Politik und Medien. Von 1986 bis 1994 absolvierte ich eine Ausbildung zum Meditationslehrer in Indien, England und Deutschland. Zwischen 2005 und 2012 unterrichtete ich als Lehrbeauftragter für Handlungskompetenz, Leadership und Konfliktmanagement an den Universitäten St. Gallen, Schweiz, sowie der Leuphana in Lüneburg. Ein mindestens ebenso großes Interesse gilt dem Schreiben fiktionaler und philosophischer Texte. Darüber hinaus spiele ich seit frühester Kindheit leidenschaftlich Klavier.
Hompepage o.ä.: http://www.florian-goldberg.de/
Daten zu Heike Tauch:geboren: 1965
Vita: Heike Tauch, geboren 1965, lebt als Autorin und Regisseurin von Hörspielen und Features in Berlin. Seit 1997 leitet sie das Berliner Hörtheater.
Erstsendung: 14.09.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 36
Titel: Die Bluse
Autor: Hermann Harry Schmitz
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Genre: Komödie
Regie: Heike Tauch
Bearbeitung: Heike Tauch
Komponist: Henning Schmitz
Inhalt: Sie wollte nur eine Bluse kaufen. Weiter nichts. Und sie wollte nur, dass ihr Neffe sie dabei begleitet. Und dennoch: Er hätte nein sagen sollen. Oder dass er etwas vor hätte ... Sie ist Tante Dorchen, fast allein in einem amerikanischen Riesenkaufhaus zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Bluse, die ausgesucht, anprobiert und gekauft werden soll, diese Bluse soll so besonders sein, dass Frau Bender in Berlin vor Neid die Platze kriegt. Dass der Kauf nicht Stunden, sondern Jahre in Anspruch nimmt, an dessen Ende ein Fräulein eine Hutnadel ins linke blaue Auge bekommt, ein Elektrotechniker Glühbirnen frisst, mindestens zweiundzwanzig Verkäuferinnen tot am Boden liegen, vier Ressortchefs pathologisch vor sich hin dämmern und der Neffe in die Blasen beisst, die sich durch das wilde Hin- und Herlaufen im Linoleum des Bodenbelags gebildet haben - all das klingt schön und vertraut: Warenhäuser und Aufzüge - nicht nur damals überforderten sie Verkäufer und Kunden. (Frau Bender hat die Bluse nie gesehen. Sie starb an einer Bauchfellentzündung.) "Die Bluse" - eine surrealistische Anleitung zum Glücklichsein.
Sprecher:Theresa Juhnke (Mia)
Doris Wolters (Die erwachsene Mia)
Greta Gottwald (Corinna)
Maxime Brühl (Lukas)
Sigrid Burkholder (Frau Besler)
Oliver Krietsch-Matzura (Herr Besler)
Caroline Schreiber (Frau Trietsch)
Doris Plenert (Fräulein Fontana)
Hanns Jörg Krumpholz (Benno Brüning)
Katharina Schmalenberg (Frau Thiemann)
Jörg Kernbach (Bettnachbar)
Katherina Wolter (Frau Vorhelm)
Daten zu Hermann Harry Schmitz:geboren: 1880
gestorben: 1913
Vita: Hermann Harry Schmitz (1880-1913) war Vortragskünstler und Humorschriftsteller; er wurde in Düsseldorf geboren. Der Verfasser von "Katastrophengeschichten" beging 1913 Selbstmord in Bad Münster am Stein, ein Jahr vor der weltweiten Katastrophe Weltkrieg.
Erstsendung: 09.06.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 36
Titel: Die Tage
Autor: Ulrike Gramann
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Heike Tauch
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Das summende Moor und der bollernde Badeofen, die Ranzenkontrolle in der Schule und die Heidelbeeren im militärischen Sperrgebiet. Es sind oft die unscheinbarsten Details, Splitter und Geräusche, an denen die Erinnerung einer Kindheit hängt. Für Kerstin ist das Trommeln der Karnickelläufe auf dem heubedeckten Boden fest mit dem Tod ihrer Oma verknüpft, die weiße Watte mit dem Ende ihrer Kindertage, mit dem Einsetzen ihrer ersten Regelblutung. Auch zur Stille der ereignislosen Nachmittage auf dem Hof findet Kerstins mehrstimmige Erinnerung eine Spur.
Sprecher:
offen
Siegfried Worch (Dagbatschi)
Christine Reinhold (seine Frau)
Axel Holst (sein Sohn)
Werner Godemann (Dagba)
Ingrid Hille (1. Perlhuhn)
Dorothea Garlin (2. Perlhuhn)
Werner Hahn (Leitaffe)
Wolfgang Desch
Hubert Arndt
Siegfried Pappelbaum
Erstsendung: 14.03.2003
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 36
Titel: Die Zecke
Autor: Andra Joeckle
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Heike Tauch
Inhalt: Ragna, eine Malerin, wird von einer Zecke gestochen, als sie versucht, ihren Bildern neuen Schwung zu geben, indem sie ‚plein air‘ malt. Sie spürt eine körperliche Veränderung. Hat sie sich mit der ‚modernen Syphilis‘ infiziert? Eine Periode des Bangens und der Recherchen in der Insektenwelt beginnt. Die kuriosen Erlebnisse mit der Zecke versprechen, Ragna aus ihrer Schaffenskrise herauszuholen. Eine erfreuliche Sache!
Sprecher:Gisela Trowe (Josefine K.)
Werner Wölbern (Joachim)
Simone von Zglinicki (Fryda)
Sascha Icks (Anna)
Daten zu Andra Joeckle:geboren: 1967
Vita: Andra Joeckle, 1967 in Freiburg geboren, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin, schreibt Features und Hörspiele. Für "Krakau mit Händen und Füßen" (DKultur 2009) erhielt sie den deutsch-polnischen Journalistenpreis 2010. DKultur produzierte "Eine Stadtschreiberin ist interessanter als eine Bohrmaschine" (2011), "Am tiefsten ist die Haut" (2012) und 2013 ihre Übersetzung "Drei Menschen und das Salz im Meer" nach Mathieu Beurton.
Erstsendung: 13.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 36
Titel: Döbeln
Autor: Andreas Jungwirth
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Heike Tauch
Komponist: Terry Fox
Margaret Harrison
Douglas Davis
Chris Burden
Edwin Schlossberg
David Smyth
Inhalt: Frühjahr 1991. Döbeln. Eine Kleinstadt in Sachsen.

Der junge Österreicher Georg ist 24 als er im Frühjahr 1991 Schauspieler am Stadttheater Döbeln wird. Die kleine Stadt an der Mulde steckt mitten in der Umbruchsituation der Nachwendezeit. Am Theater treffen neu engagierte Schauspieler auf Kollegen, die seit Jahren hier arbeiten. Für Veronika aus Westberlin ist der Schritt ähnlich groß wie für Georg, der in Wien studiert hat. Ihn lockt die Aussicht, hier seine Traumrolle spielen zu können: den Leonce aus Georg Büchners Lustspiel "Leonce und Lena". Doch die Arbeit am Stück wird zur Belastungsprobe für das gesamte Ensemble. Georg schreibt immer wieder Briefe an eine Freundin in Wien und versucht, in einer ihm fremden Welt Halt zu finden. Doch auch vielen Alteingesessenen wurde der Boden unter den Füßen entrissen. Dann werden die Proben von der drohenden Schließung des Theaters überschattet.
Sprecher:Sabine Gietzelt (Sprecherin)
Herbert Kapfer (Zusammenstellung)
Daten zu Andreas Jungwirth:geboren: 15.04.1967
Vita: Andreas Jungwirth, geboren 1967 in Linz, lebt als Theater- und Hörspielautor in Berlin. Deutschlandradio Kultur produzierte 2008 "Outside Inn" und 2009 (mit dem Österreichischen Rundfunk) "Volksgarten".
Hompepage o.ä.: http://www.andreasjungwirth.at/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.12.2013
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 36
Titel: Ein Regenschirm für diesen Tag
Autor: Wilhelm Genazino
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Lutz Oehmichen
Heike Tauch
Bearbeitung: Lutz Oehmichen; Heike Tauch
Inhalt: Ein 3-D-Hörspiel (Kunstkopf)

„Ein Regenschirm für diesen Tag“ erzählt von den vielen skurrilen Begegnungen eines Schuhtesters für Luxusschuhe (Boris Aljinovic), unter anderem mit seinen früheren Freundinnen, z. B. Susanne (Inga Busch) oder Doris (Irina von Bentheim), die ihm beim Flanieren durch die Stadt über den Schmerz der gerade von seinem Chef, Herrn Habedank (Ulrich Noethen), ausgesprochenen drastischen Honorarkürzung hinweghelfen. Dabei „erfindet“ er plötzlich eine sensationelle Geschäftsidee, die sein leises Leben verändern soll. Alles ist vorbereitet, als er zufällig auf einer Party Frau Balkhausen (Irm Hermann) kennenlernt. Nun muss er zeigen, was er wirklich drauf hat. Der Tross der Mitwirkenden zog für die Geschichte unter anderem in die Potsdamer Straßenbahn, in den Park am Gleisdreieck oder ins Einkaufszentrum „Das Schloss“ in Berlin-Steglitz – immer im Gepäck der Kunstkopf, in dessen Ohren Mikrophone steckten. Insgesamt 32 Darsteller wirken bei dem 68 Minuten langen Hörspiel mit. Die Kunstkopfstereophonie ist ein Aufnahmeverfahren aus den 1970er Jahren, das aber Mitte der 80er Jahre fast vollständig wieder einschlief. Mikrofone, die links und rechts an einem Kunstkopf befestigt sind, nehmen ein vollständig räumliches Klangbild auf. So sind später beim Hören über normale Kopfhörer nicht nur Stereo-Effekte wie rechts und links, sondern auch Richtungen wie nah und fern oder oben und unten wahrnehmbar.
Daten zu Wilhelm Genazino:geboren: 22.01.1943
Vita: Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete nach dem Abitur als freier Journalist, war bis 1971 Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, studierte Germanistik und Philosophie in Frankfurt/M. und lebt heute als freier Schriftsteller in Heidelberg. Er erhielt mehrere Preise. Er schrieb Romane, Essays und zahlreiche Hörspiele, u.a. "Langsam abfließendes Wasser" (1998).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 36
Titel: Es wird Fragen geben. Ein west-östliches Tagebuch
Autor: Florian Goldberg
Heike Tauch
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Heike Tauch
Inhalt: Hanna aus Ostberlin und Peter aus Köln erfahren, dass sie seit einer deutsch-deutschen Liebesaffäre zwischen Peters Vater und Hannas Mutter ein Halbgeschwister im jeweils anderen Teil Deutschlands haben. Da ein direkter Kontakt unerwünscht ist, verlegen sich die beiden aufs Schreiben. So entstehen über die Jahre zwischen 1977 bis zum Fall der Mauer 1989 Tagebucheintragungen, Briefe und Notizen für den Vertrauten jenseits der Mauer. Diese werden vor dem Hintergrund von Marktwirtschaft, Selbsterfahrung und No-Future-Gefühlen auf westdeutscher Seite und des Eingesperrtseins und der Indoktrination durch das DDR-Regime auf der ostdeutschen Seite zu einem persönlichen Abriss deutscher Geschichte.
Sprecher:Annamirl Bierbichler (Sprecherin)
Daten zu Florian Goldberg:geboren: 1962
Vita: Geboren bin ich 1962. Die Schulzeit verbrachte ich, abgesehen von einem Austauschjahr in den USA (Choate Rosemary Hall), in der Schule Schloss Neubeuern in Oberbayern. Vom Studium her Germanist und Philosoph, arbeite ich seit über 20 Jahren als philosophischer Begleiter und Coach für Menschen aus allen Lebensbereichen, in den nuller Jahren überwiegend für Organisationen aus Wirtschaft, Politik und Medien. Von 1986 bis 1994 absolvierte ich eine Ausbildung zum Meditationslehrer in Indien, England und Deutschland. Zwischen 2005 und 2012 unterrichtete ich als Lehrbeauftragter für Handlungskompetenz, Leadership und Konfliktmanagement an den Universitäten St. Gallen, Schweiz, sowie der Leuphana in Lüneburg. Ein mindestens ebenso großes Interesse gilt dem Schreiben fiktionaler und philosophischer Texte. Darüber hinaus spiele ich seit frühester Kindheit leidenschaftlich Klavier.
Hompepage o.ä.: http://www.florian-goldberg.de/
Daten zu Heike Tauch:geboren: 1965
Vita: Heike Tauch, geboren 1965, lebt als Autorin und Regisseurin von Hörspielen und Features in Berlin. Seit 1997 leitet sie das Berliner Hörtheater.
Erstsendung: 20.09.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 36
Titel: EXPATS
Autor: Gesine Schmidt
produziert in: 1994
produziert von: BR
Laufzeit: 108 Minuten
Regie: Heike Tauch
Inhalt: Während die USA und Europa in Schuldenkrisen versinken, boomt der Markt in China und gilt als El Dorado für Unternehmen. Über 10000 Deutsche leben in der 25-Millionen-Metropole Shanghai, dem wirtschaftlichen Herzen der Volksrepublik. Expatriates, kurz Expats, werden die Führungskräfte eines Unternehmens im Ausland genannt. 220 Jahre zuvor reiste auch der Lehrer Christian Hüttner aus Sachsen mit dem Schiff nach China. Er begleitete Lord Macartneys berühmte Gesandtschaftsreise zum Kaiser Qianlong zwecks Verbesserung der Handels-beziehungen. Was passiert, wenn deutsche Gründlichkeit und Sachlichkeit auf chinesische Werte wie Ambivalenz und Streben nach Harmonie treffen? Welche Fettnäpfchen und Missverständnisse tun sich auf? Und welches Chinabild vermitteln die Entsandten aus dem Land des Lächelns? Eine interkulturelle Spurensuche.
Sprecher:Rolf Boysen (Selbs)
Dieter Eppler (Korten)
Peter Fricke (Firner)
Angelika Thomas (Buchendorff)
Helmut Stange (Herzog)
Gernot Duda (Arzt)
Peter Pius Irl (Danckelmann)
Heini Göbel (Schmalz)
Horst Raspe (Schneider)
Detlef Kügow (Mischkey)
Reinhard Glemnitz (Gremlich)
Renate Grosser (Babs)
Horst Sachtleben (Philipp)
Jochen Striebeck (Giovanni)
Martin Umbach (Arbeiter/Barkeeper)
Karin Anselm (Sprecherin)
Daten zu Gesine Schmidt:geboren: 1966
Vita: Gesine Schmidt, 1966 in Köln geboren, studierte Komparatistik und Theaterwissenschaften an der Ruhr-Universität-Bochum. Bis 2009 war sie als Dramaturgin an mehreren Theatern engagiert, u.a. am Berliner Ensemble, Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2010 ist sie Autorin von Theaterstücken und Hörspielen: "Der Kick" (Uraufführung 2005, zusammen mit Andres Veiel); "Die Russen kommen!" (Uraufführung 2010 Theater Nürnberg); "liebesrap" (Deutschlandfunk/hr 2010) u.a. Zur Zeit arbeitet sie an einem dokumentarischen Theaterstück über Expats in Shanghai, ein Stückauftrag vom Theater Basel, die Uraufführung ist geplant für den März 2013.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 36
Titel: farben
Autor: Sabine Scho
produziert in: 1979
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Heike Tauch
Inhalt: Was malt das Bild? Max Imdahl stellte in seinem Werk ›Farbe‹ fest: »Man kann mit roter Kreide keine grüne Linie ziehen«, und Kandinsky bemerkte 1895 angesichts des Gemäldes ›Heuhaufen‹ von Claude Monet: »Dass das ein Heuhaufen war, belehrte mich der Katalog. Erkennen konnte ich ihn nicht.« Was passiert, wenn die ›Gegenstandsgewissheit‹ des Gemäldes aufbricht und die Farbe übernimmt? Wenn Farben selbst zu schillernden Begriffen gelangen wie ›mindful gray‹ oder ›atomic tangerine‹, noch bevor mit ihnen ein Bild gemalt wird? Wie verhalten sich Sehsinn und Hörsinn zueinander? Wie könnte ein Hörspiel klingen, das sich mit Farben beschäftigt und visuelle Erlebnisse zu akustischen Erfahrungen macht?
Sprecher:Volker Krystoph (Francis Quinn)
Helmut Wlasak (Dr. Alfred Lanning)
Fritz Hörtenhuber (Dr. Stephen Byerley)
Heide Birkner (Dr. Susan Calvin)
Kurt Müller-Walden (John)
Emo Cingl (Inspektor Harroway)
Günther Lieder (Lenton)
ergänzender Hinweis: laut dra sollte die Ursendung am 10.05.2016 erfolgen.
Daten zu Sabine Scho:geboren: 1970
Vita: Sabine Scho wurde 1970 in Ochtrup geboren, sie studierte Germanistik und Philosophie und lebt in Berlin und Sao Paulo. 2001 wurde sie mit dem Leonce-und-Lena-Preis ausgezeichnet.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 36
Titel: Fatima
Autor: Atiha Sen Gupta
produziert in: 2015
produziert von: Autorenproduktion (i.A. ORF)
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heike Tauch
Bearbeitung: Heike Tauch
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Anne Rabe
Inhalt: Nach den Sommerferien erscheint Fatima, die noch nie eine Moschee von innen gesehen hat, gerne raucht, trinkt und flucht, mit Kopftuch in der Schule. Ihr langjähriger Freund George, der sich verraten und übergangen fühlt, will seine Freundin zurück und reißt ihr im Streit das Kopftuch herunter. Fatima meldet den Vorfall als rassistischen Übergriff der Schulleitung. Jeder spekuliert, warum Fatima "das tut", doch alle tappen im Dunkeln. Selbst ihre Mutter ist entsetzt - sie empfindet den Entschluss ihrer Tochter als Schlag gegen die Gleichberechtigung muslimischer Frauen, für die sie selbst immer gekämpft hat. Das Kopftuch wird in der Klasse heiß diskutiert, auch weil George wegen Fatimas Anzeige der Schulverweis droht. Trotzdem beschließen die Freunde, Fatimas 18. Geburtstag  mit einer  Kostümparty zu feiern. Dazu taucht auch George verkleidet auf - eingewickelt in eine Nationalflagge. "Die Kopfbedeckung wird aufgesetzt und die Samthandschuhe werden ausgezogen in diesem Hin und Her über Werte, Kultur, Religion und Respekt" (THE TIMES). Die junge Autorin Atitha Sen Gupta nähert sich ihrem Thema mit Radikalität, Frechheit und Humor. Sie lässt  Meinungen aufeinander prallen und verweigert einfache Antworten. Denn Fatima selbst betritt nie die Szene ... 
MusikerIannam Wali (Gesang)
Daten zu Atiha Sen Gupta:geboren: 1988
Vita: Atiha Sen Gupta ist eine britische Theaterautorin. Sie wurde 1988 in London geboren.

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Erstsendung: 23.08.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 36
Titel: Fleisch zu Fleisch
Autor: Anne-Lou Steininger
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Heike Tauch
Komponist: Siegfried Matthus
Übersetzer: Andra Joeckle
Inhalt: Als phantasievolle Kritik am Kapitalismus kann man Steiningers Hörspiel verstehen oder auch als tiefschwarze Farce auf den Perfektionswahn unserer Zeit, der Euthanasiebestrebungen im Schlepptau führt, oder als drastisch-komisches Mysterienspiel mit Stan und Ollie als Ministranten. Wie dem auch sei, "Fleisch" regt an, sich über die heutigen Wertvorstellungen Gedanken zu machen, aber Moralinsäure wird man bei Steininger vergeblich erwarten. Und warum das Ganze den Abschluss unserer Reihe "Viechereien" bildet? Vielleicht gibt es - über die genetische Nähe hinaus - zwischen Mensch und Schwein doch verwandtschaftliche Bindungen ...
Daten zu Anne-Lou Steininger:Vita: Anne-Lou Steininger, 1963 im Wallis geboren, lebt in Genf. Nach einem Philosophie- und Politik-Studium in Lausanne arbeitete sie in der Werbebranche. Ihr erster Roman "La maladie d'être mouche" (96, Prix Alpes-Jura 97) hatte auch als Theaterstück Erfolg. 1998 erhielt sie den Preis der Stiftung E. und M. Sandoz. "Le destin des viandes"/"Fleisch" wurde 2001 von der Société Genevoise des Ecrivains ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.wikivalais.ch/index.php/Anne-Lou_Steininger
Erstsendung: 27.06.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 36
Titel: Fünf Versuche
Autor: Catrin Lüth
produziert in: 2009
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Heike Tauch
Inhalt: Wie muss ein Mann sein? Edith hat da ganz bestimmte Vorstellungen. Spontan soll er sein, aber auch verantwortungsvoll, authentisch, aber ohne ihre Bedürfnisse zu vernachlässigen, und durchsetzungsfähig, aber bitte mit Feingefühl. Erfüllen soll all diese Anforderungen Jonas. Und Jonas tut, was er kann. Da sich nicht alle Eigenschaften gleichzeitig ausleben lassen, muss er sich immer wieder in neuen Charakterfarben üben. Dass er dabei nicht immer Maß hält - Übungssache. Dass er oftmals nicht mehr weiß, wer und vor allem: wie er eigentlich ist - Kollateralschäden. Das einzige, worin er sich immer gleich bleibt, ist seine Vorliebe für kulinarische Köstlichkeiten. Darin ist sich Jonas ganz sicher: von Albondigas bis Currywurst - nur jeweils gut müssen sie sein und schmecken!
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 36
Titel: Gefallene Schönheit
Autor: Florian Goldberg
Heike Tauch
produziert in: 1987
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heike Tauch
Komponist: Vridolin Enxing
Inhalt: Das ehemalige Topmodel Kim Meinhardt, 42, ledig, ist von der Dachterrasse ihres Hauses gestürzt. Spuren von Gewalt finden sich nicht. Mord oder Selbstmord? Die Ermittlungen führen in die Managementetagen des Kosmetikkonzerns HBSC, wo Meinhardt zuletzt als Marketingchefin arbeitete und die Markteinführung des angeblich revolutionären neuen Produkts "Boobsbooster" verantwortete. Dass hier nichts ist, wie es scheint, findet das Ermittlerteam Deixler/Engler schnell heraus. Aber keine Indizien für einen Mord. Bis Caro Englers Sohn Tobi seiner Mutter verklickert, dass man inzwischen in mehr als nur einer Wirklichkeit ermitteln kann. Mit Hilfe des Jungen beginnt eine digitale Spurensuche, bei der nicht nur der Horizont der Kommissare, sondern auch die Realität erweitert wird.

"Gefallene Schönheit" ist das erste Augmented-Reality-Kriminalhörspiel!

Mit spezieller App für iPhone- und Android-Benutzer.

Mehr dazu auf www.boobsbooster.de
Sprecher:Georg Einerdinger (Thaininger)
Willy Harlander (Seeammer)
Wilfried Klaus (Apotheker)
Kurt Weinzierl (Maximilian)
Lisa Fitz (Gusti)
Daten zu Florian Goldberg:geboren: 1962
Vita: Geboren bin ich 1962. Die Schulzeit verbrachte ich, abgesehen von einem Austauschjahr in den USA (Choate Rosemary Hall), in der Schule Schloss Neubeuern in Oberbayern. Vom Studium her Germanist und Philosoph, arbeite ich seit über 20 Jahren als philosophischer Begleiter und Coach für Menschen aus allen Lebensbereichen, in den nuller Jahren überwiegend für Organisationen aus Wirtschaft, Politik und Medien. Von 1986 bis 1994 absolvierte ich eine Ausbildung zum Meditationslehrer in Indien, England und Deutschland. Zwischen 2005 und 2012 unterrichtete ich als Lehrbeauftragter für Handlungskompetenz, Leadership und Konfliktmanagement an den Universitäten St. Gallen, Schweiz, sowie der Leuphana in Lüneburg. Ein mindestens ebenso großes Interesse gilt dem Schreiben fiktionaler und philosophischer Texte. Darüber hinaus spiele ich seit frühester Kindheit leidenschaftlich Klavier.
Hompepage o.ä.: http://www.florian-goldberg.de/
Daten zu Heike Tauch:geboren: 1965
Vita: Heike Tauch, geboren 1965, lebt als Autorin und Regisseurin von Hörspielen und Features in Berlin. Seit 1997 leitet sie das Berliner Hörtheater.
Erstsendung: 30.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 36
Titel: Gespräche mit Architekten
Wurfsendung (Folge 124)
Autor: Claudia Gabler
produziert in: 1971
produziert von: NDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Heike Tauch
Inhalt: 01. Image, Laenge: 0'43"

02. Augen, Laenge: 0'38"

03. Interieur, Laenge: 0'46"

04. Urlaub, Laenge: 0'42"

05. Mode, Laenge: 0'49"

06. Stil, Laenge: 0'46"

07. Physik, Laenge: 0'49"

08. Blumen, Laenge: 0'32"

09. Vision, Laenge: 0'44"

10. Kindheit, Laenge: 0'49"

11. Vögel, Laenge: 0'39"
Sprecher:Otto Grünmandl (1. Diskutant, 2. Diskutant, 3. Diskutant)
Daten zu Claudia Gabler:geboren: 1970
Vita: Claudia Gabler, geboren 1970 in Lörrach, lebt dort als Autorin und Journalistin. Nach einem Studium der Theaterwissenschaft und Publizistik in Berlin ist sie seit 2000 als Autorin von Hörspielen, Theaterstücken und Lyrik tätig. Sie erhielt diverse Auszeichnungen, u.a. den Grimmelshausen-Förderpreis, das Landesstipendium Baden-Württemberg und das Stipendium des Berliner Senats. Zuletzt entstanden: "An die Bewohner der Strandboxen" (Hörspiel, SWR 2009); "Gespräche mit Architekten", "Wurfsendungen" (DRadio 2009) und "Die kleinen Raubtiere unter ihrem Pelz" (Gedichte, Rimbaud Verlag 2008).
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Treffer 19 von insgesamt 36
Titel: Gespräche über uns - Unfinished Business
Autor: Tina Müller
produziert in: 1998
produziert von: MDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Flucht und Vertreibung
Regie: Heike Tauch
Dramaturgie: Steffen Moratz
Inhalt: Als im Sommer 2015 Züge voller geflüchteter Menschen in Deutschland eintreffen, wartet T auf dem Bahnhof, in der Hand ein Kuscheltier, euphorisch und erwartungsvoll. Sie trifft auf A, der mit zwei seiner Söhne in Deutschland Asyl sucht. Ihr Verhältnis scheint klar: hier die abgesicherte Helferin, dort der bedürftige Schutzsuchende. Doch je besser sich T und A kennenlernen, desto weniger ergeben diese Rollen Sinn.

Einander korrigierend und ins Wort fallend, ringen T und A in "Gespräche über uns / Unfinished Business" um eine Begegnung auf Augenhöhe ebenso wie um die Bewertung der gemeinsamen Geschichte. Muss man für Hilfe dankbar sein? War­um verehrt ein muslimischer Flüchtling Donald Trump? Wo hört Hilfe auf und fängt Einmischung an?

Entstanden auf Basis von Gesprächen mit Ahmed Mohammed, der eine 15-jährige Fluchtgeschichte hinter sich hat, "hebt sich der Text wohltuend von ähnlichen künstlerischen Bearbeitungen ab, die sich darin erschöpfen, vor der eigenen Überforderung durch die Begegnungen mit fremdem Leid im eigenen Elend zu versumpfen . Es ist ein sehr intimer Kampf, und auch wenn damit immer auch die Suche nach dem eigenen Heil verquickt sein mag, gilt Müllers hoher Selbsteinsatz doch glaubhaft der Überzeugung, dass ein Dialog, eine Verständigung möglich sein muss." (Badische Zeitung).
Sprecher:Rosemarie Gerstenberg (Gott)
Bärbel Röhl (Engelin Paula)
Walter Renneisen (Mr. Max Klein)
Nina Hoger (Mrs. Sarah Rodinski)
Annelie Leschke (Nancy)
Heide Kipp (Mrs. Gladstone)
Klaus Herm (Reverend Hopkins)
Emi Tamura (Japanerin)
Kazuhiro Sato (Japaner)
Christina Weidemann (Flugansagen)
Daten zu Tina Müller:geboren: 1980
Vita: Tina Müller wurde 1980 in Zürich geboren und ist dort aufgewachsen. Von 2001 bis 2004 studierte sie Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim; ab 2004 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste, Berlin.2003 war sie bei dem Nachwuchsdramatikerfestival "World Interplay" (Australien) eingeladen. 2005 schrieb sie Stückaufträge für die Oberthurgauer Festspiele und für die Theaterfabrik Gera (in Zusammenarbeit mit Anne Habermehl und Juliane Kann). 2007/2008 war Tina Müller Stipendiatin des Autorenlabors am Düsseldorfer Schauspielhaus, dessen Wettbewerb sie mit ihrem Stück Verlassen gewann. Für ihre Stücke "Bikini" (2005) und "8 Väter" (2010) wurde sie mit Preisen des Niederländisch-deutschen Kinder- und Jugendtheaterfestivals Kaas & Kappes ausgezeichnet. Bikini erhielt außerdem den 2. Baden-Württembergischen Jugendtheaterpreis (2006) sowie den deutschen Jugendtheaterpreis (2008). Tina Müller lebt in Berlin.
Erstsendung: 25.06.2018
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 36
Titel: Great Eastern - oder Heimstatt für Idioten
Autor: Florian Goldberg
produziert in: 1951
produziert von: SRF
Laufzeit: 390 Minuten
Regie: Heike Tauch
Inhalt: Tübingen im Jahr 1981. Ein selbstverschuldeter Hausbrand ändert das Leben des Banklehrlings Roland Stiller für immer. Seine junge Ehe zerbricht, er verliert das Sorgerecht für seine kleine Tochter, gerät ins Drogenmilieu und flüchtet, als weitere Katastrophen drohen, nach Indien, um in einem Ashram Erleuchtung zu suchen.

30 Jahre später steht er unvermittelt vor der Tür seiner Tochter Beatrix, die inzwischen als erfolgreiche Architektin mit ihrer Lebensgefährtin Laura in Köln wohnt. Eine vorsichtige Annäherung beginnt. Eingebettet in die Vater-Tochter-Geschichte erzählt das Hörspiel von den jungen westdeutschen Sinnsuchern der 70er- und 80er-Jahre, die mit ihren Lebensexperimenten das Gesicht der Bundesrepublik fast unbeabsichtigt veränderten.
Sprecher:Trudi Müller (Erzählerin)
Hannes Dähler (Erzähler)
Theo Melliger (Ueli)
Grety Tribolet (Vreneli)
Karl Schenk (Joggi)
Antonia Bloch-Steidle (Base)
Hans R. Lutz (Knecht)
Hans Bill (Knecht)
Anni Wildbolz
Maja Meyer
Paul Berger
Hansjürg Spahr
Daten zu Florian Goldberg:geboren: 1962
Vita: Geboren bin ich 1962. Die Schulzeit verbrachte ich, abgesehen von einem Austauschjahr in den USA (Choate Rosemary Hall), in der Schule Schloss Neubeuern in Oberbayern. Vom Studium her Germanist und Philosoph, arbeite ich seit über 20 Jahren als philosophischer Begleiter und Coach für Menschen aus allen Lebensbereichen, in den nuller Jahren überwiegend für Organisationen aus Wirtschaft, Politik und Medien. Von 1986 bis 1994 absolvierte ich eine Ausbildung zum Meditationslehrer in Indien, England und Deutschland. Zwischen 2005 und 2012 unterrichtete ich als Lehrbeauftragter für Handlungskompetenz, Leadership und Konfliktmanagement an den Universitäten St. Gallen, Schweiz, sowie der Leuphana in Lüneburg. Ein mindestens ebenso großes Interesse gilt dem Schreiben fiktionaler und philosophischer Texte. Darüber hinaus spiele ich seit frühester Kindheit leidenschaftlich Klavier.
Hompepage o.ä.: http://www.florian-goldberg.de/
Erstsendung: 14.04.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Abfragedauer: 0,6821 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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