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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 12
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Titel:
Autor: Barbara Meerkötter
produziert in: 2013
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Inhalt: "Ich wurde Künstler(in), weil es für mich keine Alternative gab - infolgedessen brauchte ich auch keine Entscheidung zu treffen. Es war mein Schicksal. Zu anderen Zeiten wäre ich für immer in eine Irrenanstalt eingesperrt worden - so aber befand ich mich nur kurze Zeit unter strenger psychiatrischer Aufsicht, mit zehn Elektroschocks usw. Ich umarmte die Kunst als Erlösung und Notwendigkeit." Das Hörspiel versucht - assoziativ und impulsiv - Niki de St. Phalle und ihre Kunst zum Klingen zu bringen: durch Zeitbezüge, Klangbezüge, persönliche und literarische Bezüge. Zu Wort kommt sie selbst - und ihre Weggefährten Jean Tinguely und Eva Aeppli. Ein Hörspiel über eine Ausnahmekünstlerin und eine außer - gewöhnliche Frau.
Sprecher:Suzanne von Borsody (Niki)
Ueli Jäggi (Jean)
Judith Hofmann (Eva)
Elisabeth Gebauer
Eric Bielohradsky
Niki de St. Phalle (Im Originalton)
Jean Tinguely (Im Originalton)
Eva Aeppli (Im Originalton)
Daten zu Barbara Meerkötter:geboren: 1964
Vita: Barbara Meerkötter, geboren 1964 in Detmold, lebt und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Dozentin meistens in Berlin.
Erstsendung: 15.03.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Ruth Rendell
produziert in: 2002
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Übersetzer: Edith Walter
Inhalt: George und Jacqueline Coverdale bewohnen mit ihren halbwüchsigen Kindern Lowfield Hall, ein großzügiges Herrenhaus im ländlichen Suffolk. Sie sind gebildet, wohlhabend, überall gut angesehen - und begeisterte Opernliebhaber. So sitzt die Familie am Abend des 14. Februar, dem Valentinstag, gemeinsam vorm Fernseher, um sich eine berühmte Don Giovanni- Inszenierung anzuschauen. Doch noch ehe die Aufführung zu Ende ist, ereignet sich eine schreckliche Bluttat - jenes Verbrechen, das später in die Polizeigeschichte als das St. Valentins-Massaker eingehen wird. Wichtigste Zeugin der schaurigen Vorfälle scheint Eunice zu sein, die Haushälterin der Opernfreunde, ein bigottes altes Mädchen, das weder lesen noch schreiben kann.
Sprecher:Hille Darjes (Erzählerin)
Hannelore Hoger (Eunice Parchman, Hausangestellte)
Susanne Lothar (Jacqueline Coverdale)
Reiner Heise (George Coverdale, Jackies zweiter Ehemann)
Thomas Gerber (Giles, Jackies Sohn)
Inka Friedrich (Melinda, Georges Tochter)
Heide Kipp (Joan Smith)
Daten zu Ruth Rendell:geboren: 17.02.1930
Vita: Ruth Rendell, geboren 1930 in London, auch unter dem Pseudonym Barbara Vine bekannt, in Großbritannien als Königin der Kriminalliteratur gefeiert, unbestreitbar eine der großen Autorinnen des modernen englischen Kriminalromans, ging in London zur Schule, später arbeitete sie zunächst als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Kriminalromanen widmete. Ihr erstes Buch erschien 1964, seitdem hat sie schon über 30 Romane und vier Bände mit Kriminalgeschichten verfasst. Für ihre in fünfzehn Sprachen übersetzten Bücher hat Ruth Rendell dreimal den Edgar-Allen-Poe-Preis und viele andere internationale Ehrungen erhalten.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.02.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Klabund
produziert in: 2001
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Komponist: Caroline Fahrni
Inhalt: Im Frühjahr zogen die Gaukler durch Trebbin in Brandenburg und brachten die Leute zum Lachen. Unter Lachkrämpfen gebar die Mutter ihren Sohn. Das war Bracke. Ein sonderbares Kind, "ein Erfinder teuflischer Töne, ein Dichter unwahrer Wörtlichkeit". Bracke entzieht sich der strengen Zucht des Vaters und bricht in frühen Jahren auf nach Berlin. Die Mutter lässt ihn ziehen. Sie weiß: "Das Genie ist kein Baum, sondern ein Vogel oder eine Wolke". Selbst der Kurfürst stellt ihn in seinen Dienst und ahnt nichts von dem Zauber, dem die Kurfürstin verfällt ... Ein Märchen?
Sprecher:Hans Jürg Müller (Bracke/Erzähler)
Dagmar Manzel (Mutter/Grieta/Kurfürstin)
Peter Matic (Vater)
Stefan Gossler (Eustachius/Hauptmann)
Hans Teuscher (Bürgermeister)
Aurelio Malfa (Gaspuzzi)
Frank Arnold (Kurfürst)
Daten zu Klabund:vollständiger Name: Alfred Henschke
geboren: 04.11.1890
gestorben: 14.08.1928
Vita: Klabund (* 4. November 1890 in Crossen an der Oder; † 14. August 1928 in Davos; eigentlich Alfred Henschke) war ein deutscher Schriftsteller.
Alfred Henschke wählte das Pseudonym Klabund − nach ersten Veröffentlichungen − im Jahr 1912. In Anlehnung an Peter Hille gab er vor, ein vagabundierender Poet zu sein. Der Name Klabund geht auf einen in Nord- und Nordostdeutschland geläufigen Familiennamen (Apothekersname) zurück und wird vom Autor unter anderem als eine Zusammensetzung aus den beiden Wörtern Klabautermann und Vagabund erklärt. Weitere Erklärungen sind:
1. Klabund als onomatopoetische Umsetzung eines Trompeten- und eines Posaunenstoßes. 2. Ab 1916 gab Klabund dem Pseudonym eine weitere Bedeutung: „Wandlung“. Dies geschah durch seinen Gesinnungswandel gegenüber der Kriegsbegeisterung durch seine damalige Lebensgefährtin Brunhilde Heberle.
Weitere Pseudonyme, die Henschke gebrauchte, sind: Jucundus Fröhlich in der Zeitschrift Jugend und Pol Patt für die erotischen Gedichte Carmencita, Marianka und Mady-Foxtrott.
Erstsendung: 15.06.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Wolfgang Kohlhaase
produziert in: 2008
produziert von: SWR
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Komponist: Martin Daske
Inhalt: Früher war Straat ein holländischer Physikstudent. Jetzt ist er ein KZ-Häftling und der letzte der Studenten, der noch nicht hingerichtet worden ist. Straat wird den nationalsozialistischen Terror überleben. Er steht unter dem persönlichen Schutz des Kapo, dem er täglich Lektionen in Persisch erteilt. Dabei kann Straat überhaupt kein Persisch. Aber er erfindet eine wunderbare Sprache.
Sprecher:Sascha Icks
Bijan Zamani
Ralf Dittrich
Lorenz Liebold
Daten zu Wolfgang Kohlhaase:geboren: 13.03.1931
Vita: Wolfgang Kohlhaase, geboren 1931 in Berlin, arbeitet dort als Drehbuchautor und Schriftsteller.
Erstsendung: 29.04.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Barbara Meerkötter
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Komponist: Katrin Schüler-Springorum
Inhalt: Germaine Krull und Gisèle Freund - eine fiktive, biografische Begegnung, in der sich Lebenslinien und fotografische Profession kreuzen.

10 Jahre liegen zwischen ihnen. Das sind die Jahre, in denen sich die Reportage-Fotografie zu etablieren begann. Germaine Krull (1897-1985) ist wirklich Vorreiterin, in ihrer Zeit ungeheuer modern. Gisèle Freund (1908-2000) setzt sich ein wenig ins gemachte Nest und zieht dann an der Älteren vorbei. Walter Benjamin steht mit beiden in Kontakt, tauscht Briefe aus, behandelt sie in seinen Schriften. Beide arbeiten für "France Libre", richten ihre Kamera auf die Straße und porträtieren Colette, Malraux und Benjamin.
Sprecher:Hanna Schygulla
Margit Carstensen
Thomas Wodianka

Gisele Freund (O-Tongeber)
Germaine Krull (O-Tongeber)
Daten zu Barbara Meerkötter:geboren: 1964
Vita: Barbara Meerkötter, geboren 1964 in Detmold, lebt und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Dozentin meistens in Berlin.
Erstsendung: 03.07.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 12
Titel:
Autor: John Burnside
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 116 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Komponist: Katrin Schüler-Springorum
Übersetzer: Bernhard Robben
Inhalt: Hoch oben im Norden, wo im Sommer das weiße Licht alle Konturen verwischt, ertrinken auf rätselhafte Weise junge Männer. Doch das scheint die wenigen Bewohner der Insel am Polarkreis nicht zu beun - ruhigen: Mehrdeutiges und Traumhaftes ist ihnen vertraut. Aber hat wirklich die rotgewandete Waldfee Huldra ihre Hand im Spiel, wie es die Sage behauptet? Die junge Liv, die mit ihrer berühmten Mutter am nördlichsten Rand der Insel lebt, glaubt zunächst nicht daran. Bis der alte Kyrre mit seinen Geschichten über die männermordende Huldra und die schöne, mysteriöse Maia ihre Vorstellungskraft beflügelt. Gelingt Liv die Lösung des Rätsels, oder verliert auch sie sich in einer Zwischenwelt aus Fantasie und Realität?
Sprecher:
offen
Liv/Erzählerin: Julia Riedler
Mutter: Barbara Auer
Ryvold: Achim Buch
Frank Verne/Harstad: Tilo Werner
Kate: Victoria von Trauttmansdorff
Kyrre: Wolf-Dietrich Sprenger
Maia: Maria Magdalena Wardzinska
Martin: Hans Löw
Daten zu John Burnside:geboren: 1955
Vita: John Burnside, geboren 1955 in Dungermline, Fife/Schottland, gilt als einer der renommiertesten Romanciers und Dichter der britischen Gegenwartsliteratur. In Deutschland wurde er vor allem mit seinen Romanen »Lügen über meinen Vater« (2011) und »Helle Sommernächte« (2012) bekannt. Gedichtbände: »The Light Trap« (2002), dt. 2011 als »Versuch über das Licht«. »Black Cat Bone« (2013). Auszeichnungen: Corinne Literaturpreis 2011, Petrarca Preis 2011, Forward Poetry Preis, T.S. Eliot-Prize 2013. Seit Sommer 2014 lebt er mit seiner Familie als DAAD-Stipendiat in Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 12
Titel:
Autor: T Cooper
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Komponist: Katrin Schüler-Springorum
Übersetzer: Brigitte Jakobeit
Inhalt: In "Lipshitz" erzählt T Cooper die Geschichte ihrer eigenen Familie, einer jüdischen Familie, die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts auf der Flucht vor den Pogromen in Russland nach Amerika emigriert. Doch als sie endlich Ellis Island erreicht, ist der fünfjährige blonde Ruben, der jüngste Sohn, verschwunden. Allerdings nicht für seine Mutter Esther: Als Charles Lindbergh 1927 sein Nonstopflug von New York nach Paris gelingt, glaubt sie, ihren Sohn in dem Starpiloten wiederzuerkennen und hält viele Jahre an dieser fixen Idee fest. Die Handlung setzt 60 Jahre später, also 2002 wieder ein, nachdem Ts Eltern bei einem Autounfall umgekommen sind. Die (oder der) letzte lebende Lipshitz, ein gewisser T Cooper, berichtet im ruppigen HipHop-Stil, von dem Versuch, die Familienchronik endlich aufzuklären und aufzuschreiben. In Zeiten von Schreibblockaden verdingt sich Cooper als Eminem-Double bei Bar-Mizwas. "Lipshitz" (2006) ist nicht nur ein trickreiches Spiel mit Fakten und Fiktion. Mit dem überraschenden Ende akzentuiert Cooper (die Autorin) die vorher erzählte Familienchronik und legt das Augenmerk auf Identitätsfragen.
Sprecher:
offen
Erzählerin: Karin Neuhäuser
Esther: Susanne Wolff
Hersch: Jens Harzer
Avi: André Szymanski
Ruth: Iris Minich
Dolmetscher: Friedrich Wollweber
Professor: Uli Pleßmann
Ben: Ole Schloßhauer
Polizist/Doc: Erik Schäffler
T/T als Erzählerin: Nicolette Krebitz
Schwester: Céline Fontanges
Psychologe: Hans Löw
Daten zu T Cooper:Vita: T Cooper (kein Pseudonym) wurde 1972 in Los Angeles geboren, zog nach New York, gründete die Boy-Band "The Backdoor Boys" und ging als T-Rok auf Welttournee. Danach begann T Romane zu schreiben. T lebt mit Hund Murray (11) im East Village in Manhattan.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Barbara Meerkötter
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Komponist: Katrin Schüler-Springorum
Inhalt: "Denn die Photographie ist das Auftreten meiner selbst als eines anderen: eine durchtriebene Dissoziation des Bewusstseins von Identität." Wie sehr dieses Zitat von Roland Barthes auf die amerikanische Foto-Künstlerin Cindy Sherman zutrifft, macht "more or less untitled" hörbar. In einer atmosphärisch dichten Crossover-Collage stoßen die hochgetunte Weiblichkeit der 50er-Jahre, urbaner Rock und Murder-Mystery-Logik aufeinander. Ausgangspunkt für Assoziationen und improvisierte (Lebens-)Geschichten sind die inszenierten Fotos Shermans, die Rollenbilder und Identität, Körper und Sexualität, Glamour, Verfall und Tod thematisieren - immer dem Motiv der Verwandlung und Variation unterworfen.
Sprecher:Friederike Schulz (Alexandra Schlösser/Ferdinand Mahle)
Elisabeth Gebauer (Gisela Kune/Ute Schützer)
Marcus Beckmann (Norbert Pietsch)
Franz Schubert (Gerlinde Wussow/Hubert Pawlowa)
Peggy Zig
Donna Fagón
Leslie Malton
Pierre Besson
Suzanne von Borsody
MusikerSibylle Fischer (Singstimme)
Daten zu Barbara Meerkötter:geboren: 1964
Vita: Barbara Meerkötter, geboren 1964 in Detmold, lebt und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Dozentin meistens in Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Irmgard Keun
produziert in: 2017
produziert von: RBB
Laufzeit: 96 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Komponist: Katrin Schüler-Springorum
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: Im Nazi-Deutschland des Jahres 1936 erwartet die Menge am Opernplatz den Auftritt von Reichskanzler Adolf Hitler. Unter den Jubelnden ist auch die 19-jährige Sanna, die das Geschehen mit befremdetem Erstaunen kommentiert. Sie und ihre Freunde werden in den kommenden Stunden vor die zentrale Entscheidung gestellt: sich Hitlers Gewaltregime anzupassen oder den Weg in die Emigration zu wählen. „Nach Mitternacht“ erschien 1937 bei Querido und gilt bis heute als eines der Hauptwerke der deutschen Exilliteratur – ein ebenso nüchternes wie erschütterndes Protokoll aus dem Innern des NS-Staates.
Sprecher:Lisa Wagner
Thomas Wodianka
Jan Andreesen
Magda Czogalla
Martin Engler
Gerd Grasse
Hans Peter Hallwachs
Britta Steffenhagen
Stephanie Eidt
Stefan Mehren
Peter Moltzen
Catherine Stoyan
Ilka Teichmüller
Barbara Meerkötter
Daten zu Irmgard Keun:geboren: 06.02.1905
gestorben: 05.05.1982
Vita: Irmgard Keun, 1905 in Berlin geboren, wuchs auf in Köln, wo sie sich nach schauspielerischen Versuchen dem Schreiben zuwandte. Ihre ersten beiden Bücher "Gilgi" und "Das kunstseidene Mädchen" wurden nach großem Erfolg von den Nazis verboten. 1936 ging Keun ins Exil; 1940 illegale Rückkehr nach Deutschland. Vom Kriegsende bis zu ihrem Tod im Mai 1982 lebte sie in Köln. Weitere Titel ihrer Bücher: "Nach Mitternacht" (1937), "D-Zug dritter Klasse" (1938) und "Kind aller Länder" (1938).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Marcus Hammerschmitt
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Komponist: Martin Daske
Inhalt: Der 16-jährige Michael Abusch wird tot aufgefunden. Seine Leidenschaft galt einem Computerspiel namens "Polyplay", entwickelt zu Zeiten der "alten" DDR. Rüdiger Kramer, Oberleutnant der Volkspolizei, soll den rätselhaften Tod des Jungen aufklären. Auch die STASI scheint sich für den Fall zu interessieren. Die STASI? Nach der Weltwirtschaftskrise 1990 ist bekanntlich die marode Bundesrepublik der DDR beigetreten. Abuschs Vater war Republikflüchtling. Kramer beschäftigt sich intensiv mit dem alten Konsolenspiel und glaubt, dass "Polyplay" den Zugang zu einer geheimnisvollen virtuellen Welt öffnet.
Sprecher:
offen
Erzählerin: Judith Engel
Rüdiger Kramer: Ulrich Matthes
Jochen Pasulke: Horst Kotterba
Hausmeister: Steffen Scheumann
Katharina Abusch: Lisa Adler
Achim Lobedanz: Peter Rühring
Majorin Schindler: Suzanne von Borsody
Uwe Merz: Bernhard Schütz
Sebastian Verner: Tom Schilling
Prof. Schwernik: Frank Arnold
Wes: Stefan Kaminski
Masters: Sven Walser
Frau: Bianca Nele Rosetz
Karl Marx: Fritz Hammer
Zeus: Dieter Mann
Copilot / Jemand / Polizist / Volkspolizist / Pilot / Gitarrist: Viktor Neumann
Daten zu Marcus Hammerschmitt:Vita: Marcus Hammerschmitt, geboren 1967, studierte Germanistik und Philosophie. Er schreibt Erzählungen, Romane und Hörspiele und gewann 1998 und 2000 den Kurd-Laßwitz-Preis für Science-Fiction-Kurzgeschichten.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Evan Hunter
produziert in: 2000
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Übersetzer: N. N.
Inhalt: New York in den vierziger Jahren. - In einer der unzähligen kleinen Jazzclubs der Stadt taucht eines Tages Andy auf, ein junger Trompeter, überragend in seinem Talent, aber ansonsten labil und haltlos. Seine besessene Suche gilt dem vollkommenen Ton, dem Ton, in dem alles enthalten ist und für den sich alles lohnt. Es ist die große Zeit des Bebop, einer Musik, die wie ein Aufstand ist gegen den etablierten Sound des Swing. Aber auch ein Aufstand gegen alle bürgerliche Konvention. Andy erfährt schnell, dass in den neuen Jazzkreisen Musik, Sex und Drogen eine Einheit bilden und schnell führt ihn seine eigene Sucht nach Perfektion in die Rauschgiftabhängigkeit. Jahre später steht Andy bei seinem alten Freund und Mitspieler Bud vor der Tür. Er ist fest entschlossen, von seiner Drogensucht loszukommen und bittet Bud darum, ihm während der ersten Tage des Entzugs beizustehen. Für Bud, der mitten in seinen Prüfungen steckt, kehrt mit Andy auch die Erinnerung an sein altes Leben zurück und an Helen, seine große Liebe. Die Wiederbegegnung mit ihr und die gemeinsame Reise durch den Entzug des Freundes, durch die Stationen zwischen Hoffnung und Rückfall, zwischen Krise und schließlich dem Ende, werden für Bud zur wahren Prüfung seines Lebens.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Erzähler)
Jens Wachholz (Andy)
Jens Wawrczeck (Bud)
Ulrike Krumbiegel (Carol)
Andrea Solter (Helen)
Stefan Mehren (Rog)
MusikerIris de Boor
Daten zu Evan Hunter:
Erstsendung: 10.10.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Antje Rávic Strubel
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Komponist: Martin Daske
Inhalt: "Ich lebe nicht mehr gern so", sagt Katja zu ihrem Kollegen Lutz, der Span um Span vom Rohling fräst, wie sie es seit Jahren tun. Als eine Delegation aus Dortmund das IFA-Automobilwerk in Ludwigsfelde besucht, lernt Katja Hans Meerkopf kennen. Und sie ergreift die Chance - kompromisslos, vor den Augen der Stasi und ihrer besten Freundin Verona, die zurückbleiben wird. Die Sache mit Meerkopf geht schief, doch dann passiert etwas anderes: "Man darf mit Menschen so nicht umgehen. Sie hören sonst auf zu lächeln", sagt Lutz zu Katja, als er im Flugzeug aufsteht, um die Tupolew 134 mit einer Spielzeugpistole vom Kurs abzubringen. Die Geschichte basiert auf der tatsächlichen Entführung einer polnischen Passagiermaschine durch zwei DDR-Bürger am 30. August 1978.
Sprecher:
offen
Erzählerin / Katja Siems: Dagmar Manzel
Hans Meerkopf: Sylvester Groth
Lutz Schaper: Horst Kotterba
Verona: Isabel Schosnig
Bernd: Herbert Schäfer
Doreen: Anja Brünglinghaus
Brigadeleiter: Sebastian Kowski
Mitarbeiter der Staatssicherheit: Thomas Höhne
Katja als Kind: Pauline Heim
Stewardess: Dorota Wojsyk
Pilot: Mark Zak
Daten zu Antje Rávic Strubel:geboren: 12.04.1974
Vita: Antje Rávic Strubel, geboren 1974 in Potsdam, schreibt Romane und Erzählungen. Ihr erstes Hörspiel "Kältere Schichten der Luft" (DLF 2005) wurde zum Hörspiel des Monats gekürt, für den gleichnamigen Roman erhielt sie 2007 den Hermann-Hesse-Preis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.04.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4094 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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