• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.028 Einträge, sowie 1.776 Audiopool-Links und 440 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 502 (502/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 41
Kriterien: Regisseur entspricht 'Antje Vowinckel' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:

Wurfsendung (Folge 75)
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 2005
produziert von: RBB
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: 01. Mörder, Länge: 0`50" 02. Japan, Länge: 0`48"

03. Gutes Benehmen, Länge: 0`51"

04. Konzert, Länge: 0`50"

05. Pizza, Länge: 0`49"

06. Umweg, Länge: 0`23"

07. Wenn und Aber, Länge: 0`49"

08. Basketball, Länge: 0`43"

09. Turnlehrer (mit letztem Satz), Länge: 0`47"

10. Titel gesperrt, Länge: 0`46"

11. Wimpern, Länge: 0`48"
Sprecher:Carmen-Maja Antoni
Stefan Baumecker
Frank Arnold
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Ein rätselhafter Tod am Strand und ratlose Menschen. Was geschah im Sommer 1998 in Bastia, wer war zuständig, wann genau passierte es und warum, was wurde getan und welche Rolle spielen die holländischen Optiker?

Die Fernschreiber der Nachrichtenagenturen melden das Weltgeschehen ohne Gewichtung. Erst in den Redaktionen wird dann bestimmt, was wirklich wichtig ist. Dabei fallen kuriose Dinge unter den Tisch. Eine ungewöhnliche dpa-Meldung konnte die Autorin aus dem Papierkorb retten.
Sprecher:Stefanie Stroebele (Rosi, die Erzählerin)
Jörg Adae (Helmut, Kellner)
Hubertus Gertzen (Robert, Buchhändler)
Rosemarie Gerstenberg (Frau Fritz)
Toni Löffler (Frau Strohwisch)
Jörg Witsch (Gast 1)
Luise Besserer (Kunde)
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 21.05.2001
Datenquelle(n): DKultur
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Antye Greie-Ripatti
Gordon Kampe
Antje Vowinckel
Neele Hülcker
Elisabeth Hager
produziert in: 1992
produziert von: NDR
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Antye Greie-Ripatti
Gordon Kampe
Antje Vowinckel
Neele Hülcker
Elisabeth Hager
Dramaturgie: Christine Mellich; Markus Gammel
Inhalt: Ein Melodram.

Das Surrealistenspiel "Cadavre Exquis" als Kompositionsprinzip.
Jemand zeichnet einen Kopf. Das Papier wird umgeknickt, weitergereicht. Die nächste Person skizziert den Oberkörper. Knick. Beine. Eine Figur entsteht. Diese spielerische Methode entstammt dem Surrealismus und heißt ‚Cadavre Exquis’. 2017 wurde sie von der Konzertreihe ‚Open your Ears’ zum Kompositionsprinzip für Musik und Libretto ernannt. Das entstandene Melodram hörten am Tag der Uraufführung neben den Besuchern auch die Komponisten und Librettisten zum allersten Mal.
Sprecher:Martin Reinke (Jakow Petrowitsch und seine div. Zwangsvorstellungennge)
MusikerJosa Gerhard (Viola) Miguel Pérez Iñesta (Klarinette) Robin Hayward (Tuba) Matthias Engler (Schlagzeug und Elektronik)
ergänzender Hinweis: Gesendet wird ein Mitschnitt vom 15. März 2018.
Konzept: Christine Mellich und Marcus Gammel
Daten zu Antye Greie-Ripatti:geboren: 1969
Vita: Antye Greie-Ripatti (AGF), geboren 1969 in Ostdeutschland, lebt als Klangkünstlerin, Vokalistin, Produzentin und Musik-Aktivistin in Hailuoto/Finnland.
Daten zu Gordon Kampe:Vita: Der Komponist Gordon Kampe, zweimaliger Preisträger des Stuttgarter Kompositionspreises (2007 und 2011) und seine Librettistin Gabriele Adams haben im Auftrag von SWR Young Classix aus diesem Stoff ein musikalisches Hörspiel gemacht, bei dem alles – die Atmosphäre, die Klangwelten, die frechen Zwischenrufe und natürlich auch alle Geräusche mit rein vokalen Mitteln erzeugt werden. Eine Gattung, die es so noch nie gab. Ein Vergnügen für das SWR Vokalensemble Stuttgart, das seine an experimenteller Musik geschulte Stimmtechnik virtuos gebraucht. Gordon Kampe wurde 1976 in Herne geboren. Nach einer Ausbildung zum Elektriker 1998-2003 Kompositionsstudium bei Hans-Joachim Hespos, Adriana Hölszky und Nicolaus A. Huber. Außerdem Studium der Musik- und Geschichtswissenschaften in Bochum. Mehrfache Auszeichnungen, darunter der Folkwwangpreis, der Stipendienpreis der Darmstädter Ferienkurse sowie der Stuttgarter Kompositionspreis (2007 und 2011). 2008 Promotion mit einer Arbeit über Märchenopern im 20. Jahrhundert. Seit 2012 ist Kampe gewähltes Mitglied der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften/Leopoldina.
Erstsendung: 06.04.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 41
Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Förderpreis: 2005
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Fasziniert von den eigentümlichen Satzmelodien der frühen Sprachkursplatten auf Vinyl und Audio-Kassetten, hat die Autorin während eines Jahres private Archive von Plattensammlern durchstöbert. Beim Hören sind ihr besonders das didaktische Pathos und die fehlende Alltagsnähe aufgefallen. Schön tönende Sprecher warten in langen Pausen und Rauschen darauf, dass wir ihnen nachsprechen. Aber während wir schweigen, weitet sich die Pause zum leeren Raum. Die Worte werden zu Musik - eine Musik, die niemand gewollt hatte und die gerade deswegen fasziniert.

Eigentümliche Satzmelodien, facettenreiches Rauschen, durchkopierte Sätze entwickeln ein Eigenleben. Die Rillen des Vinyls gleichen Umlaufbahnen weit voneinander entfernter Planeten.

Zu hören ist Material aus den ersten, leicht verständlichen Lektionen internationaler Sprachkurse, überwiegend in Englisch, Französisch und Deutsch, wenig Chinesisch und Italienisch.
Sprecher:Antje Vowinckel
MusikerBenedikt Bindewald (Streicher) Cathrin Romeis (Streicher) Josa Gerhard (Streicher)
ergänzender Hinweis: Ars-Acustica-Preis des spanischen Rundfunks.
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 10.02.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Übersetzer: Antje Vowinckel
Inhalt: Mit einem Briefwechsel aus dem American-Health-Magazine nach einer Idee von Holly-Jane Rahlens

Kleine Seifenstückchen im Hotel, verpackt in dünnes Papier und sorgfältig auf dem Spiegelbrett platziert. Man benützt sie oder ignoriert sie. Sie sind keinen Gedanken wert. Nicht die Frage, woher sie kommen, wohin sie gehen, warum sie so und nicht anders liegen. Aber doch! Irgendwo auf der Welt existiert Hirnmasse, die sich damit beschäftigt. Ja, man kann sich so oder so oder so einseifen, allerdings ist es schwierig, diese Differenzierung anderen zu vermitteln. Einige amerikanische Zimmermädchen haben ihre Lektion gelernt. Ab jetzt werden auch Sie darüber nachdenken ...
Sprecher:Oscar Müller (Albert Müllhäuser/Renter/Gemeinderat)
Trudel Wulle (Erika Müllhäuser/Hausfrau)
Hubertus Gertzen (Dagobert Mütschele/Angestellter)
Sabine Martin (Hermine Mütschele/Verkäufer)
Udo Zepezauer (Maik Mütschele/Auszubildender)
Sophie Baumann (Petra Mütschele/Schülerin)
Renate Oelrich (Brunnhild Lämmle)
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 03.04.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Christian Lollike
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Übersetzer: Gabriele Haefs
Inhalt: Der Autor Christian Lollike entwickelte seinen Text ausgehend von dem umstrittenen Zitat Karlheinz Stockhausens zum 11. September 2001: "Was da geschehen ist, ist -- jetzt müssen Sie alle Ihr Gehirn umstellen -- das größte Kunstwerk, das es je gegeben hat." Ist es die Wirklichkeit, die heute die größten Kunstwerke schafft? Christian Lollike verwendet theoretische Abhandlungen, journalistische Reportagen, philosophische Diskurse, Reklameslogans und Filmzitate und schickt seine Figuren mit diesem Material auf die Suche nach dem "Wunderwerk". Es soll nicht so falsch und gespielt sein wie die Reality-TV-Shows, die "RE-Mohammed-TY-Shows". Es soll echt sein und wahr: "Das WUNDERWERK wirft die Frage auf: WÜNSCHT SICH DER MODERNE MENSCH IM GRUNDE DIE KATASTROPHE? WEIL DIE KATASTROPHE DIE PANIK ERREGT, DIE DAFÜR SORGT, DASS WIR ENDLICH ETWAS ANDERES ALS GLEICHGÜLTIGKEIT EMPFINDEN?" Es ist das Stück "Die Fremden", das die Figuren proben und mit dem sie ein "Wunderwerk" zu erschaffen hoffen. Das Publikum soll aber nicht lernen, sich in Fremde hineinzuversetzen und toleranter zu werden, sondern es soll sich besser fühlen. Denn hat das Publikum nicht schon allein dadurch, dass es kommt, um sich das Stück anzuhören, alles getan, um sich in Fremde hineinzuversetzen?

"Das Wunderwerk oder The RE-Mohammed-TY-Show" wurde in Dänemark als Meisterwerk gefeiert und war gleichzeitig Anlass für kontroverse öffentliche Diskussionen. Thematisch hochbrisant, mit schwarzem Humor und sprachlich versiert wirft es ein Schlaglicht auf den Komplex von Kunst, Glauben und Terror.
Daten zu Christian Lollike:Vita: Christian Lollike, geboren 1973 in Dänemark, ist Gründungsmitglied von "The Sheriff", einer Gruppe, die dem vorhersehbaren Theater den Kampf angesagt hat. Im Jahre 2001 schloss er sein Studium des Szenischen Schreibens am Theater Aarhus ab. Zu seinen Werken zählen Hörspiele, Drehbücher und mehrere Theaterstücke, von denen der Einakter "Reunion in Brunau" im Jahre 2000 am Theater Aarhus uraufgeführt wurde. Seine Theaterstücke behandeln Themen, die, so Lollike, in der dänischen Gesellschaft zu selbstgerecht diskutiert werden: "Verzeihung, ihr Alten, wo finde ich Zeit, Liebe und ansteckenden Irrsinn?" (2003), "Sexy Sally" (2004), "Dogville" nach Lars von Triers Film (2005 in Deutschland uraufgeführt). Die dänische Hörspielproduktion von "Das Wunderwerk oder The RE-Mohammed-TY-Show" wurde im Herbst 2006 in Berlin mit dem Prix Europa als "Bestes europäisches Hörspiel des Jahres 2006" ausgezeichnet.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Junichiro Tanizaki
produziert in: 1954
produziert von: SRF
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Bearbeitung: Antje Vowinckel
Übersetzer: Sachiko Yatsushiro
Gerhard Knauss
Inhalt: Eine raffinierte Tagebuchchronik sexueller Spannungen: Scham und Konvention haben einem in den Fünfzigern stehenden Professor und seiner attraktiven jüngeren Frau bisher verboten, über die Krise ihrer intimen Beziehungen zu sprechen. Doch seit dem Neujahrstag haben sie den Schlüssel gefunden, der ihnen ermöglicht, einander ihre geheimsten Gefühle, Wünsche und Verzweiflungen zu eröffnen: Alles, was sie einander nicht von Angesicht zu Angesicht sagen können, geben sie nun in ihren Tagebüchern preis - damit rechnend, dass der Partner es aus Neugier aufspüren und lesen werde. Die Spekulation erweist sich als richtig; die schweigenden Liebenden beginnen sich unter dem Einfluss ihrer heimlichen Lektüre zu ändern, geraten in einen erregenden Prozess.
Sprecher:Sie: Margrit Rainer
Er: Ruedi Walter
Erzählerin: Elisabeth Schnell
Daten zu Junichiro Tanizaki:Vita: Junichiro Tanizaki (1886-1965) studierte an der Universität Tokio japanische Literatur und veröffentlichte 119 Werke. Er war Mitglied der Japanischen Akademie der Künste und Träger des Kaiserlichen Preises für Dichtung. Seine großen Romane, die den Kontrast von Tradition und Moderne in immer neuen Probelmstellungen gestalten, wurden in viele Sprachen übersetzt.
Erstsendung: 11.05.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Ror Wolf
produziert in: 2003
produziert von: HR; Hörbuch Hamburg
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Bearbeitung: Antje Vowinckel
Komponist: Hans Kraus-Hübner
Inhalt: Im Osten, im Norden, im Süden, im Westen; im Hellen, im Dunkeln, im Nebel, in Afrika, auf dem Schiff, im Zug, in der Tiefe und in der Ferne - ein namenloser, rastloser Mann ist überall und zugleich im Nirgendwo unterwegs. Er schlüpft in so viele Rollen, dass seine Identität verwischen würde, spräche er nicht dieses sonderbare "R", ein "R", das so unzureichend ist, wie alles in seinem Leben. Kein richtiges "R", keine richtige Identität, keine richtige Reise, kein richtiger Beruf, eine Familie von Versagern, ein Haufen Freunde, die verschwinden, und Frauen, die nicht richtig wollen. Dazu noch Sümpfe, Unwetter, Krokodile, Schlangen und Mitreisende, die in unmittelbarer Nähe unendlich entfernt scheinen. Die Natur ist groß in dieser Welt, die Menschen klein und nichtig. Wie Herman Melville in "Bartleby, der Schreiber" schlägt Ror Wolf die Fülle aus dem Nichts, die Poesie aus der Verweigerung. Die "Neunundvierzigste Ausschweifung" ist eine typisch Ror Wolfsche Anti-Geschichte, die zugleich tief in der Tradition des Schelmenromans verwurzelt ist.
Sprecher:Erzähler: Konrad Halver
Zeit: Klaus Maria Brandauer
König: Walter Schmidinger
Königin: Isabelle Grothe
Narr: Dietmar Mues
Räuber: Helmut Markwort
Allegra: Miriam Mertens
Prinz: Hendrik Richter
Hauptmann: Ulli Chrom
Wahrsagerein: Ursula Pages
Daten zu Ror Wolf:vollständiger Name: Richard Wolf
geboren: 29.06.1932
Vita: Ror Wolf; ursprünglich: Richard Wolf, Pseudonym: Raoul Tranchirer (* 29. Juni 1932 in Saalfeld/Saale, Thüringen) ist ein deutscher Schriftsteller und Künstler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.06.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Fast jeder zählt im Alltag: Stufen, Autos, Gurkenscheiben. Zwangszähler können jedoch nicht mehr damit aufhören. "Ein ewiger Singsang" bestimmt ihr Leben. Endlose rhythmische Zahlenketten, manchmal mehrere gleichzeitig, besetzen den Kopf und füllen ihn aus. Linearität weitet sich aus ins Räumliche. Die ursprünglich gezählten Dinge spielen keine Rolle mehr. "Diese Transformation möchte ich hörbar machen", beschreibt Antje Vowinckel ihr Projekt. "Die metrischen Rhythmen konkreter Geräusche sollen sich durch musikalische Abstraktion und räumliche Verteilung zu einer eigenen Klangwelt entwickeln."
Sprecher:Martin Schleker
Hubertus Gertzen
Michael Heinsohn
Oscar Müller
Hubert Harzer
Udo Zepezauer
Michael Langer
Reinold Hermanns
Gerhard Kuhn
Thomas Vogel
Michael Welter
Karsten Welte
Bernd Kohlhepp
Carla Trippel
Hannelore Häfele
Luise Besserer
Thomas Scholz-Hörnig
Christian Steh
Holger Weyhmüller
Ulrich Höhmann
Wolfgang Seiler
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 26.06.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Ulrike Syha
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Manuel Foster, ein junger Journalist, bekommt nach einem Jahr Hausverbot und Arbeitslosigkeit endlich wieder einen Auftrag für den örtlichen Rundfunk. Seine Frau hat sich gegen seinen Willen bei seinem Schwager, einem einflussreichen Redakteur, für ihn verwendet. Kurz vor der anstehenden Wahl soll er Personen des öffentlichen Lebens in seinem Viertel interviewen, dazu auch Stimmen des einfachen Volkes einfangen. Ungern nur macht er sich an die Arbeit. Bei seinem Rundgang durch die Stadt - einen heruntergekommenen Ort irgendwo in der dritten Welt, die Kolonialmacht ist schon lange fort - wird er mit einer Vielzahl von sozialen Problemen konfrontiert. Arbeitslosigkeit, Umweltverschmutzung, Altersarmut, randalierende Jugendliche, Spannungen zwischen Chinesen, Griechen und der herrschenden Gruppe der Spanier, eine korrupte Polizei. Eine hintergründige Geschichte über eine Gesellschaft am Abgrund.
Sprecher:Hubertus Gertzen (Gotthilf Maier)
Udo Zepezauer (Bernhard)
Bernd Kohlhepp (Anton)
N. N. (Brigitte)
Trudel Wulle (Frau Dittus)
Wolfram Heberle (Dr. Adam Riese)
Reinold Hermanns (Stimme)
Thomas Vogel (Bankbeamter)
Susanne Wiedmann (Frauenstimme)
Luise Besserer (Fr. Direkt Bohnenberger)
Kristin von Heyden (Durchsage)
N. N. (Croupier)
Daten zu Ulrike Syha:Vita: Ulrike Syha, 1976 in Wiesbaden geboren, arbeitete vor und nach dem Dramaturgiestudium an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig als Dramaturgie- und Regieassistentin. Seit 2003 ist sie freiberuflich als Autorin tätig und lebt in Hamburg. Sie erhielt diverse Stipendien (u. a. Stipendium "Villa Massimo"), Preise und Auszeichnungen (2002 Kleist-Förderpreis). Ihre Theaterstücke werden an nahmhaften deutschen Theatern aufgeführt.
Erstsendung: 05.09.2010
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Franziska Storz
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Antje Vowinckel
Bearbeitung: Antje Vowinckel
Inhalt: Seit fast zehn Jahren kämpfen deutsche Soldaten in Afghanistan in einem zermürbenden Krieg. Und bis heute haben Politiker und die Führung der Bundeswehr es nicht verstanden, den Menschen in Deutschland zu erklären, warum. Im Gegenteil: Als die Bundeswehr vom Vorhaben des SZ-Magazins erfuhr, Feldpostbriefe von deutschen Soldaten zu veröffentlichen, tat sie alles, um dieses Projekt zu verhindern. Denn in diesen Dokumenten kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen, und bieten einen bestürzenden Einblick in ihren beklemmenden Alltag. Sie erzählen offen von schrecklichen Anschlägen und quälender Langeweile, von gefährlichen Einsätzen und den Menschen vor Ort, von Wut, Rührung und Tod, von Lagerkoller und Liebe, von Sehnsucht nach Familie und Freunden und von dem, was sie vermissen und fürchten. Und davon, was sie von den deutschen Politikern halten, die sie in den Krieg geschickt haben. Ein Dokument deutscher Gegenwart für alle, die wissen wollen, wie der Krieg in Afghanistan wirklich ist, und die einen unzensierten Blick auf die Lage bekommen wollen.
Sprecher:Oscar Müller (Erwin Brändle)
Ruth Mönch (Wirtin)
Peter Jochen Kemmer (Bürgermeister)
Peter Zweig (Polizist)
Hubertus Gertzen (Gutmann)
Sabine Martin (Karla)
Michael Heinsohn (Rechtsanwalt)
Michael Welter (Pflugscheider)
Maja Winkler (Schwester)
Thomas Vogel (Kurarzt)
Roland Heck
Luise Besserer
Christoph Baumann
Thomas Stefan
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1995
produziert von: SFB
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Klangkunst; Sprachexperiment
Regie: Antje Vowinckel
Komponist: Markus Fräger
Helmut Zerlett
Inhalt: Neun Personen gehen über den ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof. Mit Headset-Mikro und einem individuellen Audioguide verfolgen sie nacheinander den selben Weg. Dabei sprechen sie ohne Unterbrechung. Sie "filmen" sprechend ihren Weg ab, zerlegen ihn in einzelne Bilder. Aus diesen Sprechströmen montiert die Radiokünstlerin Antje Vowinckel ein Hörpanorama der "Tempelhofer Freiheit". Verschiedene Perspektiven überlagern sich, es entsteht eine Art akustisches Schielen. Auf diese Weise zeigt Vowinckel einen Ort im Umbruch. Nicht mehr Flughafen, noch nicht Parkanlage, wird das Gelände als Konstruktion Vieler hörbar, als Übergang zwischen den Zeiten. Eine Projektionsfläche für Visionen.
Sprecher:Margit Bendokat (Mutter)
Heide Kipp (Tante)
Bruno Cathomas (Mann)
Olivia Grigolli (Kind)
Annett Kruschke (Kind)
Sophia Rois (Frau)
Inge Keller (Puppe)
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 08.06.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 41
Titel:

Unmögliche Interviews (Folge 35)
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Als einer der berühmtesten Komponisten unseres Jahrhunderts war John Cage auch ein gefragter Redner. Einige seiner Vorträge haben literarische Qualitäten und liegen in deutscher Übersetzung vor. Um gewappnet zu sein für anschließende Fragen, hat Cage sich fünf Antworten überlegt, die unabhängig von der Situation stets geeignet sind. Sie passen nicht immer auf die Frage, dafür aber häufig auf den Fragesteller, dem sie die Qualität seiner Fragen vor Augen halten. Wenn der erste Versuch scheitert, muß man eben von vorn beginnen, denkt sich eine hartnäckige Musik-Journalistin. Sie belästigt Cage in verschiedenen Rollen und versucht, die Kunst der Frage zu erlernen.
Sprecher:Kirstin Petri
Patrick Blank
Roland Wagner
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 20.03.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1994
produziert von: BR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Antje Vowinckel
Komponist: Frank Trötsch
Dramaturgie: Frank Halbig
Inhalt: Als Charles Darwin 1835 die Galapagos-Inseln bereiste, ließ er sich eine gute Gelegenheit entgehen, Beweismaterial für seine Evolutions-Theorie zu sammeln. Denn anhand der Finken – die inzwischen nach ihm benannt sind, obwohl er selbst sie kaum beachtete – kann man auf den kargen Inseln exemplarisch die Anpassung der Lebewesen an ihre Umwelt zeigen. Mittlerweile haben zahlreiche Wissenschaftler die Beweisarbeit in Jahrzehnten mühevoller Kleinarbeit nachgeholt. Sämtliche Vögel einer Insel wurden mit Ringen versehen und über mehrere Jahre beobachtet. Dabei sorgten einzelne Vögel für Überraschungen, denn nicht nur Nahrung und Wetter spielten eine entscheidende Rolle. Ein unbekannter Gesang tauchte auf und mischte die Populationen durcheinander … Die Klangebene widmet sich eben diesen Stimmen, folgt musikalischen Prinzipien und schafft eine Projektionsfläche für die eigenen Vorstellungen zur Evolutionsgeschichte.
Sprecher:Hendrik Dorin (Sprecher)
Martin Seifert (Er)
Heide Kipp (Sie)
Silvia Rieger (Tochter)
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 05.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Felicia Zeller
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Dramaturgie: Hilke Veth
Inhalt: Sie sind billiger als Billiglohnkräfte und haben keinerlei Rechte. Sie heißen Olanka, Anjuschka, Olga und kommen aus Ländern an der Grenze Mitropas. Ländern, die ihnen keine Perspektive bieten. Das Land ihrer Träume ist das Land der Skispringer und heißt Knautschland. Sie sind die Dienstmägde der Globalisierung und nennen sich "Au Pair". "Au Pair" bedeutet "auf Gegenseitigkeit". Was das heißt, diktieren die anderen. Gegen Kost und Logis erhalten die jungen Frauen eine Lektion nach der anderen im Ökospießertum von ehemals Linksbewegten.

Felicia Zeller stapelt, was da an unterschiedlichen Lebenshaltungen und Bedürfnissen aufeinander prallt, zu einer vielschichtigen Kakophonie. Die Ausflüchte genervter Au Pairs werden überflutet von den Wortkaskaden gestresster Powerfrauen, unterbrochen von dem Geschrei tyrannischer Kinder ... Einzig die Väter sind in diesem Wortschwall nicht hörbar, schweben im All oder kommen gegen halb zehn oder heute vielleicht später oder gar nicht mehr.
Sprecher:Michael Heinsohn
Hubertus Gertzen
Karin Fischer
Ulrike Barthruff
Oscar Müller
Ruth Mönch
Dorothee Eisinger
MusikerChris Dahlgren (Bass) Steven Heather (Schlagzeug) Thomas Meadowcroft (Orgel)
ergänzender Hinweis: Redaktion: Hilke Veth
Technische Realisierung: Peter Kretschmann; Ole Halver
Regieassistenz: Stefanie Porath-Walsh
Daten zu Felicia Zeller:geboren: 1970
Vita: Felicia Zeller, geboren 1970 in Stuttgart, lebt in Berlin. Sie schreibt Theatertexte und dreht Kurzfilme. Bei den 33. Mülheimer Theatertagen erhielt sie für "Kaspar Häuser Meer" 2009 den Publikumspreis.
Hompepage o.ä.: http://www.felicia-zeller.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1975
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Wahrnehmung in Echtzeit
Sprecher:
offen
Kurt Jaggberg
Herbert Stefan
Louis Ries
Heinz Schacht
Peter Hey
Elfriede Gollmann
Hugo Kaminsky
Günther Sauer
Theo Frisch-Gerlach
ergänzender Hinweis: ausgestrahlt im Rahmen der Kurzstrecke 36
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 30.03.2015
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: "Ueber allen Gipfeln / Ist Ruh'." - das schrieb Johann Wolfgang von Goethe 1780 an die Holzwand der Jagdaufseherhütte auf dem Kickelhahn bei Ilmenau. 'Wandrers Nachtlied' ist seitdem zum Inbegriff deutscher Lyrik geworden, übersetzt in rund 60 Sprachen. Nun hat die Radiokünstlerin Antje Vowinckel 10 internationale Musiker und Lyrikerinnen auf Goethes Spuren geschickt. Mit Mikrofon und Aufnahmegerät schritten sie den Goethewanderweg in Ilmenau ab und hatten dabei zwei Aufgaben zu erfüllen: Sie sollten permanent ihre Beobachtungen aussprechen, und sie sollten Goethes Gedicht aus einer ihnen bekannten Sprache ins Deutsche rückübersetzen. 'Goethe to go' ist Teil von Antje Vowinckels Werkreihe rund um das automatische Sprechen.
Sprecher:Wolfgang Golisch (Pawel Iwanowitsch Tschitschikow)
Ernst Rottluff (Selifan, sein Kutscher)
Wolfgang Engels (Manilow, Gutsbesitzer)
Günther Neutze (Nosdrjow, Gutsbesitzer)
Heinz Klevenow (Sobakewitsch, Gutsbesitzer)
Trudik Daniel (Korobatschka, Gutsbesitzerin)
Helmut Gmelin (Pljuschkin)
ergänzender Hinweis: Ton: Hermann Leppich
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 14.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1955
produziert von: SRF
Laufzeit: 439 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: "Welches Wort passt nicht zu den anderen: Melone, Banane, Birne, Avocado? Sie haben 20 Sekunden Zeit!" Das Ticken des Sekundenzeigers brennt sich ins Hirn. Wie schlau bin ich? Piep. "Die richtige Antwort wäre leider B gewesen." Doch kein Grund zur Verzweiflung. Zahlreiche Bücher helfen weiter: "Iß dich klüger" oder "Ihr Weg zur Genialität". Intelligenztests haben Hochkonjunktur, im Fernsehen, in Illustrierten, im Internet, per Telefon. Wollen wir uns beweisen, wie schlau wir sind? Hoffen wir auf eine Visitenkarte unserer Hirnfunktionen? Wollen wir unser Selbstwertgefühl steigern oder ist es reine Spiellust? Und: Was ist eigentlich Intelligenz? Ist sie überhaupt messbar? Antje Vowinckel, Autorin und Test-Dummie, begibt sich auf Erkundungstour. Testen auch Sie den ersten Intelligenztest-Test!
Sprecher:ALBERT JUCKER, Briefträger: Schaggi Streuli
FRIEDA, seine Frau: Elsbeth Gmür
MEILI, Garagist: Karl Meier
WINTERWILER, Prokurist: Armin Schweizer
EMMA, seine Frau: Lee Ruckstuhl
FRAU BRANDER: Elsa Fehrmann
JAMES, ihr Sohn: Arthur Stärkle
FRAU WIESER: Elfriede Volker
HERR MUGGLI: Walter Roderer
STUCKI, Metzger: Hans Grimm
FRAU Stucki: Lisa Burkhard
FRAU SCHWYTER: Sonja Gericke
FRAU NÄGELI / KRANKEN-SCHWESTER: Ruth Auer
ERICH HUBER: Max Haufler
MÄNI BRÄNDLI: Kind
HERBERT WINTERSWILER: Kind
POST-ADJUNKT: Paul Bühlmann
POSTENCHEF DER POLIZEI / Schupisser: Sigfrit Steiner
1. INFORMATOR: Robert Schwarz
2. INFORMATOR: Jakob Guggi
DIETRICH, Malermeister / ROHNER: Fritz Nussbaum
FRAU GERBER, Wirtin im "Schützen": Sonja Weckemann
1. BRIEFTRÄGER / POLIZIST: Enzo Ertini
2. BRIEFTRÄGER: Ernst Bölsterli
ERNA WALSER, Schneiderin: Hilde Wittwer
SUZANNE MARTI,Korrespondentin: Walburga Gmür
FRAU THOMMEN / ANNELI, Serviertochter: Elisabeth Schnell
MÖCKLI, Polizeiwachtmeister: Peter W. Loosli
GEORGES KELLER: Willy Walther
ANNEMARIE, seine Frau: Eva Häfeli
FRAU KELLER, Mutter von Georges: Verena Furrer
POLIZIST: George Schellenbaum
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Banana Yoshimoto
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Bearbeitung: Katrin Wenzel
Übersetzer: Wolfgang E. Schlecht
Inhalt: "Kitchen", die blitzblanke Einbauküche, ist in Japan zum Inbegriff für den Einzug westlicher Lebensformen in die letzten Winkel des Alltags geworden. "Kitchen" heißt auch das Kultbuch japanischer Teenager, die mit "Manga"-Comics aufgewachsen sind. Mikage Sakurai, die halbwüchsige Waise, nach dem Tod der Großmutter endgültig allein auf der Welt, findet beim gleichaltrigen Blumenverkäufer Yuichi und dessen transsexueller Mutter Eriko ein neues Zuhause, bis sie auf eigenen Beinen stehen kann. Doch erst als Eriko in ihrer Bar ermordet wird, fühlen Mikage und Yuichi sich so verlassen, dass sie den Weg zueinander finden. - In bewusster Trivialität und Phantastik an die japanischen Comics angelehnt, offenbart diese Liebesgeschichte einiges vom Innenleben der jungen Generation in Japan.
Daten zu Banana Yoshimoto:Vita: Banana Yoshimoto, geboren 1964 in Tokio, wurde 22-jährig für ihre erste Erzählung "Moonlight Shadow" (1986) mit dem Literaturpreis der Nihon-Universität ausgezeichnet und arbeitete als Kellnerin, während sie ihren Debutroman "Kitchen" (1988, Verfilmung 1998) schrieb, der sie zur Kultautorin einer neuen Lesergeneration machte.
Erstsendung: 25.05.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Falk Richter
produziert in: 1952
produziert von: RSB
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Eine Nachrichtenagentur, spezialisiert auf Kriegsberichterstattung. Die Redakteure jung, erfolgshungrig, skrupellos. Das Gefühl dafür, was Frieden sein könnte, haben sie verloren. Marco, Performancekünstler, der sich auf Gewalt und Zerstörung spezialisiert hat, bastelt an einem Klangkunstwerk. Die anderen jetten von Termin zu Termin. Kriegszeiten sind Hoch-Zeiten. Und Hoch-Zeiten sind ständig. Die Konkurrenz ist hart. Es tobt ein Krieg der Bilder. In Krisenzeiten steigt der Marktwert von Nachrichten, die die Welt in Gut und Böse einteilen. Zugleich stellt sich die Frage nach der Echtheit der Bilder. Aufnahmen von falschen Leichen führen zu echter Rache. So ist der Medienapparat Teil der gesamten Kriegsmaschinerie.
Daten zu Falk Richter:geboren: 23.10.1969
Vita: Falk Richter, 1969 in Hamburg geboren, lebt in Berlin. Er arbeitet als freier Autor, Übersetzer, Theater- und Opernregisseur. Er inszenierte in Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Amsterdam, Main, Atlanta und San Francisco. Von der Spielzeit 2000/2001 bis 2004 war er Hausregisseur am Schauspielhaus Zürich. Sein Hörspiel "Nothing hurts" wurde 2001 mit dem Lautsprecherpreis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet. Für Radio Bremen schrieb er u.a. die Hörspiele "Gott ist ein DJ" (szenische Lesung) (2002), "Electronic City" (2004), "Deutlich weniger Tote" (2005) und "Eine kurze Verstörung" (2006).
Hompepage o.ä.: http://www.falkrichter.com/DE/home/
Erstsendung: 03.11.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,8529 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (19.03.2019)  (20.03.2019)  (21.03.2019)  (22.03.2019)  (23.03.2019)  (24.03.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1552938259
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.672.198
Top