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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Konstant Virgil Gheorghiu
produziert in: 1951
produziert von: RWR-OÖ
Regie: Gert Westphal
Erstsendung: 20.11.1951
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Anders Bodelsen
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Gert Westphal
Übersetzer: Walter Kolbenhoff
Inhalt: Zwei eng befreundete Ehepaare - die Männer sind Arbeitskollegen, der eine von ihnen wurde soeben zum Prokuristen ernannt - veranstalten zur Feier dieser Beförderung eine Party. Während sie mit einander tanzen, trinken und flirten, und der Abend mit Gesprächen über alltägliche Banalitäten verrinnt, offenbaren sich unter dem Deckmantel dieser landläufigen Konversation unterschwellige Beziehungen und Rivalitäten, mit deren Vorhandensein eine gesellschaftskritische Aussage über Formen und Normen des modernen Lebens getroffen werden soll.
Daten zu Anders Bodelsen:geboren: 11.02.1937
Vita: Anders Bodelsen (* 11. Februar 1937 in Frederiksberg, Kopenhagen) ist ein bedeutender dänischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.03.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Josef Martin Bauer hat eine Diktatur erfunden. Ein Land, das zwar nur über Hanf verfügt, besitzt einen Diktator und ist natürlich autark. Das ist eine dichterische Freiheit, die einzige Freiheit, die in diesem Stück eine Rolle spielt. Um die Wirtschaft zum Blühen zu bringen, muß der Hanfverbauch bis zum Wahnwitz gesteigert werden. Der staatliche Wachszieher, dem es nicht gelingt, in einer vierpfündigen Kerze zwei Pfund Hanfdocht zu verarbeiten, wird zum Tode verurteilt. Aber der Henkerstrick ist - aus Hanf natürlich - so dick, daß er unwirksam ist. So fallen die Opfer der glücklich überstandenen Hinrichtung in den Kulturenkeller der "Akademie". Dort wird mit ihrer Hilfe die "Akademie der Schöpfung" gegründet, eine Produktion wehrfähiger Männer, die den Diktator begeistert. Als aber der Krieg beginnt, bleibt der "Rohstoff"-Nachschub aus, da selbst Diktaturen im Kriege an zivilen Hinrichtungen sparen müssen. Wie gesagt, ein Spiel von einem ätzenden, kompromißlosen Witz, eine Farce von tragisch tiefer Bedeutung.
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

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Erstsendung: 05.09.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 337
Titel:
Autor: Zora Dirnbach
produziert in: 2008
produziert von: RBB; Radio Artistica Experimental Latinoamericana (RAEL)
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Iris Disse
Übersetzer: Milo Dor
Inhalt: Der Trojanische Krieg wurde gar nicht um die schöne Helena geführt, sondern um den goldenen Apfel des Paris - so behauptet die jugoslawische Schriftstellerin Zora Dirnbach in ihrem heiteren Hörspiel. Dieser Apfel ist kein Apfel, sondern eine Feige. Das verkündet Apoll dem Wachsoldaten Alchimon im Traum. Und dieser erzählt es weiter. Die Folgen sind unabsehbar...
Sprecher:Reiner Heise (Glasbläser)
Jule Böwe (Frau)
David Höner (Autor)
Robert Niederer (O-Ton)
Daten zu Zora Dirnbach:geboren: 22.08.1929
Vita: Zora Dirnbach (geboren in Osijek, am 22. August 1929), ist ein bekannter kroatischer Schriftsteller, Autor, Herausgeber und Journalist.

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Erstsendung: 17.07.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hans Scholz
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Der Heimkehrer Lepsius, für den die Runde arrangiert wurde, hat das Wort. Er erzählt indessen nicht ein eigenes Erlebnis, sondern hat das Tagebuch eines gemeinsamen Jockey-Freundes aus früheren Jahren mit Namen Jürgen Wilms mitgebracht; Wilms hat dieses Tagebuch dem Hans-Joachim Lepsius anvertraut, als für diesen die Stunde der Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft schlug. Wilms hat in diesem Tagebuch Erlebnisse aus dem Ostfeldzug festgehalten. Erschütternder Höhepunkt ist das Zeugnis von einer Judenerschießung. Angst, Gewissensnot und persönliche Reminiszenzen fließen in die exakt registrierende Schilderung ein, die zu einem Dokument des von Menschen an Menschen begangenen grausamen Unrechts wird.
Erstsendung: 21.08.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Klaus Fischer
produziert in: 1964
produziert von: SFB
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Peter Sandloff
Inhalt: Klaus Fischer, 35 Jahre alt, ist in Worms geboren. Er studierte in Heidelberg, München und Paris Geschichte und Französisch. Seit 1956 lebt er in Baden-Baden. Einige seiner Bühnenstücke waren auf dem Theater erfolgreich. Das erste Stück, "Ein Bahnhof auf dem Lande", wurde im Hamburger "Theater 53" uraufgeführt. In Baden-Baden erschien "Blick auf Philadelphia" (1958), im Kölner "Theater am Dom" der Einakter "Julias Ehe". Sein erstes Hörspiel entstand 1957. Klaus Fischers neue Arbeit, deren Ursendung RIAS bringt, hat zum eigentlichen Thema die Katastrophe.Charles, ein junger Amerikaner, hält sich für wenige Tage in der griechischen Ortschaft Amphisa auf. Er trifft Tassoula, eine Griechin, und beide meinen, in der Begegnung mehr als nur ein Abenteuer gefunden zu haben. Kurz nach Charles' Abreise wird Amphisa durch ein Erdbeben zerstört. Charles kehrt zurück, um Tassoula zu suchen. Er glaubt, sie nun, falls sie noch am Leben ist, aus der Enge ihrer Verhältnisse befreien zu können. Aber die Katastrophe hat alles verändert.
Sprecher:Thierry (Udo Becker)
Edith Elsholtz (Birgit, seine Frau)
Agnes Windeck (Oma Kleber, Nachbarin)
Erstsendung: 02.06.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Leo Tolstoi
produziert in: 1951
produziert von: RIAS
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hans Gurzki
Inhalt: Tolstois großer Roman gehört längst nicht mehr nur der Weltliteratur an. Er ist ein Theaterstück geworden, er wurde dreimal verfilmt, davon zweimal mit Greta Garbo und einmal mit Vivian Leigh in der Titelrolle. Niemals kann ein Hörspiel, und wenn es die Sendezeit einer Woche ausfüllen würde, den größten Gesellschaftsroman der Weltliteratur in Gänze bringen. Es muß sich wie vor ihm der Film auf die Liebesgeschichte der schönen Anna Karenina beschränken, die sie an der Seite Alexej Wronskis dem älteren Gatten entführt, schuldig werdend an ihm, an ihrem Sohne, schuldig auch an der von Wronski verlassenen kleinen Kitty, sich heillos verstrickend in das Gesetz ihrer Natur, das nicht in Einklang kommt mit Gesellschaft und Welt. Bis diese große Liebende auch ihre Liebe verliert, in der sie sich selbst aufgab, und die zerquälte, verängstigte Frau in den Tod flüchtet. In dem Hörspiel treten nur wenige Figuren des großen Romans auf - eine Gestalt bleibt ganz unsichtbar: Konstantin Ljewin, die geheimnisvolle Figur, in der sich Leo Tolstoi mitten im umfangreichsten seiner Werke selbst porträtiert hat. Was auch das Hörspiel zu geben vermag, dieses Fehlen führt vielleicht manche seiner Hörer zur Lektüre des Originals, und damit erfüllt sich eine weitere Hoffnung des Hörspiels.
Sprecher:Käthe Haack (Frau Neumann)
Axel von Ambesser (Herr Neumann)
Manfred Wehner (Tom)
Ilse Fürstenberg (Anna)
Max Grothusen (Eduard)
Werner G. Suffrian (Johann)
Werner Kessel (1. Angestellter)
Rudi Starck (2. Angestellter)
Hans Wiegner (Direktor)
Albert Johannes (Chefingenieur)
Marga Becker (Sekretärin beim Chefingenieur)
Werner Schöne (Ingenieur)
Erich Kestin (Müllabfuhrmann)
Gerd Martienzen (Redakteur)
Sigrid Lagemann (Sekretärin in der Redaktion)
Edzard Bruns (Verkäufer)
Reinhold Bernt (Portier)
Otto Stoeckel (Der Herr)
Bernd Rainer Bonkowski (Anton)
Peter-Heinz Reifenberg (Erich)
Jürgen Jacobi (Peter)
Werner Stock (Kellner)
Daten zu Leo Tolstoi:vollständiger Name: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
geboren: 09.09.1828
gestorben: 20.11.1910
Vita: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Лев Николаевич Толсто́й anhören?/i, wiss. Transliteration Lev Nikolaevič Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (geboren 9. September 1828 in Jasnaja Poljana bei Tula; gestorben 20. November 1910 in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans.

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Erstsendung: 03.10.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Michael Köhlmeier
produziert in: 1970
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Gert Westphal
Sprecher:Wolfgang Weiser (Pater Chris Carroll)
D. Dreysel (Lily Carroll)
Manfred Scheibler (Arthur Carroll)
Sonja Höfer (Ann Carroll)
Kurt Müller-Walden (John Carroll)
Theo Frisch-Gerlach (Pater Rooney)
Karl Heinz Köhn (Pater Green)
Herbert Rhom (Tom Breslin)
Herwig Wurzer (1. Nachrichtensprecher)
Manfred Spies (2. Nachrichtensprecher)
Volker Krystoph (3. Nachrichtensprecher)
Elisabeth Bertram (Stimme)
Volkmar Seeböck (Stimme)
Daten zu Michael Köhlmeier:geboren: 15.10.1949
Vita: Michael Johannes Maria Köhlmeier (* 15. Oktober 1949 in Hard, Vorarlberg) ist ein österreichischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 22.03.1974
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Joseph von Eichendorff
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Der Sohn eines fleißigen Müllers ist ein Träumer und hält vom Geigenspiel mehr als von lohnbringender Arbeit. Darum entlässt ihn der Vater gern in die Welt, auf dass sie ihm den Kopf zurechtsetze: ein junger Mann auf Reisen, Damen und Dummheiten, Wien und Italien und Prag, und: deutscher Wald, Mondnächte, geheimnisvolle Schlösser, Herz und Schmerz und allerlei prächtiger Übermut, Flur und Natur. Zum guten Schluss seiner Wanderschaft beschert ihm das Schicksal, das den Kindern der Romantik immer hold war, nicht nur eine schöne Frau, sondern auch noch ein Schloss...
Sprecher:Hans Christian Blech
Klausjürgen Wussow
Dinah Hinz
Willy Witte
Conrad Mayerhoff
MusikerKinderchor von Brüggmann
Daten zu Joseph von Eichendorff:vollständiger Name: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
geboren: 10.03.1788
gestorben: 26.11.1857
Vita: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien; † 26. November 1857 in Neisse, Oberschlesien) war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik. Er zählt mit etwa 5000 Vertonungen zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter (Aus dem Leben eines Taugenichts) bis heute gegenwärtig.

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Erstsendung: 26.12.1957
Datenquelle(n): dra
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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Pär Lagerkvist
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Edzard Schaper
Übersetzer: Edzard Schaper
Inhalt: Nach seinem Roman "Barabbas" hat Pär Lagerkvist eine dramatisierte Fassung hergestellt. Die Uraufführung fand 1953 am Königlichen Theater in Stockholm statt. Das Stück behandelt das Schicksal des Mörders Barabbas, der statt Christus freigelassen wurde, und der seitdem von Unruhe und Gewissenskämpfen gequält wird. Die Passion Christi übt eine geheimnisvolle Anziehung auf ihn aus. Er wird zu einem suchenden Menschen, der aber von seiner eigenen Natur gefangen bleibt.
Sprecher:Ingeborg Haarer (Margot Koch)
Hannes Tannert (Dr. Werner)
Angelika Voelkner (Uschi)
Otti Schütz (Marianne)
Gudrun Gewecke (Gerty)
Karin Mommsen (1. Schülerin)
Irene Reisinger (2. Schülerin)
Wolfgang Golisch (Direktor Koch)
Liselotte Lindikoff (1. Dame)
Anette Roland (2. Dame)
Anna Smolik (3. Dame)
Erwin Klietsch (Dr. Ritter)
Karl Georg Saebisch (Professor)
Claire Ruegg (Frau Werner)
Jutta Dieber (3. Schülerin)
Erika Zahn (4. Schülerin)
Daten zu Pär Lagerkvist:vollständiger Name: Pär Fabian Lagerkvist
geboren: 23.05.1891
gestorben: 11.07.1974
Vita: Pär Fabian Lagerkvist (* 23. Mai 1891 in Växjö; † 11. Juli 1974 in Danderyd bei Stockholm) war ein schwedischer Schriftsteller und Dichter. Im Jahr 1951 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

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Erstsendung: 31.03.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1971
produziert von: SR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Hörspiel nach einem Motiv aus "Die Venus von Ille" von Prosper Mérimée

Mit "Beatrice und Juana" hat sich Eich zum ersten Mal der Gattung der Komödie zugewandt. Ein spielerischer Auftakt, zu dem Eich ein Motiv von Prosper Mérimee verwendet: das Brautpaar Beatrice und Carlo auf dem Tennisplatz eines Schloßparks. Carlo verliert immerzu. Er fühlt sich von seinem Verlobungsring behindert und streift ihn einer der Steinfiguren, die rundherum stehen, über den Finger. Es ist eine kokett lächelnde Rokokodame, die Juana genannt wird. Als Carlo nach dem Spiel den Ring wieder holen will, traut er seinen Augen nicht: Die Steinfigur hält die Hand geschlossen. Carlo kann den Ring nicht mehr abziehen. Das ist jedoch nicht das Seltsamste, was Carlo und Beatrice an diesem Tag widerfährt. Die Steinfigur, einer jungen Frau nachgebildet, die vor etwa 200 Jahren am Fürstenhof lebte, gewinnt ihr Leben zurück. Natürlich trägt sie Carlos Ring am Finger. Um ihn wiederzubekommen, muß Carlo auf die Bedingung Juanas eingehen, die ihn in ein Leben zur Zeit des Rokoko zurückführt. Hier muß er sich zwischen Beatrice und Juana entscheiden.
Sprecher:Brigitte Dryander
Hanns Ernst Jäger
Martin Arnhold
Francois Loppin
Maurice Muller
Ulrich Müller-Dumont
Peter Hurler
Wahab Ali
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 04.05.1954
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Gert Westphal
Komponist: Tobias Schläfli
Inhalt: Nirgendwo ist das Leben so aufregend und so abenteuerlich wie auf dem Balkan. Wolfgang Hildesheimer hat es in seinen Hörspielen, deren Handlung er in ein von ihm frei erfundenes Balkanländchen verlegt hat, mehrfach demonstriert. So signalisieren in der schönen, wilden Procegovina, im zerklüfteten Herzen Maghrebiniens, nicht nur die Späherblicke blavazischer Pferdediebe, sondern auch die Blicke schöner Mädchenaugen Gefahr. Der berühmte Kunstfälscher Robert Guiscard, der im Sold des procegovinischen Souveräns steht, verhilft dem kleinen Balkanländchen zu seinem Nationalmaler und sorgt damit nicht nur für nationale Identität, sondern zugleich für volle Staatskassen. Als er in die Hände eines anderen Fälscher-Syndikats gerät, kann er sich nur durch echt maghrebinische Mittel befreien: durch Bestechung und Liebe.
Sprecher:Katja Bürkle
Klara Manzel
Karin Pfammatter
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

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Titel:
Autor: Kurt Kusenberg
produziert in: 1988
produziert von: ORF-NÖ, 1988
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Der Bauer Bogner ist im Wald einem Drachen begegnet. Seine Berichte darüber stoßen auf Unglauben. Er wird untersucht und verhört. Was seine Aussagen besonders unglaubwürdig erscheinen läßt, ist die Tatsache, daß dieser Drache Bogner gegenüber nicht als Ungetüm auftritt, sondern freundlich und humorvoll zu ihm spricht. Bogner gerät durch seine Erzählungen von dem Drachen in immer größere Einsamkeit. Man hält ihn rundweg für einen Narren und verspottet ihn. Da nennt ihm der Drache einen Ort, an dem ein Schatz vergraben liegen soll. Der Bauer gräbt an der angegebenen Stelle und findet den Schatz wirklich. Er wird ein reicher Mann. Aber dadurch verändert sich gleichzeitig sein Verhältnis zu dem Drachen. Bogner versucht ihn auszunutzen, er verrät und verleugnet ihn. Er ist damit im Begriff, etwas Unwiederbringliches zu verlieren.
Sprecher:Karl Merkatz (Mann)
Brigitte Swoboda (Frau)
Erstsendung: 27.10.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Federico García Lorca
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Gert Westphal
Übersetzer: Enrique Beck
Inhalt: Ein Haus der Frauen, abgeschlossen und getrennt von der Männerwelt, ist auch "Bernada Albas Haus". Das strenge Regiment der Herrin lastet auf der schwachsinnigen Greisin, auf Töchtern und Mägden. Das Klopfen des Hengstes im Stall, der Gesang der Landarbeiter vor den Fenstern und Pepe el Romanos nächtliche Ritte sind die einzigen Laute aus der Männerwelt, die in dieses Haus eindringen, voll Abscheu und voll verlangender Lust belauscht. Neun Frauenrollen und nicht einen Männerpart hat dieses Hörspiel; es enthält dadurch einen eigenartigen psychologischen Reiz.
Sprecher:Max Eckard (Mash)
Hans Helmut Dickow (Findlay)
Peter René Körner (Hamilton)
Erich Brandt (Mr. McDermid)
Elise Tuerschmann (Mrs. McDermid)
Renate Hofrichter (Mary McDermid)
Daten zu Federico García Lorca:geboren: 05.06.1898
gestorben: 19.08.1936
Vita: Federico García Lorca [feðeˈɾiko ɣaɾˈθi.a ˈloɾka] (* 5. Juni 1898 in Fuente Vaqueros, Provinz Granada; † 19. August 1936 in Viznar nahe Granada) war ein spanischer Schriftsteller und Dichter. Er zählt zu den bedeutendsten spanischen Autoren des 20. Jahrhunderts und ist heute vor allem für seine Werke für das Theater bekannt.

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Erstsendung: 13.10.1950
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Anneliese Berkenkamp
produziert in: 1970
produziert von: NDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Ein älterer Maler begegnet - zufällig - seiner früheren Geliebten. Viele Jahre sind vergangen, jeder hat inzwischen sein eigenes Leben geführt. Gibt es noch Gemeinsamkeiten? Ist gar der Wunsch vorhanden, die alte Bindung zu erneuern? Das Gespräch wird mehr und mehr zur Bestandsaufnahme ihres bisherigen Lebens. Es führt die nicht nur, zufällige Einwirkung der Verhältnisse und Konstellationen vor Augen, in denen ein Dasein abläuft; es zeigt die Bedingtheit, die schließlich unabänderliche Tatsachen schafft. Und diese Tatsachen sind stärker, - vielleicht auch sinnvoller - als Wünsche und Hoffnungen, die der Phantasie, der Vorstellungswelt des Einzelnen entstammen.
Sprecher:Anneliese Benz (Susi)
Brigitte Bergen (Gabi)
Walter KlamSigrid HausmannGerda Schöneich (Nanni)
Günther Briner (Hans)
Friedrich- Wilhelm Timpe (Teddy)
Erstsendung: 30.03.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Alfred de Musset
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Übersetzer: Alfred Neumann
Inhalt: Alfred de Musset (1810-1857) drückte in seinen Stücken die Gefühle einer zutiefst verunsicherten Generation voller Skepsis und Melancholie aus. So auch in der Komödie "Bettina", in der er den Liebhaber an seiner Beziehung zum Mädchen Bettina scheitern lässt, weil für ihn die Liebe nur ein Gesellschaftsspiel ist.
Sprecher:Liv-Juliane Barine (Die Frau)
Hans Teuscher (Kommissar van Veeteren)
Wolfgang Condrus (Intendent Reinhart)
Tilmar Kuhn (Münster)
Petra Hartung (Ewa Moreno)
Hüseyin Cirpici (Fahringer)
Max Volkert Martens (Biedersen)
Tatja Seibt (Frau Biedersen)
Klaus Jepsen (Innings)
Jacqueline Macaulay (Katrine Kroeller)
Klaus-Dieter Klebsch (Melgarves)
Helmut Ahner (Rysard Malik)
Götz Schulte (Maasleitner)
Christian Gaul (Wirt)
Herbert A. Gornik
Fred Grätz
Stefanie Hoster
Heike Johannes
Tanja Schmidt
Daten zu Alfred de Musset:geboren: 11.12.1810
gestorben: 02.05.1857
Vita: Alfred de Musset (* 11. Dezember 1810 in Paris; † 2. Mai 1857 ebenda) war ein französischer Schriftsteller. Er gilt als einer der Großen unter den französischen Romantikern.

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Erstsendung: 17.02.1957
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 2001
produziert von: ORF; SWR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Aufgenommen während der Salzburger Festspiele 1970.
"Biografie" ist ein Spiel mit Fkten: Der banale Lebenslauf des Herrn Kürmann ist für Frisch nur beliebig formbares Material. Seine Manipulation wird zur Reflexion auf dieses Leben, das vor uns liegt wie eine verlorene Schachpartie. Die getroffenen Entscheidungen werden nocheinmal aufgerollt: Es geht um die Frage, ob und wie diese Partie wohl anders zu führen gewesen wäre.
Sprecher:Peter Simonischek (Er)
Julia Stemberger (Sie)
Hagnot Elischka (1. Papagei)
Peter Faerber (2. Papagei)
Thomas Stolzeti (Mann)
Gundula Rapsch (Frau)
Olivia Silhavy (Mutter)
Johanna Mertinz (1. Frau)
Helma Gautier (2. Frau)
Daniela Dadieu (Mutter)
Anna Mertin (Kellnerin)
Gunther Lämmert (Opa)
Hertha Block (Oma)
Jang Jiang (Studentin)
Alexander Tschernek (Student)
Harald Harth (Großvater)
Theresa Mühlegger (Schulmädchen)
Benjamin Dadieu (Enkel)
Florian Scholz (Enkel)
Felix Häusler (Junge)
Rebecca Horner (Junges Mädchen)
Agnes Schlager (Kind)
Mark Frankl (Emil/Robi)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 26.03.1971
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Claude Aveline
produziert in: 1956
produziert von: SFB
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Gert Westphal
Übersetzer: Kurt Kusenberg
Inhalt: Ein Mann bummelt allabendlich, wenn er aus dem Büro kommt,über die Avenuen von Paris. Er fühlt sich immer wieder angezogen von einem Antiquitätengeschäft, in dessen Schaufenster sich Heiligenfiguren, schwere Truhen, Kästen aus Eisen und alte Leuchter ein die Phantasie anregendes Stelldichein geben. Der Ladenbesitzer, ein alter Mann, sitzt zu dieser Stunde immer unbeweglich zwischen seinen Madonnen, wie ein Wächter im Vorhof einer magischen Welt. "Er blickte nach draußen, ganz starr - mit diesem Blick, der nichts wahrnimmt. Vor allem fiel mir sein kahler Schädelauf. Ich habe ihm keinerlei Bedeutung beigemessen. In meinem Viertel gehören Kuriositätenhändler, die still dasitzen und vor sich hinträumen, einfach zur Szenerie. Wenn ich unterwegs an ihn dachte, bevor ich an sein Geschäft kam, nannte ich ihn: die Wachsfigur ..." Eines Abends tritt der Mann, der uns diese Geschichte erzählt, in den Laden ein. Die 'Wachsfigur' hat seine Neugier geweckt, er kann einfach nicht widerstehen. Und nun treten Dinge ein, die aller Logik spotten. Der arglose Passant gerät in eine Welt des Unwirklichen. Wie ein Spuk, dem man sich nicht entziehen kann, lassen die makaberen Impressionen dieser Nacht seinBlut erstarren. Am anderen Morgen hat das Licht des Tages alles wieder in die Realität zurückgeblendet: Es ist wieder ein ganz normales Antiquitätengeschäft und auch die alte Sanduhr, die das erregende Geheimnis der Nacht barg, ist wieder eine ganz gewöhnliche Standuhr.
Sprecher:Arnold Marquis
Robert Klupp
Tobias Pagel
Erstsendung: 30.01.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hans Scholz
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Gert Westphal
Inhalt: HÖRBILD: "Marienburg, Zwinger, Kölner Dom, Nürnberger Burg; Deutschland ist reich an schönen Zeichen der Landschaften und Stammesgebiete. Aber nur das Brandenburger Tor als einprägsamstes Mal der einzigen Hauptstadt, die Deutschland je ausgebildet hat, kann als Zeichen für ganz Deutschland in aller Welt, wie die Akropolis von Athen für alles Griechentum aller Zeiten, gelten. Das Tor ist jetzt mehr als irgendein zweckfreies Bauwerk in der Welt, es ist Klammer und letzter Halt und Torweg nun im neuen Sinne, nach dem Juniaufstand 1953 noch mehr. Wie es aus der leichten Sphäre des rein Dekorativen übers Repräsentative in die Funktion ernstester Symbolik hinaufgewachsen ist, gibt zu denken, über Geschichte überhaupt, über die Rolle menschlicher Planung in der Geschichte, die hier ad absurdum geführt ist, und gibt, solange das Tor noch nicht verschlossen ist, zu hoffen."
Sprecher:Gerd Wameling (Stuart als Erzähler)
Samuel Weiss (Stuart als Junge)
Ulrich Pleitgen (Professor)
Erika Skrotzki (Rosa)
Berth Wesselmann (Harry)
Peter Rühring (Billy)
Gudrun Carola Frank (Mrs. Hallet)
Wolfgang Hepp (Boulding)
Martin Semmelrogge (Mikey)
Erstsendung: 17.03.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Irena Vrkljan
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Der Text schildert in Monologen, Briefausschnitten und kurzen Dialogen das Leben einer jungen Jugoslawin, die ihre Heimat verlassen hat. Von ihrem Mann geschieden, ihrer kleinstädtischen Umwelt entfremdet, hofft sie anderswo bessere Verhältnisse vorzufinden. "Doch das Fremdsein schleppt man. mit sich." Weder in Berlin, wo sie als Studentin lebt, noch in einer westdeutschen Kleinstadt findet sie, was sie sucht. Was ist der Grund? "Armut kann eine große Sache sein. Zuviel geplante Sicherheit macht kraftlos." Sie bleibt eine Fremde, hier wie dort. Und seltsam-fremdartig mutet jenes Berlin, jenes Deutschland an, das sie erlebt. Mit den Augen eines Menschen, der mit dem Verhalten der Leute, ihrem Denken, ihren Gebräuchen nicht vertraut wird, aus vorurteilsloser, aber kritischer Distanz.
Sprecher:Hannelore Elsner (Das Mädchen)
Christoph Bantzer (Der Mann)
Josef Meinertzhagen (Kellner Niemand)
Arno Görke (Ein Polizist)
Frank Barufski (Ein Autofahrer)
Lothar Ostermann (Ein Taxifahrer)
Daten zu Irena Vrkljan:Vita: Irena Vrkljan, geboren 1930 in Belgrad, war ab 1952 Mitglied des jugoslawischen Schriftstellerverbandes. In den 60er Jahren studi erte sie an der Westberliner Hochschule für Film und Fernsehen. Sie veröffentlichte Lyrik und Prosa, Hör- und Fernsehspiele.
Erstsendung: 17.11.1969
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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