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Hörspieldatenbank

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Titel: Bunker
Autor: Tom Noga
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Bunker Spreckels war ein Innovator des Surfens, ein radikaler Stylist. Er ritt meterhohe Wellen im Stile eines Kung-Fu-Kämpfers: wild, giftig, angriffslustig. Auf Brettern, die so kurz und wacklig waren, dass jede Surf-Session zum Tanz auf der Rasierklinge wurde. Und er war "The Player", ein Millionenerbe und der Stiefsohn von Schauspieler Clark Gable. Er zog mit seiner Entourage um die Welt, als freakige Inkarnation des neureichen, geschmacklosen und kulturfernen Amerikaners, und ließ seine dekadenten Eskapaden von Underground-Regisseuren filmen. Ein Skript gab es nicht, nur Bunkers Launen und Kapriolen. Er war der Spieler, der alle anderen wie Schachfiguren hin und her schob. Der Film wurde nie fertig gestellt, denn für sein Leben auf der Überholspur zahlte Bunker Spreckels den ultimativen Preis: Im Januar 1977 erlag er einem Herzinfarkt. Mit 27 Jahren.
Sprecher:Ulrich Noethen (Art Brewer)
Nic Romm (Bunker Spreckels)
Marylu-Saskia Poolman (Elli / An- und Absage)
Jonas Baeck (Local 1 / Surfer SAF)
Martin Armknecht (Local 2 / Gary Perkus)
Christian Schramm (Keoni Downing)
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.06.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 14
Titel: Coca Loca
Autor: Tom Noga
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Ein Knast, in dem man Eintritt zahlen und sich seine Unterkunft kaufen muss? In dem Frauen und Kinder leben? Ein Knast mit Restaurants und Kneipen und Laboratorien, in denen ein gewisses weißes Pulver hergestellt wird? Der Rucksackreisende Lars traut seinen Ohren nicht, als ihm ein Zufallsbekannter von San Pedro, dem Gefängnis in La Paz erzählt. Ein ganzer Stadtteil als Gefängnis, mit eigenen Regeln und Gesetzen? Lars macht sich auf nach Bolivien. Aus einem kurzen Besuch in San Pedro wird ein mehrwöchiger Aufenthalt. Ausgerechnet in diesem Knast erlebt Lars eine Freiheit, wie er sie auf seinen Reisen immer gesucht und nie gefunden hatte. Doch das Abenteuer hat seinen Preis, mehr und mehr wird San Pedro zum Albtraum. Das Doku-Hörspiel basiert auf Berichten ehemaliger Insassen und Besucher von San Pedro.
Sprecher:Nic Romm (El Alemán (Lars))
Stefan Kaminski (Tommy)
Michael-Che Koch (Stico)
Carlo Ljubek (Demonio)
Carlos Juan Garcia Piedra (El Pibe)
Frank Musekamp (Cicatriz)
Matthias Kiel (Gancho)
Christian Schramm (Insasse 2 / Carlos aus dem Kokslabor)
Christian Rudolf (Insasse 1 / Wächter Luis aus Kokslabor)
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.02.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 14
Titel: Escobar - Aufstieg und Fall des King of Coke
Autor: Tom Noga
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Susanne Krings
Inhalt: Für seine Geliebte Virginia Vallejo war er der geborene politische Führer - ein echter "caudillo". Die Menschen in seiner Heimatstadt verehrten ihn als sozialen Wohltäter. Er selbst stilisierte sich als Nachfolger Ché Guevaras im Kampf gegen den US-amerikanischen Imperialismus. Die restliche Welt kannte Pablo Escobar, geboren am 1.12.1949 in Rionegro, gestorben in einem Kugelhagel am 2.12.1993 in Medellín, als einen der größten und skrupellosesten Verbrecher aller Zeiten. Als Kopf des Medellín-Kartells, das in den 70er und 80er Jahren den Kokainschmuggel in die USA kontrollierte und seine Mitglieder sagenhaft reich machte. Um der Auslieferung in die USA zu entgehen, überzog er Kolumbien mit Terrorattacken. Der so genannte Drogenkrieg forderte über 2 000 Menschenleben und stürzte ein ganzes Land ins Chaos.
Sprecher:Wolfram Koch (Escobar)
Maya Bothe (Informantin)
Andreas Grothgar (El Chino)
Wolfgang Condrus (Erzähler)
Tatjana Clasing (Griselda)
Daniel Berger (Popeye/Reporter)
Jochen Kolenda (El Osito)
Isis Krüger (Virginia)
Rainer Homann (Denunziant)
Claus Dieter Clausnitzer (Gaviria)
Götz Schulte (Mendoza)
Michael Wittenborn (Martinez)
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 02.12.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 14
Titel: Gram
Autor: Tom Noga
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Thomas Leutzbach
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Er ist der unbekannteste einflussreiche Musiker der Pop-Geschichte: Gram Parsons, geboren 1946 als Cecil Ingram Connor III., starb mit nur 26 Jahren den Rockstar-Drogentod und wurde doch zur Inspiration für Generationen von Musikern. Parsons war Mitglied der Byrds und der Flying Burrito Brothers, ein guter Freund der Rolling Stones, und er gilt als Erfinder des "Country Rock" - dennoch berufen sich auch heute noch Musiker aller Genres auf ihn, darunter Stars wie Beck, Ryan Adams, Norah Jones, die Foo Fighters oder die Nine Inch Nails. Und so einflussreich Parsons war, so abenteuerlich verlief sein kurzes Leben. Die reiche Südstaatenfamilie brach früh auseinander - noch ehe Gram erwachsen war, erschoss sich sein Vater, und seine Mutter starb an Leberzirrhose. Er selbst wurde mit einem Cocktail aus Heroin, Aufputschmitteln und Whisky im Blut tot im Joshua Tree Motel aufgefunden, noch bevor er den berüchtigten 27. Geburtstag erreicht hatte. Sein Leichnam wurde von seinem Tour-Manger Phil Kaufman entwendet und in Joshua Tree verbrannt, und aus dem mythischen Hippie- Mekka wurde ein Pilgerort für Gram-Parsons-Fans, die dort noch heute ihren "Grievous Angel" beweinen.
Sprecher:Jonas Minthe (Sprecher 8 (Gram)/Improchor)
Torben Drube (Sprecher 1 (Lost Child))
Edda Fischer (Sprecherin 2)
Reiner Schöne (Sprecher 3 (Ted Markland))
Frauke Poolman (Sprecherin 5)
Michael Witte (Sprecher 6)
Dustin Semmelrogge (Sprecher 7 (Kaufman, Phil))
Matthias Kiel (Sprecher 4)
Yvon Jansen (Sprecherin 10)
MusikerDirk Hülsenbusch Thomas Leutzbach
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 09.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 14
Titel: Hunter - Aus dem Leben eines Outlaws
Autor: Tom Noga
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Susanne Krings
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Hunter S. Thompson war exzentrisch, rebellisch und widersprüchlich. Ein Waffennarr aus dem erzkonservativen Süden der USA, der zur Ikone der amerikanischen Linken wurde. Ein brillanter Autor, der unter dauerhafter Schreibblockade litt. Waren seine Recherchen für einen Artikel beendet, sperrten ihn seine Auftraggeber in ein Hotelzimmer, wo sie ihn mit legalen und illegalen Drogen versorgten, um ihn zum Schreiben zu bringen. Dabei erfand Thompson einen eigenen Stil, den er "Gonzo" nannte - nach einem amerikanisch-irischen Slangausdruck für den letzten Mann, der nach einem Saufgelage noch aufrecht stehen kann. Thompson war Chronist und Akteur der jungen amerikanischen Gegenkultur, die in den 60er Jahren v. a. in Kalifornien aus der wilden Mischung von Beatniks, LSD-Freaks, linken Studenten und Rockern hervorging. Aber auf dem Höhepunkt der alternativen Bewegung setzte er sich aus Kalifornien in ein Kaff in Colorado ab, wo er für das Amt des Sheriffs kandidierte. Sein halluzinogener Roman "Angst und Schrecken in Las Vegas" ist ein wirrer Abgesang auf eine Zeit, in der ein anderes Amerika denkbar war. Eine Zeit, die mit der Wiederwahl Nixons 1972 zu Ende ging - in Thompsons Augen ein konservativer Backlash, der sich bis zu George W. Bush fortsetzt. 2005 hat sich Thompson im Alter von 67 Jahren erschossen: "No more fun - for anybody. 67." schrieb er in einem Abschiedsbrief.
Sprecher:Hunter: Bernhard Schütz
Sprecherin 2 (Info-Frau / Nachrichten): Johanna Gastdorf
Erzähler: Hüseyin Michael Cirpici
Sprecher 3 / SonnyBarger: Andreas Grothgar
Sprecher 4 (Polizist / Sheriff / Redneck / Südstatler / Krakeeler): Juan Carlos Lopez
Sprecher 5 (Kesey / RFK / Hippie / Polizisten / Kellner / Lou): Oliver Krietsch-Matzura
Specherin 6 / Mountain girl: Isabel Mascarenhas
Sprecher 7 (Ralph Steadman): Götz Argus
Sprecher 8 / David Meggysey: Volker Lippmann
Sprecher 9 / Acosta / Dr. Gonzo: Michele Cuciuffo
Sprecher 10 (David Ferlton): Jochen Langner
Sprecherin 11 (Kellnerin): Marion Minetti
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 17.07.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 14
Titel: Khao San Chaos
Autor: Tom Noga
Vera Noga
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Susanne Krings
Inhalt: Im Herzen des Lonely Planet

Ein neuer Auftrag für Privat-Rechercheur Tom Noga. Diesmal verschlägt es den notorisch schlecht gelaunten Ermittler nach Thailand. Noga erwartet Freundlichkeit, Lächeln und asiatischen Gleichmut - doch stattdessen stürzt er in ein Chaos: Die Khao San Straße. Menschen, Gerüche, Lärm. Ein Umschlagplatz von Dienstleistungen aller Art. "You try! We make! Good price! You want!" Tausende von Eindrücken, die die Sinne behämmern: Knoblauch, Koriander, Abgase und Patchouli verwirren die Nase - Autohupen, Trance-Trommeln, Fernseher und Meditationsglöckchen die Ohren. Angebote an die Massen von Rucksacktouristen, die alle irgendwas suchen. Vor allem: den besten Trip von hier weg. Den billigsten Flug nach Vietnam? Mit 13 verschiedenen Bustickets nach Indien? Ein Visum für Myan Mar? Einen Pass? Als ob das nicht schon genug der Nerverei wäre, hat der Privatschnüffler auch noch eine ziemlich nervöse Auftraggeberin im Nacken. "Es eilt! Ich brauche! Ich will! Sie müssen!" Kurz: mal wieder ein verdammt mieser Job - but somebody's gotta do it.
Sprecher:Alexander Hacke (Tom Noga)
Amom Surangkanjanajai (Übersetzer)
Rena Pieper (Auftraggeberin)
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 09.04.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 14
Titel: L.A. Blues
Autor: Tom Noga
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Gerrit Booms
Inhalt: L.A. ist ein Sehnsuchtsort, ein Versprechen von Glück und Schönheit, von Reichtum und Ruhm, von Beach Boys und Surfern - der Stadt gewordene Amerikanische Traum. Mehr "Go West" geht nicht. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Nirgends im Land gibt es mehr Obdachlose als in Downtown L.A., weite Teile des Stadtgebiets sind von Gangs beherrschte No Go-Areas ohne soziales Leben und ohne Ausweg. Und auch der vermeintliche Glamour Hollywoods ist bei Licht betrachtet nur eine Reminiszenz an eine goldene Vergangenheit. In Tom Nogas Hörspiel irren drei Protagonisten durch eine Stadt, die keine Stadt ist, die keine Mitte und nichts Urbanes hat, die viel verspricht und nichts hält. Sie irren einem Showdown entgegen, der zufällig und unvermeidlich zugleich ist - und damit typisch L.A.
Sprecher:Josef Ostendorf (Cowboy)
Trystan Pütter (Phil)
Lana Cooper (Lynette)
Denis Moschitto (Luis)
Ronald Kukulies (Hausbesitzer / Melvin / Mara 1 / Typ im Motel / Polizist / Busfahrer)
Melanie Kretschmann (Knastwärterin / Kassiererin / Debbie / Managerin / Frau im Motel / Pornodarstellerin)
Sebastian Graf (LaShawn / Latino / Mara 2 / Kunde / Polizist in Zentrale)
Mira Partecke (Karen / Kellnerin / Ansagerin Bus / Polizistin / Fluffer)
Markus John (Carlos / Pornoregisseur)
Anna Bergfeld (Isabella)
Ben Falkenroth (Junge)
Nina Heinrichs (Reporterin)
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 09.09.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 14
Titel: Maracanazo
Autor: Tom Noga
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Es ist die Mutter aller Niederlagen auf dem Fußballfeld, das bekanntlich die Welt ist. Nie war der Favorit größer und der Außenseiter kleiner - fußballerisch ebenso wie geografisch - als beim Spiel Brasilien gegen Uruguay am 16. Juli 1950 bei der WM in Brasilien. Nie haben mehr Zuschauer ein Spiel im Stadion verfolgt als an diesem Tag. Man sagt, es seien über 200 000 im Maracanã gewesen, dem damals größten Stadion der Welt, das Platz bot für 150 000. Nie war der Ausgang bereits vor dem Anpfiff gewisser, jedenfalls für die gastgebenden Brasilianer. Und nie die Enttäuschung gewaltiger. Als Uruguays Stürmer Ghiggia elf Minuten vor dem Abpfiff den brasilianischen Torwart Barbosa überwand, starb nicht nur der Traum vom Titelgewinn im eigenen Land. Das 1:2 gegen den kleinen Nachbarn führte zu sozialen Verwerfungen und verzögerte Brasiliens Aufbruch in die Moderne. Bis heute gilt der „Maracanazo“, der Vernichtungsschlag im Maracanã, als größte Tragödie Brasiliens. Ein Trauma, das nur durch „a sexta” ausgelöscht werden kann, den sechsten Titel, zu gewinnen am 13. Juli 2014 - in Maracanã.

Sprecher:Matthias Kiel (Barbosa)
Josef Tratnik (Roberto DaMatta)
Navid (Gabriel Ferreira da Silva)
Svenja Wasser (Marylia Borba)
Steffen Simon (Luiz Mendes)
Hüseyin Michael Cirpici (Alcides Ghiggia/Bigode/Márcio/Obdulio Varela)
Oliver El-Fayoumy (Nelinho/Verkäufer)
Rainer Homann (Joao Luiz de Albuquerque)
Tom Jacobs (Vorsteller)
Carlos Lobo (Co-Trainer/Flavio Costa/TV-Moderator)
Gandi Mukli (Minister/Präfekt)
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.06.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 14
Titel: Monika La Guerrillera - Die Frau, die Che Guevara rächte
Autor: Tom Noga
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Am 9. Oktober 2017 jährt sich der Todestag von Che Guevara zum 50. Mal. Das Doku-Hörspiel erzählt die Geschichte seines Scheiterns in Bolivien - und die Story der Frau, die seinen Tod rächte: Monika Ertl, Tochter des NS-Filmers Hans Ertl. Monika Ertl gilt als die Frau, die in Hamburg den bolivianischen Geheimdienstchef Quintanilla erschossen hat. Dieser wiederum hatte den Auftrag zur Ermordung Che Guevaras erteilt und sollte als Konsul in Hamburg vor Racheakten geschützt werden.
Als Tochter des emigrierten Ertl in Bolivien aufgewachsen, hatte Monika sich dort der Widerstandsbewegung ELN (Ejèrcito de Liberación Nacional = nationale Befreiungsarmee) angeschlossen, die von ihrem Partner Inti Peredo gegründet worden war. Peredo war wiederum der einzige Überlebende von Che Guevaras Guerilla.
Ertl war als Mitglied der ELN auch an der gescheiterten Entführung Klaus Barbies beteiligt - wofür sie und ihr Partner Peredo mit ihrem Leben bezahlten: Der bolivianische Geheimdienst stellte ihnen 1973 eine Falle, angeblich unter Beteiligung von Barbie.
Sprecher:Carlos Lobo (Che Guevara (Sprecher 1))
Yvon Jansen (Monika Ertl (Sprecherin 3))
Berndt Hahn (Chato Peredo (Sprecher 7))
Hans-Martin Stier (Gary Prado (Sprecher 8))
Manuela Alphons (Sekretärin/Osinaga (Sprecherin 2))
Sascha Tschorn (Inti/Coco (Sprecher 5))
Andreas Laurenz Maier (Toto Quintanilla (Sprecher 4))
Martin Bross (Hans Harjes (Sprecher 6))
Richard Barenberg (Heinemann)
Heike Warmuth (Zeitfrau (Sprecherin 9))
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 14
Titel: Not to touch the earth
Autor: Tom Noga
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Die Erde nicht berühren - unangreifbar sein, über den Dingen schweben, zwischen der Welt des Realen und der des Imaginären pendeln. Jim Morrisons Projekt war ehrgeizig: Er hatte den Indianer in sich erweckt, wollte Schamane sein, der die Rockgemeinde auf eine Reise in dieses andere Universum führte - break on through to the other side. Doch "auf der anderen Seite" kann es verdammt einsam sein. Und es führt kein Weg zurück. Vier Jahre lagen zwischen Aufbruch und Ende, dem ersten Album der Doors 1967 und Morrisons Tod in der Badewanne einer Pariser Mietwohnung. Vier Jahre mit immer verzweifelteren Versuchen, aus der Vermarktungsmaschine des Rockgeschäfts auszusteigen. "Not to touch the earth" ist ein Trip in die mythische Welt des Jim Morrison, dessen Todestag sich im Juli dieses Jahres zum 40. Mal jährt.
Sprecher:Thomas Collmer (O-Ton)
Jaron Löwenberg (Sprecher 1/Morrison)
Torsten Sense (Sprecher 2/Manzarek)
Magdalena Artelt (Sprecherin 3)
Lisa Adler (Sprecherin 4)
Bettina Kurth (Sprecherin 5)
Dietrich Hollinderbäumer (Sprecher 6)
Joachim Kaps (Sprecher 7)
Wolfgang Condrus (Sprecher 8)
Viktor Neumann (Sprecher 9)
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.07.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 14
Titel: Royal Flush - Auf den Spuren der Poker-Cracks
Autor: Tom Noga
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Susanne Krings
Inhalt: Der neue Auftrag kommt Privatrechercheur Tom Noga gerade recht. Zur Poker- Weltmeisterschaft nach Las Vegas, das könnte eine Handvoll Dollar nebenbei bedeuten. Beim "Texas Hold'em" könnte der notorisch klamme Privatschnüffler groß einsteigen. Vorausgesetzt, er treibt vorher 10.000 Dollar für den Einsatz auf. Aber selbst ohne Ass im Ärmel muss Noga höllisch aufpassen: "A dead man's hand" heißt ein "Full House" aus Assen und Achten, seit "Wild Bill" Hickock, ein Kumpel von Buffalo Bill, von der Revolverkugel eines verdammt schlechten Verlierers durchbohrt wurde. Es kommt nicht darauf an, was man hat, sondern darauf, was man vorgibt zu haben - Respekt für den besten Bluff und das unbeweglichste Pokerface gilt als uramerikanische Tugend.

Tom Noga deckt die Karten auf: Die Szenerie in Las Vegas, wo die Poker- Weltmeisterschaft über Wochen ausgetragen wird, die Geschichte des Pokerns, die Legenden und die Helden, die längst nicht ausgestorben sind. Denn Asse von heute wie Fergusson bleiben Stetson, Revolvergurt und klirrenden Sporen treu, sind Könige mit Poker-Bestsellern wie TJ Cloutier, dunkle Buben wie Stu Ungar, der unberechenbar auftauchte und dann abräumte. Aber auch immer häufiger: Damen.
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.08.2001
Datenquelle(n): DKultur
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 14
Titel: Southern Discomfort in Hank Williams' Country
Autor: Tom Noga
Vera Noga
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Susanne Krings
Inhalt: Nashville, Tennessee: Sein neuester Auftrag führt Privatrechercheur Tom Noga ins Zentrum der Countrymusik, zwischen triefende Schnulzen über Untreue, Einsamkeit und die einzig wahre Freundschaft mit der Whiskyflasche. Noga soll den Mann finden, in dem noch das Herz des echten Country schlägt, einen zweiten Hank Williams. Hank, auf dessen Erbe sich alle berufen, seit er vor 50 Jahren unweit von Knoxville/Tennessee auf dem Rücksitz seines Cadillacs starb. Am 1.1.1953, mit 29 Jahren. Schnell gelebt, viel gelitten. Und einen Haufen genialer Songs hinterlassen. Er würde sich im Grab umdrehen bei all den Föhnwellen unterm Cowboyhut, die heute durch Nashville stiefeln. Aber Noga ahnt nicht, auf was für einen Tripp er sich einlässt. Immer tiefer in den dunklen Süden, wo die Verzweiflung zu Hause ist. In eine Welt religiöser Sektierer, durchgeknallter Prediger und verwirrter Waffennarren, in der ein Mann nicht viel mehr tun kann, als zur Flasche zu greifen und ein trauriges Lied zu singen. Wie Hank Williams.
Sprecher:Alexander Hacke (Tom Noga)
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.01.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 14
Titel: Vicious
Autor: Tom Noga
Vera Noga
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Susanne Krings
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Bösartig: Wer in den 70ern böse war, der war aus der Art geschlagen. Und plötzlich will eine ganze Generation nicht mehr artig sein. Ignorant. Während in England Rezession, Arbeitslosigkeit, Streiks und Straßenschlachten herrschen, will Queen Elisabeth mit Pomp ihre 25-jährige Regentschaft feiern. Schlagkräftig: Eine Punk-Band aus der Kings Road bringt das passende Jubiläumsgeschütz an den Start: "God save the Queen, the fascist regime." Feindlich: Die Sex Pistols erobern sich damit Platz eins auf der Chart-Liste der "public enemies". Vicious: Sid Vicious, erst Fan und dann Bassist der Pistols ist der Prototyp der sogenannten Punks. Schwarze Lederklamotten, Stachelhaare, schweres Vorhängeschloss als Halskette. Fliegt Glas auf die Bühne, zieht er sich das über den nackten Oberkörper, mit dem Bass prügelt er um sich, und wenn er sich doch mal eine einfängt, lässt er das Blut aus der Nase ins Publikum laufen. Bösartig, ignorant, schlagkräftig, feindlic h. Sid Vicious trug all das im Namen und in seinen Posen, was die Sex Pistols v erkörperten. Und verkörperte auch den Niedergang des Punk zum Rock'n'Roll-Klisc hee. Im Oktober 1978, kurz nach der Trennung der Band, wird er mit seiner Freundin im Chelsea-Hotel in New York gefunden. Sid zugedrogt, Nancy erstochen. "Sie hat mir immer gesagt, sie wollte nicht 21 werden." Wenige Monate später stirbt er selbst mit 21 an einer Überdosis - am 2. Februar 1979.
Sprecher:Sandra Borgmann (Punkette)
Max Richter (Sid)
Matthias Leja (Der Böse)
Peer Augustinski (International)
Stefan Bohne (Amerikaner)
Jennifer Caron (Nancy)
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 14
Titel: Zehn auf eine Salve - Begegnungen auf der Tulsa Arms Show
Dschungel im Theater
Autor: Tom Noga
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Inhalt: Sucht man den Mittelpunkt der 33 US-amerikanischen Bundesstaaten, in denen der Waffenbesitz keinerlei gesetzlicher Einschränkung unterliegt, dann landet man unweigerlich in der Näehe von Tulsa, Oklahoma. Zwei Mal im Jahr findet dort die größte Waffenbörse der Welt statt. In Tulsa trifft sich das tiefste Amerika, vom behäbigen Familienvater, der mit Frau und drei Kindern aufkreuzt und ganz aus dem Häuschen ist, als er ein Maschinengewehr für 1850 Dollar ersteht, bis zum rechtsradikalen Skin, der Nazi-Devotionalien verkauft. Und in diesem Jahr geht es natürlich um Politik, denn die Besucher sind sich einig: Bei der Präsidentenwahl im November 2004 sollen Leute keine Chance bekommen, die wie Kerry gegen vieles sind, "woran die Mitte Amerikas glaubt", zum Beispiel Waffen.



"Zehn auf eine Salve" ist die Aufzeichnung einer öffentlichen Veranstaltung im Theater der Stadt Heidelberg, in dem fünf Mal im Jahr der Entstehungsprozess einer Sendung vor Publikum vorgeführt wird.
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544608304
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.567.974
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