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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Autor entspricht 'Urs Widmer' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Ein schöner, ruhiger Abend. Eine Frau und ein Mann beim Bier. Der Hund will auch und lässt nicht locker, bis ihn der Mann Bier lappen lässt, und es schmeckt ihm. "Wo-n-i e Kind gsi bi, ha-n-i au e Hund gha", sagt der Mann, und die Frau antwortet: "Bisch du emoll e Kind gsi?" - "Dängg dr, jä. Das isch lang här." So beginnt dieses Hörspiel, das Urs Widmer auch als eine Art autobiographische Hör-Erinnerung bezeichnet, mit Betonung allerdings auf 'eine Art'. Sie führt uns in die Welt eines sieben- oder achtjährigen Knaben zur Zeit des Zweiten Weltkriegs in der Schweiz. "Schregglig Angscht ha-n-i gha, aber i ha gmeint, das sinn alles tolli Abenteuer, und ich e Indianer, wo si muetig beschtoot."
Sprecher:Florian Jakob (Kind)
Ueli Jäggi (Postenchef)
Marcus Mislin (Polizist)
Noemi Steuer (Frau Doktor)
Buddy Elias (Mann)
Sibylle Courvoisier (Frau)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Eine schicksalhafte Begegnung ausserhalb der markierten Piste.
Sprecher:Bettina Stucky (Mädchen)
Ernst Sigrist (Tod)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Urs Widmer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Die deutsche Sprache ist reich an Sprichwörtern, die bis heute überliefert sind und angewendet werden. Das Sprichwort zielt nicht gerade auf den "gesunden Menschenverstand". Es dient der Beschwichtigung, auch der Einschüchterung, es erinnert an "gottgewollte" Hierarchien. Das Sprichwort hebt auch Tugenden hervor: Fleiß, Gehorsam, Armut. Das Sprichwort steht in aller Unschuld da. Alberto Sarrabandini sen., der Unvergleichliche, wird in seinem Programm "Sprichwörter live" nun beweisen: "die unumstößliche Richtigkeit der herrlichsten, der seltensten, der bekanntesten Sprichwörter".
Sprecher:Helmut Vogel (Sarrabandini)
Patrick Blank (Der junge Sarrabandini)
Heinz Meier (Herr Meier)
Margarete Salbach (Frau Meier)
Juliane Widmer (Sandra)
Andreas Szerda (Stimme)
Berth Wesselmann (Weitere Stimme)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 18.12.1991
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.1986
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1986
produziert von: SWF; HR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Urs Widmer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "An die Freunde" ist ein Requiem, eins allerdings, das seine eigenen Texte hat und sich auf seine Weise mit dem Ende auseinandersetzt. Es ist eine geballte Ladung Pathos, Trauer und Witz - wenn auch dieser Witz (anders als einst, da er dem Überleben diente) einer geworden zu sein scheint, den einer haben mag, wenn er weiß, endgültig und sicher, daß er keine Chance hat. Die Chance auch - entgegen einem neuen Sprichwort - nicht nutzt, trotzdem. Ein Mann und eine Frau. Aus Gründen, die sie erläutern, sind sie auf zwei Hausdächer geklettert, in Venedig, nahe genug, sich zu hören, fern genug, sich eher nicht zu verstehen. Unten, in den Gassen, wimmeln wie eh und je die Touristen, die vielleicht zu beneiden sind, weil sie nur das Nahe sehen. Singend in Gondeln sitzen! Alte Leidenschaften, endgültige Fehler, Kalauer, die das Allerletzte sind: seltsam eigentlich, daß selbst jetzt diese beiden fiktiven Endzeitler mit einer so enormen poetischen Konzentration sprechen können, daß sogar ihr Autor darüber staunt. Wissen sie doch deutlich mehr, als er. Doch eine Hoffnung?
Sprecher:Fritz Lichtenhahn (Mann)
Jutta Lampe (Frau)
Juliane Widmer (Kind)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 03.07.1986
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gerhard Rühm
Urs Widmer
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Gerhard Rühm
Urs Widmer
Inhalt: AUA 231 ist ein von Gerhard Rühm und Urs Widmer gemeinsam produziertes Hörspiel. Es ist ein aktuelles Hörspiel, es schildert die Entführung einer Maschine der AUA durch südtiroler Terroristen. AUA 231 ist nicht - oder nur zum kleinsten Teil - im Studio entstanden. Die Aufnahmen sind zu Hause gemacht worden, mit den Stimmen, für die die Rollen von vornherein konzipiert worden sind. So sind - innerhalb der äußerst dramatischen Handlung - auch so etwas wie (richtige oder falsche) Porträts der Sprecher entstanden.
Sprecher:Anni Brus (Ein Erstflug)
Günter Brus (Deren Mann)
Karlheinz Braun (Ein begeisterter Passagier)
Wolfgang Wiens (Ein sparsamer Passagier)
Ernst Jandl (Ein Stilduden)
Ingrid Schuppan-Wiener (Seine Gattin)
Friederike Mayröcker (Frau Mayröcker)
Klaus Reichert (Ein Gelehrter)
Monika Reichert (Seine Frau)
Alice Pleasance Reichert (Deren Kind)
May Widmer (Eine Wolke mit französischem Akzent)
Hansjörg Pauli (Ihr brummender Nachbar)
Gerhard Rühm (Gesprächsteilnhmer Arbeitsgespräch)
Urs Widmer (Gesprächsteilnehmer Arbeitsgespräch)
Konrad Bayer (Ein stummer Passagier)
Hanni Rühm (Ein Rätselclipper)
Mechthild Rausch (Eine Busenfreundin)
Christian Ludwig Attersee (Ein Fotofreund)
Gerald Bisinger (Sein Intimus)
H. C. Artmann (Ein Böhm)
Wolfgang Gasser (Ein tauber Passagier)
Otmar Bauer (Ein Kotzer für alle)
Michel Würthle (Ali alias Michel, ein Araber)
Gisela Klee (Ruth Bodenwieser, Stewardess)
Oswald Wiener (Flugkapitän Berliner)
Barbara Dierse (Eine Sprecherin)
Friedrich Wilhelm Häfner (Ein Tontechniker)
Hans-Jürgen Klück (Ein Dreijähriger)
Jens-Peter Hermann (Ein Siebenjähriger)
Cay Wolf (Ein Vierzehnjähriger)
Daten zu Gerhard Rühm:geboren: 12.02.1930
Vita: Gerhard Rühm, geboren 1930, ist Exponent der internationalen konkreten Poesie, der Lautdichtung und einer der produktivsten Realisatoren des Neuen Hörspiels. Er ist Komponist und bildender Künstler sowie Mitbegründer der legendären avantgardistischen "Wiener Gruppe". Seine Werke wurden mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Österreichischen Würdigungspreis für Literatur, dem Preis der Stadt Wien, dem Karl-Sczuka-Preis, dem Hörspielpreis der Kriegsblinden, dem Großen Österreichischen Staatspreis. Für das Studio Akustische Kunst realisierte er über zehn Hörstücke und Klangkompositionen, u.a. "Ophelia und die Wörter", "Wintermärchen", "Wald", "Ein deutsches Requiem" und "damentennis".

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Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 21.10.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Urs Widmer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Bottoms Traum ist, mehr als alle andern Hörspiele Urs Widmers, ein Musikstück: mit Ausnahme vielleicht des 1973 geschriebenen. Das Überleben der unsterblichen Mimi oder, allenfalls von Die schreckliche Verwirrung des Giuseppe Verdi (1974). Eine Komposition schon in seinem Textteil umso mehr in seiner musikalischen Gestaltung. Entsprechend groß ist der Anteil Peter Zwetkoffs: sein Stück zu einem wesentlichen Teil. Dieses hat, einer Komposition entsprechend, denn auch keine eigentliche "Handlung". Die Spannung liegt in der Sprache, der musikalischen und der gesprochenen. Inhalt hat das Stück dennoch: Jener Bottom aus Shakespeares Sommernachtstraum, der deutsch Zettel heißt - er spricht und singt ein seltsames archaisches Englisch - wacht nach einem sehr langen Schlaf heute auf, ein Esel insofern, als er nicht im geringsten klug aus dem wird, was er da sieht. Autos, Jeans, Aids. Wo sind seine Handwerksgefährten hin?? Statt ihrer trifft er auf eine Frau, eine Mischung aus Germania und uralt gewordener Revolutionärin, die dieser Gesellschaft keine Träne nachweinen würde, verschwände sie in irgendeinem imaginären Orkus. Bottom doch, mit den Leiden seiner Zeit vertraut, findet an den Schilderungen des Jetzt immer mehr Gefallen. Und als zum Schluß auch noch seine Freunde auftauchen ...
Sprecher:Wolfram Berger (Bottom)
Rosemarie Fendel (Alte Frau)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 13.09.1990
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Die Elfen haben, wie der Name schon sagt, elf Zehen, und der Name Gnom kommt von dem Geräusch, das Gnome beim Essen machen: gnom, gnom, gnom. Jede Elfe und jeder Gnom sind für einen bestimmten Menschen verantwortlich. Und nachts tauchen sie in die Träume der Menschen.

Elfen und Gnome leben unter der Erde und sehen alles von unten. Wenn man genauer in die Erde hineinhorchen würde, könnte man sie fiepen und piepen hören. Man könnte die Elfen und Gnome sogar herbeirufen, würde man den Herbeirufzauber kennen. Jedes Jahr kommen sie zum Elfen- und Gnomenkongress im Friaul zusammen. Dort werden ihnen die Menschen zugeteilt, für die sie nun ein Jahr lang zuständig sind.
Sprecher:Maja Stolle (Frau)
Urs Widmer (Ich)
Dalit Bloch (Babett)
Hilde Ziegler (Elf)
Heinz Bühlmann (Gnom)
Joseph Arnold (Elefant)
Peter Freiburghaus (Kannibale)
Rosel Schäfer (Seekuh/Urlaut)
Anne Marie Kuster (Saalkontrollelf)
Marianne Weber (Alice)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Jack Jakob
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1977
produziert von: SWF; HR; WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Urs Widmer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Urs Widmer: "Vordergründig 'dokumentiert' dieses Hörstück die Probe eines Blasquartetts (Klarinette, Flöte, Posaune, Fagott), aber wahrscheinlich ist der zweite Teil des Titels der wichtigere. Die 80 Fragen werden ganz konkret gestellt: Die zwei Männer und zwei Frauen, die da an ihren Instrumenten herumhantieren, kennen das Glück und kennen es doch nicht, wollen es und kriegen es doch nicht. Ihre Wörter und Töne meinen Liebe, Leidenschaft, Zärtlichkeit, Wärme - während sie in Wirklichkeit zuweilen die Köpfe gegen die Zimmerwände schlagen, um zu sehen, ob ihnen das weh tut..."
Sprecher:Eric Schildkraut (Heisere männliche Stimme)
Wolfgang Forester (Hohe männliche Stimme)
Hannelore Hoger (Tiefe Frauenstimme)
Lore Brunner (Kindliche Frauenstimme)
Fevzi Sahin (Türkische Stimme)
Heinz Meier (Aggressive Stimme)
Anja Urban (Kinderstimme)
MusikerMichael Loeckle (Flöte) Jürgen Ramin (Posaune) Gerhard Georgi (Tuba) Hans Lemser (Klarinette)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 26.01.1978
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2012
produziert von: HR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Urs Widmers Stück führt auf den Gipfel der Schweizer Berg- und internationalen Finanzwelt, nach Davos. Die Verhandlungen sind abgeschlossen, die Taxen, Hubschrauber und Flugzeuge warten, als das Funknetz zusammenbricht, die Akkus sich leeren und die Chauffeure ausbleiben.

Die Teilnehmer des Weltwirtschaftsgipfels sind eingeschneit und mit ihnen liegt ein Kapital von 812 Milliarden Euro auf Eis. Nun ist guter Rat wirklich teuer. Man tauscht sich aus in diesen Stunden erst genervten, dann bangen Wartens. Über Hedgefonds, Headquarters und Handelsbeziehungen, über Steuersatz und Steuersünder-CD. Wer ist der Agilste auf dem Markt, wer pokert am höchsten? Im absurden Wettstreit geraten die Eingeschneiten immer tiefer in einen Strudel aus Rechtfertigungen und Selbstbezichtigungen. Es dauert nicht lange und der Wahnsinn bricht sich Bahn. Ekstatisch, aber zugleich betäubt, fiebert man der drohenden finanziellen Apokalypse entgegen.
Sprecher:
offen
Erzähler: Urs Widmer
Der Banker: Christian Redl
Die Geliebte des Bankers: Judith Rosmair
Die NGO-Delegierte: Constanze Becker
Der Unternehmer: Siemen Rühaak
Der Chinese: Xiao-Qing Shen
Der Bischof: Peter Fricke
Der Hoteldirektor: Rainer Bock
Der Koch: Sascha Nathan
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Urs Widmer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ein Melodram aus vergangenen Tagen

Auch im dritten und letzten Stück seiner Medientrilogie (die mit dem "Tollen Tonmeister" begann und mit dem "Afrikaforscher" fortgesetzt wurde) befaßt sich Urs Widmer mit dem Rundfunk selber: nach dem Fernsehen diesmal wieder mit dem Radio. Gleichzeitig ist sein neues Hörspiel beinah so etwas wie ein Kriminalstück, denn immerhin gibt es einen Toten, den Hörspielchef höchstpersönlich und der Mörder kann eigentlich nur der Autor des Hörspiels sein, das wir gerade hören. Hat er deswegen verzweifelt versucht, das Band zu löschen? Und bastelt er deswegen nächtelang an einem anderen Stück, mit dem er den Verdacht von sich lenken will, während im Schlafzimmer die schöne Sabine ihn sehnend erwartet, die er dem Hörspielchef ausgespannt hat, womit ja auch das Motiv für einen Mord vorhanden wäre. Oder ist alles ganz anders? "Das gelöschte Band" jedenfalls entlarvt nicht nur Opfer und Täter, es beantwortet auch so manche Frage über das Machen von Hörspielen und anderer Radiokunst in dieser unserer Hörfunkwelt. Das Stück ist dem Andenken von Michael Thomas gewidmet.
Sprecher:Hans Peter Hallwachs (Helmut)
Otto Sander (Horst)
Sabine Postel (Sabine)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.09.1991
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2005
produziert von: SWR; HR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Urs Widmer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ob in orientalischen Despotien oder modernen Machtzentren: Der Nimbus der jeweils Herrschenden setzt Distanz, so populär sich ihre Vertreter auch geben. Ein geräumiger Palast im Nirgendwo ist Schauplatz der Radio-Parabel von Urs Widmer, die mit Mitteln der Groteske eine Art Anatomie von archetypischen Machtverhältnissen vorführt. Eine Groteske, bei der das Lachen im Halse stecken bleibt, sobald ihr vielfacher Wirklichkeitsbezug in Geschichte und Gegenwart erkennbar wird. Die auf lehrreiche Weise beklemmende Vorstellung einer Welt, in der Fortschritt, Emanzipation und Veränderung nicht vorgesehen sind und in der auch Palastrevolutionen an der Welt nichts mehr bewegen.
Sprecher:Jens Wawrczeck (Der Sklave)
Klaus Henner Russius (Der Mächtige)
Matthias Habich (Der zweite Mächtige)
Andreas Szerda (Der Gefolterte/Der Besucher)
Helmut Vogel (Der Folterer)
Rosemarie Fendel (Die Mutter)
Otto Sander (Der höchste Geistliche)
Klaus Barner (Der Pressesprecher)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.04.2005
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1973
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hartmut Kirste
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Das Hörstück beschreibt, ganz konkret, das Oberleben der Näharbeiterin Mimi, d.h. ihren erfolgreichen Versuch, ihrem Tod zu entgehen. Das Hör- stück ist eine hoffnungsvolle Korrektur des bekannten Schicksals Mimis, wenn auch eine kaum wahrscheinliche. Es handelt von ganz einfachen Gefühlen und Gedanken, von den gewaltigen Hoffnungen, die Mimi sich zu Beginn ihres Lebens macht, und dem, was aus diesen Hoffnungen dann wird. Es sind Erfahrungen, die wir alle kennen. Das Unrealistische an dem Stück ist allenfalls, daß es uns - anders als der fiktiven Mimi - kaum gelingen dürfte, den Tod zu überlisten..." (Urs Widmer)
Sprecher:Kurt Equiluz (Tenor)
Doris Linser (Sopran)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.06.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1989
produziert von: SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Urs Widmer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: 'Der Afrikaforscher' ist zuallererst ein turbulentes Abbild einer unserer vielen Fernsehshows (eins ohne Bild natürlich), in denen, als sei das Leben sonst nicht auszuhalten, kein Augenblick der Stille auftreten darf. 'Zauberhafte Zeitgenossen' heißt die von einer dynamischen und nicht unsympathischen jungen Dame moderierte Sendung, die 50. ihrer Art übrigens, diesmal aus Muggenheim oder vielleicht auch Muggenberg mit schmissigen Supernummern des Orchesters Rudi Meyer und der unvergleichlichen Sängerin Heide Höll. Der Ehrengast dieser Jubiläumsveranstaltung aber ist Gustav Schlumpf, ein Afrikaforscher eigener Prägung, der der Sendung tatsächlich auch mehr und mehr seinen, nun ja: Stempel aufprägt. Irgendwie geht alles, wie's gehen muß (und in Wirklichkeit selten geht), nämlich schief. Und das Ganze endet irgendwie im herrlichen Afrika, in einer grünen Oase der Unschuld, die damit ihre Unschuld verliert. Ja, zuallererst ist 'Der Afrikaforscher' die schöne Geschichte einer Liebe, und eine traurige unserer Kultur, eine wutende: wenn es in ihr Angeklagte gibt, dann sind wir sie." (Urs Widmer)
Sprecher:Otto Sander (Schlumpf)
Sabine Prostel (Showmasterin)
Bodo Primus (Rudi)
Verena von Behr (Sylvia)
Michael Thomas (König)
Andreas Szerda (Gesang)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.01.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1974
produziert von: BR; WDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Es ist schwer geworden, heutzutage als großer Entdecker oder Abenteurer in die Geschichte einzugehen. All dies trotzig mißachtend startet der Held zu einer Ein-Mann-Expedition auf einen nahen, touristisch längst erschlossenen Berggipfel. Ausgerüstet wie ein Tropenforscher, Botaniker, Meteorologe und Geologe zugleich seilt er sich vom Balkon seiner Großstadtwohnung ab, schleicht hinter Aschentonnen und über Dachfirste quer durch die Stadt, arbeitet sich mit Eispickel und Steigeisen durch sanft ansteigendes Hügelgelände - dabei ständig markige Sätze aus den Erinnerungen berühmter Forscher zitierend. Was wird aus jemandem, der sich im Zeitalter des Massentourismus und der total verwalteten Freizeit nach dem guten alten Abenteurerleben sehnt? Er wird zur komischen Figur!
Sprecher:Franz Kutschera
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.10.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1986
produziert von: SRF; SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: "Der Besuch aus Kassel ist für mich ein Divertimento, so wie klassische Komponisten, neben ihren Don Giovannis, leichte Sachen geschrieben haben, ohne in diesen sich und ihre Zuhörer zu verraten. Unter anderem schaffe ich mir darin einen Vorwand, meine periodisch auftretende Lust, selber zu sprechen, zu befriedigen. Zu singen! Endlich! Also hat das Stück eine Figur, die ich selber sein könnte und ganz und gar nicht bin. Einen Dichter, der auf dem Rütli wohnt (im Herzen der Schweiz) und die Nase voll hat von den Fluhen und Klüften. Der erstmals in seinem Leben ins Freie hinaus will - nun, ja, nach Kassel. Warum nicht? Aus diesem schönen, fernen Kassel kommt ein Komponist, ein Hesse, den Gegenteiliges bewegt. Er sucht die herrliche Enge. Nun, dann kommt es, wie es muß. Sie dichten und komponieren zusammen, sprechen!, und am Ende... " (Urs Widmer)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2002
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Die schauerlich schreckliche Geschichte vom schönen Gärtner und vom fressgeilen Biest.
Sprecher:Hanspeter Müller
Renate Müller
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1988
produziert von: SWF
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Urs Widmer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Die Liebesvereinigung von Gott und Geschöpf, von Ich und All ist hier verherrlicht als das Mysterium, das den Kern aller großen Erlösungsreligionen bildet". Das schrieb der Germanist Karl Vietor über Goethes Ballade "Der Gott und die Bajadere". Urs Widmer hat mit seinem Melodram anderes im Sinn; seine Bajadere ist eine junge Frau, die von ihrem Gott wissen will, "warum auf Deiner Erde dorten/sich alle wie im Wahn ermorden". Der weise Vater, von dem sie, verwirrt durch die Menschen, die überall ihre Umwelt verwüsten und sich gegenseitig umbringen, eine Antwort auf ihre Frage erwartet, entpuppt sich als einsames Kind im rosa T-Shirt, das mit der Erde spielt, als wäre sie ein bunter Ball.
Sprecher:Nina Danzeisen
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 25.09.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 1.1988
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1987
produziert von: SWF; NDR; WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Urs Widmer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Ein Toningenieur in einem Hörspielstudio, der plötzlich durchdreht - redet! -: das mag es in der Wirklichkeit gar nicht geben, und gäbe es das dennoch, so wäre es gewiß ein unerfreulicher Anblick. Wirkliche Toningenieure sind ebenso kompetent wie gelassen schweigend. In diesem Hörspiel jedoch - Kunst, nicht Wirklichkeit - wird der Toningenieur Schmitt "Toll" und sagt, durchaus gewalttätig, was er ein Berufsleben lang verschwiegen hat. Das hat, nebenbei, auch seine erfrischenden, ja komischen Seiten. "Der tolle Tonmeister" ist also ein Insider­Stück, insofern, als es in einem Hörspielstudio spielt: Mit einem Regisseur, einer Cutterin, mit Schauspielern und auch einem Intendanten. Die einen vor (Technik), die anderen hinter der Glasscheibe: (Kunst). Dann jedoch geht diese Produktion Wege, die andere normalerweise nicht zu gehen pflegen, leider oder gottseidank." (Urs Widmer)
Sprecher:Otto Sander (Herr Schmitt, Toningenieur)
Hannelore Hoger (Frau Santini, Schauspielerin)
Michael Thomas (Herr Knulp, Schauspieler)
Peter Bollag (Regisseur)
Bodo Primus (Intendant)
Christiane Köhler (Tontechnikerin)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 14.01.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Glaubt man den Märchen, die in uns schlummern, war die Welt ein Paradies, solange sie ohne die Menschen vor sich hinlebte. Haben nicht erst die Menschen den Kreislauf von Fressen und Verdauen auf die zivilisatorische Spitze getrieben? Jedenfalls haben sie nicht nur ihre verdauten Hinterlassenschaften über die Welt ausgebreitet, sondern auch die unverdauten: allen Schmutz und Müll nämlich, den die ehedem allein herrschenden Götter ebensowenig kannten wie den Tod, den Schmerz, die Zeit und das Gedächtnis. Die Unachtsamkeit der Menschen gegen alles wirklich Lebendige bekommt vor allem das Meer zu spüren, aus dem das Leben hervorging. Wie jeder verlassene Badestrand beweist. Von den Urzeiten bis zur fälligen Neuschöpfung der Welt reicht der Spannungsbogen dieser ironischen Geschichte der Zivilisation.
Sprecher:Kathrin Angerer
Jens Harzer
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 22.05.2003
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1976
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Die Ballade von den Hoffnungen der Väter spricht tatsächlich, mit Trauer und Wut, von den Hoffnungen der Väter. Es sind allerdings nicht aller Leute Väter, und es sind nicht unbedingt die, die ihren Söhnen einen Bungalow im Tessin und eine Firma in Liechtenstein vererben werden. Die Väter dieses Hörstücks sind jetzt alt, und ihre Welt ist nicht so geworden wie sie sich das einmal vorgestellt haben. Im Gegenteil. Wie lange kann man seine Hoffnung aufrecht erhalten? Wann läuft sie aus einem heraus wie Wasser in den Sand? Und haben die Väter Söhne, die an den Hoffnungen weiterarbeiten, und wie?" (Urs Widmer) Das Hörspiel, von dem Urs Widmer anmerkt, daß es "überhaupt schwer zu sagen ist, ob es ein hoffnungs- oder ein trauervolles Stück ist", beginnt mit Erinnerungen: "Damals? Wie das war? Ja, also wir standen in langen schwarzen Mänteln auf dem Trottoir. Es gab Nebel, und wir hatten die Kragen hochgeschlagen, wie auf den Fotos. Ganz vorn am Horizont war die Bäckerei. Wir hatten sieben Millionen Mark in der Tasche. Ja. Autos mit dicken Männern mit Zigarren in den Mündern fuhren trotz all dem Elend weiter, wie durch ein Wunder. Nur auf den Karikaturen sah man sie, genau wie uns, Schlangestehen vor den Bankschaltern. Es gibt immer wieder Wunder, sagten wir zueinander und machten die Faust im Sack."
Sprecher:Horst Beilke
Christian Brückner
Antonio de Creccio
Rainer Goernemann
Steffy Helmar
Klaus Hoffer
Bruno Hübner
Alfred Kolleritsch
Michael Krüger
Kurt Lieck
Doris Linser
Fritz Rasp
Reent Reins
Erwin Scherschel
Ludwig Thiesen
Angelika Thomas
Michael Thomas
Charles Wirths
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Erstsendung: 08.11.1976
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Abfragedauer: 1,0022 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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