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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 142
Kriterien: Regisseur entspricht 'Alexander Schuhmacher' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 20 Helden für die Liebe
Wurfsendung (Folge 53)
Autor: Robert Weber
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Andreas Fabian
Inhalt: 01. Beschütze misch in die Nachts, Länge: 0`43"
02. Blüm, Länge: 0`42"
03. Ist er nischt ein wenig, Länge: 0`51"
04. Du bist süß, mon amour, Länge: 0`44"
05. Vermisst dü misch, Länge: 0`49"
06. Dü ast misch nischt mehr lieb, Länge: 0`50"
07. Schü', Länge: 0`49"
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 142
Titel: A Young Man's Guide to Late Capitalism
Autor: Peter Mountford
produziert in: 2003
produziert von: BR; Hörcompany
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Peter Mountford; Bryan Willis
Komponist: Wolfgang von Henko
Henning Stoll
Frank Wulff
Dramaturgie: Henning Rademacher
Übersetzer: Christiane Bergfeld
Inhalt: Bolivien im Jahr 2005: Der junge und ehrgeizige Gabriel de Boya, lässt sich hochdotiert im Auftrag eines New Yorker Hedge Fonds am Vorabend der Wahlen als „Undercover Journalist“ nach La Paz schicken. Vorhergesagt wird ein Sieg des Sozialisten Evo Morales. Dessen Ankündigung, die Gasförderung des Landes zu verstaatlichen, elektrisiert die Finanzinvestoren. Wenn es Gabriel gelingt, diese Pläne zu verifizieren, könnten seine Auftraggeber ihre Beteiligungen rechtzeitig verkaufen und enorme Gewinne machen.
Sprecher:Katharina Thalbach
Daten zu Peter Mountford:geboren: 17.07.1976
Vita: Peter Mountford, geboren am 17. Juli 1976, ist ein amerikanischer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://petermountford.com/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 142
Titel: Abfall
Autor: Heiko Buhr
produziert in: 1995
produziert von: SDR
Laufzeit: 79 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Jan ist behindert, er hat eine Muskelkrankheit, kann nur noch seinen Kopf bewegen und lebt seit Jahren in einem Heim. Ihm wird ein neuer Zivi zugeteilt, Max. Der hat gehört, Jan sei hier der netteste und witzigste Bewohner, der immer neue Ideen habe.

Die beiden scheinen sich anzufreunden. Dabei nimmt der kluge Behinderte zunehmend Einfluss auf den hilfsbereiten, aber naiven Max und stiftet ihn zu riskanten Spielereien an. Jan ist nicht gut auf Werner, den Chef der Einrichtung, zu sprechen.

Er gibt vor, diesem einen Streich spielen zu wollen und lässt sich von dem Zivi in Mülltüten einwickeln und in einen Abfallcontainer stecken, wo Werner ihn angeblich finden wird ?

Eine beklemmende Geschichte über schwierige Pflegebedingungen und ihre Folgen. Ihr liegt ein wahrer Fall zugrunde. Der Autor bewältigt die Erzählung durch unkonventionelle Behandlung des Stoffes, subtile Schilderung der Charaktere und eine genaue Sprache.
Sprecher:Ernst Konarek (Die Stimme)
Dieter Kirchlechner (Malthus)
Johanna Liebeneiner (Lil)
Frauke Poolman (Jennifer)
Jens Wawrczeck (Jens)
Hans Piesbergen (Oliver)
Derval de Faria (Der Schwarze)
Kathrin Becker (Schwarze Mutter)
Rosemarie Gerstenberg (Schwarze Mutter)
Lilo von Plüskow (Schwarze Mutter)
Jutta Villinger (Schwarze Mutter)
Hanno Meyer (Doktor Schlette)
Kurt Buecheler (Schulz)
Claus Boysen (Der Richter)
Daten zu Heiko Buhr:geboren: 1964
Vita: Heiko Buhr, 1964 in Neumünster geboren, studierte Literatur- und Sprachwissenschaft sowie Philosophie in Kiel und schloss sein Studium 1997 mit einer Promotion ab. Er arbeitete u.a. alsMuseumswärter, Tischlereigehilfe, Regalbestücker, Korrekturleser, Druckereiversandmitarbeiter. Seit 1999 ist er als Sozialarbeiter im Bereich Jugendhilfe/Ambulante Hilfen tätig.
Erstsendung: 11.12.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 4 von insgesamt 142
Titel: Abseits der Route
Autor: Oliver Bukowski
produziert in: 1971
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Gut 20 Jahre ist es her, dass Schiefersatt, ein vor der Pensionierung stehender Hauptkommissar, im brandenburgischen Spreewald in einem Mordfall ermittelt hat. Damals, nach dem Ende der DDR, wurde ein Immobilienhai Opfer eines Verbrechens. Heute macht Schiefersatt mit seiner Freundin Reni, mit der er bald nach Bayern ziehen will, einen Ausflug in den idyllischen Spreewald. Die Tour mit dem Kahn, den er nur widerwillig besteigt, weicht immer mehr von der Route ab. Zu spät erkennt der Kommissar, dass ihn der Fall von damals eingeholt hat. Die Fahrgäste entpuppen sich als Betroffene, die Schiefersatt nun zeigen, was damals wirklich geschehen ist.
Daten zu Oliver Bukowski:geboren: 06.10.1961
Vita: Oliver Bukowski, 1961 in Cottbus geboren, studierte Philosophie und Sozialwissenschaften, lebt als Autor in Berlin. Schreibt Theaterstücke und Hörspiele. Für Deutschlandradio schrieb er die Krimi-Reihe 'Serjosha & Schultz' (sechs Episoden). Zuletzt: 'Abseits der Route' (Deutschlandradio Kultur 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.09.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 142
Titel: Alles ausschalten!
Autor: Julian van Daal
produziert in: 2010
produziert von: ORF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Philip Scheiner
Inhalt: Viel haben sie sich nicht zu sagen, die jungen Leute. Doch das Schweigen ist beredt. Es geschieht auch nicht allzu viel. Man sitzt, versucht was zu sagen, geht vielleicht ins Kino, schweigt. Dann aber passiert doch was. "Der Typ ist tot, Mann." - "Kann ich doch nichts für." - "Du warst doch da." - Eine Prügelei nach der Disco, wegen eines Mädchens. "Wir haben den nur ... Scheiße." Julian van Daals Stück "Alles Ausschalten!" handelt von der "Generation Krisenkinder". Man ist gleichzeitig überfordert und unterfordert. Der eine füttert seinen Vater im Rollstuhl. Der andere sucht Halt bei seiner neuen Freundin, die ein Baby hat, zu dem sie keine Beziehung aufbauen kann. "Alles Ausschalten!" ist der Versuch, die Maskierungen der Jugendlichen aufzubrechen und ihnen jenseits der Schlagzeilen eine zweite, eine innere, Stimme zu geben.

Beim Berliner Theatertreffen 2010 wurde Julian van Daals Text zum "Theatertext als Hörspiel" gekürt. Alexander Schuhmacher hat das Stück nun für das Deutschlandradio und den ORF inszeniert. Seine Darsteller entsprechen, zumindest was ihre Alter betrifft, ziemlich genau den Rollen, die sie spielen. Die Jugendlichen, aus einem Casting hervorgegangen, sind samt und sonders Schauspielschüler.
Sprecher:Sven Philipp (Matti)
Noemi Fischer (Chor - Frau 1)
Barbara Lehner (Chor - Frau 2)
Marie-Theres Preitschopf (Chor - Frau 3)
Linda Sykora (Chor - Frau 4)
Daten zu Julian van Daal:geboren: 1985
Vita: Julian van Daal, geboren 1985 in Hannover, brach sein Jurastudium ab, um am Theater zu arbeiten. Zurzeit studiert er Regie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien.
Erstsendung: 10.05.2011
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 142
Titel: Anders altern
Autor: Daniela Böhle
produziert in: 2003
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Christian Ameis
Inhalt: Lebensgroße Puppen gegen das einsame Altern, Ehepartneraufbewahrungsanstalten für den reiselustigen Rentner, Adoptionsberatung für die, die mit ihrem Nachwuchs nicht zufrieden sind - immer mehr Senioren engagieren sich in einem durchaus lukrativen Marktsegment und helfen ihren Altersgenossen bei der Bewältigung des Lebens. Angesichts der wirtschaftlichen Findigkeit der Alten kommt nicht nur die »Generation Praktikum« ins Grübeln.
Sprecher:Hermann Beyer (Karl-Heinz Jungnickel)
Klaus Manchen (Eberhardt Stieber)
Herbert Fritsch (Joe)
Martin Seifert (Glotze)
Hilmar Eichhorn (Detlef)
Susanne Sachße (Schwester)
Ronald Kukulies (Ärztlicher Direktor)
Lukas Eichberg (Junge)
Daten zu Daniela Böhle:Vita: Daniela Böhle, geboren 1970 in Köln, lebt in Berlin und arbeitet als Autorin und Lektorin für Verlage, Radio und Printmedien.
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Treffer 7 von insgesamt 142
Titel: Armadillio
Autor: Renate Görgen
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: "Nimm dich in Acht vor den Frauen", die eindringlich geflüsterte Warnung des Eisverkäufers Ed will Joe nicht mehr aus dem Kopf. Joe, ein tagträumender Künstler, der unter Mordanklage im Gefängnis sitzt, hat jetzt viel Zeit, über diesen Satz nachzudenken. Ed ist tot, und ausgerechnet er soll ihn ermordet haben. Joe weiß, alle Indizien sprechen gegen ihn. Niemand würde ihm eine Geschichte abnehmen, die er seiner Verteidigerin auf einem Diktiergerät anvertraut. -"Die Wahrheit auf Band oder die Wirklichkeit ein schlechter Traum?"- Joe schildert, wie ihm seine Mordphantasien gegen die eigene Frau zum Verhängnis wurden. Aber kann Joes Audio-Dokument tatsächlich den Beweis liefern, daß es seine Frau war, die eine raffinierte Mordintrige eingefädelt hat, um ihn endgültig loszuwerden? Die Autorin zeichnet in ihrem Hörspiel mit Witz und Ironie ein buntes Zeitgeistszenario, in dem vor allem die Geschlechterverhältnisse mit schwarzem Humor seziert werden.
Daten zu Renate Görgen:geboren: 1952
Vita: Renate Görgen, geboren 1952 in Trier, lebt als Autorin in Dannenberg bei Hamburg. Sie schreibt seit 1990 Texte für Film, Fernsehen und Rundfunk.
Erstsendung: 27.01.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 142
Titel: Aus dem Seelenleben höherer Tiere oder Der Grimmroll
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1981
produziert von: RB
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Anno 1925 wird in der Tundra immer noch nach dem Grimmroll gesucht. Für den alternden Zoologen Harms aus Berlin ist die Expedition mit seiner Botanikerin Edith die letzte Chance, ein Menschheitsrätsel zu lösen. Schon 1902 soll ein gewisser Prof. H. eine Grimmroll-Attacke nur knapp überlebt haben. Und vom Anthropologen B. wurde 1920 bloß noch der Schlafsack gefunden. Aber Feldforschung kann auch schön sein, wenn man passende Nachbarn hat, die es hier reichlich gibt. Der Ornithologe aus Cambridge zeigt Edith in seinem Zelt die neueste Technik. "Was wird denn in der Tundra so gemorst, Sir?"
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 142
Titel: Bad Girl Franzi
Autor: Mona Winter
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Ein Überliebenstraining um 1900

Franziska Gräfin von Reventlow: Das außerbürgerliche Schwabing der Jahrhundertwende feierte sie als "heilige Hetäre". Als Geliebte bedeutender Männer, als schillernder Mittelpunkt der Münchner Bohème, als bekennende Mutter eines unehelichen Sohnes ist sie berühmt geworden. Und ihr Tagebuch, das sie über 15 Jahre nahezu täglich schrieb, gehört zu den bewegendsten Zeugnissen ihrer Epoche - in seiner Offenheit ein "document humain" ersten Ranges. In dem Hörspiel erzählt Bubi, der Sohn der Reventlow, die Geschichte seiner Mutter aus seiner Perspektive. Wie sie sich aus dem Mief ihrer hochgräflichen Familie kopfüber ins knallige Künstler-Schwabing stürzt, wo "auf affengeilen Feten die Post abgeht". Wie sie einen Liebhaber nach dem andern verbraucht, chronisch in Finanzmiseren steckt, zwischendurch ein halbes Dutzend Romane schreibt und dann eine Kommune gründet. "In München Tagesgespräch Numero eins." Und schließlich obendrein noch ein Kind kriegt, Bubi eben. Vater unbekannt. Franziska jubiliert. Hand in Hand marschieren die beiden ins nagelneue Jahrhundert, in den Rausch und in den Untergang. Denn am Horiz ont leuchtet schon der Widerschein des ersten Weltkriegs. "Die alten Zeiten sind passé, Mamai. Will an die Front. Fürs Vaterland fighten", sagt Bubi und zieht in den Krieg.
Sprecher:Herbert Köfer (Hans Neumann)
Mario Müller (Jan Neumann)
Maximilian Larsen (Emil)
Bruno Carstens (Kapitän)
Detlev Witte (Steuermann)
Daten zu Mona Winter:Vita: Mona Winter lebt als Schriftstellerin und Lektorin in München. Sie veröffentlichte Essays und literarische Texte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. 1986 erhielt sie den Förderpreis für Literatur der Stadt München. Theaterstücke von ihr sind "Tag der Tollkirsche" (1991), "Gerne Kanibalisch" (1992), "Ich, eine von dir" (2002). Sie schrieb die Hörspiele "Kasimir und die Tänzerin" (SFB 1991), "Welcome to death" (SFB 1994), "Bad Girl Franz" (SFB-ORB 1999) und die Features "Wüstenpunk" (SWR 2002) und "Ingolstadt liegt in Amerika" (RBB/SWR 2004).
Hompepage o.ä.: http://www.monawinter.de/cms/
Erstsendung: 06.07.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 142
Titel: Bauer Pärts Geige
Autor: Joy Markert
produziert in: 1983
produziert von: SDR
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Kommissar Aufenanger hätte vermutlich ein arbeitsames Leben lang in Ravensburg Dienst geschoben, wäre ihm nicht in Gestalt der Diakonisse Sabine das Glück begegnet. Da aber bekanntlich der liebe Gott den Weg zum Paradies mit Schweiß und Arbeit gepflastert hat, ist Aufenanger gefordert, sich ausgerechnet in Estland für die Geige eines dubiosen Bauern zu interessieren, der wie zufällig den Namen des bekanntesten lebenden estnischen Komponisten trägt. Wie man von Ravensburg nach Estland kommt, ist schnell verraten: Aufenanger und Diakonisse Sabine singen im Ravensburger Chor, der zum größten Chortreffen der Welt nach Tallinn eingeladen ist. Vage weiß man um jahrhundertelang zurückliegende deutsche Einflüsse, aber dass die sich auch in sehr zweideutigen Holzschnitzereien im mittelalterlichen Chorgestühl des Rathauses in Tallinn niedergeschlagen haben, weiß man schon nicht so genau. Und was weiß man erst von Schiebereien, die auch nach Estlands Beitritt zur EU noch gang und gäbe sind ­ Schiebereien, die sogar in Mord ausarten. Wäre da nicht unser Aufenanger ...
Sprecher:Erzähler: Westphal, Gert
Dr. Julius Borg: Barner, Klaus
Diana, Gräfin von Retzlow: Davis, Chritine
Annerose: Vogel, Heidi
Dr. h.c. Peschke: Wirths, Charles
Mutter Maria: Graaf, Melanie
Dr. Fehler: Schepmann, Ernst-August
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
Erstsendung: 29.04.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 142
Titel: Bello e impossibile oder Die Dohmsche Verführung
Cher Ebinger (Folge 3)
Autor: Joy Markert
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Vor der Burgruine Honberg im schwäbischen Tuttlingen findet ein Open-Air-Konzert statt. Privatdetektivin Cher Ebinger und Buchhändler Marcel Haug sind im Publikum. Aus dem nahe gelegenen Wald hören sie Schreie, laufen los und finden eine junge Frau, die erstochen worden ist. Auf dem T-Shirt des Opfers erkennt Marcel das Porträt der Dichterin Hedwig Dohm aus dem 19. Jahrhundert.

Die Polizei stellt fest, dass es sich bei der Toten um die 22-jährige Studentin Phillis Kahn handelt. Wenig später taucht in Chers Detektei der Manager Stettenheim auf und behauptet, seine junge Frau Jana hätte ein Verhältnis mit Phillis Kahn gehabt.
Sprecher:Erzähler: Westphal, Gert
Dr. Julius Borg: Barner, Klaus
Diana, Gräfin von Retzlow: Davis, Chritine
Annerose: Vogel, Heidi
Dr. h.c. Peschke: Wirths, Charles
Mutter Maria: Graaf, Melanie
Dr. Fehler: Schepmann, Ernst-August
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
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Treffer 12 von insgesamt 142
Titel: Bischoff gegen BRD
Autor: Markus Orths
produziert in: 2013
produziert von: ORF
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Gilbert Handler
Inhalt: Das Hörspiel von Markus Orths erzählt, wie ein Rentner zum Volkshelden wird. Karl Bischoff, 75 Jahre alt, pflegt seine kranke Schwester Alma. Ein schwieriges Verhältnis hat er zu Ruben, seinem Sohn, einem linksgerichteten Politaktivisten. Immer wieder hat der ihm vorgehalten, sich in die Politik nicht eingemischt zu haben. Als Karl am Ende reagiert und beschließt, die BRD wegen Steuerverschwendung bei der Planung einer "Metrorapid"-Strecke zu verklagen, tritt er eine Lawine los. Vor allem, als sich ein Boulevardblatt seiner Klage annimmt. Karl erhält begeisterte Zustimmung und Unterstützung in den Medien. Dass er schließlich sogar den Prozess gewinnt, gerät beinahe zur Nebensache. Seine Schwester Alma, um die er sich am Ende nicht ausreichend hat kümmern können, stirbt. Seinen Sohn verliert er. Der macht ihm Vorwürfe wegen der Unterstützung, die sein Vater aus der "falschen politischen Ecke" angenommen hat. Am Ende ist Karl allein. Das Hörspiel des Autors schildert hochaktuell die Genese eines "Wutbürgers" und den hohen Preis, den der Einzelne dabei mitunter persönlich für sein Engagement zu zahlen hat. Das Originalhörspiel entstand parallel zu Markus Orths' gleichnamiger Erzählung, 2013 ver- öffentlicht im Band "Irgendwann ist Schluss".
Sprecher:Daniel Straeßer
Dorothee Hartinger
Markus Hering
Marlena Keil
Daten zu Markus Orths:geboren: 1969
Vita: Markus Orths, 1969 in Viersen geboren, studierte Philosophie, Romanistik und Anglistik. Seine Erzählungen und Romane wurden vielfach ausgezeichnet. Neben zahlreichen Stipendien erhielt er u. a. den Telekom Austria Preis (Klagenfurt 2008) und den Förderpreis des Landes NRW. Er lebt als Autor in Karlsruhe.
Erstsendung: 19.02.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 142
Titel: Blumen
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Eigentlich will der Anrufer nur eben ein paar Blumen für seine alte Mutter bestellen, aber dann streikt ständig das Telefon. Als das Fräulein vom Blumenladen endlich besser versteht, klappt die Verständigung zwischen Mama und Sohn nicht recht. Welche Blumen in welcher Farbe, das müßte das Fräulein vom Shop schon wissen. Aber schließlich schlägt nicht nur die Technik, sondern auch das Schicksal zu: die Mama ist ja schon 91, und da kann so was täglich passieren.
Sprecher:Gert Gütschow (Zar Paul I.)
Georg Solga (Adjutant)
Werner Godemann (Kutaissow)
Fred Delmare (Dr. Müller)
Christa Gottschalk (Frl. Nelidowa)
Marylu Poolman (Sängerin)
Wolfgang Sörgel (Baron Kaltschikow)
Manfred Zetzsche (von Pahlen)
Carla Valerius
Anny Stöger
Wolfgang Jakob
Eberhard Strauß
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 05.05.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 142
Titel: Brecht Zap '98
Autor: Alexander Schuhmacher
Fred Frith
Nathalie Singer
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Jürgen Ecke
Inhalt: Gesammelte Geburtstagsgrüße zu Bertolt Brechts Geburtstag.

Alexander Schuhmacher und Nathalie Singer zappen sich durch die Kulturprogramme zu Bertolt Brechts 100. Geburtstag rund um den 10. Februar 1998. Die aus 80 Stunden Sendematerial zusammengestellte Auswahl von 140 elektronischen Schnipseln geben sie im Studio dem Musiker Fred Frith auf die Kopfhörer, der live dazu den musikalischen Zusammenhang einspielt. Eine absurde, aber erhellende Collage.
Für alle, die vom Rückblick auf 100 Jahre Bertolt Brecht schon im Januar genug hatten, bieten wir im April die bequem zusammenfassende Alternative: In knapp 50 Minuten zappen sich drei Autoren durch die Hörfunkbrechtbegleitprogramme der "heißen" Phase. Dann erfolgt ein informativer Mix nach streng musikalischen Verfremdungskriterien.
Daten zu Alexander Schuhmacher:geboren: 1965
Vita: Alexander Schuhmacher, geboren 1965 in Heidelberg, aufgewachsen in Speyer, studierte Politologie und Geschichte in Stuttgart, wo er heute noch lebt. 1988-1992 Regieassistent bei Heinz von Cramer in nahezu allen ARD-Sendern. Schrieb verschiedene Features für den Hörfunk, u.a. "A Love Supreme - eine Hommage an John Coltrane" (SDR 1994), "DANCEhipSTREEThopJAZZ" über das Street-Jazz-Projekt Greg Osbys. Hörspiel: "Der Walzer" nach Dorothy Parker (SDR 1994).
Daten zu Fred Frith:geboren: 1947
Vita: Fred Frith, 1947 in East Sussex (GB) geboren, gehört als Gitarrist, Musikinstrumentalist, Improvisator und Hochschullehrer zu den ganz Grossen in der neuen internationalen Musikszene. Er hat alle musikalischen Genregrenzen überschritten, tritt mit VertreterInnen verschiedenster Richtungen auf (u.v.a. John Zorn, Lindsay Cooper, David Moss, Heiner Goebbels). Seine Kompositionen werden aufgeführt von so wichtigen Ensembles wir das Arditti Quartett, das ARTE Quartett und das Rova Saxophone Quartett.
Erstsendung: 01.04.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 142
Titel: Bruder Kemal
Autor: Jakob Arjouni
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Der Frankfurter Privatdetektiv Kayankaya meldet sich zurück: älter, entspannter, cooler - und sogar in festen Händen. Die Bankierstochter Valerie de Chavannes bestellt Kayankaya in ihre Villa im Frankfurter Diplomatenviertel und beauftragt ihn, ihre verschwundene sechzehnjährige Tochter Marieke zu finden. Wahrscheinlich ist sie mit einem älteren Mann zusammen, der sich als Künstler ausgibt. Ein einfacher Fall, meint Kayankaya wie auch der Fall des marokkanischen Schriftstellers, den er während der Frankfurter Buchmesse beschützen soll. Doch zusammen führen die zwei Fälle zu Mord, Vergewaltigung und Entführung. Und Kayankaya kommt in den Verdacht, ein Auftragskiller zu sein. Dabei will er eigentlich nur eines: mit seiner langjährigen Freundin Deborah ein ruhiges, entspanntes Leben führen. Jakob Arjounis Romane mit dem deutsch-türkischen Ermittler zählen längst zu den Klassikern der Kriminalliteratur. "Bruder Kemal" (2012) bleibt der fünfte und definitiv letzte "Kayankaya-Roman" von Jakob Arjouni. Der Autor starb - nur 48 Jahre alt - im Januar 2013.
Sprecher:Peter Franke (Bernhard)
Susanne Pätzold (Susa)
Juan Carlos López (Paul)
Lilija Klee (Magda)
Norman Matt (Arzt/Dr. Freeman)
Camilla Renschke (Verkäuferin/Mamira)
Demet Fey (Moderatorin/Samantha)
Oliver Krietsch-Matzura (Werbesprecher 2/Polizeisprecher)
An Kuohn (Pflegerin/Erna Gernicke)
Max von Malotki (Ouizmaster)
Bert Stevens (Quizshow-Kandidat)
Florian Seigerschmidt (Sprecher Magazin)
Malte Selke (Golgolin)
Matthias Wurms (Nachrichtensprecher)
Bernt Hahn (Sprecher Doku)
Daten zu Jakob Arjouni:geboren: 08.10.1964
gestorben: 17.01.2013
Vita: Jakob Arjouni, mit bürgerlichem Namen Jakob Bothe (* 8. Oktober 1964 in Frankfurt am Main; † 17. Januar 2013 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 142
Titel: Chatroom
Autor: Enda Walsh
produziert in: 1960
produziert von: BR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Kurt Brüggemann
Übersetzer: Yascha Mounk
Inhalt: Sie treffen sich im Chatroom, die 15jährigen, ganz normale Mittelschichtskinder, die zur Schule und auch mal auf eine Antikriegs-Demo gehen, aber das meiste "frustrierend" finden. Sie möchten etwas Wichtiges machen, ein Zeichen setzen. Als Jim mit seiner "echten" Depression dazu kommt, will William "ein bisschen an ihm rumklempnern", einfach mal schauen, wie weit man ihn bringt. Vielleicht sogar bis zum öffentlichen Selbstmord. Das "Anliegen" spaltet die Gruppe, auf einmal geht es in ihrer abgeschlossenen Welt um moralische Fragen, um Macht und Verführbarkeit. Jim und Laura verlassen den Chatroom, treffen sich und versuchen, ihrem Leben gemeinsam einen Sinn zu geben.
Sprecher:Willy Rösner (Rösslwirt)
Inge Wutz (Nanni)
Maxl Graf (Hans)
Herbert Kroll (Professor)
Michl Lang (Kasperl Larifari)
Grete Schorn (Lisl)
Heinz Leo Fischer (Schluwi)
Adele Hoffmann (Milipi)
Robert Michal (Halamilari)
Franz Loskarn (Wache)
Karl Hanft (Teufel)
Daten zu Enda Walsh:geboren: 1967
Vita: Enda Walsh, 1967 in Dublin geboren, begann seine Karriere als Schauspieler in Dublin, war drei Jahre künstlerischer Direktor des Corcadorca-Theaters, für das er auch die ersten Stücke schrieb. International bekannt wurde er durch sein 1996 uraufgeführtes Stück "Disco Pigs". Heute lebt Walsh in London.
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Treffer 17 von insgesamt 142
Titel: Corny, St. Pauli - Das zunehmend lustige Leben des Cornelius Littmann
Autor: Tom Schimmeck
produziert in: 1997
produziert von: SRF
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Feature, Biografie
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Josefina Lehmann
Inhalt: Corny Littmann, Jahrgang 1952, Schauspieler, schwuler Aktivist, Politiker, Unternehmer, Regisseur, ehemaliger Fußballpräsident. Sein Werdegang ist wie eine Zeitreise durch die Bundesrepublik. Schon mit elf spielt Corny in ,Ali Baba und die 40 Räuber'. Mit 18 hat er sein schwules Coming-out, bricht sein Studium ab und folgt dem Ruf der Bühne. Mit der Agitprop-Gruppe Brühwarm - fünf Männer - zieht er durch das Deutschland der 70er-Jahre. Engagiert sich bei den gerade gegründeten Grünen. Ist mit dem Theater Familie Schmidt unter dem Motto "deutsch, aufrecht, homosexuell" auf Tour. Am 8. August 1988 um 8.08 Uhr wird er sesshaft. Unter seiner Leitung eröffnet das legendäre Schmidt Theater auf der Hamburger Reeperbahn. Corny ist der ungekrönte König vom Kiez.
Sprecher:
offen
Lilian Naef
Daten zu Tom Schimmeck:geboren: 1959
Vita: Tom Schimmeck, geboren 1959, ist seit 1979 Journalist und Autor von Portraits, Reportagen sowie zahlreichen Hörfunk-Features.
Erstsendung: 04.12.2016
Datenquelle(n): Webfund
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Treffer 18 von insgesamt 142
Titel: Das kalte Licht der Sterne
Autor: Myra Çakan
produziert in: 2007
produziert von: ORF
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Eine Explosion auf der Raumstation Delta 2 zerstört das Kommandomodul und sprengt den Sektor mit den Notkapseln weg. Ein Bordtechniker wird getötet, andere Mannschaftsmitglieder werden zum Teil schwer verletzt. Mit einem Shuttle kann die Crew zur Erde zurückkehren. Doch für einen ist kein Platz mehr: Der Bordingenieur Chris Warncke muss zurückbleiben und die marode Station warten. Auch er soll später mit einem Shuttle abgeholt werden. Doch die Funkverbindung zur Erde ist zerstört und das versprochene Shuttle bleibt aus. Während langsam alle Systeme auf der Delta 2 ausfallen, wächst in Chris die Befürchtung, dass er samt der Station einfach aufgegeben worden ist.
Sprecher:Erwin Steinhauer (Verleger)
Rupert Henning (Autor)
Daten zu Myra Çakan:Vita: Myra Çakan lebt als freie Autorin und Journalistin in der Nähe von Hamburg. Als Vorreiterin der deutschsprachigen Cyberpunk-Literatur veröffentlichte sie zahlreiche Romane und Kurzgeschichten. Darüber hinaus schreibt sie regelmäßig in ihrem Blog "Intergalaktische Interferenzen" über die Neuigkeiten aus der Sci-Fi-Welt.
Erstsendung: 16.07.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 142
Titel: Das Lewskow-Manuscript
Auszeichnungen (1):Kurd-Laßwitz-Preis: 2006
Autor: Matthias Wittekindt
produziert in: 2008
produziert von: SWR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Levy Lautmann, der Erzähler der Geschichte, der gerade ein neues Gesicht gewonnen hat, ist Aufklärer in einer hochtechnisierten Welt. Seine Aufgabe ist es zu überprüfen, ob Manuskripte ins "Zentralarchiv der Gesellschaft" aufgenommen werden dürfen oder nicht. Als ihm das "Lewskow-Manuscript" zur Überprüfung übergeben wird, das ihm unter besonderen Umständen zugespielt wird, ist er auf eigentümliche Weise berührt. Gegen Gepflogenheiten und Gesetz nimmt er Kontakt mit der Kollegin Lisa auf, die das Script ebenfalls liest. Wie Jäger eines verlorenen Schatzes wollen beide das Geheimnis des Papiers ergründen. Lautmann gelangt dabei ans Ende seiner Welt, überwindet eine riesige Mauer und findet sich zusammen mit Lisa in einer Ruinenlandschaft. Gegen die Zurichtungen und Überreizungen einer hochtechnisierten Gesellschaft entdecken sie sich zusammen als Individuen.
Sprecher:Helga: Bianca Nele Rosetz
Horst: Axel Wandtke
Tina: Astrid Meyerfeldt
Ergott: Hilmar Eichhorn
Ingrid: Winnie Böwe
Herr von Rosen: Otto Mellies
Schaffner: Martin Gelzer
Kind: Yannick Lazai
Daten zu Matthias Wittekindt:geboren: 28.05.1958
Vita: Matthias Wittekindt, 1958 in Bonn geboren, lebt in Berlin. Er studierte Architektur und schreibt Theaterstücke, Drehbücher sowie Hörspiele und ARD Radio Tatorte für den Norddeutschen Rundfunk. (Die gelben Laster, 2009; Totalverlust, 2011). Die Produktion von "Das Lewskow-Manuscript" (Norddeutscher Rundfunk 2005) wurde mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. 2011 erschien sein erster Kriminalroman "Schneeschwestern".
Hompepage o.ä.: http://www.matthias-wittekindt.de/
Erstsendung: 21.08.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 142
Titel: Das Tangotier oder Reibung erzeugt Wärme
Autor: Andra Joeckle
produziert in: 2002
produziert von: ORF
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Merit kennt das Tangotier: "Es schwimmt mir im Blut, nagt an meinen Knochen, beißt mir ins Herz."

"Wir vertanzten uns ineinander. Wir veratmeten uns ineinander. Es ist Lust, gierig zu sein. Wir schliefen miteinander Tango. Wir machten das zweirückige Tier, das tanzt. Elegant, souverän, frei." Eine Leidenschaft verbindet Meret mit Alexander. Das beginnt in Clärchens Ballhaus in der Berliner Tangoluft, es hört nicht auf in den Trennungen danach, nicht durch Weltreisen, Depressionen und Eifersucht. "Es schwimmt mir im Blut, nagt an meinen Knochen, beißt mir ins Herz."
Sprecher:Ulrich Mühe (Junger Mann)
Harald Harth (Älterer Mann)
Lili Hering (Kinderstimme)
Daten zu Andra Joeckle:geboren: 1967
Vita: Andra Joeckle, 1967 in Freiburg geboren, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin, schreibt Features und Hörspiele. Für "Krakau mit Händen und Füßen" (DKultur 2009) erhielt sie den deutsch-polnischen Journalistenpreis 2010. DKultur produzierte "Eine Stadtschreiberin ist interessanter als eine Bohrmaschine" (2011), "Am tiefsten ist die Haut" (2012) und 2013 ihre Übersetzung "Drei Menschen und das Salz im Meer" nach Mathieu Beurton.
Erstsendung: 08.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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