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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Angela Davis löscht ihre Website
Autor: Andreas Neumeister
produziert in: 1957
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Barbara Schäfer
Komponist: Otto Walter
Inhalt: Neumeisters Texte verbinden politisches Denken und Pop. Die "Listen und Refrains" Neumeisters literarischer Arbeiten sind z. B. Charts, Abbildungen und Originalzitate aus Werbung, Fernsehen und Internet. Das Arrangement der Zitate, die Reihung und Dramaturgie des Nach-Gesprochenen, Nach-Gedachten und Nach-Gemachten tritt gegen die Medienwirklichkeit im "Zeitalter, in dem wir leben", an. Der zitierende und nur scheinbar nicht kommentierende Blick auf die Medien, also auf allgemein gültige Gegenwart, forciert immer wieder auf erhellende Weise auch den Rückblick auf die historischen Hintergründe. Neumeister unterscheidet Leute, die man aus dem Fernsehen kennt, von Leuten, die man nicht aus dem Fernsehen kennt, von Leuten, die man gar nicht kennt. Genauso wie Orte, die man aus dem Fernsehen kennt, von Orten, die man nicht aus dem Fernsehen kennt, von Orten, die man gar nicht kennt. Das System, in dem wir leben, ist auf den ersten Blick mehr ein mediales als ein politökonomisches. Auf den zweiten Blick ist beides identisch. Gegensätze und Haltungen sind heute manchmal ununterscheidbar, Veronas Welt und Sofies Welt stehen ebenso selbstverständlich nebeneinander wie CNN und MTV, good cop und bad cop werben mit derselben Titelmelodie. Die Münchner Formation Diska begleitet die Listen und Refrains mit unmissverständlicher Pop-politischer Geste und musikalischen 80er-Jahre-Anleihen: "Touch the Screen now" und "Pogo No Logo" lauten die Handlungsanweisungen.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Autor)
Kurt Sowinetz (Besucher)
Fritz Holzer (Sekretär)
Willi Schumann (Hoteldirektor)
Daten zu Andreas Neumeister:geboren: 1959
Vita: Andreas Neumeister, geboren 1959, lebt in München. Zu seinen Veröffentlichungen gehören u.a. "Äpfel vom Baum im Kies" (1988), "Salz im Blut" (1990), "Ausdeutschen" (1994), "Gut Laut"/"Gut Laut Version 2.0" (1998/2001), "Angela Davis löscht ihre Website" (2002). BR-Hörspiele sind: "... und die Sirenen heulten lichterloh" (1992), "Prima Leben Und Sparen" (als "Dolores" mit Ronald und Robert Lippok, 1998).
Erstsendung: 01.03.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 2 von insgesamt 17
Vorige/nächste Ausstrahlung:24.02.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Ausgehen
Autor: Barbi Markovic
produziert in: 1982
produziert von: SDR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Barbara Schäfer
Bearbeitung: Barbara Schäfer
Übersetzer: Mascha Dabic
Inhalt: Barbi Markovic kam als Au-Pair-Mädchen in Frankfurt am Main mit den Büchern von Thomas Bernhard in Berührung. "Zu schwer für Dich" beschied ihre Gastmutter - ohne Erfolg. Besonders angetan hatte es der 1980 in Belgrad geborenen Autorin Bernhards Erzählung "Gehen" aus dem Jahr 1971. Sie übersetzte den Text spaßeshalber während des Studiums und im Jahr 2006 veröffentlichte sie einen Remix von Bernhards Erzählung. 2009 erschien ihre Erzählung mit dem Titel "Ausgehen" auf deutsch. Markovic imitiert und transferiert den Text von den Bernhardschen Figuren Karrer und Oehler in Duktus, Länge, Handlungsbogen und bis in die Satzzeichen hinein. Markovic' Figuren gehen allerdings nicht in Wien spazieren sondern Clubben in Belgrad; bei ihr verzweifeln nicht Männer an der Unerträglichkeit des Lebens, bei ihr resignieren Frauen nach jahrelanger Coolnessübung politisch desinteressiert vor der Glotze in Belgrader Wohnzimmern. "Ausgehen" ist eine sprachliche Reflexion über Serbien nach den Kriegen, Belgrader Nächte und ihr Personal.
Daten zu Barbi Markovic:Vita: Barbi Markovic, geboren 1980 in Belgrad, lebt in Wien und Belgrad, studiert und verfasst Texte.
Erstsendung: 08.04.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 17
Titel: Das Geheul - Howl
Autor: Allen Ginsberg
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Lyrik
Regie: Barbara Schäfer
Übersetzer: Carl Weissner
Inhalt: Lesung im Anschluß an das Hörspiel "Der Tod des James Dean" von Alfred Andersch
Sprecher:Hansi Jochmann (Anna Marx)
Hermann Lause (Gottlieb Hermes)
Hüseyin Cirpici (Max Sommer)
Margit Carstensen (Sophie Witten)
Susana Fernandes-Genebra (Charlotte Witten)
Samuel Weiss (Justus Witten)
Daniel Berger (Joel Malraux)
Rosemarie Gerstenberg (Herta Köfler)
Leslie Malton (Gabriele Wenzel)
Heinrich Giskes (Gruber)
Joachim Jung (Kollberg)
Klaus Weiss (Polizist)
Daten zu Allen Ginsberg:geboren: 03.06.1926
gestorben: 05.04.1997
Vita: Allen Ginsberg (* 3. Juni 1926 in Paterson, New Jersey als Irwin Allen Ginsberg ; † 5. April 1997 in New York) war ein US-amerikanischer Dichter der Beat Generation.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.05.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 17
Titel: Der Tod des James Dean (Neumontage)
Autor: Alfred Andersch
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Barbara Schäfer
Bearbeitung: Barbara Schäfer
Komponist: Jörg Gollasch
Übersetzer: Carl Weissner
Eva Hesse
Hans Magnus Enzensberger
Inhalt: Aus Texten von John Dos Passos, Robert Lowry, Allen Ginsberg u.a.

Alfred Anderschs "Der Tod des James Dean" ist eines der berühmtesten Hörspiele aus intensiven Radiozeiten. Am 1. September 1959 strahlte der Südwestfunk aus, was der Autor "Ein Bericht von John Dos Passos. Begleitet von Texten amerikanischer Dichter und der Trompete von Miles Davis. Eine Montage von Alfred Andersch" nannte. Gedichte der Beat-Poeten, u.a. Allen Ginsbergs großer Gesang "Das Geheul", werden in dieser Rundfunkmontage zwei Reportagen gegenübergestellt - einem Bericht des amerikanischen Schriftstellers Dos Passos über Leben und Tod des James Dean und einer Reportage des Journalisten Robert Lowry über den Weltmeisterschaftskampf im Mittelgewicht zwischen "Sugar" Ray Robinson und Jake La Motta. "Die Dichter wissen mehr. Deshalb wurden diese Dokumente ineinander montiert. Und weil die finstere Jugend da ist, unter uns. In Amerika, in Deutschland, in Russland, überall. In Amerika hat sie bereits zur Sprache gefunden. Darum ist es möglich, von ihr zu sprechen" (Andersch). Zwei Regisseure, Gert Westphal und Friedhelm Ortmann, haben "Der Tod des James Dean" nach Anderschs Vorschlag mit der Filmmusik "L'Ascenseur pour l'echafaud" von Miles Davis vor über 35 Jahren inszeniert. "Es lassen sich andere Vorschläge diskutieren, falls dem Autor eine Musik nachgewiesen wird, die die obengenannten Aufnahmen an makabrer Trostlosigkeit und musikalischer Qualität übertrifft" (Andersch). Inzwischen hat der Seelenzustand derer, die man die finstere Jugend nennt, in Ost und West gesprochen und die Musik spielt dazu traurig und makaber wie nie zuvor: Die Zeit für ein "Remake" von "Der Tod des James Dean" ist gekommen.
Sprecher:Franz Binder (Mitglieder der Projektentwicklungsgesellschaft)
Karin Kuschik (Mitglieder der Projektentwicklungsgesellschaft)
Hendrik Röder (Mitglieder der Projektentwicklungsgesellschaft)
Tamara Ralis (Mitglieder der Projektentwicklungsgesellschaft)
Florian Goldberg (Mitglieder der Projektentwicklungsgesellschaft)
Julian Scholl (Mitglieder der Projektentwicklungsgesellschaft)
Elena Knipp (Witwe Elena Kursinskaja)
Marcus Hooper (Professor Marcus Hooper)
Georg Scharegg (Finanzexperte Paul Petziger)
Roman Leitner-Shamov (Killer)
Eva Corell (Nachrichtensprecherin)
Dunja Arnaszus (Reporterin)
Ulrich Noethen (Reporter)
Natascha Oberkorn (Vokalistin)
Elena Knipp (Übersetzung)
Daten zu Alfred Andersch:vollständiger Name: Alfred Hellmuth Andersch
geboren: 04.02.1914
gestorben: 21.02.1980
Vita: Alfred Hellmuth Andersch (* 4. Februar 1914 in München; † 21. Februar 1980 in Berzona, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller. Er gilt als bedeutender zeitkritischer Autor der Nachkriegsliteratur. In seinen Werken porträtiert er vor allem Außenseiter. Andersch war Herausgeber literarischer Zeitschriften, Rundfunkredakteur und Gründungsmitglied der Gruppe 47. Mit zahlreichen Essays griff er in politische Diskussionen ein.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.05.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 17
Titel: Die Wüste Lop Nor (Langfassung)
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.2000
Autor: Raoul Schrott
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Barbara Schäfer
Ulrike Haage
Bearbeitung: Michael Farin
Inhalt: Die Wüste Lop liegt in der unberührten, ungefähren Mitte der Erde, an ihrem Rand ein ausgetrockneter See. Das Haus liegt auf einem Hügel. In einem Zimmer stehen ein Eichentisch und eine Truhe; in der Fensternische liegen ein Pinienzapfen, ein Cri-Cri und ein Stein. Einmal in der Woche nimmt Raoul Louper den Bus nach Kairo, und damit aber sind wir schon mitten in der Geschichte. Raoul Schrott ist der Autor dieser Geschichte. Sie erzählt von Wahlverwandtschaften, von der Liebe und den Reisen, die zu Elif, Francesca und Arlette und von ihnen wieder fort führten, von einzelnen Augenblicken und vom Verfließen der Zeit. Sie erzählt, poetisch eindrücklich und in äußerster Einfachheit, von den Orten, wo es sogenannte "singende Sande" gibt, vom Treibsand, von Küstenstrichen und Wüsten. Ulrike Haages Komposition erzählt mit dem Gesang Sussan Deyhims von diesen Klängen. Fast wie von allein verknüpfen sich die Stränge und Handlungsfäden dieser Geschichte, die von der Mitte des Lebens und von drei Frauen berichtet, nicht zuletzt aber vom Fremden. Und die Fragen beginnen: Woran erinnert der Pinienzapfen? Was ist ein Cri-Cri? Woher stammt der Stein? Worum eigentlich kreist das Gespräch an diesen Abenden in Kairo? Und vor allem, wer ist der Erzähler dieser Geschichte?
Sprecher:Felix von Manteuffel (Schneider/Erzähler)
Peter Fröhlich (Wache)
Wolfgang Hinze (König)
Michael Habeck (Vater)
Peter Fricke (Meister)
MusikerSussan Deyhim (voc)
Daten zu Raoul Schrott:geboren: 17.01.1964
Vita: Raoul Schrott, geb. 1964, Lyriker, Romancier, Hörspielautor, Übersetzer. Studium der Literatur- und Sprachwissenschaft in Norwich, Paris, Berlin, Innsbruck. 1986 Sekretär des französischen Schriftstellers Philippe Soupault, danach Lektor am 'Istituto orientale' in Neapel. Hörspiele u.a. "lingua franca sonora I-IV" (BR 1994- 1995), "Hotels" (BR 1995, mit Klaus Buhlert, Hörspiel des Jahres 1995), "Finis terrae" (mit Klaus Buhlert, BR/ORF 1996), "Tropen" (BR/HR/ORF 1998), "Die Erfindung der Poesie" (BR/HR/ORF 1998), "Zarzura" (mit Michael Farin, BR 1998), "Die Wüste Lop Nor" (mit Michael Farin, BR 2000, Hörspiel des Monats August), "Gilgamesh" (BR 2001, Hörspiel des Monats Oktober), "Die Blüte des nackten Körpers" (SWR/HR 2010), "Erste Erde Epos"(BR 2013/14).
Erstsendung: 20.08.2000
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 17
Titel: ein anmaßungskatalog für herrn fichte
Autor: Kathrin Röggla
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Barbara Schäfer
Inhalt: Zum 20. Todestag von Hubert Fichte produzierte der BR einen Essay der österreichischen Schriftstellerin Kathrin Röggla, die sich mit Fichtes Einfluss auf ihr eigenes Schreiben und seinen literarischen Methoden, vor allem der des Interviews, auseinandersetzt. Der ursprünglich für das BR-Nachtstudio entstandene Text ist hier als Hörspiel realisiert.
Daten zu Kathrin Röggla:geboren: 14.06.1971
Vita: Kathrin Röggla, geboren 1971 in Salzburg, lebt in Berlin. Zu ihren Werken zählen verschiedene Erzählbände, Romane und Theatertexte. Der BR hat u.a. ihre Hörspiele HOCHDRUCK/dreharbeiten (1999, mit convex tv), Selbstläufer (2000), Elektronisches Träumen (2002, mit test bed), really ground zero. anweisungen zum 11. september (2002), wir schlafen nicht (2004), junk space (2006), ein anmassungskatalog für herrn fichte (2006) produziert.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-roeggla.de/
Erstsendung: 24.03.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 17
Titel: Gehen
Autor: Thomas Bernhard
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Barbara Schäfer
Bearbeitung: Barbara Schäfer
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Auf regelmäßigen Spaziergängen berichtet Oehler, der früher mit Karrer ging, einem Dritten, warum Karrer verrückt geworden und nach Steinhof in die Anstalt hinaufgekommen ist. Für Karrer war das Gehen Anlass und Ausdruck seiner Denkbewegung. Denkvorgänge, in denen Karrer sich klarwerden wollte über die Beziehung des Denkens zu den Gegenständen, über das Verhältnis von Bewegung und Stillstand. Thomas Bernhard schrieb 1971 diese radikale Reflexion über das Leben, seine Widrigkeiten, Aussichtslosigkeiten, seine Möglichkeiten.

"Es ist ein ständiges zwischen allen Möglichkeiten eines menschlichen Kopfes Denken und zwischen allen Möglichkeiten eines menschlichen Hirns Empfinden und zwischen allen Möglichkeiten eines menschlichen Charakters Hinundhergezogenwerden."
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Henry)
Stephanie Wiesand (Ingrid)
Hanns Bernhardt (Andreas)
Wolfgang Golisch (Satan)
Ernst Sladeck (Hausverwalter)
Anette Roland (Frau Enke)
Bernd Schorlemer (Arzt)
Willi Witkosky (Auktionator)
Daten zu Thomas Bernhard:geboren: 09.02.1931
gestorben: 12.02.1989
Vita: Thomas Bernhard (1931-1989), der "große Unbequeme der österreichischen Literatur", schrieb Lyrik, Prosa und Dramen. Deutschlandradio produzierte "Das Kalkwerk" (Deutschlandradio Kultur/Südwestrundfunk 2001), der Deutschlandfunk produzierte "Beton" (Deutschlandfunk/Österreichischer Rundfunk 2005).
Hompepage o.ä.: http://www.thomasbernhard.org/
Erstsendung: 25.02.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 17
Titel: Last Words
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.2001
Autor: William Seward Burroughs
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Schäfer
Bearbeitung: Barbara Schäfer
Übersetzer: Pociao
Inhalt: Mit dem Wort "love" beendet William S. Burroughs am 30. Juli 1997, wenige Tage vor seinem Tod, sein letztes Tagebuch. Noch kurz zuvor hatte der 83jährige Schriftsteller und Katzenliebhaber Notizen über seine Schießübungen gemacht und einen bissigen Kommentar zum Verfahren gegen den Oklahoma-Attentäter Timothy Veigh in seinen "journals" festgehalten. In "Last words" aus den letzten neun Monaten im Leben von Burroughs sind ein komplexes Selbstportrait des Künstlers als alter Mann. Bis zuletzt wetterte Burroughs unermüdlich gegen das Establishment, ohne aus Selbstironie in seiner Schwäche für "evil old men" zu verzichten. Kritisch und schockierend genau nimmt er den Zustand dieses Planeten und seiner Bewohner unter die Lupe: politisch unbestechlich, manchmal umwerfend komisch und immer brillant in seiner Belesenheit. "Nichts ist. Es gibt kein endgültiges Maß an Weisheit, Erfahrung - irgend so'n Scheiß. Keinen heiligen Gral. Keine endgültige Lösung. Nur Streit."

"Last Words" - das sind Anekdoten aus seinem Leben, Erinnerungen an Freunde und wichtige Stationen seines Lebens, fragmentarische Notizen über Katzen, Arztbesuche, Drogenkonsum oder politische Machenschaften. Immer wieder bilden sie die Plattform für seine berühmten "Routines", die als Treibgut seiner Träume, Lektüre und Vision zurückbleiben.

"Last words" zeigt auch einen nachdenklichen Burroughs, der sich am Ende seines Lebens noch einmal weise den fundamentalen Themen von Verantwortung, Einsamkeit und Schmerz stellt. "Wenn jemand unsterblich wäre, man stelle sich nur den Abschiedsschmerz vor beim Tod der anderen."

Der Schauspieler Gottfried John lässt die scharfen und die zarten Töne von Burroughs auf-leben. In den Kompositionen von Ulrike Haage finden sich die bewegten Lebenssituationen des "hombre invisible" im Rückblick wieder. Gleichzeitig unterstreicht die Musik die Aktualität der Texte des visionären Schriftstellers. Vielfältige elektronische Sounds kombinieren Rhythmen aus Marokko und Amerika, leise Steinklänge schildern den stillen Alltag des alten Mannes mit seinen Katzen. In dem Soundkonzept entsteht aus dem Monolog zeitweilig ein Zwiegespräch, das in einer Abfolge von Tagträumen und Assoziationsketten in die Ferne schweift und immer wieder zurückkehrt zur Nachdenklichkeit und zum Schreiben, der stärksten Besessenheit in Burroughs Leben. In ausgewählten Songs setzt das Hörspiel zu Klavier und Gitarre einigen Lieblingsmusikstücken von Burroughs und seinen gewitzten Wortspielereien ein kleines Denkmal.
Sprecher:Marianne Rogée (Valerie Luck)
Bernhard Frehe (Rigobert Luck)
Ansgar Schäfer (Ludger Freilinghaus)
Hannes Demming (Josef Schulze-Osthoff)
Angelika Ober (Janina Homann)
Penny S. Michel (Claudia Wessels)
Martin Böttcher (Clemens Westerbeck)
Werner Brüggemann (Dr. Kneteisen)
Busso Mehring (Jürgen P. Homann)
MusikerAlexander Hacke (Singstimme; Gitarre; englische Stimme) Bobo (Singstimme) Ulrike Haage (Klavier; Synthesizer) Kollektiv Z-Urgune (Baskische Txalaparta Spieler) Billie Holiday Spike Jones
Daten zu William Seward Burroughs:geboren: 05.02.1914
gestorben: 02.08.1997
Vita: William Seward Burroughs (* 5. Februar 1914 in St. Louis, Missouri; † 2. August 1997 in Lawrence, Kansas) war ein amerikanischer Schriftsteller, der der Beat Generation zugerechnet wird.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.09.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 17
Titel: Selbstläufer
Autor: Kathrin Röggla
produziert in: 2011
produziert von: BR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Barbara Schäfer
Komponist: Franz Tröger
Inhalt: "'Selbstläufer' ist ein Hysterie-Stück für den abgesunkenen Mittelstand. Ein Abend in Kneipen, auf der Straße, in Bars, im Theater, in Restaurants, in der U-Bahn: Man hangelt sich von einem Gespräch zum nächsten, auch so kommt man schließlich voran. Nur manchmal gelingt es nicht, manchmal findet man den Anschluss nicht mehr, zunächst nur kurz. Doch dann häuft sich das. Auch kann einen schlagartig das verlassen, was man gerade noch hat sagen wollen. Solche Phänomene verdichten sich heute. Es gibt aber Möglichkeiten, das zu verhindern. Z.B. durch Übung. Oder durch Nachahmung. Jedem sein eigener Verstärker! Jedem die eigene Sprecherstimme! Nun stellt sich aber heraus: Andauernde Humorlosigkeit bei andauernder Humorigkeit (3/4 Takt) sowie ständiges Umkippen von Ironie in Sentimentalität und in Aggression (Kontrapunkt) sind nicht nur Musikbeispiele, irgendwo werden auch Ränder sichtbar. Wahrnehmungsmuster verdichten sich, der Blick verengt sich. Jetzt kann man noch schnell Ironie feststellen, die überzieht heute sowieso alles. Und irgendwann, so heißt es, kommt sicher der Zeitpunkt, dann kann man wieder alles auf die Massenmedien schieben. Wenn äußere Umstände entstanden sind." (Kathrin Röggla)
Sprecher:Leopold von Verschuer
Franz Tröger
Hanns Zischler
Silke Buchholz
Andreas Stoffels
Jean Szymczak
Daten zu Kathrin Röggla:geboren: 14.06.1971
Vita: Kathrin Röggla, geboren 1971 in Salzburg, lebt in Berlin. Zu ihren Werken zählen verschiedene Erzählbände, Romane und Theatertexte. Der BR hat u.a. ihre Hörspiele HOCHDRUCK/dreharbeiten (1999, mit convex tv), Selbstläufer (2000), Elektronisches Träumen (2002, mit test bed), really ground zero. anweisungen zum 11. september (2002), wir schlafen nicht (2004), junk space (2006), ein anmassungskatalog für herrn fichte (2006) produziert.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-roeggla.de/
Erstsendung: 03.03.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 17
Vorige/nächste Ausstrahlung:23.03.2019 um 20:05 bei DLF  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Unterwegs
Autor: Jack Kerouac
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Robert Forster
Barbara Schäfer
Bearbeitung: Michael Farin
Übersetzer: Thomas Lindquist
Inhalt: Vor vierzig Jahren erschien Jack Kerouacs 'On the Road', jener Roman, der den Ruhm und die Legende der amerikanischen Beat-Generation begründete und Identifikationsmomente für jene schaffte, die sich an den Möglichkeiten bohèmehafter Denk- und Lebensweisen orientierten. Der Bayerische Rundfunk hat jetzt eine Hörspielbearbeitung produziert. Nach der heutigen Fassung von 'Unterwegs' werden vom 29. April an sechs einzelne Episoden in musikalischen Bearbeitungen verschiedener Musiker und DJs ausgestrahlt. 'Unterwegs' fasziniert hierzulande seit Jahrzehnten immer wieder neue jugendliche Leserschaften. Daß die deutsche Übertragung aus dem Jahr 1959 das seinerzeit terminologisch noch nicht globalisierte T-Shirt zum T-Hemd machte und man Fußball statt Football spielte, vermochte solche Begeisterung nicht zu bremsen. Nun liegt eine neue Übersetzung des Romans vor. Sie ist die Grundlage für die Audiofassung. Das neu übersetzte Buch erscheint zeitgleich zur Ursendung der Audiofassung, die wiederum als Doppel-CD bei Rough Trade veröffentlicht wird.
Daten zu Jack Kerouac:geboren: 12.03.1922
gestorben: 21.10.1969
Vita: Jack Kerouac; eigentlich Jean Louis Lebris de Kerouac (* 12. März 1922 in Lowell, Massachusetts; † 21. Oktober 1969 in Saint Petersburg, Florida), war ein US-amerikanischer Schriftsteller mit franko-kanadischen Wurzeln, einer der wichtigsten Vertreter der Beat Generation.

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Erstsendung: 27.03.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 17
Titel: Unterwegs 1
Autor: Jack Kerouac
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Gary Thomas
Barbara Schäfer
Bearbeitung: Michael Farin
Übersetzer: Thomas Lindquist
Inhalt: Sechs Episoden

Nach der Fassung von "Unterwegs" am 27. März wurden sechs einzelne Episoden in musikalischen Bearbeitungen verschiedener Musiker und DJs ausgestrahlt. Auf Gary Thomas folgen Susanne Brokesch, Hans Platzgumer, Studio 1 alias Mike Ink, Console und Erdem Tunakan/Patrick Pulsinger.
Sprecher:Mathias Wieman (Sokrates)
Raoul Wolfgang Schnell (Echekrates)
Ludwig Cremer (Phaidon)
Wilhelm Semmelroth (Kriton)
Alfred Schieske (Kebes)
Heinz Drache (Simmias)
Daten zu Jack Kerouac:geboren: 12.03.1922
gestorben: 21.10.1969
Vita: Jack Kerouac; eigentlich Jean Louis Lebris de Kerouac (* 12. März 1922 in Lowell, Massachusetts; † 21. Oktober 1969 in Saint Petersburg, Florida), war ein US-amerikanischer Schriftsteller mit franko-kanadischen Wurzeln, einer der wichtigsten Vertreter der Beat Generation.

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Erstsendung: 29.04.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 17
Titel: Unterwegs 2
Autor: Jack Kerouac
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Susanne Brokesch
Barbara Schäfer
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist: Nadja Schöning
Übersetzer: Thomas Lindquist
Inhalt: Sechs Episoden

Kristof Schreuf, Sänger und Gitarrist der Hamburger Band 'Das Brüllen' (und vorher bei 'Kolossale Jugend'), sagt über seine "Schnipseltexte" und Musik: "Wir sind keine Band, die sich über Texte definiert ... Wir definieren uns ebenso über einen Schlagzeugrhythmus oder eine Baßfigur. Wir machen ja nicht, wie Peter Rühmkorf in den 50ern, der Jazz und Lyrik miteinander verbunden hat, Rock und Lyrik"
Sprecher:Jürgen Becker
Kristi Becker
Daten zu Jack Kerouac:geboren: 12.03.1922
gestorben: 21.10.1969
Vita: Jack Kerouac; eigentlich Jean Louis Lebris de Kerouac (* 12. März 1922 in Lowell, Massachusetts; † 21. Oktober 1969 in Saint Petersburg, Florida), war ein US-amerikanischer Schriftsteller mit franko-kanadischen Wurzeln, einer der wichtigsten Vertreter der Beat Generation.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.05.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 17
Titel: Unterwegs 3
Autor: Jack Kerouac
produziert in: 1959
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 94 Minuten
Regie: Hans Platzgumer
Barbara Schäfer
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist: Felix Schleiffelder
Übersetzer: Thomas Lindquist
Inhalt: Sechs Episoden

Christiane Rösinger, geboren 1961 in Rastatt/Baden, Buchhändlerlehre abgebrochen, Abendgymnasium, eine Tochter, "nach Berlin gezogen", studiert, Fischbüro, Ex und Pop, 'Lassie Singers', arbeitslose Literaturwissenschaftlerin mit neuer Post-Riot-Band 'Britta'
Sprecher:Jochen Brockmann (Struthion, Zahnarzt)
Viktor Gschmeidler (Anthrax, Esel)
Marianne Gerzner (Krobyle, seine Frau)
Karl Fochler (Philippides, Stadtrichter)
Otto Schenk (Polyphonus, Advokat von Struthion)
Egon von Jordan (Physignatus, Advokat von Anthrax)
Paula Pfluger (Peleias, Putzmacherin)
Hanns Obonya (Mastax, Helmschmied)
Helmut Qualtinger (Tiphys, Kapitän)
Maria Urban (Iris, seine Braut)
Heinz Moog (Strobylus, Oberpriester)
Elisabeth Stemberger (Telesia, Liebkind des Strobylus)
Kurt Jaggberg (Agathyrsus, Erzpriester)
Veit Relin (Vorsitzender des Tierschutzvereins)
Wilf Harnisch (Vorsitzender des Fremdenverkehrsvereins)
Guido Wieland (Direktor der Marmor AG), Hinz Fabrizius (Hypsiboas, Senatspräsident)
Willi Schumann (Pfrieme, Zunftmeister), Hans Kammauf (2. Mann der Eselspartei)
Hans Raimund Richter (Feuerwächter), Kurt Sowinetz (der Esel)
Daten zu Jack Kerouac:geboren: 12.03.1922
gestorben: 21.10.1969
Vita: Jack Kerouac; eigentlich Jean Louis Lebris de Kerouac (* 12. März 1922 in Lowell, Massachusetts; † 21. Oktober 1969 in Saint Petersburg, Florida), war ein US-amerikanischer Schriftsteller mit franko-kanadischen Wurzeln, einer der wichtigsten Vertreter der Beat Generation.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.05.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 17
Titel: Unterwegs 4
Autor: Jack Kerouac
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Studio 1
Barbara Schäfer
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist: William Keiper
Übersetzer: Thomas Lindquist
Inhalt: Sechs Episoden

Smudo, Rapper/Mitglied der Stuttgarter HipHop-Band 'Die Fantastischen Vier', lebt in Hamburg
Sprecher:Claus Hofer (Stellaris, König der Feen)
Mira Hinterkausen (Fortuna, Göttin des Glücks)
Ingeborg JungHans Müller-Westernhagen (Knieriem)
Hermann Pfeiffer (Zwirn)
Peter René Körner (Leim)
Bernd M. Bausch (Holzapfel, Tischlermeister)
Renate Hofrichter (Anna, seine Tochter)
Wilhelm Wahl (Mopsig)
Franz Schneider (Faß, ein Wirt)
Udo Vetz (Hugo von Hohenstapel)
Lore Lorentz (Lilli)
Christa Korn (Röschen)
Frank Barufski (Ein Saufbruder)
Daten zu Jack Kerouac:geboren: 12.03.1922
gestorben: 21.10.1969
Vita: Jack Kerouac; eigentlich Jean Louis Lebris de Kerouac (* 12. März 1922 in Lowell, Massachusetts; † 21. Oktober 1969 in Saint Petersburg, Florida), war ein US-amerikanischer Schriftsteller mit franko-kanadischen Wurzeln, einer der wichtigsten Vertreter der Beat Generation.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.05.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 17
Titel: Unterwegs 5
Autor: Jack Kerouac
produziert in: 2010
produziert von: NDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Console
Barbara Schäfer
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist: Nadja Schöning
Übersetzer: Thomas Lindquist
Inhalt: Sechs Episoden

Rebecca Giese, geboren 1967 in Berlin. Seit 1990 Chanteuse (Diana Diamond) und Texterin der Hamburger Band 'Mobylettes', die die 60er Jahre hochleben lassen. Zum 100. Geburtstag von George Gershwin erschien ihre neue Platte 'kickings the clouds away'.
Sprecher:Japanisch: Yuki Iwamoto
Deutsch: Rosel Zech
Englisch: Kristi Becker
Daten zu Jack Kerouac:geboren: 12.03.1922
gestorben: 21.10.1969
Vita: Jack Kerouac; eigentlich Jean Louis Lebris de Kerouac (* 12. März 1922 in Lowell, Massachusetts; † 21. Oktober 1969 in Saint Petersburg, Florida), war ein US-amerikanischer Schriftsteller mit franko-kanadischen Wurzeln, einer der wichtigsten Vertreter der Beat Generation.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.05.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 17
Titel: Unterwegs 6
Autor: Jack Kerouac
produziert in: 1980
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Patrick Pulsinger
Erdem Tunakan
Barbara Schäfer
Bearbeitung: Michael Farin
Übersetzer: Thomas Lindquist
Inhalt: Sechs Episoden

Schorsch Kamerun, Kfz-Mechaniker, Kunstmaler, seit 1984 Sänger und Gründungsmitglied der Hamburger Bands 'Die Goldenen Zitronen' und 'Motion'; zusammen mit Rocko Schamoni Inhaber des 'Goldenen Pudel Club' und des Labels 'Pudelprodukte' sowie Moderator der 3sat-Nachtsendung 'Buben Overnight'. Soloalben: 'Warum Ändern schlief' (1996) und 'sex: image' (1997)
Daten zu Jack Kerouac:geboren: 12.03.1922
gestorben: 21.10.1969
Vita: Jack Kerouac; eigentlich Jean Louis Lebris de Kerouac (* 12. März 1922 in Lowell, Massachusetts; † 21. Oktober 1969 in Saint Petersburg, Florida), war ein US-amerikanischer Schriftsteller mit franko-kanadischen Wurzeln, einer der wichtigsten Vertreter der Beat Generation.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.06.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 17
Titel: wir schlafen nicht
Autor: Kathrin Röggla
produziert in: 1968
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Barbara Schäfer
Inhalt: Kick-off-Meetings und PowerPoint-Präsentationen im tageszeitlosen Neonlicht. Ein Hörspiel über die schöne neue Arbeitswelt, das auf einer Messe spielt. Kommunikation, Leistung, Effizienz und keiner, der ein Auge zumacht. Sie schlafen nicht. Sie erzählen von ihrer Arbeitswelt. Der Unternehmensberater, der IT-Supporter, die Online-Redakteurin oder die Key Account Managerin kommen zu Wort. Denn es geht um Organisation, um Content, um Durchsetzungskraft, vor allem aber um die eigene Identität. Auch hier, auf dieser Messe, wo sie gerade versammelt sind, mit dieser Frau, die ihnen Fragen stellt. Und so reden sie über Anpassungsdruck, Erfolg und Privates, Konkurrenz und Pleiten. Sie sind in ihren Rollen und in ihrem Funktionsdenken gefangen und doch bringt das Gespräch eine Stimmung mit sich, die der Stunde der Offenbarung gleicht, und die Business-Analysten analysieren plötzlich sich selbst - mehr noch: Die notorische Selbstdarstellung gerät zur Selbstzerstörung.
Sprecher:Alfred Balthoff (Eberhard Schüler)
Magda Hennings (Frau Ackermann)
Walter Jokisch (Herr Schmelz)
Werner Rundshagen (Oberregierungsrat Wolters)
Dirk Dautzenberg (Philipp Müller-Meier)
Alf Marholm (Interviewer)
Elfriede Rückert (Frau)
Josef Meinertzhagen (1. Kamerad)
Edgar Hoppe (2.Kamerad)
Gerhard Becker (Vater)
Ernst H. Hilbich (Kabarettist)
Hans-Peter Thielen (Schauspieler)
Kurt Postel (Moderator)
Marlies Schiffbauer (Ansagerin)
Ingrid Lammerding (Sekretätrin)
Daten zu Kathrin Röggla:geboren: 14.06.1971
Vita: Kathrin Röggla, geboren 1971 in Salzburg, lebt in Berlin. Zu ihren Werken zählen verschiedene Erzählbände, Romane und Theatertexte. Der BR hat u.a. ihre Hörspiele HOCHDRUCK/dreharbeiten (1999, mit convex tv), Selbstläufer (2000), Elektronisches Träumen (2002, mit test bed), really ground zero. anweisungen zum 11. september (2002), wir schlafen nicht (2004), junk space (2006), ein anmassungskatalog für herrn fichte (2006) produziert.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-roeggla.de/
Erstsendung: 16.02.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
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Abfragedauer: 0,5589 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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