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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 25
Kriterien: Regisseur entspricht 'Ernst Wendt' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Ursula K. LeGuin
produziert in: 1960
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Regine Ahrem
Übersetzer: Gisela Stege
Inhalt: Eine sechsköpfige Forschergruppe begibt sich auf eine Planetenexpedition. Zum Team gehört auch ein Emphat, d. h. ein Mann, der die seltene Gabe hat, die Gefühle und Empfindungen seiner Umgebung genauestens zu erspüren. Die Forscher stoßen auf einen grünen Planeten, auf dem zwar keinerlei tierische oder menschliche Wesen zu finden sind, dafür aber um so mehr pflanzliches Leben. Der Planet ist überzogen mit einem gigantischen Wurzelsystem, das an die Zellverbindungen eines riesigen Gehirns erinnert. Während der Exkursionen geschehen merkwürdige Dinge: Die Forscher fühlen sich beobachtet, belauert, verfolgt und ahnen drohendes Unheil. Schließlich wird der Emphat unter einem Baum niedergeschlagen aufgefunden. Lähmende Angst greift um sich.
Sprecher:Martin Flörchinger (Thomas Harder)
Lore Frisch (Katrin)
Hans-Joachim Hanisch (Kilian)
Kurt Mühlhardt (Direktor)
Harry Riebauer (Faber)
Heinz Scholz (Zenker)
Heinz Hartmann (Bachmayr)
Gustav Wehrle (Erster Bauer)
Fred Mahr (Zweiter Bauer)
Georg Peter-Pilz (Kommissar)
Wolfgang Brunecker (Untersuchungsrichter)
Valerie Antelmann (ph)
Iwontjak Rieger (ph)
Daten zu Ursula K. LeGuin:geboren: 21.10.1929
gestorben: 22.01.2018
Vita: Ursula Kroeber Le Guin (* 21. Oktober 1929 in Berkeley, Kalifornien, USA als Ursula Kroeber; † 22. Januar 2018 in Portland, Oregon) ist eine amerikanische Autorin hauptsächlich fantastisch-utopischer Literatur (Science-Fiction und Fantasy).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.05.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 25
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.1979
Autor: Alf Poss
produziert in: 1965
produziert von: BR; SR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Komponist: Wilhelm Killmayer
Inhalt: Arthur und Lena, ein sehr altes Ehepaar, warten - wie schon oft - auf den Besuch ihres Sohnes. Er ist eine weltberühmter Pianist geworden und hetzt von Termin zu Termin. Um das Warten zu überbrücken, sprechen die beiden Alten von ihrem gemeinsamen Leben, vom Tod, von Erwartungen. Jahrzehntelange Gewohnheit prägt ihr Gespräch, macht es zu zwei Monologen, die - ergänzt durch Schweigen - neben- und miteinander verlaufen. DerAbend vergeht, der Sohn kommt nicht. Wird er morgen kommen?
Sprecher:Wolfgang Reichmann (Luther)
Peter Lühr (Kaiser Karl V.)
Paul Verhoeven (Prior Staupitz)
Paul Hoffmann (Kardinal)
Friedrich Maurer (Erasmus von Rotterdam)
Gerd Brüdern (Florian Geyer)
Hans Putz (Papst)
Karl Maria Schley (Thomas Müntzer)
Christa Berndl (Käthe Luther)
Daten zu Alf Poss:geboren: 02.08.1936
gestorben: 07.01.2003
Vita: Alf Poss (* 2. August 1936 in Ulm; † 7. Januar 2003 in München) war ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller.

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Erstsendung: 18.05.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Barbara Frischmuth
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ernst Wendt
Komponist: zeitblom
Inhalt: Das Ehepaar Judith und Charles, das seit 1938 in New York lebt, aber "noch immer ein wunderbares Deutsch ohne amerikanischen Akzent" spricht, trifft sich mit ziemlicher Regelmäßigkeit zu den Sommerferien mit Anna, der Jugendfreundin Judiths, Annas Freund Max und Annas Sohn Puh im österreichischen Ferienort Bad Aussee, der sowohl für die beteiligten Personen als auch für deren Erinnerungen und Lebensperspektiven eine ganz eigene, abgründige Bedeutung besitzt. Denn einerseits beschwört dieser Ort für Anna und Judith Kindheit - also Kinderwünsche und Kindersehnsüchte; andererseits erinnert der Ort dessen landschaftliche Schönheit zur schwärmerischen Kunstbetrachtung und Kunstausübung geradezu heraus fordert, der aber auch eine gewisse braune Vergangenheit nicht verbergen kann, an den nicht immer freiwillig vollzogenen Lebensweg der beiden Frauen. Barbara Frischmuth, 1941 in Altaussee (Steiermark) geboren, studierte Orientalistik in Graz, Erzurum (Türkei), Debrecen (Ungarn) und Wien. Ihre erste (autobiographische) Erzählung "Die Klosterschule" erschien 1968. Es folgten die Erzählbände "Amoralische Kinderklapper" und "Geschichten für Stanek", die Romane "Das Verschwinden des Schattens in der Sonne", "Die Mystifikationen der Sophie Silber" und "Kai und die Liebe zu den Modellen" sowie Theaterstücke und Hörspiele, u.a. als Beitrag für die SDR-Reihe "Hörspiele für Kinder von acht bis achtzig" das Kinderhörspiel "Die Mondfrau". Barbara Frischmuth ist Mitglied des Grazer "Forums Stadtpark" und Trägerin zahlreicher Literaturpreise; sie übersetzt aus dem Ungarischen und aus dem Türkischen.
Sprecher:Alexander Hacke (Tookie Williams)
Thomas Danneberg (Arnold Schwarzenegger)
Bernhard Schütz (Div)
Martin Engler (Div)
Esther Esche (Barbara Becnel)
Daten zu Barbara Frischmuth:geboren: 05.07.1941
Vita: Barbara Frischmuth, geboren 1941 in Altaussee, wuchs in der Steiermark auf. Sie studierte in Graz Türkisch und Ungarisch, anschließend Orientalistik in der Türkei, in Ungarn und in Wien. Seit 1967 arbeitet sie als freie Schriftstellerin. Es entstanden zahlreiche Romane, Übersetzungen, Hörspielbearbeitungen und Hörspiele. 1998 veröffentlichte sie den Roman "Die Schrift des Freundes".
Hompepage o.ä.: http://barbarafrischmuth.at/
Erstsendung: 11.09.1986
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1970
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Komponist: Bert Breit
Inhalt: Dr. med. Felix Schaad stand im Verdacht, mit seiner Krawatte seine ehemalige Frau Rosalinde Zogg erdrosselt zu haben. Nun ist er von der Mordanklage freigesprochen worden - aus Mangel an Beweisen. Wie lebt einer, 54 Jahre alt, mit einem solchen Freispruch ? Was kann einem mangels Beweisen Freigesprochenen helfen ? Billard oder Reisen oder Alkohol? Immer und überall erweist sich die Erinnerung als stärker. Und der erinnerte Prozeß der Verhandlung wird fast unmerklich zum Prozeß der Selbstbefragung: was ist Wahrheit, was ist Leben, was ist Schuld, und was bin ich? "Mangels Beweisen" bleibt ein Verdikt, man kann es nicht beseitigen. Einsamkeit ist der Preis dieses Freispruchs. Max Frisch, 1911 in Zürich geboren, nimmt als Erzähler und Dramatiker seit langem einen außerordentlichen Rang in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur ein. Sein umfangreiches Werk wurde in Deutschland, der Schweiz und Israel mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Die in Monolog- und Dialogform abgefaßte Erzählung "Blaubart", Max Frischs jüngste Arbeit, ist vor kurzem im Buchhandel erschienen.
Sprecher:Axel Corti (Erzähler)
Maria Urban (Olga, Stubenmädchen)
Franz Stoss (Kurarzt)
Josef Krastel (Friedhofsgärtner)
Dorothea Neff (alte Frau)
Leopold Rudolf (Schöninger)
Kurt Meisel (Seibert)
Walter Davy (Klima)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 21.10.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Manfred Bieler
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ernst Wendt
Komponist: Franz Ort
Inhalt: Willy und Lilly, mittleren Alters und vermögend, besichtigen ein Grundstück an einem oberbayerischen See. So harmlos diese Szenerie zunächst auch scheinen mag,sehr bald schwingt ein untergründiger Schrecken mit. Denn das Gespräch zwischen den beiden, das sich anfangs um Alltäglichkeiten dreht, nimmt in seinem weiteren Verlauf einen mehr und mehr bedrohlichen Charakter an, es wird zu einer Auseinandersetzung, die alle Anzeichen eines Kampfes trägt, eines Kampfes vielleicht sogar auf Leben und Tod.
Sprecher:Jochen Schenck (Sophus)
Hans-Jürgen Ott (Sönke)
Elsbeth Kwintmeyer (Fanny)
Margarethe Dahle (Anni)
Heinz Burmeister (Strandvogt)
Hans Rolf Radula (Zollbeamter)
Herbert Leonhardt (Pastor)
Erstsendung: 08.03.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Robert Pinget
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Übersetzer: Gerda Scheffel
Helmut Scheffel
Inhalt: "Der Gerettete" hat sich, mit seinen Aufzeichnungen beschäftigt, in der Grabkapelle eines Friedhofs eingenistet. Die Schiefertafel, die ihm zum Schreiben dient, ist ihm Symbol für die Hinfälligkeit der Texte - wie die Mamorinschriften, die Begegnung mit Theodor, wie er, der "Wortträger", selbst. Doch noch in seiner Absonderung ist er entschlossen, jeden Zweifel zurückzuweisen und "bei Strafe daran zu glauben, niemals zu sterben".
Sprecher:Uwe Friedrichsen
Daten zu Robert Pinget:geboren: 19.07.1919
gestorben: 25.08.1997
Vita: Robert Pinget (* 19. Juli 1919 in Genf, Schweiz; † 25. August 1997 in Tours, Frankreich) war ein Schweizer Schriftsteller und radikaler Vertreter des Nouveau roman der französischen Literatur. Er war ein Freund und Übersetzer von Samuel Beckett.

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Erstsendung: 27.02.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Raymond Roussel
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Übersetzer: Klaus Völker
Inhalt: "Die Welt Roussel's ist hier die von Sammlern und Müßiggängern, eine großbürgerliche, sorglose. Deren Arbeit besteht im Katalogisieren der Schätze, im Erforschen von Geschichten, im geradezu rauschhaften Er zählen dieser Geschichten. Die Erzählenden kommen jedoch zu keiner Kommunikation, sie verlieren sich in den Legenden, Anekdoten und Kriminalgeschichten, die manchmal wie Denksportaufgaben ineinander verschachtelt sind." (Ernst Wendt)
Erstsendung: 15.01.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Marguerite Duras
produziert in: 2003
produziert von: ORF
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Übersetzer: Regula Wyss
Inhalt: In der französischen Provinzstadt Viorne ist ein Mord geschehen: Eine Frau wurde umgebracht, danach zerstückelt, die Leichenteile hat man Stück für Stück von einem Viadukt herab auf vorüberfahrende Züge geworfen. Nach und nach werden sie, über ganz Frankreich verstreut, gefunden. Nur der Kopf bleibt verschwunden. Nicht wer den Mord begangen hat, sondern warum er begangen wurde, interessiert Marguerite Duras in dieser in Dialogform geschriebenen Erzählung. Ein Befrager versucht in Gesprächen mit dem Wirt, dem Ehemann und der Mörderin selbst diesem Geheimnis nachzuspüren Dabei enthüllt sich eine Welt, in der mehr geschwiegen als geredet und mehr verdrängt als gelebt wurde.
Sprecher:Johannes Nikolussi (Bernhard)
Wolfgang Pevestorf (Therapeut)
Thomas Stolzeti (Schamane)
Jasmin Rischar (Passantin)
Renate Ziegler (Kellnerin)
Daten zu Marguerite Duras:geboren: 04.04.1914
gestorben: 03.03.1996
Vita: Marguerite Duras, 1914-1996, französische Roman-, Theater- und Filmautorin. Ihre Kindheit und Jugend in Vietnam flossen u.a. in ihren berühmten Roman 'Der Liebhaber' (84, Prix Goncourt) ein. Ab 1932 Politik- und Jura-Studium in Paris. Adaptiert für Hörspiel wurden u.a.'Die Krankheit Tod' (WDR/NDR/SR 1985), 'La Musica Zwei' (NDR/HR 1989) und 'Das ist alles. C’est tout' (RBB 2012).

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Erstsendung: 18.07.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Benno Meyer-Wehlack
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Komponist: Robert Linke
Inhalt: Während ein Manöver, das "Unternehmen Löwenherz", abgehalten wird, versucht ein Mann, sich die Idylle einer alten entlegenen Waldwirtschaft, die von den Besitzern aufgegeben wurde, zu erhalten. Im Gespräch mit einem wie zufällig vorbeigekommenen Jungen, der aber in dem Mann etwas von dessen eigener einstigen Kindheit und Jugend wieder aufklingen läßt, enthüllt dieser verschlossen wirkende Mann behutsam und fast scheu Teile seiner Identität. Ein wesentliches Moment dieser Identität ist der trotzige Wunsch, sich inmitten der Umstellung durch lebensfeindliche Kräfte eine Insel zu bewahren, in der Menschen wieder zum Einklang mit sich und der Natur finden.
Sprecher:Michael Schweighöfer (Augenarzt)
Peter Reusse (Enkel)
Günter Naumann (Großvater)
Daten zu Benno Meyer-Wehlack:geboren: 17.01.1928
gestorben: 16.02.2014
Vita: Benno Meyer-Wehlack (* 17. Januar 1928 in Stettin; † 16. Februar 2014 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 15.09.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Astrid Litfaß
produziert in: 2010
produziert von: DLR; EBU
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Inhalt: Im Zimmer nebenan liegt ein Mann. Er ist krank. Im Zimmer sitzen seine Frau und seine erwachsene Tochter. Frau und Tochter reden miteinander: über den Ehemann, über den Vater, über die Rollen, die er ihnen aufgezwungen hat und die sie angenommen haben. Für immer aufgezwungen, für immer angenommen? Astrid Litfaß beschreibt - in ihrem ersten abendfüllenden Hörspiel - den Ausbruchsversuch zweier Frauen und erfindet für beide eine befriedigende, eine überraschende Lösung.
Daten zu Astrid Litfaß:geboren: 1944
Vita: Astrid Litfaß, geboren 1944, studierte Malerei in Berlin und lebt als freie Autorin in München. Sie schrieb mehrere Theaterstücke und Hörspiele, u.a.: "Sonntags am Meer", "Pas de deux", "Einer nimmt seinen Hut" und "Das Treffen der Ärzte".
Erstsendung: 06.09.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Richard Brautigan
produziert in: 1990
produziert von: RB
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Inhalt: San Francisco 1942: Ein heruntergekommener Privat-Detektiv, der sich sogar die Patronen für seine Pistole leihen muß, hat endlich seinen großen Fall gefunden: da ist zwar kein Mord aufzuklären, aber immerhin eine Leiche zu transportieren. Alle Widerstände - die geizige Vermieterin, die Herren Rink und Peg-Leg, die schluck-lustige Blondine, die liebe Mutter - werden überwunden, sogar die hartnäckig wiederkehrende Vision von einem Paradies-Babylon kann unser junger Held immer wieder verdrängen - aber die Leiche landet dennoch am falschen Ort: Nun kann Eye weiter träumen: vom großen Fall und von Babylon.
Sprecher:Ulrich Matthes
Brigitte Janner
Nina Hoger
Heinz Schubert
Siemen Rühaak
Daten zu Richard Brautigan:geboren: 30.01.1935
gestorben: 16.09.1984
Vita: Richard Brautigan (* 30. Januar 1935 in Tacoma, Washington; † September 1984 in Bolinas, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Brautigan gilt als einer der Hauptvertreter des amerikanischen Westküsten-Underground der 1960er und 1970er Jahre.

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Erstsendung: 30.09.1983
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Hjalmar Söderberg
produziert in: 1949
produziert von: BR
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Komponist: Kurt Brüggemann
Übersetzer: Walter Boehlich
Inhalt: Söderbergs Drama »Gertrud« ist ­ nach Ibsens »Puppenheim« und Strindbergs »Fräulein Julie« ­ ein weiteres bedeutendes Frauenstück der skandinavischen Literatur. Im Mittelpunkt des Stückes steht eine Frau, die ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Konventionen und ökonomische Risiken ihren Mann verlässt. Auch und gerade nachdem sich ihre Liebesbeziehung zu einem anderen Mann als grausame Illusion erwiesen hat, will sie sich die Unbedingtheit ihrer Gefühlswelt erhalten. So schlägt sie das Angebot ihres Mannes, wieder zu ihm zurückzukehren, aus und erweist sich damit letztlich als die stärkere Persönlichkeit.
Erstsendung: 20.01.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Thomas Valentin
produziert in: 1969
produziert von: RB; Rüdiger Kremer
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Inhalt: Christian Dietrich Grabbe: für Heinrich Heine war er einer der größten Dichter, ein "betrunkener Shakespeare". Er erschütterte und begeisterte u.a. Georg Heym, Wedekind, Brecht und Hauptmann mit seinen ebenso unbändigen wie bissigen, burlesken bis grotesken Dramen, von denen für die meisten nur "Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung" in Erinnerung geblieben ist. Wie aber sah die Wirklichkeit aus für diesen neben Georg Büchner bedeutendsten deutschen Anreger des realistischen Dramas im 19. Jahrhundert, den wütenden Anti-Klassiker, den genial-maßlosen Schöpfer von Volksund Massenszenen, die die Bühnenmöglichkeiten seiner Zeit sprengten? Unter Verwendung der jüngsten Ergebnisse der GrabbeForschung rekonstruierte der 1980 verstorbene Thomas Valentin in seinem diesem Hörspiel zugrunde liegenden Roman die letzten Monate eines rebellischen und tragischen Lebens. Präzise und einfühlsam beleuchtet er die privaten und sozialen Hintergründe einer grenzgängerischen Außenseiterexistenz, die sich im Anrennen gegen die gesellschaftlichen wie ästhetischen Übereinkünfte seiner Zeit erschöpfte und verausgabte und schließlich in Verzweiflung endete.
Sprecher:Rudolf Jürgen Bartsch
Irene Harprecht
Herbert Leonhardt
Alois Garg
Wolfgang Schneider
Daten zu Thomas Valentin:geboren: 13.01.1922
gestorben: 22.12.1980
Vita: Thomas Valentin (* 13. Januar 1922 als Armin Gerold Valentin in Weilburg; † 22. Dezember 1980 in Lippstadt) war ein deutscher Schriftsteller. Sein Vater war Otto Valentin aus Gießen, seine Mutter eine geb. Lina Gelbert aus Löhnberg.

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Erstsendung: 06.08.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Paul Mommertz
produziert in: 1958
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ernst Wendt
Inhalt: Der Dichter Knut Hamsun, Nobelpreisträger für Literatur 1920, sorgte 1945 für einen ungeheuren Skandal, als er sich am letzte Kriegstag demonstrativ zu Hitler bekannte. Hamsun fand später, als er das Verbrecherische des SS-Staats durchschaute, nicht die Kraft zum öffentlichen Widerruf. Das Hörspiel basiert auf neuen Dokumenten und versucht am Beispiel Hamsuns, die besonderen Bedingungen der künstlerischen Existenz aufzuzeigen, ihre geheimen psychologischen Wurzeln und oft verborgenen katastrophalen Folgen. Es schildert die Ehe- und Alterstragödie Hamsuns und ist zugleich eine Paraphrase von Schuld und Sühne.
Sprecher:Manfred Borges (Höfel)
Kurt Oligmüller (Bochow)
Edwin Marian (Kropinski)
Günter Meyer-Brede (Reineboth)
Johannes Knittel (Kluttig)
Peter Sturm (Pippig)
Günther Simon (Kremer)
Walter Schramm (Rose)
Walter Jupé (Zweiling)
Heinz Scholz (Schwahl)
Erich Brauer (Kammlot)
Horst Preusker (Bogorski)
Theo Mack (Mandrack)
Marianne Wünscher (Tense)
Erstsendung: 31.01.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Benno Meyer-Wehlack
Irena Vrkljan
produziert in: 1976
produziert von: SDR; NDR; SFB
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Komponist: Burkhardt Söll
Inhalt: Dies ist das Selbstporträt einer vitalen Frau, ein Porträt, das von dem Mut, der Kraft und der Lebendigkeit des arbeitenden Volkes zu überzeugen weiß. Frau Golisch stammt aus Schlesien. Sie ist die Hauswartsfrau und will mit der Wäsche auf den Dachboden. Von den Hausbewohnern wäscht nur noch sie dort. Bei dem Mann und der Frau in de ,r Mansarde bleibt sie manchmal hängen - bei einer Zigarette, einem Bier, einem Brot, "Wenn ihr mein Leben nehmt, das wäre ein Roman."
Sprecher:Jörg Pleva (Der Maler Jörg Ratgeb)
Thilo Prückner (Sein Freund Johannes)
Daten zu Benno Meyer-Wehlack:geboren: 17.01.1928
gestorben: 16.02.2014
Vita: Benno Meyer-Wehlack (* 17. Januar 1928 in Stettin; † 16. Februar 2014 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Daten zu Irena Vrkljan:Vita: Irena Vrkljan, geboren 1930 in Belgrad, war ab 1952 Mitglied des jugoslawischen Schriftstellerverbandes. In den 60er Jahren studi erte sie an der Westberliner Hochschule für Film und Fernsehen. Sie veröffentlichte Lyrik und Prosa, Hör- und Fernsehspiele.
Erstsendung: 21.04.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Dieter Kühn
produziert in: 1974
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Inhalt: Ludwig der Zweite, König von Bayern, hat sich mit seinem Berater Richard Wagner im Münchner Residenz-Theater zu einer Separatvorstellung eingefunden. Bevor sich der Vorhang hebt, diskutieren die beiden über die Festnahme eines offensichtlich harmlosen Wilderers, in dem der ängstliche König jedoch einen Attentäter vermutet, der es auf sein Leben abgesehen hat. Wagners Gegenargumente können das phantasiereiche Mißtrauen des Königs nicht zerstreuen. Bei der folgenden Oper hört dieser wieder nur gegen seine Person gerichtete Aggressivität heraus. Im Gespräch mit dem Hauptdarsteller befiehlt er Striche und Korrekturen.

"Ein nur scheinbar historisches Schauspiel" nennt der Autor sein Hörspiel. Dieser Diskurs, der das Verhältnis von staatlicher Macht und literarischer Gewaltdarstellung abhandelt, ist also historisch nicht belegt. Aber zweifellos könnte die Hysterie der Macht, die sich bedroht fühlt, so artikuliert worden sein, damals nicht anders als heute.
Sprecher:Jochen Schenck (Sophus)
Hans-Jürgen Ott (Sönke)
Margarethe Dahle (Fanny)
Elsbeth Kwintmeyer (Anni)
Ivo Braak (Strandvogt)
Hans-Rolf Radula (Zollbeamter)
Ruth Bunkenburg (Hebamme)
Daten zu Dieter Kühn:geboren: 01.02.1935
gestorben: 25.07.2015
Vita: Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, studierte Germanistik und Anglistik in Freiburg, München und Bonn, wo er 1964 über Robert Musil promovierte. Er war ein Jahr als Assistent am Haverford College, USA, dann freier Schriftsteller in Düren. 1980 wurde er Stadtschreiber von Bergen-Enkheim. 1962 hatte er sein literarisches Debüt als Hörspielautor; bis heute hat er mehr als 70 Hörspiele geschrieben, darunter "Goldberg-Variationen" (1974, Hörspielpreis der Kriegsblinden) und mehrere Hörspiele des Monats. Seit seinem Prosa-Debüt "N" (1970) gehört er zu den interessantesten Vertretern der deutschen Gegenwartsliteratur. Kühn wurde u.a. mit dem Hermann-Hesse-Preis (1977), dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1989), dem Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz (1992) ausgezeichnet, von 1992 bis 1993 hatte er die Frankfurter Poetik-Dozentur inne. Er lebte in Brühl.

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Erstsendung: 15.08.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Günter Godor
produziert in: 1955
produziert von: HR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Inhalt: John ist ein pflichtbewußter Staatsbürger. Seiner Überzeugung nach wird viel zu wenig getan, um das Land, in dem er leben darf, zu schützen gegen die feindliche Übermacht. Zu wenige Panzer gäbe es dort, sagt er - und viel zu wenige Raketen. Aber was soll er machen, allein gegen die Übermacht? Das Sprüche-Sprühen wird ihm untersagt und auch die nächtliche Begleitung von Militärkolonnen ist verboten. Ihm bleibt nur eines: Bei sich selber anzufangen, konsequent und vorbildhaft für andere. Eine Verwandlung findet statt, und deren Folgen sind zündend.
Sprecher:Paul Bildt (Fray Bartolomé de Las Casas, ein Mönch)
Hans Jungbauer (Kardinal Loaisa von Sevilla, Präsident des Indienrats)
Bernhard Minetti (Dr. Gines de Sepulveda, Rechtslehrer)
René Deltgen (Marques von Tlascala, Conquistador)
Max Nemetz (Don Pedro de Zamora, kastilischer Edelmann)
Erwin Klietsch (Dominikanerabt)
Bogislav von Heyden (Ein franziskanischer Gelehrter)
Eduard Marks (Kaiser Karl V.)
Robert Nägele (Prinz Philipp)
Herbert Schimkat (Fremdenführer/Stimme)
Melanie de Graaf (Eine junge Engländerin)
Robert Seibert (Ein vornehmer Spanier/Wachsoldat/Stimme)
Theo Ennisch (Ein Herr aus Zürich/Stimme)
Herbert Ebelt (Ein Bürger der Republik Nicaragua)
Bruno Hildebrand (Ein Franzose/Stimme)
Franz Schneider (Ein spanischer Geistlicher)
Hans Kautz (Ein Herr aus dem Ruhrgebiet)
Victor Stefan Goertz (Ein deutscher Pazifist)
Liselotte Reger (Eine alte Dame indischer Abstammung)
Paul Schuch (Ein Ordensbruder/Stimme)
Erstsendung: 18.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Christa Wolf
produziert in: 1982
produziert von: WDR; SDR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Gerhard Wolf
Inhalt: Nach dem Fall Trojas hat Agamemnon die Priamostochter und Seherin Kassandra als Kriegsbeute mit nach Mykenae gebracht. Während er selbst bereits im Palast ist, wo KIytämnestra ihn töten wird, wartet der Troß mit den Gefangenen vor dem Löwentor. Kassandra weiß, daß die Königin auch sie erschlagen wird: es ist ihre letzte Stunde. Scheu und neugierig umstanden von den Mykenern, durchlebt sie in dieser Stunde noch einmal ihr Leben und stellt sich in einem Strom von Erinnerungen, Assoziationen, Deutungen und Umdeutungen ihrer Erfahrung der eigenen Geschichte. Sie analysiert die Wurzeln, nicht die der Niederlage Trojas und des Sieges der Griechen, sondern die Wurzeln des Krieges. Und sie entdeckt ihre Mitschuld als angeblicher Mund der Götter. Christa Wolf, eine der markantesten Dichtergestalten des deutschsprachigen Raumes, erhielt 1980 den "Büchnerpreis"' 1983 den "Schiller-Gedächtnispreis".
Sprecher:Barbara Freier (Karoline von Günderrode)
Markus Boysen (Heinrich von Kleist)
Felix von Manteuffel (Clemens Brentano)
Lisi Mangold (Bettina Brentano)
Charles Brauer (Friedrich Karl von Savigny)
Inge Flimm (Gunda, seine Frau)
Rolf Boysen (Wedekind, der Arzt K.s)
Hans-Günter Martens (Kaufmann Merten)
Ernst Wendt (Sprecher)
Daten zu Christa Wolf:geboren: 18.03.1929
gestorben: 01.12.2011
Vita: Christa Wolf (* 18. März 1929 in Landsberg an der Warthe als Christa Ihlenfeld; † 1. Dezember 2011 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellerpersönlichkeiten ihrer Zeit, ihr Werk wurde in viele Sprachen übersetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.04.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 25
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.1982
Autor: Christa Wolf
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Gerhard Wolf
Inhalt: Eine Legende ist es, wahrscheinlicher eine Fiktion, daß sich 1804 bei einer Teegesellschaft des Kaufmanns Mertens zu Winkel am Rhein Heinrich von Kleist und Karoline von Günderrode begegnet seien. Christa Wolf hat sie hier zusammengeführt, umgibt sie mit Gegenspielern und Parteinehmern, dem Dr. Wedekind zum Beispiel, den Brentanos und vor allem Savigny. Aus den gesellschaftlichen Gesprächen über Literatur entwickelt sich ein unausgesprochenes Zwiegespräch zwischen Kleist und Günderrode, zweier verwandter Seelen in der Unbedingheit ihrer Gefühle, ihrer Todesnähe, ihrer Unfähigkeit, sich der allgemeinen Oberflächlichkeit anzupassen. "Was immer zur Sprache kommt, zwei Themen grundieren die Dialoge (und inneren Monologe): Geist und Macht beziehungsweise Denken und Handeln sowie das (zur Kunstausübung bestimmte) Individuum und die Gesellschaft respektive Weltlauf und Lebenslauf. Wir sehen: eine Versuchsanordnung, eigentlich eine Aufführung mit verteilten Rollen, die, gerade weil historisiert (ohne die Probleme zu historisieren), um so reiner und schlackenloser Antworten ans Licht fördert, auf Fragen, die si ch uns täglich stellen ..." (Günter Kunert).
Daten zu Christa Wolf:geboren: 18.03.1929
gestorben: 01.12.2011
Vita: Christa Wolf (* 18. März 1929 in Landsberg an der Warthe als Christa Ihlenfeld; † 1. Dezember 2011 in Berlin) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellerpersönlichkeiten ihrer Zeit, ihr Werk wurde in viele Sprachen übersetzt.

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Erstsendung: 09.03.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 25
Titel:
Autor: Emmanuel Bove
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Übersetzer: Peter Handke
Inhalt: Das Hörspiel ist die Schilderung aus dem Leben eines Kriegsinvaliden, der mit seiner niedrigen Rente im Paris der 20er Jahre lebt und sich nichts sehnlicher wünscht, als einen Freund zu haben, um seiner Ein samkeit zu entrinnen. Die Versuche, die er in dieser Richtung unternimmt, scheitern jedoch alle. Das Besondere an dieser Geschichte ist die Schreibweise des Autors: Die inneren Regungen der Personen sind nur in ihren Reaktionen gegenüber den Dingen erkennbar, von denen sie diesen oder jenen Aspekt festhalten Dadurch erhalten die Begebenheiten eine außergewöhnliche Wahrhaftigkeit.
Daten zu Emmanuel Bove:geboren: 20.04.1898
gestorben: 19.07.1945
Vita: Emmanuel Bove (1908-1945), in Paris geboren und auch gestorben, gilt inzwischen als Klassiker der französischen Moderne; er schrieb zwischen 1924 und 1945 mehr als zwanzig Romane und zahlreiche Erzählungen, geriet nach dem Krieg jedoch auch in Frankreich fast völlig in Vergessenheit. Von Rilke, der Colette, später von Beckett hochgelobt, wurde er von Peter Handke für das deutsche Publikum entdeckt und übersetzt. Der HR plant Hörspieladaptionen von den Romanen "Ein Vater und seine Tochter", "Dinah" und "Ein Junggeselle".

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Erstsendung: 13.09.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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1553522018
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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