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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Regisseur entspricht 'Friedhelm Ortmann' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Obwohl er beim Rektor, dessen Frau und einem Mitschüler auf Verständnis stößt, wird ein jüdischer Schüler im Nationalsozialismus aus dem Internat ausgeschlossen und in den Tod getrieben. 20 Jahre später erinnert ein "Frager" die damals Beteiligten an das Geschehen und spürt den Motiven für ihr Handeln nach.
Sprecher:Helmut Peine (Inspektor Hornleigh)
Harald Meister (Sergeant Bingham)
Jorge Montani (Moffa, Adrian)
Peter René Körner (Cecil Petersen)
Paul Gerhard Klose (Inspektor Pittman)
Romuald Pekny (Jens Petersen)
Wilhelm Pitsch (Ellerman, Hoteldirektor)
Karl-Heinz Delow (Stimme Sergeant Colefords)
Annelie Jansen (Frau Ferguson)
Frank Barufski (Kellner)
Ferdinand Muth (Barkeeper)
Heinz von Cleve (Croupier)
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.03.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Lutz Neuhaus
produziert in: 1957
produziert von: RB
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Auf dem Luxusdampfer "Conte Biancamano" kehrt ein zwielichtiger Mann nach Italien zurück. Er heißt Tonio Coasta und stammt aus dem Bergstädtchen Montemerano. In der New Yorker Unterwelt hat er sich unter dem Pseudonym Joe Adonius einen Namen gemacht. Man munkelt, dass er sogar an einem Bankraub beteiligt gewesen sei. Die Amerikaner konnten ihm nichts nachweisen, schoben ihn aber ab. Die italienischen Behörden nehmen den Heimkehrer mit gemischten Gefühlen in Empfang. Vor allem die Bürger von Montemerano fürchten diesen Mann, der einst der Schrecken der ganzen Gegend gewesen ist. Da macht Coasta ihnen ein Angebot.
Sprecher:Ernst von Klipstein
Günter Neutze
Herbert Steinmetz
Walter Jokisch
Erstsendung: 11.10.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Richard Blank
produziert in: 2003
produziert von: RB; SR
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: Aus 80 Stunden Originalreportagen von den Olympischen Spielen 1936 bis 1968 stammt das Material für eine Superolympiade, deren Verlauf durch einen fiktiven Helden geprägt wird: Kampendonck. Er startet in allen Disziplinen und siegt ununterbrochen.Kampendonck selbst kommt im Hörspiel nicht zu Wort. Seine Gestalt baut sich auf aus dem Reflex seiner Umwelt: er wird gemacht - aus den Erwartungen einer auf Leistung und Idolbildung geeichten Umgebung, aus einer Sprache, die die Reportagen montiert und ins Fiktive verlängert.
Sprecher:Michaela Caspar
Daten zu Richard Blank:geboren: 1939
Vita: Richard Blank, 1939 in Langenfeld im Rheinland geboren, studierte Philosophie, Theate geschichte und Germanistik. 1964 erhielt er für sein Drama "Daedal" ein Stipendium: Dichterklause im Literarischen Colloquium Berlin mit Peter O. Chotjewitz, Tom Stoppard und anderen. Danach folgten einige Filme für das Dritte Fernsehen. Blank lebt in München. Sein erstes Hörspiel, "Im Herzen des Kontinents" wurde 1969 vom WDR urgesendet.
Erstsendung: 22.08.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 287
Titel:
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Nachdem die letzte Show der FPO-Fernsehcorporation ein Reinfall gewesen ist, sucht Mr. Klinkowström, der Chef der FPO, einen neuen Knüller, mit dem er den einfachen Amerikaner zu Tränen rühren möchte. Steve, Mitarbeiter der FPO-Shows, hat auch schon eine Idee. Das Märchen vom Regenbogen soll für eine Kandidaten-Familie Wirklichkeit werden: Am Ende des Regenbogens liegt das Glück. Die Wahl der FPO-Manager fällt auf die Familie Dogg aus Minneapolis, die nach ihrer Meinung alle Voraussetzungen mitbringt: Sie ist fromm, arbeitsam, ehrlich, hat vier Kinder, der Vater besitzt einen Drugstore. Das Märchen kann also beginnen. Und während die Reklame auf Hochtouren läuft, hat Familie Dogg noch keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Sprecher:Heinz Leo Fischer (Roth)
Klaus Kammer (Mario Ventura)
Alf Marholm (Schilling)
Eva-Maria Meineke (Bibiana Santis)
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

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Erstsendung: 30.09.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Dieter Wellershoff
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Den Menschen in einer Bar gelingt es nicht, miteinander in eine reale Beziehung zu kommen. Dieser Zustand wird durchgespielt, nicht nur thematisch, sondern mit den Formen der Darstellung selbst. Vielfarbig sind sie angelegt und hart kontrastiert: Konversationssprache wechselt mit gebundener Sprechweise, der Monolog mit dem Sprechchor. Faxen stehen neben Bekenntnissen und Chansons. Wie schnell verschiebbare Versatzstücke werden die Sprechpartien geführt. Es entsteht ein ironisches Panoptikum der Unwirklichkeit.
Sprecher:Berfin Yildirim (Dilek)
Baran Dindar (Fikret)
Arzu Ermen (Dileks Mutter)
Serdar Somuncu (Dileks Vater)
Haydar Zorlu (Onkel)
Thomas Fritsch (Erzähler)
Claude De Demo (Stewardess)
Gisela Keiner (Magda Luft)
Therese Dürrenberger (Nonne 1)
Thessy Kuhls (Nonne 2)
Peter Nottmeier (Polizist)
Johanna Burg (Mädchen)
Luca Kämmer (Junge)
Gregor Höppner (Lehrer)
Seda Pedük (Türk. Kind 1)
Berfin Orman (Türk. Kind 2)
Philipp Fuchs (Kind 1)
Isabell Graf (Kind 2)
Nina Hassler (Kind 3)
Louis Mawrath (Kind 4)
Leon Stille (Kind 5)
Caroline Pragua (Kind 6)
Daten zu Dieter Wellershoff:geboren: 03.11.1925
gestorben: 15.06.2018
Vita: Dieter Wellershoff (* 3. November 1925 in Neuss, † 15. Juni 2018 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller. Wellershoff ist ein bedeutender deutschsprachiger Essayist der Gegenwart, der sich vor allem immer wieder literaturtheoretischen Themen gewidmet hat. Daneben umfasst sein Werk Romane, Erzählungen, Drehbücher und Hörspiele. „Dieter Wellershoff beschreibt in seinen Büchern Lebensentwürfe und wie sie scheitern“, so Dirk Knipphals in der Taz.

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Erstsendung: 18.01.1961
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Miklos Gyarfas
produziert in: 1973
produziert von: SR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Barbara Frischmuth
Sprecher:Christoph Quest (Harald Fenske)
Ursula Langrock (Trude Panske)
Friedrich von Bülow (Dr. Habedan)
Peter Rehlinger (1. Arzt)
Lothar Rollauer (2. Arzt)
Maria Wullinger (Ärztin)
Oskar Möbius (Pförtner)
Peter Hornig (Pfleger)
Annegreth Ronald (Krankenschwester)
Agnes Hofmüller (Sprechstundenhilfe)
Daten zu Miklos Gyarfas:geboren: 1915
Vita: Miklos Gyárfás, 1915 in Sopron geboren. Satiriker und Humorist, in seinem Spätwerk dem Absurden zugewandt
Erstsendung: 25.07.1973
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1992
produziert von: BR; SFB
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: In einer stark auf den inneren Monolog gestellten Technik werden Schicksale und Probleme einer mitteldeutschen Kleinstadt und ihrer Schule vorgestellt, beides nicht ohne Anspruch auf allgemeinere Verbindlichkeit.
Sprecher:Ulrich Matthes (Wladimir Bombrowitsch)
Michael König (Doktor Michael Svoboda)
Krista Posch (Die Amerikanerin)
Gustl Halenke (Die Admiralin)
Traudl Haas (Nixen)
Gunter Berger (Der Kellner)
Joachim Höppner (Der Lautsprecher)
Detlef Kügow (1. Berufsrevolutionär)
Hans Wyprächtiger (2. Berufsrevolutionär)
Lorenz Meyboden (3. Berufsrevolutionär)
Jan Eberwein (4. Berufsrevolutionär)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 22.03.1966
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Bearbeitung: Josef Martin Bauer
Sprecher:Herbert A.E. Böhme (Colonel Baxter)
Holger Hagen (Sergeant Windie)
Werner Schumacher (Orvis Boone)
Reinhold Nietschmann (Yamada)
Peter Lembrock (Chiba)
Christine Marquardt (Kikuko)
Inge Windschild (Sasaki)
Manfred Steffen (Mizuo)
Benno Gellenbeck (Shigeo)
Paul Schuch (Kommissar)
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

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Erstsendung: 22.04.1958
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wilfrid Schilling
produziert in: 1968
produziert von: NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Die Firma "Anti-Explo" räumt seit zwanzig Jahren Landstriche, die seit dem Krieg mit Minen verseucht sind. Eines Tages erscheint der Obersprengmeister dieser Firma im Verteidigungsministerium und behauptet, daß die "Anti-Explo" Minen, die bereits ausgegraben und entschärft wurden, an anderen Orten heimlich und in betrügerischer Absicht wieder eingraben läßt. Das Verhalten des Mannes ist verdächtig. Handelt es sich um eine Psychopathen, der überall Unrat wittert, oder um einen Mann, der der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen will? Die Polizei schaltet sich ein. Die Presse wird alarmiert. Eine gerichtliche Untersuchung soll die Wahrheit herausfinden ...
Sprecher:Uwe Friedrichsen (Hannibal Petersen)
Edgar Bessen (Morten, sein Schulfreund)
Hans Fitze (Gregersen, Direktor)
Ulla Mahrt (Fräulein Madsen, Sekretärin)
Hartwig Sievers (Andersen, Kaufmann)
Curt Timm (Kellner)
Erstsendung: 27.05.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Václav Havel
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Gabriel Laub
Inhalt: Das Stück von Havel ist in zweierlei Hinsicht von besonderem Interesse: "Audienz" gibt Auskunft über die derzeitige Lage vieler Intellektueller in der CSSR, die sich während des "Prager Frühlings" exponiert hatten, nach 1968 aber im Lande geblieben sind. Und "Audienz" beleuchtet aufgrund aktueller Erfahrungen in der CSSR das auch in der Bundesrepublik oft und heiß diskutierte Verhältnis zwischen Intellektuellen und Arbeitern. Vanek, Schriftsteller, kann von Glück sagen, daß er Arbeit gefunden hat - in einer Brauerei. Der Braumeister empfängt ihn, sehr jovial, und stellt ihm tastend Fragen: Wie es mit der Arbeit geht, ob das Fässerrollen nicht zu schwer für ihn sei, ob er Kinder habe, ob er als Theaterautor nicht auch die Karel Gott und die berühmte Schauspielerin Bohdanova kenne? Da könnte er die Schauspielerin doch mal zu einem Bierchen in die Brauerei einladen. Zu einer gemütlichen kleinen Feier. Wie früher. Jetzt ist ja alles anders geworden, man muß sich vor allem und allen in acht nehmen: Die Menschen sind alle Schweine. Vanek soll Besuch bekommen haben von einem Autorenkollegen, besser wäre, er miede den Umgang mit ihm, er könnte Schwierigkeiten bekommen. Übrigens habe er, der Braumeister, auch seine Schwierigkeiten, irgend jemand habe ihn denunziert. Ob Vanek wisse, daß die sich für ihn interessierten? Die Gesprächssituation wird immer beklemmender, je betrunkener der Braumeister wird und je weniger sich der wortkarge höfliche Vanek wehren kann; es entsteht eine unheimliche, lähmend dichte Atmosphäre, die sich schließlich in einem großen Ausbruch gegen die Intellektuellen entlädt, im doppelten Sinne zwangsläufig.
Sprecher:Torben Keßler (Delvin Hope)
Barbara Nüsse (Mrs. Lorna Hope)
Günter Lamprecht (John Carver)
Ulrich Philipp (Mariah Carver)
Tom Zahner (Deputy Aaron Messinger)
Daten zu Václav Havel:geboren: 05.10.1936
gestorben: 18.12.2011
Vita: Václav Havel (* 5. Oktober 1936 in Prag; † 18. Dezember 2011 in Vlčice-Hrádeček, Okres Trutnov, Královéhradecký kraj) war ein tschechischer Dramatiker, Essayist, Menschenrechtler und Politiker, der während der Herrschaft der kommunistischen Partei einer der führenden Regimekritiker der Tschechoslowakei war und zu den Initiatoren der Charta 77 gehörte. Er ist einer der Wegbereiter der deutsch-tschechischen Aussöhnung und Unterzeichner der Deutsch-Tschechischen Erklärung vom 21. Januar 1997. Nach der Samtenen Revolution, an der er maßgeblich beteiligt war, war er von 1989 bis 1992 der letzte (neunte) Staatspräsident der Tschechoslowakei und von 1993 bis 2003 der erste der Tschechischen Republik. Außerdem war er Mitglied in der Schriftstellergemeinde Obec spisovatelů und Ehrenmitglied im Club of Rome.

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Erstsendung: 06.07.1976
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Judith Herzberg
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 86 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Friedhelm Ortmann
Bearbeitung: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Gregor Laschen
Inhalt: Nicht lange nach ihrer Scheidung von Alexander ist für Lea wieder Hochzeitstag. Zu ihrer Trauung mit Nico haben Leas Eltern alle Bekannten eingeladen. Auch Alexander ist gekommen und Dory, Nicos erste Frau. Recht verloren stehen die Gäste im großen Haus herum, gesellen sich zu kleinen, wechselnden Grüppchen und machen Konversation, unter deren leichter Oberfläche die bösen Erinnerungen an die Vergangenheit, die verwirrten Gefühle, die bodenlos erscheinende Gegenwart spürbar sind. Eigentlich sollte alles schon vergessen sein. Es liegt weit zurück, als Leas und Nicos Eltern von den Deutschen ins Lager gebracht wurden und die Kinder von fremden Leuten, von Kriegseltern, aufgenommen werden mußten. Aber allen ist ein Gefühl der Sinnlosigkeit zurückgeblieben. Schließlich ist es Zufall, daß Nicos Mutter im Lager getötet wurde und sein Vater zurückgekehrt ist. Zufall, daß Leas Eltern beide überlebt haben. Zufall, daß sie ihr Kind bei der Kriegsmutter wiedergefunden haben, zu der es zufällig gekommen ist. Es hätte alles anders kommen können. Es wäre sogar wahrscheinlicher gewesen, wenn es anders gekommen wäre. Wenn andere überlebt hätten. Eigentlich ist es völlig unglaubhaft, daß sie jetzt hier sind. Anstelle von anderen, die tot sind. "Auf dem Tanzparkett" ist ein Stück über Geschichte, nicht nur über familieninterne, sondern vor allem über die des deutschen Nazismus. Es handelt von Erlebnissen der niederländischen Juden während der deutschen Besetzung, vom Geschehen in deutschen Konzentrationslagern.
Sprecher:Lukas Eichberg
Martin Offik
Michael Maertens
Gerry Wolff
Tabea Sitte
Cornelius Obonya
Franziska Troegner
Günther Tabor
Holger Madin
Uwe Müller
Helga Lehner
Helmut Ahner
Uwe Preuß
Gunter Schoß
Marina Behnke
u.a.
Daten zu Judith Herzberg:geboren: 04.11.1934
Vita: Judith Herzberg, geboren 1934 in Amsterdam, lebt in Amsterdam und Tel Aviv. Sie schreibt Lyrik, Theaterstücke und Libretti. 1982 erhielt sie den Kritikerpreis der niederländischen Theaterkritiker, 1988 den Charlotte-Köhler-Preis für das beste niederländische Theaterstück der vergangenen zehn Jahre, 1984 den Jost van Vondel-Preis für ihr Gesamtwerk. Als Hörspiele wurden in Deutschland realisiert: "Auf dem Tanzparkett" (WDR 1987),"Lieber Arthur" (SDR/NDR 1988), "Der Karakal" (SDR 1988),"Und/oder" (NDR/SFB/SDR 1990).

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Erstsendung: 14.03.1987
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Günther Klonz
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Das Hörspiel will eine Situation darstellen, die auf den ersten Blick Wirklichkeit zu sein scheint. Tatsächlich aber handelt es sich um ein Spiel, das der Autor "Ein deutsches Märchen" nennt. Thema ist ein Kapitel deutscher Gegenwartsgeschichte, dessen Ende noch offen ist und das nach wie vor zu heftigen Diskussionen Anlass gibt. Der Autor greift diese Diskussion auf. Unter Verwendung alltäglicher Sendeformen des Hörfunkmediums zeigt er den Konflikt und dessen dramatische Zuspitzung. Dabei geht es jedoch weniger um die in der Fiktion angebotene Lösung als um die Auseinandersetzung mit den aktuellen Aspekten des Problems.
Erstsendung: 24.05.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 287
Titel:
Autor: Edmond Kinds
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Herbert Meier
Benjamin Schier
Hilde Schier
Inhalt: Le Valet des Songes

Marc-Antoine Farfadet, genannt Augustule, liebt Clélia, die einzige Tochter des Gefängnisdirektors General Bréluche. Er möchte Ansehen, Vermögen und eine sichere Anstellung vorweisen, bevor er den General um die Hand seiner Tochter bittet. Aus Mitleid mit den geplagten Menschen denkt Farfadet sich einen neuen Beruf aus und wird Traumdiener. Einem Professor, der jede Nacht träumt, er falle durch das Abitur, sagt Augustule im Traum vor und hilft ihm so, die Prüfung zu bestehen. Dem Verkehrsminister, der jede Nacht einen Zug verpasst, trägt er im Traum den Koffer. Der schöne Traum, alte Sehnsucht aller Menschen, wird erfüllt.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Sam McColl)
Robert Olbrück (MacLean)
Edwin Dorner (Lt. Stanley)
Friedrich W. Bauschulte (Filippo)
Elisabeth Opitz (Doktor Barbara Jonatan)
Moje Forbach (Mrs. Waterspout)
Mira Hinterkausen (Mrs. McDuff)
Erstsendung: 01.06.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 287
Titel:
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 2005
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Die beiden streitbaren Literaturpäpste Wolf Meier-Ziegetsberg und Ernesto Klammer arrangieren ein Geheimtreffen, um auszuhandeln, wer eine demnächst anstehende Gelehrtenwürdigung schreiben darf. Eine peinliche Überraschung bereitet allem Feilschen jedoch ein plötzliches Ende.
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

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Erstsendung: 15.01.1983
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Patricia Highsmith
produziert in: 1978
produziert von: ORF
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Elfie Lindner
Übersetzer: Anne Uhde
Inhalt: Unter dem Titel "Akustische Bibliothek" startet die Hörspielabteilung eine neue Reihe, die sich vor allem an die Liebhaber unterhaltender Kurzgeschichten wendet. Alle vier Wochen präsentieren bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler Beispiele dieses vielfältigen Genres. Die Autoren und Stoffe dieses Programmhalbjahres mögen davon einen ersten Eindruck vermitteln. Algernon Blackwood (1869-1950) hat mit seiner "Puppe" geradezu ein Musterbeispiel für die Gruselgeschichte geschrieben. Sie erzählt von einer alten Schuld, für die ein ausgedienter Kolonialoffizier auf geheimnisvolle Weise büßen muß. Aus dem frühen vorigen Jahrhundert stammen zwei Trivialgeschichten, die so recht an "Herz und Gemüt" rühren. "Die unverhoffte Erbschaft" und "Versöhnung", zwei Erzählungen des Königlich-Württembergischen Hofrath's D. G. Reinbeck, ergötzen den heutigen Leser durch die dreiste Mischung aus Sentimentalität und falschem Pathos. Mit Hansjörg Martin, Kurt Vonnegut und Patricia Highsmith stellen sich drei zeitgenössische Autoren vor. Highsmith, die unbestrittene Meisterin des Psychothriller, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. "Sie ist", meint Graham Greene, "eine Schriftstellerin, die eine eigene Welt geschaffen hat, eine bedrückend geschlossene, irrationale Welt, die wir jedesmal mit einem Gefühl von persönlicher Bedrohung und fast widerstrebend betreten . . .: denn wir gehen grausamen Vergnügen entgegen." Ihre Erzählung "Leer ist das Vogelhaus" mischt Gruseleffekte mit Elementen des Sciencefiction. "Barbaren" dagegen, eine ganz alltägliche Geschichte von ein paar Ruhestörern, ruft jene Beklemmung hervor, die auch Hitchcock-Filme kennzeichnet. Kurt Vonnegut, geboren 1922 in Indianapolis, also Amerikaner wie die Highsmith, schrieb über hundert Kurzgeschichten und mehrere Romane. In "Nebenan" erzählt er von einem Jungen, der in der Nachbarwohnung eines hellhörigen Apartementhauses Zeuge des gefährlich anmutenden Streites eines Ehemannes mit seiner Geliebten wird. Hansjörg Martin, geboren 1920 in Leipzig, gehört nach seiner Laufbahn als Maler, Graphiker, Clown, Journalist, Bühnenbildner, Dramaturg und Schriftsteller heute zu den meistgelesenen deutschen Krimi-Autoren. "112° Celsius" berichtet über einen raffinierten Mordplan in einer Sauna.
Sprecher:Johannes Schauer (Balzac)
Kurt Sowinetz (Brissot)
Daten zu Patricia Highsmith:vollständiger Name: Mary Patricia Plangman
geboren: 19.01.1921
gestorben: 04.02.1995
Vita: Patricia Highsmith (eigentlich Mary Patricia Plangman) (* 19. Januar 1921 in Fort Worth, Texas; † 4. Februar 1995 in Locarno, Schweiz) war eine US-amerikanische Schriftstellerin. Highsmith schrieb auch unter dem Pseudonym Claire Morgan.
Hompepage o.ä.: http://books.wwnorton.com/books/Author.aspx?ID=5548
Erstsendung: 18.10.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Gerd Peter Eigner
produziert in: 1969
produziert von: RIAS; ORF-W
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Paris. Spätsommer 1863. Während Dostojewskij, noch über die Deutschen nachgrübelnd, durch die Stadt stapft, stürzt Flaubert, auf die mangelnde Bildung der Literarischen Gesellschaften schimpfend, ins Freie, und so treffen sie sich, die "Monolithen des Romans im 19. Jahrhundert". Nicht ohne Humor schafft der Autor aus prägnanten Lebensäußerungen der beiden Dichter und aus eigenem Text eine glaubhafte Begegnung, einen Dialog, in dem die charakterlichen, literarischen und weltanschaulichen Gemeinsamkeiten und vor allem Unterschiede zum Ausdruck kommen. Dabei vermittelt er Ahnungen von den unterschiedlichen Triebfedern künstlerischen Schaffens und gibt Einblick in die geradezu gegensätzliche Bewältigung von Erfahrung. Doch auch der Autor Eigner spricht durch die Art, in der er die Auseinandersetzung der beiden Literaten führt, über seine eigenen Schreibimpulse. Zur Arbeit an dem Hörspiel sagt er u. a.: ..Ich wohnte dem Treffen zwischen den beiden beim Schreiben mit wachsender Spannung bei. Wie würde das Gespräch ausgehen? Ich sammelte die schlagendsten Argumente, derer ich habhaft werden konnte in den Briefen und anderen persönlichen Lebensäußerungen, die vor dem Spätsommer 1863 datiert sind: ich wechselte ständig und bald absichtlich Texte von Dostojewskij und Flaubert mit dem Haupttext von mir..."
Sprecher:Lieselotte Rau (Helen 1 und Helen 2)
Peter Mosbacher (Hans)
Matthias Einert und Caspar Engelbrecht (Harry)
Mario Dobe (Fips)
Franz Nicklisch (Der alte Mann)
Edgar Ott (Der Wirt)
Hilde, Dölker, Gudrun Genest, Annelinde Gerstel, Anita Lochner, Sigrid Pein, Ruth Piepho, Edith Robbers, Waltrut Schmahl, Karen Wellmann, Eva-Maria Werth, Toni Berger u.v.a.
Erstsendung: 14.03.1982
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Corinne Pulver
produziert in: 1962
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Bei Wunderlandsfilmgrößen gibt man in neuer Villa eine Party, auf der lockere Spiele gespielt werden, bis die Polizei stört und die verabschiedete unmoderne Moral wieder durchsetzt. Am Schluss erweist sich, dass die Polizei gar nicht die Polizei ist, sondern ein Journalistentrick, ersonnen von Leuten, die die gesellschaftlichen Spielregeln kennen. - Eine Parabel über den verzweifelten Versuch der an Fäden tanzenden Marionetten, ihr Leben so zu leben, als gäbe es diese Fäden nicht. Kraft und Geist der Figuren reichen nicht aus, ein Leben jenseits der verhassten bürgerlichen Normen zu leben.
Erstsendung: 16.02.1962
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peder Sjögren
produziert in: 1969
produziert von: WDR; HR; SR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Kirsten Hansen-Appel
Inhalt: Wie Partner eines Verbrechens treffen sich zwei misstrauische Männer nachts in einem Stockholmer Park. Eine Zeitungsannonce hat sie zusammengeführt. Beide entdecken, dass jeder von ihnen zwei unterschiedlich große Füße hat. Deshalb wollen sie einen Schuh miteinander tauschen.
Sprecher:Walter: Martin Held
Willi: Günther Lüders
Erstsendung: 05.01.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Annalouisa Meneghini
produziert in: 1961
produziert von: SDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Yvonne Meier
Herbert Meier
Inhalt: Nach sieben Jahren ist Massimo heimgekehrt. Aber weder er noch seine Eltern sind glücklich. Massimo merkt bald, dass seine Mutter ihn am liebsten wie einen kleinen Jungen behandeln würde. Die Mutter spürt angstvoll, dass der Sohn sich ihr entziehen möchte. Der Vater beobachtet diese Auseinandersetzung. Er, der sich oft schwach zeigte, hofft, dass wenigstens sein Sohn die Kraft zu einem eigenen Leben finden möge.
Erstsendung: 28.06.1961
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter Barnes
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Robert Schnorr
Inhalt: Edward Charles Lilly, der kleine Angestellte, ist stolz darauf, seine wahre Identität bis zu seinem Tode verborgen gehalten zu haben. Und angesichts der Ehrungen, mit denen die Kosmischen ihn überhäufen werden, kränkt es ihn wenig, daß keiner um seine wahre Bedeutung weiß.
Sprecher:Hilla: Bianca Nele Rosetz
Yannick: Wolf-Niklas Schykowski
Staatsanwältin: Heide Benz
Ninja: Mira Partecke
Steff: Ludwig Trepte
Oskar: Christoph Ortmann
Chili: Rosalie Thomass
Kai: Bernd Gnann
Dr. Kovac: Berthold Toetzke
Christiane Bachschmidt
Nicole Boguth
Andreas Szerda
Erstsendung: 06.10.1984
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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