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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 64
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Titel: Alle Tage
Autor: Terézia Mora
produziert in: 1970
produziert von: RIAS
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte von Abel Nema, einem Fremdling, einem Entwurzelten unserer Tage. Ihn hat es aus purer Liebessehnsucht in die Stadt B. (Berlin) verschlagen. Dort erfährt er, dass in seiner Heimat auf dem Balkan ein Krieg ausgebrochen ist und er selbst zum Militär eingezogen wurde. Er wird zum Deserteur und Flüchtling. Dieses Trauma bestimmt von nun an sein Leben. Er sucht sich von den schmerzhaften Erinnerungen an seine Vergangenheit zu befreien, wechselt Wohnungen und Beziehungen, geht eine Scheinehe ein. Mit schlafwandlerischer Sicherheit eignet er sich in einem Sprachlabor akzentfrei mehr als zehn fremde Sprachen an. Dennoch kann er sich trotz perfekter sprachlicher Assimilation in der Fremde nicht verständlich machen. Er wird zum Spielball des erotischen Begehrens beider Geschlechter und gerät zunehmend in identitäts- und lebensbedrohliche Konflikte.



Das unter anderem mit dem erstmals vergebenen "Preis der Leipziger Buchmesse" (2005) ausgezeichnete Romandebüt der Autorin ist ein sprachgewaltiger Höllenritt durch unsere Gegenwart. Aus höchst ungewohnter Perspektive beleuchtet die Autorin moderne urbane Befindlichkeiten unserer globalisierten Welt.
Sprecher:Christoph Quest (Gottlieb)
Inge Wolffberg (Angestellter im Reisebüro)
Andreas Berg (Roboter)
Claus Hofer (Passagier)
Heinz Giese (Raumschiff-Offizier)
Walter Ladengast (Präsident)
Ingeborg Wellmann (Marina)
Andreas Mannkopff (Junger Mann)
Daten zu Terézia Mora:geboren: 1971
Vita: Terézia Mora, 1971 in Sopron, Ungarn, geboren, studierte zuerst in Budapest, dann an der Berliner Humboldt-Universität Hungarologie und Theaterwissenschaft. Sie übersetzte Werke namhafter Autoren aus dem Ungarischen, u.a. von Péter Esterházy und war u.a. für das ZDF als freie Drehbuchautorin erfolgreich. Für ihre Erzählungen erhielt sie 1997 den "Ingeborg-Bachmann-Preis", 2000 den "Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis", dazu 2002 den "Jane-Scatcherd-Übersetzerpreis". Für das Jahr 2006 erhielt sie ein Auslandsstipendium für die Villa Massimo in Rom. Sie lebt seit 1990 in Berlin.
Erstsendung: 22.03.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 64
Titel: Amerika oder Der Verschollene
Autor: Franz Kafka
produziert in: 2004
produziert von: NDR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Inhalt: Im Gespräch mit dem Freund Max Brod (1884 - 1968) sprach Franz Kafka von seinem "amerikanischen Roman", weshalb Max Brod das Fragment von Kafkas Romandebüt 1927 unter dem Titel "Amerika" veröffentlichte. Erst 1946 erwähnte Brod im Nachwort zur dritten Ausgabe, Kafka habe in seinem Tagebuch (31.12.1914) den Titel "Der Verschollene" notiert. "Der Verschollene" erzählt die Geschichte des 17-jährigen Karl Roßmann, der von seinen Eltern nach New York eingeschifft wird, weil er ein Dienstmädchen geschwängert hat. Die Eltern wollen so der Schande und Alimentezahlung entgehen. Ungenügend vorbereitet und ausgestattet erreicht Karl Roßmann den Hafen von New York und freundet sich noch auf dem Schiff mit einem Heizer an. Diese Begegnung stellt die Weichen für seine Ankunft in der Neuen Welt. Karl Roßmann gehört zur zweiten Generation deutschsprachiger Immigranten aus der Donaumonarchie, die in den USA eintreffen und unter teilweise jämmerlichen Bedingungen versuchen, ihr Glück zu machen. Aus dem beschaulichen Prag der k. u. k.-Zeit kommend, trifft der junge Mann auf eine Welt, in der Autoschlangen die Straßen verstopfen, riesige "Callcenter" betrieben werden und von den Menschen voller Arbeitseinsatz bei minimaler Bezahlung und Freizeit gefordert wird. Erfolgreiche Geschäftsprinzipien gelten mehr als Familien- und Freundschaftsbande und eine Arbeitsstelle ist genauso schnell verloren, wie sie zu gewinnen ist.
Sprecher:Florian Lukas (Finn Earl)
Catrin Striebeck (Elisabeth Earl)
Helmut Mooshammer (Fox Blanchard)
Carolin Spieß (Jilly Lumkin)
Heinrich Giskes (Odgen C. Osborne)
Judith Engel (Maya Langley)
Matthias Matschke (Bryce Langley)
Victoria Trauttmansdorf (Mrs. Pilar Langley)
Hans Löw (Sammy)
Hans Löw (Ian)
Hans Löw (Rory)
Hans Löw (Mom's Lover)
Hans Schernthaner (Dealer)
Hans Schernthaner (Markus)
Hans Schernthaner (Giacomo)
Helgo Liebig (Cop 1)
Helgo Liebig (1. Partygast)
Helgo Liebig (Dr. Leffler)
Gerhart Hinze (Cop 2)
Gerhart Hinze (2. Partygast)
Gerhart Hinze (Feuerwehrmann)
Harald Baumgartner (Gates)
Harald Baumgartner (Jack Haskell)
Harald Baumgartner (Mr. Langley)
Maren Eggert (Paige)
Maren Eggert (Weiblicher Partygast)
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
Erstsendung: 20.02.2011
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 64
Titel: Asche zu Asche
Autor: Harold Pinter
produziert in: 1989
produziert von: RB; DLF; SFB
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Beate Andres
Übersetzer: Michael Walter
Inhalt: Ein Paar um die Vierzig, irgendwo in einem Landhaus. Die Zeit: jetzt. Beide sprechen über die Vergangenheit. Rebeccas Bekenntnis, sie habe einen Liebhaber gehabt, dem sie in sadomasochistischer Ergebenheit hörig war, fordert Devlin, ihren Partner heraus. Wer war dieser Liebhaber? Ein Fremdenführer - wie Rebecca andeutet - und allmächtiger Herrscher über ein Heer von Zwangsarbeitern, der Müttern auf einem Bahnsteig die Babys aus den Armen riss? Pinter selbst inszenierte für die Londoner Uraufführung (1996) sein mit Holocaust-Bezügen ausgestattetes Stück, eine meisterhafte Parabel über Abhängigkeit und Gewalt.
Daten zu Harold Pinter:geboren: 10.10.1930
Vita: Harold Pinter, geboren am 10.10.1930 als Sohn eines jüdischen Schneiders im Londoner East End, gilt als der bedeutendste britische Gegenwartsdramatiker. Mit "Der Hausmeister" (1960) erzielte er den internationalen Durchbruch. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Erstsendung: 11.10.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 64
Vorige/nächste Ausstrahlung:22.02.2019 um 22:04 bei RBB  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Auerhaus
Autor: Bov Bjerg
produziert in: 1998
produziert von: ORF; BR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: Sechs Freunde und ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht in Ordnern mit der Aufschrift Birth – School – Work – Death abgeheftet werden. Deshalb ziehen sie gemeinsam in ein Haus, dessen Name auf „Ourhouse“ – einen Song von Madness – zurückgeht: das Auerhaus. Eine Schüler-WG auf dem Dorf in den Achtzigern – unerhört. Aber sie wollen nicht nur ihr eigenes Leben verändern, sondern vor allem das ihres besten Freundes Frieder retten. Denn der ist sich nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. „Auerhaus“ erzählt von Liebe, Freundschaft und sechs jungen Menschen, deren Einfallsreichtum ein Kampf um Leben und Tod ist. Das Hörspiel zu einem der großen literarischen Best-seller der letzten Jahre.
Sprecher:Wolfram Berger (Dream Jockey)
Mercedes Echerer (Carla)
Wolfgang Böck (Karl)
Sandra Kreisler (Frauenstimme)
Rainer Frieb (Chef)
Peter Strauß (Egger Lois)
Brigitte Soucek (Egger Fini/Anrufer)
Fritz Karl (Pechina)
Linde Prelog (Frau Moswitzer)
Götz Fritsch (Primar)
Wolfgang Muhr (männliche Stimme)
Fritz Oberhofer (Anrufer)
Christine Brandner (Anrufer)
Peter Altmann (Anrufer)
Barbara Wolflingseder (Anrufer)
Christian Dolezal (Anrufer)
Daten zu Bov Bjerg:geboren: 1965
Vita: Bov Bjerg, geboren 1965 in Württemberg, lebt seit 1984 in Berlin. Er studierte dort und in Amsterdam sowie am deutschen Literaturinstitut in Leipzig Linguistik, Politik, Literatur. Bjerg gründete mehrere Lesebühnen, und arbeitet als Schauspieler und Autor beim Kabarett.
Erstsendung: 25.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
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Treffer 5 von insgesamt 64
Titel: Auf Wiedersehen Vater!
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 2004
produziert von: MDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beate Andres
Inhalt: Bei der Beerdigung seiner Mutter begegnet der vierzigjährige David seinem Vater. Er hat ihn seit mehr als fünfunddreißig Jahren nicht mehr gesehen. Dessen Einladung zu einer Bootsfahrt auf der Corette, einem französischen Fluss, nimmt er an. Schnell wird klar, dass der Vater vor einer mehrjährigen Haftstrafe, die er wegen geschäftlicher Unregelmäßigkeiten zu verbüßen hat, "reinen Tisch" mit seiner Vergangenheit machen will. Er ist ein Aufsteiger, der bis zu seiner Verurteilung mehrere Nachtclubs in Hamburg, Genf und verschiedenen Großstädten besaß. David beäugt den selbstbewussten Patriarchen mit Misstrauen. Schließlich gibt es ein Geheimnis, das der Vater nach und nach enthüllt: Kurz nach dem Krieg haben er und zwei Freunde einen Radausflug an der Corette gemacht. Dabei ist Theo, einer der Drei, damals spurlos verschwunden. Hat er sich im Fluss ertränkt? Nach fünfzig Jahren steht der Verdacht eines Verbrechens im Raum. Das Hörspiel - ein faszinierendes Psychogramm - erzählt die Geschichte eines schwierigen Vater-Sohn-Verhältnisses.
Sprecher:
offen
Wolfgang Krause Zwieback (Dr. Alfons Alfons)
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 6 von insgesamt 64
Titel: Autofahren in Deutschland
Autor: Ulrike Syha
produziert in: 1973
produziert von: RIAS
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Beate Andres
Inhalt: "Autofahren ist kein vager Zustand, der einen Übergang von A nach B beschreibt. Es gibt keinen akzeptablen Grund, von A nach B zu gehen. Autofahren ist ein Bekenntnis." Hugo, Lorenz, Cleo und Marthe zum Beispiel rasen über die Autobahn des Lebens. Ihre Wege kreuzen sich auf Raststätten und an Tankstellen. Wut haben heißt für sie rechts überholen, kurz vor dem Autobahnkreuz. So wie Hugo, der die Steuerfahnder im Schlafzimmer seiner Freundin Marthe glaubt, während sein Kumpel Lorenz die Wohnung nach Daten untersucht, die er dann wahrscheinlich ins Silicon Valley schickt. Und alles das geschieht in einer Welt, die gerade nicht die seine ist. Denn er ist unterwegs auf Deutschlands Straßen, irgendwo zwischen Magdeburg und Hannover.
Sprecher:Bernhard Minetti (Prieur)
Cordula Trantow (Anja)
Erwin Schastok (Wietold)
Maria Singer (Rosina)
Arthur Schröder (Pfarrer)
Rudi Schmitt (Haida)
Otto Sander (Karlemann)
henning Schlüter (Przimissel)
Walter Riss (Flutschke)
Steffen Müller (Hoppek)
Trudik Daniel (Oma)
Daten zu Ulrike Syha:Vita: Ulrike Syha, 1976 in Wiesbaden geboren, arbeitete vor und nach dem Dramaturgiestudium an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig als Dramaturgie- und Regieassistentin. Seit 2003 ist sie freiberuflich als Autorin tätig und lebt in Hamburg. Sie erhielt diverse Stipendien (u. a. Stipendium "Villa Massimo"), Preise und Auszeichnungen (2002 Kleist-Förderpreis). Ihre Theaterstücke werden an nahmhaften deutschen Theatern aufgeführt.
Erstsendung: 10.02.2003
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 64
Titel: Biokhraphia
Autor: Rabih Mroué
Lina Saneh
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Beate Andres
Komponist: Ulrich Bassenge
Übersetzer: Monique Bellan
Inhalt: Eine Künstlerin gibt ein Interview. Harmlos und banal scheinen die Fragen zunächst, die aus dem Kassettenrekorder zu hören sind. Doch die körperlose Stimme ist vielleicht auch die der Künstlerin selbst. Und diese Stimme wird immer schneidender, immer schärfer, sie fragt nach politischen Überzeugungen, nach dem Krieg, dringt in die persönlichsten Bereiche ein. Mehr und mehr wird die Künstlerin in den Teufelskreis ihres eigenen Verhörs hineingezogen, bis plötzlich ein anderes Ich von der Videowand ihren Fragen zu antworten beginnt. Die Autoren haben sich nach eigenen Angaben von Becketts letztem Band, aber auch von Praktiken des Geheimdienstes beeinflussen lassen. Diskutiert wird die Subversivität der Kunst.
Sprecher:
offen
Michael Habeck (Darth Vader / Ernst Stavro Blofeld)
Wolfgang Pregler (Joseph Goebbels)
Donald Arthur (Professor Moriarty)
Tim Schwarzmaier (Harry Potter)
Caroline Ebner (Babelfisch)
Kathrin Ackermann (Annie Sprinkle)
Sabine Kastius (Elisabeth Stevens)
Jule Ronstedt (Tessa Wills)
Stephanie Kellner (Mutterrr / Der Teufel)
Tobias Schormann
Katharina Halus
Jonas Martin Schmid
Silvia Petrova
Amelie Bassenge
Annie Sprinkle (im O-Ton)
Elisabeth Stephens (im O-Ton)
Tessa Wills (im O-Ton)
die Teilnehmer der Blauen Hochzeit Nummer 5 in Oxford (England) (im O-Ton)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 64
Titel: Blood Empire
Autor: A. L. Kennedy
produziert in: 2003
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Horror
Regie: Beate Andres
Komponist: Bernd Schultheis
Übersetzer: Ingo Herzke
Inhalt: Warna 1892. Die »Demeter« liegt im bulgarischen Schwarzmeerhafen, bereit für den langen Seeweg nach Großbritannien. Captain Billington wartet nur noch auf die Fracht, fünfzig Kisten mit Sand - zu wissenschaftlichen Zwecken, wie auf dem Lieferschein steht. Ein riesiger Mann, der plötzlich auftaucht und ebenso plötzlich verschwindet, übergibt die Ladung. Er spricht Billingtons Sprache und scheint es ebenso gewohnt zu sein zu befehlen, wie der Kapitän. Doch auf der »Demeter« regiert Captain Billington und er lässt keine Fremden an Deck. Als er wenig später den großen Mann bei seiner Crew aufspürt, allesamt vertieft in ein blutiges Segnungsritual, wirft er ihn von Bord.

Captain Billington hasst Aberglaube, er glaubt an die Wissenschaft und an seinen Verstand. Und er glaubt an das British Empire und die Werte und Methoden, die es groß gemacht haben. Seine bulgarisch-rumänische Crew wird er während der Reise zu Gentlemen erziehen, das ist sicher. Täglich wird er in das Tagebuch schreiben, das er seiner Frau versprochen hat. Genauso wie er Elisabeth versprochen hat, dies werde seine letzte Seereise sein, damit er sie in Zukunft nie mehr allein lassen müsse - so wie damals, als ihr gemeinsamer Sohn starb.

Doch als die Demeter ihre Fahrt aufnimmt und Billington seiner Heimat täglich näher kommt, beginnt eine Reise in die Verunsicherung. An Bord stimmt etwas nicht und auch in Billingtons Kopf macht sich etwas (oder jemand) breit, das (oder den) er nicht benennen kann - und dessen Einfluss wächst.
Sprecher:Martin Reinke (Doyle)
Catrin Striebeck (Jean Doyle)
Tim Severloh (Holmes)
Michael Ziegler (Watson)
Ulrike Bartsch (Mrs. Hudson)
Michael Altmann (Dr. Belo)
Nicole Heesters (Madame Loomis)
Hermann Lause (Vrec)
Hannes Hellmann (Challenger)
Peter Bieringer (Textor)
Daten zu A. L. Kennedy:vollständiger Name: Alison Louise Kennedy
geboren: 22.10.1965
Vita: A. L. Kennedy, geboren 1965 in Dundee/Schottland, unterrichtet an verschiedenen Universitäten Creative Writing und lebt als Autorin, Filmemacherin und Stand-up-Comedian in Glasgow. Kennedy wurde u.a. mit dem Somerset Maugham Award ausgezeichnet, erhielt fünfmal den Scottish Arts Council Book Award und wurde vom Magazin "Granta" zweimal zu den "zwanzig besten jungen britischen Schriftstellern" gewählt. Für den SWR schrieb sie bisher die Originalhörspiele "Blood Empire" und "Love, Love, Love – wie die Beatles". "Born a Fox", ihr erstes Originalhörspiel, entstand ursprünglich für die BBC, ebenso wie "That I Should Rise - Und sollt' ich geh'n", das SWR2 2013 produzierte.
Hompepage o.ä.: http://www.a-l-kennedy.co.uk/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 64
Titel: Das Badener Lehrstück vom Einverständnis
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Inhalt: Die Uraufführung unter Brechts Regie in der Baden-Badener Stadthalle vor genau 75 Jahren wurde zum Skandal und beendete die Ansiedlung der "Deutschen Kammermusik", des Festivals der zeitgenössischen Musikszene, das danach aus der Kurstadt nach Berlin verlegt wurde. Während das am Vortag uraufgeführte Radiolehrstück "Lindberghflug" eine Symbiose von Mensch und Maschine feierte, die den Amerikaner Lindbergh zur Überquerung des Ozeans befähigt und zu einem Helden der Zeit gemacht hatte, stellte das zweite Lehrstück, das am 28. Juli 1929 über die Bühne ging, das Katastrophenpotential exemplarisch zur Debatte, das in allen fliegerischen Unternehmungen und in den Phantasmagorien des Fortschritts steckt. "Unsere Gedanken waren Maschinen und / Die Kämpfe um Geschwindigkeit", berichten vier abgestürzte Flieger: "Wir vergaßen über den Kämpfen / Unsere Namen und unser Gesicht / Und über dem geschwinderen Aufbruch / Vergaßen wir unseres Aufbruchs Ziel." Ein Stück der Zeitdiagnose, das 1929 noch auf taubere Ohren traf.
Sprecher:Heidemarie Rohweder (Florence Mason)
Monika Barth (Esme Stanhope)
Günther Sauer (Alf Hale)
Manfred Zapatka (Sam Street)
Klaus Barner (Mike Parker)
Volker Eckstein (Paddy McMahon)
Hans-Peter Hallwachs (Sergeant Cooper)
Wolfgang Büttner (Inspektor Blake)
Dietz-Werner Steck (Mechaniker)
Wolfried Lier (Charley)
Robert Rathke (Wirt)
Hans-Peter Bögel (Wachtmeister Swift)
Uwe-Jens Pape (Sergeant Frackleton)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 29.07.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 64
Titel: Das Drama auf der Jagd
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1958
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Übersetzer: Peter Urban
Inhalt: »Das Drama auf der Jagd« schrieb Cechov als 24jähriger: Ein Untersuchungsrichter erscheint in einer Zeitungsredaktion und bringt ein Manuskript. Das Sujet: Liebe und Mord; der Ort der Handlung: ein heruntergekommenes russisches Gut; die Protagonisten: ein attraktiver Untersuchungsrichter, ein verlotterter Graf, ein verwitweter Verwalter sowie eine aufstrebende junge Förstertochter.

»Für mich bleibt Cechov unerreicht: Er schrieb Komödien der Verzweiflung über das Leiden und die Sehnsüchte der Menschen.« (Woody Allen).
Sprecher:Luis Zügner (Prof. Albrecht Busch)
Cila Otto (Ruth, seine Frau)
Erhard Strutz (Joachim, 10jährig)
Wilfried Steiner (Joachim, 31jährig)
Silvi Schmid (Lore, 8jährig)
Maximilian Wolters (Dr. Schwellin, der Erzähler)
Hans Hübner (Tarotte)
Wiebke Skal (Stationsschwester)
Traude Heinzel (Marthe)
Grete Bittner (Frau Chamberlu)
Herbert Stefan (Martin Henrici)
Gustav Bartelmus (Prof. Moulette)
Karl Heinz Schmidt (eine Lagerwache)
Hanns Eybl (Rechtsanwalt Dr. Unger)
Anton Wengersky (Dr. Pousine)
Fritz Bittner (Colonel Maise)
Wilhelm Degener (Dr. Rosenbaum)
Ludwig Skumautz (ein deutscher Offizier)
Thomas Rauchenwald (Aaron Mendelssohn)
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

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Erstsendung: 11.07.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 64
Titel: Das kalte Kind
Autor: Marius von Mayenburg
produziert in: 2003
produziert von: BR; MaerzMusik; Berliner Festspiele; ORF
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Wolfgang von Schweinitz
Inhalt: Sie sind alle um die 30 und treffen sich im Szenecafé "Polygam": Silke und Werner, die Eltern des kalten Kindes, dem weder Haare noch Zähne wachsen; ihr Freund Johann, für den alle Frauen "Kotzfrauen" sind, da sie ihn immer nur an Melanie erinnern, die ihn abblitzen ließ - und Lena, die sich vor Vati und Mutti in die Damentoilette geflüchtet hat. Johann rettet Lena aus den Fängen des Exhibitionisten Henning, für den sich bald schon ihre kleine Schwester Tine interessiert. Es folgen eine Hochzeit und ein Todesfall. "Das kalte Kind" knüpft an Brechts "Kleinbürgerhochzeit" und Canettis "Hochzeit" an: Eine schwarze Komödie über die Institution Ehe, mit der immer noch Staat gemacht werden soll, deren gesellschaftlicher Nutzen aber längst verspielt scheint.
Sprecher:Friederike Mayröcker
Wolfgang von Schweinitz
Daten zu Marius von Mayenburg:geboren: 21.02.1972
Vita: Marius von Mayenburg, geboren 1972 in München, studierte an der Hochschule der Künste in Berlin. Für sein Stück "Feuergesicht" erhielt er 1998 den Preis der Frankfurter Autorenstiftung und den Kleist-Förderpreis. Seit 1999 ist er als Dramaturg und Hausautor an der Berliner Schaubühne tätig. "Das kalte Kind" wurde dort im Dezember 2002 uraufgeführt.

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Erstsendung: 29.01.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 64
Titel: Das Land
Autor: Martin Crimp
produziert in: 1978
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Beate Andres
Übersetzer: Frank Heibert
Inhalt: Richard, von Beruf Arzt, lebt mit Frau und zwei kleinen Kindern auf dem Land. Als er eines Nachts ein junges attraktives Mädchen durchnäßt und bewußtlos nach Hause bringt, gerät er gegenüber seiner Frau Corinne bald in Erklärungsnotstand. Neben der Landstraße will er das junge Mädchen gefunden, sie aus ärztlicher Beistandspflicht ins Haus gebracht haben. Die Version läßt sich nicht mehr halten, als Corinne im Auto ihres Mannes auf die mit Spritzen gefüllte Handtasche des jungen Mädchens stößt. Ihr Name ist Rebecca, und was Rebecca in Abwesenheit Richards zu erzählen hat, ist eine ganz andere Geschichte. Mit ironischen Bezügen auf den Bukoliker Vergil, der die harmonische Ordnung des Landlebens pries, fungiert das Land bei Crimp als Chiffre für menschliche Isolation und als Schauplatz städtischer Neurosen.
Sprecher:Engelbert Jirak
Maria Hanke
Eduard Cossovel
Michael Pawlik
Paul Hoffmann
Silvia Glogner
Dietrich Siegl
Kurt Jaggberg
Romuald Pekny
Gernot Duda
Hubert Mann
Elfriede Gollmann
Daten zu Martin Crimp:geboren: 1956
Vita: Martin Crimp, 1956 geboren, hatte 1982 am "Royal Court Theatre" sein Debüt als Bühnenautor. Er gilt als einer der erfolgreichsten Vertreter der Schule des "new writing". Zahlreiche Drehbücher, Hörspiele und Theaterstücke. Gegenwärtig steht sein Stück "Angriffe auf Anne" auf den Spielplänen deutscher Bühnen.
Erstsendung: 20.10.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 64
Titel: Das Nibelungenlied
Autor: Helmut Brackert
produziert in: 2003
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Thomas Leboeg
Inhalt: Das vor 800 Jahren aus einer Vielzahl älterer Quellen entstandene mittelhochdeutsche "Nibelungenlied" basiert auf historischen Vorgängen im 5. und 6. Jahrhundert: 407 wird Worms zum Königssitz der germanischen Burgunden, die 436 von den Hunnen besiegt und 538 von den Franken vernichtend geschlagen werden. Ein Katastrophenstoff, der im Lauf der Jahrhunderte mit Überlieferungen um den sagenhaften Helden Siegfried von Xanten und die Königin Brunhild verwoben wurde und seit der Romantik zur Projektionsfläche deutscher Nationalgeschicke geworden ist.

"Im Nibelungenlied spielt die Gewalt eine zentrale Rolle " einerseits auf der Ebene der Erzählung, andererseits aufgrund der Rezeptionsgeschichte, die das Nibelungenlied erfahren hat. Hauptinteresse bei der Neu-Adaption des Stoffes ist die Art und Weise, wie der Text das Thema Gewalt verhandelt, um es in der heutigen Welt zu verorten. Dabei gehe ich von der Überlegung aus, dass Gewalt nicht unmittelbar darstellbar ist. Gewalt wird immer von Lebenden oder Überlebenden erzählt. Die Toten haben keine Stimme. Nicht die Nähe zum Realismus entscheidet über die Authentizität der Darstellung, sondern die Perspektive, aus der Gewalt erzählt wird.

Im ersten Teil wird die Gewalt aus höfischer Perspektive geschildert, die im politischen und gesellschaftlichen Kontext einer zwar zunehmend verrohenden, aber noch funktionsfähigen Gesellschaft sinnvoll erscheint und entsprechend verklärt wird. Hauptstimme in diesem Teil der Erzählung soll, als Repräsentantin und Krone des Hofes, Kriemhild sein.

Im zweiten Teil der Erzählung wird Gewalt aus der Perspektive derjenigen beschrieben, die sie als unmittelbare Todesdrohung erfahren, ohne Legitimation durch höheren Sinn und Zweck. Dies ist die Perspektive der Krieger, die mit ihrem eigenen Leib und Leben der Gewalterfahrung ausgesetzt sind. Als ihr Repräsentant soll der zu diesem Zeitpunkt bereits ermordete Siegfried die Erzählung tragen." (Beate Andres)
Sprecher:Christian Berkel (Totmann)
Emma Ludwig (Lüsterne Greisin 1)
Josephine Schröder-Zebralla (Lüsterne Greisin 2)
Tobias Blum (Lüsterner Greis)
Daten zu Helmut Brackert:Vita: Helmut Brackert wurde 1932 in Wedel, Holstein, geboren. Er studierte Germanistik und Klassische Philologie in Hamburg und promovierte mit einer Dissertation über das Nibelungenlied. Von 1960 bis 1966 war er Assistent am Lehrstuhl von Peter Wapnewski an der Universität Heidelberg und habilitierte sich mit einer Arbeit über den Epiker Rudolf von Ems. Seit 1966 ist er Ordinarius für Deutsche Philologie an der Universität Frankfurt am Main, außerdem ist er permanenter Gastprofessor an der New York University. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen u.a. "Bauernkrieg und Literatur" (1973), "Das große deutsche Märchenbuch" (1979), "Minnesang" (1983), "Kultur. Bestimmungen im 20. Jahrhundert" (1990), "Literaturwissenschaft. Ein Grundkurs" (1992).
Erstsendung: 01.01.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 64
Titel: Der Aufstand in den Sinnscheiße-Bergwerken
Autor: Matthias Schamp
produziert in: 1980
produziert von: ORF-OÖ; SFB
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Beate Andres
Inhalt: Was ist der Stoff, der die Welt zusammenhält? In einer anderen Welt, zu einer anderen Zeit. Proto schuftet unter Tage in den Bergwerken, um das kostbare Material zu Tage zu fördern, aus dem einfach alles hergestellt wird: Sinnscheiße. Bis er eines Tages der Frau begegnet, die sein Leben verändert - indem sie die entscheidende Frage stellt: "Der ganze Planet besteht aus Sinnscheiße. Warum muss man etwas mühsam in der Tiefe suchen, was auf der Oberfläche in rauen Mengen herumliegt?" Diese Frage lässt Proto nicht mehr los. Er schmeißt seinen Job im Bergwerk hin und arbeitet gemeinsam mit seiner Freundin künftig nur noch mit der Sinnscheiße, die sich an der Oberfläche findet. Das verstößt zwar gegen die Regeln, aber auch die sind ja nur aus Sinnscheiße gemacht. Was ganz harmlos beginnt, bleibt jedoch nicht folgenlos für die Welt. Und für diejenigen, die sie kontrollieren.
Sprecher:Heinz Marecek
Fritz Muliar
Ursula Wolff
Daten zu Matthias Schamp:geboren: 1964
Vita: Matthias Schamp, geboren 1964, lebt als freier Autor und Konzeptkünstler in Bochum und Essen. Für seine Ausstellungen, Performances und literarischen Texte erhielt er mehrfach Auszeichnungen. "Der Aufstand in den Sinnscheiße-Bergwerken" war sein erstes Hörspiel.
Hompepage o.ä.: http://www.der-schamp.de/
Erstsendung: 10.04.2007
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 64
Titel: Der Hals der Giraffe
Autor: Judith Schalansky
produziert in: 1998
produziert von: NDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Anpassung ist alles, weiß Inge Lohmark. Schließlich unterrichtet sie seit mehr als 30 Jahren Biologie. Dass ihre Schule in vier Jahren geschlossen werden soll, ist nicht zu ändern - in der schrumpfenden Kreisstadt im vorpommerschen Hinterland fehlt es an Kindern. Lohmarks Mann, der zu DDR-Zeiten Kühe besamt hat, züchtet nun Strauße, ihre Tochter Claudia ist vor Jahren in die USA gegangen und hat nicht vor, Kinder in die Welt zu setzen. Alle verweigern sich dem Lauf der Natur, den Inge Lohmark tagtäglich im Unterricht beschwört. Als sie Gefühle für eine Schülerin der 9. Klasse entwickelt, die über ihre übliche Hassliebe für die Jugend hinausgehen, gerät ihr biologistisches Weltbild ins Wanken. Mit immer absonderlicheren Einfällen versucht sie zu retten, was nicht mehr zu retten ist.
Sprecher:Martin Reinke (Truman Capote)
Klaus Schreiber (Andy Warhol)
Gerda Katharina Kramer (Dame)
Kevin Brown (Liftboy/Portier/Fahrer)
Daten zu Judith Schalansky:geboren: 1980
Vita: Judith Schalansky, geboren 1980 in Greifswald, lebt als Schriftstellerin und Buchgestalterin in Berlin und Frankfurt am Main. Sie studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign, unterrichtete Typografische Grundlagen an der Fachhochschule Potsdam und veröffentlichte 2006 ihr typografisches Kompendium "Fraktur mon Amour". 2008 erschien ihr literarisches Debüt, der Matrosenroman "Blau steht dir nicht". Für ihren "Atlas der abgelegenen Inseln" (2009) wurde sie mit dem 1. Preis der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet. Im September 2011 erschien ihr Bildungsroman "Der Hals der Giraffe", der 2011 zur Longlist des Deutschen Buchpreises gehörte. 2012 erhielt die Autorin den Förderpreis zum Friedrich-Hölderlin-Preis 2012 der Stadt Bad Homburg.
Erstsendung: 03.10.2012
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 64
Titel: Der letzte Ort
Autor: Sherko Fatah
produziert in: 1982
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Dramaturgie: Henning Rademacher
Inhalt: Die Welt um Albert, einen deutschen Aussteiger, ist geschrumpft, seit er zusammen mit seinem Übersetzer Osama im Nordirak entführt wurde. In der Gefangenschaft, der Willkür ihrer Entführer ausgesetzt, die sie von Ort zu Ort schleppen, beginnen die beiden zu reden: über den Hass zwischen den Kulturen, der mit dem Denken beginnt, und über ihre eigenen Leben. Es ist das einzige, was ihnen bleibt am vielleicht letzten Ort ihres Lebens. Dem in Ost-Berlin als Sohn eines irakischen Kurden und einer Deutschen geborene Autor Aherko Fatah gelang mit seinem 2014 erschienenen und preisgekrönten Roman ein hochaktueller, atemberaubender literarischer Thriller.
Sprecher:Kurt Heintel
Hans Thimig
Clemens Wratschko
Manfred Jaksch
Curth Anatol Tichy
Adolf Lukan
Gabriele Buch
Dolores Schmidinger
Edith Leyrer
Susi Hermann
Karl Krittl
Stefan Paryla
Daten zu Sherko Fatah:geboren: 28.11.1964
Vita: Sherko Fatah (* 28. November 1964 in Berlin) ist ein deutscher Schriftsteller mit irakischen Wurzeln. In allen seinen Bücher thematisiert er die gewalttätigen Auseinandersetzungen im kurdischen Grenzgebiet zwischen Iran, Irak und der Türkei sowie deren Auswirkungen bis zu uns nach Europa. Der Autor wurde 2015 mit dem Großen Kunstpreis Berlin ausgezeichnet. Im gleichen Jahr erhielt er den Adelbert-von-Chamisso-Preis für sein bisheriges Gesamtwerk sowie ganz besonders für den Roman Der letzte Ort.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.09.2015
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 64
Titel: Der Punkt und die 88 Tasten
Autor: Friedrich Hahn
produziert in: 1970
produziert von: WDR; SR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Beate Andres
Komponist: Peter Hoch
Inhalt: "Sich vorsichtig an die Gegenwart herantasten, aber was hat die schon zu bieten? Eine Insel, einen CD-Player, Tom Waits? Eine Verschnaufpause einlegen, überschäumende Freude am Vergangenen kommt auf. Hysterische Euphorie fürs nächste Naturschauspiel. So macht die Zweisamkeit noch Spaß. Ein Mann und eine Frau. Sie sind sich einig: 'Die Momente der Lust sind die wertvollsten.' Aber die erleben sie nicht. Ihre Empfindungen greifen ineinander, wie das Radwerk einer monströsen Kinderspieluhr, die allerdings aus dem Takt gerät, wenn das Paar über seine Gedanken stolpert." (Beate Andres).
Sprecher:Marianne Mosa (1. Frau)
Marianne Lochert (2. Frau)
Christoph Quest (1. Mann)
Franz-Josef Steffens (2. Mann)
Erstsendung: 04.02.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 64
Titel: Der Schaum der Tage
Autor: Boris Vian
produziert in: 1984
produziert von: RIAS
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Übersetzer: Antje Pehnt
Inhalt: "Im Leben kommt es darauf an, über alles a priori Urteile zu fällen. Es hat tatsächlich den Anschein, dass die Massen im Unrecht sind und die Einzelnen immer recht haben. Man muss sich hüten, daraus Verhaltensregeln abzuleiten: Sie sollten nicht der Formulierung bedürfen, um befolgt zu werden. Es gibt nur zwei Dinge: die Liebe, in allen Spielarten, mit schönen Mädchen und die Musik von New Orleans oder von Duke Ellington. Alles übrige mag verschwinden, denn alles übrige ist hässlich."

In seinem Kultroman erzählt Boris Vian die Geschichte von Colin und Chloé, eine Liebesgeschichte. Sie beginnt unbeschwert und albern in einem vergoldeten Zeitalter. Aber unter der schillernd swingenden Oberfläche des Glücks wachsen schnell die faulen Zeiten heran. Eine Seerose breitet sich in Chloés Brust aus, nimmt ihr den Atem und verdunkelt Colins helle Tage. So sehr Colin auch kämpft, kann er nichts dagegen tun, dass alles Schöne verschwindet: Die Liebe in all ihren Spielarten und die Musik von New Orleans oder von Duke Ellington. Man muss sich hüten, daraus Verhaltensregeln abzuleiten.
Sprecher:Horst-Dieter Sievers (Herr Clausen)
Angelika Hurwicz (Frau Dr. Sattler)
Siegmar Schneider (Herr Dr. Sandmeister)
Edith Hancke (Frau Dr. Maier)
Claus Hofer (Herr Dr. Eigenwald)
Wilhelm Borchert (Herr Dr. Lechter)
Willi Schmidt (Direktor Wehmeyer)
Daten zu Boris Vian:geboren: 10.03.1920
gestorben: 23.06.1959
Vita: Boris Vian wurde 1920 in Ville-dAvray geboren. In der Nachkriegszeit war er eine zentrale Figur im französischen Kulturleben: Als Verfasser von Romanen, Gedichten, Libretti und Liedern. Noch heute kennt man ihn für den Roman «Der Schaum der Tage» (1946) und seine Chansons, die von Juliette Gréco, Yves Montand und Nana Mouskouri gesungen wurden. Immer wieder sorgte Boris Vian für Skandale sei es mit deftigen Texten wie «Die kapieren nicht» oder pazifistischen Liedern («Le déserteur» 1954). Er starb 1959 im Kino es lief die Verfilmung seines Romans «Ich werde auf Eure Gräber spucken».
Erstsendung: 23.04.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 64
Titel: Der Spieler
Autor: Fjodor Dostojewski
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Dramaturgie: Andrea Otte
Übersetzer: Werner Creutziger
Inhalt: Während seines Aufenthaltes in Wiesbaden im Sommer 1865 verspielte Dostojewski in kurzer Zeit 3.000 Rubel, die ihm sein Verleger für die Rechte an einer Werksausgabe ausgezahlt hatte - unter der Bedingung, dass er bis zum 1. November 1866 einen neuen Roman vorlegte. Unter dem Druck dieser vertraglich festgelegten Absprache diktierte Dostojewski im Oktober 1866 in knapp vier Wochen den Roman "Der Spieler". Ein der Spielleidenschaft verfallener General hat sein Vermögen durchgebracht, die Hoffnung auf eine Erbschaft wird zunichte, als die todkrank geglaubte Tante plötzlich anreist und binnen kurzer Zeit Unsummen verliert. Der Hauslehrer verliert seine Liebe zur Stieftochter des Generals in dem Augenblick, da er die große Glückssträhne zu fassen bekommt; am Ende bleiben gescheiterte Existenzen, verlorene Hoffnungen zurück.
Sprecher:Gerhard Fehn
Klaus Spürkel
Petra Gack
Hannelore Bähr
Daten zu Fjodor Dostojewski:vollständiger Name: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
geboren: 11.11.1821
gestorben: 09.02.1881
Vita: Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 11. November 1821 in Moskau; † 9. Februar 1881 in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Dostojewski 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.

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Erstsendung: 24.04.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 64
Titel: Der teuerste Kopf der Welt
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2006
produziert von: NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beate Andres
Inhalt: Ein Showmaster im Massenmedium Fernsehen hat immer gut drauf zu sein, sonst ist es bald zu Ende mit der Show.

Ein depressiver und zergrübelter Entertainer, ein Muffelkopp - ein Ding der Unmöglichkeit. Wie machen sie es nur, diese immer fröhlichen, immer strahlenden Sunnyboys? Welches Geheimnis steckt hinter ihrer ständigen guten Laune? Harte Arbeit, bekommen wir gesagt. Gewiß, aber vielleicht gibt es doch irgendeinen Muntermacher.

Hinter das Geheimnis von Tommy Gruber versucht die Kriminalpolizei zu kommen, denn der - einer der größten der Branche - wurde, als er zum Auftritt nicht erschien, in seinem eigenen Blut liegend in der Garderobe aufgefunden. Alle sagen nur das Beste über ihn, sie hätten ihn verehrt, von Feinden sei ihnen nichts bekannt usw. Doch dann stellt sich heraus, daß viele, die in seinem Schatten standen, ein Mordmotiv gehabt hätten. Die Freundin von Gruber weiß allerdings von Depressivität und Selbstmordversuchen. Wie paßt das zu dem Charisma des großen Tommy? Und wer bereitete dieser Erfolgsstory ein jähes Ende?
Sprecher:Herbert Fritsch (Meister Einsam/Der Offizier/ER/Der Unbekannte)
Marion Breckwoldt (Sie/Euphrosyne/Frau X)
Sarah Masuch (Das Mädchen/Mile Y/Frauenstimme)
Peter Striebeck (Der Bettler/Passanten)
Hartmut Schories (Der seinem Schicksal Überlassene/Passanten)
Hannes Hellmann (Der Fremde/Passanten)
Achim Buch (Der Photograph/Passanten)
Tino Mewes (Gotthard/Passanten)
Gerd Baltus (Der Japaner/Passanten)
Jens Wawrczeck (Ukko/Passanten)
Alexander Kapp (Das Kind)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.02.2002
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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