• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.370 Einträge, sowie 1.716 Audiopool-Links und 513 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 138 (138/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 17
Kriterien: Autor entspricht 'zeitblom'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Vorige/nächste Ausstrahlung:05.06.2019 um 20:05 bei NDR Kultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: @WONDERWORLD - The Story of Alice and Bob
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 2018
produziert von: DLF; SWR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Christian Wittmann
zeitblom
Komponist: Christian Wittmann
zeitblom
Inhalt: Fake-Tweets. Demokratie-Drift. Plastic Planet. Kapitalozän. Humanoide als Leiharbeiter. Self Care und Terrorattacken. Künstliche Intelligenz und Klima-Desaster. Die Zukunft ist schon da. Sie ist bloß noch nicht gleichmäßig verteilt.

Auf einer Tour de Force durch WONDERWORLD, unser Zeitalter zwischen analoger und digitaler Wirklichkeit, spannen wittmann/zeitblom einen Bogen von den Minima Moralia zur radikal geistesgegenwärtigen Maschinenphilosophie Martin Burckhardts, von Marinettis Dynamismus zum Echtzeitdasein digitaler Nomaden, von Richard Sennetts Handwerk zum Phänomen der Co-Working-Community, von poetischer Introspektion zu Kenneth Goldsmiths Sprachmanagement im digitalen Zeitalter, von Gemma Rays elegischem Pop Noir zum metastatischen Wuchern elekronischer Soundblocks

Die Geräuschkulisse dieser disparaten Welt bildet die Basis für @WONDERWORLD.
Sprecher:Jule Böwe
Jacqueline Macauly
Anna Maria Mühe
Sabin Tambrea
Magdalena Gröllmann
Christian Wittmann
MusikerGemma Ray (Gesang) Musik: Achim Farber zeitblom
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 17
Titel: @wonderworld – The Story of Alice and Bob
Autor: Christian Wittmann
Georg Zeitblom
produziert in: 2018
produziert von: DKultur; Film und Medienstiftung NRW ; Goethe Institut
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Christian Wittmann
Georg Zeitblom
Komponist: wittmann/zeitblom
Inhalt: Live vom Kölner Kongress 2018

Fake-Tweets. Demokratie-Drift. Plastic Planet. Kapitalozän. Humanoide als Leiharbeiter. 
Self Care und Terrorattacken. Künstliche Intelligenz und Klima-Desaster. Die Zukunft ist schon da. Sie ist bloß noch nicht gleichmäßig verteilt. 
Sprecher:Jule Böwe
Jacqueline Macauly
Anna Maria Mühe
Sabin Tambrea
Magdalena Gröllmann
Christian Wittmann
MusikerAchim Färber zeitblom
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Erstsendung: 21.04.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 17
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 20:05 bei NDR Kultur
24.01.2019 um 22:03 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: AUDIO.SPACE.MACHINE
Autor: wittmann
zeitblom
produziert in: 2018
produziert von: DLF; NDR; SWR; Interactive Media Foundation
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: wittmann
zeitblom
Komponist: zeitblom
Dramaturgie: Sabine Küchler
Inhalt: Ein Bauhaus-Konzeptalbum

100 Jahre Bauhaus. Der ehemaliger Direktor Walter Gropius braucht eine Festrede. Er trifft Moholy-Nagy, Mies van der Rohe und andere Weimarer Kollegen auf der Suche nach Inspiration. Doch die Realisierung der Moderne hat nicht nur die Bauhaus-Ideen verändert. Selbst seine Künstlerfreunde scheinen nicht mehr aus Fleisch und Blut, sondern in der Maschinerie aufgegangen zu sein. In 18 Tracks beleuchten die Autoren 100 Jahre Maschine-Mensch-Beziehung, das idealistisch-utopische Denken der Bewegung, ihre Mythen und Manien. Dafür schaffen sie ein mechanistisch-digitales Klanguniversum, assoziative Soundlabore und kombinieren Texte von Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und weiteren Bauhaus-Künstlern der 1920er-Jahre mit Zitaten u.a. von John Cage, Bazon Brock und dem KI-Experten Martin Rees.
Sprecher:Albrecht Schuch
Alice Dwyer
Bernhard Schütz
Elias Falk
Jacqueline Macaulay
Lars Rudolph
Leslie Malton
Paul Herwig
Sabin Tambrea
Christian Wittmann
MusikerMaria Goja (Gesang) Gemma Ray (Gesang) Christian Wittmann (Gesang) Achim Färber (Schlagzeug) Falk Breitkreuz (Bassklarinette) zeitblom (Keybord)
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 17
Titel: BeatTheater 2011
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: zeitblom
Komponist: zeitblom
Inhalt: »Die Sprache unserer Zeit ist die Summe aller von den gegenwärtigen Informationsträgern übermittelten Zeichen.« (Ferdinand Kriwet). Analog zu Kriwets Vorlage kennzeichnet jeder Formteil eine Station, Situation, oder ein Stadium der Entwicklung des Menschen von seiner Geburt bis zum Eintritt in die Erwachsenenwelt. Beeinflusst von den Fragestellungen der 60er-Jahre macht sich "BeatTheater 2011" auf die Suche nach aktuellen Leitbildern, nach Rebellion, Utopie und den Zeichen der Zeit von heute. Gibt es ein Beat-Gefühl des 21. Jahrhunderts oder bleibt uns nur das Reenactment?
Sprecher:Mika Weitzel (Kind 1)
Vincent Falk (Kind 2)
Bernhard Schütz (Schütz)
Christian Wittmann (Wittmann)
Hitomi Makino (Makino)
Silke Buchholz (Buchholz)
Julia Hartmann (Hartmann)
Trystan Pütter (Pütter)
(Musik)
Jochen Arbeit (Gitarre)
Franz Hautzinger (Trompete)
Steve Heather (Schlagzeug)
Helge Hinteregger (Kehle)
Michael Weilacher (Perkussion)
zeitblom (Bass)
Jochen Arbeit (Chor)
Susanne Franzmeyer (Chor)
Michael Meilacher (Chor)
Christian Wittmann (Chor)
zeitblom (Chor)
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.03.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 17
Titel: Black Noise
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Wittmann
zeitbloom
Inhalt: Nazi-Lautsprecher, Kampf DJs an der Front, Ghost-Tapes gegen den Vietkong, globale Zwangsbeschallung, Infraschall-Exzesse, Ultraschall-Junkies, High-Tech- Lärm und Black Noise: das sonische Armageddon droht. Unsere Welt wird von Optik dominiert. Doch überall ist Klang. Die gesellschaftlichen Räume sind voller Soundsysteme. Hinter ihrer scheinbar selbstverständlichen Anwesenheit stehen aber auch Machtinteressen und Durchsetzungsstrategien. Kaum ein Reiz ist zur Manipulation und Kontrolle so gut geeignet wie der Klang. Denn man kann ihn nicht sehen. Genauso wenig wie Black Noise, die elektrisch erzeugte Sound-Bombe, die Mythos und Wirklichkeit in die Luft sprengt.
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 17
Titel: Do what you like - 17 Songs für Aleister Crowley
Autor: Michael Farin
zeitblom
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Michael Farin
Komponist: zeitblom
Inhalt: Prophet und Scharlatan, Alchimist und Drogensüchtiger, Magier und Verführer - der selbsternannte Meister des Okkulten, Aleister Crowley (1875-1947), war ebenso verstörend wie faszinierend. Mit seinen düsteren Ritualen, seinem ausschweifenden Leben, seinen Drogenexperimenten und magischen Theorien avancierte Crowley zu einer der großen Ikonen der dunklen, abgründigen Seite der Popkultur. Iron Maiden, Cream oder David Bowie beriefen sich auf Crowley. Er hat die Stones zu "Sympathy for the Devil" inspiriert, und sogar auf dem Cover von "Sergeant Pepper" der Beatles taucht er auf. "Do what you like" war eine seiner heiligen Maximen, die viele Adepten fand. Nicht nur unter Popmusikern. Auch Demagogen des 20. Jahrhunderts wie Charles Manson oder der Scientology-Gründer Ron Hubbard griffen auf Crowleys Maxime und esoterischen Theoreme zurück. In 17 Songs spiegeln der Autor Michael Farin und der Musiker Zeitblom die zwielichtige Gestalt und Wirkung Aleister Crowleys.
Sprecher:
offen
Aleister: Bernhard Schütz
Aivass: Alexander Hacke
Babalon: Hitomi Makino
Adeptin: Ilka Teichmüller
Adept: August Diehl
Schlagzeug: Tony Buck
Perkussion / Marimba: Steve Heather
Gitarre: Martin Siewert
Bass: Zeitblom
Daten zu Michael Farin:geboren: 1953
Vita: Michael Farin (* 1953 in Rotenburg (Wümme)) ist ein deutscher Germanist, Verleger und Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.02.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 17
Titel: field dressing
Autor: zeitblom
produziert in: 2008
produziert von: HR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: zeitblom
Komponist: zeitblom
Inhalt: Innerhalb seines im Rahmen des Festivals on/off Limburg aufgezeichneten Soundstücks nutzt er die O-Töne seiner zahlreichen Reisen für eine Überschreibungsarbeit mittels elektronischer Modulatoren, die dem Originalklang der Dinge jedoch ihr »Wiedererkennungs«- Recht belässt.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.11.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 17
Titel: Gadji Beri # 2016
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.2016
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 2016
produziert von: DLF; NDR; SWR; WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Dada-Oper
Inhalt: 100 Jahre nach dem legendären Eröffnungsabend des Cabaret Voltaire in Zürich, konfrontiert "Gadji Beri # 2016" die heutige Lebenswirklichkeit mit DADA. Gegenwärtige Kunstrevolten, Rebellionen gegen den Sinn, Utopien zur Rettung der missbrauchten Sprache, das Beleuchten alternativloser Produktionsprozesse und konsumistischer Freizeitzwänge, sowie das Aufdecken und Umdeuten leerer Signifikanten in Politik, Werbung und Kriegsrethorik: Homo oeconomicus meets gadji beri bimba glandridi lonni cadori. In der alltäglichen Geräuschkulisse der heutigen Welt findet sich das Material für diese Radio-Oper.
Sprecher:Dirk von Lotzow
Jule Böwe
Trystan Pütter
Alice Dwyer
Cobra Killer
MusikerJochen Arbeit Achim Färber
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 17
Titel: Hundert nackte Kängurus
Autor: Michael Farin
Hans Schmid
zeitblom
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Michael Farin
Georg Zeitblom
Komponist: zeitblom
Inhalt: FREE YOUR MIND, Bewusstseinserweiterung, und MIND CONTROL, Bewusstseinskontrolle, sind nicht selten zwei Seiten einer Medaille. Die Geschichte der Droge LSD zeigt das überdeutlich. Bis heute gilt sie als einer der bedeutendsten Katalysatoren der traumatischen Umwälzungen der 1960er-Jahre. Das aber hat sie nicht allein ihrem Erfinder, dem Schweizer Albert Hofmann, und ihrem Chef-Propagandisten Timothy Leary zu verdanken, sondern auch der CIA. Auf der Suche nach neuen Formen der Kontrolle unterstützte der amerikanische Geheimdienst die umherschweifenden Geister und Drogen-Experimente der subversiven "Counterculture". Mit weitreichenden Folgen für beide Seiten.
Sprecher:Kathrin Angerer (Lucy)
Joachim Witt (Leary)
Uli Lommel (Sprecher 1)
Michael Lucke (Sprecher 2)
Christian Wittmann (Sprecher 3)
Hans-Jochen Wagner (Sprecher 4)
MusikerAli N. Askin Steve Heather Stefan Weyerer Zeitblom
Daten zu Michael Farin:geboren: 1953
Vita: Michael Farin (* 1953 in Rotenburg (Wümme)) ist ein deutscher Germanist, Verleger und Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Hans Schmid:Vita: Hans Schmid schrieb für den BR zusammen mit Michael Farin die Einführung zu den 'Harry Lime'-Hörspielen von Orson Welles und das Porträt 'Orson Welles - Der Koloß'.
Erstsendung: 05.01.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 17
Titel: Hypersound concrète - Not a question of balance
Autor: Kalle Laar
Georg Zeitblom
Robert Merdzo
Bülent Kullukcu
produziert in: 1999
produziert von: BR; HR; DKultur
Laufzeit: 119 Minuten
Genre: Klangkunst
Komponist: Kalle Laar
Georg Zeitblom
Robert Merdzo
Bülent Kullukcu
Inhalt: Vier Stunden elektronische Musik live zwischen Klangwerkstatt und Club-Abend. Musik mit unterschiedlichen Mitteln: elektronischer Minimalismus direkt aus dem Laptop. Remixe an den Turntables sowie gesampelte Geräusche aus dem Mischpult, Motoren, Stimmen - gekoppelt mit dem Sound der guten alten E-Gitarre.
MusikerKalle Laar Georg Zeitblom Robert Merdzo Bülent Kullukcu
Daten zu Kalle Laar:geboren: 1955
Vita: Kalle Laar, geboren 1955, ist Komponist, Musiker und DJ. Seit 1996 ist er Leiter des Temporären Klangmuseums. Mit dem Künstler zeitblom produzierte er u.a. Musiken für folgende Hörspiele: "Warheads Oratorium" (Bayrischer Rundfunk 1997), "Amokkopf" (Hessischer Rundfunk 2001), "Metropolis" (Bayrischer Rundfunk 2001, Hörspiel des Jahres) sowie "M - Eine Stadt sucht einen Mörder (Bayrischer Rundfunk/Deutschlandfunk 2003). Für den Bayrischen Rundfunk verfasste er die Hörspiele "Temporäres Klangmuseum Radiomix" (1998), "hypersound concrète" (intermedium 1, gemeinsam mit zeitblom, 1999/2000), "Me, myself and I (intermedium 2, 2002), "soundstories/materialmeeting - Links in Big Boxen" (gemeinsam mit zeitblom/Ulrich Schlotmann, 2000), "Sao Paulo Tracks" (2002), "Weekend 2006" (2006) sowie "Distar oder Phobophobia" (2010). Daneben realisierte er zahlreiche Ausstellungen und Installationen u.a. "Bienal de La Habana, Kuba" (2009), "Transmediale Berlin (2009) und "ars electronica" (2010).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.11.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 17
Titel: Kyffhäuser. Unternehmen Barbarossa. Träume vom Tod!
Autor: Michael Farin
Georg Zeitblom
produziert in: 2013
produziert von: Deutschland
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Michael Farin
Komponist: Jochen Arbeit
Achim Färber
Boris Wilsdorf
Georg Zeitblom
Inhalt: Wovon träumen Männer? Träumen sie vom Krieg, von siegreichen Schlachten, von unermesslichem Ruhm, Reichtum oder von nicht endender Macht? Träumen sie von Frauen? Und was träumen die Frauen in den Träumen von Männern? Oder träumen alle vom Tod? Dem einen Moment, jenem "one glorious moment of triumph", der alles in sich zusammenstürzen lässt, den Schmerz und die Lust, den Geist und die Natur, das Bewusstsein und das Sein? Kataklysmus. Eine Kriegsberichterstattung der anderen Art: Fetzen, Fakten, Quellentexte. Historisches verquickt sich mit Psychologischem, Sein mit Befindlichkeit, die Möglichkeiten politischer Macht mit autistischem Größenwahn und wird: Mission.
Sprecher:Blixa Bargeld
Jens Harzer
Ulrich Matthes
Bernhard Schütz
Nadeshda Brennicke
Sophie Rois
Daten zu Michael Farin:geboren: 1953
Vita: Michael Farin (* 1953 in Rotenburg (Wümme)) ist ein deutscher Germanist, Verleger und Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 17
Titel: Ono Opera
Autor: Zeitblom
produziert in: 2004
produziert von: BR
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: zeitblom
Inhalt: Ein Telefon klingelt: "Hello, this is Yoko." Die japanische Künstlerin Yoko Ono wurde im Manhattan der 60er Jahre zu einer Ikone der Avantgarde- und Aktionskunst. Performances, Kompositionen, Filme und Installationen entstanden im Umfeld der Fluxus-Bewegung. "Ono Opera" ist eine monographische Montage, eine Mini-Oper aus ihren akustischen Werken. "Meine erste Wahrnehmung von Yoko Ono war, dass sie nach dem Split der Beatles als die meistgehasste Frau der Welt bezeichnet wurde. Ein paar Jahre später fielen mir ihre ersten Aufnahmen mit der Plastic Ono Band in die Hände, und ab diesem Moment war ich begeisterter Ono-Anhänger. Ihre Tape-Loop-Soundcollagen mit John Lennon, ihre Vokal-Improvisationen, die auf traditionellem japanischem Gesang basieren, solo, im Umfeld von Jazz mit dem Ornette Coleman Ensemble oder Rock mit der Plastic Ono Band, ihre Fluxus-Konzeptarbeiten und auch die Politisierung ihrer Kunst bilden eine wichtige Inspirationsquelle. Alban Bergs Oper 'Lulu' hatte großen Einfluss auf Yoko Ono, auf ihre sehr körperliche Art, zu singen. Sie dient für die 'Ono Opera' als Bezugs- und Organisationspunkt."
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.01.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 17
Titel: Perpetuum Mobile
Autor: Wittmann
zeitblom
produziert in: 2018
produziert von: BR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Wittmann
zeitblom
Komponist: Wittmann
zeitblom
Inhalt: „Eine ewig bewegliche Maschine? – Gibt‘s nicht! Die physikalischen Hauptsätze sprechen dagegen!“ Das ist die gängige Antwort auf die Frage nach dem Perpetuum mobile. – Und doch beschäftigt das Phänomen Wissenschaftler, Tüftler, Erfinder und Poeten. Die Idee dieser hypothetischen Maschine, die einmal angestoßen immer weiterläuft und womöglich dabei sogar Arbeit verrichtet, ist noch immer nicht tot. Kein Wunder. Was könnte man nicht alles mit einer Maschine machen, die – wie der Wasserkreislauf, die Schwerkraft und die Anziehung der Planeten – nahezu unendlich wirken könnte? Paul Scheerbart hat nach eigenen Angaben das Problem der perpetuierlichen mechanischen Bewegung bereits am 12. Juli des Jahres 1910 gelöst und ein Buch darüber geschrieben. Wittmann / zeitblom stellen in ihrem Hörspiel elementare Fragen zum Phänomen des Perpetuum mobile und den damit verbundenen humanen Existenzbedingungen in den Mittelpunkt. Originaltext, aktuelle Beiträge und eine Komposition aus sich ständig transformierenden, elektronisch- akustischen Mustern erzeugen eine sinnlich-diskursive soundscape. Utopistische Visionen des frühen 20. Jahrhunderts verbinden sich mit aktuellen Überlegungen zu künstlicher Intelligenz, dummen und klugen Technologien sowie Gedanken zur Weltwahrnehmung. Dabei wird der überbordende gedankliche Entwurf, das Fantastische über das Diktum der Vernunft gestellt. Ob die Maschine funktioniert oder nicht, spielt hier keine Rolle: Das Perpetuum mobile wird zu gebautem Denken, das das Denken selbst wiederum provoziert.
Sprecher:Paul Herwig (Scheerbart)
Alice Dwyer (Transit Vox)
Gemma Ray (Gesang, Ray)
Christian Wittmann (Gesang, Synth Vox)
Susanne Biundo-Stephan
Joseph Vogl
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 17
Titel: Polka Hurricane
Autor: Michael Farin
Zeitblom
produziert in: 2014
produziert von: WDR; Michael Farin; Zeitblom
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Zeitblom
Michael Farin
Komponist: Zeitblom
Inhalt: Im Norden Mexikos tobt ein Krieg, der nichts anderes als Geschäft ist, dessen Brutalität aber seinesgleichen sucht: der Krieg um Drogen. Er beherrscht die ganze Gesellschaft. Und er zerstört sie. Die Verherrlichung der Gewalt treibt obszöne Blüten in der Musik der Narcocorridos oder der zynischen Zurschaustellung der Mordopfer. "Polka Hurricane" ider der düstere, beklemmende Soundtrack der Drogenkriege: Elf Songs, die von der Perversion und Selbstzerstörung erzählen - nicht nur der mexikanischen Drogenwelt, sondern einer ganzen Gesellschaft. Der Exzess - ob Rausch, Konsum oder Gewalt - ist zum Geschäftsmodell geworden.
Sprecher:Alice Dwyer
Marc Hosemann
Anne Ratte-Polle
Genesis Breyer-Orrige
Joachim Witt
MusikerBela Braumann (Schlagzeug) Achim Färber (Schlagzeug) Jochen Arbeit (Gitarre)
Daten zu Michael Farin:geboren: 1953
Vita: Michael Farin (* 1953 in Rotenburg (Wümme)) ist ein deutscher Germanist, Verleger und Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 17
Titel: soundstories / materialmeeting (6. Teil: Links in Big Boxen)
Autor: Kalle Laar
Georg Zeitblom
Ulrich Schlotmann
produziert in: 2000
produziert von: BR
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Ulrich Bassenge
Komponist: Kalle Laar
Georg Zeitblom
Inhalt: Studio-Performance live

Ausschließlich aus dem digital bearbeiteten Material entstand die Komposition von Laar/Zeitblom. Das Ausgangsmaterial wurde zum Instrument, das mit unterschiedlicher Software immer wieder neu eingespielt worden ist. In analoger Weise behandelt der Autor Ulrich Schlotmann einen eigenen, bereits vorhandenen Basistext, zu dem er Studio- und Umgebungseindrücke als frei flottierendes Textmaterial hinzu addierte. Auch Schnitt-Techniken, Betonungen und Rhythmen finden jeweils Entsprechungen in Musik und Text dieser soundstory.
Sprecher:Ulrich Schlotmann
Daten zu Kalle Laar:geboren: 1955
Vita: Kalle Laar, geboren 1955, ist Komponist, Musiker und DJ. Seit 1996 ist er Leiter des Temporären Klangmuseums. Mit dem Künstler zeitblom produzierte er u.a. Musiken für folgende Hörspiele: "Warheads Oratorium" (Bayrischer Rundfunk 1997), "Amokkopf" (Hessischer Rundfunk 2001), "Metropolis" (Bayrischer Rundfunk 2001, Hörspiel des Jahres) sowie "M - Eine Stadt sucht einen Mörder (Bayrischer Rundfunk/Deutschlandfunk 2003). Für den Bayrischen Rundfunk verfasste er die Hörspiele "Temporäres Klangmuseum Radiomix" (1998), "hypersound concrète" (intermedium 1, gemeinsam mit zeitblom, 1999/2000), "Me, myself and I (intermedium 2, 2002), "soundstories/materialmeeting - Links in Big Boxen" (gemeinsam mit zeitblom/Ulrich Schlotmann, 2000), "Sao Paulo Tracks" (2002), "Weekend 2006" (2006) sowie "Distar oder Phobophobia" (2010). Daneben realisierte er zahlreiche Ausstellungen und Installationen u.a. "Bienal de La Habana, Kuba" (2009), "Transmediale Berlin (2009) und "ars electronica" (2010).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.04.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 17
Titel: T.A.Z. - Temporäre Autonome Zone
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Christian Wittmann
Komponist: zeitblom
Übersetzer: Jürgen Scheider
Inhalt: Die T.A.Z. - Temporäre Autonome Zone ist eine Idee von Hakim Bey alias Peter Lamborn Wilson. Unter diesem Titel ver- öffentlichte der US-amerikanische Schriftsteller und Philosoph 1991 eine Sammlung kulturpolitischer und philosophischer Essays. Auszüge daraus und ein Interview von 1994 bilden die Grundlage der Hörcollage. Hakim Bey nennt sich selbst einen »anarchistischen Ontologisten« und fordert: »Bildet keine Menschenketten - vandalisiert! Protestiert nicht - verunstaltet! Will man euch Hässlichkeit, mieses Design & blöden Müll aufzwingen, übt Vergeltung. Zerschlagt die Symbole des Imperiums im Namen von nichts anderem als dem Herzenswunsch nach Anmut. (...) Die Attacke gilt den Strukturen der Kontrolle, im Wesentlichen den Ideologien.«
Sprecher:Oliver Stritzel
Bernhard Schütz
Björn Bugri
Alice Dwyer
Judith Rosmair
Hitomi Makino
Hans Jochen Wagner
Holger Hiller
Cobra-Killer
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 17
Titel: Was mit uns los ist, kann doch kein Mensch verstehen
Autor: Christian Wittmann
Zeitblom
Jean Cocteau
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Christian Wittmann, Zeitblom
Bearbeitung: Christian Wittmann, Zeitblom
Komponist: Christian Wittmann, Zeitblom
Übersetzer: Barbara Engelhardt
Inhalt: Eine synthetisierte Mono-Oper inspiriert von Jean Cocteaus Mono-Drama "La voix humaine".

Das Autorenduo wittmann/zeitblom konfrontiert Motive aus Cocteaus Stück von 1930 mit heutiger Lebenswirklichkeit. In einer Montage von Alltags-Samples, chorischen Loops, klangmanipulierten Stimmen und rhythmisierten Sprachfragmenten entsteht eine synthetisierte Mono-Oper.
Sprecher:Jule Böwe
Alice Dwyer
Yuko Matsuyama
Hitomi Makino
Blake Worrell
ergänzender Hinweis: Ton: Bernd Friebel
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5179 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.01.2019)  (19.01.2019)  (20.01.2019)  (21.01.2019)  (22.01.2019)  (23.01.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547700201
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.605.709
Top