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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Regisseur entspricht 'Andrea Getto' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Astrid Litfaß
produziert in: 2004
produziert von: HR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Astrid Litfaß, Autorin zahlreicher Hörspiele, erzählt in ihrem neuen Stück die Geschichte eines Kriminalfalls nicht aus der Sicht der Kommissare wie üblich, sondern aus der Perspektive des Opfers. Dr. Brinkmann, Chirurg und in seiner Freizeit Hundezüchter, ist aus seinem Leben verschwunden, ohne Abschiedsbrief und ohne Nachricht an seine Frau. Die Polizei ist ratlos, zumal auch sein Stiefsohn unauffindbar bleibt, ein junger Mann mit zweifelhaftem Lebenswandel, der vor kurzem in einen Unfall mit Todesfolge verwickelt war. Ob er dafür die Verantwortung trug oder nur Zeuge des Vorfalls war, weiß man nicht, und Frau Brinkmann, die nun mit der Versorgung der zurückgelassenen Dobermänner alle Hände voll zu tun hat, will oder kann den recherchierenden Beamten nicht weiter helfen. Könnte nicht der Sohn, fragen sich die Kriminalisten, am Verschwinden des Vaters und vielleicht sogar an seinem Tod schuld sein? Nur einer weiß hier, was wirklich vorgefallen ist, Herr Dr. Brinkmann, der das Geschehen aus einer gewissen Ferne beobachtet und kommentiert.
Sprecher:Friedhelm Ptok (Dr. Böckstein)
Sabine Wegner (Frau Böckstein)
Horst Mendroch (1. Polizist)
Reinhart von Stolzmann (2. Polizist)
Juan Carlos Lopez (Der Motorradhändler)
Konstantin Bühler (Sohn)
Daten zu Astrid Litfaß:geboren: 1944
Vita: Astrid Litfaß, geboren 1944, studierte Malerei in Berlin und lebt als freie Autorin in München. Sie schrieb mehrere Theaterstücke und Hörspiele, u.a.: "Sonntags am Meer", "Pas de deux", "Einer nimmt seinen Hut" und "Das Treffen der Ärzte".
Erstsendung: 12.12.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Michel Tremblay
produziert in: 2002
produziert von: SR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Andrea Getto
Übersetzer: Andreas Jandl
Inhalt: Sechs Stimmen, fünf davon gehören Albertine.

Endstation eines 70jährigen Lebens. ein spartanisches Zimmer im Altenheim. Doch Albertine ist nicht allein. Die Stimmen ihrer Erinnerung an frühere Zeiten treten miteinander in Dialog und bezeugen ein typisches Frauenschicksal im Québec des zwanzigsten Jahrhunderts. Albertine ist nie aus dem Montréaler Arbeiterviertel Mont-Royal herausgekommen, zwei Kinder hat sie großgezogen und verloren, ein Mann wird nicht einmal erwähnt. Und das soll alles gewesen sein?

Die 30jährige Albertine bewundert die Natur, erschöpft vom Familienleben in Montréal sucht sie eine Woche Erholung im Haus ihrer Mutter. Als 40jährige fällt sie sich - frustriert und hart geworden - ins Wort, die 50jährige Albertine versucht zu besänftigen, glaubt an eine Zukunft, während die 60jährige sich aufgegeben hat. Also nicht einfach für Albertine, Frieden mit sich selbst zu machen.
Sprecher:Imogen Kogge (Madeleine)
Anke Sevenich (Albertine)
Ulrike Krumbiegel
Angelika Bartsch
Rosel Zech
Marita Böhme
Daten zu Michel Tremblay:geboren: 25.06.1942
Vita: Michel Tremblay, geboren 1942, lebt in seiner Geburtsstadt Montréal und in Florida. Der gelernte Schriftsetzer prägte das literarische Leben seiner Generation wie kein anderer: Mit Theaterstücken, Romanepen und autobiographischer Prosa. Er erhielt zahlreiche Preise. Sein Stück "Les belles soeurs" (dt. "Schwesterherzchen") war 1968 ein Skandalerfolg: Erstmals waren Alltag und Sprache der frankokanadischen Mehrheit auf der Bühne Thema. "Albertine en cinq temps" entstand 1983.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.06.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:

Suche. Tausche. Biete (Folge 5)
Autor: Silvia Berchtold
produziert in: 2011
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Jeder kennt sie - ob vom schwarzen Brett, aus dem Internet oder ganz klassisch aus der Zeitung: Kleinanzeigen. Da werden Männer fürs Leben gesucht, Wohnungen getauscht und Hausrat angeboten. Jede Kleinanzeige hat ihre Geschichte. Irgendjemand hat sie aus triftigen Gründen in einer bestimmten Situation inseriert, und ein anderer wird sich - vielleicht - aus ebenfalls guten Gründen daraufhin melden. Mitunter verraten die kurzen Texte so einiges über den Kontext, in dem sie entstanden, dann wieder geben sie Rätsel auf. Was so alles hinter einer Kleinanzeige stecken kann, haben Drehbuch-Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg erkundet.
Sprecher:Maximilian von Pufendorf
Ingo Hülsmann
Christine Oesterlein
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Titel:
Auszeichnungen (2):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2006
Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2006
Autor: Ulrich Hub
produziert in: 2006
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Sabine Worthmann
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Inhalt: An der Arche um Acht - diese Verabredung hat die Taube mit zwei Pinguinen getroffen. Sie gehören zu den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Doch genau das stellt sie vor ein Problem: sie können unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin, im Stich lassen. Glücklicherweise haben sie eine rettende Idee! Und da auf der Arche ohnehin alles drunter und drüber geht, scheint ihr Plan zu funktionieren. In dieser turbulenten Geschichte um Freundschaft und Solidarität wird mit Leichtigkeit die große Frage nach Gott und der Welt neu formuliert.

Ulrich Hub erhielt für »An der Arche um Acht« den Niederländisch-Deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreis 2006.
Sprecher:Stefko Hanushevsky (Erster Pinguin)
Chris Pichler (Zweiter Pinguin)
Lars Rudolph (Dritter Pinguin)
Jens Harzer (Eine weiße Taube)
Helmut Winkelmann (Noah)
Daten zu Ulrich Hub:geboren: 02.11.1963
Vita: Ulrich Hub, geboren 1963 in Tübingen, ist Theaterschriftsteller, Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor und lebt in Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.10.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Anne Jelena Schulte
produziert in: 2005
produziert von: NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: Acht Jahre hat Joachim Schwahr wegen angeblicher Spionage in den Gefängnissen Bautzen und Torgau eingesessen. Der Osten hat ihm kein Glück gebracht. Nun flieht er nach seiner Entlassung nach Westberlin. Vielleicht gelingt ihm hier ein neues Leben als Student und Erfinder. Über ein Inserat lernt er die Krankenschwester Luise kennen und findet eine Bleibe bei deren Tante Käthe. Doch die Tante ist missgünstig, und Luise steht auch nicht so fest im Leben. Die Schwierigkeiten nehmen kein Ende. Seine Erfindungen werden vom Patentamt nicht anerkannt, und als er finanzielle Beihilfe beantragt, gerät er in die Mühlen der Bürokratie. Je trostloser die Situation, desto verwirrter wird Joachim. Im Wahn glaubt er, Tante Käthe wolle ihn vergiften und bemerkt dabei zu spät ihre eigentliche Intrige: sie verhindert, dass Luise und er sich weiterhin treffen.

Anne Jelena Schulte findet in ihrem ersten Hörspiel eine anrührend poetische Erzählweise für diesen authentischen Fall aus den fünfziger Jahren. Sehr behutsam stellt sie die Frage nach den Möglichkeiten von Selbstverwirklichung und Selbstverantwortung am Schicksal eines in Ost wie West Scheiternden.
Sprecher:
offen
Joachim Schwahr: Lars Rudolph
Luise: Nina Weniger
Charlotte Ernst: Marlen Diekhoff
Sachbearbeiter: Wolf-Dietrich Sprenger
Dr. Ritter: Uli Pleßmann
Tante Käthe: Gisela Trowe
Kommilitone 1: Moritz Grove
Kommilitone 2: Sven Mattke
Krähe: Jens Wawrczeck
Daten zu Anne Jelena Schulte:Vita: Anne Jelena Schulte, 1976 in Berlin geboren, studierte an der UDK (Universität der Künste) "Szenisches Schreiben", schreibt Theaterstücke und Reportagen für den "Berliner Tagesspiegel".
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Titel:
Autor: David Hare
produziert in: 2004
produziert von: SR; DKultur
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Axel Spinola
Inhalt: "London, 15. April 2004. Es ist wohl nur in Großbritannien möglich, dass auf einer der besten Bühnen des Landes ein Stück über die misslungene Privatisierung der Bahn aufgeführt wird. Und dass es auch noch zu einem Hit wird. Der renommierte britische Dramatiker David Hare befragte Schienenarbeiter, Politiker und Überlebende der vier schweren Bahnunfälle der vergangenen sieben Jahre für sein Stück 'Permanent Way'. In dem Stück beschreibt Hare die verrotteten Züge, die chronische Unpünktlichkeit, die Schlampigkeit der Betreiber." (Berliner Zeitung, 16. April 2004) Dass Hare nicht übertreibt, belegen die dramatischen Ereignisse, seitdem die staatseigene "British Rail" zu mehr als 100 (!) Gesellschaften privatisiert wurde. Verschuldung und Sanierungsbedarf belaufen sich heute auf eine zweistellige Milliardensumme, so dass aktuell eine Wiederverstaatlichung auch auf höchster Ebene diskutiert wird. Mancher wird bei Hares absurd-ironischem und zugleich auf Fakten basierendem Stück ins Grübeln kommen, ob nicht auch hierzulande etwas "auf der Strecke bleibt" ...
Sprecher:Heidemarie Rohweder (Frau 1)
Pia Podgornik (Frau 2)
Hedi Kriegeskotte (Frau 3)
Heinrich Giskes (Mann 1)
Rainer Bock (Mann 2)
Guntram Brattia (Mann 3)
Michael Holz (Mann 4)
Christian Büsen (An- und Absage)
Daten zu David Hare:Vita: David Hare, 2003 mit dem "Oscar" für die beste Drehbuchadaption ("The Hours") in den Schlagzeilen, gründete 21-jährig eine Wanderbühne, wurde umgehend als Hausautor ans Royal Court Theatre verpflichtet, schrieb bisher über dreißig Theaterstücke und mehr als ein Dutzend Drehbücher, u.a.: "Wetherby", "The Blue Room", "The Judas Kiss", "Amy's View", "Prawda" und die Trilogie zur Thatcher-Ära "In Teufels Küche", "Mühlen des Gesetzes" und "Falscher Frieden".
Erstsendung: 07.11.2004
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Astrid Litfaß
produziert in: 2015
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Was, wenn plötzlich solche Fragen auftauchen: Hast Du mich erschossen? Ist das auf Ihren Schuhen Blut oder Ketchup? Wo ist unser Leben hin? Selbstverständlich geht trotzdem alles weiter. Obwohl Gretel im Lokal am Boden liegt und Hans nichts kapiert, obwohl Lun behauptet, Lin hätte ihn erschossen, grauenhaft ja, oder der biertrinkende Mann nachts am Fenster darauf hofft, dass die Frau im Haus gegenüber sein Engel wäre oder der Tod oder ein Luft- zug, der ihn beruhigen könnte, und die arbeitsuchende Frau weiß, da ist Blut auf den Schuhen des Abteilungsleiters, nicht Ketchup. Capriccios – kurze scharfe Blicke auf die ganz normale Wirklichkeit, ihre kleinen Grausamkeiten, Einsamkeiten, Nackt- und Bloßheiten.
Sprecher:Gudrun Ritter (Lin)
Christian Grashof (Lun)
Felix Knopp (Hans)
Katharina Marie Schubert (Gretel)
Monika/Angela Winkler (Monika)
Bernhard Schütz (Der Teamleiter)
Erik Hansen (Der Mann an seinem Fenster)
Die Autorin (Zwischentexte)
Daten zu Astrid Litfaß:geboren: 1944
Vita: Astrid Litfaß, geboren 1944, studierte Malerei in Berlin und lebt als freie Autorin in München. Sie schrieb mehrere Theaterstücke und Hörspiele, u.a.: "Sonntags am Meer", "Pas de deux", "Einer nimmt seinen Hut" und "Das Treffen der Ärzte".
Erstsendung: 06.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
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Titel:
Autor: Gesine Schmidt
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Wir leben in einer sexualisierten Gesellschaft. Werbung muss sexy sein, „50 Shades of Grey“ muss man gesehen haben, Sex ist Lifestyle. Und natürlich ist jeder in gewisser Weise ein Experte in Sachen Sexualität. In diesem Sinne lässt Gesine Schmidt in ihrer „dokufiktionalen Feldforschung“ – der Text ihres Hörspiels entstand auf der Basis von Interviews – sechs Menschen zwischen 26 und 75 Jahren, unterschiedlichen Geschlechts und sexueller Präferenz erzählen: von ihrem Verlangen, von Bedürfnissen und Fantasien, von Ängsten und Scheitern, von One-Night-Stands, Beziehungshopping, Langzeitaffären, festgefahrenen Ehen und Einsamkeit.
Sprecher:Rainer Bock (Thomas)
Marina Frenk (Laura)
Patrick Güldenberg (Ole)
Wilfried Hochholdinger (Gero)
Jutta Hoffmann (Helga)
Katharina Marie Schubert (Julia)
Daten zu Gesine Schmidt:geboren: 1966
Vita: Gesine Schmidt, 1966 in Köln geboren, studierte Komparatistik und Theaterwissenschaften an der Ruhr-Universität-Bochum. Bis 2009 war sie als Dramaturgin an mehreren Theatern engagiert, u.a. am Berliner Ensemble, Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2010 ist sie Autorin von Theaterstücken und Hörspielen: "Der Kick" (Uraufführung 2005, zusammen mit Andres Veiel); "Die Russen kommen!" (Uraufführung 2010 Theater Nürnberg); "liebesrap" (Deutschlandfunk/hr 2010) u.a. Zur Zeit arbeitet sie an einem dokumentarischen Theaterstück über Expats in Shanghai, ein Stückauftrag vom Theater Basel, die Uraufführung ist geplant für den März 2013.
Erstsendung: 25.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
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Titel:
Autor: Anne Krüger
produziert in: 2012
produziert von: HR; DLR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Schon in den ersten Sätzen des neuen Stücks der Berliner Autorin Anne Krüger beginnt die Irritation. Marie liegt gemütlich auf einem goldenen Kissen vor dem Fernseher und schaut sich, wie alle Tage, das Programm an. Nichts außergewöhnliches, wenn Marie eine Frau oder ein Kind wäre, aber es ist ein kleiner Hund, verwöhnt von Peter und Elisabeth. Elisabeth fühlt sich nicht geliebt, die Frustrationen ihrer Ehe werden mit Alkohol, Tabletten und Spritzen ruhiggestellt von Dr. Matti, Peters Freund, Elisabeths Heilbringer und Gast der gemeinsamen Party, ebenso wie Hubert und Baby. Die Beziehungen all dieser Figuren zueinander scheinen alltäglich zu sein, angesiedelt in der Wirklichkeit der Wohlstandswelt unserer Tage. Allerdings sind da auch die beiseite gesprochenen Sätze und die rudimentären Gedanken in den Köpfen. Ist Marie wirklich ein Hund, Elisabeth statt der schwachen Mädchenfrau nicht doch vielmehr ein Vampir, hat Peter zugelassen, dass die gemeinsame Tochter aus dem Fenster stürzt? Anne Krüger löst das Innen und Außen dieser Welt nicht auf, die Figuren bleiben in ihren Ängsten und heimlichen Existenzen verhaftet.
Sprecher:
offen
Elisabeth: Sandra Bayrhammer
Peter: Maximilian von Pufendorf
Hubert: Sascha Nathan
Baby: Sandra Gerling
Dr. Matti: Wolfgang Michael
Daten zu Anne Krüger:geboren: 1975
Vita: Anne Krüger, geboren 1975 in Berlin, studierte Germanistik und Bibliothekswissenschaft an der Humboldt-Universität, arbeitet für "Ärzte ohne Grenzen" und lebt als freie Autorin in Berlin. "Hirnströms Welt" ist ihr drittes Hörspiel nach "Koma Island" und "Blind", beide vom HR produziert.
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Titel:
Autor: José Pablo Feinmann
produziert in: 2003
produziert von: SR; DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Andrea Getto
Übersetzer: Elvira Ochoa
Inhalt: Ein Streitgespräch mit Ernesto "Che" Guevara

9. Oktober 1967: "Che" ist tot. Seit 1966 hatte Ernesto "Che" Guevara, 1928 in Argentinien geboren, in einer Widerstandsgruppe gegen die bolivianische Armee gekämpft. Er sei im Kampf gefallen, behaupten die Militärs. Tatsächlich wurde er gefangengenommen und ohne Gerichtsurteil erschossen. Ein Foto - Che, auf einem Holztisch aufgebahrt, umringt von Militärs und Zivilisten - geht als Beweis um die Welt. Über die letzten 18 Stunden des legendären Kommandanten weiß man wenig. Feinmann nutzt die historische Lücke für einen fiktiven Dialog zwischen dem gefesselten, von Asthma geplagten Che und dem argentinischen Historiker Andrés Navarro. Dem Wissenschaftler, einem skrupulösen, pazifistischen Intellektuellen von heute, geht es vor allem darum, die Gewaltfrage mit dem Revolutionär zu diskutieren - grundsätzlich und indem er ihn mit der heutigen Situation, dem Scheitern der Revolution, dem Niedergang des Sozialismus, den Folgen der Globalisierung und auch der Kommerzialisierung "Ches" konfrontiert.
Sprecher:Martin Engler (Che)
Wolfgang Michael (Navarro/Matthews/Fidel/Mutter/Bäuerin/Arriola)
Jörg Petzold (Eduardo Huerta)
Klaus Hemmerle (Gary Prado)
Daten zu José Pablo Feinmann:geboren: 1943
Vita: José Pablo Feinmann, 1943 in Buenos Aires geboren, ist Journalist, Philosoph, Romancier ("Die unmögliche Leiche" / Hörspielfassung: WDR 1999; "Die Verbrechen des van Gogh", 2001), Filmregisseur und Drehbuchautor ("Tango Bar", ein Film über Evita Peron). Er gilt als Leitfigur einer ganzen Autorengeneration Argentiniens.
Hompepage o.ä.: http://www.jpfeinmann.com/
Erstsendung: 30.11.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jon Fosse
produziert in: 2004
produziert von: HR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Andrea Getto
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Ein Mann und eine Frau. Allein. Und ein Haus. Direkt am Meer. Genau so, wie es sich die beiden immer gewünscht haben. Allein zu sein, und doch zusammen. Hier am Meer, in ihrem eigenen Haus. Doch dieser Wirklichkeit gewordene Traum erzeugt gleichsam eine seltsame Unruhe. Sind sie wirklich ganz allein? Oder kommt da noch wer? Was zumindest hypothetisch nicht auszuschließen ist, gerät zum Menetekel. Und aus der bloßen Ahnung wird Gewissheit, als da tatsächlich noch wer auftaucht, der junge Mann, der das Haus geerbt und schließlich an die beiden verkauft hat.

In der so simplen wie vertrackten Konstellation spielt Fosse nahezu alle Nuancen einer völlig unbestimmten Erwartungshaltung durch, so dass "Da kommt noch wer" zu einem bedrohlichen wie gleichermaßen grotesken Stück gerät. Burleske Slapstick-Komödie à la Hal Roach und finstere Beckettsche Endzeitstimmung sind bei Fosse kein Widerspruch.
Sprecher:André Jung (Er)
Judith Engel (Sie)
Andreas Pietschmann (Der Mann)
Walter Renneisen (Regieanweisungen)
Daten zu Jon Fosse:geboren: 29.09.1959
Vita: Jon Fosse, 1959 geboren in der norwegischen Küstenstadt Haugesund, international gefeierter und mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen geehrter Dramatiker, Romancier und Lyriker, lebt in Bergen.
Erstsendung: 11.01.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Per Olov Enquist
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Wolfgang Butt
Inhalt: Blanche Wittman, die Hysteriepatientin des bekannten Neurologen Charcot, und Marie Curie, die Nobelpreisträgerin für Physik und bald auch für Chemie. - Blanche assistiert Marie bei der Isolierung von Radium. Ein Stoff, der so todbringend ist wie sonst nur die Liebe, über die Blanche ein Buch schreibt - mit der einen, ihr noch verbliebenen Hand.

Denn Blanches Extremitäten waren verstrahlt und wurden amputiert: Blanche, ein Rumpf, in einer rollenden Kiste. Sie reflektiert über die Liebe zu Charcot, die Liebe zu ihrem Vater, die zu Marie. Was ist die Essenz von Liebe?
Sprecher:Wolf-Dietrich Sprenger (Erzähler)
Angela Winkler (Blanche)
Corinna Kirchhoff (Marie)
Wolfgang Michael (Charcot)
Falk Rockstroh (Paul)
Friedhelm Ptok (Vater)
Axel Wandtke (Freud)
Ingeborg Medschinski (Mutter)
Daten zu Per Olov Enquist:geboren: 23.09.1934
Vita: Per Olov „P. O.“ Enquist (* 23. September 1934 in Hjoggböle, Gemeinde Skellefteå) ist ein schwedischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.05.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Christoph Prochnow
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Dezember 1911: Laura, Tochter von Karl Marx, und Ehemann Paul Lafargue werden tot aufgefunden. Ein Doppelselbstmord?

Im Dezember 1911 geht die Meldung durch die Weltpresse, dass Laura, Tochter von Karl Marx, gemeinsam mit ihrem kreolischen Ehemann Paul Lafargue in Draveil bei Paris den Freitod gesucht habe. Viele ihrer linken Gesinnungsgenossen glauben nicht an einen Doppelselbstmord. So auch Kriminalinspektor Cocu, der vom Polizeidienst suspendiert wurde. Er fährt nach Draveil und versucht auf eigene Faust, den Hintergrund dieses angeblichen Suizids aufzuspüren.
Sprecher:Jürg Löw (Kommissar Joubert)
Matti Krause (Assistent Cocu)
Hanna Plaß (Mimi)
Wilfried Hochholdinger (Staatsanwalt Vibeaux)
Gerd Wameling (Baron d'Aquetin)
Erika Skrotzki (Haushälterin Therese)
Wolfgang Michael (Dr. Milliet)
Swetlana Schönfeld (Concierge)
Bernardo Arias Porras (Charles)
Max Urlacher (Inspektor Paquet)
ergänzender Hinweis: Ton: Thomas Monnerjahn
Daten zu Christoph Prochnow:geboren: 1942
Vita: Christoph Prochnow, geboren 1942, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, arbeitete im DEFA-Studio für Spielfilme und seit 1973 auch fürs Hörspiel, und lebt in Berlin. Für Deutschlandradio Kultur produzierte er "Mord im Kopf" und "Todesphantasie" (2008) sowie "Der Schatten des Meisters" (2009).
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Titel:
Autor: Uta Ackermann
produziert in: 2004
produziert von: SR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Andrea Getto
Klaus Hoeness
Renate Tiffert
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: Khokha ist Tschetschenin und gerade in Berlin zu Besuch bei ihrer Tochter Malika. Wie so viele ihrer Landsleute hat es Malika ins Ausland verschlagen, noch studiert sie in Berlin, ihre Schwester in St. Petersburg, aber wann und ob die beiden in ihre Heimatstadt Grosny zurückkehren werden, ist völlig unklar. Denn die Stadt liegt in Trümmern, marodierende russische Soldaten beherrschen die Stadt, verkaufen aber gleichzeitig Waffen und Munition an Tschetschenen, um ihren kümmerlichen Sold aufzubessern. Wenig kann den Wahnsinn dieses Krieges besser verdeutlichen. In Berlin glaubt Khokha alldem für eine Weile entfliehen zu können, aber dann sieht sie dort ein Plakat - es zeigt ihr zerstörtes Haus in Grosny. Uta Ackermanns Figuren, zwei Männer und zwei Frauen, geben ihre Sicht auf den Krieg zwischen Russen und Tschetschenen, der weit zurückreicht, viel weiter als 1994. Was Krieg, Terror und Exil für den, vor allem aber für die Einzelne bedeuten, wie in den Familien Angst und Sprachlosigkeit um sich greifen, wie stark trotzdem noch die Verbindung zur russischen Sprache und Kultur ist - von Uta Ackermanns Hörspiel bleibt nicht nur das "Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr".
Sprecher:Käthe Reichel (Khokha)
Anne Weber (Malika)
Ansgar Schäfer (Rassul)
Robert Gallinowski (Chosa)
Seraphim Kiriuchim (Kind)
Lisa Mousava (Kind)
Christiane Weiss (An- und Absage)
Daten zu Uta Ackermann:geboren: 1964
Vita: Uta Ackermann, geboren 1964 in Dresden, aufgewachsen in Leipzig, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Neben Gedichten und Theaterstücken veröffentlichte sie eine Reihe von Hörspielen, so "Das Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr" (SR 2004), "Ich bin doch Cheops" (WDR 2008), "Lenin und der liebe Gott sind meine besten Freunde" (HR 2009), "Supermarkt" (RBB 2011, zusammen mit Werner Fritsch), außerdem das Kinderhörspiel "Eine Reise nach Pompeji" (HR 2012).
Erstsendung: 28.03.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Suche. Tausche. Biete (Folge 4)
Autor: Catharina Göldner
produziert in: 2011
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Jeder kennt sie - ob vom schwarzen Brett, aus dem Internet oder ganz klassisch aus der Zeitung: Kleinanzeigen. Da werden Männer fürs Leben gesucht, Wohnungen getauscht und Hausrat angeboten. Jede Kleinanzeige hat ihre Geschichte. Irgendjemand hat sie aus triftigen Gründen in einer bestimmten Situation inseriert, und ein anderer wird sich - vielleicht - aus ebenfalls guten Gründen daraufhin melden. Mitunter verraten die kurzen Texte so einiges über den Kontext, in dem sie entstanden, dann wieder geben sie Rätsel auf. Was so alles hinter einer Kleinanzeige stecken kann, haben Drehbuch-Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg erkundet.
Sprecher:Maximilian von Pufendorf
Klaus Manchen
Steffi Kühnert
Michael Evers
Horst Mendroch
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Titel:
Autor: Ulrich Wildgruber
produziert in: 2004
produziert von: HR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: Ulrich Wildgruber wurde als Sohn eines Buchbinders 1937 in Bielefeld geboren. Seine außergewöhnliche Theaterkarriere, die ihn mit Regisseuren wie Neuenfels, Peymann und Stein zusammenführte, fand ihren Höhepunkt in der Zusammenarbeit mit Peter Zadek und schrieb Theatergeschichte. Kurz nach seinem 62. Geburtstag, am 30. November 1999, wurde Ulrich Wildgruber am Strand von Sylt tot aufgefunden. Seit Mitte der 80er Jahre war dieser Ausnahmeschauspieler auch in zahlreichen Hörspielen zu hören. Wenig bekannt hingegen ist, dass Wildgruber auch geschrieben hat. In seinem Nachlass fand sich eine ganze Reihe von Texten - Gedanken zum Theater, kleinere Reden und verspielte Poesien, durchzogen mit leiser Wehmut, die ambitiöse dichterische Ansprüche sogleich parodistisch unterlaufen, mit leichter Hand hingeschriebene Nonsensgedichte, Knittelverse, kurze Szenen und phantastische Textsplitter. "Die Sehnsucht des Menschen, sich loszulösen aus dem Knäuel der Dinge in spezifischere Bereiche, sehe ich am schönsten sich spiegeln in der Figur des Clowns." Wildgruber, dieser geniale Tragikomiker, war ein Solitär, der mit schelmischer Geste aus seinen Texten zu uns herüberwinkt. "Er war für mich die Verkörperung der Poesie, anarchisch, nicht einzuordnen in eine bürgerliche Gesellschaft, nicht hineinzudenken in die geordnete Ritterwelt, in der wir leben. Ein Mensch der Rückkehr in die Natur. So ließ er sich von der Natur am Ende auch verschlingen." (Tankred Dorst)
Sprecher:Wolfgang Michael (Stimme 1)
Martin Engler (Stimme 2)
Jutta Hoffmann (Stimme 3)
Judith Engel (Stimme 4)
Horst Mendroch (Stimme 5)
Heinrich Giskes (Stimme 6)
Erstsendung: 05.12.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 93
Titel:
Autor: Ria Endres
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Clara ist mit ihrem Mann Harry für ein paar Monate in die USA gezogen. Während er Computerprogramme verkauft, sitzt sie in ihrem schönen Haus und versucht sich vorzustellen, wie es wäre, wenn sie ihrem Vater gegenüberstünde. Der kam als Befreier nach Deutschland und ging nach dem Krieg zurück in seine Heimat. Clara hat ihren Vater nie kennengelernt, weiss nur aus Erinnerungen ihrer Mutter, dass er sie "Blondie" nannte und von den Flüssen um Keego Harbor schwärmte. Und sie besitzt einen vergilbten Zettel mit seiner Adresse. Clara grübelt: Warum wird ihr gerade jetzt, nach so vielen Jahren, ihre Herkunft wichtig? Wird sie bei ihrer Suche Unterstützung erhalten? Die Amerikaner sollen nicht gerade erpicht darauf sein, illegitimen Besatzungskindern ihre Erzeuger vorzustellen.
Sprecher:
offen
Klara: Marlen Diekhoff
Harry: Bernd Ludwig
Simons: Götz Schulte
Polizist: Robert Gallinowski
George: Klaus Herm
Daten zu Ria Endres:geboren: 12.04.1946
Vita: Ria Endres, geboren 1946 in Buchloe, lebt als freie Schriftstellerin in Frankfurt/Main.

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Erstsendung: 28.03.2004
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Suche. Tausche. Biete (Folge 6)
Autor: Daniel Wild
produziert in: 2011
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Jeder kennt sie - ob vom schwarzen Brett, aus dem Internet oder ganz klassisch aus der Zeitung: Kleinanzeigen. Da werden Männer fürs Leben gesucht, Wohnungen getauscht und Hausrat angeboten. Jede Kleinanzeige hat ihre Geschichte. Irgendjemand hat sie aus triftigen Gründen in einer bestimmten Situation inseriert, und ein anderer wird sich - vielleicht - aus ebenfalls guten Gründen daraufhin melden. Mitunter verraten die kurzen Texte so einiges über den Kontext, in dem sie entstanden, dann wieder geben sie Rätsel auf. Was so alles hinter einer Kleinanzeige stecken kann, haben Drehbuch-Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg erkundet.
Sprecher:Christine Oesterlein
Stefan Stern
Bettina Kurth
Horst Mendroch
Ingo Hülsmann
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Steffen Thiemann
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Ein erfolgloser Schriftsteller, Spezialgebiet: Haikus, versucht - auch nicht sehr erfolgreich - seine Brötchen als Privatdetektiv zu verdienen. Ein merkwürdiger Auftrag verwickelt ihn in ein rätselhaftes Abenteuer, das immer fantastischere Züge annimmt. Es gilt herauszubekommen, was es mit einer CD, auf der nichts (oder Nichts?) zu hören ist, auf sich haben soll. Auf seiner Suche nach dem tieferen Sinn hat der Held einige Blessuren wegzustecken, denn ihm begegnen lauter ziemlich missgelaunte Sonderlinge: Türsteher, Vamps, Nahkämpfer, Sandmänner, tote Wurstverkäufer und immer wieder diese höflichen japani - schen Touristen, die immer noch nach dem Weg "to The Berlin Wall?" fragen. Was soll man suchen, wenn man nicht weiß, was es zu finden gilt? Wie richtig hören, wenn man nicht weiß, was man hören soll?

Ist das Leben ein Haiku?
Sprecher:Hans Löw (Erzähler, Rainer Sand)
Rainer Homann (Schröder)
Tim Grobe (Türsteher)
Peter Kaempfe (Rausschmeißer links)
Till Huster (Rausschmeißer rechts)
Lotta Doll (Mädchen)
Maria Hartmann (Geisterbraut)
Gisbert-Peter Terhorst (Lieferant, Wurstverkäufer)
Wolf-Dietrich Sprenger (Sandmann)
Susanne Schrader (Die Ex (Angela))
Thore Kühl (Kind)
Motomi Ishikawa (Japaner)
Sono Tokuda (Japaner)
Ginshi Saito (Japaner)
Yuki Ikuta (Japaner)
Klaus Dittmann (Kapitelüberschriften)
Daten zu Steffen Thiemann:geboren: 1966
Vita: Steffen Thiemann, Jahrgang 1966, lebt in Berlin. Er schreibt Hörspiele, Kurzprosa, Lyrik, Opernbearbeitungen, Libretti, Manifeste und Kurznachrichten. Hörspiele u.a. "Nichtschwimmercafe" (NDR 2001), "Erntelied" (RBB/NDR 2009), "Hochstand" (MDR 2012), "Die Anatomie der Einzelzelle" (RBB 2013), und "Der Sandmann im Ohr" (NDR 2013).
Erstsendung: 28.04.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:

Suche. Tausche. Biete (Folge 8)
Autor: Kim Zimmermann
produziert in: 2011
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Jeder kennt sie - ob vom schwarzen Brett, aus dem Internet oder ganz klassisch aus der Zeitung: Kleinanzeigen. Da werden Männer fürs Leben gesucht, Wohnungen getauscht und Hausrat angeboten. Jede Kleinanzeige hat ihre Geschichte. Irgendjemand hat sie aus triftigen Gründen in einer bestimmten Situation inseriert, und ein anderer wird sich - vielleicht - aus ebenfalls guten Gründen daraufhin melden. Mitunter verraten die kurzen Texte so einiges über den Kontext, in dem sie entstanden, dann wieder geben sie Rätsel auf. Was so alles hinter einer Kleinanzeige stecken kann, haben Drehbuch-Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg erkundet.
Sprecher:Horst Mendroch
Ingo Hülsmann
Steffi Kühnert
Cathlen Gawlich
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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