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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 34
Kriterien: Regisseur entspricht 'Hans Jedlitschka' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 45 Minuten Wartezeit
Autor: Charles Charras
produziert in: 1992
produziert von: BR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Auf dem Bahnsteig eines kleinen Vorortbahnhofs warten zwei Männer auf den Zug, zwei Freunde. Armand hat Louis besucht, nun fährt er zurück. Aber der Zug hat Verspätung, 25 Minuten und sie sind 20 Minuten zu früh, macht total 45 Minuten. Ein Wort gibt das andere und schon sind die beiden Männer mitten in einem Disput über das Warten, über die Zeit, über Gott und die Welt.

45 Minuten Wartezeit ist ein typisches Stück gehobener Französischer Boulevard. Charles Charras, ein Meister seines Fachs, gewann 1955 mit diesem Zweipersonenstück den «Premier Prix de la pièce comique R.T.F.», (des Französischen Rundfunks).
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 34
Titel: Aabiglied
Autor: Werner Kuhn
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Die «geschenkten Jahre», die sich bei uns aus der durchschnittlich höheren Lebenserwartung der Menschen für alte Leute ergeben, werfen nicht nur gesellschafts- und wirtschaftspolitisch relevante Fragen auf, sie führen in Familien auch manchmal zu erheblichen Problemen - zum Beispiel dann, wenn ein Grosselternteil nochmal heiraten möchte. Dieses Hörspiel bringt in höchst vergnüglicher Art und Weise drei Generationen einer Familie aus unterschiedlichen Gründen und unterschiedlich heftig durcheinander, weil die verwitwete Oma Gubser auf ihre alten Tage wieder Heiratspläne schmiedet.
Sprecher:
offen
Maxence Mailfort
Franck Oger
Catherine Oudin
Phillys Roome
Jean Negroni
Jutta Graeb
Ingrid van Bergen
Daniel Kasztura
Rolf Becker
Peter Lieck
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 34
Titel: D Bschärig
Autor: Hugo Loetscher
produziert in: 1995
produziert von: BR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Komponist: Ernst Horn
Inhalt: Familie Mäder, Vater, Mutter, Tochter und Sohn, und Grossmutter Mäder treffen die letzten Vorbereitungen zum grossen Fest. Vor der Bescherung werden Geschenke verpackt, wird der Weihnachtsbaum hergerichtet, findet ein Probe-Absingen der eingeübten Lieder statt usw.

Drei Generationen sind am Werk, mit ganz verschiedenen Anliegen und Erwartungen an das christliche Fest.
Sprecher:
offen
Holger Czukay
Valeri Scherstjanoi
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 34
Titel: D' Kolonne
Autor: Doris Haug-Bieri
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 113 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Doris Haug-Bieri hat ein feines Gespür für Atmosphäre und pflegt eine direkte, ungekünstelte Sprache. Mit den fünf humorvoll-hintergründigen Szenen aus dem Alltag versuchte sie sich 1982 in einer neuen literarischen Form, ihrer lockeren, unbeschwerten Art zu Schreiben treu bleibend.
Sprecher:Gerd Brüdern (König Gunther)
Hermann Schomberg (Hagen Tronje)
Ulrich Haupt (Volker)
Klaus Nägelen (Giselher)
Jochen Thau (Gernot)
Kurt Meister (Rumolt)
Max Eckard (Siegfried)
Johanna Koch-Bauer (Ute)
Maria Becker (Kriemhild)
Lieselotte Schreiner (Brunhild)
Margarete Melzer (Frigga)
Gerhard Geisler (Ein Kaplan)
Helmut Peine (Ein Kämmerer)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 34
Titel: D' Vorundersuechig
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 2002
produziert von: BR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Bearbeitung: Hans Jedlitschka
Übersetzer: Hans Jedlitschka
Inhalt: Schwer lastet der Verdacht auf einem arbeitsamen Mann, der vor wenigen Jahren erst aus der Fremde ins Dorf gezogen ist, mit der Hoffnung, später den Hof seines Meisters übernehmen zu können. Der Neid der Dörfler richtet sich gegen den Tüchtigen, eine wahre Hetze beginnt. In ein und derselben Nacht wird eine Baumpflanzung des Fremden verwüstet und des Nachbars Haus brennt nieder!

Das Hörspiel führt uns ins Wirtshaus des Dorfes, wo der Staatsanwalt die Voruntersuchung vornimmt. Unbestechlich zweifelt er auch an scheinbar erwiesenen Tatsachen, und allmählich enthüllt sich, wie berechtigt seine Zweifel sind.
Sprecher:
offen
Rainer Buck (Heinrich Fortunat)
Dominik Liesegang (Robin)
Naemi Friedrich (Eva)
Felix Wunderlich (Axel)
Frederik Böhle (Lukas)
Franziska Stömmer (Frau Michels)
Burkhard Dabinnus (Herr Lumpritz)
Hubert Mulzer (Lehrer)
Gilbert von Sohlern (Museumsführer)
Helga Roloff (Frau Rumpf)
Annette Wunsch (Mutter)
Andreas Wimberger (Vater)
Detlef Kügow (Polizist/Postbote/Kellner)
Georgious Tsivanoglou (Stimme)
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

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Treffer 6 von insgesamt 34
Titel: Das Räuschchen
Autor: Christoph Bretzner
produziert in: 1988
produziert von: SRF
Laufzeit: 274 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Jedlitschka
Bearbeitung: Eduard Kierschner
Komponist: Robert Weber
Inhalt: Minchen liebt Eduard, soll aber den Fritz heiraten. Schrecklich! Das kleine Julchen ist in den Eduard genauso vernarrt, und wäre noch so froh, wenn Minchen den Fritz heiraten müsste. Es geht also um «verliebtes Gesindel» zu Zeiten des Maestro Mozart.

Der Kaufmann Busch hat eine Nichte im heiratsfähigen Alter, Wilhelmine. Und die will er mit seinem Sohn Fritz verheiraten. Beide haben aber ganz andere Pläne. Und das «Minchen» weiss sich zu helfen. Sie kennt den Onkel gut, weiss, dass er ein Faible hat für guten Wein. Und wenn er ein Räuschchen hat, kann man alles von ihm haben. «Das Räuschchen» ist eine Komödie, die 1786 in Leipzig uraufgeführt wurde. Ein kurios-gemütliches Stück aus der Epoche des aufkommenden «Sturm und Drang».
Sprecher:
offen
Claudine Rajchmann (Stimme von heute)
Valerie Steinmann (Grossmutter, Urscheli)
Ueli Beck (Vater, Chaspar, Sohn)
Ella Büchi (Mutter, Margret)
Fay Kaufmann (Madlee)
Gaby Steinmann (Vreneli)
Franziska Frohofer (Nöggli)
Sue Hürzeler (Babel)
Heidi Diggelmann (Trynel)
Paul Bühlmann (Felix)
Rolf Simmen (Heiggel)
Rolf Scheibli (Ruedli)
Inigo Gallo (Hans, Bauer)
Jörg Schneider (Friedli)
Eduard Huber (Joggi)
Ernst Stiefel (Schulmeister)
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Treffer 7 von insgesamt 34
Titel: De Hüüsi
Autor: Werner Kuhn
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: "De Hüüsi" scheint Sigfrit Steiner auf den Leib geschrieben zu sein: es beschreibt die letzte Nacht im Leben des Jakob Wehrli, genannt «de Hüüsi».

Sigfrit Steiner zählt zu den grossen und beliebten Schauspielern des Schweizer Films. Seine hervorragendsten Eigenschaften sind Schnörkellosigkeit und Bescheidenheit; stets stellt er sich in den Dienst der Sache, der Figur, die er spielt, Star-Allüren sind ihm fremd. Dadurch erreichen die von ihm dargestellten Personen grösstmögliche Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit.
Sprecher:
offen
Markus Scheumann (Sprecher 1)
Daniel Wiemer (Sprecher 2)
Bernhard Schütz (Sprecher 3)
Katharina Schüttler (Ludwig)
Christoph Bach (Karl)
Jonas Baeck (Anatol)
Andreas Bichler (Florian)
Patrycia Ziolkowska (Babette)
Patrice Cuvier (Hercule)
Caroline Schreiber (Wirtin)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 34
Titel: De Schtibitz
Autor: Traugott J. Felix
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Blondinen sind dumm, Polen klauen Autos, Aargauer tragen weisse Socken – Vorurteile halten sich mit an Ewigkeit grenzender Hartnäckigkeit und sind kaum aus der Welt zu schaffen. Davon handelt die Geschichte des «Schtibitz».

Toni Bolliger ist eigentlich ein ganz normaler junger Bursche, wäre da nicht sein Vater, ein berüchtigter Schelm und Dieb. Da weiss man ja, wie das läuft: «Wie der Vater so der Sohn» und «Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm» und wie sie alle heissen, die sinnigen Redewendungen; also muss Toni genauso ein Schelm und Dieb sein wie sein Vater, anders kann es gar nicht sein.

Und deshalb rufen die Kinder dem Toni überall, wo er auftaucht, «Schtibitz» hinterher, und kommt irgendwo irgendetwas abhanden, war's der Toni. Wer denn sonst? Sein Vater sitzt ja hinter Gittern...
Zum Glück für Toni gibt's die Wehrlis vom Lindenhof. Sie halten nichts von dummen Vorurteilen.
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 34
Titel: Der Brand von Uster
Autor: Jakob Stutz
produziert in: 2010
produziert von: BR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Komponist: Lars Kurz
Inhalt: Am 22. November 1832 setzen Handweber aus dem Zürcher Oberland die Mechanische Spinnerei und Weberei Corrodi & Pfister in Oberuster in Brand. Der Aufstand geht als bedeutendster Fall eines Maschinensturms in die Schweizer Geschichte ein.

Hintergrund für den Maschinensturm ist die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts einsetzende Industrialisierung. Sie führt auch in der textilen Heimindustrie einen Strukturwandel herbei. Die Heimweber empfinden die mechanischen Webstühle als Teufelswerk, das sie um Arbeit und Brot bringt. Die Löhne werden noch niedriger, man ist gezwungen, in den neu entstehenden Fabriken zu arbeiten, sonst droht die Arbeitslosigkeit.

Die aufgestaute Wut der Heimarbeiter entlädt sich am 22. November 1832 beim sogenannten «Brand von Uster». Am Tatort und im Zürcher Oberland werden 75 Personen verhaftet. Die Hauptschuldigen werden zu langjährigen Kettenstrafen verurteilt, nach dem Züriputsch von 1839 aber amnestiert.
Das Schicksal der bestraften Aufständischen bewegt Jakob Stutz

Der Zürcher Volksdichter Jakob Stutz (1801-1877), der einige der Maschinenstürmer persönlich gekannt hat, sieht sich verpflichtet, die Geschehnisse von Uster für die Nachwelt festzuhalten. Er schreibt dazu: «Da ich nun das Glück hatte, belehrt zu werden, hätte ich so gerne auch andere belehren und zudem die Lebensverhältnisse jener Leute, sowie die Beweggründe der Freveltat deutlich der Wahrheit gemäss darstellen wollen. Zeit hiefür fand ich nur in den Stunden der Nacht, wenn alles schlief, oder am frühen Morgen, und dann hörte ich jene Unglücklichen in ihren Ketten an unserem Haus vorüber an die Arbeit auf die Schanzen gehen, was mich jedes Mal wieder in eine aufgeregte Gemütsstimmung brachte».

Hörspielfassung

1836 schreibt Jakob Stutz über den Brand ein Theaterstück. Der Autor nennt es ein Zeitgemälde. 1988 dient das Theaterstück als Grundlage für das fünfteilige Hörspiel «Der Brand von Uster» unter der Regie von Hans Jedlitschka.
Sprecher:Christian Baumann (Dschinn)
Luisa Nöllke (Mädchen)
Annette Wunsch (Mutter)
Gudrun Skupin (Frau im Park)
Julia Franz (Kind im Park)
Yvonne Hummel (Noch ne Frau)
Kai Frohner (Mann im Park)
Andreas Wutz (Mann im Park)
Marlene Feldtrapp
Valentina Knott
Markus Orterer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 34
Titel: Der brennende Zeitvertreib
Autor: Silja Walter
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 161 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Gregor hat durch einen Unfall sein Gedächtnis verloren und lebt geistig gestört an der Seite seiner Frau, die den gemeinsamen Lebenunterhalt mit einem Bahnhofskiosk verdient. Er widmet sich der Konstruktion einer Maschine, die imstande sein soll, die Vergagenheit einzufangen, sie von der Geschichte zu reinigen, um auf diese Weise Zeit im Grundzustand zu gewinnen, um ihr wieder teilhaftig zu werden. Im Verlauf der Handlung fügt sich das Unauflösbare an Zeit und Geschehen immer mehr zu einem bestimmten Ereignis zusammen: der Kreuzigung Christi. In der Gestalt eines mitgekreuzigten Schächers wird Gregor selbst mitten ins Geschehen gerissen. Er sieht, wie aus dem Gekreuzigten in der Mitte ein Feuer ausbricht, das sich aller Welt bemächtigt und alle Zeit in sich hineinzieht. Der irre und doch im dunklen Drang richtig ahnende Mensch stößt auf den wahren Zeiterhalter, auf den "brennenden Zeitvertreib" Gott.
Sprecher:Udo Schenk (Michael Deacon)
Dagmar Casse (Amanda Streeter Powell)
Jens Wawrczeck (Barry Grover)
Anna Magdalena Fitzi (Lisa Smith)
Bernt Hahn (Jim Pearce)
Daniel Bruehl (Terry Dalton)
Reinhard Schulat (Tom Beale)
Alexander May (Walter Gascoigne)
Axel Gottschick (Dr. Henry Irvine)
Heinrich Giskes (Billy Blake)
Leopold von Verschuer (John Streeter)
Ulrich Hass (Paul Garrety)
Charles Wirths (Alan Pater)
Ernst August Schepmann (Edgar Merton)
Magda Hennings (Elisabeth Merton)
Hanns Jörg Krumpholz (Priester)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 34
Titel: Der Ketzer von Aussersihl
Autor: Manfred Schwarz
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Es gibt Menschen, die man immer wieder in die Gegenwart holen muss, da sie Massstab dessen sind, was die Gesellschaft vermag - oder eben nicht. Einer dieser Menschen ist sicher Fritz Brupbacher.

In einer Biografie steht: geboren 30. Juni 1874, gestorben 1. Januar 1945, Zürich, Arzt und Anarchist. Anarchist ja, wenn Anarchie für eine Lebenshaltung steht, deren Grundpfeiler freiheitliches Denken und hundertprozentiges Engagement für eine bessere Welt ist.

Brupbachers Vater, den er einmal als «personifizierten Kleinbürger» bezeichnete, führte ein Hotel, an der Bahnhofstrasse notabene. Seine Mutter entstammte einer aufgeklärten, dem Liberalismus verpflichteten Familie, so dass der kleine Fritz in der Bibliothek seines Grossvaters die ersten Anregungen erhielt, die seinen ungewöhnlichen Lebensweg prägten. Manfred Schwarz, selber sozial engagierter Autor, zeichnet diesen Weg in seiner Hörspiel-Reportage nach.



Ein paar Stationen:

Auf Drängen seines Vaters studierte Fritz Brupbacher in Genf Medizin. 1899 ging er nach Paris, um sich auf dem Gebiet der Psychiatrie weiterzubilden.

1901 eröffnete er im Zürcher Arbeiterviertel Aussersihl eine Arztpraxis. Im Herbst des gleichen Jahres heiratete er Lydia Petrowna, eine russische Ärztin, die in ihrem Heimatland arbeitete und nur zu längeren Besuchen nach Zürich zurückkehrte. Durch sie kam er mit dem russischen Sozialismus in Kontakt, den ihn die nächsten paar Jahre beschäftigen sollte.

1913 erschien in München sein Buch «Marx und Bakunin», in dem er mit einem psychologischen Ansatz die beiden Personen, ihr Wirken und ihre Wirkung verglich.

Fritz Brupbacher liess sich nie in eine Ideologie einbinden, er war und blieb, trotz allem sozialen Engagement, zeitlebens ein Unabhängiger - und ein Utopist, der bis zuletzt glaubte, dass, wenn die negativen Auswüchse einer selbstgerechten Funktionärskaste eliminiert werden könnten, die Arbeiterbewegung Modell und Motor einer neuen Gesellschaft sein würde.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 34
Titel: Der Neunundzwanzigste Februar
Autor: Adolf Müllner
produziert in: 1989
produziert von: SDR; SWF; SR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Drama
Regie: Hans Jedlitschka
Bearbeitung: Hans Jedlitschka
Komponist: Jörg-Peter Siebert
Inhalt: Rückblickend wird enthüllt, warum der 29. Februar für die Familie des Erbförsters Walter Horst ein Unglückstag ist: Am 29. Februar traf Horsts Vater der Schlag; acht Jahre später verunglückt am gleichen Tag seine kleine Tochter. Der Förster erkennt, dass das unbegreifliche Verhängnis die Folge einer schweren Schuld ist: Seine Frau entpuppt sich als seine eigene Halbschwester. Doch die Förstersfrau kann weder von ihrem Mann noch von ihrem elfjährigen Sohn lassen. Der Förster will sich selbst richten, wird jedoch im letzten Moment von dem unschuldigen Knaben gehindert, der sich als Sühneopfer anbietet.

Müllners reißerische Schicksalstragödie verfügt über einen glücklichen und einen unglücklichen Ausgang. In der Produktion von Radio SRF werden beide Schlussfassungen gespielt.
Sprecher:Felix Mader (Uli)
Yvonne Devrient (Mutter)
Sarah Renner (Mädchen I)
Maria Kielholz (Mädchen II)
Bastian Hollschwander (Junge)
Daten zu Adolf Müllner:geboren: 1774
gestorben: 1829
Vita: Adolf Müllners (1774 /Langendorf bei Weißenfels - 1829 /Weißenfels) Mutter war die Lieblingsschwester des Dichters Gottfried August Bürger. Müllner studierte Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig und arbeitete zunächst in einer Rechtsanwaltskanzlei. Später promovierte er und publizierte juristische Aufsätze und Schriften. Auf seine Initiative hin wurde das Weißenfelser Liebhabertheater wiedereröffnet, wo er selbst nicht nur einige Hauptrollen übernahm und Regie führte, sondern für das er auch Stücke verfasste. 1815 gab Müllner den angestammten Beruf als Advokat auf und widmete sich ganz der Schriftstellerei. 1799 hatte er bereits seinen ersten Roman geschrieben, 1812 begründete er die Theatermode der Schicksalstragödie mit dem Einakter "Der 29. Februar", angeregt von dem Drama "Der vierundzwanzigste Februar" von Zacharias Werner und mit starken theatralischen Effekten versehen. Vier Jahre später erlangte er mit dem Trauerspiel "Die Schuld" noch größeren Erfolg.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 34
Titel: Der Weiberputsch zu Dummlikon oder Nachklänge einer Busspredigt
Autor: Jakob Stutz
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Das Hörspiel führt uns ins 19. Jahrhundert zurück und erzählt auf unterhaltsame und vollmundige Weise, wie es anno dazumal an einem Bettag nach dem Predigtbesuch auf einem Zürcher Oberländer Bauernhof zugegangen sein könnte.

Im Vorwort zu "Der Weiberputsch" schreibt Jakob Stutz: "Viele Äusserungen, die in diesem Stück vorkommen, sind wortgetreu aus dem Munde der Vorgeführten; manche der handelnden Personen sind ganz nach dem Leben gezeichnet. Wie sehr ich auch meinen Landsleuten mit herzlicher Liebe zugetan sei, ich habe nirgends auf Kosten der Wahrheit sie zu erheben gesucht."

Stutz hat nicht nur für, sondern vor allem auch vom Volk geschrieben, z.B. in seiner mehrbändigen Sammlung "Gemälde aus dem Volksleben", Gespräche in mundartlicher Versform, kleine Satiren gegen die Unwissenheit auf dem Lande, gegen Ämtersucht, Neid, Geiz etc.. Er zeigt den Wandel, dem die Spinner und Heimweber mit der Industrialisierung ausgesetzt werden. Die Ursache sieht er in der mangelnden Bildung der ländlichen Bevölkerung und wird so zum politischen Autor, der durch seine Schriften versucht, die "Umstände" zu ändern.
Sprecher:Helga Utmann (Oma)
Elisabeth Juhnke (Nele)
Jutta Wachowiak (Maria / Erzählerin)
Hans Bayer
Hüseyin Michael Cirpici
Tanja Haller
Johanna Marx
Simon Roden
u.a.
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 34
Titel: Di neu Wohnig
Autor: Doris Haug-Bieri
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Doris Haug-Bieri hat ein feines Gespür für Atmosphäre und pflegt eine direkte, ungekünstelte Sprache. Mit den fünf humorvoll-hintergründigen Szenen aus dem Alltag versuchte sie sich 1982 in einer neuen literarischen Form, ihrer lockeren, unbeschwerten Art zu Schreiben treu bleibend.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 34
Vorige/nächste Ausstrahlung:01.01.2019 um 17:04 bei SR 2 (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
06.01.2019 um 17:04 bei SR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die kleinen Füchse
Autor: Lillian Hellman
produziert in: 2001
produziert von: BR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Das bitter-sarkastische Familiendrama aus dem Süden der Vereinigten Staaten erzählt die Geschichte der Fabrikantenfamilie Hubbard. Die Geschwister Regina, Ben und Oscar, sind ein geldgieriges Trio, das mit Menschen nicht anders umgeht als mit Aktien, alles ist Ware. Sie betrügen und erpressen sich gegenseitig, ihre Ehepartner und Kinder sind Joker in einem bösen Spiel um Luxus und Reichtum.
Sprecher:Burkhard Dabinnus (Fuchs)
Michael Habeck (Igel)
Michael Tregor (Königssohn)
Heiko Raulin (Kellner)
Rolf Illig (Alter Mann)
Michelle Tichawski (Dreizehn)
Katja Amberger (Zwölf)
Nikolaus Benda
Christina Geise
Tobias Vandieken
Benjamin Möhrlein
Melanie von Sass
Lilly Tschörtner
Daten zu Lillian Hellman:geboren: 20.06.1905
gestorben: 30.06.1984
Vita: Lillian Hellman (* 20. Juni 1905 in New Orleans; † 30. Juni 1984 in Tisbury (Martha’s Vineyard), Massachusetts) war eine US-amerikanische Schriftstellerin.

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Treffer 16 von insgesamt 34
Titel: Die Laune des Verliebten
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1967
produziert von: HR; WDR
Laufzeit: 451 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Bearbeitung: Hans Jedlitschka
Komponist: Konrad Elfers
Inhalt: Das erste vollendete Schauspiel Goethes, "Die Laune des Verliebten" (1767/68), geht in Form und Inhalt auf das deutsche, einaktige Schäferspiel des Rokoko zurück. Traditionelles Schema dieser Spiele war das Nebeneinander zweier Paare, von denen stets eines in Liebe und Freundschaft zusammenlebte, das andere dagegen über mancherlei Widerstände zu einer ähnlichen Harmonie der Seelen geleitet werden musste. Goethe füllte nicht nur dieses übliche Schema mit bezwingend-lebendiger Sprache, sondern gestaltete bereits persönliches Erleben, den "Drang einer siedenden Leidenschaft": der unmutige Eridon, das ist er selbst, in seiner Geliebten Amine erkennt man Züge Käthchen Schönkopfs. Dank dieser Unmittelbarkeit erscheint uns Späteren das Erstlingswerk Goethes nicht zu Unrecht als Krönung und Vollendung der Schäferdichtung überhaupt.
Sprecher:
offen
Walter Andreas Schwarz (Erzähler)
Heinz Stöver (Meister)
Klausjürgen Wussow (Wilhelm)
Fränze Roloff (Mutter)
Robert Seibert (Puppenstpieler/Lieutenant)
Heidi Treutler (Marianne)
Maria Madlen Madsen (Schneiderin)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Treffer 17 von insgesamt 34
Titel: Die Schulfreundin
Autor: Rusia Lampel
produziert in: 1992
produziert von: BR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
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Treffer 18 von insgesamt 34
Titel: Die Zoogeschichte
Autor: Edward Albee
produziert in: 1970
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: "Die Zoogeschichte" spielt im Central-Park in New York an einem Sonntagnachmittag im Sommer und zeigt, daß die Beziehungen der Menschen unserer Zeit untereinander tief gestört sind.
Sprecher:Hanns Eybl (Winfried Müller)
Margitta Heyn (Jutta Müller)
Ernst Soelden (Melzig)
Uwe Falkenbach (Heinz Großmann)
Maria Böhmberger (Gertie Großmann)
Alexander Grill (Hans Villmer)
Joseph Gartlgruber (Peter Wagner)
Norbert Kammil (Friedrich Weinert)
Fritz Bittner (Direktor Pohlert)
Herta Fauland (Christine Neuhaus)
Ute Lasch (Sprecherin)
Daten zu Edward Albee:geboren: 12.03.1928
gestorben: 16.09.2016
Vita: Edward Franklin Albee (* 12. März 1928 in Washington, D.C.; † 16. September 2016 in Montauk, New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 12.09.1969
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 19 von insgesamt 34
Titel: Doppelzimmer mit Früehstück
Autor: Doris Haug-Bieri
produziert in: 1994
produziert von: SWF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Doris Haug-Bieri hat ein feines Gespür für Atmosphäre und pflegt eine direkte, ungekünstelte Sprache. Mit den fünf humorvoll-hintergründigen Szenen aus dem Alltag versuchte sie sich 1982 in einer neuen literarischen Form, ihrer lockeren, unbeschwerten Art zu Schreiben treu bleibend.
Sprecher:Carmen Schaal
Jörg Adae
Monika Hirschle
Hubertus Gertzen
Sabine Martin
Walter Schultheiß
Johannes Krämer
Gabi Hintermaier-Burgstaller
Rosemarie Gerstenberg
Thomas Vogel
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 34
Titel: Dr. med. R. Clavadetscher, prakt. Arzt
Autor: Hans Karl Müller
produziert in: 1969
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Hans Jedlitschka
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Seit den idyllisch anmutenden Tagen eines «Dr. Hilfiker» in den frühen Fünfziger- und denjenigen von «Dr. med. Clavadetscher» in den Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts hat sich manches verändert. Hausbesuche finden kaum noch statt und die Kosten im Gesundheitswesen explodieren.

Hans Karl Müller war selber Arzt und wusste daher sehr genau, worüber er 1974 schrieb. Sein Stück zeigt das entscheidende Ringen um die Erfüllung des ärztlichen Auftrages an der Front auf. Dabei wird die fiktive Handlung mit eigenen Kommentaren ergänzt.
Sprecher:Herwart Grosse
Horst Hiemer
Hannjo Hasse
Horst Preusker
Achim Petry
Walter Kainz
Walter Niklaus
Kurt Müller-Reitzner
Dieter Wien
Hans Ohloff
Willi Schwabe
Guido Matschek
Ingeborg Medschinski
Gisela Büttner
Erika Stiska
Gerd-Michael Henneberg
Gerd Biewer
Christoph Engel
Wilhelm Koch-Hooge
Ralph Böttner
Ettore Gaipa
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Abfragedauer: 0,2641 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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