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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Vorige/nächste Ausstrahlung:05.06.2019 um 20:05 bei NDR Kultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: @WONDERWORLD - The Story of Alice and Bob
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 1990
produziert von: SRF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Christian Wittmann
zeitblom
Inhalt: Fake-Tweets. Demokratie-Drift. Plastic Planet. Kapitalozän. Humanoide als Leiharbeiter. Self Care und Terrorattacken. Künstliche Intelligenz und Klima-Desaster. Die Zukunft ist schon da. Sie ist bloß noch nicht gleichmäßig verteilt.

Auf einer Tour de Force durch WONDERWORLD, unser Zeitalter zwischen analoger und digitaler Wirklichkeit, spannen wittmann/zeitblom einen Bogen von den Minima Moralia zur radikal geistesgegenwärtigen Maschinenphilosophie Martin Burckhardts, von Marinettis Dynamismus zum Echtzeitdasein digitaler Nomaden, von Richard Sennetts Handwerk zum Phänomen der Co-Working-Community, von poetischer Introspektion zu Kenneth Goldsmiths Sprachmanagement im digitalen Zeitalter, von Gemma Rays elegischem Pop Noir zum metastatischen Wuchern elekronischer Soundblocks

Die Geräuschkulisse dieser disparaten Welt bildet die Basis für @WONDERWORLD.
Sprecher:Egle: Eva Scheurer
Amine: Irina Schönen
Lamon: Matthias Schuppli
Eridon: Thomas Stuckenschmidt
MusikerGemma Ray (Gesang) Musik: Achim Farber zeitblom
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 10
Titel: @wonderworld – The Story of Alice and Bob
Autor: Christian Wittmann
Georg Zeitblom
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Christian Wittmann
Georg Zeitblom
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Live vom Kölner Kongress 2018

Fake-Tweets. Demokratie-Drift. Plastic Planet. Kapitalozän. Humanoide als Leiharbeiter. 
Self Care und Terrorattacken. Künstliche Intelligenz und Klima-Desaster. Die Zukunft ist schon da. Sie ist bloß noch nicht gleichmäßig verteilt. 
Sprecher:Leo Burkhardt (Tobias Decker, Tobi)
Tonio Arango (Radiomann)
Cathlen Gawlich (Radiofrau)
Marc Konstantin (Sven)
Meriam Abbas (Lehrerin)
Silja Rempel (Waldtraud)
Leo Pätzel (Nils/Chor)
Bianca Nele Rosetz (Telefonistin)
Johanna Fritsch (Chor)
Jonas Kohfeld (Chor)
Wyn Laurids Engeholm (Chor)
MusikerAchim Färber zeitblom
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Erstsendung: 21.04.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 10
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 20:05 bei NDR Kultur
24.01.2019 um 22:03 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: AUDIO.SPACE.MACHINE
Autor: wittmann
zeitblom
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: wittmann
zeitblom
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Dramaturgie: Sabine Küchler
Inhalt: Ein Bauhaus-Konzeptalbum

100 Jahre Bauhaus. Der ehemaliger Direktor Walter Gropius braucht eine Festrede. Er trifft Moholy-Nagy, Mies van der Rohe und andere Weimarer Kollegen auf der Suche nach Inspiration. Doch die Realisierung der Moderne hat nicht nur die Bauhaus-Ideen verändert. Selbst seine Künstlerfreunde scheinen nicht mehr aus Fleisch und Blut, sondern in der Maschinerie aufgegangen zu sein. In 18 Tracks beleuchten die Autoren 100 Jahre Maschine-Mensch-Beziehung, das idealistisch-utopische Denken der Bewegung, ihre Mythen und Manien. Dafür schaffen sie ein mechanistisch-digitales Klanguniversum, assoziative Soundlabore und kombinieren Texte von Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und weiteren Bauhaus-Künstlern der 1920er-Jahre mit Zitaten u.a. von John Cage, Bazon Brock und dem KI-Experten Martin Rees.
Sprecher:Walter Richter (Michael Kohlhaas)
Eva Ingeborg Scholz (Lisbeth)
Josef Dahmen (Herse)
Robert Meyn (Wenzel)
Konrad Mayerhoff (Hans)
Erich Uhland (Kunz)
Gerd Mayen (Hinz)
Hans Tügel (Kurfürst von Sachsen)
Richard Münch (Prinz Christian)
Erwin Linder (Graf Wrede)
Herbert Steinmetz (Wenk)
Willy Witte (Offiziant)
Armas Sten Fühler (Geusau)
Hermann Schomberg (Kurfürst von Brandenburg)
Werner Hinz (Luther)
Günther Jerschke (Müller)
Philipp von Zeska (Eibenmeyer)
Gerhard Bünte (Zäuner)
Reinhold Nietschmann (Amtmann)
Horst Richter (Sächsischer Gesandter)
Werner Schumacher (Sternbald)
Horst Michael Neutze (Burgvogt)
Josef Albrecht (Zollwächter)
Rudolf Fenner (Meister Himboldt)
Curt Timm (Nagelschmidt)
Walter Petersen (Scharfrichter)
Franz Schafheitlin (Ankläger)
Richard Lauffen (Verteidiger)
MusikerMaria Goja (Gesang) Gemma Ray (Gesang) Christian Wittmann (Gesang) Achim Färber (Schlagzeug) Falk Breitkreuz (Bassklarinette) zeitblom (Keybord)
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 10
Titel: BeatTheater 2011
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 1993
produziert von: MDR; SR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: zeitblom
Komponist: Hannes Zerbe
Inhalt: »Die Sprache unserer Zeit ist die Summe aller von den gegenwärtigen Informationsträgern übermittelten Zeichen.« (Ferdinand Kriwet). Analog zu Kriwets Vorlage kennzeichnet jeder Formteil eine Station, Situation, oder ein Stadium der Entwicklung des Menschen von seiner Geburt bis zum Eintritt in die Erwachsenenwelt. Beeinflusst von den Fragestellungen der 60er-Jahre macht sich "BeatTheater 2011" auf die Suche nach aktuellen Leitbildern, nach Rebellion, Utopie und den Zeichen der Zeit von heute. Gibt es ein Beat-Gefühl des 21. Jahrhunderts oder bleibt uns nur das Reenactment?
Sprecher:Tilly Lauenstein (Mutter)
Hans Engert (Sohn als Kimd)
Hermann Lause (Sohn als Erwachsener)
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.03.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 10
Titel: Black Noise
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Wittmann
zeitbloom
Inhalt: Nazi-Lautsprecher, Kampf DJs an der Front, Ghost-Tapes gegen den Vietkong, globale Zwangsbeschallung, Infraschall-Exzesse, Ultraschall-Junkies, High-Tech- Lärm und Black Noise: das sonische Armageddon droht. Unsere Welt wird von Optik dominiert. Doch überall ist Klang. Die gesellschaftlichen Räume sind voller Soundsysteme. Hinter ihrer scheinbar selbstverständlichen Anwesenheit stehen aber auch Machtinteressen und Durchsetzungsstrategien. Kaum ein Reiz ist zur Manipulation und Kontrolle so gut geeignet wie der Klang. Denn man kann ihn nicht sehen. Genauso wenig wie Black Noise, die elektrisch erzeugte Sound-Bombe, die Mythos und Wirklichkeit in die Luft sprengt.
Sprecher:
offen
Davide Brizzi (Julian)
Marion Mainka (Julians Mutter)
Thomas Kleinke (Daniel)
Wolfgang Rüter (Onkel Norbert)
René Heinersdorff (Tempo)
Tirzah Haase (Koma)
Gregor Höppner (Stimme 1)
Stephan Schleberger (Stimme 2)
Rotraut Rieger (Stimme 3)
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 10
Titel: Die Existenz der Haut
Autor: Christian Wittmann
zeitbloom
produziert in: 1951
produziert von: RB
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Hörcollage
Regie: Christian Wittmann
zeitbloom
Inhalt: Unter Verwendung von Zitaten aus Marguerite Duras' "Hefte aus Kriegszeiten" und "Der Schmerz" sowie "Das Menschengeschlecht" von Robert Antelme

Marguerite Duras erlebt das Warten auf ihren Mann Robert Antelme, der als Politischer im KZ Buchenwald interniert ist, als Ausnahmezustand.

Während Hitlers totaler Krieg in die Endphase geht, werden Tausende Häftlinge vom KZ Buchenwald zum KZ Dachau verbracht. Der politische Gefangene Robert Antelme ist in einem der Waggons. Seine Frau, die Schriftstellerin Marguerite Duras, befindet sich zur gleichen Zeit in Paris im Widerstand und erlebt ihr Warten auf Robert als Ausnahmezustand. In ihren Protokollen entblößt sich Duras schonungslos als Opfer wie als Täterin und zeigt, wie der Krieg ihr eigenes und das Leben ihrer Nächsten irreversibel vergiftet und zersetzt. "Ich erinnere mich plötzlich an etwas, das man mir über die Angst gesagt hat. Dass man im Maschinengewehrfeuer die Existenz seiner Haut wahrnimmt. Ein sechster Sinn, der zum Vorschein kommt."
Sprecher:Gert Westphal
Bernd Wiegmann
Hannes Stein
Gillis van Rappard
Wolfgang Engel
MusikerJochen Arbeit Gina D'Orio (Vokalist) Blake Worrell (Vokalist) Annika Line Trost (Vokalist)
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu zeitbloom:geboren: 1962
Vita: zeitblom (Georg Falk-Huber), geboren 1962, lebt als Komponist, Bassist, Produzent in Berlin.
Erstsendung: 17.08.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 10
Titel: Gadji Beri # 2016
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.2016
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 1932
produziert von: Berliner Funkstunde
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Dada-Oper
Komponist: Walter Goehr
Inhalt: 100 Jahre nach dem legendären Eröffnungsabend des Cabaret Voltaire in Zürich, konfrontiert "Gadji Beri # 2016" die heutige Lebenswirklichkeit mit DADA. Gegenwärtige Kunstrevolten, Rebellionen gegen den Sinn, Utopien zur Rettung der missbrauchten Sprache, das Beleuchten alternativloser Produktionsprozesse und konsumistischer Freizeitzwänge, sowie das Aufdecken und Umdeuten leerer Signifikanten in Politik, Werbung und Kriegsrethorik: Homo oeconomicus meets gadji beri bimba glandridi lonni cadori. In der alltäglichen Geräuschkulisse der heutigen Welt findet sich das Material für diese Radio-Oper.
Sprecher:Robert Assmann
Ernst Bringolf
Fränze Roloff
u.a.
MusikerJochen Arbeit Achim Färber
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 10
Titel: Perpetuum Mobile
Autor: Wittmann
zeitblom
produziert in: 1987
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Wittmann
zeitblom
Komponist: Vridolin Enxing
Inhalt: „Eine ewig bewegliche Maschine? – Gibt‘s nicht! Die physikalischen Hauptsätze sprechen dagegen!“ Das ist die gängige Antwort auf die Frage nach dem Perpetuum mobile. – Und doch beschäftigt das Phänomen Wissenschaftler, Tüftler, Erfinder und Poeten. Die Idee dieser hypothetischen Maschine, die einmal angestoßen immer weiterläuft und womöglich dabei sogar Arbeit verrichtet, ist noch immer nicht tot. Kein Wunder. Was könnte man nicht alles mit einer Maschine machen, die – wie der Wasserkreislauf, die Schwerkraft und die Anziehung der Planeten – nahezu unendlich wirken könnte? Paul Scheerbart hat nach eigenen Angaben das Problem der perpetuierlichen mechanischen Bewegung bereits am 12. Juli des Jahres 1910 gelöst und ein Buch darüber geschrieben. Wittmann / zeitblom stellen in ihrem Hörspiel elementare Fragen zum Phänomen des Perpetuum mobile und den damit verbundenen humanen Existenzbedingungen in den Mittelpunkt. Originaltext, aktuelle Beiträge und eine Komposition aus sich ständig transformierenden, elektronisch- akustischen Mustern erzeugen eine sinnlich-diskursive soundscape. Utopistische Visionen des frühen 20. Jahrhunderts verbinden sich mit aktuellen Überlegungen zu künstlicher Intelligenz, dummen und klugen Technologien sowie Gedanken zur Weltwahrnehmung. Dabei wird der überbordende gedankliche Entwurf, das Fantastische über das Diktum der Vernunft gestellt. Ob die Maschine funktioniert oder nicht, spielt hier keine Rolle: Das Perpetuum mobile wird zu gebautem Denken, das das Denken selbst wiederum provoziert.
Sprecher:Georg Einerdinger (Thaininger)
Willy Harlander (Seeammer)
August Riehl (Kollmeier)
Reinhold Lampe (Pfarrer Lunder)
Monika Herwig (Millerin)
Bernhard Butz (Melchior)
Paul Spiel (Moosgrutter)
Walter Fitz (Hoeller)
Manfred Georg Zauner (Radfahrer)
Johanna Baumann (Margret)
Lisa Fitz (Gusti)
Barbara de Koy (Frau Schneedorfer)
Peter Pius Irl (Polizist)
Stefan Boro (Teufel)
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 10
Titel: T.A.Z. - Temporäre Autonome Zone
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 2011
produziert von: HR; BR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Christian Wittmann
Übersetzer: Jürgen Scheider
Inhalt: Die T.A.Z. - Temporäre Autonome Zone ist eine Idee von Hakim Bey alias Peter Lamborn Wilson. Unter diesem Titel ver- öffentlichte der US-amerikanische Schriftsteller und Philosoph 1991 eine Sammlung kulturpolitischer und philosophischer Essays. Auszüge daraus und ein Interview von 1994 bilden die Grundlage der Hörcollage. Hakim Bey nennt sich selbst einen »anarchistischen Ontologisten« und fordert: »Bildet keine Menschenketten - vandalisiert! Protestiert nicht - verunstaltet! Will man euch Hässlichkeit, mieses Design & blöden Müll aufzwingen, übt Vergeltung. Zerschlagt die Symbole des Imperiums im Namen von nichts anderem als dem Herzenswunsch nach Anmut. (...) Die Attacke gilt den Strukturen der Kontrolle, im Wesentlichen den Ideologien.«
Sprecher:Anton Kurth (Moritz)
Gottfried Breitfuß (Paul)
Carmen-Maja Antoni (Anita)
Volkert Kraeft (Dirigent)
Barbara Stollhans (Mutter)
Isaak Dentler (Vater)
Michael Lucke (Bauarbeiter)
Oliver Kraushaar (Bauarbeiter)
Axel Labs (Nachrichtensprecher)
Jan Böttcher
Kathrin Frey
Martina Goening-Leender
Roland Graffe
Dagmar Schnürer
Nina Sottrell
Gesine Treptow
Thomas Wild
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 10
Titel: Was mit uns los ist, kann doch kein Mensch verstehen
Autor: Christian Wittmann
Zeitblom
Jean Cocteau
produziert in: 1987
produziert von: HR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Christian Wittmann, Zeitblom
Bearbeitung: Christian Wittmann, Zeitblom
Übersetzer: Barbara Engelhardt
Inhalt: Eine synthetisierte Mono-Oper inspiriert von Jean Cocteaus Mono-Drama "La voix humaine".

Das Autorenduo wittmann/zeitblom konfrontiert Motive aus Cocteaus Stück von 1930 mit heutiger Lebenswirklichkeit. In einer Montage von Alltags-Samples, chorischen Loops, klangmanipulierten Stimmen und rhythmisierten Sprachfragmenten entsteht eine synthetisierte Mono-Oper.
Sprecher:Heinz Moog
Maria Singer
Ernst Konarek
Toni Slama
ergänzender Hinweis: Ton: Bernd Friebel
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4841 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547752982
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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