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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 235
Kriterien: Regisseur entspricht 'Barbara Plensat' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Ada
Autor: Marina Dietz
produziert in: 1968
produziert von: BR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Konrad Elfers
Inhalt: Ada Lovelace (1815-1852) war die Tochter des Dichters Byron und Annabella Milbanke, einer schnell wieder von ihm geschiedenen Dame mit Prinzipien. Zwischen dem kreativen, aber unzuverlässigen Vater und der dominant-betulichen Mutter suchte sich die hochbegabte Tochter ihren eigenen Weg, die Mathematik. Damit fand sie prompt zu einem neuen Übervater, dem genialen Charles Babbage. Mit seinem Projekt eines universalen Rechners, der "Analysis-Maschine", scheiterte dieser Mathematiker ebenso spektakulär an den unterentwickelten technischen Möglichkeiten der Zeit wie Ada mit ihrem Ehrgeiz an den Grenzen eines viktorianischen Frauenlebens. Eine schwarze Komödie wie ein Spiel der Phantasie in den Leerräumen zwischen den gesicherten historischen Fakten.
Sprecher:Peter Pasetti (Sherlock Holmes)
Erik Schumann (Dr. Watson)
Gerd Baltus (Reginald Musgrave)
Günther Ungeheuer (Richard Brunton)
Louise Wiedenmann (Rachel Howells)
Hilde Weissner (Die Krankenpflegerin)
Wolfgang Dörich (Ein Wachtmeister)
Erstsendung: 30.11.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 235
Titel: Affenliebe in Brandenburg
Autor: Uta-Maria Heim
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Lucio Battisti
Mogol
Inhalt: Hermine, verdeckte Ermittlerin beim "Sonderdezernat Organisiertes Verbrechen" in Berlin, wird auf 21 Kigalis angesetzt. Sie sind angeblich illegal in Deutschland und halten sich in einer Kleingartenanlage am Prenzlauer Berg versteckt. Gleichzeitig bekommt Chris, von Beruf Privatdetektivin, ungewollt im märkischen Neu-Kasienow einen Auftrag. Sie soll sieben exotische Tiere, die bei einer Demonstration gegen einen Privatzoo entlaufen sind, wieder einfangen. Dass diese doch so unterschiedlichen Aufgaben die beiden Ex-Geliebten zur Zusammenarbeit zwingen, hätten sie sich nicht träumen lassen. Dabei kommt einiges mit ins Spiel: alte Seilschaften im Osten, kriminelle Aktivitäten im Westen, eine Tante, der Hauptkommissar, der Zoobesitzer. Und nicht zuletzt ein Gorilla, der zur Waffe greift ... Die Kriminalsatire auf die deutsch-deutsche Zusammenarbeit nimmt nichts tierisch ernst, am wenigsten den Ernst der Lage.
Sprecher:Sascha Icks (Franzi/Erzählerin)
Christiane Maschajechi (Vera)
Daten zu Uta-Maria Heim:geboren: 14.10.1963
Vita: Uta-Maria Heim, geboren 1963 in Schramberg/Schwarzwald, lebt als Hörspieldramaturgin und Autorin in Baden-Baden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.06.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 235
Titel: Ahornstraße 12
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 2011
produziert von: HR
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: "Das Dach muß neu gedeckt werden. Die Fenster zum Westen hin sind ... morsch, es regnet herein ... man bekommt keine Handwerker und dann noch das Geld , das es alles kostet!" Die Villa in der Ahornstraße 12 ist im Juni 1989 nicht immer Grund zur Freude für Margarete und Herbert Scheibner. Als dann gar die Heizung versagt, bittet Margarete die Schwester in Dortmund, die Erhaltung des gemeinsamen Elternhauses mit Westgeld und GENEX zu unterstützen. Doch Helene Schafranek lehnt mit dem Hinweis, sie habe nach ihrer Ausreise 1975 auf alle Ansprüche bezüglich des Grundstückes verzichtet, jede Verantwortung für Zustand und Erhalt des Hauses ab. Die Wende sorgt schnell für eine radikale Meinungsänderung. Ein Anwalt wird eingeschaltet, der Rechtsanspruch auf Mitbesitz eingeklagt. Und es bleibt nicht bei diesem einen: 1938 wurde die Villa zwangsweise arisiert, der angeblich einzige Nachkomme des damaligen Besitzers Heinrich Abramowitsch besteht nun auf Restitution. Bevor dieser Anspruch noch entschieden ist, gehen die Besitz- und Verfügungsrechte an eine Düsseldorfer Immobilienfirma. Währenddessen meldet sich aus London der Sohn Abramowitschs als ausschließlicher Erbe des Vermögens. Die Scheibners geraten vollends in den Hintergrund, als der VEB Feinelektronik, dem sie einen Teil des Grundstückes verkauft hatten, reprivatisiert wird und das Grundstück an den dubiosen Schweizer Investor Künzli verkauft wird. Landrat Landowski verdient bei diesem Geschäft nicht schlecht. In Düsseldorf war man inzwischen nicht untätig und hat nun auch die Altansprüche des Abramowitsch-Sohnes erworben, so daß der sogenannte Immobilienfond sich nunmehr als Alleinbesitzer des Grundstückes betrachtet. Auf den Fuß folgt die Kündigung der Scheibners bis Ende Dezember 1991. Am 15. Dezember brennt das Haus Ahornstraße 12 bis auf die Grundmauern nieder.
Sprecher:Martina Regel
Claudia Wipplinger
Alex Stephens
Hanns-Christian Müller
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 20.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 235
Titel: Als ich Jüdin geworden war
Autor: Manfred Müller
produziert in: 1982
produziert von: SDR
Laufzeit: 79 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Barbara Plensat
Sprecher:Loni von Friedl (Edith)
Stefan Wigger (Heinz)
Wiebke Paritz (Gisela)
Ernst August Schepmann (Walter)
Luis Gonzalez (Pedro)
Marianne Brandt (Die Ladeninhaberin)
Daten zu Manfred Müller:Vita: Manfred Müller, geboren 1956, Studium der Medizin, Germanistik und Rechtswissenschaft. Journalist, Drehbuchautor und Bewegungsforscher.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 235
Titel: Am Boden
Autor: Christine Zander
produziert in: 1985
produziert von: SWR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Barbara Plensat
Komponist: G.F. Händel
Dramaturgie: Siegfried Pfaff
Inhalt: Er, der Fährmann und ehemalige Hochseefischer, liegt im Schnee, hat sich bei einem Sturz verletzt, kann sich nicht bewegen. Die Führer der vorüberfahrenden Autos auf der nahen Straße bemerken ihn nicht. Über seine Situation reflektierend, versucht er sich von der Müdigkeit abzulenken: Seine Frau weist ihn seit dem tödlichen Unfall des Sohnes vor fünf Jahren ab. Zur jungen Geliebten fühlt er sich nicht nur sexuell hingezogen, aber kann er mit ihr alt werden? Schließlich bemerkt er trotz des schwindenden Bewusstseins, dass ein PKW-Fahrer angehalten hat, um ihm zu helfen.
Erstsendung: 27.07.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 235
Titel: Amadeus und Wolfgang
Autor: Genrich Sapgir
produziert in: 1988
produziert von: Radio 100
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Barbara Plensat
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Amadeus reflektiert, dass er von extrem anderer Gemütsart und Individualität gewesen sei als sein Zwillingsbruder bzw. Doppelgänger Wolfgang. Die monologische Fiktion endet zwangsläufig mit der Korrektur jener Legende, dass Antonio Salieri der Mörder Mozarts gewesen sei. Stattdessen gesteht Amadeus, er habe sein Alter Ego getötet.
Erstsendung: 29.06.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 235
Titel: Anna an der Grenze
Autor: Ricarda Bethke
produziert in: 1989
produziert von: BR; HR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Eine Frau verlässt ihren Mann und geht neue Wege. Sie zieht an die Oder, an die Grenze und weiß nicht weiter. Sie hat Angst vor Veränderungen. Ein Rumäne, ein Grenzgänger auf der Flucht, braucht Hilfe. Annas Mann kommt in der Nacht zu ihr, und der Streit entflammt von neuem. Vielleicht muss Anna noch weiter als bis an die Grenze gehen.
Sprecher:Mario Adorf (Soldat)
Wolfgang Völz (Zitator)
Joachim Wichmann (Alter Mann)
Pascal Breuer (Meier)
Moritz Kipphardt (Müller)
Martin Semmelrogge (Huber)
Margrit Carls (Junges Mädchen)
Brigitte Mira (Alte Frau)
Daten zu Ricarda Bethke:geboren: 1939
Vita: Ricarda Bethke, 1939 in Berlin geboren. Studierte Kunsterziehung und Germanistik. Bis 1988 war sie Lehrerin. Sie lebt in Berlin und schreibt Essays, Reportagen, Features, (Kinder-)Hörspiele: u. a. „Catter“ (DLR 1999), „Meine liebe Änne“ (DLF 2008, Robert-Geisendörfer-Preis). Zuletzt: „Ich bin nicht mal das Volk“ (RBB/DLF 2009). 2001 erschien ihr autobiographischer Debütroman „Die anders rote Fahne“ über ihre Kindheit und Jugend in der DDR.
Erstsendung: 29.06.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 235
Titel: Arie für tausend Stimmen
Autor: Hendryk Bardijewski
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Barbara Plensat
Übersetzer: Peter Ball
Inhalt: Direktor Lang wird mit einer schmerzlichen Tatsache konfrontiert: Nur wenn er seine Opernbühne sowohl sangesfreudigen wie zahlungskräftigen Bürgern zur privaten Verfügung stellt, ist das Opernhaus zu retten. Und er begegnet einem Phänomen: Statt wie bisher zu sprechen, beginnt man überall zu singen. Selbst der Oberbürgermeister und sogar die als Ordnungsmacht agierenden Polizisten verfallen dieser eigenartigen musikalischen Infektion. Lang dagegen gesteht sich einen lang gehegten Wunsch ein: Er will Politik machen. Ein letztlich mehr realistisches als phantastisches Spiel, das aktuelle Assoziationen auslöst.
Sprecher:Walter Richter (Cesare)
Joseph Offenbach (Luigi)
Sebastian Fischer (Bernardo)
Ann Höling (Piera)
Maria Häussler (Graziella)
Trudik Daniel (Amme)
Erstsendung: 24.11.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 235
Titel: Atlantis auf dem Atlas meiner Haut
Autor: Werner Buhss
produziert in: 1997
produziert von: DKultur
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Birger Heymann
Inhalt: Das Kain-und-Abel-Motiv konstituiert diese Geschichte zweier Brüder - der eine hatte jahrelang den anderen bespitzelt. Nun will der Schuldige seine Schuld nicht nur dem Unschuldigen eingestehen, sondern auch den bestrafen, der ihn gezwungen hat, derart schuldig zu werden. Ein schmerzhafter Weg zurück in die eigene Biographie beginnt. Mit Mitteln künstlerischer Überhöhung ist Vergangenheitsbewältigung angestrebt, wobei alles um die Fragen kreist: Ab wann wird man schuldig? Gab es keine Möglichkeit, sich dem zu entziehen? Wer sind am Ende die wirklich Schuldigen?
Sprecher:David Czesienski (Cedric als Junge)
Horst Bollmann (Dick als Bettler)
Fabian Wien (Dick als Schuhputzjunge)
Traugott Buhre (Graf von Dorincourt)
Corinna Kirchhoff (Mutter)
Hermann Lause (Mr. Hobbs)
Gerry Wolff (Polizist)
Dieter Ranspach (Mr. Havisham)
Walter Pfeil (Dougal)
Tilly Lauenstein (Dawson)
Katrin Klein (Mary)
Christine Schorn (Frau)
Daten zu Werner Buhss:geboren: 14.01.1949
gestorben: 07.10.2018
Vita: Werner Buhss, geboren 1949, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, ist Übersetzer, Autor und Regisseur. In der Reihe der Hiddensee-Krimis produzierte Deutschlandradio Kultur 2005 "Kaugummimonat", 2006 "Ein toter Hund", 2007 "Fischer sin Fru".

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Erstsendung: 06.10.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 235
Titel: Beginn einer neuen Art des Reisens durch Afrika im Jahre 1884
Autor: Karl Heinz Jakobs
produziert in: 1991
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Sprecher:Christian Brückner (Pete Kirk)
Siemen Rühaak (Andrew Baldenham)
Andreas Durban (Hotelmanager)
Max Grashof (Beamter)
Thomas Huber (Taxifahrer)
Gabriele Violet (Alice)
Berthold Toetzke (Kissinger)
Manfred Georg Herrmann (Buchan)
Markus Hoffmann (Maspero)
Werner Galas (Ashkenside)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 235
Titel: Bericht über Robespierre
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1993
produziert von: SFB
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Als Haupt der Jakobiner übernahm Maximilian Robespierre die Verantwortung für Handlungen, die vor 200 Jahren die Welt erschütterten. War er der leidenschaftliche, bis zum Äußersten konsequente Inspirator und Motor der Französischen Revolution, der unbestechliche Verteidiger ihrer Ideale? Oder ein eitler, ehrgeiziger Politiker, der auch seine Gefährten kalt unter die Guillotine schickte und seine persönliche Macht bewußt auf den Schrecken gründete? In einem imaginären Raum der Geschichte versammeln sich Zeitgenossen, die ihm persönlich oder politisch nahestanden, zur Urteilsfindung. Aber der Bericht über den toten Robespierre gerät jeweils zur Vereidigung des eigenen Verhaltens. Das letzte Wort hat der Armenarzt, der sein elendes Ende begleitete.
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 20.09.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 235
Titel: Briefe an Anne
Autor: Ulrike Schünemann
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Sprecher:Werner Rehm (Kommentator)
Regine Lamster (Isabelle Rimbaud)
Matthias Noack (Zitate Arthur Rimbaud)
Joachim Bliese (Victor Segalen)
Joachim Nottke (Constantin Rhigas)
Helmut Kraus (Athenase Rhigas)
Wolfgang Condrus (Redakteur und Schriftsteller)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 235
Titel: Brötchen holen
Autor: Jürgen Lehmann
produziert in: 1950
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Am Morgen die Brötchen holen und manchmal die Zeitung dazu - kein schlechter Auftakt für den Tag, wenn nicht eben dieser Tag dann regelmäßig im Laufe des Vormittags ins Stocken geriete ... Ein Ehepaar, arbeitslose Intellektuelle, wissen mit sich ebenso wenig anzufangen wie Millionen andere auch. Da entschließt sich der Mann zu einem höchst ungewöhnlichen Schritt: einer Zeitungsannonce folgend, nimmt er einen Job als Hausierer an. Freilich ist der erste Tag sofort auch der letzte, wenn selbst die eigene Frau sich als Kundin verweigert. Doch auch dieser strapaziöse Tag geht einmal zu Ende. Bleibt wieder nur die Frage: Wer darf morgen die Brötchen holen?
Daten zu Jürgen Lehmann:Vita: Jürgen Lehmann, geb. 1934. Studium der Germanistik in Leipzig. Danach im Verlagswesen tätig. 1986 bis 1991 Lehrer am Leipziger Literaturinstitut. Erzählungen und Romane ("Strandgesellschaft" und "Hochzeitsbilder") in den 80er Jahren. Arbeiten für den Rundfunk ("Der Widerruf", Feature MDR 1993; "Signale der Not", Feature MDR 1994). "Brötchen holen" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 27.05.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 235
Titel: Bruder Eichmann
Autor: Heinar Kipphardt
produziert in: 1987
produziert von: BR; HR; NDR
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Inhalt: Adolf Eichmann berichtet 1960 in israelischer Haft aus seinem Leben, von seiner Rolle im nationalsozialistischen Regime und bei der Vernichtung des europäischen Judentums: unterbrochen von Analogieszenen, u. a. wird Ariel Sharon, 1981 Minister in Israel, zur Palästinenserfrage zitiert.

Eichmann formuliert in der Todeszelle einen Brief an seine Frau und Kinder, erhält Besuch vom kanadischen Pfarrer-Ehepaar Hull und wird schließlich hingerichtet.

Von der 'Banalität des Bösen' sprach und schrieb Hannah Arendt, als sie am Prozess gegen Adolf Eichmann, den Schreibtischtöter Himmlers und Hitlers, teilgenommen hatte.

Heinar Kipphardt, der das Stück kurz vor seinem Tod im November 1982 vollendete: "Die Banalität des Bösen hindert manche Zeitgenossen nicht, es Eichmann gleichzutun, ja wir alle wären möglicherweise bereit, Eichmanns 'Arbeit' zu tun, sagte man uns nur, dass sie einem guten Zweck diene, dass sie sinnvoll sei. Heinar Kipphardt zeigt Adolf Eichmann als normalen Menschen. Szenen von heute mit Menschen von heute, die der Norm genügen. Man erschrickt..."
Sprecher:
offen
Peter Simonischek (Alfred Härtl, KZ-Häftling)
Peter Fricke (Hauptsturmführer Max Halske)
Hans-Michael Rehberg (Arnold Kluetefisch , KZ-Kom)
Gernot Duda (Vorarbeiter)
Doris Schade (Jüdische Frau)
Helmut Stange (Hielscher, Kapo)
Wolfried Lier (Busse, KZ-Häftling)
Hans Schulze (Scharführer Willi Schramm)
Karlheinz Vietsch (Sturmbannführer Erich Socker)
Dieter Eppler (Ernst Bloombach, Arbeitsdir)
Gert Heidenreich (Sprecher)
Kornelia Boje (Sprecherin)
Daten zu Heinar Kipphardt:geboren: 08.03.1922
gestorben: 18.11.1982
Vita: Heinrich „Heinar“ Mauritius Kipphardt (* 8. März 1922 in Heidersdorf/ Schlesien; † 18. November 1982 in München) war ein deutscher Schriftsteller und bedeutender Vertreter des Dokumentartheaters. Die größte Bekanntheit erlangten seine zeitkritischen Schauspiele In der Sache J. Robert Oppenheimer und Bruder Eichmann.

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Treffer 15 von insgesamt 235
Titel: Casanova in Dux
Autor: Karl Heinz Jakobs
produziert in: 1993
produziert von: ORB
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Casanova, der einst an Europas glanzvollsten Höfen verkehrte, hält sich - nun ein alter Mann - als Bibliothekar des Grafen Waldstein in Dux auf. Die dörfliche Umgebung in Dux gleicht in keiner Weise der Vergangenheit des einst so weltgewandten Kavaliers und Abenteurers. Der Alte leidet unter dem Alltag in Dux und an den wirklichen und eingebildeten Schikanen der Angestellten des Grafen. Vor dieser gegenwärtigen Misere flieht er in seine Erinnerungen, um in der Vergangenheit Schutz zu suchen - und um seine Memoiren zu schreiben.
Sprecher:
offen
Margit Bendokat (Kind/Arzt)
Olf Hauschild (An- und Absage)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 235
Titel: Compañeros
Autor: Helfried Schreiter
produziert in: 2010
produziert von: ORF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Sprecher:
offen
Sven Philipp (Herr Reiser, Meinungsumfrager)
Caroline Peters (Mirjam Eichfeld)
Stephan Rehm (Herr Schnepel, Supervisor)
Michael Menzel (Herr Frosch)
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Treffer 17 von insgesamt 235
Titel: Cortez lernt sprechen
Autor: Hans Zimmer
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Nickel ist neun Jahre alt und lebt seit einem halben Jahr allein mit seinem Vater und Cortez, dem Papagei. Alle drei träumen davon, mit einem Schiff auf den Kanälen durch ganz Europa zu fahren. Doch noch haben sie kein Schiff. Erst soll Cortez sprechen lernen, dann kauft der Vater ein Schiff. Für Nickel ist dieser Traum sehr wichtig, er übt jeden Tag mit dem Papagei sprechen, besorgt Schiffskarten und lädt schon mal seine Freundin auf das Schiff ein. Nickel hat Schwierigkeiten in der Schule. Tim, ein Mitschüler, erpresst ihn. In seinen Träumen als Schiffskapitän Nickel kann er mühelos den Piraten Tim besiegen und das hilft ihm letztlich auch in der Wirklichkeit.
Sprecher:Manfred Zetzsche
Hilmar Eichhorn
Dagmar Demke
u.a.
ergänzender Hinweis: Das Produktionsjahr ist dem Abspann des Hörspiels entnommen, dra listet 2004.
Daten zu Hans Zimmer:geboren: 1946
Vita: Hans Zimmer, geboren 1946 in Hessen, ist Theaterpädagoge, schreibt Texte für Kabarett, Theater und Rundfunk.

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Erstsendung: 28.03.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 235
Titel: Damals im Jahre 1988
Autor: Peter Gosse
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Hiller Lied AG
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 235
Titel: Das bißchen Wasser zuviel
Autor: Rudi Strahl
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Daten zu Rudi Strahl:geboren: 14.09.1931
gestorben: 04.05.2001
Vita: Rudi Strahl (* 14. September 1931 in Stettin; † 4. Mai 2001 in Berlin) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler und Lyriker. Er gehörte zu den meistgespielten Theaterautoren der DDR.

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Treffer 20 von insgesamt 235
Titel: Das blaue Licht
Autor: Franz Fühmann
produziert in: 2003
produziert von: WDR; SR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Marc Perrone
Inhalt: Es ist die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Da wird ein Soldat, acht mal verwundet und nun kriegsinvalide, vom König aus der Armee entlassen. Ohne Sold. So zieht er durch die Lande. Da trifft er in einem Wald auf eine Hexe und kommt durch sie in den Besitz des magischen blauen Lichts. Wer es besitzt, kann über dessen Macht verfügen und sich alle Wünsche erfüllen, zum Beispiel sich die Erb- Prinzessin Annabelle verfügbar machen. Doch hat der Soldat die Rechnung ohne den König gemacht. Voller Zorn über die Erniedrigung seiner Tochter stellt er dem Soldaten eine Falle und wirft ihn in den Kerker. Nur das blaue Licht kann ihn retten und ihm schließlich sogar die Prinzessin bescheren. Ende gut, alles gut? Nicht bei Franz Fühmann. Ist doch das blaue Licht eine geheime Macht. Und Macht macht machtdurstig. Nicht nur im Märchen.
Sprecher:Pierre (42 und 65): Friedhelm Ptok
Chloé: Jele Brückner
Mathilde: Cathlen Gawlich
Kind: Louis Nawrath
Kind: Céline Vogt
Suzanne: Christiane Sturm
Daten zu Franz Fühmann:vollständiger Name: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann
geboren: 15.01.1922
gestorben: 08.07.1984
Vita: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann, laut Taufschein Franz Antonie Josef, (* 15. Januar 1922 in Rochlitz an der Iser, Tschechoslowakei; † 8. Juli 1984 in Ost-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Er lebte und wirkte als (Nach-)Erzähler, Essayist, Lyriker und Kinderbuchautor in der DDR. In seiner Jugend durch den Nationalsozialismus geprägt, wurde er nach dem Krieg Anhänger des Sozialismus, verhielt sich allerdings zunehmend kritisch gegenüber der Entwicklung der DDR, von der er in seinen späten Jahren bitter enttäuscht war.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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