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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Edzard Schaper
produziert in: 1951
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Ein Floß treibt über den Pazifik
Erstsendung: 04.12.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Walentin Chorell
produziert in: 1966
produziert von: SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Tabitha von Bonin
Sprecher:Elisabeth Schwarz (Andrea Sölfverne)
Hans Timerding (Der Vater)
Thessy Kuhls (Die Freundin)
Heinz Baumann (John)
Dieter Henkel (Luigi)
Lotte Betke (Die Krankenpflegerin)
Dieter Scheil (Stimme)
Ernst August Schepmann (Stimme)
Karl Heinz Bernhardt (Portier)
Franz Steinmüller (Portier)
Walter Thurau (Portier)
Daten zu Walentin Chorell:geboren: 08.04.1912
gestorben: 18.11.1983
Vita: Walentin Chorell (* 8. April 1912 in Turku, Finnland; † 18. November 1983 in Helsinki) war ein finnlandschwedischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.05.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Robert Arnaut
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Otto Heinrich Kühner
Komponist: Rolf Unkel
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Eine Geisterkomödie

Die arme Jennifer, Schlossherrin in Schottland, hat in verhältnismäßig kurzer Zeit außer ihrer Mutter nicht weniger als vier Ehemänner ins Jenseits befördert. In der Krypta des Schlosses verbringen die Geister der Verstorbenen ein kurzweiliges, nachirdisches Leben. Nur um Jennifer machen sie sich Sorgen, denn sie ist auch mit ihrem fünften Ehemann, einem unentwegten Dudelsackspieler, nicht glücklich.
Sprecher:Lola Müthel (Jennifer)
Erika von Thellmann (Aspasia)
Steffy Helmar (Dorothy)
Günter König (Victorien Castagnet)
Siegfried Nürnberger (Sir Oliver)
Wolfgang Schwarz (Sir Benedict)
Max Walter Sieg (Sir Hagar)
Ernst August Schepmann (Sir Michael)
Gert Keller (Sir Anthony)
Kurt Haars (Romuald)
Erstsendung: 09.08.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 63
Titel:
Autor: Felix Salten
produziert in: 1950
produziert von: SWF
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Christian Boehme
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Die Geschichte eines Rehes

Mutter Feline hat es nicht leicht, ihr noch kleines, entzückendes Rehkind "Bambi" vor den Gefahren des Lebens zu schützen. Auf unsicheren Beinen geht es auf Erkundungsfahrt und die kleinen Spielgefährten des Waldes begleiten aufgeregt das neugierige Rehlein. Was gibt es aber nicht auch alles zu sehen. Schmetterlinge, bunte Käfer, zwitschernde Vögel, die es nicht unterlassen können, den kleinen Gernegroß zu necken und zu belachen. Sein kleiner Freund "Schlappohr" verführt ihn oft zu gewagten Exkursionen, die nicht immer ohne Angst und Schrecken abgehen. Doch auch für "Bambi" beginnt bald der "Ernst des Lebens", und die vielen Gefahren im Wald und auf der grünen Wiese müssen ohne Mutters Bewachung durchstanden und überwunden werden.
Sprecher:Margot Müller (Elster)
Otti Schütz (Rehmutter)
Herbert Bleckmann (Fuchs)
Joost-Jürgen Siedhoff (Bambi)
Frank Elstner (Bambi)
Stephanie Wiesand (Maus)
Günther Gube (Iltis)
Günter Begerée (1. Häher)
Wolfgang Golisch (2. Häher)
Arthur Pipa (Schmetterling)
Käthe Glaser (Tante Ena)
Eva Maria Böhme (Faline)
Ursula Golisch (Faline)
Gert Andreae (Gobo)
Wolfgang Basan (Gobo)
Sigi Küchle (Eichhörnchen)
Hilde Engel (Krähe)
Claire Ruegg (1. Blatt)
Kurt Ebbinghaus (2. Blatt)
Helen von Münchhofen (Pirol)
Else Brückner (Taube)
Ernst Ehlert (Bussard)
Hermann Siemek (Falke)
Ernst Jäger (Fasan)
Marianne Stubenhofer (Eule)
Rudolf Reiff (Der Alte)
Otto-Ernst Lundt (Uhu)
Franz Andermann (Marder)
Horst Beilke (Hund)
Georg Lehn (Hase)
MusikerMitglieder des SWF-Sinfonieorchesters Gustav Görlich
Daten zu Felix Salten:vollständiger Name: Siegmund Salzmann
geboren: 06.09.1869
gestorben: 08.10.1945
Vita: Felix Salten (eigentlich Siegmund Salzmann; * 6. September 1869 in Budapest; † 8. Oktober 1945 in Zürich) war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller und wurde durch seine Tiergeschichte Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde (1923) weltbekannt.

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Erstsendung: 19.12.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Rolf-Hans Müller
Inhalt: "Caro ist ein gelber Hund mit Ringelschwanz, kein kleiner Kläffer und auch kein Riesenbaß. Er hat vielmehr einen sympathischen Bariton." So charakterisiert Fred von Hoerschelmann den Titelhelden seines Lustspiels. Im übrigen aber gehört Caro nicht zu der Gattung von Tieren, die plötzlich zu sprechen beginnen. Nein, er ist ein ganz normaler Hund, der treu seine Aufgabe erfüllt, im richtigen Moment durch ein Bellen oder Knurren in die Ereignisse einzugreifen. Diese Ereignisse vollziehen sich vor einer heiteren südlichen Landschaft. In einem abgeschiedenen Dorf lebt seit einigen Wochen ein junger Maler. Als er Miete und Zeche nicht mehr bezahlen kann, zeigt es sich, daß er auf geschäftlichem Gebiet ebenso findig ist wie auf künstlerischem. Er malt nämlich eine in der Nähe befindliche Höhle aus, und es dauert nicht lange, da kommen auf Betreiben des nicht minder tüchtigen Bürgermeisters die ersten Fremden, um die Höhle von Roccanera als vermeintlichen "Urweltfund" zu bewundern. Bald reißt der Besucherstrom nicht mehr ab. Es kommt so weit, daß die ganze Angelegenheit den Leuten von Roccanera über den Kopf zu wachsen droht und sie händerringend nach Abhilfe ausschauen. Wie es sich für ein Lustspiel gehört, ist ein Liebespaar schließlich der lachende Nutznießer dieser Verwicklung.
Sprecher:Klaus Schwarzkopf (Bottari, Maler)
Dagmar Altrichter (Liliana)
Alice Verden (Zia)
Horst Beilke (Professor Struzzi)
Hans Paetsch (Assistent Schipa)
Annemarie Jung (Mafalda)
Wilhelm Kürten (1. Reisender, Herr A)
Jürgen Goslar (2. Reisender, Herr B)
Kurt Ebbinghaus (Briefträger)
Hans Georg Andrée (Zeitungsverkäufer)
Karl Georg Saebisch (Bahnbeamter)
Friedrich von Bülow (Sprecher)
Hilde Engel (Sprecherin)
Margot Pfeiffer (Sprecherin)
Hanns Bernhardt (Reisender)
Günther Holbeck (Reisender)
Otto-Ernst Lundt (Reisender)
Hans Timerding (Reisender)
Hanns Bernhardt (Gast)
Ernst Ehlert (Gast)
Erich F. Elstner (Gast)
Klaus Friedrich (Gast)
Max Walter Sieg (Marzo, Gastwirt und Bürgermeister)
Günther Holbeck (Tourist)
Peter Oehme (Tourist)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 27.07.1954
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1948
produziert von: SWF
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Gerd Beermann; Hermann Gaupp
Komponist: Karl Sczuka
Sprecher:Wolfgang von Rotberg (Erzähler)
Rudolf Bechmann (Peter Munk)
Claire Ruegg (Seine Mutter)
Agi Prandhoff (Lisbeth, seine Frau)
Hans Magel (Das Glasmännlein)
Wolfgang Golisch (Holländer Michel)
Arno Ebert (Großvater)
Robert Fitz (Flösser)
Anette Roland (Flösserfrau)
Dieter Reeb (Ihr Junge)
Walter Kiesler (Ezechiel)
Bernd Schorlemer (Wirt)
Joachim Schneider (1. Gast)
Rupert Ritzi (2. Gast)
Ernst Falk (3. Gast)
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

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Erstsendung: 23.03.1948
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 63
Titel:
Autor: Tennessee Williams
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Gerd Beermann
Komponist: Karl Sczuka
Sprecher:Claire Ruegg (Amanda)
Gert Andreae (Tom)
Alexander Hegarth (Jim O'Connor)
Agi Prandhoff (Mary)
Daten zu Tennessee Williams:vollständiger Name: Thomas Lanier Williams III
geboren: 26.03.1911
gestorben: 25.02.1983
Vita: Tennessee Williams, eigentlich Thomas Lanier Williams III, (* 26. März 1911 in Columbus, Mississippi; † 25. Februar 1983 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Den Spitznamen „Tennessee“ erhielt er von Collegefreunden an der University of Missouri, weil er den im Bundesstaat Tennessee verbreiteten Akzent sprach. Seine Großeltern, die er oft und gern besuchte, lebten immer noch dort, was für seinen Akzent prägend war. 1944 führte das in Hollywood zunächst abgelehnte Script für Die Glasmenagerie in Chicago zu Williams’ erstem Bühnenerfolg. Das Stück Die tätowierte Rose (seinem Lebensgefährten Frank Merlo gewidmet) erhielt den Tony Award als bestes Schauspiel. Es wurde 1950 ebenfalls in Chicago uraufgeführt. Kritiker definieren den Stil seiner Schauspiele als „Southern Gothic“ („Südstaatengotik“). 1948 und 1955 wurde Williams für seine Stücke Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire) und Die Katze auf dem heißen Blechdach (Cat On a Hot Tin Roof) mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 29.03.1949
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 63
Titel:
Autor: Friedrich Michael
Just Scheu
produziert in: 1955
produziert von: SWF
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Christian Boehme
Komponist: Rolf-Hans Müller
Inhalt: Maestro Grassini, der Besitzer eines Hutsalons, macht aus der Qualität seiner Schöpfung kein Geheimnis: Er steht dem Girl von 20, er ziert die Frau von 30. Mit 40, 50 kleidet er jede Lady von Welt. Selbst mit 60, 70, 80 Jahren schmücken meine wunderbaren Hüte - für ein lächerliches Geld! Und wenn man dann noch zu Beginn des Spiels erfährt, daß die Farbe des Hutes kein Wasserblau, Tintenblau, Taubenblau, Veilchenblau oder sonst ein Blau ist, sondern das Blau schlechthin, so läßt sich leicht denken, daß ein solches Gebilde die Herrenwelt begeistern und verwirren muß. Vor allem, wenn noch dazu seine Trägerinnen wechseln.
Sprecher:Max Walter Sieg (Caesar)
Adelheid Seeck (Claudia)
Heinz Klevenow (Carlo)
Just Scheu (Grassini)
Margarete Carl (Beatrice)
Käte Jaenicke (Lola)
Horst Uhse (Mario)
Hilde Engel (Kundin)
Margot Pfeiffer (Kundin)
Edith Trecker (1. weiblicher Gast)
Ursula Sieg (2. weiblicher Gast)
Klaus Friedrich (1. Gast)
Friedhelm Kuhlen (2. Gast)
Rudolf Siege (3. Gast)
Gert Wiedenhofen (4. Gast)
MusikerJohnny Herbert Feigl (Klarinette) Silo Deutsch (Schlagzeug) Werner Schulze (Bass)
Erstsendung: 16.08.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 63
Titel:
Autor: Peter Lotar
produziert in: 1950
produziert von: SWF
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Spiel über das Leben von Jean Racine
Sprecher:Kurt Lieck (Jean Baptiste Racine)
Claire Ruegg (Agnes de Sainte Thecle)
Hilde Jakob (Madame de Sévigné)
Hilde Engel (La Voisin)
Kurt Ebbinghaus (Graf von Spanheim)
Ernst Sladeck (Louis XIV)
Heinz Schimmelpfennig (Louis Racine)
Hannes Tannert (Corneille)
Horst Beilke (Boileau)
Stephanie Wiesand (La du Parc)
Otti Schütz (Mme de Maintenon)
Alexander Golling (Direktor)
Hanns Bernhardt (Autor)
Günther Gube (Ansager)
Erstsendung: 30.11.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 63
Titel:
Autor: Carl Dietrich Carls
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Ein Soldat verläßt im Krieg seine Truppe ohne Erlaubnis und fährt zu seiner Frau, die vor wenigen Tagen ein Kind geboren hat. Auf Fahnenflucht steht Todesstrafe. Da gerät bei einem Fliegerangriff das Gefängnis, in dem Petersen seiner Hinrichtung entgegensieht, in Brand, und es gelingt ihm, zu fliehen. Aber im letzten Moment wird Petersen aufgegriffen. Er soll erschossen werden. Und der Soldat Petersen packt die letzte Chance, um sein Leben zu retten: er schlägt in einem unbewachten Augenblick den Wachtmeister, der ihn morgen dem Erkennungsdienst ausliefern wird, mit einem Schürhaken nieder. Wenige Tage später ist er in der Schweiz, gerettet! Der Krieg ist zuende, er kehrt zurück, aber der "Fall Axel Petersen" ist nicht zuende. Eigentlich beginnt er erst jetzt. Denn eines Tages erfährt Petersen, daß der Wachtmeister zum Krüppel geschlagen worden ist. Er will ihm helfen, aber der Mann antwortet mit einer Klage wegen schwerer Körperverletzung. Es kommt zu einem Prozeß. Es bleibt die Frage, wo das Recht des einzelnen beginnt oder aufhört, sein Leben gegenüber einer Maschinerie der Unmenschlichkeit zu behaupten.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Axel Petersen)
Stephanie Wiesand (Hausdame)
Hannes Tannert (Dr. Gross)
Wolfgang Golisch (Martens)
Anette Roland (Frau M.)
Renate Holste (Erika Petersen)
Käthe Lindenberg (Tante Anni)
Ernst Kiefer (Polizist)
Otto-Ernst Lundt (Hauptmann)
Dirk Dautzenberg (Unteroffizier)
Sonja Karzau (Schwester)
Paul Dättel (1. Soldat)
Freddy Klaus (2. Soldat)
Karl Georg Saebisch (Kellner)
Klaus Friedrich (1. Wache)
Martin Hirthe (2. Wache)
Erwin Klietsch (Baginski)
Hans Timerding (Polizist)
Ludwig Tiefenbrunner (Polizist)
Karl Bockx (Wirt)
Kurt Ebbinghaus (Ohlsen)
Viktor Warsitz (Kripobeamter)
Ernst Sladeck (Kripobeamter)
Ludwig Anschütz (Oberstaatsanwalt)
Wilhelm Kürten (Verteidiger)
Alexander Hegarth (1. Journalist)
Götz von Langheim (2. Journalist)
Friedrich von Bülow (Assessor)
Rolf Defrank (Polizist)
Erstsendung: 17.06.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Paul Willems
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Gerd Beermann
Komponist: Karl Anton Florian Eckert
Inhalt: Nur im Frühling wagte es der Knecht Martin, sich in Isabella zu verlieben. Aber die Tochter des reichen Herrn Nuche zeigt dem Knecht die kalte Schulter. Verzweifelt beschließt der liebeskranke Martin, sich das Leben zu nehmen. Er erinnert sich an eine Flasche im Schrank seines Herrn, auf der das Wort "Gift" steht. In einem Zug trinkt er diese Flasche aus und fühlt sich schlagartig wie verwandelt. Kein Wunder, denn Herr Nuche hatte in dieser Flasche seinen besten Wein aufbewahrt.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Astronom)
Erwin Klietsch (Herr Nuche)
Hilde Engel (Frau Nuche)
Ute Marin (Isabella)
Dieter Henkel (Martin)
Hans Herrmann-Schaufuß (Erster Landstreicher)
Kurt Haars (Zweiter Landstreicher)
Uwe-Jens Pape (Alfons)
Erstsendung: 24.03.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 63
Titel:
Autor: John B. Priestley
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Willy Grüb
Übersetzer: Ingeborg Strudthoff
Inhalt: Ein Inspektor kommt, um bei einer ehrenwerten Familie Ermittlungen über einen Selbstmordfall anzustellen. Dabei zeigt es sich, daß offenbar jedes Mitglied dieser Familie zu dem Selbstmord mit beigetragen hat. Da der Polizist über alles informiert ist, gerät die Familie aus ihrer bürgerlichen Verfassung und gewinnt diese erst wieder zurück, nachdem sich herausstellt, daß es weder den Selbstmord noch den Polizisten gibt. In dem Moment schrillt das Telefon. Der echte Inspektor meldet sich und möchte in einer Selbstmordangelegenheit Ermittlungen anstellen (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Hans Joachim Recknitz (Inspektor Goole)
Wolfgang von Rotberg (Arthur Birling)
Claire Ruegg (Sybil Birling)
Irmgard Weyrather (Sheila Birling)
Rudolf Bechmann (Eric Birling)
Rainer Geldern (Gerald Groft)
Therese Pistor (Edna)
Daten zu John B. Priestley:vollständiger Name: John Boynton Priestley
geboren: 13.09.1894
gestorben: 14.08.1984
Vita: John Boynton Priestley (* 13. September 1894 in Bradford; † 14. August 1984 in Stratford-upon-Avon) war ein englischer Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker.

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Erstsendung: 21.10.1947
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 63
Titel:
Autor: Bruno Wellenkamp
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Inhalt: Die Geschichte von Hänschen Baumann, den es auf der Suche nach einem Arbeitsplatz quer durch Nachkriegsdeutschland treibt, entstand 1949. Nach Inkrafttreten der Währungsreform gibt es in den Geschäften wieder Sachen zu kaufen, die mancher nur noch vom Hörensagen kennt, zum Beispiel Bohnenkaffee. Und zum Kaffee den Kuchen. Aber wer kann sich Kuchen leisten, wenn er arbeitslos ist?
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Hänschen Baumann)
Otti Schütz (Anne, seine Frau)
Wolfgang von Rotberg (Volger)
Bernd Schorlemer (Greiler/4. Versuch, Prokurist)
Charlotte Ander (Fräulein Berg)
Robert Fitz (Weber/2. Versuch, Prokurist)
Wolfgang Golisch (Petter)
Irmgard Weyrather (Ilse Petter, seine Frau)
Gardy Granass (Verkäuferin)
Dieter Reeb (Lehrling)
Adele Lindemer (Frau Heckmann)
Else Brückner (1. Versuch, Stimme)
Ursula Zache (3. Versuch, Dame)
Wolfgang Finsterle (Emmel)
Günther Vulpius (5. Versuch, Meyer/Herr)
Hanns Bernhardt (6. Versuch, Generalvertreter)
Ernst Jäger (Alex)
Ernst Sladeck (Kommissar)
Margot Müller (Ella/Margot)
Arno Ebert (Kriminalrat)
Alexander Hegarth (Kriminalassistent)
Anette Roland (Portiersfrau)
Ludwig Baschang (Beamter)
Sylva Pudor (Dame)
Hannes Tannert (Willem)
Gabriele Viktoria Kittel (Kinderstimme)
Heinz Born (Stimme)
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel »Der Mann, der den Kuchen holen wollte« von Bruno Wellenkamp ist eines der ersten Originalhörspiele, die im Südwestfunk produziert wurden.
Erstsendung: 15.02.1949
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:15.06.2019 um 00:05 bei DLF  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Bayard Veiller
produziert in: 1948
produziert von: SWF
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Christian Boehme
Inhalt: Das älteste Kriminalhörspiel, das in den Baden-Badener Funkarchiven erhalten ist, ist ein kurioses Beutestück aus dem Bühnenrepertoire. Seit 1928 hatte der New Yorker Erfolgsdramatiker Bayard Veiller mit einem Stück für volle Häuser gesorgt, das einen Gerichtssaal auf die Bühne brachte - als einzigen Schauplatz für ein Drama der Leidenschaften. Die Tänzerin Mary Dugan nämlich wird zu Unrecht des Mordes an ihrem (ehebrechenden) Geliebten verdächtigt - bis der Geliebte von dessen Ehefrau ins Rampenlicht gerät. Mit einem rabiaten Adaptionsgriff versetzte Christian Boehme das effektsichere Bühnenstück ins Radioprogramm und sich selbst in die Rolle eines Radioreporters, der den Chicagoer Mordprozeß per Funkbrücke in alle Welt vermittelte - unterbrochen nur von den (bei deutschen Hörern damals reichlich exotisch anmutenden) Werbespots.
Sprecher:Irmgard Weyrather (Mary Dugan)
Hilda Richter (Frau Edgar Rice)
Claire Ruegg (Marie Ducrot)
Gardy Granass (Dagmar)
Eva Girnth (Paulina)
Arno Ebert (Richter Nash)
Wolfgang Golisch (Eduard West)
Heinz Schimmelpfennig (Jimmy Dugan)
Hannes Tannert (Staatsanwalt Galway)
Hans Goguel (Dr. Welcome)
Ernst Sladeck (Inspektor Hunt)
Joachim Schneider (Kapitän Price)
Arthur Pipa (James Madison)
Rupert Ritzi (Kearney)
Ernst Jäger (Plaisted)
Bernd Schorlemer (Gerichtsdiener)
Wolfgang Regentrop (Amerikanischer Ansager)
Wolfgang Finsterle (Deutscher Ansager)
Christian Boehme (Fred Smith)
Ludwig Baschang (Rechtsanwalt)
Margarethe Hackelberg (Heiratsminute)
Anette Roland (Heiratsminute)
Inge Überall (Sprecherin)
Wolfgang von Rotberg (Zwischentexte)
Günter Begerée (Zwischentexte)
ergänzender Hinweis: Während das Hörspiel beim dra als "Der Prozess Mary Dugan" gelistet ist, kündigt DLF es bei seiner Ausstrahlung in 2019 als "Der Mordprozess Mary Dugan" an. Wir haben beides in den Titel aufgenommen.
Erstsendung: 13.07.1948
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 1963
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1963
produziert von: SWF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Den skurrilen Einfall, einen Selbstmörder nach seinem Tode mit durchschossenem Kopf weitersprechen und sich mit seinen Mitmenschen über seinen Tod unterhalten zu lassen, entwickelt der Autor im Stil einer Moritat fort. Nachdem der Leichnam so recht den Lauf der Welt erfahren hat - der Hausmeister beschwert sich nur über den ruhestörenden Lärm der Schüsse, die Polizei ringt ihm mit raubeinigen Methoden das Geständnis ab, dass sein Selbstmord nur eine "saublöde Stimmungssache" war und keineswegs einen weltbewegenden Grund hatte, ein Beerdigungsunternehmer namens Gabriel nimmt Maß und spricht über die vorteilhafteste Herrichtung der Leiche - nachdem der Leichnam so recht reumütig geworden ist und gar noch die Eifersucht in ihm aufkeimt, erinnert er sich in wahlloser, aber beglückender Reihung der Dinge, die den Alltag so schön und lebenswert gemacht haben.
Sprecher:Robert Rathke (Der Leichnam)
Else Hackenberg (Seine Frau)
Helene Elcka (Eine Hausbewohnerin)
Paul Dättel (Hausmeister)
Rudolf Siege (Ein Polizist)
Herbert Kocks (Ein Inspektor)
Kurt Ebbinghaus (Arzt)
Ludwig Thiesen (Ein Reporter)
Gert Tellkampf (Herr Gabriel)
Josef Meinertzhagen (Ein Reiseleiter)
Ernst Ehlert (Nachbar)
Rudolf Blanckarts (Nachbar)
Ludwig Göttl (Nachbar)
Barbara von Annenkoff (Nachbarin)
Frieda Bauer (Nachbarin)
Helga Marold-Loos (Nachbarin)
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 24.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: André Gide
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Helmut F. Hilker
Komponist: Karl Sczuka
Übersetzer: Maria Schaefer-Rümelin
Inhalt: Zeus läßt auf einem Boulevard ein Taschentuch fallen; der hilfsbereite Kokles gibt es ihm zurück und notiert auf seine Bitte hin eine Adresse - es ist die von Damokles -, um dann eine Ohrfeige zu erhalten. Damokles bekommt 500 Francs von einem Unbekannten zugesandt. In einem Lokal kommen Damokles und Kokles mit Prometheus ins Gespräch und versuchen, die Geschichte aufzuklären und die Frage der Existenzberechtigung zu beantworten. Über der ungelösten (Schuld-)frage, daß er einem Unbekannten 500 Francs schulde, quält sich Damokles zu Tode, und Prometheus hält eine Grabrede. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Sprecher:Kurt Lieck (Prometheus)
Erwin Klietsch (Kellner)
Arthur Mentz (Damokles)
Alexander Hegarth (Kokles)
Horst Beilke (Zeus der Millionär)
Margot Müller (Angelika)
Ernst Sladeck (Arzt)
Friedrich von Bülow (Melibenz)
Daten zu André Gide:vollständiger Name: André Paul Guillaume Gide [ɑ̃dˈʁe pɔl ɡiˈjom ʒid] (* 22
geboren: 22.11.1869
gestorben: 19.02.1951
Vita: André Paul Guillaume Gide (* 22. November 1869 in Paris; † 19. Februar 1951 ebenda) war ein französischer Schriftsteller. 1947 erhielt er den Literaturnobelpreis.

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Erstsendung: 10.05.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Der Fall des Journalisten Richard Sorge, der in den Jahren 1933 bis 1941 in Japan für die Sowjetunion Spionage trieb.
Sprecher:Hans Christian Blech
Dirk Dautzenberg
Ernst Kiefer
Otto-Ernst Lundt
Arthur Mentz
Heinz Schimmelpfennig
Henni Schneider-Wenzel
Horst Beilke
Friedrich von Bülow
Kurt Ebbinghaus
Kurt Lieck
Karlheinz Schilling
Wolfgang Schwarz
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Erstsendung: 20.08.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Georges Bernanos
produziert in: 1951
produziert von: SWF
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Eckart Peterich; Anton Betzner
Übersetzer: Eckart Petrich
Inhalt: Während der französischen Revolution wurden in Paris 16 Karmeliterinnen guillotiniert. Dieses Ereignis bildete den Vorwurf zu der Novelle Gertruds von Le Fort "Die Letzte am Schafott", in der die großartige Gestalt der Blanche de la Force gezeichnet ist. Der französische Film beabsichtigte, diesen Novellenstoff darzustellen, und in seinem Auftrage schrieb George Bernanos die Dialoge - sein letztes Werk, das als Buch veröffentlicht und für die französischen Bühnen bearbeitet wurde. Eckart Petrich hat dieses Werk, dem er den Namen "Die begnadete Angst" gab, in einer Bühnenfassung ins Deutsche übersetzt.
Sprecher:Claire Ruegg (1. Priorin)
Otti Schütz (2. Priorin)
Kurt Lieck (Marquis de la Force)
Erstsendung: 15.02.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Edita Morris
produziert in: 1963
produziert von: SWF; NDR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Walter Kolbenhoff
Inhalt: Ein junger Amerikaner, der nur wusste, dass in Hiroshima eine Atombombe gefallen war, sieht und erlebt vierzehn Jahre danach die Folgen, die dieses Ereignis für Tausende Einzelner noch hat.

Anderthalb Jahrzehnte nach dem 6. August 1945 geht in Hiroshima das Leben wieder seinen gewohnten Gang. Das jedenfalls muß ein junger Amerikaner denken, der sich mit einer japanischen Familie angefreundet hat. Aber unter der freundlich-förmlichen Oberfläche dauert das Leiden fort. In den Hospitälern liegen die Verstümmelten. Die Blumen auf dem Fluß deuten daraufhin, daß dies das Grab von Zigtausenden ist, die sich an jenem Tag halbverbrannt in die Fluten stürzten. Das junge Mädchen, das jetzt verheiratet werden müßte, weiß, daß es keine gesunden Kinder zur Welt bringen kann. Und im Krankenhaus stirbt der Mann ihrer älteren Schwester.

Das Buch "Die Blumen von Hiroshima" wurde für Leser in der ganzen Welt zu einem eindrucksvollen Zeugnis. Edita Morris hat sich nicht nur als Buchautorin für die Opfer von Hiroshima engagiert. Sie gründete ein "Haus der Ruhe" für die Überlebenden, die unter den Folgen der Bombe leiden und von ihren Mitbürgern oft wie Aussätzige behandelt werden.
Sprecher:Maria Körber (Yuka, die ältere Schwester)
Claudia Clemens (Ohatsu, jüngere Schwester)
Max Eckard (Sam, Amerikaner)
Robert Rathke (Fumio, Yukas Ehemann)
Heinz Rabe (Herr Komako)
Hans Mahnke (Herr Maeda)
Angela Dörr (Kind)
Thomas Rosengarten (Kind)
Hilde Engel (Frau Nagai)
Josef Meinertzhagen (Hauswirt)
Karlheinz Schilling (Arzt)
Kurt Ebbinghaus (Hiroos Vater)
Hans Röhr (Polizist)
Roland Kleinhammes (Kinderstimme)
Henriette Peters (Kinderstimme)
Steffi Neumann (Kinderstimme)
Dominik Fackler (Kinderstimme)
Splittorp (Stimme)
Gerd Michenfelder (Stimme)
Hans Röhr (Stimme)
Helga Marold-Loos (Stimme)
Erika Stippich (Stimme)
MusikerOlivia Fischer (Koto)
Erstsendung: 01.06.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Es war vor der Währungsreform: Ein Lehrer verkauft einem Schüler das Abiturium. Der Preis besteht aus einigen Pfund Kaffee und Fett. Für den schwarzhandelnden Primaner ist das eine Bagatelle. Der Lehrer dagegen gerät in einen schweren Konflikt. Seine Familie hungert. Die Kinder sind gesundheitlich gefährdet. Auf der anderen Seite steht die für ihn unerträgliche Tatsache der Bestechung. Anspruch steht hier gegen Anspruch. Recht gegen Recht. Günter Eich gibt keine Lösung. Er bricht an einem Punkte der Handlung ab und bittet die Hörer, ihrerseits in Zuschriften eine Lösung vorzuschlagen und zu begründen.
Sprecher:Erwin Klietsch (Lehrer Wolburg)
Otti Schütz (Seine Frau)
Arthur Mentz (Direktor Balfrin)
Herbert Fleischmann (Fritz Weber)
Renate Friedhaber (Erika Weber)
Käthe Lindenberg (Frau Weber)
Klaus Friedrich (Schüler)
Tim Elstner (Richard Wolburg)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 18.03.1952
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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