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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 7
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Titel: Auferstehung der Toten
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 1999
Autor: Wolf Haas
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Stan Regal
Inhalt: "Von Amerika aus betrachtet, ist Zell ein winziger Punkt, irgendwo mitten in Europa. Aber vom Pinzgau aus gesehen, ist Zell die Hauptstadt. Zehntausend Einwohner, dreißig Dreitausender, achtundfünfzig Lifte, ein See." Soweit der Autor, bekennender Österreicher aus Maria Alm, ausgewandert nach Südwales, wieder zurückgekehrt nach Wien und nun Shootingstar des Austriakrimis. Und dort, in Zell, sind zwei Amerikaner umgebracht worden. Dass das nicht nur mit Spionage und Immobiliengeschäften zu tun hat, sondern auch mit der Vergangenheit, die ihre Krakenarme in die Gegenwart reckt, macht die ganze Sache um so spannender.
Sprecher:Manfred Lehmann (Leutnant)
Almut Eggert (Dora Maria)
Stephanie Burghardt (Kinder)
Jan MehrländerTilly Lauenstein (1. Frau)
Uta Hallant (2. Frau)
Wolfgang Pampel (Rodrigo)
MusikerOtto Lechner (Akkordeon) Musiker: Anton Burger (Geige) Musiker: Herbert Reisinger (Perkussion) Musiker: Max Nagl (Alt-Saxophon / Bariton-Saxophon / Sopran-Saxophon) Musiker: Georg Graf (Baß-Klarinette / Flöte / Bariton-Saxophon)
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.09.1999
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 7
Titel: Das ewige Leben
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 2006
Autor: Wolf Haas
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Inhalt: Brenners neueste - und von Wolf Haas als letzte bezeichnete - Ermittlungen führen ihn zurück an den Ort seiner Kindheit, in den Grazer Bezirk Puntigam. Genauer: In die dortige Sigmund-Freud-Nervenklinik, vulgo 'Puntigam links'. Hier erwacht der Privatdetektiv aus dem Koma und sieht sich mit der unbarmherzigen Diagnose des Psychiaters konfrontiert: Selbstmordversuch auf Grund von akuten Depressionen. Brenner hingegen interpretiert seinen Zustand - und auch dessen Ursache - völlig anders. Zwar sind die Tage vor dem Kopfschuss, der ihn ins Koma katapultierte, restlos aus seinem Gedächtnis gestrichen, dafür wollen ihm aber ein paar andere Erinnerungen nicht aus dem Kopf gehen. Und die lassen in ihm die feste Überzeugung reifen, dass die Kripo selbst nach seinem Leben trachtet.

Der österreichische Schnüffler Brenner - maulfaul, begriffsstutzig, von Migräne geplagt, ein Dickschädel - entspricht nicht dem Idealbild eines kriminalistisch gewitzten Protagonisten und ist gerade deshalb zu einem der beliebtesten Detektive der deutschsprachigen Kriminalliteratur geworden.
Sprecher:Peter Seum (Jost)
Matthias Ponnier (Dr. Klein)
Marianne Rogée (Mutter)
Charles Wirths (Vater)
Gisela Claudius (Vera)
Ingund Mewes (Die B.)
Frank Barufski (Schorsch)
Bernt Hahn (Lehrer)
Lothar Ostermann (Becker)
Volker Roos (Seeberg)
Gerhard Becker (Wundorf)
MusikerJoão de Bruçó Karl Ritter Pamelia Kurstin Otto Lechner
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.08.2006
Datenquelle(n): dra
ORF
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 7
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.01.2019 um 15:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Das Wetter vor 15 Jahren
Autor: Wolf Haas
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Oliver Sturm
Komponist: Haralt Winkler
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Inhalt: Die Liebesgeschichte von Vittorio und Anni. Oder doch von Wolf Haas, der mit einer Kritikerin flirtet?

Seit 15 Jahren studiert Vittorio Kowalski wie besessen die Wetterdaten eines fernen Alpendorfs. Er kennt die Hoch- und Tiefwetterlagen eines jeden Tages auswendig, ist mit den täglichen Luftdruckschwankungen, Niederschlagsmengen und Sonnenstunden vertraut. Dann wird er mit diesem verrückten Spezialwissen sogar Wettkönig bei ‚Wetten, dass …?‘. Niemand kann sich dieses Faible erklären. Außer vielleicht ein gewisser Wolf Haas, der sich diese Liebesgeschichte ausgedacht, sie aber noch nicht veröffentlicht hat. Jedenfalls sagt er das der Literaturkritikerin, die ihn gerade interviewt.
Sprecher:Ilja Richter (Bodo Schmölz)
Astrid Jacob (Rita Wreditsch)
Stefan Behrens (Guntram Ramm)
Peter Thom (Hajo Winsülz)
Christoph Lindert (Horst Fraser)
Violetta Ferrari (Veruschka von Möll)
Bernd Stephan (Bademeister)
Erik Schumann (Wolf Koller)
Gustl Weisshappl (Rigidus Felsgestein)
Ute Mora (Frau Fleisch)
Dieter Augustin (Ernsti Fleisch)
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.08.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 7
Vorige/nächste Ausstrahlung:31.12.2018 um 19:05 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Der Knochenmann
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 2000
Autor: Wolf Haas
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Inhalt: Die Steiermark erfreut sich nicht nur wegen ihrer malerischen Weinhügel an der Grenze zu Slowenien großer Beliebtheit. Ein wahrer Magnet für die Ausflügler ist der Löschenkohl, eine Grillstation mit dem Flair einer Möbelhalle im 1000-Seelenörtchen Klöch. Die Gäste lassen sich ihren Heißhunger auf die gigantischen Hendlteile nicht einmal von den Menschengebeinen verderben, die man in den Abfallbergen aus Hühnerknochen entdeckt. Ein klarer Fall für "Aktenzeichen XY" - und für den unnachahmlichen Privatdetektiv Brenner. Denn die Chefin der Grillstation, die Schwiegertochter des alten Löschenkohl, will die Sache endlich vom Tisch haben. Nur dumm, dass sie Brenner überhaupt nicht zu Gesicht bekommt. Nach ihrem Anruf ist sie spurlos verschwunden. Ebenso verschwunden wie der Künstler Horvath, der sich auf dem malerischen Flecken mit einigen Kollegen zu einer Kolonie der Kreativen zusammen getan hat. Zwei überraschende Opfer der Landflucht? Bevor Brenner in Ruhe beim steirischen Hendl-König herumschnüffeln kann, fließt jedoch schon das Blut des nächsten Toten - bei den Knochentretern des FC Klöch ...
MusikerGeorg Graf (Saxophon, Klarinette, Oboe) Herbert Reisinger (Schlagzeug) Joao de Brucon (Schlagzeug) Anton Burger (Geige) Max Nagl (Saxophon)
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.09.2000
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 7
Titel: Die Jungfrau und der Weihnachtsmann
Autor: Wolf Haas
produziert in: 1958
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Robert Schoen
Komponist: Rolf Kuhl
Dramaturgie: Katrin Zipse
Inhalt: Am letzten Tag vor Weihnachten kommen die auf die Idee, noch einen Weihnachtswerbespot aufzunehmen!! Und jetzt holt sich der Tontechniker auch noch einen Kaffee. Und der Sprecher? Sitzt hinter der dicken Glasscheibe und beschimpft Stefan, Mischpultstefan, den Reglertrottel, der sich einen Kaffee holt, statt die besten Versionen des Spots mit DER Weihnachtsmannstimme mitzuschneiden. Nur: Stefan, kann es nicht hören, denn Stefan ist nicht da! Und die Tür zum Studio lässt sich nicht mehr öffnen.

"Hoh, hoh, hoh, klingelingeling!"

Was bleibt da anderes übrig, als an früher zu denken, die Mutter! Und Professor Reifenstahl, der die Mutter nach der Geburt wieder zur Jungfrau vernähte.

"Maria durch ein Dornwald ging, Kyrie-eleison / Maria durch ein Dornwald ging, der hat in sieben Jahr kein Laub getragen. Kyrie-eleison" Vater gab es keinen, damals, aber eine Kuschelcouch. Mutter konnte gleichzeitig fernsehen und lesen - bevor sie ins Koma fiel, nach der Operation von Professor Reifenstahl. Und jetzt kann man die Mutter nicht wie jedes Jahr am Tag vor Weihnachten im Krankenhaus besuchen, weil dieser Mischpultstefan sich einen Kaffee holen muss, seit sechs Tagen und acht Stunden.

"Es wird scho glei dumpa, es wird scho glei nacht. / Drum kimm i zu dir her, mein Heiland, auf d'Wacht"

Ein kleiner, garstiger Text vom Meister der galligen Vorweihnachtsprosa: Wolf Haas (u.a. Komm, süßer Tod; Silentium!)
Sprecher:Hilmar Thate (Heinz B.)
Willi Narloch (Franz K.)
Erich Franz (Brigadier Bremer)
Norbert Christian (Parteisekretär)
Lotte Loebinger
Hans-Peter Minetti
Jochen Thomas
Horst Torka
Erik S. Klein
Mathilde Danegger
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Daniel Senger; Angela Raymond
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 11.12.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 7
Titel: Komm, süßer Tod
Autor: Wolf Haas
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Inhalt: Der Rettungsfahrer Hansi Munz beobachtet, wie das Liebespaar vor dem Krankenhaus übereinander herfällt. Doch die Küssenden sinken nicht vor Leidenschaft zu Boden, sondern weil sie Opfer eines Mordanschlags geworden sind. Mit dieser Szene beginnt die Geschichte eines Kampfes auf Leben und Tod zwischen den beiden Wiener Rettungsdiensten, den Kreuzrettern und dem Arbeiterrettungsbund. Die beiden Rettungsunternehmen konkurrieren nicht nur um die Unfallopfer, sondern arbeiten auch sonst mit harten Bandagen. Brenner, der Sanitäter, der früher als Polizist, danach als Privatdetektiv gearbeitet hat, wird von Junior, dem Chef der Kreuzretter, als Detektiv auf den Rettungsbund angesetzt. Im erbitterten Kampf um die Nummer eins im Wiener Rettungswesen will er den üblen Machenschaften der Konkurrenz ein für allemal einen Riegel vorschieben. Wolf Haas blinzelt mit diesem Hörspiel-Zweiteiler wieder einmal ins Dunkel der österreichischen Seele.
Sprecher:Jürgen Holtz (Gregor Braun)
Marianne Lochert (Tante Melanie)
Ingeborg Westphal (Marga Braun)
Marianne Rogée (Cleo)
Reinhart Firchow (Erik Paulson)
Susanne Flury (Vera Paulson)
Gabriele Fischer (Stefanie Paulson)
Ingolf Gorges (Hans Wöllner)
Viola Sauer (Sarah Wöllner)
Josef Meinertzhagen (Briefträger)
Liz Becker (Krankenschwester)
Eike Reinhardt (Gregor, 6 Jahre)
Christoph Mohrmann (Gregor, 16 Jahre)
Barbara Anna Bott (Jeanette)
MusikerOtto Lechner (Ziehharmonika) Anton Burger (Violine) Karl Ritter (Gitarre) Herbert Reisinger (Schlagzeug)
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.07.2002
Datenquelle(n): dra
ORF
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 7
Titel: Silentium!
Autor: Wolf Haas
produziert in: 1990
produziert von: SR; WDR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Inhalt: Silentium! ist der fünfte Krimi von Wolf Haas mit dem eigensinnigen und eigenbrötlerischen Privatdetektiv Brenner als Hauptfigur.

Brenner ermittelt diesmal in Salzburg, wo er sich den kriminellen Vorkommnissen im katholischen Knabeninternat Marianum widmet. Er soll herausfinden, was es mit den Gerüchten um einen Bischofskandidaten auf sich hat, der für Waschungen an Zöglingen das "Duschkabinensilentium" ausgerufen haben soll. Angeblich hat sich Monsignore an seinen Schülern vergangen. Das erzählt zumindest ein ehemaliger Bewohner des Internats seinem Psychiater und Brenner soll nun herausfinden, was an der Geschichte dran ist.

Ein schrecklicher Fund beendet das große Schweigen im Kloster. Zwei Schüler des Internats, die am Sonntagvormittag lieber Tischfußball spielen als in die Messe zu gehen, finden in dem Kicker eine abgehackte Hand. Jetzt scheint nicht nur eine Bischofskarriere gefährdet, auch die Salzburger Festspiele geraten plötzlich ins Zwielicht. Der Schwiegersohn des Festspielleiters, eben jener ehemalige Internatsschüler, hat sich nämlich umgebracht, so sieht es zumindest die Salzburger Polizei. Nur Privatdetektiv Brenner glaubt nicht an einen Suizid. Die schöne Witwe des angeblichen Selbstmörders engagiert ihn und schon bald führen ihn seine Ermittlungen in das verschwiegene Kloster und hinter die Kulissen der Festspiele.
Sprecher:Daniel Kasztura
Fritz Bachschmidt
Ingrid van Bergen
Margrit Carls
Curt Bock
Hille Darjes
Katharina Schumacher
Rosemarie Gerstenberg
MusikerOtto Lechner (Akkordeon, Orgel) Karl Ritter (Gitarre) Peter Rosmanith (Percussion) Georg Graf (Saxofon)
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.04.2005
Datenquelle(n): dra
ORF
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3778 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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