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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 140
Kriterien: Regisseur entspricht 'Claudia Johanna Leist' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 600.000 Sekunden
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 1988
produziert von: RIAS; BR; ORF-W; SR
Laufzeit: 96 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: "Bleibst du dieses Mal wirklich ganz lang bei mir?" fragt Julia ihren Vater, als er wieder einmal überraschend auftaucht. "600.000 Sekunden", antwortet er lachend. "Das sind nur sieben Tage!" Julia ist enttäuscht. Wieder lacht er und meint: "Irgendwo zwischen 600.000 Sekunden und 8.000 Stunden wird sich mein Aufenthalt bei dir einpendeln." Julia lässt sich viel einfallen, um ihren Papa möglichst lange dazubehalten. Immer muss sie Angst haben, dass er bald wieder verschwindet. Sie weiß, dass er gerne mit ihr zusammen ist, weiß aber auch, dass es ihn wieder fortziehen wird. Darüber kann er sie auch nicht mit Beschwichtigungen und mit seiner angestrengt lustigen Art hinwegtäuschen.
Sprecher:George Tabori (Herzl)
Günter Einbrodt (Hitler)
Detlef Jacobsen (Lobkowitz)
Leslie Malton (Gretchen)
Sonja Sutter (Frau Tod)
Heinz Zuber (Himmlischst)
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 25.03.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 140
Titel: Abba
Autor: Dan Pagis
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Claudia Johanna Leist
Übersetzer: Anne Birkenhauer
Inhalt: Erst wenige Jahre vor seinem eigenen Tod beginnt Dan mit Abba, mit seinem verstorbenen Vater, einen fiktiven Dialog zu führen. In Fragen und Vermutungen formuliert Dan Ängste, Zweifel und Sorgen, das Unausgesprochene, das zu Lebzeiten zwischen ihnen stand. Fragmentarisch findet das Geschehene seinen Ausdruck. 1934 wandert der Vater nach Palästina aus, um Arbeit zu finden. Die zurückgebliebene Frau stirbt unerwartet bei einer Operation. Während des Krieges kommt Dan für mehrere Jahre in ein Konzentrationslager. Er überlebt und wandert, wie sein Vater, nach Palästina aus. Da die Wohnung des Vaters zu klein ist, kommt der 17-jährige Dan in einen Kibbuz, in dem er Hebräisch lernen soll. Es folgen viele Jahre des beidseitigen Schweigens und Missverstehens. Erst die Briefe der Mutter an ihren Ehemann, die Dan 30 Jahre später findet, bezeugen die Absicht des Vaters, die beiden nachzuholen. Der Vater stirbt, bevor Dan mit ihm reden konnte. Aber selbst im Tod hat der Vater das letzte Wort.
Sprecher:Nic Romm (Ein Hund)
Christian Redl (Taxifahrer)
Anja Herden (Seine Frau)
Matthias Bundschuh (Gouverneur)
Christa Strobel-Mertins (Dienerin)
Albert Kitzl (Mexikaner)
Tom Zahner (Joe)
Felix von Manteuffel (Leichenschauhaus-Direktor)
Elena Galindo y Killmer (Spanischer Chor 1)
Carlos Juan Garcia Piedra (Spanischer Chor 2)
Claudia Mischke (Spanischer Chor 3 / Frauenstimme)
Marlon Kittel (Spanischer Chor 4)
Kathleen Morgeneyer (Alicia)
Dirk Borchardt (Fahrer 2)
Michael Schenk (Verrückter Anthropologe)
Robert Dölle (Geschäftsmann)
Camilla Renschke (Angestellte)
Oliver Krietsch-Matzura (Arzt)
Daten zu Dan Pagis:geboren: 16.10.1930
gestorben: 29.07.1986
Vita: Dan Pagis (1930-1986), geboren in Radautz im ursprünglich österreichischen, später rumänischen Teil der Bukowina, wuchs in einer deutschsprachigen Familie auf. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er von den Nationalsozialisten deportiert und war bis zu seiner Befreiung durch die sowjetische Armee drei Jahre in einem Konzentrationslager in der Ukraine. Er kam 1946 nach Israel, lernte Hebräisch und begann Gedichte zu schreiben. Er arbeitete als Lehrer in einem Kibbuz, promovierte dann und lehrte schließlich in Jerusalem, New York, Harvard, San Diego und Berkeley mittelalterliche hebräische Literatur. Er zählt zu den großen poetischen Stimmen der hebräischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.03.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 140
Titel: Abessinien
Autor: Hildegard Lena Kuhlenberg
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Rosi Kaiser ist unterwegs. Sie quält sich die Treppe aus ihrer Mansardenwohnung herunter, bewegt sich langsam die Straße entlang und in Gedanken rückwärts durch ihr Leben. Rosi ist alt, unförmig und gebrechlich. Aber heute ist ein besonderer Tag für sie. Sie trägt wieder ihren grauen Samtmantel mit den rubinroten Knöpfen, ein Erinnerungsstück an ihren Verlobten Eugen. Eigentlich wollte sie den Mantel erst wieder anziehen, wenn Eugen aus dem Krieg heimkehrt. Er kam nicht wieder. Nur eine Schachtel mit einer Nummer und dem rubinroten Mantelknopf aus Glas, den sie Eugen als Pfand mitgegeben hatte. Ihr Weg führt Rosi noch weiter zurück, zu ihrem Vater, mit dem sie lange allein war nach dem Tod der Mutter und beider Brüder. Und immer wieder zieht Abessinien an ihr vorbei. Das Traumland, Ort ihrer Phantasie, an den sie sich ein Leben lang aus der Wirklichkeit zurückgezogen und fortgeträumt hat. Als dieser eine rote Knopf, der statt Eugen aus dem Krieg zurückgekommen ist, auf ihrem letzten Weg von Rosis engem Mantel platzt, durchschreitet sie das Tor nach Abessinien.
Sprecher:
offen
Friedhelm Ptok (Bauarbeiter)
Margrit SpielmeyerRudolf Jürgen Bartsch (Stimmen)
Daten zu Hildegard Lena Kuhlenberg:geboren: 1948
Vita: Hildegard Lena Kuhlenberg, geboren 1948 in Bochum, studierte an der Ruhr-Universität Germanistik und Anglistik. Sie schloss nach Referendarzeit und zweitem Staatsexamen ein Schauspielstudium an der Folkwanghochschule in Essen an und spielte an verschiedenen Theatern, u.a. an den Schauspielhäusern Köln und Bochum. "Abessinien" ist ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 22.05.2005
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 140
Titel: Ableben
Autor: Peter Stamm
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Max Lässer
Inhalt: Als der Buchhalter Hansmax Preisel an diesem Abend seine Sekretärin Fräulein Karin Halbherr in sein Büro bittet, ist alles genauso wie an jedem anderen Abend. Bis auf eine Kleinigkeit: Hansmax Preisel hat sich entschlossen, aus dem Leben zu treten. Noch heute soll es geschehen, und alles ist wohl überlegt und bestens vorbereitet. Fräulein Halbherr ist fassungslos: "Der Tod ist schrecklich. Wenn Sie tot sind, Herr Preisel, dann leben Sie nicht mehr. Dann können Sie nicht mehr..." - "Richtig. Das ist dann alles nicht mehr nötig - ja. Aber es wird dann auch nicht vermißt. Von mir, sozusagen." Und zum ersten Mal in all den Jahren entspinnt sich soetwas wie ein Dialog zwischen den beiden Kollegen - bis Hansmax Preisel Geschmack am Leben findet... Nein! Wir wollen nicht zu weit gehen!
Sprecher:Anikó Donáth
Daten zu Peter Stamm:geboren: 18.01.1963
Vita: Peter Stamm, geboren 1963 in Weinfelden (Schweiz), studierte nach einer kaufmännischen Lehre einige Semester Anglistik, Psychologie, Wirtschaftsinformatik und Psychopathologie. Seit 1990 arbeitet er als freier Journalist und Schriftsteller. Sein Debütroman "Agnes" wurde u.a. mit dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet und wird derzeit verfilmt. Der WDR sendete die Hörspielfassung im Januar 2000.
Erstsendung: 19.08.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 140
Titel: Abschied
Autor: Sean Walsh
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Übersetzer: Joachim Meinert
Inhalt: Eine Kindheit im ländlichen Irland. Dublin ist nicht weit und doch prägt eher die idyllische Natur das Leben als die Nähe der Großstadt. Ein melancholischer, aber auch heiterer Dialog zwischen Vater und Sohn, zwei Menschen, die sich nahe scheinen wie nur irgend denkbar - und doch ist da eine Kluft, die selbst der Tod nicht aufzulösen vermag.
Sprecher:Siemen Rühaak (Mann)
Anna-Katharina Brückner (Jenny, 9 Jahre)
Abak Safaei-Rad (Jenny, 17 Jahre)
Thomas Goritzki (Joe)
Peter Lieck (Ned)
Claus-Dieter Clausnitzer (Mick)
Inga Abel (Ena Costello)
Benjamin Reding (Carl)
Sabine von Maydell (Emma)
Daten zu Sean Walsh:geboren: 1932
Vita: Sean Walsh, geb 1932 in Dundalk/Irland, leitete bei der Radiostation RTE bis 1990 die Drama-Abteilung. Er schreibt Theaterstücke und Hörspiele.
Erstsendung: 02.12.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 140
Titel: Alt ist kalt
ARD Radiotatort (Folge 101)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: In einem Pflegeheim auf dem Gelände des alten Kurbades in Hamm soll es nicht mit rechten Dingen zugehen. Im Team um Vorderbäumen, Scholz, Lenz und Latotzke reift die Idee, der Sache ganz klassisch auf den Grund zu gehen: Sie wollen einen V-Mann einschleusen.

Felix Lenz hat Gerüchte um Missstände in der örtlichen Altenpflege vom Arzt seines Vertrauens mitgebracht, einem alten Bekannten, den es in die westfälische Provinz verschlagen hat. Beweisen kann dieser Arzt nichts, aber erste Recherchen legen nahe, dass an der Sache tatsächlich etwas dran sein könnte. Über die richtige Taktik wird lange gestritten. Vor allem Vorderbäumen, der offizielle Chef der Task Force Hamm, ist nicht glücklich über die V-Mann-Idee. Oder sollte man sagen: V-Opa? Denn aufgrund seines fortgeschrittenen Alters und seiner kriminalistischen Erfahrung ist Vorderbäumen für diese Rolle geradezu prädestiniert.
Sprecher:Frank Stöckle (Fridolin Wagner)
Sabine Niethammer (Gundula Förstner)
Hubertus Gertzen (Peter Förstner)
Jo Jung (Pierre)
Walter Schultheiß (Opa Förstner)
Udo Rau (Bohn)
Martin Theuer (Bürgermeister Rothfuss)
Valerie Dossmann (Elke Förstner)
Marcus Michalski (Roman)
Anne Diemer (Aurelie)
Bernd Gnann (Pater Leopold)
Christiane Patzelt (Frau Lotter)
Peter Binder (Sprecher/Telefonstimme)
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 06.07.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 140
Titel: Anna sucht den Mond
Autor: Georg Wieghaus
produziert in: 1978
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Eines Tages ist der Mond verschwunden. Anna hört die Nachricht im Radio, in Australien hat man's zuerst bemerkt. Sofort alarmiert sie ihren Onkel Theobald. Er ist Erfinder und Besitzer eines ultraschnellen Raumgleiters. Die beiden starten zu einer Suchaktion ins All. Onkel Theobald hat seinen genialen Navigationscomputer Eumix mitgenommen. Eumix findet heraus, daß sich alle Mondwesen auf dem Jupitermond versammelt haben. Mondkälber, Feen, Vampire, ein Elfenorchester und der kleine Häwelmann beraten mit der Königin der Nacht, ob sie sich um einen anderen Mond bemühen sollen. Wahrscheinlich gefällt den Menschen der alte Mond nicht mehr. Da kommen Anna und Onkel Teobald gerade noch zur rechten Zeit. Sie widersprechen heftig, erfahren, wo sich der Mond versteckt hat und bitten ihn höflich, zurückzukehren.
Sprecher:Katharina de Bruyn (Lautsprecherstimme)
Thomas Braut (Crabbe)
Christine Hölte (Crabbe)
Christine Hölte (Verkäuferin 1)
Reinhard Glemnitz (Adams)
Harald Leipnitz (Shadbolt)
Paul Bürks (Collier)
Hans Caninenberg (Barnard)
Ilse Pagé (Maggie)
Ralf Wolter (Horace)
Jürgen Scheller (Percy)
Erich Ebert (Charlie)
Michael Lenz (Harding)
Helmut Brasch (Smith)
Harry Kalenberg (Torwache)
Marius Aicher (Jones)
Hans-Peter Hermansen (Higgins)
Marlies Compière (Verkäuferin 2)
Werner Singh (Kunde)
Daten zu Georg Wieghaus:Vita: Georg Wieghaus war Lehrer, Museumspädagoge und Verlagsleiter. Er lebt und arbeitet als freier Autor und Filmemacher in Köln. Für den WDR hat er zahlreiche Hörspiele geschrieben. Er und Claudia Johanne Leist erhielten für die Hörspielreihe "Nie wieder!" den "Deutschen Hörbuchpreis 2004".
Erstsendung: 22.06.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 140
Titel: Anna und das Leichentuch aus der Domschatzkammer
Autor: Georg Wieghaus
produziert in: 1995
produziert von: ORF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Auf der Spur der Heiligen Drei Könige

Dreikönigstag. Theobald, der geniale Erfinder, komplettiert seine computergesteuerte Weihnachtskrippe. "Aber das sind doch nie und nimmer Kaspar, Melchior und Balthasar!" protestiert Anna. Sie will richtige Könige mit Kronen, Weihrauch und Dromedaren. Also beschließen sie und ihr Onkel, nach Köln zu fahren. Dort im Dom sollen die drei ja begraben sein. Theobald startet den Speedomat und parkt schon wenig später auf der Domplatte. Aber leider ist der Dreikönigsschrein verschlossen. Ob da wirklich echte Könige drin liegen? Jetzt beginnt auch Anna zu zweifeln. Doch dann entdecken sie in der Domschatzkammer etwas, das sie zu einer abenteuerlichen Spurensuche in der Vergangenheit veranlaßt.
Sprecher:Karl Menrad (Sluka)
Günter Einbrodt (Hacker)
Brigitta Furgler (Sprecherin)
Daten zu Georg Wieghaus:Vita: Georg Wieghaus war Lehrer, Museumspädagoge und Verlagsleiter. Er lebt und arbeitet als freier Autor und Filmemacher in Köln. Für den WDR hat er zahlreiche Hörspiele geschrieben. Er und Claudia Johanne Leist erhielten für die Hörspielreihe "Nie wieder!" den "Deutschen Hörbuchpreis 2004".
Erstsendung: 06.01.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 140
Titel: Anna und der Fluch des Weißen Wals
Autor: Georg Wieghaus
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: St. Peter Ording im Sommer. Während Onkel Theobald im Strandkorb döst, sucht Anna nach Pottwalen. Die letzten sind hier vor einigen Monaten gestrandet. Ein Krabbenfischer hat ihr davon erzählt und gemeint, sie solle auf ungewöhnliche Signale achten. Und dann hört sie sie: merkwürdige Klickgeräusche, die sich der Küste nähern. Um eine erneute Massenstrandung zu verhindern, muß Theobald den Aquamat zu Wasser lassen. Mit an Bord sind der Rauhhaardackel Hannes und Eumix, Theobalds sprechender Computer. Draußen in der Nordsee treffen sie auf eine Herde verängstigter Wale. Irgendetwas stimmt nicht mit ihrem Navigationssystem. Sie finden den Weg nicht in den sicheren Atlantik. "Da kann nur der Alte helfen!" meint ein Delphin, der sich als Dolmetscher und Führer anbietet. Die Suche nach diesem alten Wal führt Anna und Theobald in eine geheimnisvolle Unterwasserwelt, in der sich nur derjenige zurechtfindet, der den Gesang der Buckelwale versteht und keine Angst hat vor der Rache Leviathans.
Daten zu Georg Wieghaus:Vita: Georg Wieghaus war Lehrer, Museumspädagoge und Verlagsleiter. Er lebt und arbeitet als freier Autor und Filmemacher in Köln. Für den WDR hat er zahlreiche Hörspiele geschrieben. Er und Claudia Johanne Leist erhielten für die Hörspielreihe "Nie wieder!" den "Deutschen Hörbuchpreis 2004".
Erstsendung: 09.08.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 140
Titel: Anna und die wundersame Reise im Ballon
Autor: Georg Wieghaus
produziert in: 1961
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Otto Walter
Inhalt: Es scheint ein ganz normaler Heißluftballon zu sein, der eines Tages in Onkel Theobalds Garten notlanden muß. "Ikarus und Co." steht auf der reichlich lädierten Hülle. Und aus dem Korb klettert ein schimpfendes kleines Männchen. Es trägt eine etwas altmodische Ledermontur und nennt sich "Der ewige Bruchpilot". Anna und ihr Onkel Theobald kümmern sich fürsorglich um den Kleinen und sein Gefährt und beschließen dann, ihn auf seiner nächsten Reise zu begleiten. Anna wollte schon immer mal mit so einem Ding fahren. Und ihr Onkel, der geniale Erfinder und Tüftler, wittert die Chance, endlich berühmt zu werden. Er möchte unbedingt einmal um die ganze Welt, weil das noch nie jemandem mit einem Ballon gelungen ist. Bald darauf startet die neue Crew. Der Ballon erreicht den Jetstream und treibt mit 200 Stundenkilometern Richtung Osten, den Bergen des Himalaja entgegen. Die Sicht ist klar, die Stimmung ausgelassen - bis plötzlich im Luftraum von Bagdad aus allen Himmelsrichtungen fliegende Teppiche auftauchen und den Ballon zur Landung zwingen wollen...
Sprecher:Ernst Anders (Mario)
Barbara Khol (Letizia)
Manfred Inger (Vagabund)
Alfred Schnayder (Lautsprecherstimme)
Heinz Moog (Industrieller)
Kitty Oertl (Sekretärin)
Joe Trummer (Sekretär)
Franz Haas (Bauer)
Ernst Waldbrunn (Kaufmann)
Marianne Gerzner (Frau d.Kaufmanns)
Kurt Sowinetz (Maurizio)
Jörg Eggers (Fremder)
Karl schuster (Stimme)
Klaus Logau (Stimme)
Fritz Friedl (Stimme)
Hedy Hellwig (Stimme)
Ilse Obermeier (Stimme)
Heinzi Czeike (Kind)
Sylvia Nölscher (Kind)
Christa Köllner (Kind)
Daten zu Georg Wieghaus:Vita: Georg Wieghaus war Lehrer, Museumspädagoge und Verlagsleiter. Er lebt und arbeitet als freier Autor und Filmemacher in Köln. Für den WDR hat er zahlreiche Hörspiele geschrieben. Er und Claudia Johanne Leist erhielten für die Hörspielreihe "Nie wieder!" den "Deutschen Hörbuchpreis 2004".
Erstsendung: 13.05.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 140
Titel: As Tears Go by
ARD Radiotatort (Folge 38)
Autor: Peter Freiberg
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Laufzeit: 288 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Im LKA Düsseldorf ist der Teufel los: Suttner, der bisherige Direktor des Dezernats, geht in Pension. Wider alle Erwartungen wird der neue Chef ein Aushäusiger, nicht der beliebte Lenz. Da passt es, dass die Stieftochter des berühmten Fernsehmoderators Thomas Brunner verschwunden ist, die Familie von einem Verbrechen ausgeht und Brunner ein guter Freund von Staatsanwalt von Bruch ist. Der macht gewaltigen Druck auf den Ermittler Nadir Taraki, den Hauptkommissar mit Migrationshintergrund, und dessen Abteilung. Währenddessen taumelt ein verzweifeltes Junkie-Pärchen von Straftat zu Straftat, bis sich ihr Weg auf tragische Weise mit dem des entführten Mädchens kreuzt.
Sprecher:Markus Hoffmann (Veit)
Traugott Buhre (Rebmann)
Eva-Maria Hagen (Ulrike)
Christine Heiß (Susanne)
Peter Lieck (Kiefer)
Raoul Wolfgang Schnell (Baron Falck)
Helmut Wieland (1. Gast)
Friedrich von Bülow (2. Gast, Justus)
Wolfgang Reinsch (3. Gast)
Margarete Salbach (Henriette)
Martin Benrath (Jeanbon)
Daten zu Peter Freiberg:geboren: 1954
Vita: Peter Freiberg, geboren 1954, arbeitet seit 1976 als freier Autor für Funk und Fernsehen, u.a. als Headwriter für "Nikola", "Ritas Welt" (Deutscher Fernsehpreis, Grimmepreis, Deutscher Comedypreis 2000) und "Der Lehrer" (Deutscher Fernsehpreis 2009, Nominierung für die Rose d'Or 2008); er ist Co-Autor des ARD-Fernsehfilms "Ein Schnitzel für Drei". Für den WDR-Hörfunk produzierte er diverse Radio-Comedy-Formate (1LIVE/WDR 2) und schrieb den ARD Radio Tatort "Testosteron" (WDR 5).
Erstsendung: 10.02.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 140
Titel: Ausgelöst
ARD Radiotatort (Folge 107)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2000
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Andreas Bick
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Als die Männer der berüchtigten "Task Force Hamm" eines Morgens an den Tatort kommen, stockt Scholz, Lenz und Latotzke der Atem: Der junge Mann, der unter Laub versteckt liegt, ist offensichtlich schwer misshandelt worden. Kaum haben sie die ersten Ermittlungsergebnisse gesammelt, wartet die nächste Überraschung auf sie: Ein neuer Kollege meldet sich zum Dienst. Schnell wird klar, dass Klaus "Leude" Hansmann, genau wie seine Kollegen, nicht aufgrund besonderer Verdienste nach Hamm versetzt wurde. Während sich der Rest der Task Force mit Feuereifer an die Arbeit macht, braucht Hansmann erst mal Ruhe. Und als ein zweiter Mord geschieht, kommt die Task Force Hamm an die äußerste Grenze ihrer Belastbarkeit.
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 18.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 140
Titel: Baginsky
ARD Radiotatort (Folge 55)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2004
produziert von: DKultur; Sam Auinger; Johannes Strobl 2004 (Auftragsproduktion)
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Sam Auinger
Johannes Strobl
Inhalt: Baginsky ist tot, und niemand in Hamm ist wirklich traurig darüber. Wer sich so viele Feinde macht, muss sich nicht darüber wundern, wenn ihn irgendwann mal der Schlag trifft - und sei es in Form eines Hiebs mit einem »Shoeless Joe Jackson Black Betsy Replica«-Baseballschläger. Was sich zunächst wie ein lösbarer Routinefall anlässt, wird durch eine äußerst peinliche Ermittlungspanne zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Für Scholz und sein Team geht es bald um das nackte Überleben der »Task Force Hamm«.
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 16.08.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 140
Titel: Bel Ami
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Helmut Peschina
Übersetzer: Helmut Peschina
Inhalt: Mit der 1885 erschienenen Geschichte des Verführers, dessen Spitzname "Bel ami" sprichwörtlich geworden ist, hat Maupassant seinen literarischen Ruhm in der Welt begründet. Noch steht George Duroy auf der untersten Stufe seiner Laufbahn, als er mit Hilfe seines alten Freundes Forestier einen Journalistenposten bei einer Pariser Zeitung bekommt. Monsieur Walter, sein Chef, benutzt das Blatt zur Unterstützung seiner Börsenspekulationen und anderer Geschäfte, was George mit Interesse beobachtet. Bedenkenlos setzt er seinen ganzen Charme und Instinkt ein, um zu Erfolg, Macht und Geld zu gelangen. Er begreift rasch, wie stark er auf Frauen wirkt und läßt sich gern von ihnen den Weg ebnen. Clotilde, seine verheiratete Geliebte, deren kleiner Tochter er den Spitznamen "Bel ami" verdankt, ist immer für eine Information gut. Das journalistische Handwerk erlernt er von der klugen Madeleine Forestier, die wichtige politische Beziehungen hat. Als ihr Mann stirbt, arbeitet Bel ami hart daran, daß ihn die einflußreiche Witwe heiratet. Sein Verhältnis zu Clotilde geht allerdings weiter. Auch kann er es nicht lassen, die tugendhafte Madame Walter zu verführen. Als Bel ami entdeckt, daß Madeleine ihn mit einem Minister betrügt, ergreift er nach der Scheidung seine Chance: Er entführt die in ihn verliebte Tochter seines Chefs, erzwingt so die Heirat und sichert sich ein glänzendes Erbe. Madame Walter leidet furchtbar, während Monsieur Walter von seinem Schwiegersohn überzeugt ist: "Der Mann hat Zukunft. Er wird Abgeordneter und Minister werden.

Der Mann, den die Frauen zärtlich "Bel ami" nennen, ist also leider ein skrupelloser Parvenu, eitel, opportunistisch und berechnend. Und genau das ist die Basis seines beruflichen Erfolges. Denn nicht nur seine geschickten Liebesaffären und Heiraten haben ihn in wenigen Jahren zum Pressezaren gemacht.

Die Presse als Machtinstrument, das war und ist ein aktuelles Thema. Aber den Roman als generellen Angriff auf die Presse zu verstehen, wie es 1885 bei seinem Erscheinen geschah, ist genauso falsch, wie ihn nur als Sammlung einprägsamer Liebesabenteuer zu betrachten. Für Bel ami sind seine Amouren und die Zeitung gleichermaßen nur Mittel auf dem Weg zu Macht, Erfolg und Reichtum. Er ist der typische Vertreter einer korrupten Gesellschaft. Seine Karriere hätte sich in jenen stürmischen Entwicklungsjahren der Industrie auch in anderen Branchen ereignen können. Und sie kann sich bekanntlich immer wieder ereignen.

Maupassant hat mit seiner radikalen Kritik an der Verpflechtung der Presse mit dem korrupten Staatsapparat ein brisantes Bild von den politischen Zuständen gezeichnet, das keineswegs nur seine eigene Epoche betrifft. Er entlarvt den Patriotismus als scheinheilige Maske und zeigt, wie hohle Phrasen der Journalisten und Politiker zur furchtbaren Waffe im Kampf um die Macht werden.
Sprecher:Yvonne Stoller (Yvonne)
Marianne Novell (Mädle)
Daniel Wyss (Vito)
Marco Morelli (Betrunkener)
Francesco Muzio (Computerstimme)
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.07.2000
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 140
Titel: Bilal
Autor: Fabrizio Gatti
produziert in: 1978
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Barbara Engelmann
Übersetzer: Friederike Hausmann
Inhalt: Fabrizio Gatti, renommierter italienischer Journalist, ist eine Art italienischer Wallraff. Unter dem Namen Bilal hat er sich als Illegaler unter den Flüchtlingsstrom gemischt, unterwegs auf der berüchtigten Transitroute von Dakar nach Europa.

Seine Reisereportage mutet an wie eine Abenteuergeschichte und liefert gleichzeitig harte Fakten. Von Schleppern, korrupter Polizei und Militärs um ihre letzte Habe gebracht, schildert er das ganze Ausmaß der Verzweiflung, dass diesen Menschen auf ihrer Sklavenroute widerfährt. Viele stranden, manche Spuren verlieren sich für immer. Die, die es schaffen, die Grenzen zu passieren und die Überfahrt in den viel zu vollen Booten zu überleben, erwarten menschenunwürdige Bedingungen in den Auffanglagern. Dort erleben sie die Hölle von innen, um dann in der Regel wieder in ihr Heimatland abgeschoben zu werden.
Sprecher:Regine Lamster (Erzählerin)
Christian Brückner (Erzähler)
Angelika Thomas (Elisabeth)
Helmut Wöstmann (Max)
Katharina Brauren (Tante Lydia)
Marianne Lochert (Edith)
Wolfgang Pampel (Waldemar)
Susanne Beck (Sieglinde)
Michael Thomas (Bruno)
Daten zu Fabrizio Gatti:Vita: Fabrizio Gatti, italienischer Journalist und Chefreporter des "Espresso", hat bereits unter falschem Namen als Illegaler Erntehelfer, in Obdachlosenquartieren, einer Strafanstalt und im Mafia- und Drogenmilieu recherchiert. Dreimal wurde er wegen seiner Reportagen inhaftiert. Er wurde mit dem Europäischen Journalistenpreis ausgezeichnet und erhielt für "Bilal" 2008 den Premio Terzani.
Erstsendung: 09.11.2010
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 140
Titel: Blindes Motiv
Autor: Wolfgang W. Timmler
produziert in: 1968
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: So unübersichtlich wie das Leben. So unentschlossen wie die Liebe. So ergebnislos wie der Tod. Malwin ist allein mit seiner Mutter. Er sucht nach Gründen für den Selbstmord seines Vaters. Er sucht nach dem Mann, in den sich seine Mutter verliebt hatte. Er sucht nach Isabel, die ihn - manchmal - versteht. Aber immer, wenn sich eine Spur zu verdichten scheint, überholt das Leben das Interesse, verliert sich die Konzentration wieder an einer Weggabelung. Ein Schwarz-Weiß-Film im Multiplexkino. Ein Kaleidoskop in Packpapier. Und die Behauptung von Glück - trotzdem.
Sprecher:Hans Paetsch (Erzähler)
Joachim Struss (Tom Canty)
Michael Harck (Prinz Edward)
VIII: Heinz Klevenow (König Heinrich)
Regine Lamster (Lady Jane Grey)
Franz Rudnick (Lord Hertford)
Fabian Wander (Waffenmeister)
Herbert Steinmetz (Vater Canty)
Ingrid von Bothmer (Mutter Canty)
Carola Bücklers (1. Schwester von Tom)
Annerose Bücklers (2. Schwester von Tom)
Christian Fiedler (Charly)
Andreas Lüdke (Jack)
Daten zu Wolfgang W. Timmler:Vita: Wolfgang W. Timmler, geboren 1956 in Rottweil am Neckar, lebt heute als freier Journalist in Berlin. Nach dem Kunstgeschichtsstudium verfasste er vor allem Arbeiten zu kunstgeschichtlichen und heimatkundlichen Themen.
Erstsendung: 15.10.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 140
Titel: Briefe an Barbara
Nie wieder! Kinderheit unter Hitler (Folge 3)
Autor: Georg Wieghaus
produziert von: SRF
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Ein Vater schreibt Briefe an seine Tochter. Er ist Soldat im Zweiten Weltkrieg, weit weg. Er dient an der Ostfront, in der Ukraine. Barbara, an die sich die Briefe richten, lebt mit der Mutter in Amsterdam. Sie ist noch klein, erst vier Jahre alt. Deshalb malt der Vater viele bunte Bilder zwischen die Briefzeilen. Es sind wunderschöne Briefe, traurig und fröhlich zugleich. "Oft bin ich bang, dass du mich beinahe vergessen hast oder nicht mehr kennst, wenn ich im Sommer für ein paar Tage nach Amsterdam komme", schreibt der Soldat und malt von sich ein kleines Portrait: "mit einem Hut aus Eisen und den großen schwarzen Schuhen. Damit du nicht bang vor mir bist, wenn ich komme." Doch aus dem Besuch wird nichts mehr. Leo Meter, so heißt der Soldat, wird im Juli 1944 erschossen. Barbara und ihre Mutter überleben den Krieg. Und die wunderbaren Briefe bleiben erhalten, die von einem ungewöhnlichen Menschen erzählen. Einem, der die Nazis bekämpfte, die Kunst liebte und vom Krieg nichts wissen wollte.
Daten zu Georg Wieghaus:Vita: Georg Wieghaus war Lehrer, Museumspädagoge und Verlagsleiter. Er lebt und arbeitet als freier Autor und Filmemacher in Köln. Für den WDR hat er zahlreiche Hörspiele geschrieben. Er und Claudia Johanne Leist erhielten für die Hörspielreihe "Nie wieder!" den "Deutschen Hörbuchpreis 2004".
Erstsendung: 27.01.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 140
Titel: Brudermord
Autor: Germano Almeida
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Petra Reategui
Übersetzer: Petra Reategui
Inhalt: An einem frühen Morgen kommt es zu einem erbitterten Kampf zwischen den zwei Brüdern João und André Pascoal. Für den jüngeren der beiden endet er tödlich. Endlich habe André, der ältere, vor Tagen aus Portugal auf die kapverdische Insel zurückgekehrt, getan, was er schon längst hätte tun müssen, sagen die Dorfbewohner. Und Andrés Vater geleitet nach der Tat seinen Ältesten nach Hause, wo Türen und Fenster weit offen stehen, einladend wie zu einem Fest.

Richter, Staatsanwalt und Verteidiger versuchen die Hintergründe des tragischen Geschehens herauszufinden. Hat der angeklagte André vorsätzlich und aus Rache gehandelt, nachdem er erfuhr, dass João mit seiner Frau geschlafen hat? Oder führten andere Faktoren zu dem Brudermord?

Auch wenn sich der Vorfall bereits vor mehreren Jahren ereignete, hat er nichts von seiner beklemmenden wie auf andere Kulturkreise verweisenden Aktualität verloren, schildert er doch eine Gerichtsverhandlung, in der Recht und Ordnung auf traditionelle Vorstellungen von Ehre, Konvention und Religion stoßen.
Daten zu Germano Almeida:geboren: 1945
Vita: Germano Almeida wurde 1945 in Kap Verde geboren. Er studierte Jura in Lissabon und ist heute Rechtsanwalt in Mindelo, Kap Verde. Er schrieb zahlreiche Bücher und zählt zu den bekanntesten kapverdischen Schriftstellern. 2005 erhielt er in Portugal den Preis der Casa da Cultura da Lingua Portuguesa. In deutscher Übersetzung erschien sein Roman "Das Testament des Herrn Napumoceno".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.02.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 140
Titel: Calibra oder die Geißel Gottes
ARD Radiotatort (Folge 79)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 1950
produziert von: ORF-ST
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Als Igor Jabontschek nach fünf Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, ist in Hamm nichts mehr wie es war. Kaum auf freiem Fuß, startet "Jabo" einen Rachefeldzug, der die Stadt in Angst und Schrecken versetzt und auch an Latotzke nicht spurlos vorübergeht. Bedauerlicherweise haben die Kollegen Scholz und Lenz gerade andere Sorgen und die Gefahr, die von Jabo ausgeht, zunächst unterschätzt. Ein schwerer Fehler, der dazu führt, dass die Task Force Hamm Mühe haben wird, im Strudel der Ereignisse auf Kurs zu bleiben.
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 16.08.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 140
Titel: Cartolandia
Autor: Michèle Sigal
produziert in: 1987
produziert von: RB
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Komponist: Harald Weiss
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Die Hähne krähen zur Unzeit und das Röhren des anschwellenden Flusses überdeckt Schritte und Stimmen, auch das Flüstern der toten Kinder auf dem nahen Friedhof. Dann bricht sich das Wasser Bahn. Eine katastrophale Überschwemmung sucht die Slums der mexikanischen Stadt Tijuana heim. Ein Unwetter wächst sich aus zur Sintflut, verantwortet von den Autoritäten. Die Regierung hat mit Absicht dafür gesorgt, dass das Staubecken einbricht, damit dort endlich ein attraktives Banken- und Shoppingcenter entstehen kann, denn schon lange ist ihr dieses "Cartolandia", der Schandfleck Tijuanas, ein Dorn im Auge. Während sich in der Leichenhalle die Neuzugänge türmen, träumt der Gouverneur davon, endlich mit "Cartolandia" aufzuräumen und bereitet sich auf den Besuch des Präsidenten vor.
Sprecher:Tilo Prückner
Erstsendung: 29.03.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Abfragedauer: 0,4683 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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