• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.481 Einträge, sowie 1.722 Audiopool-Links und 495 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 551 (551/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 21
Kriterien: Regisseur entspricht 'Hannelore Solter' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Annette
Autor: Erich Schlossarek
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Sprecher:
offen
Wolff Lindner (Brockmeyer)
Jürg Löw (Gebert)
Bernt Hahn (Weissner)
Anna Kurek (Gina)
Thomas Anzenhofer (Dr. Stolz)
Alois Garg (Horlacher)
Alexander Grill (Didi)
Karin Buchali (Corinna)
Wolfgang Hepp (Frenzel)
Josef Quadflieg (Trenker)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 21
Titel: Brüder
Autor: Gyula Illyés
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Sprecher:Peer Augustinski (Thierry Courcial)
Kornelia Boje (Giséle Courcial)
Bernt Hahn (Jacques Auburquin)
Sabine Postel (Sabine Auburquin)
Hans Timerding (Hauptkommissar)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 21
Titel: Der Diplomat
Autor: Samuil Aljoschin
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 96 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Bearbeitung: Hannelore Solter
Komponist: Matthias Thurow
Übersetzer: Manfred Hocke
Inhalt: Zeit der Handlung: 1919-1920
Ort der Handlung: Amsterdam

Wer den Rundfunk einschaltet, ein Hörspiel zu hören, wird selten fragen, ob es sich bei dem gesendeten Werk um eine Originalentwicklung oder um die Funkadaption einer epischen oder dramatischen Vorlage handelt. Wenn das vorliegende Werk - das Bühnenstück, die Erzählung, manchmal sogar ein Roman - mit künstlerischem Sachverstand bearbeitet wurde, wenn die hörspielspezifischen Mittel überzeugend genutzt wurden, dann ist das fertige Werk ein Hörspiel, wo immer auch seine Wiege gestanden haben mag.

Für die kulturpolitische und künstlerische Arbeit des Rundfunks ist es freilich wichtig zu unterscheiden, ob sie auf das Entstehen neuer Werke gerichtet ist (und damit Teil des literatur-schöpferischen Prozesses wird) oder ob sie sich der Mittlerfunktion des Rundfunks unterordnet, also auf die Verbreitung und Popularisierung vorhandener Literatur zielt. Beide Aufgaben ergänzen einander, wobei sich das Schwergewicht der Arbeit verändern kann: Nach 1945, als der demokratische Rundfunk daran ging, zugänglich zu machen, was zwölf Jahre lang verfemt und verboten war, glich das Hörspielprogramm einem anspruchsvollen Theaterspielplan. Die Bühnendramatik dominierte. Heute kommt der Entwicklung neuer Werke in unserem Land, das seit Friedrich Wolf, Bertolt Brecht und Anna Seghers über eine bedeutende Hörspieltradition verfügt, besonderes Augenmerk zu. Als Teil der sozialistischen Nationalliteratur ist das Hörspiel an der Entwicklung unserer Dramatik maßgeblich beteiligt. Doch das gilt nicht für alle Länder, nicht für alle Literatur. In den jungen Nationalstaaten befindet sich die Funkdramatik fast ausschließlich im Dienst der Literaturvermittlung. Sie nimmt damit eine wichtige Bildungs- und Erziehungsaufgabe wahr. In der Sowjetunion stehen noch heute Funkadaption von Bühnenwerken obenan. Der Rundfunk macht sie über unvorstellbar große Entfernungen hinweg denen zugänglich, die fernab von den kulturellen Zentren arbeiten und keine Möglichkeit haben, neue Werke auf dem Theater kennenzulernen. Doch auch in unseren Programmen haben Bearbeitungen ihren festen Platz.

Der Auftrag an den Rundfunk der DDR, die Literaturen anderer Länder in funkdramatischen Produktionen vorzustellen, wächst beständig: Hörspiele aus Afrika, Hörspiele aus Südamerika und Indien vergrößern unser Wissen um gesellschaftliche Prozesse in diesen Ländern. Diese Hörspiele sind fast alle auf dem Wege der Adaption entstanden. Daneben stehen Funkeinrichtungen von Werken unseres klassischen Literaturerbes; ähnlich verhält es sich mit Adaptionen der frühen sozialistischen Dramatik, die über den Rundfunk wiedergewonnen wurden, und mit dramatischen Werken aus dem Erbe unserer Freunde.

Zunehmende Bedeutung haben Hörspiele nach sowjetischen Bühnenstücken. Die Möglichkeiten unserer Theater, sie zu spielen, sind begrenzt (und wieviel Menschen haben schon die Möglichkeit, eine größere Zahl von Inszenierungen kennenzulernen?). Hier haben die Massenkommunikationsmittel Rundfunk und Fernsehen eine wichtige Aufgabe zu lösen, wobei nicht außer Acht gelassen sein soll, daß das Hörspiel einen ungleich geringeren finanziellen und technischen Aufwand erfordert als Theater, Film und Fernsehen. Bedenkt man schließlich, daß der potentielle Hörerkreis fast uneingeschränkt ist, erhält diese Feststellung zusätzliches Gewicht. Zu den sehr erfolgreichen Adaptionen sowjetischer Dramatik gehört Aljoschins Schauspiel DER DIPLOMAT.

Samuil Jossifowitsch Aljoschin, der in der DDR vor allem mit dem Schauspiel DAS KRANKENZIMMER bekannt wurde, bevorzugt einen Typus von Stücken, der den Darstellungsmöglichkeiten des Hörspiels sehr entgegenkommt: Die kammerspielartige Anlage der Fabel, der weitgehende Verzicht auf äußere Vorgänge und die Beschränkung auf einen kleinen Kreis handelnder Personen, wobei fast jede von ihnen psychologisch durchgezeichnet ist, bieten der nur-akustischen Realisation keine Schwierigkeiten und verlangen keine künstlerischen Abstriche. Dafür ist DER DIPLOMAT ein Musterfall:

Maximows Auftrag erscheint fast unlösbar; beobachtet und bespitzelt, fast mittellos, im Wissen um die schwierige wirtschaftliche Situation seines Landes, die durch die Blockade und die militärischen Siege der Interventen täglich verschärft wird, nimmt er den Kampf gegen einen Gegner auf, der alle Vorteile auf seiner Seite weiß. Und doch setzt Maximow seine Ziele durch. Er hungert, aber er erzwingt die Achtung seiner Verhandlungspartner. Er stellt sich krank, doch er läßt sich nicht in die Defensive drängen. Das Gesetz des Handelns ist auf seiner Seite, er läßt es sich um keinen Preis nehmen. Unbeugsam ist er, doch nicht starr. Er weiß die Situation zu nutzen und schlägt den Gegner mit dessen eigenen Waffen. Er kann den Iren O'Craddy weder überzeugen noch umerziehen, aber er ringt ihm Respekt ab.

Aljoschins Schauspiel geht auf historische Ereignisse in den ersten Jahren nach der Oktoberrevolution zurück; das Problem aber, mit dem er sich beschäftigt, leitet unmittelbar hinüber zu aktuellen Fragen der friedlichen Koexistenz. Obwohl die Handlung aus der genau beschriebenen geschichtlichen Situation niemals heraustritt, gewinnt sie den Rang einer historischen Parabel.

Nachsatz: Die Funkadaption von Aljoschins DER DIPLOMAT kann und will nicht als "Modellfall" einer Hörspielbearbeitung gelten. Die Bearbeiter konnten sich im wesentlichen auf die Raffung der Handlung und die Verknappung des Textes beschränken. Das Stück kann in seiner vorliegenden Fassung aber sehr wohl als Beispiel dafür stehen, wie bühnendramatische Werke auf dem Weg über den Lautsprecher zur Wirkung gebracht werden können.

Dr. Peter Gugisch
Sprecher:
offen
Herr Singwald: Werner Rundshagen
Frau Singwald: Rotraut Rieger
Dorchen: Kornelia Boje
Wirt: Josef Meinertzhagen
Simeon: Matthias Haase
Lieschen: Antonia Maria Gottwald
Manfred Georg Herrmann
Aljoscha Sebald
Elisabeth Opitz
Elisabeth Scherer
Antonia Maria Gottwald
Arno Görke
Reinhard Schulat
Rolf Berg
Rolf Schult
Volker Niederfahrenhorst
Hans Künster
Hans Peter Thielen
Hansjoachim Krietsch
Jochen Kolenda
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 21
Titel: Der Fall Tina Bergemann
Autor: Linda Teßmer
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hannelore Solter
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Eine junge Lehrerin wird tot aufgefunden, aber ein Verbrechen kann mit fast absoluter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Und doch bleibt eine Frage ungelöst: was hatte Tina Bergemann nachts auf einer Baustelle zu suchen? Ihr Verlobter, der auf eine Beziehung Tina Bergemanns zu einem anderen Mann stößt, will nicht nur deshalb diese Frage beantwortet haben, sondern darüber hinaus auch wissen, inwieweit er selbst möglicherweise ebenfalls Schuld an den Ereignissen trägt.
Sprecher:Selina Orthaus (Pipet)
René Heinersdorff (Joris)
Thomas Lang (Rebus)
Götz Argus (Booterfloot)
Heinz Walter (Klapproosch)
Tatjana Clasing (Isabella Kwast)
Jochen Kolenda (Herr Horrel)
Gabriele Blum (Frau Ulevel)
Justus Fritzsche (Herr Ulevel)
Sibylle Kuhne-Kähler (Olga)
Wolfgang Rüter (Joost)
Marcus Vick (Vater)
Zeljka Preksavec (Mutter)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Eva Lau; Monika Buley
Erstsendung: 26.03.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 21
Titel: Der glückliche Zimpel, die Frau und die Flugzeuge
Autor: Siegfried Pitschmann
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Komponist: George Winter
Inhalt: Der Zufall hat sie zur gleichen Zeit in dasselbe Sanatorium gebracht, der Zufall führt sie bei einem alltäglichen Nachmittagsspaziergang zusammen: den 23-jährigen Feuerungsmaurer Gotthelf Zimpel und die 70-jährige Frau, die seit vielen Jahren in einem Bestattungsinstitut arbeitet. Da scheint es nichts Gemeinsames zu geben. Aber Schritt für Schritt entdeckt man, wie nötig der so sicher und forsch wirkende Junge einen hat, der ihm zuhört und Fragen an ihn stellt, und dass sich hinter dem Interesse der Frau an Flugzeugen eine ganze Lebensgeschichte verbirgt.
Sprecher:
offen
Renate Fuhrmann (Erzähler)
Wolfgang Kaven (Peter Weich)
Lothar Ostermann (1. Arzt)
Alf Marholm (2. Arzt)
Karlheinz Tafel (Chaske)
Stephen Belless (Judge)
David Magee (Policeman)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 21
Titel: Die leere Straße
Autor: Anne Ranasinghe
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Alexander Blume
Übersetzer: Joachim Müller
Sprecher:Inge Keller (Theresa)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 21
Titel: E. T. A. Hoffmann und die Lebensansichten seines Katers
Autor: Ralph Knebel
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hannelore Solter
Inhalt: Der Schriftsteller E.T.A. Hoffmann - geboren 1776 in Königsberg, gestorben 1820 in Berlin - gilt als einer der originellsten Köpfe der Romantik. Er arbeitete als Komponist, Kapellmeister, Regisseur, Zeichner und Bühnenmaler, aber auch als Jurist und Regierungsbeamter. Sein literarisches Werk umfasst Märchen, Erzählungen, Novellen und Essays. In seinen "Lebensansichten des Katers Murr" (1820) lässt er ein schriftstellerndes und über alle Maßen spießbürgerliches Katzentier zu Wort kommen. Auf diese Weise entsteht eine Literatur- und Gesellschaftssatire, mit der sich Hoffmann in den Zeiten finsterster Reaktionen in Preußen als hochpolitischer, mutiger Mann zeigt.
Sprecher:Andrea Witt (Esther)
Peter Fricke (Micha)
Eva Garg (Julia)
Renate Fuhrmann (Cosima)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 21
Titel: Ermutigung
Autor: Brigitte Martin
produziert in: 2009
produziert von: DLF
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Janko Hanushevsky
Sprecher:
offen
Pilu Lydlow
Stefko Hanushevsky
Marie T. Martin
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 21
Titel: Ermutigung 79
Autor: Brigitte Martin
produziert in: 2011
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 2 Minuten
Regie: Hannelore Solter
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 21
Titel: Ermutigung III
Autor: Brigitte Martin
produziert in: 1964
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Jürgen Wilbrandt
Sprecher:
offen
Gisela Büttner (Erzählerin)
Dieter Körner (Vater)
Jochen Thomas (Schäfer)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 21
Titel: Haus fünf, Wohnung sieben
Autor: Joachim Ret
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Matthias Thurow
Sprecher:Peer Augustinski (Samy)
Wolf Martienzen (Albert)
Sabine Postel (Vanessa)
Bernd Birkhahn (Jean-Luc)
Josef Meinertzhagen (Joseph)
Lilly Towska (Marie)
Bernd Kuschmann (Playboy)
Reinhard Firchow (Loic)
Heinz Ostermann (1. Vertreter)
Claus-Dieter Clausnitzer (2. Vertreter)
Günter Cordes (Professor)
Achim Sonderhoff (Sekretär)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 21
Titel: Herzlieb in Görlitz begraben
Autor: Brigitte Hähnel
produziert in: 1968
produziert von: WDR
Laufzeit: 92 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Kurt Herrlinger
Sprecher:Wolfgang Peau
Rosemarie Voerkel
Josef Meinertzhagen
Gerhard Becker
Hans Fuchs
Annelie Jansen
Reta Rena
Günter Kirchhoff
Frank Barufski
Sylvia Springer
Volker Lechtenbrink
Franz-Josef Steffens
Heinz Schacht
Wolfgang Forester
Peter René Körner
Karl-Heinz Wagner
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 21
Titel: Ich lese in Jasnas Tagebuch
Autor: Mira Buljan
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 165 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Soundscape
Sprecher:Torben Keßler (Odysseus)
Wolf Aniol (Mopsos)
Wolfgang Hinze (Thersites)
Maria Faust (Freundin Nausikaas)
Silke Linderhaus (Freundin Nausikaas)
Alexander Grill (Priamos)
Bernt Hahn (Sänger)
Therese Hämer (Kassandra)
Bianca Hein (Nausikaa)
Jochen Kolenda (Griech. Vorsitzender)
Hans Jörg Krumpholz (König Alkinoos)
Rupert Schieche (Betrunkener Trojaner)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 21
Titel: Linie 18 oder Das große Straßenbahnspiel
Autor: Ralph Knebel
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Sprecher:Grete Wurm (Oma)
Matthias Leja (Janacko)
Thomas Anzenhofer (Zarko)
Annedore Bauer (Zorka)
Susanne Flury (Sofija)
Gunda Aurich (Jasminka)
Stephan Szasz (Vuja)
Lisa Adler (Darka)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 21
Titel: Nächtliches Stelldichein
Autor: Friedhold Bauer
produziert in: 1965
produziert von: NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Inhalt: Der Brigadier der Abrisskolonne und die letzte Mieterin lernen sich kennen...
Sprecher:Ella Büchi (Dorothee)
Ernst Jacobi (Daniél)
Herbert Steinmetz (Simon Porturin)
Marlene Riphahn (Elina, seine Frau)
Wolfgang Engels (Christjan Moers)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 21
Titel: Rosa ohne Waffelmuster
Autor: Friedbert Stöcker
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Kurt Herrlinger
Sprecher:
offen
Meister Eder: Karl Raaf
Fizzibitz: Hans Georg Gregor
Fritz: Marius Müller-Westernhagen
Hubert: Wilfried Horst
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 21
Titel: Seht mal, wer da kommt
Autor: Wladimir Arro
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Wolfgang Schoor
Sprecher:Woloschin, Generaldirektor: Norbert Christian
Archangelski, Direktor: Martin Trettau
Lawrow, Direktor: Wilfried Ortmann
Leitender Funktionär aus Moskau: Herwart Grosse
Rimma Soboljewa: Marianne Wünscher
Olga Uralowa: Evamaria Bath
Nadja Poljanowa: Heidi Weigelt
Adjomow: Günter Naumann
Krassidow: Peter Reusse
Romanow: Tim Hoffmann
Soldat Koslow: Kurt Goldstein
Shgenti Nestorowitsch: Dieter Wien
Michail Kosyr: Werner Tietze
Hildegard Alex
Isa Wolter
Irmelin Krause
Eberhard Prüter
Viktor Deiß
Hilmar Baumann
Ernst Meincke
Erik Veldre
Wolfgang Lohse
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 21
Titel: Über meinen Freund
Autor: Pjotr Andrejew
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Bearbeitung: Ralph Knebel
Komponist: Kurt Herrlinger
Sprecher:Meister Eder: Karl Raaf
Fizzibitz: Hans Georg Gregor
Wolfram Schiebener
Wilfried Horst
Carla Neizel
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 21
Titel: Viereck
Autor: Gergely Rákosy
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Karl-Heinz "Heiner" Wiberny
Sprecher:Verena von Behr (Sidi, die Dorfschöne von Ilujinie)
Matthias Haase (Lakunie, der Dorflehrer)
Jürgen Thormann (Baroka, Häuptling von Ilujinle)
Mady Rahl (Sakiku, seine Hauptfrau)
Bettina Scholmann (Ailatu, seine Lieblingsfrau)
Friederike Bellstedt (Mädchen aus dem Dorf)
Barbara Hintzen (Mädchen aus dem Dorf)
Alix Brandt (Mädchen aus dem Dorf)
Nils Ahlbory (Schuljunge)
Daniel Brühl (Schuljunge)
Florian Dimov (Schuljunge)
David Gallien (Schuljunge)
Oliver Idem (Schuljunge)
Jean Lehmann (Schuljunge)
David Müller (Schuljunge)
Ramin Sfaei-Rad (Schuljunge)
Michael Schmidt (Schuljunge)
Alexander von Mokos (Schuljunge)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 21
Titel: Wetter für morgen
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Bearbeitung: Christa Vetter
Komponist: Kurt Herrlinger
Übersetzer: Günther Jäniche
Inhalt: Bericht in Dialogen, Briefen und Telegrammen

Ein junger Soldat möchte dringend die Anschrift eines Mädchens wissen; ein Arbeiter verficht hartnäckig seinen Anspruch auf eine Wohnung; eine hochgeschätzte Abteilungsleiterin kündigt - alltägliche Vorkommnisse, die auf die Leiter eines modernen Automobilwerkes einstürmen, während sie sich mit den Problemen der laufenden Produktion auseinandersetzen.
Sprecher:
offen
Heinz Schacht (Erzähler)
Karl Raaf (Schreinermeister Eder)
Hans Georg Gregor (Fizzibitz, Kobold)
Robert Neugebauer (Arzt)
Carla Neizel (Frau Schmitz, Putzfrau)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,2307 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.01.2019)  (24.01.2019)  (25.01.2019)  (26.01.2019)  (27.01.2019)  (28.01.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548176667
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.613.828
Top