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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 72
Kriterien: Regisseur entspricht 'Beatrix Ackers' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Anna Kaufmann
Wurfsendung (Folge 170)
Autor: Esther Dischereit
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Martin Schütz
Inhalt:

01. Der Karpfen, Länge: 0'48"

02. Knisterndes Nylon, Länge: 0'44"

03. Alles Eiche, Länge: 0'47"

04. Der Engel, Länge: 0'48"

05. White Christmas, Länge: 0'42"

06. Fräulein Christ, Länge: 0'47"

07. Paket aus Übersee, Länge: 0'49"

08. Der Ring, Länge: 0'49"

09. Obst in der Dose, Länge: 0'49"

10. Suppentasse, Länge: 0'47"
Sprecher:Jennifer Minetti
Daten zu Esther Dischereit:geboren: 23.04.1952
Vita: Esther Dischereit, geboren 1952 in Heppenheim, lebt in Berlin und Wien. Sie schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele, wurde 2009 mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet. Deutschlandradio produzierte: "Sommerwind und andere Kreise" (2002), "Nothing to know but coffee to go" (2007) sowie "Wurfsendungen" (2008 und 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 72
Vorige/nächste Ausstrahlung:17.04.2019 um 21:30 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Bashir Lazhar
Autor: Evelyne de la Chenelière
produziert in: 2013
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Übersetzer: Gerda Poschmann-Reichenau
Inhalt: Bashir Lazhar ist Algerier, in Québec gestrandet. Sein Antrag auf politisches Asyl läuft, die Familie soll nachkommen. Er sucht nach Arbeit, obwohl er gar keine Erlaubnis hat. Da bietet sich eine Gelegenheit: Als eine junge Lehrerin Selbstmord begeht, wird Bashir Lazhar kurzerhand als Ersatzlehrer engagiert. Sein Unterrichtsstil ist in den Augen seiner Kollegen aber so konventionell, dass er Befremden und Misstrauen hervorruft. Bashir Lazhar allein erzählt seine Geschichte, aber Evelyne de la Chenelière versteht es geschickt, gleichzeitig auch ein Bild von Bashirs Gesprächspartnern zu geben. Deutlich wird, wie schwierig es für einen Fremden ist, die kleinen, unausgesprochenen Gesetze einer Gesellschaft zu erkennen und zu befolgen. Um so schwieriger, wenn der Weg zurück in die Heimat abgeschnitten ist, weil dort der Terror regiert.
Sprecher:Jens Wawrczeck
Eva Weißenborn
Udo Schenk
Katja Teichmann
Cathlen Gawlich
Marc Philipp Waschke
Daten zu Evelyne de la Chenelière:Vita: Evelyne de la Chenelière, 1975 in Montréal geboren, wo sie auch lebt. Literatur- u. Schauspielstudium in Paris. Schreibt u. spielt fürs Theater. Auszeichnungen für ihre Stücke „Erdbeeren im Januar“ (auch SR 03), „Eine Frage der Einstellung“ (SR 09) u. ihr Buch „Désordre public“. Ihr Theaterstück „Bashir Lazhar“ (auch SR 03) war die Vorlage für den Oscar-nominierten Film „Monsieur Lazhar“ v. Philippe Falardeau.
Erstsendung: 28.12.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 72
Titel: Bescherung von Affe bis Zebra
Autor: Jenny Reinhardt
produziert in: 1966
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Weihnachtsmann Ringo kann keine Kinder leiden. Die achtjährige Eli soll ein Lied singen, ihr Geschenk nehmen, und dann will er schnell weg. Dann hat er nämlich Feierabend. Aber daraus wird so schnell nichts. Eli ist hartnäckig. Ihre Mutter ist noch nicht von der Arbeit nach Hause gekommen. Ringo Weihnachtsmann und Eli suchen sie in der ganzen Stadt. Ein Glück, daß ein Engel die beiden beobachtet und ihnen mit kleinen Wundern weiterhilft. Die Mutter wurde versehentlich in einer Buchhandlung eingeschlossen. Ringo und Eli befreien sie. Und die beiden haben auf dem Weg dorthin so viel gemeinsam erlebt, daß sie fast Freunde werden.
Sprecher:Hans Clarin (Pumuckl)
Alfred Pongratz (Meister Eder)
August Riehl (Erzähler)
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Daten zu Jenny Reinhardt:geboren: 1949
Vita: Jenny Reinhardt, geboren 1949, hat Germanistik studiert, war Hörspieldramaturgin, lebt als freie Autorin in Berlin. Schreibt Geschichten und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Erstsendung: 24.12.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 72
Titel: Big Jump oder Charlotte träumt
Autor: Wolfgang Zander
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Charlotte ist elf Jahre alt und trifft seit einigen Wochen regelmäßig auf zwei außergewöhnliche Gestalten, es sind Clox und Clix, sie kommen vom Planeten Sukawala und finden nicht den Weg zurück.

Charlotte soll ihnen helfen, aber sie weiß nicht wie und immer, wenn sie gerade den beiden sagt, sie möchten sie in Ruhe lassen, dann wacht sie auf und immer ist es drei Uhr und dreiundreißg Minuten. Die beiden Jungen vom anderen Planeten gehen Charlotte nicht aus dem Kopf. Und plötzlich stehen sie wirklich vor ihr, in einem magischen Theater. Der Theaterbesitzer eröffnet gerade ein Reisebüro mit dem Titel "Big Jump", dort kann man mit der Geschwindigkeit von Gedanken verreisen, und nicht nur auf der Erde, die Reiseverbindungen reichen ins gesamte Universum.
Sprecher:Ludger Burmann (Georg Placzek)
Regine Vergeen (Charlotte Placzek)
Claus Janzen (Rico Placzek)
Barbara Hintzen (Nora Placzek)
Magda Hennings (Oma Franziska)
Gereon Nußbaum (Rainer Aufderheide)
Fritz Eckenga (Jürgen)
Tirzah Haase (Marion Menzel "MM")
Justus Fritzsche (Klaus Dieter Pracht)
Josef Tratnik (Gerd Scheffler)
Frank Jungermann (Schaffner im IC)
Pit Mildenstein (Schaffner, sächsisch)
Jörg Schlüter (Bedienung im IC)
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
Erstsendung: 23.09.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 72
Titel: Blätter im Wind
Autor: Gerold Ducke
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: „Die Kolbannette ist der Name einer Edelziege von vornehmen Pedigree. Ihr Fell ist seidig und hat einen Schimmer ins Romantisch-Blaue. Ihre vier graziösen Beine tragen sie leicht, aber nicht immer sicher überall dorthin, wohin sie, mit einer Leidenschaft zu hohen Bergen, gern möchte. So muss sie bisweilen, wenn sie sich wieder irgendwo verstiegen hat, heruntergetragen werden.“ So liebevoll-ironisch beschrieb Franz Blei die deutsch-französische Schriftstellerin Annette Kolb. 1961 recherchiert eine andere Annette für eine Radiosendung über die aus dem Exil nach Deutschland zurückgekehrte Kolb. Aber sie ist nicht so leicht fassbar, weder als Autorin, noch als Mensch, muss Annette feststellen.
Sprecher:Gottfried Breitfuß (Elias Canetti)
Gudrun Gabriel (Veza Canetti)
Hans-Werner Meyer (Georges C.)
Daten zu Gerold Ducke:geboren: 1948
Vita: Gerold Ducke, Jahrgang 1948, Studium der Pädagogik, Germanistik und Philosophie. Dozent in der Erwachsenenbildung. Lebt in Berlin. Veröffentlichungen über Brecht, Ernst Lubitsch und den Charakterkomiker Curt Bois („Der Humor kommt aus der Trauer“, 2001). Lesungen zu verschiedenen literarischen Themen (Wilhelm Raabe, Georg Hermann, Lyrik des Exils, Annette Kolb u.a.) „Weiße Hirsche“ ist sein Hörspiel-Debüt.
Erstsendung: 03.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 72
Titel: Borderline
Autor: Marie-Sissi Labrèche
produziert in: 1968
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Bearbeitung: Beatrix Ackers
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: "Meine Persönlichkeit hat die Grippe. Nein, schlimmer, meine Persönlichkeit hat Krebs. Ich bin borderline. Ich habe ein Problem mit Grenzen. Ich unterscheide nicht zwischen außen und innen. Das liegt an meiner Haut, die ist umgekrempelt. Das liegt an meinen Nerven, die blank liegen. Mir ist, als könnten alle Leute in mich hineinsehen. Ich bin durchsichtig. So durchsichtig, dass ich schreien muss, damit man mich sieht."

Marie-Sissi Labrèche beschreibt in ihrem Debüt die Biographie einer Borderline-Persönlichkeit. Borderline - diese Krankheit gilt inzwischen als die am weitesten verbreitete psychische Störung überhaupt.

Dennoch ist das Hörspiel keine Fallstudie. Selbstironisch bis zynisch, aber mit Komik und einer schrägen Poesie erzählt die Hauptfigur Sissi von ihrem Leben und ihrer Kindheit.
Sprecher:Pumuckl: Hans Clarin
Meister Eder: Alfred Pongratz
Erzähler: August Riehl
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Daten zu Marie-Sissi Labrèche:Vita: Marie-Sissi Labrèche, geboren 1969 in Montréal, lebt und arbeitet dort als Journalistin. Am Ende ihres Literatur-Studiums begann sie ihren ersten Roman "Borderline" zu schreiben, ein Kapitel wurde mit dem großen Preis von Radio Canada ausgezeichnet. "Borderline" ist in diesem Frühjahr auf Deutsch erschienen.
Erstsendung: 07.07.2002
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 72
Titel: Boulevard der Dämmerung
Autor: Josef Schnelle
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Der Stummfilm wusste nicht, dass er stumm war. Er konnte flüstern und schreien, verführerisch seufzen, locker plaudern und polternd lachen. Auch die Zuschauer blieben keineswegs still. Sie schrien entsetzt auf, machten Witze oder summten die Musik des Klavierspielers mit. Die Geschichte des "Kintopp" hatte ihren eigenen "Klang", einen erotischen Zauber, melodramatische Grausamkeit und eine derbe Komik, vor allem aber eine an Musik erinnernde Unmittelbarkeit. 1927 begann mit dem gekrächzten Lied von einer Wachsplatte der Tonfilm. Kehren wir zurück zum "Boulevard der Dämmerung", wo die Dialoge gelächelt werden, die Knalleffekte mimisch sind und die Pointen körperlich. Mit Fundstücken, Szenen und Geschichten lädt dieses Hörbild ein zu einer Passage durch die fast vergessene Welt des Kintopp. (Josef Schnelle)
Sprecher:Heinrich Schweiger (Gustl)
Bertil Wetzelsberger (Bäckermeister)
Nicolaus Haenel (Kellner)
MusikerGottfried Eberle (Klavierimprovisation)
Daten zu Josef Schnelle:geboren: 1949
Vita: Josef Schnelle, geboren 1949, lebt als freier Autor in Köln, Filmkritiker, Essayist, Autor von Drehbüchern und Hörspielen.
Erstsendung: 18.09.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 72
Titel: Charlys Kaktus
Autor: Maraike Wittbrodt
produziert in: 1966
produziert von: BR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Charlys Eltern haben sich getrennt. Eine Woche wohnt sie bei ihrer Mutter und eine Woche bei ihrem Vater. Das geht gut bis zu dem Tag, an dem ihr Vater mit seiner neuen Freundin zusammenziehen will. Tobi, der Sohn der Freundin, soll mit in Charlys Zimmer wohnen. Und das ausgerechnet in der Woche, in der Charly für das Abschlussfest einen Tanz einstudieren will. Aber Charly ist nicht bereit, so schnell das Feld zu räumen. Zum Tanzen braucht sie Platz, da muss Tobi eben in die Küche! Und die komische stachlige Pflanze, die plötzlich für sie abgegeben wird, fliegt sofort in den Müll. Woher soll sie denn wissen, dass Tobi ihr damit eine Freude machen wollte?
Sprecher:Hans Clarin (Pumuckl)
Alfred Pongratz (Meister Eder)
Daten zu Maraike Wittbrodt:geboren: 1953
Vita: Maraike Wittbrodt, geboren 1953 in Berlin, arbeitet als Kinder- und Jugendtherapeutin, schreibt Hörspiele und Erzählungen für Kinder, zuletzt "Glücksbrief" und "Staffellauf".
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 72
Titel: Chronik der Nähe
Autor: Annette Pehnt
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Bearbeitung: Beatrix Ackers
Inhalt: Großmutter, Mutter und Tochter, die Geschichte einer Familie zwischen Liebe und Hass. Wortgewaltige Lästermäuler, nicht auf den Mund gefallen, Plaudertaschen. Schwierig wird es nur, wenn das Schweigen ausbricht. Das war so zwischen der Großmutter und der Mutter. Und auch bei Mutter und Tochter ist es so. Sie schweigen, bis eine klein beigibt, bis eine die Stärkere ist und ihren Willen bekommt. Aber wie wollen sie so eine Antwort auf die Frage finden: Liebst du mich auch? Auf einer Reise lässt sich das vielleicht besser herausfinden. Bevor die Mutter stirbt. Aber ob der Ausflug nach Rügen hält, was sich die Tochter von ihm verspricht?
Sprecher:Pumuckl: Hans Clarin
Meister Eder: Alfred Pongratz
Erzähler: August Riehl
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Daten zu Annette Pehnt:geboren: 25.07.1967
Vita: Annette Pehnt wurde 1967 in Köln geboren und lebt nun mit ihrer Familie in Freiburg im Breisgau.
Hompepage o.ä.: http://www.annette-pehnt.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 72
Titel: Commander Jannis
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2011
produziert von: BR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Tarwater
Inhalt: Commander Jannis fliegt jeden Morgen mit seinem Fahrrad zur Schule. Doch in der Schule läuft es schlecht, Jannis soll eine Klasse zurückversetzt werden. Das ist kein Weltuntergang, meinen seine Eltern, aber was wissen die schon! Als eine Projektwoche zum Thema "Mensch und Umwelt" beginnt, vergisst Jannis seine Probleme, denn jetzt kann er - Commander Jannis - die ganze Welt vor einer ökologischen Katastrophe retten. Den Anfang macht er bei seiner eigenen Familie, die er mitten im Winter zu einem Leben ohne Strom verdonnert. Dabei hilft ihm sein Meerschweinchen George, das in Wahrheit ein Alien ist, und Jannis die Sache mit dem ökologischen Fußabdruck erklärt: »Ich mache kleine Fußabdrücke, du große. Ich bin ökologisch, du nicht.« Was anfangs ein Spaß war, wird rasch zu einem Abenteuer, an dessen Ende die Welt - vorläufig - nicht untergeht und Jannis in seiner Klasse bleiben darf.
Sprecher:Vincent Leittersdorf (Fotograf)
Maria Kwiatkowsky (Martha)
Otto Mellies (Regisseur)
Lars Rudolph (Mann mit Hupe/An- und Absage)
Andreas Leupold (Bauer / AB-Stimme)
Kathrin Wehlisch (Frau / Traumfrau)
Carl Heinz Choynski (Alter)
Julian Mehne (Milizionär / Traumsoldat)
ergänzender Hinweis: Redaktion: Christina Schumann
Technische Realisierung: Alexander Brennecke; Eugenie Kleesattel
Regieassistenz: Gerald Michel
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 01.01.2012
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 72
Titel: Dancefloor Memories
Autor: Lucie Depauw
produziert in: 2011
produziert von: HR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Übersetzer: Vincent Kraupner
Inhalt: Marguerite und Pierre sind seit 42 Jahren verheiratet, vier Kinder hat Marguerite zur Welt gebracht und aufgezogen. Sie liebt Pierre, trotz seiner zunehmenden Demenz. Ohne Leonie, die Pierre seit längerem betreut, könnte Marguerite den Alltag mit Pierre gar nicht mehr bewältigen. Und es ist auch Leonie, die ihr den Rat gibt, zum Tanztee zu gehen, um auf andere Gedanken zu kommen.

Dort lernt Marguerite den 80-jährigen Gary kennen, einen verwitweten Amerikaner. Beim Tanzen verliebt sich Gary unsterblich in Marguerite, auch sie ist überwältigt von Garys Gefühlen und ihren eigenen. Bald leben sie in einer menage à trois. Lucie Depauw hat diese drei Stimmen, ihre Wünsche, Erinnerungen, Ängste, zu einer hochmusikalischen Einheit aus Text und Musik verwoben.
Sprecher:Sylvester Groth (Zoller)
Wiebke Puls (Frau Zoller)
Paul Herwig (Hans)
Thomas Huber (Mischa von Firedeberg)
Hans-Peter Schupp
Isaak Dentler
Axel Oppermann
Daten zu Lucie Depauw:geboren: 1978
Vita: Lucie Depauw, geb. 1978 in Lyon, Autorin. Studium der Filmwissenschaften. Theaterstücke u.a. Carcasses exquises (2005), Lili und Heiner (2014).
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Treffer 12 von insgesamt 72
Titel: Das blaue Boot
Autor: Michael Dillinger
produziert in: 2001
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: "Höher schlagen unsre Herzen heute/ und wir alle sind voller Freude/ zu feiern des Tages Wiederkehr,/ da die Eltern sich das Jawort gaben...." undsoweiterundsoweiter. Die Goldhochzeit der Eltern steht an und damit der Zwang, sie gebührend zu begehen. Die Kinder grübeln über die richtigen "warmen" Worte und machen sich vielleicht zum ersten Mal wirklich Gedanken über das Leben ihrer Eltern. Die aber sitzen am Seeufer und stellen sich ganz andere Fragen...
Sprecher:Dagmar Manzel (Erzählerin)
Katharina Zapatka (Lola)
Daten zu Michael Dillinger:geboren: 1950
Vita: Michael Dillinger, geb. 1950 in Heidelberg, aufgewachsen in Speyer, lebt seit 1978 als Lehrer für Deutsch und Geschichte, Autor und Kleinverleger in Zweibrücken. Derzeit erster Vorsitzender des Literarischen Vereins der Pfalz. Literatur- und Förderpreise. Erzählungen, Gedichte, Libretto für ein Kindermusical, Anthologien.
Erstsendung: 15.08.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 72
Titel: Das Mammut in der Grube
Autor: Jens Raschke
produziert in: 1987
produziert von: SR
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Kian hat mit seinem Papa eine Grube gegraben. Sie wollen den Säbelzahntiger fangen, der ihnen seit Wochen die Ernte vom Feld stiehlt. Da hören sie einen Schrei, laufen zur Grube und sehen, dass ein Mammut hinein gestürzt ist. Es hat sich verletzt. Kian schaut nach ihm und rutscht dabei selber in die Grube. Der Vater wirft ihm ein Seil zu, aber Kian will bei dem verletzten Tier bleiben. Er will ihm beistehen und erst wieder aus der Grube klettern, wenn das Mammut geheilt ist. Seine Mama kommt mit Essen und Trinken, sein Bruder langweilt sich ohne ihn, der Papa braucht ihn für die Feldarbeit. Aber Kian bleibt beim Mammut. Es braucht mich! Die beiden freunden sich an, das kranke Mammutbein heilt und am Ende zieht eine ganze Mammutherde die Beiden aus der Grube.
Sprecher:Henning Venske (Animatör)
Daten zu Jens Raschke:geboren: 1970
Vita: Jens Raschke, geboren 1970, studierte nordische Literaturwissenschaft und Geschichte. Seit 2007 arbeitet er als Autor, Dramaturg und Regisseur für das Theater im Werftpark, das Kinder- und Jugendtheater des Theaters Kiel.
Erstsendung: 26.12.2018
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 72
Titel: Das Nordseeschwein
Autor: Jenny Reinhardt
produziert in: 2000
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Mona und Lisa sind in den Urlaub an die Nordsee gefahren. Leonardo, ihr gemeinsames Meerschwein, haben sie natürlich mitgenommen. Es vergräbt sich gern im warmen Sand. Einmal wäre es fast dabei erstickt. Aufgeregt buddeln die beiden Mädchen nach ihm, da kommt Martin vorbei und rettet das Meerschwein. Martin ist der Sohn eines Zauberers, der auf den Jahrmärkten in den kleinen Urlaubsorten auftritt. Martin gibt mächtig an, und die Mädchen verlieben sich sofort in ihn. Er verabredet sich mit beiden, weil er unbedingt das schwarze Meerschwein für seine Zaubershow haben möchte. Aber wenn zwei Mädchen den gleichen Jungen lieben, gibt es Ärger. Und immer wenn es Ärger gibt, geht dem armen Meerschwein das Fell aus. In der Zaubermanege wird er als schwarzer Teufel, als der Höhepunkt der Show angekündigt, doch so nackt ist es nur ein armes, kleines, rosa Schweinchen, und alle lachen es aus.
Sprecher:Walter Renneisen (Rusty)
Thomas Thieme (Butch)
Lothar Blumhagen (Harry)
Thomas Gerber (Isidor)
Carl Heinz Choynski (Izzy Cheesecake)
Horst Weinheimer (Bulle 1)
Kai Schulze (Bulle 2)
Daten zu Jenny Reinhardt:geboren: 1949
Vita: Jenny Reinhardt, geboren 1949, hat Germanistik studiert, war Hörspieldramaturgin, lebt als freie Autorin in Berlin. Schreibt Geschichten und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Erstsendung: 24.06.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 72
Titel: Das schwarze Haus
Autor: Wolfgang Zander
produziert in: 2005
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Uli Aumüller
Inhalt: Charlottes Würfel würfelt plötzlich nur noch Einsen. Und dann taucht auch noch ein schwarzes Haus auf. Es steht plötzlich auf der anderen Straßenseite. Merkwürdig, dass nur Charlotte das Haus sehen kann. Ein Junge schaut aus dem Fenster und lädt sie zu einem Besuch ein. Charlotte beschließt, das Geheimnis des schwarzen Hauses zu ergründen.


Noch weiß sie nicht, dass es einem Zauberer gehört. Und da schleicht sich auch noch eine Hexe ins Haus, die ausgerechnet Charlotte heißt und meint, das schwarze Haus gehöre ihr. Unfreiwillig geraten Charlotte und Marvin in den erbitterten Streit zwischen der Hexe und dem Zauberer. Charlotte erfährt, dass ein Würfelspiel die beiden entzweite. Und ihr Würfel soll den Streit beenden!
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 72
Titel: Das Zimmer hinter dem Spiegel
Autor: Pierre Magnan
produziert in: 1966
produziert von: BR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Bearbeitung: Katrin Wenzel
Übersetzer: Irène Kuhn
Inhalt: In Digne, einem verschlafenen kleinen Städtchen in der Provence, sind drei Morde geschehen. Die Bevölkerung ist heftig aufgescheucht, und es wird viel geredet. Alles deutet darauf hin, dass die Opfer mit einer Steinschleuder getötet wurden. Im Wald und an den Ufern der Bléone wurde eine merkwürdige kleine Gestalt beim Steine suchen gesichtet. - Kommissar Laviolette, dessen Fantasie vor nichts zurückschreckt, hat einen ungeheuerlichen Verdacht. Verschroben, bärbeißig, skurril, unkonventionell, mit Vorliebe für gutes Essen, bleibt er zäh an seiner Arbeit.
Sprecher:Hans Clarin (Pumuckl)
Alfred Pongratz (Meister Eder)
Daten zu Pierre Magnan:geboren: 19.09.1922
gestorben: 28.04.2012
Vita: Pierre Magnan, geboren 1922 in Manosque, Frankreich, lebt und arbeitet in seinem Geburtsort. Die Provence ist Inspiration und Hintergrund seines ganzen literarischen Werkes. Der SWR produzierte bereits "Laviolette auf Trüffelsuche" (2004) sowie "Tod in Bronze" (2005).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.10.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 72
Titel: Dein Hund - Dein Mönch
Autor: Olga Knipper
Anton Tschechow
produziert in: 1967
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Beatrix Ackers
Bearbeitung: Wolf Christian Schröder
Übersetzer: Wolf Christian Schröder
Inhalt: Vor 100 Jahren starb Anton Tschechow. 1898 war er am Moskauer Künstlertheater seiner späteren Frau Olga Knipper begegnet. Als ihn die fortgeschrittene Tuberkulose zwang, seinen Wohnsitz in den Süden zu verlegen, wechselte er viele Briefe mit der geliebten Schauspielerin. Olga erzählt ihm vom Theaterleben um Stanislawski, und Tschechow sehnt sich nach der Heimat. "Ich langweile mich ohne Moskau, ohne dich ..."
Sprecher:Hans Clarin (Pumuckl)
Alfred Pongratz (Meister Eder)
August Riehl (Erzähler)
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Daten zu Olga Knipper:geboren: 21.09.1868
gestorben: 22.03.1959
Vita: Olga Leonardowna Knipper wurde 1868 in Glazow als Tochter deutscher Eltern geboren. Sie war Schauspielerin am Moskauer Künstlertheater und spielte tragende Rollen in Tschechows Stücken. 1959 ist Olga Knipper gestorben.

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Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

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Erstsendung: 02.07.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 72
Titel: Der Mann der Weihnachtsfrau
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 2011
produziert von: BR
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Ronnie hat tausend Wünsche auf seinen Wunschzettel geschrieben und ist sehr besorgt, ob der Weihnachtsmann auch an alles denkt. Und überhaupt versteht er nicht, wie der Weihnachtsmann so vielen Kindern zur gleichen Zeit Geschenke bringen kann. Die Mutter sagt, dass der Weihnachtsmann schon in der Nacht vor Heiligabend kommt und die Geschenke bringt, aber das sei dann so spät in der Nacht, da schlafe Ronnie schon. Ronnie stellt sich einen Wecker, denn er möchte den Weihnachtsmann sehen. Ronnies Schwester Susanne will gerade den Wecker abstellen, damit nicht alle unnütz um Mitternacht aufwachen, da steht hinter den beiden Kindern die Frau des Weihnachtsmannes und unter dem Fenster wartet ein Rentier mit Schlitten auf die Kinder. Gemeinsam suchen sie den Weihnachtsmann.
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

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Erstsendung: 18.12.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 72
Titel: Der Nächste bitte!
Wurfsendung (Folge 38)
Autor: Patricia Görg
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: 01. Wechseljahre, Laenge: 0'25"

02. Ohrenschmalzpropfen, Laenge: 0'24"

03. Fallsucht, Laenge: 0'27"

04. Charakterneurose, Laenge: 0'30"

05. Ziegenpeter, Laenge: 0'20"

06. Mitesser, Laenge: 0'28"
Daten zu Patricia Görg:geboren: 21.03.1960
Vita: Patricia Görg, geboren 1960 in Frankfurt/Main, lebt und arbeitet als freie Schriftstellerin in Berlin, Autorin zahlreicher Hörspiele für diverse Sender, zuletzt: "Dots Fahrt im Leichenwagen" (NDR 2013), Prosa-Veröffentlichungen z.B. "Glas - Eine Kunst" (2013).
Hompepage o.ä.: http://www.patricia-goerg.de/
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Treffer 20 von insgesamt 72
Titel: Der Schatten des Meisters
Autor: Marc Buhl
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Bearbeitung: Christoph Prochnow
Komponist: Martin Schütz
Inhalt: Die Spur führt nach Weimar in die Nähe des Goethe- und Schillerarchivs. Bettina B. hatte ihre Eltern aus Russland angerufen, danach ein letztes Mal aus Weimar. Seitdem fehlt von ihr jedes Lebenszeichen. Die Eltern engagieren den Literaturspezialisten Udo Stahl, denn Bettina forschte für ihre Dissertation fieberhaft nach dem verschwundenen Briefwechsel zwischen Lenz und Goethe. Es klang so, als habe sie etwas Sensationelles entdeckt.

Stahl übernimmt den Auftrag. Er forscht nach Anhaltspunkten in Bettinas Notizen, aber auch in der Literatur: 1776 soll Meister Goethe seinem einstigen Jugendfreund Lenz den fatalen Rat gegeben haben, zum Maskenball in einem roten Domino zu erscheinen. Das Rätsel dieser berühmten "Eseley" ist bis heute ungelöst.
Sprecher:Sophie Rois (Kathrin)
Jens Harzer (Peter)
André Jung (Wim, ein Imker)
Kristof Van Boven (Knabe)
Erstsendung: 22.06.2009
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550871534
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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