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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Christina Kubisch
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Christina Kubisch
Inhalt: Kamerun wird oft als Miniaturafrika bezeichnet. Das sich wie ein unregelmäßiges Dreieck immer mehr ins Landesinnere verjüngende, langgezogene Land beheimatet mehr als 200 Stämme, die verschiedensten Klimaund Vegetationszonen. Christina Kubisch verdichtet ihr Klangtagebuch aus Kamerun zu Miniaturen. Zu viele Löwen, Wasserfälle und unberührte Natur sind schon cinemaskopisch aufgenommen und zu Klanglandschaften komponiert worden. Christina Kubisch fokussiert in ihrem Soundmosaik vielmehr die kleinen Gesten und Handlungen des Alltags, die schleichenden Veränderungen in der Musikkultur, die Koexistenz von Magiern und Internetcafés, das Zufällige und das Zugefallene.
Sprecher:Kurt Lieck (Lothar Grasmuck)
Ursula Burg (Senta)
Paul Verhoeven (Kurt Rickamann)
Daten zu Christina Kubisch:geboren: 31.01.1948
Vita: Christina Kubisch, geboren 1948 in Bremen, Studium der Malerei in Stuttgart und der Musik in Hamburg, Graz, Zürich und Mailand. Seit 1994 Professorin für "Audiovisuelle Kunst" an der Hochschule der Bildenden Künste Saar. Ehrenpreis des deutschen Klangkunstpreises 2008. Lebt in Hoppegarten bei Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.christinakubisch.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 2016
Autor: Florian Kindlinger
Christina Kubisch
Peter Kutin
produziert in: 2015
produziert von: SWR
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Florian Kindlinger
Christina Kubisch
Peter Kutin
Inhalt: "Desert Bloom" übersetzt die elektromagnetischen Felder von Las Vegas in Klang und hinterfragt daneben das Konzept der schillernden Wüstenstadt.

Florian Kindlinger und Peter Kutin arbeiteten mit Christina Kubisch zusammen, die sich darauf spezialisiert hat, elektromagnetische Felder und Wellen hörbar zu machen. Las Vegas ist voll davon: Spielautomaten, Neonschilder, Security Gates, drahtlose Netzwerke, Funksignale, Laserstrahlen, Überwachungskameras … Es ergeben sich abstrakte und oftmals aggressiv anmutende Klänge von sehr direktem, raumlosen Charakter – dabei speist sich diese spezielle Tonebene jedoch stets aus einer real existenten Wirklichkeit, es handelt sich nicht um künstlich geformtes Sounddesign: Das Audio-Konzept folgt wie in allen Arbeiten von Kutin/ Kindlinger einem strengen dokumentarischen Dogma.
Sprecher:
offen
Wolfram Koch (Paul Levi)
Daten zu Florian Kindlinger:geboren: 1984
Vita: Florian Kindlinger (*1984), lebt und arbeitet als Musiker und Tontechniker in Wien und Salzburg. Führt Klangregie u. a bei den Salzburger Festspielen und macht Sounddesign für Film und Fernsehen.
Daten zu Christina Kubisch:geboren: 31.01.1948
Vita: Christina Kubisch, geboren 1948 in Bremen, Studium der Malerei in Stuttgart und der Musik in Hamburg, Graz, Zürich und Mailand. Seit 1994 Professorin für "Audiovisuelle Kunst" an der Hochschule der Bildenden Künste Saar. Ehrenpreis des deutschen Klangkunstpreises 2008. Lebt in Hoppegarten bei Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.christinakubisch.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Peter Kutin:geboren: 1983
Vita: Peter Kutin wurde 1983 in Leoben, Steiermark geboren. Studium Elektroakustischer Musik an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Klangkünstler, Komponist, Musiker und Kurator.
Erstsendung: 13.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Christina Kubisch
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Christina Kubisch
Inhalt: Immer und überall sind wir umgeben von Klängen, hörbaren und - nicht sofort - hörbaren. Gerade die letzteren Sounds, die unsere Atmosphäre füllen, haben es der Klangkünstlerin Christina Kubisch besonders angetan. Mit einem speziell von ihr selbst entwickelten Gerät lässt sie die stummen elektromagnetischen Felder ertönen. In ihrem radiophonen Klangwerk "flying magnetic", das sie 2008 im Auftrag des Studios Akustische Kunst realisiert hat, geht es um den internationalen Jetset der Flughäfen. Chicago, Berlin, München, Frankfurt, Seoul, Bukarest, Brüssel, Tokyo, Mailand, London, Birmingham, Paris, Lissabon sind nur einige der Geräuschplätze, die Christina Kubisch mit Induktionsmikrophonen besucht hat. Das Ergebnis der aufgenommenen Lichtsysteme, Transformatoren, elektronischen Diebstahlsicherungen, Überwachungskameras, drahtlosen Internetzugängen, Handys, Computer und mobilen Navigationssysteme mit ihren unsichtbaren Stromfeldern ist ein langer, fließender Flug durch unsere technisierte Welt, eine einzigartige ästhetische Reise ins Reich der alltäglichen Elektronen.
Sprecher:Dieter Borsche (Paul Nabitz)
Marius Müller-Westernhagen (Werner)
Daten zu Christina Kubisch:geboren: 31.01.1948
Vita: Christina Kubisch, geboren 1948 in Bremen, Studium der Malerei in Stuttgart und der Musik in Hamburg, Graz, Zürich und Mailand. Seit 1994 Professorin für "Audiovisuelle Kunst" an der Hochschule der Bildenden Künste Saar. Ehrenpreis des deutschen Klangkunstpreises 2008. Lebt in Hoppegarten bei Berlin.
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Titel:
Autor: Christina Kubisch
produziert in: 1972
produziert von: ORF-S
Genre: Klangkunst
Regie: Christina Kubisch
Inhalt: Paternoster, die Personenaufzüge, die permanent, ohne Halt und Türen bei konstanter Geschwindigkeit durch alle Stockwerke eines Gebäudes fahren, gibt es immer weniger. Seit 1974 darf kein neuer Paternoster mehr in Betrieb genommen werden. Die Berliner Klangkünstlerin Christina Kubisch (* 1948) ist ein großer Fan der vertikalen Paternoster-Reisen mit ihren ganz eigenen Geräuschen: "Das Motto des Paternosters ist 'Veränderung durch Wiederholung'. Je nach Ort, Tageszeit, Temperatur und Lichtverhältnissen sieht und hört man bei denselben Fahrtverläufen ganz Unterschiedliches. Ein Paternoster klingt morgens anders als spät abends; auch die vorbei-ziehenden Aus- und Einblicke in die Flure, an denen man vorbeifährt, wechseln ständig. Man hört Menschen von weit weg, Türen schlagen zu, Schritte nähern sich, Leute unterhalten sich. Und dann ist man schon wieder woanders, ein neues Fenster tut sich auf. Es ist, als würde man durch verschiedene Theaterstücke fahren, die gerade geprobt werden." Von 2015 bis 2017 hat Kubisch über zwanzig verschiedene Paternoster(-Fahrten) mikrofoniert und für hr2-kultur das Hörstück "Kettenreaktion" kreiert – ein nunmehr auch archivalisches Klangwerk; denn einige der Paternoster sind inzwischen stillgelegt.
Daten zu Christina Kubisch:geboren: 31.01.1948
Vita: Christina Kubisch, geboren 1948 in Bremen, Studium der Malerei in Stuttgart und der Musik in Hamburg, Graz, Zürich und Mailand. Seit 1994 Professorin für "Audiovisuelle Kunst" an der Hochschule der Bildenden Künste Saar. Ehrenpreis des deutschen Klangkunstpreises 2008. Lebt in Hoppegarten bei Berlin.
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Erstsendung: 24.02.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Vorige/nächste Ausstrahlung:21.04.2019 um 23:00 bei Ö1  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Christina Kubisch
Peter Kutin
Florian Kindlinger
produziert in: 2004
produziert von: HR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Christina Kubisch
Peter Kutin
Florian Kindlinger
Komponist: Oliver Augst
Christoph Korn
Rüdiger Carl
Raymond Pettibon
Otomo Yoshihide
Inhalt: "Spectral Cities" ist eine audiovisuelle Performance, die im Dezember 2018 im HeK, dem Haus der elektronischen Künste Basel, uraufgeführt wurde - in Radiokunst-Radiokunst gibt es ein fürs Radio adaptierte Fassung des Projekts zu hören. Ausgangspunkt ist die Erforschung verschiedener spektraler Ebenen von Großstädten in Zeiten von Hochfrequenztechnologie und digitalen Medien.

Diese Ebenen werden in den Bereich der menschlichen Wahrnehmung übersetzt: Durch erweiterte Field-Recording-Techniken werden unter anderem elektromagnetische Felder hörbar gemacht. Alle Aufnahmen wurden in Ballungszentren des 21. Jahrhunderts erstellt - in Hongkong, Las Vegas, Seoul, Wien, Antananarivo, Lagos, Peking, Tokyo und Shanghai.
Sprecher:
offen
Bettina Kaminski (Sprecherin)
Raymond Pettibon (Stimme)
Daten zu Christina Kubisch:geboren: 31.01.1948
Vita: Christina Kubisch, geboren 1948 in Bremen, Studium der Malerei in Stuttgart und der Musik in Hamburg, Graz, Zürich und Mailand. Seit 1994 Professorin für "Audiovisuelle Kunst" an der Hochschule der Bildenden Künste Saar. Ehrenpreis des deutschen Klangkunstpreises 2008. Lebt in Hoppegarten bei Berlin.
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Erstsendung: 21.04.2019
Datenquelle(n): ORF Kunstradio
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4297 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555801659
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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