• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.280 Einträge, sowie 1.818 Audiopool-Links und 435 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 1.047 (1.047/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
nächsterTreffer 1 von insgesamt 40
Kriterien: Regisseur entspricht 'Bärbel Jarchow-Frey' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Volker Ludwig
Detlef Michel
Inge Deutschkron
produziert in: 2004
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: "Ab heute heißt du Sara" nach dem gleichnamigen Stück von Volker Ludwig und Detlef Michel basiert auf dem Roman der in Berlin geborenen Inge Deutschkron. "Ich trug den gelben Stern". Es erzählt ihre Geschichte und die ihrer Mutter im Berlin der Nazi-Zeit, wo die beiden verfolgten Frauen, von Versteck zu Versteck weitergereicht, dank ihres eigenen Mutes und dank ihrer opferbereiten Helfer überlebten.
Sprecher:Daniel Berger
Stéphane Bittoun
Ernst August Schepmann
Bernd Reheuser
Peter Klöss
Andreas Engelmann
Mike Giesbert
Tim Giesbert
Christian Kenepper von Seidewitz
Armin Riei
Nemat Mikolitsch-Nescha
Gregorie Waldes
Susanne Bredehöft
Sahra Kelly-Hussein
Daten zu Volker Ludwig:geboren: 13.06.1937
Vita: Volker Ludwig, eigentlich Eckart Hachfeld, (* 13. Juni 1937 in Ludwigshafen) ist ein deutscher Dramatiker und Theaterleiter. Er ist der Sohn des Schriftstellers Eckart Hachfeld und der ältere Bruder des Karikaturisten Rainer Hachfeld. Zusammen mit seinem Bruder entstand das erste Kindertheater-Stück Stokkerlok und Millipilli. Seitdem gilt Volker Ludwig als Begründer des modernen Kindertheaters. Zuvor hatte es in Westdeutschland kein eigenes Theater für Kinder gegeben. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Detlef Michel:geboren: 26.05.1944
Vita: Detlef Michel (* 26. Mai 1944 in Turckheim) ist ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.09.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Matthias Brand
produziert in: 1949
produziert von: SDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Inhalt: Lyrischer Monolog

Der Autor schrieb den Gedichtzyklus "Die Abwesenheit und die Rückkehr", nachdem er eine schwere Krebserkrankung überwunden hatte. In eindrucksvollen Bildern zeichnet er nach, wie der Körper durch Therapien schwach und fremd wird, wie sich Empfindungen und Gedanken durch die drohende Todesnähe verändern, bis schließlich die Gesundung zu neuer Lebenslust führt, zu einem anderen Blick auf nahestehende Menschen und das Leben überhaupt. Ein akustisches Werk, das den Weg eines kranken Menschen durch die Bedrohung hindurch zum Überleben hin nachfühlbar macht.
Sprecher:Uta Rücker (Eva)
Harald Baender (Sprecher)
Egon Clauder (Odilo)
Kurt Norgall (Cherubim)
Fred Goebel (Herr Kilo)
Fritz Albrecht (Moribund)
Karl Ebert (Walter)
Hans Caninenberg (Umanello)
Daten zu Matthias Brand:geboren: 1952
Vita: Matthias Brand, geboren 1952, lebt in Berlin und schreibt theaterwissenschaftliche Arbeiten, Prosa, Gedichte, Essays, Features und Hörspiele (u.a. "Das Ende der Träume", 1988; "Abwesenheit und Rückkehr", 1997).
Erstsendung: 12.09.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Peter Radtke
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: Im neuen Peter-Radtke-Stück erschießt ein Schwerbehinderter seine nichtbehinderte Ehefrau. Oder war alles nur verzweifelte Phantasie? Der Autor überläßt die Beantwortung dieser Frage dem Hörer. Doch daß die Ehe dieses ungleichen Paares scheitern muß, vermittelt er in knappen, eindringlichen Szenen. Die junge Frau ist der latenten Feindseligkeit und den Vorurteilen der Umwelt nicht gewachsen. Die Rolle des Thomas spricht der - selbst schwerberhinderte - Autor, der bereits in seinem vom RIAS ausgestrahlten Hörspiel "Nachricht vom Grottenolm" die Hauptrolle spielte.
Daten zu Peter Radtke:geboren: 19.03.1943
Vita: Peter Radtke (* 19. März 1943 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Autor und Schauspieler.
Hompepage o.ä.: http://www.peter-radtke.de/
Erstsendung: 13.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Peter Huth
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 107 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
Inhalt: "Auf Durchreise" befindet sich Bernd, der auf Kreta für sein Examen lernte und dort Hilde traf. Sie verbrachten zwei glückliche Ferienwochen miteinander. Leider mußte sie vor ihm abreisen. Bevor er einige Zeit später nach Hildesheim zurückreist, besucht er sie in Berlin. Doch plötzlich steht eine andere Hilde vor ihm. Er erfährt erst jetzt, daß sie in Kreuzberg zur Hausbesetzerszene gehörte und auch nach wie vor mit ihren damaligen Freunden zusammen ist. Mit ihnen bemüht sie sich, ohne Hilfe der Polizei etwas gegen den Drogenhandel und die Rauschgiftsüchtigen zu unternehmen. Bernd steht einer ihm völlig fremden jungen Frau gegenüber. Er suchte die Hilde, die mit ihm stundenlang im Sand lag, ihm zuhörte, mit der er die Schönheiten der Insel erforschte. Er findet sie in einem für ihn unzugänglichen Milieu, kann sich nicht vorstellen, wie sie darin leben kann. Auch Diskussionen mit Hilde und ihren Freunden bringen ihn nicht weiter. Ihrer Absicht, den Kiez freizuhalten von Fixern und Dealern, stehen für ihn die teilweise gewalttätigen Methoden entgegen. Verstört und enttäuscht reagiert Bernd auf die für ihn fremde Welt.
Sprecher:Alfred Pfeifer (Mozart)
Renate Bernhard (Mutter)
Peter Ehrlich (Vater)
Ingold Wildenauer (Kurfürst)
Michael Evers (Danner)
Helmut Vogel (Arco)
Jo Kärn (Puchberg)
Michaela Steiger (Constanze)
Jörg Schröder (Dittersdorf)
Hubert Kronlachner (Vanhal)
Gottfried Breitfuß (Haydn)
Erstsendung: 01.06.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Bärbel Wiemeyer
Stefanie Hetze
Beate Glados
Lieselotte David
Bärbel Jarchow-Frey
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Originaltonhörspiel
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: Die vier Autorinnen, alle Studentinnen der Publizistik an der FU-Berlin, besuchten im Sommersemester 1977 ein Seminar unter dem Titel "Hörspiellabor", in dem Formen des heutigen Hörspiels demonstriert und besprochen wurden. Aus dieser Erfahrung entwickelten sie als Gruppenarbeit gemeinsam das Hörspielprojekt "Blutungsfreie Wochenenden", in dem sie in Collageform Originaltonaufnahmen und Studioaufnahmen verbanden. Als Thema wählten sie ein Problem aus ihrem direkten Erfahrungsbereich: sie schrieben eine Satire auf eine Ideologie, die den Frauen suggeriert, gewisse Präparate könnten die weibliche Sexualität zu einem beliebig manipulierbaren Mechanismus machen. Diese auf chemischem Weg erzeugte sexuelle Emanzipation scheint jedoch eine höchst einseitige Verbesserung menschlicher "Lebensqualität": sie geht psychisch wie physisch fast ausschließlich zu Lasten der Frau.
Erstsendung: 02.02.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 40
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.1988
Autor: Matthias Brand
Bruno Schulz
produziert in: 1986
produziert von: NDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Matthias Brand
Inhalt: "Das Ende der Träume" ist das erste Hörspiel von Matthias Brand. Es entstand nach Motiven von Erzählungen des polnischen Autors Bruno Schulz. Bruno Schulz gehört mit seinen Erzählbänden "Die Zimtläden" und "Das Sanatorium zur Todesanzeige" zu den großen Dichtern des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1942 im Ghetto von Drohobyz/Galizien erschossen. Matthias Brand nimmt die tödlichen Schüsse zum Ausgangspunkt für sein Hörspiel. Während Schulz stirbt, tauchen Episoden eines Lebens aus der Erinnerung auf, die mit Träumen, Phantasien und Zitaten aus dem Werk des jüdischen Dichters zu einem poetischen Ganzen verschmelzen.
Sprecher:Benjamin Völz (Ferdinand)
Rolf Zacher (Franz)
Lisa Kreuzer (Elvira)
Klaus Schwarzkopf (Borge)
Gernot Kleinekemper (Mann)
Traudl Sperber (Mädchen)
Joachim Richert (Polizist)
Wolfgang Hartmann (Polizist)
Reent Reins (Happy)
Hans Barein (Stimme im Planetarium)
Wanja Mues (Junge)
Daten zu Matthias Brand:geboren: 1952
Vita: Matthias Brand, geboren 1952, lebt in Berlin und schreibt theaterwissenschaftliche Arbeiten, Prosa, Gedichte, Essays, Features und Hörspiele (u.a. "Das Ende der Träume", 1988; "Abwesenheit und Rückkehr", 1997).
Daten zu Bruno Schulz:geboren: 12.07.1892
gestorben: 19.11.1942
Vita: Bruno Schulz (* 12. Juli 1892 in Drohobycz, damals Österreich-Ungarn, heute Ukraine; † 19. November 1942 ebenda) war ein polnischer Schriftsteller, Literaturkritiker, Graphiker, Zeichner und Opfer des Holocaust.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.11.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Elisabeth Herrmann
produziert in: 1982
produziert von: SDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Gabriele Neumann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Anwalt Vernau hat alles erreicht. Er wird Sigrun Zernikow heiraten und sein Büro in der Grunewald-Villa einrichten, in der Kanzlei des Schwiegervaters. Aber die Leiche einer Ukrainerin im Landwehrkanal wirft schreckliche Fragen auf. Wer war die alte Frau, die für ihre Freundin Natalia vom alten Zernikow Entschädigung wegen Zwangsarbeit forderte? Was hatte jene Natalia damals mit den Zernikows zu tun?
Sprecher:Hans Michael Rehberg (Berblinger)
Jutta Lampe (Seine Frau)
Hans Helmut Dickow (Sein alter Freund)
Angelika Bender (Zuschauer)
Walter KreyeHeinz SchimmelpfennigStefan Wigger (Ein Fischer)
Sabine Wegner (Die Erzählerin)
Jutta Lampe (Die Frau)
Ashoka Homeier (Der Junge)
Daten zu Elisabeth Herrmann:geboren: 1959
Vita: Elisabeth Herrmann, geboren 1959 in Marburg an der Lahn, Fernsehjournalistin und Krimiautorin, lebt in Berlin. Deutschlandradio produzierte 2007 "Das Kindermädchen" nach ihrem gleichnamigen Roman, der 2005 als bester deutschsprachiger Krimi ausgezeichnet und vom ZDF auch verfilmt wurde.
Erstsendung: 05.11.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Birgit Vanderbeke
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Barbara Rüster
Bearbeitung: Barbara Rüster
Inhalt: Ein Vater wird besichtigt. Ein Vater wie viele andere. Mutter, Sohn und Tochter sitzen am gedeckten Tisch vor einem Berg Muscheln, die es immer zu besonderen Anlässen gibt. Während sie - zunehmend gereizt - auf seine Rückkehr von einer Dienstreise warten, fliegt das Labor Familie in die Luft: Das Buffet im Wohnzimmer mit seinen Butzenscheiben, in die man bei väterlichen Strafaktionen keinesfalls stürzen darf, die darin aufbewahrte deutsch-deutsche Briefmarkensammlung, die verhaßten Sonntagsausflüge, die zerbrochene Geige der Mutter im Schlafzimmerschrank erscheinen als Versatzstücke eines Horror-Szenarios autoritärer Sozialisation.
Sprecher:Henning Harnisch
Daten zu Birgit Vanderbeke:geboren: 08.08.1956
Vita: Birgit Vanderbeke (* 8. August 1956 im Dahme/Mark) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.03.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Rafik Schami
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: "Der Kameltreiber von Heidelberg" erzählt von der Freundschaft zwischen dem 12jährigen Adel und einem Kamel. Adel hat das Tier aus dem Heidelberger Zoo befreit und reitet nun mit ihm durch die Altstadt.
Daten zu Rafik Schami:geboren: 23.06.1946
Vita: Rafik Schami (* 23. Juni 1946 in Damaskus; arabisch ‏رفيق شامي‎, DMG Rafīq Šāmī) ist ein syrisch-deutscher Schriftsteller und ein promovierter Chemiker. Das Pseudonym „Rafik Schami“ bedeutet Damaszener Freund oder „der aus Damaskus kommt“, der bürgerliche Name des Autors ist Suheil Fadél (‏سهيل فاضل‎, DMG Suhail Fāḍil).
Hompepage o.ä.: http://www.rafik-schami.de/
Erstsendung: 31.03.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Detlef Michel
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Genre: Komödie
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: "Der letzte Wähler" ist ein Mann namens Dr. Kerbel, der durch ein Versehen der Post um sein Wahlrecht gebracht wurde. Als sich überraschend herausstellt, daß der amtierende Bürgermeister und der Oppositionsführer bei der Wahl Stimmengleichheit erzielt haben, soll der letzte Wähler mit seiner Stimme das Rennen entscheiden. Der Wahlkampf wird wiederholt. Hauptthema ist die geplante Errichtung einer Fabrik für synthetische Flaschenkorken in einem der letzten unberührten Naturreservate, dem Auwald. Kerbel gerät nicht nur in die Zwickmühle der Parteiinteressen, er steht auch in seinem eigenen umweltschützerischen Engagement vor einer ausweglosen Situation. Da er die Korkeiche retten möchte, müßte er den Bau der Fabrik befürworten und den Auwald dafür opfern. Dieses Dilemma in Verbindung mit einem Reigen von Bestechungsversuchen, Nötigungen, Lügen und jeder denkbaren Art von "Überzeugungsarbeit" bringt ihn in einen Gemütszustand, der am Ende zu einer totalen Erschöpfung führt.
Daten zu Detlef Michel:geboren: 26.05.1944
Vita: Detlef Michel (* 26. Mai 1944 in Turckheim) ist ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.11.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur; ORF; SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Matthias Brand
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Es ist die Geschichte vom kleinen Jakob, der seiner Mutter auf dem Markt hilft und der eines Tages von der bösen Fee Kräuterweis in einen verwachsenen Zwerg verwandelt wird. Zwerg Nase - so wird er jetzt genannt - zieht in die Welt und verdingt sich bei einem Fürsten als Küchenmeister. Er kocht dort die erlesensten Speisen und hat sich eigentlich mit seinem Schicksal abgefunden, bis er auf die Gans Mimi trifft. Sie wurde auch von der bösen Fee verwunschen. Zusammen suchen sie das Kräutlein Niesmitlust, mit dem damals der kleine Jakob verzaubert wurde ...
Sprecher:Cornelia Lippert (Sie)
Hilmar Thate (Er)
Georg Helge (Küster)
Brigitte Krause (Frau Luban)
Gudrun Ritter (Mutter)
Horst Lampe (Bauer)
Gerd Grasse (Fred)
Ulrike Krumbiegel (Maria)
Armin Mühlstedt (Hausmeister)
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 40
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.04.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
22.04.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Arthus C. Caspari
Inhalt: Teil 1:
In einer Jugendstrafanstalt bei Hamburg soll in der Deutschstunde ein Aufsatz geschrieben werden zum Thema "Die Freuden der Pflicht". Der Zögling Siggi Jepsen gibt ein leeres Blatt ab, weil er von einer Flut der Erinnerungen überwältigt wird. Zur Strafe in eine Einzelzelle gesperrt, beginnt er zu schreiben, zurückzugehen in eine Vergangenheit, die ganz unter dem Diktat dieses Themas stand. Sein Vater, im Dorf Rugbüll "nördlichster Polizeiposten Deutschlands", mußte die Einhaltung des Malverbots überwachen, das über den "entarteten" Maler Max Nansen verhängt war. Er zwingt seinen Sohn Siggi, ihm dabei zu helfen. Siggi gerät in einen Konflikt zwischen seinem Vater und "Onkel Max".

Teil 2:
Von Psychologen beobachtet und analysiert, schreibt Siggi weiterhin in seiner Einzelzelle über "Die Freuden der Pflicht". Die Bilder des Malers Max Nansen werden vor seinem inneren Auge lebendig, darunter eines von seinem Bruder Klaas, der als Deserteur gesucht wird. Siggi rettet das Bild vor der völligen Zerstörung. Als sein Vater in gnadenloser Pflichterfüllung Klaas den Behörden ausliefert, wird Siggi endgültig zum fast fanatischen Verbündeten des Malers. Bei dessen Verhaftung durch die Gestapo bringt er das heimlich von Nansen gemalte Bild "Der Wolkenmacher" - unter dem Pullover um den Körper gewickelt - in Sicherheit. Die Notwendigkeit, Bilder vor der Vernichtung bewahren zu müssen, wird zur Obsession.

Teil 3:
Auch an seinem 21. Geburtstag schreibt Siggi Jepsen weiter in seiner Einzelzelle über die "Freuden der Pflicht". Selbst nach dem Ende des Krieges kann sein Vater nicht von seiner "Pflicht" absehen, Bilder des inzwischen international ausgezeichneten Malers Max Nansen zu vernichten. Siggis Rettungsmanöver enden in einer kriminellen Laufbahn zwanghafter Bilderdiebstähle. Zunächst verschwinden Nansens Bilder zum Teil in Rugbüll, dann auch aus Ausstellungen in mehreren Städten. Siggis Gedanken zum Thema "Pflicht" füllen zahlreiche Hefte, als er schließlich gegen seinen Willen in eine Freiheit entlassen wird, die ihn ratlos läßt. Er hat für seinen Vater gebüßt und steht nun mit leeren Händen da.
Sprecher:Stefan Merki (Max Lochnet, Privatdetektiv)
Uta Müller-Frank (Pia Kratinovicz)
Michael König (Johannes Brandes)
Jörg Gudzuhn (Roman Martell)
Regina Lemnitz (Sylvie Pagel)
Udo Baumgartner (Kommissar)
Viola Sauer (Tilly)
Oliver Elias (Olaf)
Moritz Milar (Stadtrat)
Lutz Bublitz (1. Polizist)
Christian Gaul (2. Polizist)
Idil Üner (Bedienung im Café)
Solveig Müller (Fotografin)
Dorothea Hanke (Frauenstimme in der Reinigung)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 04.01.1995
Datenquelle(n): dra
dra
dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 40
Titel:
Autor: István Eörsi
produziert in: 1985
produziert von: RIAS
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Übersetzer: Katherine Hill
Inhalt: In dem Hörspiel "Die Entscheidung" zeichnet der ungarische Autor Istvan Eörsi das Porträt eines Untertans. Es handelt sich um einen Menschen, der sich völlig in den Dienst der Herrschenden gestellt hat. Ohne jede Gemütsbewegung foltert und mordet er auf Befehl, weil er sich mit der Entscheidung, Untertan zu sein, ein für alle Mal jeder moralischen Verantwortung enthoben glaubt. Wird diese Rechnung, deren Posten mit Blut und Tränen geschrieben sind, am Ende tatsächlich aufgehen?
Sprecher:Peter Radtke (Thomas)
Ursula Höpfner (Eva)
Antje Weisgerber (Mutter)
Peter Schiff (Vater)
Werner Rehm (Untersuchungsrichter)
Michael Maassen (Aufseher)
Gerd Wameling (Kaplan)
Peter Matic (Pfarrer)
George Tabori (Alter Mann)
Willem Menne (Giulio Manzoni)
Christine Prober (Frau Schöberle)
Wolfgang Unterzaucher (Passant)
Peter Seum (Betrunkener)
Udo Baumgartner (Kellner)
Daten zu István Eörsi:geboren: 1931
Vita: István Eörsi, 1931 in Budapest geboren, studierte englische und ungarische Literatur. Im Dezember 1956 wegen Teilnahme am ungarischen Volksaufstand verhaftet und zu acht Jahren Gefängnis verurteilt, wurde er 1960 auf Grund einer Amnestie entlassen. Seither lebt er - zeitweilig in Westberlin - als freier Schriftsteller und Übersetzer (u.a. der Werke von Georg Lukás). Neben Gedichtbänden, Essays und Kurzgeschichten liegen zahlreiche Theaterstücke vor, u.a. "Das Verhör", das George Tabori an der Berliner Schaubühne zur Uraufführung brachte.
Erstsendung: 04.10.1989
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Hans-Ulrich Lüdemann
produziert in: 1987
produziert von: RIAS
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: Hans-Ulrich Lüdemann wurde 1943 geboren. Er arbeitete bis 1969 im Verlag Junge Welt Berlin. Danach freischaffender Schriftsteller, Journalist und Kameramann. Im Roman "Der weiße Stuhl" (1990) verarbeitete er die Umstände und Folgen eines schweren Unfalls bei der Nationalen Volksarmnee der DDR, der zu einer Querschnittslähmung geführt hatte. Insgesamt 17 Bücher und 20 Hörspiele für Kinder und Erwachsene sowie Fernsehfilme.
Sprecher:Brigitte Röttgers (Anna)
Gerd Wameling (Werner)
Anja Franke (Stefanie)
Helma Fehrmann (Susanne)
Günter Einbrodt (Rudolf)
Christina Grabowski (Sibylle)
Johanna Elbauer (Ingeborg)
Daten zu Hans-Ulrich Lüdemann:Vita: Hans-Ulrich Lüdemann wurde 1943 in Greifswald geboren. Hier studierte er Germanistik und Körpererziehung. Nach dem Studium arbeitete er bis 1969 im Verlag Junge Welt Berlin. Danach Tätigkeit als freischaffender Schriftsteller, Journalist und Kameramann. Im Roman "Der weiße Stuhl" (1990) verarbeitete er die Umstände und Folgen eines schweren Unfalls bei der Nationalen Volksarmee der DDR, der zu einer Querschnittslähmung geführt hatte. Insgesamt schrieb Hans-Ulrich Lüdemann 17 Bücher und 20 Hörspiele für Kinder und Erwachsene sowie Fernsehfilme.
Erstsendung: 29.06.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Bodo Morshäuser
produziert in: 1992
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 3 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: Vier schriftstellerisch ambitionierte Mitglieder der Berliner Kulturszene reflektieren in witzig-ironischer Weise über die grundlegenden Veränderungen in der Stadt nach dem Fall der Mauer. Allen stellt sich die bange Frage, was aus dem vertrauten, verrückten und farbigen Inselleben in Zukunft werden wird.
Sprecher:Siemen Rühaak (Vater)
Daten zu Bodo Morshäuser:geboren: 28.02.1953
Vita: Bodo Morshäuser (* 28. Februar 1953 in Berlin) ist ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.12.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Günter Kunert
produziert in: 2001
produziert von: HR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Komponist: Albrecht Kunze
Inhalt: In "Die Therapie" beschäftigt sich Günter Kunert mit dem Phänomen des Rechtsradikalismus unter jungen Leuten, dem Eltern und Erzieher meist hilflos gegenüberstehen. Auch Bernhard Oldrich, ein Bibliothekar, und seine Frau Gertrud haben verzweifelt versucht, ihren 17jährigen Sohn Wolfgang von seinen rechtsextremen Ideen abzubringen. Es kommt zu einer Tragödie: Wolfgang begeht Selbstmord durch Selbstverbrennung. Der rätselhafte Tod des jungen Neonazis erregt öffentliches Aufsehen. Der Chefredakteur der Lokalzeitung setzt seinen besten Reporter, Siebler, auf die Story an.
Sprecher:Caroline Sauer
Albrecht Kunze
Daten zu Günter Kunert:geboren: 06.03.1929
Vita: Günter Kunert wurde 1929 in Berlin geboren. Johannes R. Becher hat ihn gefördert, von Brecht hat er gelernt; Kleist, Lenau, Heine, Montaigne waren seine Vorbilder. Günter Kunert gehört zu den bedeutendsten und vielseitigsten deutschsprachigen Autoren. Er schreibt essayistische und erzählende Prosa, vor allem Gedichte sowie Hörspiele, Fernsehspiele und Filmdrehbücher. 1979 verließ Kunert die DDR und lebt heute als freier Schriftsteller in der Nähe von Itzenhoe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.05.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Oskar Maria Graf
produziert in: 1997
produziert von: SRF
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: Wie soll ein junger Mann den rechten Weg in ein geordnetes, bürgerliches Leben finden, wenn seine Familie den Zusammenbruch des angeblich "Tausendjährigen Reiches" nicht verwinden kann? Graf schildert am Beispiel eines haltlosen Burschen die Ausweglosigkeit einer gefährdeten Nachkriegsgeneration.
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Alice Brüngger (Frau Potter)
Ueli Beck (Herr Nase)
Monika Schärer (Frau Richner)
Heinz Margot (Herr Luft)
Carol Blanc (Frau Hotz)
Isabel Schaerer (Frau Born)
Peter Schneider (Was bisher geschah)
Daten zu Oskar Maria Graf:geboren: 22.07.1984
gestorben: 28.06.1967
Vita: Oskar Maria Graf (1894-1967) war zunächst Bäcker, dann Schriftsteller. 1911 flüchtete er nach München, wo er sich der Schwabinger Bohème und anarchistischen Kreisen anschloss. 1933 emigrierte er in die Sowjetunion und wanderte 1938 in die USA aus. Veröffentlichte Werke von ihm sind u.a.: "Wir sind Gefangene" (1928), "Bolwieser" (1931), "Das Leben meiner Mutter" (1946), "Unruhe um einen Friedfertigen" (1947).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.07.1994
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Eric Kellermann
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: Als Bernd Fischer, ein erfolgreicher Versicherungsmakler, beim Frühstück von einem anonymen Anrufer gestört wird, der ihm droht und ihn erpressen will, hält er das für einen schlechten Scherz. Doch als seine Frau Petra den Hund der Familie vergiftet im Garten findet, wird Bernd Fischer klar, wie ernst der Herr ohne Namen die Sache meint. Bei der Polizei trifft Fischer auf wenig Verständnis. Kommissar Eberlein rät ihm lakonisch, wegen des Hundes Anzeige gegen Unbekannt zu erstatten. Ein Zusammenhang zu dem Erpressungsversuch sei noch lange nicht erkennbar. Der nächste Anruf des Erpressers bringt eine erstaunliche Neuigkeit für Fischer: Nicht er, sondern seine Frau Petra ist gemeint.
Daten zu Eric Kellermann:Hompepage o.ä.: http://www.erickellermann.com/
Erstsendung: 29.03.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Claudia Guderian
produziert in: 1985
produziert von: RIAS
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: Die Autorin beschäftigt sich mit den Problemen eines Adoptivkindes, das erst mit 16 Jahren die Wahrheit über seine Herkunft erfuhr. Jetzt ist Florence 24 Jahre alt und promovierte Historikerin. Mit ihrem Freund Christian bespricht sie all die Schwierigkeiten, mit denen sie sich konfrontiert sah und sieht. Letztendlich begibt sie sich auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern.
Sprecher:Peter Radtke (Thomas)
Ursula Höpfner (Eva)
Antje Weisgerber (Mutter)
Peter Schiff (Vater)
Werner Rehm (Untersuchungsrichter)
Michael Maassen (Aufseher)
Gerd Wameling (Kaplan)
Peter Matic (Pfarrer)
George Tabori (Alter Mann)
Willem Menne (Giulio Manzoni)
Christine Prober (Frau Schöberle)
Wolfgang Unterzaucher (Passant)
Peter Seum (Betrunkener)
Udo Baumgartner (Kellner)
Daten zu Claudia Guderian:geboren: 04.03.1952
Vita: Claudia Margarete Tessa Irene Guderian (* 4. März 1952 in Bremen) ist eine deutsche Autorin, Journalistin und Fotografin.
Hompepage o.ä.: http://www.claudia-guderian.de/
Erstsendung: 29.10.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Theodor Weissenborn
produziert in: 1957
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: "Fegefeuer" behandelt - ähnlich wie Weissenborns preisgekrönter Monolog der "Sündenhund" - eine gesellschaftliche Problematik auf ungewöhnliche Weise. Der Titel "Fegefeuer" ist wörtlich zu nehmen. Ein Toter kehrt im Nachtwind zurück zu dem inzwischen verfallenden Haus, in welchem er gemeinsam mit Frau und Kind gelebt hat, ehe die Familie zerbrach. Er erinnert sich an seine Schuld, an seine Karriere als Versicherungs-Vertreter, die ihm zunehmend zynische Verhaltensweisen abverlangte. Sie prägten schließlich seine Persönlichkeit und zerstörten sein Glück.
Erstsendung: 30.10.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 1,4972 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (22.04.2019)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555801216
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.719.310
Top