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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Corinne Frottier
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Trebitsch Lincoln, alias Ignaz Trautwein, alias Chao Kung - das sind nur einige der Namen jenes Mannes über den das Bundesarchiv in Koblenz, das India Office der British Library, das Österreichische Haus-, Hof- und Staatsarchiv sowie das FBI umfangreiche Akten anlegten. Die vielen Identitäten, die sich Trebitsch zulegte, hätten für mehrere Leben gereicht: 1879 in Ungarn als Sohn eines reichen jüdischen Kaufmanns geboren, wurde er später presbyterianischer Missionar, Abgeordneter im englischen Unterhaus, Mitglied der antikommunistischen "Weißen Internationalen" und in den letzten Jahren seines Lebens Abt eines buddhistischen Klosters in Shanghai. Als Abt "Chao Kung" schickte Trebitsch einen Brief an Hitler mit der Aufforderung, die Ermordung der Juden zu beenden, andernfalls werde er den Briten die Pläne deutscher Geheimwaffen übergeben. Das kostete ihn das Leben.
Sprecher:Andreas Szerda
Eva Garg
Rainer Strecker
Lisa Schlegel
Wolfgang Höper
Barbara Zechel
Daten zu Corinne Frottier:Vita: Corinne Frottier lebt seit 1983 in Hamburg als freie Autorin und Hörspielregisseurin. Sie hat Romane von Dorothy Sayers und Dashiell Hammett für den Funk bearbeitet und sie inszeniert sowie zahlreiche andere Hörspiele realisiert.
Hompepage o.ä.: http://www.corinnefrottier.de/
Erstsendung: 28.11.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Batya Gur
produziert in: 1997
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Katrin Wenzel
Dramaturgie: Klaus Schmidt
Inhalt: Professor Tirosch oder besser: Der Große Tirosch, Literaturpapst und Liebling der Damen, liegt erschlagen in seinem Büro. Doch an diesem Wochenende stirbt nicht nur der Leiter des renommierten Jerusalemer Literaturinstituts, sondern auch sein einstiger Musterschüler und jetziger Kollege Dudai. Rache, weil Dudai es völlig überraschend und zum allgemeinen Entsetzen gewagt hatte, das Werk des Meisters öffentlich zu kritisieren? Eifersucht? Immerhin pflegte Tirosch mehr als freundschaftliche Beziehungen zu den Frauen seiner Mitarbeiter. Doch wer hatte ein Motiv für den Tod beider? Ein schwieriger und zudem brisanter Fall für den knorrigen Inspektor Ochajon, gehörte die Feder des Professors doch zum Besten, was die israelische Gegenwartslyrik zu bieten hatte. Da tauchen plötzlich jahrzehntelang verschollene Gedichte des längst verstorbenen Anatoli Ferber auf, die der Gepeinigte während seiner langen Haft in russischen Gefangenenlagern verfaßte. Die Ähnlichkeit mit den hochgelobten Versen Tiroschs ist mehr als verblüffend.
Sprecher:Markus Hoffmann (Ido Dudai)
Peter Olev (Boris Singer)
Christian Berkel (Michael Ochajin)
Matthias Haase (Eli Eachar)
Christine Davis (Schulamit Zelemaier)
Karin Schröder (Adina Lifkins)
Christoph Eichhorn (Tuwja Schaj)
Gunter Cremer (Arie Klein)
Charles Wirths (Löwenthal)
Daten zu Batya Gur:geboren: 01.09.1947
gestorben: 19.05.2005
Vita: Batya Gur (geboren 20. Januar 1947 in Tel Aviv und gestorben am 19. Mai 2005) war eine israelische Schriftstellerin, spezialisiert auf Kriminalliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.10.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Doris Gercke
produziert in: 1992
produziert von: NDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Da wo wir wohnen, wird in den Supermärkten Bier und beim Bauen Beton bevorzugt. Die bevorzugten Gefühle sind Vereinsamung, Fremdheit und Ausweglosigkeit, diagnostiziert Bella Block das soziale Milieu, in dem ihr nächster Fall spielt. Einst ungeliebte Mitarbeiterin der Polizei, dann renommierte Privatdetektivin, vertieft sie sich nun - nach einer Erbschaft - in kunsthistorische Studien und nimmt nur noch selten Aufträge an. Doch als die Polizistin Eva Bentrupp sie bittet, den Selbstmorden am Hoffnungsberg nachzugehen und ihr die Fotos von den toten Mädchen vorlegt, macht sie eine Ausnahme. Sie zieht in die anonyme Betonburg, wird Verkäuferin in einem Supermarkt und schließt Freundschaft mit Kollegin Rosi. Allmählich werden die Spuren deutlicher. Doch was geschieht mit den jungen Mädchen in der Wohnung gegenüber? Und wenn es tatsächlich um Kinderprostitution geht, warum stocken die polizeilichen Ermittlungen? Die Hamburger Romanautorin Doris Gercke schrieb mit dem Kriminalstück "Am Hoffnungsberg" ihr erstes Hörspiel.
Sprecher:Hannelore Hoger (Bella Block, Privatdetektivin)
Susanne Schäfer (Wilhelmina van Laaken, Studentin)
Gisela Trowe (Olga Bulgakowa, Bellas Mutter)
Erika Skrotzki (Eva Bentrupp, Polizistin)
Douglas Welbat (Vogel, Polizist)
Rainer Strecker (Zweiter Polizist)
Annette Paulmann (Rosi, Verkäuferin)
Gerhard Garbers (Eddy, Kneipenwirt)
Viola Wedekind (Manuela, Schülerin)
Erdogan Atalay (Jem)
Rolf Becker (Kranz, Polizeipsychologe)
Karin Rasenack (Mutter von Manuela)
Daten zu Doris Gercke:geboren: 07.02.1937
Vita: Doris Gercke, geboren 1937 in Greifswald, begann ihre literarische Karriere 1988. Ihre Romane um die Privatdetektivin Bella Block machten sie in kurzer Zeit zur bekanntesten deutschen Krimiautorin. Für den NDR schrieb sie verschiedene Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.05.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Viola Altrichter
produziert in: 1998
produziert von: SWF
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Wie gestaltet man einen drohenden Nervenzusammenbruch, der sich andeutet, während die von Liebeskummer geplagte Nora mit ihrer energischen Freundin Anna zuerst eine Straße entlang und dann rund um einen See spaziert, ohne Naturgeräusche zu bemühen? Viola Altrichter konfrontiert ihr Feundinnenpaar mit anderen Spaziergängern und zwar mit jenen unvermeidlichen Hundehaltern, die unweigerlich jeden Bürgersteig, jeden Grünstreifen und jedes Seeufer in gefährliches Terrain verwandeln. Die Dialoge der Tierfreunde mit ihren treuen Weggefährten durchkreuzen das Gespräch der Frauen, dessen Gegenstand vor allem die Untreue von Noras Gefährten ist. So erzeugen Wahrnehmung und Projektion, gewichtige Thematik und ablenkende Beobachtung der Hunde ein Klima schwimmender Bedeutung und gebellter Bezüglichkeiten.
Sprecher:Nele Woydt (Nora)
Sascha Icks (Anna)
Karin Schröder (Hundehalterin 1)
Christine Davis (Hundehalterin 2)
Heinz Meier (Hundehalter 1)
Ernst Konarek (Hundehalter 2)
Veronika Spindler (Passantin)
Christoph Lüdke (Passant)
Daten zu Viola Altrichter:Vita: Viola Altrichter, geboren 1945 in Hamburg, studierte Kunstgeschichte, Soziologie und Psychologie in Berlin und schrieb 1987 ihre Dissertation über den Genie-Begriff im italienischen Manierismus. Seit 1986 lebt sie als freie Autorin in Berlin und veröffentlichte bereits zahlreiche Radiofeatures und Hörspiele. Der WDR brachte von ihr zuletzt "Der Kasten" (2001).
Hompepage o.ä.: http://home.arcor.de/viola.altrichter/
Erstsendung: 23.06.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Komponist: To be Ohr
Inhalt: Er habe schon bessere Zeiten gesehen, sagt Costello, jener Herr, der seine Tage in einer Bahnhofskneipe verbringt, gelegentlich mit dem Barkeeper Domino spielt, ihm Geschichten aus seinem Leben erzählt und mit seinen Chansons den Nachtzug nach Warschau unterhält. Costellos Leben - was und wie auch immer es einst gewesen sein mag - nun sind es seine Geschichten, die aus ihm hervorsprudeln. Nur eine Geschichte, die hat er nie erzählt. Als aber eines Abends eine junge Frau in der Bar auftaucht, die vorgibt, blind zu sein, sich offenbar an keine Details aus ihrem Leben erinnern kann und eine panische Angst vor Bahnsteigen hat, wird er von ihr eingeholt.
Sprecher:Matthias Habich (Costello)
Judith Engel (Luisa)
Bernhard Schütz (Barkeeper)
Jurai Kukura (Herr Pawlischek)
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.05.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Dea Loher
produziert in: 2001
produziert von: SFB; Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: In ihrem Hörspiel "Blaubart - Hoffnung der Frauen" deutet Dea Loher den berühmten Mythos vom frauenmordenden Ungeheuer neu: der junge Heinrich Blaubart ist ein zartbesaiteter, passiver Mann, dem der Tod ebenso wie die Liebe "geschieht". Eher genötigt als beabsichtigt wird er zum Mörder. Die eigentlichen Täter sind die Frauen selbst, die nach einer "Liebe über die Maßen" suchen, einer Liebe, für die sie sogar zu sterben bereit sind. Es ist der Wahn nach der totalen Liebesverschmelzung, der die jeweiligen Begegnungen zur Hölle macht und den Tod schließlich zur Erlösung. - Erst als Blaubart auf eine Frau trifft, die dem Wahn entsagt hat, wird er seinerseits erlöst.
Sprecher:Wolfgang Pregler (Heinrich)
Claudia Geisler (Die Blinde)
Regina Lemnitz (Erzählerin 1)
Dagmar Manzel (Erzählerin 2)
Kathrin Angerer (Julia)
Ulrike Krumbiegel (Anna)
Sophie Rois (Tanja)
Eva Weissenborn (Eva)
Erstsendung: 04.05.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Eva Weissweiler
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: In Vorbereitung auf einen Vortrag entwickelt die Musikwissenschaftlerin Holzhäuser feministische Anschauungen am Beispiel der Komponistin, Klaviervirtuosin und Mutter Clara Schumann, zu der sie die eigene Biographie und die ihrer Möhren mümmelnden und rammelnden Kaninchen in Beziehung setzt. Das Ergebnis ist ein lakonischer und ironischer Vortrag voller Wut und voller Selbstvorwürfe. Aber erst mal beginnt er kämpferisch: "Vor sechzehn Jahren - die ersten Nummern der 'Emma' waren gerade erschienen und ein in weiteren Kreisen etabliertes feministisches Bewußtsein gab es de facto noch nicht - war ich Musikredakteurin in... und so weiter. Ich bearbeitete den Bereich Symphonie und Oper, ein Gebiet, auf dem, wie Sie wissen werden, Frauen fast gänzlich unterrepräsentiert sind, als Komponistinnen wie als Dirigentinnen, was damit zusammenhängt, daß das Orchester ein paramilitärisch-patriarchalischer Männerbund ist, hervorgegangen aus der kapitalistisch-feudalistischen Imponiertradition höfischer Macht- und Prachtentfaltung.
Sprecher:Hille Darjes (Sprecherin)
MusikerFrieder Egri (Klavier)
Daten zu Eva Weissweiler:geboren: 14.02.1951
Vita: Eva Weissweiler, geboren 1951 in Mönchengladbach, lebt als Schriftstellerin und Filmautorin in Köln. Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Islamwissenschaft. Einer ihrer ersten thematischen Schwerpunkte war die Rolle der Frau in der Musik, der sie zwei Bücher widmete (»Komponistinnen aus 500 Jahren«, »Clara Schuhmann. Eine Biographie«). Weitere Zentralthemen sind: NS Zeit, deutsch-jüdische Biographien, Exil- und Migrantenliteratur.
Erstsendung: 25.02.1996
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Doris Gercke
produziert in: 1997
produziert von: NDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Komponist: Gert Anklam
Inhalt: Vadder Feldmann tut sich schwer auf seinem stillgelegten Hof. Hat sich doch auch noch sein Sohn Fritz von seiner Frau getrennt. Würde er bloß wieder heiraten! Die Wirtschaft braucht noch immer eine Frau! Gesine zum Beispiel. Gesine ist auch alleine. Und besitzt einen Hof gleich nebenan. Aber Fritz Feldmann, den Kripo-Kommissar, beschäftigen andere Dinge: Die italienische Mafia soll im Landkreis Geldwäsche betreiben. Schon mischt sich das BKA ein. Ein leer stehendes Haus, im Dorf das 'tote Haus' genannt, hat neue Bewohner. Leute aus der Stadt. Merkwürdig, dass die attraktive Katharina dort immer alleine ist! Da rast eines Nachts ein Wagen, verfolgt von einem BKA-Hubschrauber, unweit von Feldmanns Hof in den Graben. Zwei Männer sind tot. Mafia-Mitglieder, sagt das BKA, und lässt Kommissar Feldmann einen dritten Mann suchen, der auch im Auto gewesen ist.
Sprecher:Christian Redl (Fritz Feldmann)
Ellen Schulz (Katharina)
Ferdinand Dux (Vadder Feldmann)
Wolfgang Pregler (Hornbichler)
Holger Mahlich (Carsten)
Dagmar Laurens (Henriette)
Monika Barth (Gesine)
Daten zu Doris Gercke:geboren: 07.02.1937
Vita: Doris Gercke, geboren 1937 in Greifswald, begann ihre literarische Karriere 1988. Ihre Romane um die Privatdetektivin Bella Block machten sie in kurzer Zeit zur bekanntesten deutschen Krimiautorin. Für den NDR schrieb sie verschiedene Hörspiele.

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Erstsendung: 18.10.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Jim Thompson
produziert in: 1994
produziert von: NDR; SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Corinne Frottier
Komponist: Gerd Bessler
Übersetzer: E.R. Schwarze
Andre Simonoviescz
Inhalt: In Pottsville, einem kleinen gottverlassenen Ort im Süden der Vereinigten Staaten, werden die 1280 Einwohner von ihrem Sheriff Corey rücksichtslos manipuliert. Mit geschickt gespielter Naivität fädelt er Intrigen ein, in die er andere verstrickt, ohne selbst damit in Verbindung gebracht zu werden. Überzeugt von seiner gottgewollten Mission, rechtfertigt er vor sich selbst und anderen sein skrupelloses Verhalten. Er entwirft sich eine eigene Theologie, mit der er sich zum Herrn über Leben und Tod deklariert. Mit Corey entwirft Jim Thompson in diesem nihilistischen Text die vielleicht radikalste Figur seiner psychopathischen Gesetzeshüter. Damit gelingt ihm ein bitterböses Portrait eines skrupellos Machtbesessenen, der seine Umgebung nur deswegen totalitär beherrschen kann, weil die ihm anvertrauten Bürger das Gesetz, das ihn zum Sheriff macht, keinen Augenblick in Frage stellen.
Sprecher:Michael Habeck (Nick Corey)
Marion Breckwoldt (Myra, seine Frau)
Christiane Leuchtmann (Amy Mason, Nicks ehemalige Verlobte)
Ulrike Grote (Rose Hauck, Nicks Geliebte)
Wolf-Dietrich Sprenger (Ken Lacey, Sheriff eines großen Nachbarortes)
Christoph Schmidt (Buck, sein Deputy)
Rainer Strecker (Moose, ein Zuhälter)
Erdogan Atalay (Curly, ein Zuhälter)
Fritz Lichtenhahn (Robert Lee Jeffersen, ein Eisenwarenhändler)
Adolphos Sowah (Onkel John, ein Schwarzer)
Gustav Peter Wöhler (George Barnes, Privatdetektiv)
Daten zu Jim Thompson:geboren: 27.09.1906
gestorben: 07.04.1977
Vita: Jim Thompson (* 27. September 1906 in Anadarko, Oklahoma; † 7. April 1977 in Los Angeles; eigentlich James Myers Thompson) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der überwiegend Noir-Romane schrieb.

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Erstsendung: 13.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Thomas Stangl
produziert in: 2006
produziert von: NDR
Laufzeit: 135 Minuten
Genre: Historisch; Abenteuer
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Corinne Frottier
Komponist: Jean-Christophe Camps
Carole Rieussec
Dramaturgie: Henning Rademacher
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte zweier zu Anfang des 19. Jahrhunderts durchgeführter Expeditionen nach Timbuktu. Die inmitten der Sahara, im heutigen Mali gelegene, legendenumwobene Stadt, sollte sagenhafte Reichtümer und Paläste bergen. Von Tripolis aus macht sich der schottische Major Alexander Gordon Laing mit einer gewaltigen Karawane auf den Weg. Zwei Jahre später erreicht der als Araber verkleidete, französische Abenteurer Rene Caillié vom Senegal aus ebenfalls diesen magischen Ort. Der Mythos von Timbuktu allerdings entpuppt sich als Fata Morgana, die Stadt ist ein heruntergekommenes Wüstenkaff. Doch Caillié überlebt im Unterschied zu Laing, der ermordet wird, die unglaublichen Strapazen und kehrt nach Frankreich zurück. Mit der Schilderung der Sehnsucht nach dem Unbekannten, am Schnittpunkt zwischen Kolonialismus und privater Selbsterfahrung, gelang dem Autor Stangl eine faszinierende Spiegelung des frühen europäischen Exotismus und zugleich die Beschreibung eines kulturellen Raumes, in dem 3.000 Jahre Geschichte in der Gestalt von Mythen, Sagen und Forschungsberichten nachklingen.
Sprecher:Oumar Koita (Griot)
Marlen Diekhoff (Erzählerin)
Peter Jordan (Alexander Laing)
Hans Löw (René Caillié)
Gerhard Garbers (Konsul)
Hille Darjes (Konsulin)
Céline Fontanges (Emma)
Anne Weber (Céleste)
Kerstin Hilbig (Frau)
Rolf Becker (Mandingo)
Gisela Trowe (Manman)
Daten zu Thomas Stangl:geboren: 1966
Vita: Thomas Stangl, 1966 in Wien geboren, studierte Spanisch und Philosophie und veröffentlichte bisher in Literaturzeitschriften. Er lebt und arbeitet in Wien.
Erstsendung: 07.06.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 37
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.1998
Autor: Inka Bach
produziert in: 1998
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Das Hörspiel erzählt von der inzestuösen Liebesbeziehung zwischen dem Dichter Georg Trakl und seiner Schwester Grete. Trakl, der mit visionärer Sprachkraft einige Gedichte geschrieben hat, die einzigartig in der deutschen Sprache sind, blieb zeitlebens ein Fremdling in der Welt, die ihn umgab. Nur ein Mensch, den er neben sich ertrug: die viereinhalb Jahre jüngere Schwester Grete. In allem schien sie ein Abbild des Bruders zu sein, sein alter ego im tiefsten Sinne: künstlerisch hochbegabt, schwierig im Umgang, sogar äußerlich von frappierender Ähnlichkeit und auch - wie Georg - den Drogen verfallen. Mit Grete blieb der Dichter untrennbar verbunden, bis zuletzt. Als Trakl unter dem Eindruck des ersten Weltkrieges, den er als Soldat im Fronteinsatz miterlebt, der seelischen Belastung nicht mehr standhält und sich umbringt, gelten der Schwester seine letzten Worte, sein letztes Gedicht. Auch Grete sieht keine Möglichkeit mehr, ihr Leben sinnvoll weiterzuführen. Auf einem Fest schießt sie sich eine Kugel durch den Kopf.
Sprecher:Cornelius Obonya (Georg)
Katrin Angerer (Grete)
Herbert Fritsch (Erhard)
Olaf-Hensel Kirscht (Ludwig)
Carl Martin Spengler (Langen)
Erdogan Atalay (Bursche)
Antje von der Ahe (Hure)
Peter Neusser (Apotheker)
Thomas Frey (Arzt)
Anton Rattinger (Arzt)
Falilou Seck (Leutnant)
MusikerAndreas Bernhardt (Klavier)
Daten zu Inka Bach:Vita: Inka Bach ist in in beiden Teilen Berlins aufgewachsen. Sie studierte Literatur- und Theaterwissenschaft. Nach ihrer Promotion arbeitete sie für Film und Fernsehen und produtierte Hörspiele. 1998 war sie Stadtschreiberin in Rheinsberg, 2002 in Erfurt. Sie lebt als freie Autorin in Berlin.
Erstsendung: 05.05.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Anthony J. Ingrassia
produziert in: 1997
produziert von: SFB
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Übersetzer: Georg Schmidt
Inhalt: Detective Crawford ist schwarz, selbstbewußt, schlagfertig in jeder Hinsicht - und eine Frau. Sie ist Detective bei der Mordkommission im Fünften Revier der New Yorker Polizei, also zuständig für die Bezirke Greenwich Village und Tribeca. Eine schwarze Frau in einer weißen Männerwelt. Bei einem ihrer Rundgänge durchs Village lernt sie eine junge Frau kennen, die ganz offensichtlich Angst vor irgendetwas hat. Wenige Tage später wird die junge Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden - ermordet. Trotz intensivster Nachforschungen durch die Polizei bleibt die Identität der Frau ein Rätsel. In ihrer Wohnung finden sich keinerlei Spuren oder Hinweise, "kein Paß, keine Versicherungskarte, nicht mal'n Brief oder 'ne Notiz ... von ihr ist nicht mehr bekannt, als daß sie Connie heißt und seit zwei Monaten in dem Appartement wohnt. Die Nachbarn beschreiben sie als sehr zurückhaltend, ja menschenscheu." Der Vermieter des Appartements scheint der einzige zu sein, der nähere Auskünfte über die Tote geben könnte, aber auch der ist verschwunden.
Sprecher:Regina Lemnitz (Detective Crawford)
Hermann Lause (Detective Mike Roselli)
Jürgen Thormann (Captain Rodriguez)
Wolfgang Condrus (Detective McNeil)
Ursula Karusseit (Rose)
Christine Oesterlein (Mrs. Spagna)
Katja Teichmann (Connie)
Christian Gaul (Mat)
Guntram Brattia (Chaz)
Matthias Günther (Vincent)
Helmut Ahner (Mr. Herzog, Vermieter)
Viktor Neumann (Mr. Edwards/Gerichtsmediziner)
Barbara Philipp (Annie Caputo)
Asad Schwarz (Gangster)
Daten zu Anthony J. Ingrassia:geboren: 1944
gestorben: 1995
Vita: Anthony J. Ingrassia, 1944 in New York geboren, studierte Schauspiel, war Drama-Therapeut und inszenierte neben Theaterstücken auch Rockshows mit Sängern wie Marianne Faithful, Patti Smith und David Bowie. Er starb im Dezember 1995 in New York. "Detective Andy und der Ostersonntagsmord" ist die letzte Hörspielarbeit des Autors.
Erstsendung: 03.08.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Donna Leon
produziert in: 2003
produziert von: WDR; NDR
Laufzeit: 106 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Corinne Frottier
Komponist: Gert Anklam
Holger Mantey
Dramaturgie: Angela di Ciriaco-Sussdorff
Übersetzer: Christa E. Seibicke
Inhalt: Claudia Leonardo, eine junge Studentin, bittet Commissario Brunetti um Hilfe. Ihr Großvater Luca Guzzardi wurde nach dem Zweiten Weltkrieg beschuldigt, sich während der Kriegszeit an ehrenrührigen Geschäften beteiligt und unrechtmäßig Kunstschätze angeeignet zu haben. Nach einer Verurteilung wurde er wegen angeblicher Unzurechnungsfähigkeit in der städtischen Irrenanstalt San Servolo untergebracht, wo er unter ungeklärten Umständen starb. Im Namen seiner damaligen Geliebten, Signora Hedi Jacobs, sucht seine Enkelin Claudia nun nach Möglichkeiten, den Ruf Luca Guzzardis wiederherzustellen und das Urteil zu revidieren. Noch während sich Brunetti um die Angelegenheit kümmert, wird Claudia brutal ermordet. Für Commissario Brunetti beginnen nun die Ermittlungen im Mordfall Leonardo, die ihn weit zurück in die Kriegszeiten führen. Wer ist im Besitz der verschwundenen Kunstschätze? Welche Rolle spielt Signora Jacobs? Warum bekam Claudia monatlich zehn Millionen Lire von einer schweizerischen Galerie überwiesen? Alle diese Fragen konfrontieren Brunetti mit einem dunklen Kapitel der Geschichte Italiens.
Sprecher:Hannelore Hoger (Erzählerin)
Christian Brückner (Commissario Brunetti)
Vittorio Alfieri (Ispettore Vianello)
Andrea Sawatzki (Elettra)
Siemen Rühaak (Maxwell Ford)
Doris Kunstmann (Eleonora Ford)
Ernst August Schepmann (Notaio Filipetto)
Lars Gärtner (Notaio Sanpaolo)
Esther Hausmann (Paoloa Falier Brunetti)
Dieter Mann (Conte Orazio Falier)
Horst Mendroch (Lele Bortoluzzi)
Peter Schröder (Tabaccaio)
Renate Becker (Signora Galante)
Julia Hummer (Claudia Leonardo)
Camilla Renschke (Lucia)
Louise Martini (Hedwig Jacobs)
Daten zu Donna Leon:geboren: 28.09.1942
Vita: Donna Leon, geboren 1942, verließ mit 23 Jahren New Jersey, um in Perugia und Siena weiterzustudieren. Seit 1965 lebt sie ständig im Ausland, war als Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London tätig und an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Seit 1981 lebt und arbeitet sie in Venedig.
Erstsendung: 12.12.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Corinne Frottier
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Nicole Paulsen
Inhalt: Alexandra David-Néels heimliche Reise nach Lhasa

Als die zum Buddhismus konvertierte Französin Alexandra David-Néel im Oktober 1923 aus dem nordwestlichen China unerkannt nach Lhasa aufbricht, ist Tibet seit elf Jahren unabhängig. Trotzdem gilt die Hauptstadt der Tibeter, Sitz ihres Gott-Königs, des Dalai Lama, für Fremde als verbotene Stadt. Darüber wachen an der Grenze zu Indien die Engländer, mit denen der dreizehnte Dalai Lama freundschaftliche Beziehungen pflegt, an der Grenze zu China die Tibeter selbst, die in jedem Fremden einen chinesischen Spion vermuten. Keiner von ihnen kann allerdings die mutige, starrsinnige, leidenschaftliche Frau aufhalten, die dreizehn Jahre lang an ihrem Plan festhält, als erste weiße Frau Lhasa zu betreten.
Sprecher:Sabine Postel (Alexandra)
Matthias Haase (Philippe)
Ronald Spiess (Yongden)
Daten zu Corinne Frottier:Vita: Corinne Frottier lebt seit 1983 in Hamburg als freie Autorin und Hörspielregisseurin. Sie hat Romane von Dorothy Sayers und Dashiell Hammett für den Funk bearbeitet und sie inszeniert sowie zahlreiche andere Hörspiele realisiert.
Hompepage o.ä.: http://www.corinnefrottier.de/
Erstsendung: 25.11.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Fjodor Dostojewski
produziert in: 1994
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Sabine Peters
Inhalt: Ein Pfandleiher im zaristischen Rußland heiratet eine mittellose Waise. Mit seiner Ehe verfolgt er ein "System": Durch Unnahbarkeit und Schweigsamkeit will er seine Frau umgestalten und besiegen. Hinter seinem distanzierten und kalten Verhalten soll sie sein wahres Wesen erkennen, seine Großzügigkeit, seinen Mut, soll ihn lieben. So will er die gesellschaftliche Ächtung, die ihm als unehrenhaft aus der Armee Entlassenem und als Pfandleiher doppelt zuteil wird, kompensieren. Doch seine Rechnung geht nicht auf. Als ihm bewußt wird, daß er seine Frau verlieren wird, ist es bereits zu spät. - In ihrem Hörspiel arbeitet Sabine Peters Dostojewskis Monolog des Pfandleihers um. Bei ihr kommt auch "die Sanfte" zu Wort und gibt der Geschichte die andere Perspektive.
Sprecher:Ulrike Grote (Frau)
Klaus Barner (Mann)
Daten zu Fjodor Dostojewski:vollständiger Name: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
geboren: 11.11.1821
gestorben: 09.02.1881
Vita: Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 11. November 1821 in Moskau; † 9. Februar 1881 in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Dostojewski 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.12.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Batya Gur
produziert in: 1998
produziert von: NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Corinne Frottier
Übersetzer: Mirjam Pressler
Inhalt: Osnat Harel wird mit einer schweren Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert. Zwei Stunden später ist die schöne Kibbuz-Sekretärin tot. In der Obduktion werden Spuren eines tödlichen Pflanzenschutzmittels nachgewiesen. Etwas Unvorstellbares wurde Realität: Im Kibbuz, dem scheinbar so friedlichen Modell einer besseren Welt, gab es einen Mord! Bei seinen Ermittlungen erkundet Inspektor Ochajon den abgeschotteten Kosmos des Kibbuz. Und schon bald wird offenkundig, daß hinter der Fassade von Harmonie und Solidarität tödliche Konflikte lauern.
Sprecher:Christian Berkel (Ochajon)
Hannelore Hoger (Dworka)
Christoph Bantzer (Acharon)
Werner Rehm (Nahari)
Stephan Bißmeier (Levi)
Almut Zilcher (Awigail)
Jean Pierre Cornu (Mojsch)
Siggi Schwientek (Jojo)
Erika Skrotzki (Riwka)
Marlies Engel (Osnat)
Angelika Wedekind (Genossin)
Jörg Gillner (Genosse)
ergänzender Hinweis: h*rdat listet diesen Titel als "Mord im Kibbuz"
Daten zu Batya Gur:geboren: 01.09.1947
gestorben: 19.05.2005
Vita: Batya Gur (geboren 20. Januar 1947 in Tel Aviv und gestorben am 19. Mai 2005) war eine israelische Schriftstellerin, spezialisiert auf Kriminalliteratur.

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Erstsendung: 07.11.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Tanja Langer
produziert in: 1999
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Eine junge Frau, Julia, führt einen Dialog mit sich selbst. Sie sieht sich als Teenager, sie sieht sich als die junge Frau, die ihre Mutter einst war. Damals wohnte die Familie in Schlesien. Nach der Flucht landen sie alle in der Oberpfalz, nahe der tschechischen Grenze. Ein Leben muß neu aufgebaut werden. Die Mutter ist tüchtig, bald haben Julias Eltern eine Gastwirtschaft, die Mutter rechnet und schuftet, während der Vater resigniert. Julia hilft mit im Gastraum. Hierher kommen die alten Bekannten, und alle träumen von der Heimat jenseits der Grenze und von den alten Zeiten. Julia träumt von einer Mutter wie aus einem Truffaut-Film: "Eine schöne Frau, die im Sonnenschein mit mir durch einen Garten läuft und Äpfel von den Bäumen pflückt und mit mir im Gras liegt und - und dann wäre ich gerne geworden wie sie." Sie will eine andere sein. Weg von all dem, nur weit weg. Aber der Weg führt zurück.
Sprecher:Claudia Geisler (Julia als junges Mädchen)
Ulrike Grote (Julia, 30 Jahre alt)
Ursula Karusseit (Julias Mutter)
Otto Mellies (Julias Vater)
Hans Bergermann (Großvater Anton)
Eva Schäfer (Großmutter Martha)
Daten zu Tanja Langer:geboren: 1962
Vita: Tanja Langer, geboren 1962 in Wiesbaden. Studierte in Paris, München und Berlin Literatur und Philosophie. Inszenierte und verfaßte Theaterstücke. Arbeitet als Journalistin und Rezensentin für Zeitungen und de n Rundfunk. Ihr erster Roman, "Cap Esterel", erschien 1999.
Erstsendung: 05.10.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Corinne Frottier
Bernd Meiners
produziert in: 1985
produziert von: NDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Kunstkopf:
Regie: Corinne Frottier
Bernd Meiners
Inhalt: Kunstkopfhörspiel von Corinne Frottier und Bernd Meiners. Ein Versuch über passives und aktives Hören

"Die 'Geschichte': In einem Zimmer sitzt die 'hörende Person'. Allein. Geräusche von außen (Umwelt) und innen (Gedankenwelt) wirken auf sie ein. Sprache ist nur in der 'Außenwelt', ziemlich fern und daher manchmal schwer verständlich zu hören. Der anfänglich trägen Atmosphäre der Außenwelt steht die eher unruhige, angespannte innere Verfassung der 'hörenden Person' gegenüber. Auf dem Höhepunkt dieser Nervosität kippt die Struktur in ihr Gegenteil um: die 'hörende Person' wird ruhiger, entspannt sich allmählich, während 'draußen' plötzlich hektisches Treiben, Aufregung wegen läppischer Begebenheiten einsetzt. Wie dies dargestellt werden soll: Das gesamte Hörstück wird aus der Perspektive eines fiktiven 'Ichs' wahrgenommen, was mit Hilfe der Kunstkopfaufnahmetechnik erreicht werden soll. Zu Beginn liegt das Schwergewicht in der Wahrnehmung des 'äußeren' Raums, nicht zuletzt um die Orientierung im Zimmer, in dem sich die 'hörende Person' aufhält, zu gewährleisten. Allmählich wird diese Geräuschebene vom 'inneren' Raum infiltriert. Dabei stellt sich das Problem, Gedachtes nur durch Geräusche darzustellen und als solches auch erkennbar werden zu lassen. - Der besondere Reiz in der Umsetzung dieser Idee liegt für uns in der Gegenüberstellung von Geräusch und Sprache in einer für das Hörspiel ungewöhnlichen Relation: Die Sprache ist in den Hintergrund 'verbannt' und trotzdem soll die subjektive Perspektive beibehalten werden." (die Autoren)
Sprecher:Karen Böhne
Peter Busshoff
Monika Hamann
Uta Hoffmann
Teresa Martinez
Bernd Möllmann
Rotraut de Neve
Kurt Sonnenfeld
Gerald Uhlig
Daten zu Corinne Frottier:Vita: Corinne Frottier lebt seit 1983 in Hamburg als freie Autorin und Hörspielregisseurin. Sie hat Romane von Dorothy Sayers und Dashiell Hammett für den Funk bearbeitet und sie inszeniert sowie zahlreiche andere Hörspiele realisiert.
Hompepage o.ä.: http://www.corinnefrottier.de/
Erstsendung: 28.09.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Corinne Frottier
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Ende des Zweiten Weltkriegs entdeckten die Alliierten in einer Saline im österreichischen Salzkammergut eine große Anzahl bedeutender Kunstwerke, die die Nazis in ihren Besitz gebracht hatten. Darunter befand sich auch Hermann Görings ganzer Stolz, ein echter Vermeer: "Christus und die Ehebrecherin". 1,5 Millionen Gulden hatte sich Hitlers Reichsmarschall das angebliche Werk des großen holländischen Malers einst kosten lassen. Hinter dem Kunsthandel stand Han van Meegeren. Er wird wegen Landesverrats angeklagt, weil er nationales Kulturgut an die Nazis verkauft hat. Ein Verbrechen, das mit dem Tod bestraft werden kann. Doch im Verlauf des aufsehenerregenden Prozesses erklärt van Meegeren, er selbst habe den fraglichen sowie weitere sechs von renommierten Gutachtern als echt eingestufte Vermeers gemalt.
Sprecher:Rainer Strecker
Lisa Schlegel
Gertraud Heise
Gerd Andresen
Berth Wesselmann
Nikolaj Alexander Brucker
Wolfgang Höper
Henning Bormann
Andreas Szerda
Edgar Marius Marcus
Daten zu Corinne Frottier:Vita: Corinne Frottier lebt seit 1983 in Hamburg als freie Autorin und Hörspielregisseurin. Sie hat Romane von Dorothy Sayers und Dashiell Hammett für den Funk bearbeitet und sie inszeniert sowie zahlreiche andere Hörspiele realisiert.
Hompepage o.ä.: http://www.corinnefrottier.de/
Erstsendung: 21.11.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Andrew Vachss
produziert in: 1997
produziert von: NDR
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Corinne Frottier
Komponist: Gerd Anklam
Übersetzer: Georg Schmidt
Inhalt: Burke, ein kleiner Gauner, schlägt sich als Privatdetektiv ohne Zulassung mehr schlecht als recht in New York City durch. Eines Tages bekommt er einen Auftrag von Flood, einer in Japan ausgebildeten Karatekämpferin. Die Tochter einer Freundin Floods ist ermordet worden - von "Cobra" einem Vietnamveteran mit einer Schwäche für Kindersex. Seine Suche nach "Cobra" führt Burke in die No Go!-Gebiete der Großstadt, in eine Welt von Gewalt und Grausamkeit, in der es keine Tabus zu geben scheint. Doch Burke kämpft nicht allein. Den Rücken halten ihm sympathisch-durchgeknallte Außenseiter frei: Michelle, die transsexuelle Prostituierte, die jeden Cent für eine Geschlechtsumwandlung spart; Max, der taubstumme Tibeter, unbestechlich und gefürchtet; "Maulwurf", ein genialer, menschenscheuer Elektronikfreak, der auf einem verlassenen Schrottplatz lebt. Und Flood, die Burke mit ihrem antrainierten Gleichmut immer wieder auf die Palme bringt.
Sprecher:
offen
Burke: Christian Brückner
Flood: Katja Teichmann
Mama Wong: Susanne Dong
Michelle: Georgette Dee
Bernie: Dirk Ossig
Juan: Manolo Palma y Hohmann
Miguel: Christian Lehmann-Carassco
Leary: Ulli Lothmanns
Leary Sekretärin: Nicola Thomas
Toby: Werner Wölbern
Hausmeister: Gerd Samariter
James: Gerd Wameling
Gunther: Konstantin Graudus
Juanita: Isabel Navarro
Antonio: Oscar Ortega-Sanchez
Pablo: Derval de Faria
Golder: Holger Mahlich
Wilson: Rainer Schmitt
Daten zu Andrew Vachss:geboren: 19.10.1942
Vita: Andrew Henry Vachss (* 19. Oktober 1942 in New York City) ist ein US-amerikanischer Autor und hauptberuflich als Anwalt tätig. Er vertritt in juristischen Verfahren ausschließlich Kinder und Jugendliche und greift die Vernachlässigung, Misshandlung und sexuelle Gewalt gegen Kinder in allen ihren Erscheinungsformen immer wieder in seinen literarischen Werken auf und an. Vachss schreibt überwiegend (Kriminal-)Romane, tritt aber auch als Autor von Kurzgeschichten, Comics, Essays und Zeitungsartikeln in Erscheinung. Sein Nachname wird „Väx“ ausgesprochen.
Hompepage o.ä.: http://www.vachss.de/
Erstsendung: 15.11.1997
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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