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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 6
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Titel: Alles für d'Chatz
Autor: Stephan Mathys
produziert in: 2016
produziert von: DKultur; Freunde Guter Musik
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Kamil Krejci
Inhalt: Aus Nachbarn werden Bekannte, aus Bekannten Freunde, aus Freunden Liebende und aus Katzen grosse Spielverderber.

Wenn die Liebe zur Katze in zwischenmenschliche Liebe umschlägt und diese Liebe für die Katz ist, wird es Zeit, sich Gedanken zu machen über Verlustschmerz und über sich selbst.

Lara und Markus sind Nachbarn. Sie sehen sich manchmal von Balkon zu Balkon. Beide haben einen grossen Verlust erlitten: Der Vater von Markus ist früh gestorben, Lara hat sich von ihrem Freund getrennt. Sie gehen beide unterschiedlich mit ihren Erfahrungen um. Als sie sich schliesslich – nicht ganz zufällig – kennenlernen, prallen diese gegensätzlichen Arten, Abschiedsschmerz zu bewältigen, aufeinander.
MusikerAlexius Tschallener (Piano) Ellen Cameron (Cello) Armon Stecher (Klarinette)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Roland Fatzer
Daten zu Stephan Mathys:geboren: 1968
Vita: Stephan Mathys lebt und arbeitet als Kunsttherapeut und Autor seit 1995 in Bern. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, kürzere und längere Prosa. Manchmal entwischt ihm auch ein Gedicht. Mathys erhielt Förder- und Werkbeiträge des Kantons Aargau und der Stadt Bern. Er ist Mitbegründer der Produktionsgemeinschaft «Spielraum 7».
Erstsendung: 12.03.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Titel: De Käptn, d Cinderella und ich
Autor: Stephan Mathys
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Der zwölfjährige Jonas phantasiert sich gerne in seine eigenen Welten: aufs Schiff im stürmischen Meer, mit Käptn und Cinderella. Zuweilen muss Spider Man zu Hilfe kommen, wenn die Wogen hoch gehen. Und das tun sie oft in der Familie von Jonas: Wenn der Vater getrunken hat und die Mutter die Nerven verliert. Dann sucht Jonas Zuflucht in seiner phantastischen Welt.
Mitten im stürmischen Meer, auf dem Schiff zusammen mit dem Käptn und Cinderella: Der zwölfjährige Jonas fantasiert sich gerne in seine eigenen Welten. Zuweilen muss Spider-Man zu Hilfe kommen, wenn die Wogen allzu hoch gehen. Und das tun sie oft in Jonas' Familie.
Der Vater trinkt gerne und viel, und die Mutter verliert die Nerven. Und Jonas? Jonas sucht Zuflucht in seiner eigenen Welt. Hier bestimmt er die Regeln und hier gibt es auch ein Happy End. Und im richtigen Leben? Niemals würde Jonas jemandem erzählen, was bei ihm zu Hause los ist. Aber seine Lehrerin wird auf seine Not aufmerksam
Sprecher:Heinz Meier
Edda Seippel
Daten zu Stephan Mathys:geboren: 1968
Vita: Stephan Mathys lebt und arbeitet als Kunsttherapeut und Autor seit 1995 in Bern. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, kürzere und längere Prosa. Manchmal entwischt ihm auch ein Gedicht. Mathys erhielt Förder- und Werkbeiträge des Kantons Aargau und der Stadt Bern. Er ist Mitbegründer der Produktionsgemeinschaft «Spielraum 7».
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Vorige/nächste Ausstrahlung:26.04.2019 um 20:03 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
29.04.2019 um 14:06 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Drü Läbe
Autor: Stephan Mathys
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Kamil Krejci
Inhalt: Marlen ist Mitte 40, verheiratet und Mutter von zwei Söhnen. Daneben arbeitet sie im Museum als Aufseherin. Gelangweilt und enttäuscht von Ehe und Job, versucht Marlen aus dem alltäglichen Trott auszubrechen.

Marlen ist verheiratet mit Mats. Zusammen haben sie zwei Söhne. Marlen und Mats haben sich nicht mehr viel zu sagen, und Marlen wird zunehmend unglücklich in ihrer Ehe. Auch in ihrem Job als Aufseherin im Museum fühlt sich Marlen nicht wirklich gefordert. Sie sehnt sich nach einem aufregenderen Leben, das nicht geprägt ist von erstickender Routine.

Beim Feierabendbier in ihrer Lieblingsbar erzählt Marlen ihrem guten Freund Ben, einem ausgefallenen (Lebens-)Künstler, von ihrer Lebenskrise und dem Wunsch, ein neues Leben anzufangen. Ben selber hat für sein Leben ebenfalls grosse Pläne, er will endlich die richtige Frau treffen und mit seiner Kunst zu Ruhm und Geld gelangen. Da taucht plötzlich Gion, eine Ferienbekanntschaft von Marlen, in der Bar auf, und sowohl Marlen als auch Ben wittern ihre Chance, ein neues Leben anzufangen.
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Mirjam Emmenegger
Daten zu Stephan Mathys:geboren: 1968
Vita: Stephan Mathys lebt und arbeitet als Kunsttherapeut und Autor seit 1995 in Bern. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, kürzere und längere Prosa. Manchmal entwischt ihm auch ein Gedicht. Mathys erhielt Förder- und Werkbeiträge des Kantons Aargau und der Stadt Bern. Er ist Mitbegründer der Produktionsgemeinschaft «Spielraum 7».
Erstsendung: 26.04.2019
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel: Härzstillstand
Autor: Stephan Mathys
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Isabel Schaerer
Inhalt: Erich, noch keine vierzig, stirbt. Sein Herz bleibt stehen, einfach so. Zwei Menschen, die ihm nahe stehen, begleiten ihn auf seinem Weg aus dieser Welt - oder umgekehrt: Er begleitet sie beim Abschied nehmen. Eine heiter-melancholische Geschichte von drei Menschen, die eine Katastrophe zu meistern versuchen.
Sprecher:Christian Brückner (Jochen)
Leslie Malton (Carolyne)
Renate Schroeter (Katharina)
Thessy Kuhls (Frau Thewes)
Ulrike Bliefert (Susanne)
Gisela Claudius (Archivarin)
Torsten Ranft (Jeff)
Gunda Aurich (Peggy)
Bruno Tendera (Angestellter / Männerstimme)
Josef Quadflieg (Pförtner)
Daten zu Stephan Mathys:geboren: 1968
Vita: Stephan Mathys lebt und arbeitet als Kunsttherapeut und Autor seit 1995 in Bern. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, kürzere und längere Prosa. Manchmal entwischt ihm auch ein Gedicht. Mathys erhielt Förder- und Werkbeiträge des Kantons Aargau und der Stadt Bern. Er ist Mitbegründer der Produktionsgemeinschaft «Spielraum 7».
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Titel: Kafi Royal
Autor: Stephan Mathys
produziert in: 1975
produziert von: RIAS
Laufzeit: 175 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Päivi Stalder
Inhalt: Armin Neumann zählt alles, was er sieht: Bäume einer Allee, Muster auf dem Teppich, Blumen auf dem Kleid, Fische in der Vitrine...

Diese Leidenschaft und sein Status als überzeugter Single stempeln ihn zum Aussenseiter. Sein Arbeitskollege versucht ihn mit guten Ratschlägen aus der Reserve zu locken. Ohne Erfolg. Armin verliert zunehmend den Überblick: Was passiert wirklich, und was geschieht nur in seiner Fantasie? Er findet seine Traumfrau, verliert sie wieder, reist ihr nach, ohne genau zu wissen, ob es sie tatsächlich gibt. Seine Fantasie nimmt ihn mit, bis er schliesslich in die Wirklichkeit zurück findet - in die Arme einer Frau, die ganz ähnlich tickt wie er.
Sprecher:Warja: Edith Clever
Jakow Schalimow: Bruno Ganz
Kalerija: Ilse Ritter
Olga: Sabine Andreas
Wlass Tschernow: Michael König
Daten zu Stephan Mathys:geboren: 1968
Vita: Stephan Mathys lebt und arbeitet als Kunsttherapeut und Autor seit 1995 in Bern. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, kürzere und längere Prosa. Manchmal entwischt ihm auch ein Gedicht. Mathys erhielt Förder- und Werkbeiträge des Kantons Aargau und der Stadt Bern. Er ist Mitbegründer der Produktionsgemeinschaft «Spielraum 7».
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Treffer 6 von insgesamt 6
Titel: Mann im Mond
Autor: Stephan Mathys
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Isabel Schaerer
Komponist: Raimund Kroboth
Inhalt: Erich Kästner schrieb im «Fliegenden Klassenzimmer», dass die Kindheit nicht aus einem prima Kuchenteig gebacken ist, und dass man seine eigene Kindheit nie vergessen soll. -

Jonathan erinnert sich. An seine Zeugung im Frühling 1969. An den Tag, als die Frauen in der Schweiz das Stimmrecht erhielten. An Vaters Wut auf die Italiener, die Ölkrise. An den verrückten Herrn Becker aus Deutschland. An Peter, seinen besten Freund. Und an vieles mehr. Dreh- und Angelpunkt in Jonathans Welt ist der Familientisch während der Mittagsnachrichten.

Mit präzis gewählten, einfachen Worten lässt Stephan Mathys in seinem Monolog die kleine Welt eines ganz normalen Schweizer Jungen erstehen, in der sich die grosse Welt einer ganzen Generation spiegelt. Und das gelingt ihm mit einer Eindringlichkeit, die sämtliche Sinne anregt: man riecht, schmeckt, fühlt sie förmlich, Jonathans Welt.

Die Musik vom «Patent Ochsner»-Gründungsmitglied Pascal Steiner ergänzt mit ihren einfühlsamen Klängen die atmosphärisch dichte Sprache in idealer Weise.
Sprecher:Ibrahim Demirtas (Remzi)
Fatih Çevikkollu (Freund)
Hilmi Sözer (Sari)
Arzu Ermen (Sinem)
Elyas M\'Barek (Ibo)
Tayfun Bademsoy (Kurtar)
Abak Safaei-Rad (Zuhal)
Aykut Kayacik (Chef)
Claudia Amm (Tante)
Serhat Cokgezen (Firat)
Sema Meray (Verkäuferin / Mutter (Anrufbeantworter))
Selim Dursun (Gorilla 1)
Ferhad ê Feqî (Gorilla 2)
Ufuk Cam (Ismail)
Ulas Kumral (Ismet)
Demet Fey (Studentin)
Gandi Mukli (Student 1 (Schläger) / Telefonstimme)
Oliver El-Fayoumy (Student 2 (Schläger))
Daten zu Stephan Mathys:geboren: 1968
Vita: Stephan Mathys lebt und arbeitet als Kunsttherapeut und Autor seit 1995 in Bern. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, kürzere und längere Prosa. Manchmal entwischt ihm auch ein Gedicht. Mathys erhielt Förder- und Werkbeiträge des Kantons Aargau und der Stadt Bern. Er ist Mitbegründer der Produktionsgemeinschaft «Spielraum 7».
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2865 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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