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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 344
Kriterien: Regisseur entspricht 'Götz Fritsch' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 1 Stück Frau, bitte
Autor: Elisabeth Wäger
produziert in: 2004
produziert von: ORF
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Christoph Theiler
Inhalt: Wägers Hörspiel bewegt sich oszillierend zwischen Illusion und Realität. Die Protagonistin erfindet ihre eigene Biographie, imaginiert einen femininen Idealzustand, der sich immer deutlicher als existenzielle Falle enttarnt. Kinder, Ehemann, Familienleben – Komponenten, die das Frauen-Leben determinieren, Stolpersteine, an denen die Existenz mit Hingabe zerschellt...
Sprecher:Brigitta Furgler (Frau/Mutter)
Christian Pensch (Ehemann/Bariton)
Lukas Sartori (Sohn)
Rebecca Horner (Tochter)
Gerhard Wieser (Tonmeister)
Ursula Scheidle, Regina Schweighofer, Hella Ferstl-Reichmann (3 Frauen)
Irina Wanka (Sprecherin)
Daten zu Elisabeth Wäger:geboren: 1942
Vita: Elisabeth Wäger, geb. 1942 in Rankweil/Vorarlberg, vielfach ausgezeichnete Autorin von Erzählungen, Romanen, Theaterstücken und Hörspielen. Der ORF produzierte zuletzt ihre Hörspiele "Eine Geschichte vom Fräulein Helene", "Cassette an Ella" und "Blick durch den Spiegel".
Erstsendung: 20.07.2004
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 344
Titel: 167 Tuben Zahnpasta
Autor: Bernd Gieseking
produziert in: 2001
produziert von: HR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Auch die sachliche Atmosphäre eines Supermarkts bietet Gelegenheit zu ausschweifenden Liebes-Abenteuern. Man muss sich nur zu helfen wissen. Der Kunde, um den es hier geht, hat den Dreh raus. Seit 167 Tagen kauft er täglich eine Tube Zahnpasta. Immer die gleiche Marke - die mit den grünen Streifen. Und immer stellt er sich bei der gleichen Kassiererin an. Wenn das kein Liebesbeweis ist! Seit 167 Tagen wechseln die beiden nur wenige Worte über den Preis oder über das Thema Zähneputzen. Und doch ist alles gesagt, was zu einem modernen Liebesabenteuer gehört.
Sprecher:Dietrich Hollinderbäumer (Kunde)
Katherina Lange (Kassiererin)
Daten zu Bernd Gieseking:geboren: 07.10.1958
Vita: Bernd Gieseking, geboren 1958, Ostwestfale und gelernter Zimmermann, lebt in Dortmung und ist seit 1990 als Kabarettist und Autor tätig. Neben seinen Tourneen schreibt er Kolumnen für die "TAZ" und Bücher für Kinder und Erwachsene. Bernd Gieseking arbeitet regelmäßig für KiRaKa, er macht dort Radiogeschichten und schreibt vor allem Hörspiele, u. a. "Trolle nach Süden" und "Die Honigkuchenbande".
Hompepage o.ä.: http://www.bernd-gieseking.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.05.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 344
Titel: Abele und der blasse Moff
Autor: Albert Wendt
produziert in: 1999
produziert von: MDR; SWR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Kaizar
Martin Urrigshardt
Inhalt: Jeden Morgen besteigt der kleine Bürgermeister Abele einen Hügel, um sich am Anblick seiner schönen Gebirgsstadt Malachit zu erfreuen. Doch eines Nachts legt sich der blasse Moff über die Dächer der Stadt, verpestet die Luft zum Atmen und nimmt die klare Sicht zum Sehen. Vor einem so konturlosen Ungeheuer wie dem blassen Moff muß der kleine Bürgermeister Abele seine Waffen strecken. Da hilft kein Wasserstrahl der Feuerwehr und auch kein Feuerwerk. Nicht einmal die Macht der Poesie kann gegen dieses Ungetüm etwas ausrichten, und die Kinder der Stadt rufen ihrem ehemaligen Bürgermeister nach: "Eins-zwei-drei! So wird aus unserem Abele ein armes kleines Schabele." Doch Abele gibt nicht auf, und eines Abends findet er heraus, daß auch der blasse Moff verwundbar ist.
Sprecher:Rudolf Wessely (Erzähler)
Carl Heinz Choynski (Abele)
Gert Gütschow (Herr Rat)
Fred Alexander (Herr Conrat)
Sabine Steglich (Frau Gabi)
Franziska Troegner (Frau Moni)
Victor Deiß (Patient)
Hans-Joachim Hegewald (Doktor)
Ilja Richter (Poet)
Wolfgang Sörgel (Moff)
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

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Erstsendung: 03.10.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 344
Titel: Aber wir werden es der Welt noch zeigen
Autor: Hellmut Butterweck
produziert in: 2006
produziert von: ORF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Zwei 95jährige reden über Gott und die Welt. Den Tod vor Augen, wollen sie es der Welt noch einmal zeigen. Sie reden über ihre Zukunftspläne und über ihr Leben. Sie haben das gleiche mitgemacht - meinen sie. Doch zwischen ihnen steht ein schreckliches Missverständnis. Der eine schläft manchmal ein, während der andere redet, der wiederum stellt sein Hörgerät öfters ab, um die Batterien zu schonen und seine Zeitung zu lesen, daher wird dieses Missverständnis vom Publikum früher als von ihnen selbst durchschaut. Am Ende kommt es zur Konfrontation. Tödlich? Das Ende bleibt offen.
Sprecher:Rudolf Wessely
Fritz Muliar
Erstsendung: 09.01.2007
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 344
Titel: Abrahams Stunde
Autor: Doron Rabinovici
produziert in: 2014
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Klaus Burger
Inhalt: Es ist schon viel, was Gott von Abraham verlangt. Er soll seine Heimat verlassen, mit seiner Frau Sarah in eine ungewisse Zukunft aufbrechen. In Ägypten kann er nur zusehen, wie Sarah zur Geliebten des Pharao auserkoren wird. Seine Sklavin Hagar, die ihm endlich einen Sohn geboren hat, soll er mit dem Jungen in die Wüste schicken. Und schließlich Isaak: Seinen lang ersehnten Nachkommen mit Sarah soll er Gott zu Ehren opfern! Kein Wunder, dass all das nicht spurlos an Abraham vorübergeht. Und erst recht nicht an seinen Frauen Sarah und Hagar. Die beiden fühlen sich als Leidtragende der Beziehung Abrahams zu Gott: zurückgesetzt, zerstritten, verbittert, missbraucht. Und nun – eine Paartherapie zu dritt? Doron Rabinovicis Hörspiel erzählt die Geschichte des großen Stammvaters der Religionen aus der Sicht ihrer Protagonisten und wendet sich schonungslos ihrer menschlichen Dimension zu. Doch wie wichtig ist das individuelle Seelenheil, wenn sich ein göttlicher Plan offenbart? Der Therapeut jedenfalls stößt schon bald an seine Grenzen.
Sprecher:Michael Altmann (Abraham)
Gudrun Ritter (Sara)
Bibiana Beglau (Hagar)
Werner Wölbern (Therapeut)
Daten zu Doron Rabinovici:geboren: 02.12.1961
Vita: Doron Rabinovici [sprich: Rabinowitsch, gemäß Aussprache des rumänischen Namens] (* 2. Dezember 1961 in Tel Aviv) lebt als Schriftsteller, Essayist und Historiker seit 1964 in Wien. Seine Prosa umfasst Kurzgeschichten, Romane und Essays.

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Erstsendung: 26.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 344
Titel: Aller Seelen
Autor: Werner Fritsch
produziert in: 2014
produziert von: ORF; HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Eine gewachsene ländliche Gemeinschaft spaltet sich unter dem politischen Druck in feindliche Lager. Der Nachbar wird unversehens zum todbringenden Feind. Keiner bleibt unschuldig, keiner ist nur Opfer oder nur Täter.

Dem 1960 in Bayern geboren und vielfach ausgezeichneten Hörspielautor und Dramatiker Werner Fritsch geht es in seinem Hörspiel "Aller Seelen" nicht um ideologische Positionen, sondern er beschreibt mit ebenso poetischen wie drastischen Mitteln den Sog der Gewalt, in dem alle gedanklichen Differenzierungen nichtig werden.

Der Regisseur Götz Fritsch hat "Aller Seelen", eine Gemeinschaftsproduktion des ORF mit dem Hessischen Rundfunk, mit einem Starensemble besetzt. Zu hören sind unter anderem Elisabeth Orth, Cornelius Obonya, Harald Krassnitzer, Regina Fritsch und Markus Hering.

Zum Inhalt: Ein Bauernhof gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Die junge Christa lebt hier mit ihrer Familie. Der Nazi Geigenbauer wirbt um sie, doch Christa liebt Stephan. Eine lebensgefährliche Liebe, wie sich bald zeigen wird. Ihr Vater Lazarus, der bei der Wehrmacht dient, wird bei einem Heimaturlaub von Geigenbauers Kumpanen vor den Augen seines kleinen Sohnes erschossen. Ein Jahr später im Konzentrationslager: Geigenbauer, jetzt Herr über Leben und Tod, lässt seinen gekränkten Stolz an Christa und ihrem Geliebten aus. Wieder ein Jahr später, Allerseelen 1945, sieht Christa zu, wie Geigenbauer unter Aufsicht der Amerikaner Leichen aus einem Massengrab ausgräbt. Geigenbauer wird schließlich von einem amerikanischen Exekutionskommando erschossen. Das Rad der Geschichte hat sich weiter gedreht. Die Überlebenden sind von den Schrecken des Krieges für immer gezeichnet.
Sprecher:Elisabeth Orth (Die alte Christa)
Jaschka Lämmert (Die junge Christa)
Cornelius Obonya (Lazarus)
Regina Fritsch (Anna)
Wenzel Votava (Der Junge)
Elfriede Irrall (Philomena)
Thomas Frank (Stephan Kayser)
Matthias Mamedof (Paul)
Markus Hering (Geigenbauer)
Horst Eder (Erwin Gruber)
Wolfgang Hübsch (Pfarrer)
Harald Krassnitzer (Wolfi)
Karl Ferdinand Kratzl (Kapo Grüner)
Daten zu Werner Fritsch:geboren: 04.05.1960
Vita: Werner Fritsch, geboren 1960 in Waldsassen, lebt seit 1991 als freier Schriftsteller in Berlin, wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Robert-Walser-Preis, und schrieb mehrere Prosabände, Theaterstücke und Hörspiele. 1992 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

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Erstsendung: 04.11.2014
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 344
Titel: Alles gerettet, kaiserliche Hoheit
Autor: Oskar Willner
produziert in: 1981
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Ein Hörbild zum 100. Jahrestag des Brandes des Ringtheaters am Wiener Schottenring, bei dem durch Mißachtung aller Vorschriften und grenzenlose Schlamperei viele Menschen ums Leben kamen, während der Polizeipräsident die Meldung "Alles gerettet" erstattete. Der Prozeß, bei dem alle Schuld den kleinen Leuten wie Bühnenarbeitern, Feuerwehrmännern usw. zugeschoben wurde, während die Verantwortlichen billig davon kamen, gibt ein deutliches Bild von der Handhabung der Justiz in jener Zeit.
Sprecher:Paul Hoffmann (Sprecher)
Fred Liewehr (Richter)
Fritz Friedl (Lindau,Newald)
Oskar Willner (Heer,Gerasch)
Hanna Tomek (Sprecherin)
Axel Corti (Czernitz)
Walter Langer (Pia, Jautz)
Hanns Kraßnitzer (Jauner,Billroth)
Ernst Meister (Hofmann,Nitsche)
Dietrich Siegl (Adametz,Breithofer)
Edd Stavjanik (Helmesberger,Eckstein)
Peter Hey (Bernauer,Wilhelm)
Ferdinand Kaup (englischer Korrespondent, Straßenausrufer, Ober, Bukovics)
Jaromir Borek (Marschner,Geringer)
Franz Stoß (Franz Josef,Langsteiner)
Erstsendung: 08.12.1981
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 344
Titel: Als mein Kopf noch klein war
Autor: Barbara Frischmuth
produziert in: 1998
produziert von: ORF; WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: In der Erinnerung der erwachsen gewordenen Felizitas erleben wir einen Sommer ihrer Jugendzeit im elterlichen Hotel im Salzkammergut mit. Als "Felis" Kopf gerade noch so klein ist, daß sie durch das Fenstergitter in's Büro einsteigen und somit regelmäßig der jungen Sekretärin aus einer Verlegenheit helfen kann, entwickelt sich eine Beziehung zwischen den beiden. Dabei kommt Feli nicht nur in das Reich der orientalischen Märchenfiguren, von denen ihr die Ältere vorliest, sondern sie verfolgt auch deren Liebesgeschichte mit einem aufregenden Gast mit. Alternative Inhaltsangabe: Sommer sind ins Land gegangen, seit die damals elfjährige Felicitas an einem der österreichischen Seen unbeschwerte Kinderferien verbrachte. Damals war Hedy Büroangestellte im Hotel von Felis Eltern. Hedy sperrte sich öfter aus, und dann mußte Feli durch die Gitterstäbe des Bürofensters klettern und ihr die Tür wieder aufmachen. Dafür las Hedy Feli schöne Geschichten von der Fee Peri Banu und Prinz Ahmed vor und entzündete damit Felis Phantasie. Nicht nur Felis gleichaltriger Freund Michi, sondern auch der Vertreter Traunprugg, der Hedy und anderen Damen den Hof machte, spielte für Feli die Rolle des Prinzen Ahmed, und beide mußten vor ihrem inneren Auge diverse Proben bestehen. Hedys Liebe für Traunprugg blieb unerwidert, sie heiratete einen anderen und zog fort; der Traunprugg kam von einer Reise nach Marokko nicht zurück, und Feli war im nächsten Sommer schon so groß, daß ihr Kopf nicht mehr durch die Gitterstäbe am Fenster paßte ...

Dieses Hörspiel, unverkennbar ein Blick zurück in Autobiografisches, eine Liebeserklärung der Orientalistin Barbara Frischmuth an die Poesie des Orients zeigt die 1941 in Altaussee geborene Autorin als poetische Hörspielkünstlerin von Rang. Dieses Hörspiel wurde vom "Play Selection Committee" der European Broadcasting Union ausgezeichnet und allen Mitgliedsländern zur Produktion empfohlen.
Sprecher:Marianne Nentwich (Felizitas)
Isabella Stadler (Feli)
Tommy Enenkl (Michi)
Uljana Lämmert (Hedy)
Anne Mertin (Tapplerin)
Fritz Hammel (Traunprugg)
Daten zu Barbara Frischmuth:geboren: 05.07.1941
Vita: Barbara Frischmuth, geboren 1941 in Altaussee, wuchs in der Steiermark auf. Sie studierte in Graz Türkisch und Ungarisch, anschließend Orientalistik in der Türkei, in Ungarn und in Wien. Seit 1967 arbeitet sie als freie Schriftstellerin. Es entstanden zahlreiche Romane, Übersetzungen, Hörspielbearbeitungen und Hörspiele. 1998 veröffentlichte sie den Roman "Die Schrift des Freundes".
Hompepage o.ä.: http://barbarafrischmuth.at/
Erstsendung: 20.06.1998
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 344
Titel: Als ob einem die Augenlider weggeschnitten wären - Eine Partitur zu Heinrich von Kleists Leben
Autor: Barbara Honigmann
produziert in: 1987
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Eine Stereo-Partiur mit Variationen zu Heinrich von Kleists Leben.
Die Sendung ist ein Versuch, unter aussschließlicher Verwendung von Origianaltexten (Kleist-Zitate, Zeitdokumente) Heinrich von Kleists Leben und Denken sowie seine Umwelt darzustellen.
Sprecher:Hans Czypionka
Rudolf Wessely
Günter Einbrodt
Jürgen Hentsch
Karoline Streeruwitz
Daten zu Barbara Honigmann:geboren: 12.02.1949
Vita: Barbara Honigmann wurde 1949 in Berlin geboren. Nach einem Studium der Theaterwissenschaft arbeitete sie als Dramaturgin in Brandenburg und Ostberlin, wo sie seit 1975 als freie Schriftstellerin lebt. Für das Deutsche Theater Berlin schrieb sie die 1975 aufgeführte Kleist-Montage "Dichter in Preußen". Ihr Kinderstück "Das singende springende Löweneckerchen" wurde 1980 in Zwickau uraufgeführt. Eine soeben fertiggestellte "Don-Juan"-Version für die Bühne wurde im Dezemberheft von "Theater der Zeit" abgedruckt.

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Erstsendung: 29.05.1987
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 344
Titel: Altes Eisen
ARD Radiotatort (Folge 54)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2012
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Cornelius Renz
Inhalt: Eigensinnig war Hauptkommissar Jost Fischer schon immer. Aus reiner Renitenz geht er in den vorzeitigen Ruhestand und schlägt die Zeit tot in einer KGA - einer "Kleingartenanlage". Sein Lauben-Nachbar war in der DDR eine Kernphysik-Koryphäe - und wurde dann, wie sich nach seinem Verschwinden zeigt, zum sturen Kernkraftgegner. Als sich Fischer - nicht ganz legal - Zutritt zu seiner leeren Strahlenschutzbehälter findet, schlägt er Alarm: Versucht der Mann mit einem inszenierten Störfall Bewegung in die stagnierende Endlagerfrage zu bringen?
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Jost Fischer)
Bianca Nele Rosetz (Kommissarin Annika de Beer)
Marie Gruber (Blümchen)
Hendrik Duryn (Arne)
Michael Kind (Braubach)
Jaecki Schwarz (Kurt)
Horst Kotterba (Hermann)
Cornelia Heyse (Gerda)
Hans-Jürgen Hürrig (Rackow)
Andreas Rehschuh (Tankwart)
Peter W. Bachmann (Schrader)
Matthias Reichwald (Victor)
Gabriele Bischoff (Moderatorin)
Friedrich-Wilhelm Junge (Pappritz)
Henning Peker (Böving)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 11.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 344
Titel: Am Abend vor der Reise
Autor: Peter Rosei
produziert in: 2001
produziert von: ORF
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Peter Rosei über sein Hörspiel: "Am Abend vor der Reise' ist der Traum von einer Reise. Ein Paradox verbindet das Reisen mit der Liebe: Indem du dich verlierst, kannst du dich auch finden. Habgier will gewinnen ohne zu verlieren. Aber das geht nicht. Und wenn es schon funktioniert - im Verbrechen - so ist der Preis Angst. Ganz traditionell spielt hier der Mann den Part des Gierigen und Besitzversessenen. Die Frau weiß es besser. Aber vielleicht ist die Frau auch nur eine Stimme im Kopf des Mannes, die es besser weiß. Fremde und Geliebte - da ist kein Unterschied. Wer sich verirrt, muß sterben".
Sprecher:Peter Simonischek
Brigitte Karner
Markus Hering
Marketa Modra
Cornelius Obonya
Barbara Stieff
Branko Samarovski
Daten zu Peter Rosei:geboren: 17.06.1946
Vita: Peter Rosei (* 17. Juni 1946 in Wien) ist ein österreichischer Romancier und Essayist.

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Erstsendung: 24.07.2001
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 12 von insgesamt 344
Titel: Am Grund der Reise
Autor: Alberto Gozzi
produziert in: 1993
produziert von: ORF; WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Georg Herrnstadt
Übersetzer: Karin Fleischanderl
Inhalt: Signor Bert bricht zu einer Reise auf, deren Ziel er ebensowenig kennt wie den mysteriösen Signor Necton, mit dem er verabredet ist. An einer entlegenen Tankstelle bekommt Bert statt der benötigten Wegauskunft eine Kassette geschenkt, auf der ihm eine verführerische Frauenstimme einen Rückzug aus dem Leben anbietet. Als sein Wagen kurz darauf im Zeitlupentempo von der Brücke fällt, überlebt er wie durch ein Wunder. Vor den Augen verdutzter Journalisten stürzt er sich wenig später aus dem Fenster eines Krankenhauses, stirbt aber wieder nicht: Bert wird zum unsterblichen Monstrum.
Sprecher:Martin Schwab (Bert)
Cornelia Lippert (Chiara/Betta)
Wolfgang Pampel (Necton/da Vinci)
Ulli Maier (Lady Cross)
Rainer Frieb (Zeuge)
Gunda König (Krankenschwester)
Robert Grass (Primar)
Klaus Fischer (1. Journalist)
Karl Menrad (2. Journalist)
Dietrich Hollinderbäumer (Kommandant)
Peter Faerber (Geschäftsführer)
Erstsendung: 07.09.1993
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 344
Titel: Amadeus
Autor: Peter Shaffer
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Matthias Thalheim
Komponist: Reinhard Tschache
Übersetzer: Nina Adler
Inhalt: Der Protagonist dieser Hörspielfassung des Broadway-Erfolgsstücks ist Antonio Salieri, der in der Stunde seines Todes erklärt, er habe Mozart seinerzeit vergiftet. In seinen Erinnerungen rekonstruiert er, wie durch das Eindringen des Genies Mozart in seine gesicherte Existenz sein Status, Prestige und seelisches Gleichgewicht zusammenbrechen. Als sich ihm unumstößlich offenbart, dass seine mit viel Beflissenheit kreierten Werke neben denen Mozarts in Mittelmäßigkeit verblassen, setzt Salieri alles daran, dieses "obszöne, kichernde Kind" zu ruinieren. Jedoch die Gewissheit, sich nie auf die Höhe des Genies schwingen zu können, treibt ihn in einen Wahn, an dessen Ende ihm nur noch die makabre Genugtuung bleibt, wenigstens als Mörder Mozarts in die Annalen der Geschichte einzugehen.
Sprecher:Volkmar Kleinert (Salieri)
Georg Schuchter (Mozart)
Andrea Nürnberger (Constanze)
Dietrich Körner (van Swieten)
Wolfgang Brunecker (Rosenberg)
Helmut Müller-Lankow (von Strack)
Otto Stark (Joseph II.)
Gerd Grasse (Venticelli 1)
Viktor Deiß (Venticelli 2)
Georg Helge (Majordomus)
Daten zu Peter Shaffer:geboren: 15.05.1926
Vita: Sir Peter Levin Shaffer (* 15. Mai 1926 in Liverpool, England) ist ein britischer Dramatiker des 20. Jahrhunderts.

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Treffer 14 von insgesamt 344
Titel: Anstandslos
Autor: Barbara Frischmuth
produziert in: 1992
produziert von: ORF; WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Roland Neuwirth
Inhalt: Ein Lehrer, vor Jahren aus einem der Ostblockländer geflohen, hat in einer westlichen Großstadt einen Job als Hilfsarbeiter, wohnt in einer Mietskaserne und sinnt der Vergangenheit nach. Wand an Wand mit ihm in gleicher Wohnung lebt eine ältere Frau, die Packerin in einer Sexwarenfabrik ist. Sie spielt sich laufend Platten vor, um ihren Nachbarn und sein Gemurmel nicht hören zu müssen. Ein junges Mädchen betritt die Wohnung, denn die Frau hat sich wegen der Feiertage angeboten, Besucher aus dem Osten bei sich in ihrer Einzimmerwohnung aufzunehmen, um zu zeigen, wie hilfreich man hier ist. Das junge Mädchen, für das der erste Westbesuch aufregend ist, versucht Kontakt mit dem Nachbarn aufzunehmen, beide freuen sich über ein Treffen als Landsleute in der Fremde. In seiner Wohnung entspinnt sich gegenseitige Zuneigung, die aber durch die Tatsache, daß die Nachbarin tot aufgefunden wird, keineswegs "anstandslos" zu einem glücklichen Ende kommt.

Die 1941 im steiermärkischen Altaussee geborene Autorin schildert eine Ost-West-Begegnung, bei der die Schäden, die die Menschen auf beiden Seiten davongetragen haben, auf skurril-realistische Weise sichtbar gemacht werden und das Westparadies sich als ein Ort der Einsamkeit erweist, in dem die Personen so isoliert nebeneinander herleben wie aus ganz anderen Gründen die im Osten es mußten.
Sprecher:Boris Rösner (Milos), Vera Borek (Gerda Bauer), Ljuba Krbova (Jana), Wolf Bachofner (Himmelreich), Alexander Wächter (Engelrahm), Gabi Banschenbach-Herbe (Mutti), Mustafa Dogan (Adnan)
Daten zu Barbara Frischmuth:geboren: 05.07.1941
Vita: Barbara Frischmuth, geboren 1941 in Altaussee, wuchs in der Steiermark auf. Sie studierte in Graz Türkisch und Ungarisch, anschließend Orientalistik in der Türkei, in Ungarn und in Wien. Seit 1967 arbeitet sie als freie Schriftstellerin. Es entstanden zahlreiche Romane, Übersetzungen, Hörspielbearbeitungen und Hörspiele. 1998 veröffentlichte sie den Roman "Die Schrift des Freundes".
Hompepage o.ä.: http://barbarafrischmuth.at/
Erstsendung: 28.01.1992
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 344
Titel: Antiwelt ruft Eternia
Autor: Ernst Wünsch
produziert in: 1989
produziert von: ORF-W, 1989
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Georg Herrnstadt
Inhalt: Jasmin und Edi sind die Einzelkinder zweier voneinander unabhängiger kaputtgegangener Familien. Sie lernen einander kennen, weil Jasmins Vater und Edis Mutter ein Verhältnis miteinander haben. Allein und völlig sich selbst überlassen, konstruieren sich die beiden eine funktionierende Phantasiewelt mit Anleihen bei der Spielzeugindustrie ("Masters of Universe"), reißen nachts von zu Hause aus, werden aufgegriffen und finden einen verständnisvollen Polizisten, der ihr Spiel mitspielt.
Sprecher:Leni Tanzer (Jasmin)
Thomas Kloiber (Edi, alias He-Man)
Erwin Steinhauer (Polizist, alias Hüter der Zeit)
Gaby Hift (Yvonne, alias Zoa)
Arnfried Hanke (Fixstelle)
Robert Grass (Hanns, alias Skeletor)
Hanna Weyel (Sabine)
Heinrich Holzer (Bubi)
Thomas Stolzeti (Sprecher)
Aap Lindenberg (1. Funkstreife)
Thomas Sigwald (2. Funkstreife)
Daten zu Ernst Wünsch:geboren: 07.02.1951
Vita: Ernst Wünsch, am 7.2.1951 in Wien geboren, studierte Germanistik und Theaterwissenschaft und war Puppenspieler beim "Theater der Jugend" in Wien. Wünsch ist Verfasser von Theaterstücken, Fernsehspielen und anderen Publikationen und erhielt einige Literaturpreise.
Erstsendung: 25.12.1989
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 344
Titel: Astoria
Autor: Jura Soyfer
produziert in: 1981
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 116 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Die Schmetterlinge
Inhalt: Dieses letzte Stück des 1939 im Konzentrationslager Buchenwald umgekommenen, politisch engagierten Autors und Kabarettisten beruht auf einer Zeitungsnotiz, nach der tatsächlich eine Bande von Schwindlern durch Aufmachung einer "Astorischen Gesandtschaft" in London leichtgläubigen Menschen Geld aus der Tasche gelockt haben...

"Astoria" ist ein Spiel von dem im abstrakten Staatsbetrieb heimatlos gewordenen Bürger, von der Fragwürdigkeit einer Gesellschaft, für deren Arbeiterschaft der Begriff des Staates und jener der Heimat nicht länger vereinbar sind. (Jarka)

Die Rahmenhandlung des "Märchens aus der Systemzeit" spielt auf der Landstraße, frei nach Nestroys "Lumpazivagabundus". Zwei Arbeitslose beschließen, ihr Glück zu machen. Die Gräfin Gwendolyn ist auf der Suche nach einem Staat, den sie ihrem senilen Gatten zum Geburtstag schenken möchte. Der ausgesteuerte Hupka schlägt nun vor, einen Staat ohne Land zu gründen. Der Graf wird als Außenminister eingesetzt, die Spitzen der Londoner Gesellschaft zu einem Botschaftsempfang geladen. Vor der astorischen Botschaft drängen sich unterdessen arme Menschen, um ein Visum in jenes glückliche Land zu erhalten. Hupka beginnt ein verbrecherisches Spiel mit der letzten Hoffnung verzweifelter Flüchtlinge. Schließlich bereut Hupka, doch der Staat Astoria, reduziert auf den Staatsapparat, lebt weiter.
Sprecher:Johannes Schauer (Hupka)
Jaromir Borek (Pistoletti)
Erwin Steinhauer (Gendarm)
Rudolf Jusits (Paul, ein junger Bursch "auf der Walz")
Trude Hajek (Hortensia, eine alte Prostituierte)
Maria Bill (Rosa, eine junge Prostituierte)
Friedrich Jores (Herr Jakob, Hortensias Verlobter)
Ingrid Burkhardt (Gräfin Gwendolyn Buckelburg-Marasquino)
Paul Hoffmann (Graf Luitpold Buckelburg-Marasquino)
Axel Corti (James, der Butler)
Jochen Brockmann (Lord R.)
Emmi Werner (Lady P.)
Axel Klingenberg (G. B. Shaw)
Robert Hunger-Bühler (Journalist)
Herta Block (Sekretärin)
Georg Mittendrein (Lichtkassier)
Fritz Goblirsch (Mann mit der Sammelbüchse)
Peter Hey (Partei Nr. 23.687)
Trixi Danell
Walter Nader
Erna Böhm
Renate Krula
Christian Müller
MusikerErich Meixner (musikalische Leitung)
Daten zu Jura Soyfer:geboren: 08.12.1912
gestorben: 16.02.1939
Vita: Jura Soyfer (geboren 8. Dezember 1912 in Charkow, Russisches Kaiserreich; gestorben 16. Februar 1939 im KZ Buchenwald) war in den 1930er Jahren ein politischer Schriftsteller in Österreich. Er publizierte in mehreren Zeitschriften und verfasste insgesamt fünf Stücke und drei erhaltene Szenen, die bis heute aufgeführt werden.

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Erstsendung: 09.05.1981
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 344
Titel: Auf der Suche nach Iván M.
Autor: Barbara Frischmuth
produziert in: 2005
produziert von: ORF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: 18 Hörspiele von Iván Mandy hat Barbara Frischmuth übersetzt - nun ist Mandy selbst zur Figur in einem Hörspiel von Frischmuth geworden. Die Autorin schildert darin auf traumverwandte Weise ihre Begegnungen mit diesem bedeutenden ungarischen Autor. Iván Mándy wurde 1918 in Budapest geboren, wo er bis an sein Lebensende (1995) lebte. Er schrieb neben einer Reihe von Jugendromanen und einem Musical vor allem Erzählungen, Romane und Hörspiele, in denen er die Welt der Budapester Kleinbürger schildert.
Sprecher:Michael Heltau (Iván)
Jaschka Lämmert (Barbara, Iván M.'s Übersetzerin)
Elfriede Irrall (Barbara, dreißig Jahre später)
Götz Fritsch (Sprecher)
Daten zu Barbara Frischmuth:geboren: 05.07.1941
Vita: Barbara Frischmuth, geboren 1941 in Altaussee, wuchs in der Steiermark auf. Sie studierte in Graz Türkisch und Ungarisch, anschließend Orientalistik in der Türkei, in Ungarn und in Wien. Seit 1967 arbeitet sie als freie Schriftstellerin. Es entstanden zahlreiche Romane, Übersetzungen, Hörspielbearbeitungen und Hörspiele. 1998 veröffentlichte sie den Roman "Die Schrift des Freundes".
Hompepage o.ä.: http://barbarafrischmuth.at/
Erstsendung: 05.11.2005
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 344
Titel: Auf die Fresse
ARD Radiotatort (Folge 122)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Florian, Fan des TSC Porta 1897, liegt im Koma. Er wurde bei einer Schlägerei zwischen Ultras rivalisierender Fußballvereine verletzt. Während die Ärzte um sein Leben kämpfen, beginnen Caroline Griem und Annika de Beer vom LKA Magdeburg die Ermittlungen. Doch sie stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Kommissarin Griem setzt ihre Hoffnung auf Marcel Lüderitz. Marcel hat über ein Dutzend Einträge in der Gewalttäter-Sport-Datei, aber er hat der Polizei auch schon einmal diskret geholfen, einen Täter zu überführen. Oberkommissarin de Beer findet heraus, dass Florians Vater als Szene-kundiger Beamter in Zivil genau gegen die Ultras im Einsatz ist, denen sich sein Sohn angeschlossen hatte. Hilft er jetzt bei den Ermittlungen?
Sprecher:Nele Rosetz (Annika de Beer)
Anne Müller (Caro Griem)
Matti Krause (Marcel Lüderitz)
Dustin Semmelrogge (Stunz)
Robert Gallinowski (Hoffi)
Lena Stolze (Franka Burow)
Andreas Keller (Polizei-Notruf)
Ronald Kukulies (Dirk Görner)
Lukas Mundas (Bischek)
Antonia Schirmeister (Hannah Ingold)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 16.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 344
Titel: Auferstehung der Toten
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 1999
Autor: Wolf Haas
produziert in: 1999
produziert von: ORF; WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Otto Lechner
Inhalt: "Von Amerika aus betrachtet, ist Zell ein winziger Punkt, irgendwo mitten in Europa. Aber vom Pinzgau aus gesehen, ist Zell die Hauptstadt. Zehntausend Einwohner, dreißig Dreitausender, achtundfünfzig Lifte, ein See." Soweit der Autor, bekennender Österreicher aus Maria Alm, ausgewandert nach Südwales, wieder zurückgekehrt nach Wien und nun Shootingstar des Austriakrimis. Und dort, in Zell, sind zwei Amerikaner umgebracht worden. Dass das nicht nur mit Spionage und Immobiliengeschäften zu tun hat, sondern auch mit der Vergangenheit, die ihre Krakenarme in die Gegenwart reckt, macht die ganze Sache um so spannender.
Sprecher:Brenner: Erwin Steinhauer
Erzähler: Wolfram Berger
Deutsche: Elfriede Irrall
Vergolder: Harald Harth
Lorenz: Karl Ferdinand Kratzl
Andi: Fritz Karl
Mandl: Georg Schuchter
Kathi: Claudia Maria Haas
Elfi: Gerda Kastner
Perterer: Toni Böhm
Nemec: Peter Matic
Egger: Rainer Egger
Wirtin: Margarete Widauer
Lois: Branko Samarovski
spanischer Sprecher: Juan Ricardo Olivares-Diaz
Gschwendter: Konrad Zobel
MusikerOtto Lechner (Akkordeon) Musiker: Anton Burger (Geige) Musiker: Herbert Reisinger (Perkussion) Musiker: Max Nagl (Alt-Saxophon / Bariton-Saxophon / Sopran-Saxophon) Musiker: Georg Graf (Baß-Klarinette / Flöte / Bariton-Saxophon)
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 11.09.1999
Datenquelle(n): dra
ORF
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Treffer 20 von insgesamt 344
Titel: Aufhellungen
Autor: Julian Schutting
produziert in: 1989
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Wie bei einer Fotografie, die langsam entwickelt - "aufgehellt" - und retouchiert wird, erhellt sich die Erinnerung an die große Liebe der Vergangenheit - um so die Liebe zur Partnerin der Gegenwart erst recht bewußt zu machen.
Ein lyrischer Dialog über die Liebe in ihren vielfältigen Formen.
Sprecher:Michael Heltau (Er)
Mia Falanka (Sie)
Erstsendung: 03.09.1989
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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