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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 8
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Titel: Alles umsonst
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1984
produziert von: HR; WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Komponist: Peter Zwetkopf
Inhalt: Walter Kempowski, detailversessener Protokollant seiner Familiengeschichte (die zugleich eine so typisch deutsche Geschichte ist), hat für seine Hörspiele eine eigene Sprache gefunden. Der objektivierende, distanziert ironische Ton seiner Prosa ist abgelöst durch persönlichere, manchmal fast ungeschützt private Töne. Das 1980 vom Hessischen Rundfunk urgesendete Hörspiel "Moin Vaddr läbt", für das der Autor den Hörspielpreis der Kriegsblinden erhielt, war eine Auseinandersetzung der heute 50jährigen mit der Vätergeneration. Nicht nur die Schuld von 12 Jahren Nazidiktatur haben sie auf sich geladen, die Väter - sie haben auch ihre Söhne um die väterliche Bezugsfigur betrogen. Noch heute, das war Thema des Hörspiels, suchen die Söhne vergeblich nach einem Vater, der statt Ablehnung ihre Liebe verdient. Walter Kempowskis neues Hörspiel "Alles umsonst" ist als Pendant zu "Moin Vaddr läbt" zu sehen. Diesmal geht es um die Klärung des Mutterbildes: "Jede Mutter ist Schuld daran, daß ihr Kind auf der Welt ist, also auch die Schmerzen, die das Kind in der Welt erleidet, gehen auf das Konto der Mutter. Irgendwann, ob bewußt oder unbewußt, wird das Kind sich dafür rächen, es fügt seinerseits der Mutter Schmerzen zu. Um ihre alte Schuld zu tilgen, wird die Mutter vorschnell verzeihen - nicht ahnend, daß sie das Kind, das an der verdienten Strafe ablesen will: der Schmerz ist angekommen, dadurch endgültig in den Haß treiben kann." (Walter Kempowski). - Im Anschluß an das Hörspiel senden wir Ausschnitte aus einem Werkstattgespräch zwischen Autor und Regisseur.
Sprecher:Maria Wimmer (Mutter)
Ernst Jacobi (Sohn)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Helmuth Schick; Gerlind Raue
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 15.11.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel: Ausgeschlossen
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1972
produziert von: NDR; DW
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Das Hörspiel basiert auf der ersten literarischen Arbeit des Autors, dem Haftbericht "Im Block". Im Gegensatz zu dem 1969 erschienenen Buch versucht der Autor, aus der speziellen historischen Haftsituation, wie er sie erlebte (1948 bis 1956 in Bautzen wegen angeblicher Spionage), eine allgemeingültigere Schilderung des Haftzustandes zu entwickeln. Er rekonstruiert so auf eine musikalische Weise noch einmal die Isolation politischer Häftlinge, jene besondere Atmosphäre, die den Nährboden bildet für eine ans Groteske grenzende Reproduktion von Sehnsüchten, Erinnerungen und kulturellen Anliegen.
Sprecher:Charles Brauer (A 1)
Hans Häckermann (Geistlicher)
Benno Sterzenbach (A 2)
Albert Johannes (B)
Gert Haucke (C)
Manfred Steffen (1)
Hans Joachim Rathmann (2)
Gert Haucke (3)
Joseph Dahmen (4)
Walter Klam (5)
Joachim Richert (7)
Horst Michael Neutze (8)
Hubert Suschka (9)
Jochen Schmidt (10)
Albert Johannes (11)
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Titel: Beethovens 5.
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 1976
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1976
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Walter Kempowski
Inhalt: Der Autor schreibt zu seinem neuen Hörspiel: "Seit einigen Monaten habe ich alle möglichen Personen meiner Umgebung nach der 5. Symphonie von Ludwig van Beethoven ausgefragt, sie die Themen auf Band singen, Anekdoten und musiktheoretische Details erzählen lassen. Aus dem sehr umfangreichen Material will ich in freier assoziativer Verknüpfung beethovenscher Motive und deren sprachlicher Reflexion ein Hörspiel entstehen lassen, das im Endeffekt durch die Unzulänglichkeit des Gebotenen die Sehnsucht nach einer klassisch gewordenen Musik neu entfacht. Der Reiz des Hörspiels soll darin liegen, daß der Zuhörer sich mit den anonymen Personen bei dem Versuch identifiziert, die Symphonie wiederherzustellen, und mit ihnen geradezu bangt, daß dies mißlingen könnte."
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.08.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: Der Krieg geht zu Ende
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.1995
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1995
produziert von: HR; BR; NDR; SWF
Laufzeit: 766 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Chronik für Stimmen - Januar bis Mai 1945

Wer es miterlebt hat, kann bis heute nicht sagen: Es ist verarbeitet, vergessen. Von den später Geborenen dagegen ist gelegentlich die Meinung zu hören: Ihr habt genug darüber geredet. 50 Jahre danach - das könnte ein Anlaß sein, noch einmal zuzuhören. Die Älteren werden sagen: So, genau so ist es gewesen! Die Jüngeren werden erfahren, was in dieser Form und in dieser Ausführlichkeit bisher nirgends zu lesen war. In mehreren Jahren intensiver Sammeltätigkeit hat der Schriftsteller Walter Kempowski mehr als 3000 Familiennachlässe zusammengetragen: Briefe, Tagebücher, Alltagsdokumente. Auf diese Weise ist ein bisher einmaliges historisches Archiv entstanden, das "Die 40er Jahre der Deutschen" aus der Perspektive des anonymen Zeitgenossen abbildet. "Auch das epochenprägende Großereignis", sagt Walter Kempowski, "ist die Addition individueller Erlebnisse. Solche privaten Erfahrungen sehen meist völlig anders aus, als die zusammenfassende Geschichtsschreibung sie abbildet. Vielleicht lernen wir so wenig aus der Vergangenheit, weil jeder von uns sein Leben anders erinnert, als die Geschichtsschreibung es tut . Mein ECHOLOT-Projekt ist die Annäherung von Geschichtsschreibung an das Leben." Die erste ECHOLOT-Veröffentlichung, eine 2000-seitige Dokumentation des Jahres 1943, war bei Kritik und Publikum ein ungewöhnlicher Erfolg. Lange vor der Veröffentlichung von ECHOLOT II, der in Arbeit befindlichen Dokumentation des Jahres 1945, ist Walter Kempowski bereit, sein Material für einen Radiotag zur Verfügung zu stellen. Mehrere Sender der ARD werden sich an diesem Sendeprojekt beteiligen. In einem vielstimmigen und vielstündigen Erinnerungschor wird das Schicksalsjahr 1945 noch einmal lebendig. Bomben, Flucht, auseinandergerissene Familien, das Erlebnis der vorbeiziehenden Front, Gefangenschaft, Hunger, Eskalation des Terrors, letzte Wochen und Tage in den Konzentrationslagern, Stunde Null, erste Schritte in Richtung Neubeginn. Ebenso deutlich aber wird, daß trotz Chaos und Zerstörung die Grundmuster des Lebensalltags weiterbestanden: Geburten, Taufe, Liebe und Hochzeit, Geburtstage, Trennungen, Krankheiten, Begräbnis, Ernte, Jahreszeiten, Naturerlebnis. Zu dem vorherigen Hörspiel-Projekt dieser Art, dem zweiteiligen Hörspiel "Stalingrad" von Walter Kempowski und Walter Adler, schrieb die Kritik: "Was jeder, der damals lebte, in der Erinnerung trägt, die Alltäglichkeiten und nur scheinbaren Nebensächlichkeiten der Großgeschichte - hier endlich waren sie anzutreffen. Der Hörer konnte spüren: Ich werde ernst genommen, es geht um mich und meine Geschichte." Das gleiche Ziel verfolgt der Radiotag am 7. Mai 1995.
Sprecher:Walter Adler
Jenny Almendinger
Günther Amberger
Ingrid Andree
Karin Anselm
Hans-Jörg Assmann
Gunda Aurich
Susanne Barth
Angelika Bartsch
Gary Bautell
Ben Becker
Rolf Becker
Verena von Behr
Cira von Behren
Wolf Dietrich Berg
Daniel Berger
Gunter Berger
Tim Bergmann
Christa Berndl
Hermann Beyer
Jan Paul Biczycki
Joachim Bliese
Kirsten Block
Manfred Boehm
Markus Boestfleisch
Edgar M. Böhlke
Kornelia Boje
Markus Boysen
Rolf Boysen
Peter Brombacher
Franziska Bronnen
Christian Brückner
Achim Buch
Saskia Buggert
Traugott Buhre
Johann von Bülow
Hans Caninenberg
Martin Caroll
Dagmar Casse
Artemis Chalkidou
Wolfgang Condrus
Gerd David
Marlen Diekhoff
Andreas Dillschneider
Robert Dölle
Michaela Ehinger
Christoph Eichhorn
Wilfried Elste
Judith Engel
Nicole Ernst
Michael Evers
Sabine Falkenberg
Rosemarie Fendel
Peter Fitz
Wolfgang Forester
Irmgard Först
Barbara Freier
Peter Fricke
Matthias Fuchs
Peter Gavajda
Romy Gehrke
Heinrich Giskes
Brigitte Goebel
Helmut Griem
Jenny Gröllmann
Sylvester Groth
Matthias Haase
Michael Habeck
Bernt Hahn
Gustl Halenke
Hans-Peter Hallwachs
Monika Hansen
Dorothee Hartinger
Gert Hauke
Esther Hausmann
Gert Heidenreich
Irm Hermann
Beatriz Hernandez
Wolfgang Hinze
Thomas Hodina
Donata Höffer
Jutta Hoffmann
Christoph Hohmann
Jürgen Holtz
Thomas Holtzmann
Joachim Höppner
Grischa Huber
Ingo Hülsmann
Sascha Icks
Benno Ifland
Ursula Illert
Luitgard Im
Simion Iwantscheff
Felix von Manteuffel
Thessy Kuhls
Günter Lamprecht
Marianne Lochert
Volker Niederfahrenhorst
Josef Quadflieg
Ernst August Schepmann
Herbert Stass
Ulrich Wildgruber
Jens Wawrczeck
Carmen Renate Köper
Elfriede Kuzmany
u.a.
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 8
Titel: Führungen, ein deutsches Denkmal
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Walter Kempowski
Inhalt: Das Hörspiel versucht, die "...pädagogische Fähigkeit" der Führer in Sehenswürdigkeiten, "die ja offensichtlich vom Volke kommt, systematisch aufzuspüren, diesen Leuten also mit dem Tonbandgerät zu folgen..."
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 03.06.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 8
Titel: Haben Sie Hitler gesehen?
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1973
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Jahrelang hat Walter Kempowski Leute aus allen Schichten befragt, ob sie Hitler gesehen haben. Die Äußerungen erwiesen sich als pointiert literarisch: sie geben ein Bild von dem Bewußtsein ab, das der deutsche Bürger heute von Hitler hat. Das Spektrum reicht von unverhohlener Bewunderung bis zu den Versuchen, sich selbst und anderen das Desinteresse an Hitlers Person und Politik zu beweisen.
Sprecher:Rudolf Jürgen Bartsch
Gerhard Becker
Guenther Boehnert
Ursula Burg
Berni Clairmont
Heinz von Cleve
Kurt Faber
Heinrich Fendel
Irmgard Först
Hans Karl Friedrich
Oswald Fuchs
Adolf "Addi" Furler
Ernst Grabbe
Manfred Heidmann
Magda Hennings
Werner Hessenland
Mira Hinterkausen
Walter Jokisch
Gisela Kainer
P. R. Körwer
Karl-Heinz Kreienbaum
Fred Kretzer
Günter Lamprecht
Kurt Lieck
Ulrich Matschoss
Josef Meinertzhagen
Alwin Joachim Meyer
Carla Neizel
Robert Neugebauer
R. Ohlbrück
Hans Paetsch
M. W. Panzetta
Ruth Pera
N. Raudzsus
Marlene Riphahn
Edward Rothe
Werner Rundshagen
Heinz Schacht
J. Schult-Prasser
Walter Stickan
Hans-Peter Thielen
Christa Wehling
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 20.02.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: Moin Vaddr läbt - a Ballahd inne Munnohrd kinstlich med Mosseg unde Jesann
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1981
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1980
produziert von: HR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Horst H. Vollmer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Auf der Suche nach dem im Krieg verlorenen Vater, der einer schuldig gewordenen Generation angehört, setzt sich ein Sohn - nach langer Zeit - auch mit dem verlorenen väterlichen Vorbild auseinander. In seiner Fantasie lebt der als Ideal abhanden gekommene Vater als kriegsversehrte Restexistenz in einem Kellerloch an unbekanntem Ort. "Moin Vaddr läbt" ist eine Totenklage in einer künstlich-kunstvollen Sprache und es ist eine Auseinandersetzung mit der Vätergeneration und mit dem Thema Krieg.
Sprecher:Ernst Jacobi (Erzähler)
Käthe Haack (im Vurspiel)
Friedrich Maurer (im Vurspiel)
Dieter Borsche (im Zwischenspiel)
Bruni Löbel (im Zwischenspiel)
Eva Garg (im Nachspiel)
Anette Conrad (Kinderche)
Bettina Döser (Kinderche)
Matthias Ebert (Kinderche)
Elisabeth Miserre (Kinderche)
Lars Rösner (Kinderche)
Daniel Sailer (Kinderche)
Kinderchor Tel Aviv unter der Leitung von Lazlo Roth
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 25.02.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: Stalingrad
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.1993
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1993
produziert von: HR; BR; MDR; SWF
Laufzeit: 120 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Aus dem Chronisten seiner Familie wird mit dem neuen Projekt des Erfolgsautors Walter Kempowski ein Chronist seiner Zeit. Die umfassenden Hintergrundrecherchen, die er für seine mehrteilige Familienchronik anstellte, haben sich sozusagen selbständig gemacht. Das auf circa 20.000 Buchseiten angelegte "Echolot"-Projekt - ein Abbild der Jahre 1943 bis 1948 in Lebenszeugnissen - zeichnet nicht individuelle Schicksale nach, es legt vielmehr den Querschnitt durch eine gesamte Epoche. Jahrzehnte lang hat Walter Kempowski gesammelt: Fotoalben, Tagebücher, Briefe, unpublizierte und publizierte Biografien. Ungefähr 300.000 Fotos haben sich angesammelt, dazu die schriftlichen Aufzeichnungen von ungefähr 3000 Zeitzeugen. Das zweiteilige Hörspiel "Stalingrad" bietet einen gezielten Ausschnitt aus dem gigantischen Material. Beleuchtet wird die Zeitspanne vom 1. bis zum 3. Februar 1943: die letzten Tage des Kessels von Stalingrad. "Das Material umfasst so gut wie keine Texte aus Stalingrad selbst. Es soll keine Schlachtbeschreibung stattfinden. Auch dieses mörderische Geschehen war Teil eines viel umfassenderen Weltmoments. Und doch vermittelt das aus unterschiedlichsten Quellen zusammengeflossene Material den Eindruck einer eher unbewußt als bewußt wahrgenommenen Wende." (Walter Adler)
Sprecher:Andreas Zimmermann (Schauspielschüler)
Thomas AhrensGünther AmbergerGunda AurichChristoph BantzerSusanne BarthRufus BeckRolf BeckerVerena von BehrEdgar BessenJan BiczyckiJoachim BlieseEdgar M. BöhlkeHorst BollmannHans BrennerHans CaninenbergMarleen DiekhoffChristoph EichhornWilfried ElsteIngeborg EngelmannKarina FallensteinPeter FitzWolfgang ForesterPeter FrankeMatthias FuchsGerhard GarbersPetro GavejdaHeinrich GiskesRainer GoernemannSylvester GrothMatthias HaaseGustl HalenkeHans-Peter HallwachsMonika HansenGert HauckeJürgen HentschMonika HessenbergWolfgang HinzeDonata HöfferThomas HoltzmannHannelore HogerJoachim HöppnerErnst JacobiSiegfried KernenWolfram KochMichael KönigCarmen Renate KöperUwe KoschelVolkert KraeftHans KremerGünther LampePeter LohmeyerDörte LyssewskyDieter MannUllrich MathesOtto MelliesDietmar MuesSonja MustoffVolker NiederfahrenhorstElke PetriRainer PhilippiMichael PopkovFriedrich Karl PraetoriusThilo PrücknerFriedhelm PtokJörg RatjenMatthias RedlhammeWerner RehmWalter RenneisenSebastian RudolphSiemen RühaakGerd SamariterOtto SanderErnst August SchepmannHildegard SchmahlElisabeth SchwarzStefan SchwarzPeter SiegenthalerVolker SpahrWolf-Dietrich SprengerHelmut StangeGisela SteinMoritz StoepelHermann TreuschWerner TritzschlerGoennadi VenguerovGerd WamelingUlrich WildgruberRéne Fischer (Kind)
Paula Liszko (Kind)
Jan Muñoz (Kind)
Maike Nolte-Hilbig (Kind)
Stefan Bieke (Schauspielschüler)
Sebastian Jacobi (Schauspielschüler)
Martin Horn (Schauspielschüler)
Clemens Löhr (Schauspielschüler)
Frank Riede (Schauspielschüler)
Kai Scheve (Schauspielschüler)
Ute Springer (Schauspielschüler)
Gregor Weber (Schauspielschüler)
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 01.02.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3958 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (23.02.2019)  (24.02.2019)  (25.02.2019)  (26.02.2019)  (27.02.2019)  (28.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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