• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.282 Einträge, sowie 1.820 Audiopool-Links und 390 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 184 (184/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
nächsterTreffer 1 von insgesamt 6
Kriterien: Regisseur entspricht 'Ernst Jandl'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Ernst Jandl
produziert in: 1980
produziert von: WDR; HR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Ernst Jandl
Inhalt: Ernst Jandl, geboren am 1. August 1925 in Wien, ist kurz vor seinem 75. Geburtstag am 9. Mai 2000 gestorben. Mit seinen Sprechgedichten, Theaterstücken und Hörspielen zählte Jandl zu den wichtigsten Autoren und Spracherneuerern der zeitgenössischen deutschen Literatur. Der hr gedenkt Ernst Jandl mit einem seiner erfolgreichsten Stücke.

Seine 1979 verfasste Sprechoper "Aus der Fremde" ist die Darstellung einer Depression, die einen etwa fünfzigjährigen Schriftsteller weitgehend isoliert. Er klammert sich an eine gleichaltrige Kollegin, seine langjährige Freundin, und, weniger heftig, an einen um eine Generation jüngeren Freund. Sein Zustand spiegelt sich in einer Sprache, in der es kein Ich, kein Du und keine bestimmte Aussageweise gibt; an ihre Stelle sind ausschließlich die dritte Person und der Konjunktiv getreten. Die Rede ist eingespannt in Dreiergruppen von Zeilen, die Stimme bewegt sich an der Grenze eines Singens, das den Verlust der Vertrautheit mit sich selbst und der Welt nochmals markiert: "daß er sich ins bett lege / die decke über sich ziehe / die augen schließe / daß er die augen öffne / daß er die augen schließe".
Sprecher:Peter Fitz (Er)
Libgart Schwarz (Sie)
Paul Burian (Er 2)
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Ernst Jandl
produziert in: 1970
produziert von: BR; HR; NDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Ernst Jandl
Inhalt: "Ein Gedicht vor dem Verstummen" hat Jandl das von ihm selbst gesprochene Stück genannt. Gleich zu Beginn verheißt er mit drohendem Unterton "Halsüberraschung, Farbüberraschung, Temperaturüberraschung, Sprachüberraschung". Er rollt einen Sprachteppich auf, um ihn im nächsten Moment dem Hörer unter den Füßen wegzuziehen. So erreicht er mit einem Minimum an sprachlichem Aufwand ein Maximum an abgründigem Wortwitz.

"Was immer das Hörspiel sonst noch bringt, in jedem Falle sollte dieses geschehen: dass Dinge eintreten, die noch nicht erwartet wurden, und womöglich in ununterbrochener Folge; und dass der Hörer allmählich in eine Haltung des Fragens gerät, ohne dass er vorerst tatsächlich fragt, denn das würde sein Hören, und damit sein Spiel, unterbrechen; sondern so, dass er fragen wollte, und schließlich erkennt, dass er nur sich selbst fragen kann" (Ernst Jandl).

"In 'Fünf Mann Menschen' und 'Das Röcheln der Mona Lisa' (...) interpretierte er das Material und die Technik in Richtung Kargheit und Strenge der Kammermusik; er ist mehr für Minimal Art, für den Solo-Vortrag oder fürs barbarisch karg und jazzig besetzte Strawinsky-Orchester als fürs pastos Großorchestrale" (Jörg Drews).
Sprecher:Ernst Jandl
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Erstsendung: 13.11.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Ernst Jandl
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Ernst Jandl
Inhalt: Zwei Nobelpreisträger, ein Literat und ein Historiker, singen das Loblied auf die deutsche Sprache und die grosse deutsch-österreichische Geistesgeschichte. Heilig-unheilig klingt das: "Ich sehr lieben den deutschen Sprach, den deutschen Sprach mir heilig sein." Jandls Attacke gilt jenem Typus humanistischen Bildungsbürgertums, das sich im Zeichen von Goethe, Grillparzer und auch "Küssdiehandke" im schönen Nobelpreis-Kuckucksheim niedergelassen hat.
Sprecher:Peer Augustinski
Eva Garg
Ernst Jandl
Walter Riss
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Erstsendung: 16.05.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Ernst Jandl
produziert in: 1970
produziert von: BR
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Ernst Jandl
Inhalt: Ernst Jandl gibt eine Einführung in sein radiophones Stück das "Das Röcheln der Mona Lisa". Ohne erklärerischen Duktus, ohne auf Kosten des Hörspiels zu viel auszudeuten, gibt Jandl Einblicke in die Entstehung und die Kontexte der Produktion.
Sprecher:Ernst Jandl
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Ernst Jandl
produziert in: 1990
produziert von: BR; HR; SWF
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Ernst Jandl
Komponist: Ernst Kölz
Inhalt: Werkstattsendung

Die Werkstattsendung "kennen sie mich herren" dokumentiert die Regiearbeit und die Werkinterpretation des Autors Ernst Jandl und des Komponisten Ernst Kölz. In ausführlichen Regiegesprächen während der Produktion des Hörspiels "szenen aus dem wirklichen leben" hat Ernst Jandl seine Textmontage offengelegt und detailliert aufgeschlüsselt.
Sprecher:Cornelie Müller
Max Hupfer
Arnulf Appel
Dagmar Aigner
Klaus Holsten
Deborah Marshall
Claus Reichstaller
Rudi Mazac
Thomas Simmerl
Adele Kleinert
Christian Ostertag
Milan Pilar
Ulrich Bassenge
Mira Alexandra Schnoor
Günter Hess
Herta Moritz
Herbert Kapfer
Ernst Jandl
Ernst Kölz
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Erstsendung: 27.04.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 6 von insgesamt 6
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.1990
Autor: Ernst Jandl
produziert in: 1990
produziert von: BR; HR; SWF
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Ernst Jandl
Komponist: Ernst Kölz
Inhalt: Der Text der "szenen aus dem wirklichen leben" wurde von Ernst Jandl für das Nachtstudio der Wiener Festwochen 1966, dem Jahr des Erscheinens seines Buches "Laut und Luise", eher zusammengesetzt als geschrieben. Der Text war ein Ergebnis der in die fünfziger Jahre zurückkreichenden Technik der literarischen Montage, ein Zusammenbauen von Fertigteilen, von welchen jedes über des Einzelwort hinausreichte, also Wortgruppe, Satz, Stroh oder Gedicht bereits war, ehe es sich in einen noch größeren Zusamenhang einfügte. Ernst Jandl sichtete seine bisher entstandenen poetischen Texte mit dem Blick auf das Thema "Beziehungen zwischen Mann und Frau" und wählte 19 Einheiten als Fertigteile, vorwiegend Sprechgedichte oder Teile von solchen. Diese Einheiten wurden gereiht, für drei Sprecher eingerichtet und mit sechs neu entstandenen Einheiten als Text des Stücks zusammengefaßt. Es sollte eine Art Kurzoper im Geiste von Eric Satie werden, und keiner war dafür geeigneter als der Wiener Komponist Ernst Kölz. Er sagte dazu: "Es handelt sich nicht um Vertonung im herkömmlichen Sinn, sondern um eine musikalische Akzentuierung des Textes, um klangliche und rhythmische Interpretation der Dichtung." Jahre später erfolgte eine zweite Inszenierung im Theater am Neumarkt in Zürich. Als Hörspiel wird das Stück der Fantasie des Hörers einen neuen Raum öffnen. Ernst Jandl, geboren 1925 in Wien, ist einer der wichtigsten Autoren der "konkreten poesie" und des "Neuen Hörspiels". Sein Hörspiel "Fünf Mann Menschen" (in Zusammenarbeit mit Friedrike Mayröcker) wurde 1969 mit dem "Hörspielpreis der Kriegsblinden" ausgezeichnet. Zahlreiche Literaturpreise. 1989 wurde Jandl der "Frankfurter Hörspielpreis" verliehen, sein neuester Gedichtband "idyllen" erhielt den "Peter Huchel-Preis für Lyrik" 1990.
Sprecher:Cornelie Müller (Frau)
Max Hupfer (1. Mann)
Arnulf Appel (2. Mann)
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Erstsendung: 27.04.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6208 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  (28.04.2019)  (29.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555978300
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.722.287
Top