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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 100
Kriterien: Regisseur entspricht 'Fritz Benscher' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Aber, aber, Herr Inspektor
Autor: Edmund Steinberger
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Sprecher:Heinz Klevenow (Richard Greiner)
Eva Fiebig (Martha, seine Frau)
Herbert A. E. Böhme (Vater)
Annemarie Schradiek (Mutter)
Andreas von der Meden (Junge)
Karin Schmidt-Toellner (Mädchen)
Kurt Fischer-Fehling (Kommissar)
Günther Jerschke (Wörner)
Wilhelm Grothe (Erste Stimme)
Hans Kirchner (Zweite Stimme)
Hans Anklam (Häftling)
Franz Schafheitlin (Sprecher)
Erstsendung: 30.05.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 100
Titel: Albert Graves ist mein Name
Autor: Michael Brett
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Benscher
Komponist: Klaus Günter Neumann
Franz Ort
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Ein Kriminalhörspiel

Der berühmte Schauspieler Philip Trenton ist mit seinen Nerven ziemlich am Ende. Seine Frau Margret und sein Freund Christopher Langland bitten ihn eindringlich, sich eine Ruhepause zu gönnen und für ein paar Wochen in ein Sanatorium zu gehen. Der ehrgeizige und von Eitelkeit nicht freie Trenton aber hört nicht auf ihren Rat; er lebt sich schließlich so intensiv in seine Rollen hinein, daß er die Grenze zwischen der realen Welt und der Welt des Scheins oft nicht mehr klar ziehen kann. Überheblich geht er eine Wette ein, daß es seinen besten Freunden nicht gelingen werde, ihn in einer von ihm erdachten Maske zu erkennen. Als Albert Graves mischt sich Trenton unter seine Bekannten - und nach Albert Graves wird gefahndet, als in der gleichen Nacht ein heimtückischer Mord geschieht.
Sprecher:Klaus Günter Neumann (Nante)
Günther Jerschke (Aktuarius)
Brigitte Mira (Köchin)
Carl Maria Willeke (Stutzer)
Maria Harlan-Körber (Frau)
Walter Curth (Bürger)
Bernd Wiegmann (Gerichtsdirektor)
Gerd Ehlers (Brammel)
Kurt Klopsch (Wirt)
MusikerHeinz Brüning (Klavier)
Daten zu Michael Brett:gestorben: 1974
Vita: Der Autor Michael Brett entstammt einer angesehenen englischen Kaufmannsfamilie, deren Tradition er bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahre 1974 fortsetzte.
Hompepage o.ä.: http://www.vvb.de/autoren/showAutor?aid=8336
Erstsendung: 11.11.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 100
Titel: Am Ende der Straße
Autor: Walter Kolbenhoff
produziert in: 1951
produziert von: RSB
Regie: Fritz Benscher
Inhalt: Am Ende der Straße im Hafenviertel der großen Stadt liegt ein Trödelladen. Hinter seinen blinden Scheiben führen ausgestopfte Krokodile, indische Gebetsmühlen, abessinische Speerspitzen und anderer Kram ein vergessenes Dasein. Inmitten dieser billigen Schätze liegt eine alte Ziehharmonika. Die Tasten sind verstaubt, der Balg hat ein Loch, ihre Saiten sind vielfach geflickt, aber für Manuel, den alten Matrosen, ist sie der Inbegriff unerreichbarer Seligkeit. Eigentlich ist Manuel gar kein Matrose mehr, er trägt Lasten am Hafen und hilft beim Entladen der großen Kohlenschiffe. In der Gasse mit dem Trödelladen ist Manuel bei Schiffsvolk, Dirnen und Kneipenwirten gut bekannt. Die meisten glauben, er habe einfach einen Spleen mit der alten Harmonika, doch ihm bedeutet sie den Inhalt seines armseligen Lebens.
Daten zu Walter Kolbenhoff:geboren: 20.05.1908
gestorben: 29.01.1993
Vita: Walter Kolbenhoff (eigentlich Walter Hoffmann, * 20. Mai 1908 in Berlin; † 29. Januar 1993 in Germering) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Rundfunkredakteur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.02.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 100
Titel: Ankunft bei Nacht
Autor: Hans Rothe
produziert in: 1948
produziert von: BBC Deutscher Dienst
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Bearbeitung: Arnold Weiß-Rüthel
Komponist: Berthold Goldschmidt
Sprecher:Karl Ebert (Faust)
Martin Miller (Mephisto)
Walter Hertner (Chorus)
Paul Dehmel (Papst)
Leo Biber (Cornelius)
Milo Sperber (Wagner)
Ferdinand Mayer (Student)
Rolf Schreiber (Student)
Ben Astar (Luzifer)
Wolf Res (Beelzebub/Benvoglio)
Erich Pohlmann (Rüpel)
Fritz Schrecker (Richard)
Hugo Schuster (Weinschenk)
Felix Knüpfer (Kardinal von Reims)
Leo Biber (Kaiser von Deutschland)
Hanne Norbert (Guter Engel)
Mireille Sutter (Böser Engel)
Ferdinand Mayer (Todsünde)
Nelly Arno (Todsünde)
Ilsa Diek (Todsünde)
Marianne Kupfer (Todsünde)
Adele Schönfeld (Todsünde)
Josef Stein (Todsünde)
Alexander Karda (Todsünde)
Oskar Ebelsbacher (Ein alter Mann)
Erstsendung: 14.07.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 100
Titel: Aufstand der Landstreicher
Autor: Hans Drahn
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Eine Groteske

In unserer Zeit liegen viele Menschen auf der Landstraße. Nachts schleichen sie über künstliche Grenzen. Viele von ihnen haben einmal bessere Tage gesehen, aber das Schicksal ist unerbittlich. Ob Landstreicher aus Lust und Liebe oder Flüchtling aus Not - beiden steht das Leben fremd und mit vielen Paragraphen gewappnet gegenüber. Von der Not solcher Leute erzählt die Groteske Walter Drahns.
Sprecher:
offen
Richard Münch (Torsten)
Carl-Heinz Schroth (Thienhaus, Reporter)
Joseph Offenbach (Pagel)
Tonio von der Meden (Thomas, sein Sohn)
Erna Nitter (Frau Moll)
Inge Meysel (Rita)
Marga Maasberg (Frau Beckmann)
Max Walter Sieg (Jaeckel)
Katharina Brauren (Seine Frau)
Walter Klam (Krefeld)
Wilhelm Kürten (Richter)
Joseph Dahmen (Arbeitsloser)
Kurt Meister (Chefredakteur)
Walter Grüters (Malina)
Erstsendung: 29.11.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 100
Titel: Celia und ihre Abenteuer (1. Folge: Der unglaubliche Fall mit den Diamanten)
Autor: Edward J. Mason
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Komponist: Karl Sczuka
Übersetzer: Elfriede Engelmann
Sprecher:Anton Reimer (Kandelaber)
Wolfgang Golisch (Herr Denker)
Janne Furch (seine Frau)
Gudrun Gewecke (Seine Tochter)
Günther Lüders (Musiker)
Wilhelm Kürten (Arzt)
Karin Mommsen (Schwester)
Margot Müller (Patientin)
Hannes Tannert (Conférence)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 100
Titel: Celia und ihre Abenteuer (2. Folge: Jakob Nortons unerträgliche Verfolgung)
Autor: Edward J. Mason
produziert in: 1963
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Übersetzer: Elfriede Engelmann
Inhalt: Celia wird von ihrem Freund Larry Peters überredet, sich für einen Rezitationsabend in Dr. Vatmans Nervensanatorium in eine alte Schauspielerin zu verwandeln. Dort sitzt der Erfinder Jakob Norton, dem in einer glücklichen Stunde die Formel für einen äußerst billigen Treibstoffersatz beinahe vollständig eingefallen ist. Norton soll aus der Klinik entführt werden; sein Partner Benson ist dafür - Dr. Vatman entschieden dagegen. Die Hauptrolle bei der Geschichte fällt natürlich wieder Celia zu.
Sprecher:Eike Baum
Lydia Rauch
Hans Faber
Maria Ott
Anja Maskow




AD*196307* AO*Linz*
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 100
Titel: Celia und ihre Abenteuer (3. Folge: Die Geschichte von dem verschwundenen Kinderstar)
Autor: Edward J. Mason
produziert in: 1967
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Komponist: Norbert Pawlicki
Übersetzer: Elfriede Engelmann
Inhalt: Celias Abenteuer gehen weiter. Nach dem unglaublichen Fall mit den Diamanten und Mr. Nortons Entführung ist sie nun auch in die Geschichte mit dem verschwundenen Kinderstar verwickelt. Ein Gangster hat die kleine Annie Atkins entführt; für eine Mitteilung, die zur Auffindung beiträgt, sind 2000 Pfund ausgesetzt worden. Larry Peters, Celias Verlobter und von Beruf Privatdetektiv, wäre nicht abgeneigt, die Summe zu kassieren. Er beschwört Celia, ihn dabei zu unterstützen. Natürlich gelangen die beiden auf der Suche nach Annie Atkins in Situationen, die ein Mensch mit durchschnittlichem Glück kaum überstehen würde ...
Sprecher:Emmerich Schrenk (Löwe)
Julia Gschnitzer (Frau)
Franz Messner (Florian)
Heinz Grohmann (Beamter)
I. List (Stimme)
G.W. Lämmert (Stimme)
B. Goebel (Stimme)
M.L. Niesielska (Stimme)
G. Laubenberger (Stimme)
Erstsendung: 14.01.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 100
Titel: Das Alibi
Autor: Damon Runyon
Karl-Richard Tschon
produziert in: 1980
produziert von: RB
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Benscher
Inhalt: Die Handlung spielt natürlich in New York, denn dort kann ja bekanntlich alles geschehen, was in einer andern Stadt höchst unglaubwürdig klingen würde. Daß eine alte reiche Dame fünfundvierzig Jahre hindurch ihre Tür offen stehen läßt, weil vor dieser Zeit ihr Geliebter vor der verschlossenen Tür im Schneesturm umkam, damit immer ein Mensch in Not auch nachts bei ihr Schutz suchen könne, das klingt wie ein Märchen, wird aber geschickt mit Schießereien, Mord und Gerichtsverhandlung gemischt.
Sprecher:Dagmar Berghoff
Gerd Baltus
Herbert Stass
Joachim Richert
Barbara Petritsch
Susanne Beck
Kurt Ackermann
Erwin Odermatt
Daten zu Damon Runyon:geboren: 04.10.1880
gestorben: 10.12.1946
Vita: Damon Runyon (1880-1946) war bereits als 14-Jähriger Teilnehmer am spanisch-amerikanischen Bürgerkrieg, später Kriegskorrespondent in Mexiko und während des ersten Weltkriegs in Europa, dann Kolumnist und Reporter für alle wichtigen Zeitungen. Er galt als "Amerikas größter Reporter". 1932 kam sein erster Erzählband "Guys and Dolls" auf den Markt, eine Zusammenstellung von Geschichten, die Runyon seit 1929 in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht hatte. Weitere Erzählbände folgten. Auf "Guys and Dolls" basieren das gleichnamige sehr erfolgreiche Musical und seine Verfilmung.

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Daten zu Karl-Richard Tschon:geboren: 09.12.1923
gestorben: 28.02.1993
Vita: Karl Richard Tschon (* 9. Dezember 1923 in Teplitz-Schönau; † 28. Februar 1993 in München) war ein deutscher kaufmännischer Angestellter, später Komponist, seit 1945 freier Schriftsteller in München.

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Erstsendung: 27.01.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 100
Titel: Das Gespenst von Canterville
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1967
produziert von: RB
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Bearbeitung: Kurt Wilhelm
Sprecher:
offen
Uwe Rickmers (Karli)
Erika Rumsfeld (Seine Mutter)
Heinrich Schmidt-Barrien (Ohm)
Bernd Wiegmann (Franz, sein Bruder)
Susanne Eggers (Trude, dessen Frau)
Wolfgang Schenck (Wulken)
Elsbeth Kwintmeyer (Nevel)
Walter Kreye (Wind)
Ruth Bunkenburg (Erzählerin)
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Erstsendung: 31.03.1946
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 100
Titel: Das Pflichtmandat
Autor: John Mortimer
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Regie: Fritz Benscher
Bearbeitung: Fritz Benscher
Übersetzer: Marianne de Barde
Hanns A. Hammelmann
Sprecher:Hans Paetsch (Erzähler)
Walter Bäumer (Ein Sprecher)
Werner Rundshagen (Zweiter Sprecher)
Wilhelm Bartholdy (Detlev Ohlmann, Bauer)
Günther Neutze (Karl-Heinz Pieper, Bauer)
Klaus Schwarzkopf (Horst, ein junger Mensch aus der Stadt)
Gudrun Daube (Ingung, ein junger Mensch aus der Stadt)
Wolfgang Golisch (Bauer Lücke)
Walter A. Kreye (Bauer Oehlkers)
Max du Menil (Der alte Oehlkers)
Luise Meyer-Bruns (Seine Frau)
Achim Gertz (Stimme der Mannes)
MusikerMarc Malon (Mundharmonika)
Daten zu John Mortimer:vollständiger Name: John Clifford Mortimer
geboren: 21.04.1923
gestorben: 16.01.2009
Vita: John Mortimer wurde 1923 geboren. Bekannt wurde er durch zahlreiche Hör- und Fernsehspiele sowie Theaterstücke.

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Erstsendung: 19.06.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 100
Titel: Das schmutzigste Geschäft
Autor: Hasso Plötze
produziert in: 2001
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Benscher
Inhalt: Aus den Akten des F.B.I
Erstsendung: 27.10.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 100
Titel: Das Streichholz ohne Kopf
Autor: Kurt Reiss
produziert in: 1954
produziert von: SFB
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Sprecher:Edith Schneider (Dame)
Peter Mosbacher (Herr)
Kurt Vespermann (Erzähler)
Erstsendung: 05.12.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 100
Titel: Das vergessene Wort
Autor: Arch Oboler
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Inhalt: Die Menschen hatten ein Wort vergessen, ein Wort der Heiligen Schrift: "Jeder soll so tun, wie er will, daß an ihm getan werde", und weil sie das vergessen hatten, kam Gottes Gericht über sie. Über eine kleine Weile wurde alles Kreatürliche ausgetilgt, ohne äussere Katastrophe, lautlos und unheimlich. Lediglich ein junges Menschenpaar in der Weltstadt New York wurde ausersehen, das neue Geschlecht zu sein auf der alten Erde.
Sprecher:Marianne Lankes
Thea Aichbichler
Paula Braend
Ingeborg Hüttinger
Willy Andres
Justin Lauterbach
Walter Sedlmayr
Ilse Schwarz
Ensemble: Lohmeier-Dirndln, Trio Franz Holzfurthner
Daten zu Arch Oboler:geboren: 07.12.1907
gestorben: 19.03.1987
Vita: Arch Oboler (* 7. Dezember 1907 in Chicago, Illinois; † 19. März 1987 in Westlake Village, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Dramatiker, Drehbuchautor, Schriftsteller, Filmproduzent und Regisseur, der für Radio, Film, Theater und Fernsehen arbeitete. Oboler wuchs als Sohn jüdischer Immigranten in Chicago auf. Seine Eltern, Leon und Clara Oboler, stammten aus Riga. Arch Oboler studierte kurzzeitig als Student an der University of Chicago ehe er seine Karriere in der Unterhaltungsindustrie begann. Oboler machte sich vor allem einen Namen als Autor von Hörspielen. Obgleich er heute oft vor allem mit dem Horror-Genre in Verbindung gebracht wird, wurde er in den 1930er und 1940er Jahren weithin als eines der größten Talente des Rundfunks gepriesen. Bis heute ist er als einer der bedeutendsten und innovativsten Hörspielautoren angesehen.

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Erstsendung: 02.12.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 100
Titel: Das Wasser ist naß
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1954
produziert von: BR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Benscher
Inhalt: Die Schlagerbranche ist ein unsauberes Geschäft, das erscheint nicht ungewöhnlich. Aber daß ein Professor für ernste Musik einen Schlagerkomponisten erpreßt, ist auf den ersten Blick unglaublich. Um die Hintergründe dieser sonderbaren Beziehung zweier Musiker herauszufinden, muß ein gewiefter Detektiv schon zu unkonventionellen Mitteln greifen, muß sich gar als Cellist für ernste Musik ausgeben. Das ist ein grober Scherz, führt jedoch zu einer erschütternden Lebensbeichte.
Sprecher:Fritz Benscher (Sprecher/An- und Absage)
Kurt Meisel (Lance MacGowan)
Camilla Horn (Miss Ardsley)
Hans Hinrich (Mr. Brannagan)
Erwin Faber (Staatsanwalt)
Charles Regnier (Mr. Hold)
Kurt Marquardt (Angie Ochs)
Hans Joachim QuitschorraFred Kallmann (Pat)
Ernst Schlott (Monty)
Ernst Rotmund (Mann)
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

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Erstsendung: 08.11.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 100
Titel: Dem Reißer entsprungen
Autor: Michael Brett
produziert in: 2004
produziert von: NDR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Benscher
Bearbeitung: Hilde Maria Kraus
Übersetzer: Hilde Maria Kraus
Inhalt: Bei einem Schriftsteller, der Serienkrimis verfaßt, erscheint ein Mann, der sich als Mörder Nr. 1 vorstellt; dies ist aber die Hauptfigur der Kriminalserie, so daß der Schriftsteller glaubt, es mit einem Verrückten zu tun zu haben. Dieser Verdacht scheint sich zu bestätigen, als ein zweiter Unbekannter auftaucht, der vorgibt, Irrenhauswärter zu sein. Der Schriftsteller läßt ... mehr wird nicht verraten!
Sprecher:Hannes Hellmann (Vergil)
Gabriela Maria Schmeide (Knabe und Frauenstimme)
Peter Kaempfe (Sklave)
Reinhart Firchow (Arzt/Männerchor)
Bernd Tauber (Lucius/Männerchor)
Chris Alexander (Plotius/Männerchor)
Mathias Kahler (Augustus/Männerchor)
Barbara Nüsse (Frauenchor)
Christine Heiß (Frauenchor)
Johanna Liebeneiner (Frauenchor)
Hille Darjes (Frauenchor)
Daten zu Michael Brett:gestorben: 1974
Vita: Der Autor Michael Brett entstammt einer angesehenen englischen Kaufmannsfamilie, deren Tradition er bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahre 1974 fortsetzte.
Hompepage o.ä.: http://www.vvb.de/autoren/showAutor?aid=8336
Erstsendung: 23.01.1954
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 100
Titel: Der Admiral
Autor: Alix du Frênes
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 271 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Bearbeitung: Fritz Benscher
Komponist: Hans Jönsson
Sprecher:
offen
René Deltgen (Paul Temple)
Elisabeth Scherer (Steve, seine Frau)
Herbert Hennies (Charlie)
Kurt Lieck (Sir Graham Forbes)
Curt Faber (Inspektor Morgan)
Sigrun Höhler (Diana Maxwell)
Hermann Pfeiffer (Doktor Stuart)
Peter René Körner (Peter Malo, sein Sekretär)
Karl Brückel (Philip Baxter)
Erstsendung: 10.06.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 100
Titel: Der Augenzeuge
Autor: Philip Levene
produziert in: 1965
produziert von: RB
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Übersetzer: Marianne de Barde
John Lackland
Inhalt: Ein Kriminalhörspiel

Als es draußen zweimal knallt, steht Fred, Besitzer einer Milchbar, gerade hinter der Theke. Es hat geklungen wie ein Revolverschuß und Fred verläßt sein Lokal, überquert die Straße und bleibt vor dem Juweliergeschäft Grimes stehen. Plötzlich stürzt ein Mann aus dem Seiteneingang und rennt davon. Fred findet den alten Grimes in seinem Geschäft - ermordet. Fred benachrichtigt die Polizei und stellt sich als Augenzeuge zur Verfügung, da er glaubt, den Flüchtenden zuvor in seinem Lokal bedient zu haben. Gestützt auf Freds Aussage kann die Polizei den Mörder überführen. Doch Fred kommen auf einmal Zweifel, und der Fremde beteuert seine Unschuld.
Sprecher:Judy Winter
Rolf Becker
Günter Witte
Herbert Leonhard
Jo Hanns Müller
Theo Staats
Leo Sylvester Huth
Günter Guben
Karl Walter Fleischer
Georg von Gilsa
Herbert Steinmetz
Daten zu Philip Levene:geboren: 1926
Vita: Philip Levene, geboren 1926 in London, ist ein britischer Autor und Schauspieler. Zahlreiche Kriminal-Hörspiele in den 60er und 70er Jahren. Film- und Fernseh-Drehbücher u.a. zur Serie 'Mit Schirm, Charme und Melone'. Hörspiele u.a. 'Der Augenzeuge' (hr 1961), 'Terra incognita' (BR 1962), 'Bei Bedarf Mord' (SR 1966), 'Brennende Fragen' (SR 1972).
Erstsendung: 26.11.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 100
Titel: Der düstere Sonntag des Willibald Schmidt
Autor: Helmuth M. Backhaus
produziert in: 2015
produziert von: DLF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Komponist: Merzouga
Inhalt: Eine verregnete Hörszene
Sprecher:
offen
Stefko Hanushevsky
Matthias Ponnier
Daten zu Helmuth M. Backhaus:geboren: 20.06.1920
gestorben: 05.05.1989
Vita: Helmuth Manuel Backhaus, 1920 in Bonn geboren, starb 1989 in München. Er verfasste Hörspiele, Features, Sketche, führte Regie, schrieb Gedichte, Theaterstücke und Sachbücher. Als Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur war Backhaus, auch unter dem Pseudonym Gregor Trass, an mehreren Unterhaltungsfilmen der 1950er- und 1960er-Jahre beteiligt.
Helmuth Manuel Backhaus (* 6. Juni 1920 in Bonn; † 5. Mai 1989 in München; Pseudonym: Gregor Trass) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspielautor, Drehbuchautor, Filmregisseur, Conférencier und Schauspieler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.04.1946
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 100
Titel: Der Engel und das Ekel
Autor: Karl Jakob Hirsch
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Inhalt: Ein unterhaltsames Spiel
Sprecher:Lilo Barth (Sprecherin)
Elsa Pfeiffer (Lena)
Walter Kottenkamp (Christian)
Anne Andresen (Rosa)
Hans Mahnke (Herr)
Max Mairich (Wirt)
Hans Rusch (Arzt)
Marianne Simon (Magd)
Max Weber (Hausknecht)
Edith Heerdegen (Hilde)
Elisabeth Gerhardt (Kundin)
Harald Baender (Franz)
Theodor Loos (Martin)
Kurt Haars (Besucher)
Curt Condé (Bauer)
Ingrid Fernolt (Bäurin)
Erstsendung: 09.10.1951
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,5526 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (18.02.2019)  (19.02.2019)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  
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    11. Januar 2015
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