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Hörspieldatenbank

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Titel:
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2008
Autor: Jules Verne
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Naleppa
Bearbeitung: Holger Teschke
Komponist: Frieder Butzmann
Inhalt: Auf der Jagd nach einem Meeresungeheuer, das Schiffe auf allen Ozeanen angreift, geraten der Tiefseeforscher Professor Aronnax, sein Assistent Conseil und der Harpunier Ned Land an Bord eines geheimnisvollen Unterseeboots. Die " Nautilus", die Kapitän Nemo kommandiert, wird zum Gefängnis der drei Freunde. Wer das U-Boot einmal betreten hat, darf es nie wieder verlassen.

Professor Aronnax und Conseil sind fasziniert von den Wundern des Unterwasserreichs. Aber Ned Land erträgt die Gefangenschaft nicht und sucht nach einer Möglichkeit zur Flucht. Er entdeckt ein Mädchen an Bord, es ist die Tochter des Kapitäns, vielleicht wird sie ihm helfen!?
Sprecher:Matthias Habich (Professor Aronnax, Tiefseeforscher)
Stefan Kaminski (Conseil, sein Assistent)
Holger Teschke (Farragut, Kommandant der Abraham Lincoln)
Martin Engler (Ned Land, Harpunier)
Otto Mellies (Kapitän Nemo, Kommandant der Nautilus)
Luise Malcharowitz (Una, seine Tochter)
Stefan Kaminski (Calico, ihr Papagei)
Lukas Noellemeyer (Zeitungsjunge)
Janus Torp (Zeitungsjunge)
Götz Naleppa (Bootsmann)
Daten zu Jules Verne:vollständiger Name: Jules-Gabriel Verne
geboren: 08.02.1828
gestorben: 24.03.1905
Vita: Jules-Gabriel Verne (* 8. Februar 1828 in Nantes; † 24. März 1905 in Amiens) war ein französischer Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romane Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1864), 20.000 Meilen unter dem Meer (1869–1870) sowie Reise um die Erde in 80 Tagen (1873). Neben Hugo Gernsback, Kurd Laßwitz und H. G. Wells gilt Jules Verne als einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.07.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Karl-Heinz Schmidt-Lauzemis
Werner Sünkenberg
produziert in: 1974
produziert von: RIAS
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: O-Ton-Hörspiel, das während der polizeilichen Ermittlungsarbeit zu einem Selbstmordfall aufgenommen wurde. Herbert S., 53jähriger Trinker, hat sich in seiner Wohnung erhängt. Das O-Ton-Dokument schildert keinen sensationellen Fall, sondern ein menschliches Schicksal, dessen Tragik nicht als abseitig oder abnorm abgetan werden kann. Zu Beginn des Hörspiels ist Herbert K. lebendig in den Aussagen der Personen, die ihm nahestanden und die Gründe kannten, die zu seinem Selbstmord führten. Im Verlauf der polizeilichen Untersuchung wird der Mensch aber immer mehr zur Akte und wird schließlich als Vordruck 95 abgeheftet.
Daten zu Karl-Heinz Schmidt-Lauzemis:geboren: 1947
Vita: Karl-Heinz Schmidt-Lauzemis wurde 1947 in Chemnitz geboren. Ab 1973 veröffentlichte er nahezu Jahr für Jahr ein Hörspiel. Daneben entstanden Filmdrehbücher und Fernsehspiele. Er lebt in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.lauzemis.de/
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Titel:
Autor: Pier Paolo Pasolini
produziert in: 1988
produziert von: RIAS
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Bearbeitung: Götz Naleppa
Übersetzer: Heinz Riedt
Inhalt: Pier Paolo Pasolini, der italienische Filmemacher, der 1975 bei Rom ermordet wurde, beschäftigt sich hier mit dem Vater-Sohn-Motiv, variiert das klassische Vorbild der Ödipus-Tragödie aus der Sicht des Vaters. Dieser fühlt sich ausgeschlossen vom Heranwachsen seines Sohnes, dessen beginnendem Liebesleben und beobachtet ihn heimlich. Der tragische Ausgang der Geschichte weist über das Private hinaus auf den heftig ausgetragenen Generationskonflikt der 68er Jahre hin und auf die Schuld der Väter zu allen Zeiten der Geschichte.
Sprecher:Hans Madin (Schatten des Sophokles)
Udo Samel (Vater)
Elke Petri (Mutter)
Sylvester Groth (Sohn)
Eric Vaessen (Pfarrer)
Friederike Tiefenbacher (Mädchen)
Otto Czarski (Kommissar)
Barbara Nüsse (Seherin)
Dietmar Nieder (Bettler)
Erstsendung: 02.09.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hans Günter Michelsen
produziert in: 1979
produziert von: RIAS
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: Der Beamte Müller, lebensfroh, leutselig, mit sich und der Welt zufrieden, ein angepaßter Diener seines Staates und seiner Behörde, muß erfahren, wie die Katastrophe in sein so störungsfreies, gesichertes Leben hereinbricht. Zwischen Anfang und Ende des Stückes hat der Autor Szenen aus dem Alltag des Abteilungsleiters Müller eingespannt: Kollegentratsch, Karrieregespräche, die Wut und Machtlosigkeit der wartenden arbeitslosen Bittsteller, die kalte Höflichkeit der Beamten, Putzfrauenstreit, die Schlägerei des brutalen Hausmeisters mit einem Obdachlosen, Kneipengespräche nach Feierabend, die Verhöhnung eines Gastarbeiters - die ganze Palette der Störungen, Irritationen, sozialen Konflikte, der Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeiten im Alltag unserer Wohlstandsgesellschaft.
Sprecher:Georg Corten (Müller)
Angelika Thomas (Gabi)
Heinz Giese (Arbeitsamtdirektor)
Hermann Ebeling (Schröder)
Klaus Jepsen (Schuster)
Rudi Schmitt (Schmidt)
Almut Eggert (Margot)
Renate Küster (Lisa)
Gerd Wameling (Lothar Klein)
Dieter Kursawe (Arbeitsloser)
Dietrich Lehmann (Arbeitsloser)
Hans Mahlau (Arbeitsloser)
Franz Georg Stegers (Arbeitsloser)
Mark Zurmühle (Arbeitsloser)
Maria Axt (Putzfrau)
Hilde Dölker (Putzfrau)
Sigrid Landgrebe (Putzfrau)
Otto Czarski
Güney Dal
Max Grothusen
Alexander Herzog
Bärbel Jarchow
Erstsendung: 05.11.1979
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Michael Vetter
produziert in: 2009
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: Der Obertonsänger und Multi-Instrumentalist Michael Vetter nähert sich behutsam einem der Großen der Musikgeschichte: Die langsamen Sätze aus den Violinsoli von Johann Sebastian Bach lässt Vetter mit Gegenwartsstücken dialogisieren. Heutiges und Einstiges inspirieren sich und werfen sich nicht selten wechselseitig aus der Bahn.

Die latente Polyphonie, die Bach mit der monophonen Violine zu erzeugen sucht, treibt Vetter auf der Blockflöte noch einen Schritt weiter. Aus dem Arpeggio dämmert eine neue Vision von Zeit herauf, "der gemäß es neben der bislang gültigen, der horizontal zeiträumlichen, eine zweite gibt, eine vertikal raumzeitliche, diejenige jetztzeitlich übereinander geschichteter Töne."
Sprecher:Natascha Nikprelevic
Michael Vetter
Daten zu Michael Vetter:geboren: 1943
Vita: Michael Vetter, 1943 geboren, studierte Theologie und Musik und lebte 13 Jahre als Zen-Mönch in Japan, wo er schließlich zu einem Meister des Obertongesangs wurde. Er malt, schreibt und produziert Theater- und Hörstücke. DLR Berlin sendete zuletzt "Soto Voce De Profundis" (DeutschlandRadio 2000).
Erstsendung: 05.06.2009
Datenquelle(n): Webfund
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Titel:
Autor: Rosa von Praunheim
Volker Elis Pilgrim
produziert in: 1981
produziert von: RIAS
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: Ein Gespräch, das der bekannte Filmemacher Rosa von Praunheim mit Völker Elis Pilgrim geführt hat: Pilgrim, Verfasser provozierender Bücher wie "Dressur des Bösen - Mutterliebe und Verstörung" oder "Manifest für den freien Mann", trägt hier seine Überlegungen zur Formung der männlichen Hetero-Beziehung zwischen Mann und Frau, Mann und Mann oder der Familienmitglieder zu Kindern und Eltern.
Sprecher:Rosa von Praunheim
Volker Elis Pilgrim
Daten zu Rosa von Praunheim:vollständiger Name: Holger Bernhard Bruno Mischwitzky
geboren: 25.11.1942
Vita: Rosa von Praunheim (Holger Bernhard Bruno Mischwitzky, geboren als Holger Radtke, * 25. November 1942 in Riga, Lettland) ist ein deutscher Filmregisseur und gilt als wichtiger Vertreter des postmodernen deutschen Films. Er war vor allem mit seinem Dokumentarfilm von 1971 Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt der öffentliche Wegbereiter und einer der Mitbegründer der politischen Schwulen- und Lesbenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland.
Hompepage o.ä.: http://www.rosavonpraunheim.de/
Erstsendung: 09.11.1981
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wolfgang Stiftel
produziert in: 1983
produziert von: RIAS
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: In faszinierenden Tondokumenten läßt Wolfgang Stiftel den Hörer teilhaben an einer Pilgerreise zum Tempel des Gottes Ayappa, vier Tage zu Fuß durch den Dschungel. Der Hörer wird Zeuge einer Religiosität, deren höchstes Ziel die Ekstase ist.
Sprecher:Maren Kroymann
Wolfgang Stiftel
Erstsendung: 21.11.1983
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hanna Krall
produziert in: 1981
produziert von: SR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Götz Naleppa
Bearbeitung: Werner Klippert
Übersetzer: Carl Horst Hiller
Inhalt: Dem journalistischen Hörspiel "BERICHTE" liegen drei Gespräche zugrunde, die Hanna Krall mit drei Personen durchgeführt hat, deren Leben und Schicksal sie wichtig und für das heutige Polen repräsentativ gefunden hat. Das erste Gespräch ist ein Bericht vom Treffen mit Leszek Gozdzik, einem Arbeiteraktivisten und Arbeiter von Zerán, der größten polnischen Autofabrik, mit einem Mann, der eine wichtige und markante Rolle in der Machtergreifung von Wladyslaw Gomulka im Jahre 1956 gespielt hat. Gozdzik war der 1. Sekretär der Parteiorganisation der Warschauer Autofabrik. Heute ist er Fischer. Der nächste Held ist ehemaliger 1. Sekretär des Woiwodschaftskomitees der PVAP in Radom, ein Mann, der 1976 als höchster Vertreter der Behörden ein Gespräch mit der empörten, Gerechtigkeit fordernden Arbeitermenge, die das Komiteegebäude stürmte, unternehmen mußte. Die dritte, Anna Walentynowicz, gehört heute zu den populärsten Personen in Polen. Frau Anna, denn so wird sie genannt, nicht nur in der Solidarnosc, wo sie neben Walesa zu den Führenden gehört, ist eben diese Person, deren Entlassung im August 1980 direkter Grund zum Streik in der Werft war.
Sprecher:Brigitte RöttgersRainer PigullaEdgar OttCharlotte JoeresGunter Cramer (1. Sprecher)
Brigitte Dryander (2. Sprecher)
Daten zu Hanna Krall:geboren: 20.05.1935
Vita: Hanna Krall (* 20. Mai 1935 in Warschau) ist eine polnische Schriftstellerin und Journalistin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.11.1981
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.1979
Autor: Anthony J. Ingrassia
produziert in: 1978
produziert von: RIAS; NDR; George-Tabori-Theaterlabor Bremen
Laufzeit: 119 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Götz Naleppa
Komponist: Anthony Ingrassia
Übersetzer: Götz Naleppa
Inhalt: Berührungen - das ist vordergründig die Geschichte eines jungen amerikanischen Theaterregiesseurs, der sich einer New Yorker Klinik für Geisteskranke als Drama-Therapeut zur Verfügung stellt und mit den schizophrenen Patienten auf der Basis von Rollenspielen und Gestalttherapie (Pearls) arbeitet. Er versucht, als Therapeut nicht außerhalb dieser Prozesse stehen zu bleiben, sondern sich als Person einzubringen. Das aber schafft solche Konflikte, daß er schließlich nach Berlin geht, um in einer fremden Stadt allein wieder zu sich zu finden. Berührungen - das ist aber vor allem ein Hörspiel über verschiedene Möglichkeiten von Beziehungen: Gruppenbeziehungen, Vertrauen zum Einzelnen, homosexuelle Liebe oder Freundschaft mit Transvestiten. Und es ist auch ein Hörspiel über Beziehungslosigkeit und Einsamkeit.
Sprecher:Günter Einbrodt (Jaime)
Veronika Nowag (Mary)
Brigitte Kahn (Yvette)
Klaus Fischer (Anseley)
Manfred Meihöfer (Frank)
Brigitte Röttgers (Sara)
Ursula Höpfner (Phyliss)
Nico Grüneke (Roberto)
Murray Levy (Paul)
Ute Kannenberg (Gene)
Brigitte Mira (Dora)
Jörg Jannings (Thomas)
Romy Haag
Jörg Höpfner
Cornelia Wenzel
George Tabori
Daten zu Anthony J. Ingrassia:geboren: 1944
gestorben: 1995
Vita: Anthony J. Ingrassia, 1944 in New York geboren, studierte Schauspiel, war Drama-Therapeut und inszenierte neben Theaterstücken auch Rockshows mit Sängern wie Marianne Faithful, Patti Smith und David Bowie. Er starb im Dezember 1995 in New York. "Detective Andy und der Ostersonntagsmord" ist die letzte Hörspielarbeit des Autors.
Erstsendung: 19.03.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Roy Kift
produziert in: 1984
produziert von: RIAS
Laufzeit: 96 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Bearbeitung: Götz Naleppa
Übersetzer: Hans Wollschläger
Inhalt: In diesem Stück steht ein zynischer Photograph im Mittelpunkt, als Vertreter einer Gesellschaftsschicht, die durch Menschenverachtung gekennzeichnet ist. Das Stück zeigt, daß Zynismus eine tödliche Krankheit ist.
Sprecher:Udo Samel (Anthony)
Angelika Thomas (Mary)
Paul Burian (Jonathan)
Christina Grabowski (Stella)
Erstsendung: 15.10.1984
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Holger Jahn
produziert in: 1987
produziert von: RIAS
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Komponist: John Cage
Ute Kannenberg
Joachim Litty
Meredith Monk
Inhalt: Es ist der Monolog einer jungen Frau, die als Kind von einem Baum stürzte und seitdem gelähmt ist. Ihre Behinderung zwingt sie, die enge Welt ihrer Kleinstadt am Meer aus der Perspektive ihres Zimmerfensters wahrzunehmen: All die Kleinstadtbosheit und Kleinstadtsehnsucht, der Spanner mit dem Fernglas am Fenster und die Trinker auf dem Weg zur Kneipe, die Arbeitslosen und die Hausfrauen hinter den Gardinen. Es sind Blicke auf die Enge einer kleinen Küstenstadt mit der großen Sehnsucht nach der Weite ferner Küsten.
Sprecher:Elke Petri
Erstsendung: 10.02.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Johan Theorin
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Naleppa
Bearbeitung: Andrea Czesienski
Komponist: Werner Cee
Übersetzer: Kerstin Schöps
Inhalt: Wenn sich Elfen und Trolle im Steinbruch bekriegen, färbt ihr Blut den Stein rot. Vendela kennt diese alten Geschichten, denn sie hat ihre Kindheit auf Öland verbracht. Nun will sie mit ihrem Mann in eine Villa in der Nähe des Steinbruchs ziehen.

Ein Nachbar ist der alte Gerlof, der ihr von den mysteriösen Tagebüchern seiner verstorbenen Frau erzählt. Mit Per, frisch geschieden und Erbe eines Hauses, geht sie joggen.

Als Pers Vater, der Filmproduzent Jerry Morner, umgebracht wird und seine Studios in Flammen aufgehen, verfolgt Per die Spuren.

Gerlof und Vendela wollen ihm helfen. Keiner ahnt, dass auch Per in Gefahr ist.

Krimi aus der Reihe "Jahreszeiten-Quartett":
1. Öland
2. Nebelsturm
3. Blutstein
Sprecher:Otto Mellies (Gerlof Davidson)
Ulrich Noethen (Per Morner)
Judith Engel (Vendela Larson)
Rosina Lampen (Vendela als Kind)
Hans-Jürgen Hürrig (Marx Larson)
Andreas Schmidt (Thomas Cash)
Götz Naleppa (Jeryy Morner)
Erika Skrotzki (Ingrid Bremer)
Eva Meckbach (Ulrica)
Fritz Hammer (Fontene)
Uta Hallant (Ella Davidson)
Daten zu Johan Theorin:geboren: 1963
Vita: Johan Theorin, geboren 1963 in Göteborg, verbringt seine Sommer auf der mythischen Insel Öland. Mit seinem Debütroman "Öland" (2007) hatte er sofort internationalen Erfolg. Deutschlandradio Kultur produzierte "Öland" als Hörspiel 2009. "Nebelsturm" ist der zweite Teil eines geplanten Quartetts.
Hompepage o.ä.: http://www.johantheorin.co.uk/
Erstsendung: 30.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.1985
Autor: Fitzgerald Kusz
produziert in: 1985
produziert von: RIAS; BR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: "Burning Love", in Bayerischer Mundart, ist die Geschichte einer Liebe zwischen einem 18-jährigen Arbeiter und einer 17-jährigen Angestellten. Man hängt zusammen rum, auf der Autoahnbrücke, in der Disco, im Burger King, man schläft miteinander und redet aneinander vorbei, bis zur Trennung, die fast zur Katastrophe wird...
Sprecher:Max Krückl (Andi)
Christine Neubauer (Anschi)
Daten zu Fitzgerald Kusz:geboren: 17.11.1944
Vita: Fitzgerald Kusz, geb. 1944 in Nürnberg als Rüdiger Kusz, Schriftsteller. Fränkische Dialekt-Stücke u.a. "Derhamm is derhamm" (1982), "Der fränkische Jedermann" (2001). Auszeichnungen u.a. August-Graf-von-Platen-Literaturpreis Ansbach 2011. Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. "Schweig, Bub!" (1977), "Fensterplatz" (1993), "Der Alleinunterhalter" (1996), "Letzter Wille" (1997), "Mama" (1998), "Bohnerkaffee. Witwendramen"(2003).
Hompepage o.ä.: http://www.kusz.de/home.php
Erstsendung: 08.07.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:

Wurfsendung (Folge 116)
Autor: Maximilian Steinbeis
produziert in: 2008
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Götz Naleppa
Komponist: Satoshi Morita
Inhalt: 01. Führungsstark, Länge: 0`31"

02. Teamfähig, Länge: 0`24"

03. Belastbar, Länge: 0`18"

04. Strategisches Denken, Länge: 0`26"

05. Priorisierungsstark, Länge: 0`16"

06. Krisenfest, Länge: 0`19"

07. Proaktiv, Länge: 0`40"

08. Professionell, Länge: 0`47"

09. Büro-Büro, Länge: 0`26"
Sprecher:Lars Rudolph
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Titel:
Autor: Rudolf Lorenzen
produziert in: 1988
produziert von: RIAS
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: Spanien im Jahr 1909: wie überall in Europa ziehen Anarchisten durch das Land und bedrohen die herrschenden Häuser. Zum Geburtstag der kleinen Chica, Tochter des Marques von Lágrima, sind hohe Gäste erschienen. Man wartet auf die Ankunft der Infantin Hyacinthe von Spanien und ihren Begleiter Leutnant Bonito Bonifacio. Bonito ist Invalide aus dem amerikanischen Krieg und trotz seines Holzbeins ein glänzender Tänzer. Chica hat eine Schallplatte mit Gollwoog's Cake Walk von Claude Debussy geschenkt bekommen. Bonito wird der illustren Gesellschaft diesen neuen Tanz vorführen - falls er und die Infantin lebend auf diesem Fest ankommen, an dem auch unerkannt Anarchisten teilnehmen ...
Sprecher:Hermann TreuschAngela WinklerUlrich Wildgruber (Domingo)
Christine Oesterlein (Alma)
Hans Teuscher (General Mazapán)
Aurelio Reinoso (Morocha-Generalin)
Elke Petri (Infantin von Spanien)
Sylvester Groth (Bonitio Bonifacio)
Elisabeth Trissenaar (Miss Alabama)
Erstsendung: 19.04.1989
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Götz Naleppa
produziert in: 2013
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: An einem Maitag im Westerwald hat der Klangkünstler Götz Naleppa 15 Bienenvölker akustisch aufgenommen. Der "Gesang der Bienen" bildet im Laufe des Tages ein Crescendo: Vom frühen Morgen (wenige, vereinzelte Bienen) über den Flug der Drohnen (tiefe Frequenzen) bis hin zum Höhepunkt am Mittag. Roter Faden der Komposition ist ein Text über die Bienen aus Vergils "Georgica". Dazwischen streut Götz Naleppa sieben musikalische Variationen aus Bienengesang. Er spannt einen Bogen von der Vergil'schen Idylle des Bienenstaates über die Kriegstänze der Drohnen bis hin zum aktuellen Bienensterben. Es galt, im »Chaos Tausender gleichzeitiger Sounds Strukturen zu finden, Frequenzen herauszufiltern, Rhythmuselemente zu entdecken - Muster und "Schönheit" hörbar zu machen«. (Götz Naleppa)
Daten zu Götz Naleppa:geboren: 24.12.1943
Vita: Götz Naleppa, Jahrgang 1943, arbeitet als Dramaturg und Regisseur beim DeutschlandRadio Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.goetz-naleppa.de

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Eberhard Flöter
Ute Kannenberg
Joachim Litty
Johannes Theurer
Andreas Weiser
produziert in: 1986
produziert von: RIAS
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Götz Naleppa
Komponist: Jochen Litty
Inhalt: Ein Körper-Spiel

"Die Kultur der achtziger Jahre hat den Körper entdeckt, Jogger und Fitneß-Studios, einen neuen Körperkult und eine Nation von männlichen und weiblichen Bodybuildern oder Volksläufern hervorgebracht. Leben wir also nun in einer körperfreundlichen Welt? Leben wir gesünder? Die Berliner Gruppe von Jazz-Musikern und Hörspielmachern 'Transit Communication' um den Regisseur Götz Naleppa beantwortet in ihrem neuen Hörspiel 'Corpus delicti' diese Fragen nicht, aber sie und auch Fragen an ihren eigenen Umgang mit dem Körper waren Anlaß, mit ihren, mit akustischen und musikalischen Mitteln, ein 50minütiges 'Körperhörspiel' zu spielen. Die Gruppe versucht mit Stimme, Instrumentalmusik (Saxofon, Klarinette, Flöte, Gitarre, Piano, Synthesizer und Percussion), mit Natur- und Umweltgeräuschen, mit Body-Percussion, Atem und allen Klangmöglichkeiten des menschlichen Körpers (auch unter Verwendung medizinischer Geräte und Körperschallmikrofonen) den Körper zu erkunden, seine Beziehungen mit der Umwelt darzustellen, einen fiktiven Körper zu erschaffen und zu zeigen, was ihm zustößt, was auf ihn und in ihn eindringt." (G. Naleppa) "Arcosanti ist der Name einer ökologischen Stadt der Zukunft, die von Paolo Soleri im Wüstenhochland Arizonas, 100 Meilen südlich des Grand Canyon, erbaut wird. Die täglichen Geräusche der Baustelle reichen von Tischler bzw. Zimmermannsarbeiten über Betongießen und Eisenschleifen bis zum Donnern der Öfen in der Bronzegießerei. Ein Großteil der Baukosten wird durch den Verkauf der bekannten Salieri-Windglocken finanziert. Das Grundtonmaterial stammt von den Windglocken, die ich gespielt habe, die von zufälligen Besuchern einer Galerie oder von Arbeitern berührt oder die - wie es sein sollte - vom Wind zum Klingen gebracht wurden. Im Studio habe ich die wichtigsten Geräusche ausgewählt und ihnen ein musikalisches Profil gegeben." (Frits Weiland) Die Klangkomposition "Arcosanti" des holländischen Komponisten Frits Weiland steht im Kontext der Reihe "Metropolis".
Sprecher:Wolfgang Neuss
Karin Dagmar Hohendorf
Manfred Ploetzt
MusikerPeter Haas (Klavier; Synthesizer)
Erstsendung: 01.07.1986
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Julian Bonequi
produziert in: 2017
produziert von: DKultur; CTM; ORF Kunstradio
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Julian Bonequi
Götz Naleppa
Komponist: Julian Bonequi
Übersetzer: Matthias Karow
Inhalt: Außerirdische prophezeien den Weltuntergang.

Es ist so weit: Die Welt geht unter. Während die letzten verbliebenen Menschen rasch noch ein paar Katastrophenvideos ins Internet laden, besuchen Außerirdische den Planeten. Sie erklären den Bewohnern was ihnen bevorsteht und wie sie es hätten verhindern können. Science Fiction wird Geschichte.
Sprecher:Stefan Kaminski
MusikerTamara Dauenhauer (Klavier)
Daten zu Julian Bonequi:geboren: 1974
Vita: Julian Bonequi, geboren 1974 in Mexico, ist Musiker und 3D-Animationskünstler. Er betreibt die Medienkunstplattform Audition Records.
Erstsendung: 31.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Cyrano de Bergerac
produziert in: 1992
produziert von: RIAS
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Götz Naleppa
Bearbeitung: Arthus C. Caspari
Komponist: Ute Kannenberg
Joachim Litty
Inhalt: "Cyranos Reise zum Mond" basiert auf dem ersten Teil des utopischen Doppelromans "Komische Geschichte der Staaten und Reiche des Mondes und der Sonne" von Cyrano de Bergerac (1619-1655). Mit dem ersten Science-fiction-Roman der Moderne, der seine Reise zu den Mond- und Sonnenstaaten (Campanellas) beschreibt, hat sich Cyrano de Bergerac einen vorderen Platz in der Weltliteratur gesichert. Die physikalisch geschulte und äußerst kreative Phantasie läßt ihn - erstmals in der Geschichte der Menschheit - mit einer Rakete in den Kosmos aufsteigen. Seiner Erwartung und Denkhaltung gemäß trifft er dort auf außerirdische Wesen. Im Stück bewegt sich die phantastisch-utopische Methode des Cyrano wie eine Spirale auf unsere Gegenwart zu. Arthus C. Caspari, 1921 geboren, schrieb Prosa, Drehbücher und Hörspiele ("Das Verhör des Spinoza", Prix Futura 1987).
Sprecher:Ernst Stötzner (Cyrano)
Elisabeth Berwart (Fechtmeister)
Gunter Schoß (Stiefel)
Gerd Wameling (Tristan)
Elke Petri (Skilla)
Greger Hansen (Assou)
Hans Teuscher (Commandant)
Michael Schenk (Ordonnanz)
Ute Kannenberg (Sin)
Tina Engel (Pon)
Isabella Mamatis (Mor)
Daten zu Cyrano de Bergerac:geboren: 06.03.1619
gestorben: 28.07.1655
Vita: Savinien Cyrano de Bergerac eigentlich Hector Savinien de Cyrano (* 6. März 1619 in Paris; † 28. Juli 1655 in Sannois, Val d’Oise), war ein Vorläufer der Aufklärung und französischer Schriftsteller, der zwei fantastische Romane über Reisen zu Mond- und Sonnenbewohnern schrieb.

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Erstsendung: 10.02.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Christian Ulmcke
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Naleppa
Komponist: Frieder Butzmann
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Ein zehnjähriger Junge sitzt vor einem alten Radio und lauscht einem Hörspiel. Erzählt wird von einer wilden Seeschlacht zwischen zwei Piratenkapitänen und als gerade ein Schiffsjunge mit der Schatzkarte im Rettungsboot entkommen will, setzt das Radio aus. Der Junge sucht nach dem Sender. Als er ihn wiederfindet, wird eine ganz andere Geschichte erzählt. Auf dem Rücken eines Drachens fliegen ein Zauberer und sein Lehrling zu einer alten Elfenstadt und wollen dort auf dem Grund eines Brunnens eine alte Inschrift entziffern. Da tauchen gefräßige Schattenwölfe auf und umkreisen die beiden. Wieder bricht da die Sendung ab. Nun muss der Papa helfen, dieses Radio ist einfach zu alt! Als der Schaden behoben ist, hört der Junge eine Geschichte mit einem alten Butler, der um Mitternacht auf einem Friedhof ein geheimnisvolles Buch ausgräbt. Zwei Kinder wollen ihn daran hindern, aber als der Buttler sie gerade entdeckt, da ist Stromausfall und wieder wissen wir nicht, wie die Geschichte weitergeht.
Sprecher:Lyonel Holländer (Junge)
Martin Seifert (Booth/Tropflicht)
Udo Kroschwald (Schwarzbart/William)
Matthias Walter (Vater)
Andreas Fröhlich (Nachrichtensprecher)
Rosina Lampen (Lisa)
Stefan Kaminski (Erzähler)
Daten zu Christian Ulmcke:geboren: 1973
Vita: Christian Ulmcke wurde 1973 im Saarland geboren, hat Germanistik und Anglistik studiert, arbeitet als Lehrer in Köln, schreibt Prosa und Texte für den Rundfunk.
Erstsendung: 26.12.2012
Datenquelle(n): dra
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555798939
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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