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Hörspieldatenbank

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Titel: Alles ist gesagt
Autor: Stephan Krass
Ulrich Lampen
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Thomas Gerwin
Inhalt: Ein Wörterspiel

Wenn Buchstaben aus der Reihe zu tanzen beginnen und sich zu neuen Worten fügen, ist der Anagrammatiker am Zuge. "Ein Anagramm sucht man nicht, man findet es", sagt Stephan Krass. "Es ist immer schon da. Es bezeichnet ein poetisches Verfahren, bei dem der Buchstabencorpus eines Wortes oder einer Zeile zur Bildung eines neuen Wortes oder einer neuen Zeile verwendet wird, ohne dass ein Buchstabe hinzugefügt oder weggelassen werden darf. Indem es den Text beim Wort nimmt, deckt das Anagramm einen Kosmos verschiedener Lesarten auf." Aus den buchstäblichen Vexierbildern seiner Anagramme hat der Autor Stephan Krass gemeinsam mit dem Hörspielregisseur Ulrich Lampen und dem Berliner Komponisten Thomas Gerwin akustische Lesarten entwickelt.
Sprecher:Ellen Schulz
Wolfgang Condrus
Paul Herwig
Daten zu Stephan Krass:geboren: 1951
Vita: Stephan Krass, geboren 1951 in Ochtrup/Westfalen. Er lebt in Karlsruhe und New York und arbeitet als Literaturredakteur (SWR) und Dozent für Literatur an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zuletzt erschienen der Band "Konzil der Planeten". Poetische Konstellation (Berlin 2010) und das Hörspiel "Die Amnesie der Ozeane" (SWR 2009). Für "Ponderabilien. Ein Spiel mit Worten und Werten" (SWR 2007) erhielt er den Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin.
Daten zu Ulrich Lampen:geboren: 1963
Vita: Ulrich Lampen, geboren 1963 in Werl (Westfalen), studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Freiburg. Nach seiner Ausbildung zum Hörspielregisseur beim SWF in Baden-Baden, war er von 1992 bis 1999 fester freier Mitarbeiter in der Hörspielabteilung des SWR als Regisseur und Produktionsleiter. Seit 1999 arbeitet er als freier Regisseur für die Feature- und Hörspielabteilungen der ARD und für DLR Berlin. Ulrich Lampen lebt in Straßburg.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Ulrich_Lampen/p436694.rhd
Erstsendung: 25.09.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel: Das grüne Auge von Falun
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.2013
Autor: Stephan Krass
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Ulrich Lampen
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhalt: Mit den Erinnerungen verhält es sich wie mit den Gedanken. Wir können sie nicht herauf beschwören, sondern sie kommen zu uns und scheren sich nicht um die Frage, ob sie uns gerade im rechten Augenblick antreffen. Sie blitzen am Firmament der Memoria auf und streuen von weit her ein Wort oder ein Bild in unsere Gegenwart. So entsteht ein Netz von Erinnerungssegmenten, die sich keiner chronologischen Ereignisstruktur beugen, sondern eine eigene Ordnung aus verborgenen Verknüpfungen bilden. Mal streifen die Erinnerungssplitter signifikante Ereignisse, mal banale Begebenheiten, mal kreisen sie um biographische Daten, mal um Momente der Zeitgeschichte. Ihre Textur setzt sich aus vielen und oft weit entfernten Partikeln zusammen. Für das literarische Verfahren, die Bewegungsgesetze des Erinnerungsprozesses abzubilden und ihre Segmente mit der wiederkehrenden Formel »Ich erinnere mich« einzuleiten, stehen Georges Perec und Joe Brainard Pate. In dem Hörspiel »Das grüne Auge von Falun« wird diese Vorlage als Einladung verstanden, die Spur der eigenen Erinnerung aufzunehmen.
Sprecher:Matthias Brandt
Daten zu Stephan Krass:geboren: 1951
Vita: Stephan Krass, geboren 1951 in Ochtrup/Westfalen. Er lebt in Karlsruhe und New York und arbeitet als Literaturredakteur (SWR) und Dozent für Literatur an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zuletzt erschienen der Band "Konzil der Planeten". Poetische Konstellation (Berlin 2010) und das Hörspiel "Die Amnesie der Ozeane" (SWR 2009). Für "Ponderabilien. Ein Spiel mit Worten und Werten" (SWR 2007) erhielt er den Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin.
Erstsendung: 21.02.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Titel: Der Speermann
Autor: Stephan Krass
produziert in: 2015
produziert von: SWR
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Steffen Schleiermacher
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: »Was haben wir falsch gemacht?«, fragte Albert Speer 1966 nach der Entlassung aus dem Kriegsverbrechergefängnis seinen engsten Mitarbeiter Rudolf Wolters, der ihm von 1934 bis 1945 bei allen Aufgaben zur Seite gestanden hatte. »Nichts«, antwortete dieser. »Wir waren Hitlers Erzbaumeister und wir haben gebaut.« In all den Jahren, die Speer in Spandau einsaß, war es Wolters, der dafür sorgte, dass die Aufzeichnungen Speers aus der Zelle geschmuggelt wurden und es dem Häftling Nr. 5 an nichts fehlte: Kaviar, Champagner, Gänseleberpastete, Dunhill-Pfeifen. An einem Sommerabend des Jahres 1971 sitzt Rudolf Wolters in der Suite des Hotels Königshof, das er als Herberge für die Staatsgäste der Bonner Republik gebaut hat, und diktiert den letzten Brief an Albert Speer, der sich vom Nationalsozialismus losgesagt hat und nun als der »gute Nazi« in der westdeutschen Schickeria herumgereicht wird. Morgen wird Wolters dem Bundesarchiv in Koblenz neues Material vorlegen. Er fühlt sich und die »Bewegung« von Speer verraten. Der erfolgreiche Nachkriegsarchitekt Rudolf Wolters, der dem Nationalsozialismus immer treu geblieben ist, wurde nie juristisch belangt. Bei seiner Entnazifizierung wurde er nur als Mitläufer eingestuft. Eine junge Halbjüdin hatte für ihn ausgesagt. Sie war seine Geliebte.
Sprecher:Matthias Brandt (Rudolf Wolters)
Caroline Junghanns (Zimmermädchen)
Daten zu Stephan Krass:geboren: 1951
Vita: Stephan Krass, geboren 1951 in Ochtrup/Westfalen. Er lebt in Karlsruhe und New York und arbeitet als Literaturredakteur (SWR) und Dozent für Literatur an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zuletzt erschienen der Band "Konzil der Planeten". Poetische Konstellation (Berlin 2010) und das Hörspiel "Die Amnesie der Ozeane" (SWR 2009). Für "Ponderabilien. Ein Spiel mit Worten und Werten" (SWR 2007) erhielt er den Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin.
Erstsendung: 24.09.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: Die Amnesie der Ozeane
Autor: Stephan Krass
produziert in: 2008
produziert von: SWR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Ulrike Haage
Inhalt: Die Geschichte des Rap ist so alt wie die Rhapsodie. Schon die antiken Wandersänger, die mit Homers Versepen unterwegs waren, folgten in ihren Gesängen einem Regelkanon, der mit Rhythmisierungen, Wiederholungen und Remix-Techniken arbeitete. Der performative Charakter macht beide Künste zu akustischen Medien. Seit wir im Bild des Netzes ein universales Paradigma gefunden haben, können wir die Rückbezüge hör- und sichtbar machen. Auf die Sprünge helfen uns dabei die Zwergkängurus. Mit ihrem arttypischen Krisenmanagement, das sich an einer geheimnisvollen Ordnung ausrichtet, setzen sie uns auf die Spur der Zeichensysteme, des Großen Generators, des Buchs Mythopoiesis, der Suchmaschine, des Passworts und des Wörterwebstuhls. So erscheint die Lesbarkeit der Welt als Patchwork verschiedener Texturen. In die Fäden, mit denen Rhapsodie und Rap verknüpft werden, sind zugleich auch alle Buchstaben verwickelt, die von Alpha (wie in Amnesie) bis zu Omega (wie in Ozean) das Textgeflecht des Schöpfungs-Alphabets umspannen.
Sprecher:
offen
1. Stimme: Andreas Schlager
2. Stimme: Paul Herwig
3. Stimme: Friedhelm Ptok
4. Stimme: Katja Bürkle
Spoken word artist: Dalibor
Gesang: Ute Wille
Daten zu Stephan Krass:geboren: 1951
Vita: Stephan Krass, geboren 1951 in Ochtrup/Westfalen. Er lebt in Karlsruhe und New York und arbeitet als Literaturredakteur (SWR) und Dozent für Literatur an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zuletzt erschienen der Band "Konzil der Planeten". Poetische Konstellation (Berlin 2010) und das Hörspiel "Die Amnesie der Ozeane" (SWR 2009). Für "Ponderabilien. Ein Spiel mit Worten und Werten" (SWR 2007) erhielt er den Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin.
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Treffer 5 von insgesamt 8
Titel: Die Gardine, die Landschaft, das Fenster und der Klangraum
Autor: Stephan Krass
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Beim Betrachten einer Gardine, so Oswald Egger, kann man wählen, wie man den Blick fokussiert: auf das Netz aus transparentem Gewebe oder auf die Landschaft dahinter. Interessant wird es, wenn man den Fokus wechselt. »Es gibt Gedichte, die das tun. Die Fähigkeit, Dinge anders zu sehen, ist dabei entscheidend.« Ähnliches gilt für den akustischen Raum. Zwischen der Gardine und der Landschaft liegt das Fenster. Diesseits und jenseits tun sich verschiedene Klangräume auf. Man kann das Fenster öffnen oder schließen, sich hinter das Fenster oder vor das Fenster stellen und somit in die Akustik eines geschlossenen oder eines offenen Raums eintreten. Im spezifischen Klangkontinuum eines Hörwerks müssen der Fokus der Sprache und der Sound des Raums, die Musikalität von Texten und Tönen, Worten und Stimmen miteinander in Beziehung gesetzt werden. Im Zusammenwirken des Dichters Oswald Egger und der Regisseurin Iris Drögekamp entsteht dabei eine vielschichtige Partitur, in der Textspuren und Sprachklänge zu einer poetisch-akustischen Komposition verwoben werden.
Sprecher:Krista Posch
Karl-Rudolf Menke
Bodo Primus
Martin Rensch
Daten zu Stephan Krass:geboren: 1951
Vita: Stephan Krass, geboren 1951 in Ochtrup/Westfalen. Er lebt in Karlsruhe und New York und arbeitet als Literaturredakteur (SWR) und Dozent für Literatur an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zuletzt erschienen der Band "Konzil der Planeten". Poetische Konstellation (Berlin 2010) und das Hörspiel "Die Amnesie der Ozeane" (SWR 2009). Für "Ponderabilien. Ein Spiel mit Worten und Werten" (SWR 2007) erhielt er den Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin.
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Treffer 6 von insgesamt 8
Titel: Havanna Exit
Autor: Stephan Krass
produziert in: 2019
produziert von: DKultur
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Komponist: Andreas Bick
Inhalt: Eine Passagiermaschine auf dem Rückflug von Havanna. Der Pilot reagiert nicht auf die Anweisungen der Flugsicherung. Hier oben hat er sie immer gesucht, die abstrakte Herrlichkeit des Universums. Wo alles gleich schwer und gleich leicht ist. Und gleich gültig. Ein unendlicher Raum voller Erhabenheit und Kontingenz. Ein Raum ohne Demütigungen, ohne Schmerz und ohne Schuld. Die Maschine gleitet dahin wie ein Ahornblatt im lauen Herbstwind. Nur ein leises Fallen spürt man. Sinkflug ist ein viel zu dramatisches Wort dafür. "Can not read you. Say again. What's your destination?"
Sprecher:Jörg Hartmann
Felix Goeser
Christoph Franken
Manuel Harder
Božidar Kocevski
Johann Jürgens
Hansa Czypionka
Luise Wolfram
Tilla Kratochwil
Jeremias Matschke
MusikerTheo Nabicht (Bassklarinetten) Jakob Ruess (Gesang, Knabe des Kinderchors der Staatsoper Unter den Linden)
ergänzender Hinweis: Ton: Andreas Stoffels
Daten zu Stephan Krass:geboren: 1951
Vita: Stephan Krass, geboren 1951 in Ochtrup/Westfalen. Er lebt in Karlsruhe und New York und arbeitet als Literaturredakteur (SWR) und Dozent für Literatur an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zuletzt erschienen der Band "Konzil der Planeten". Poetische Konstellation (Berlin 2010) und das Hörspiel "Die Amnesie der Ozeane" (SWR 2009). Für "Ponderabilien. Ein Spiel mit Worten und Werten" (SWR 2007) erhielt er den Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin.
Erstsendung: 17.02.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: Ponderabilien - ein Hör/Spiel mit Worten und Werten
Autor: Stephan Krass
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Lyrik
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Thomas Gerwin
Inhalt: Gedichte werden nicht aus Ideen gemacht, sondern aus Buchstaben. Doch Buchstaben sind Nomaden, mitunter verlassen sie das Gehege von Grammatik und Semantik, von Sein und Sinn, von Botschaften und Bedeutungen. So verspüren die Lettern seit je eine heftige Affinität zum Reich der Zahlen. Hier regieren Codes und Chiffren. Doch mit Textverschlüsselungen arbeiten nicht nur Geheimdienste, sondern auch die Literaten. Dabei entwirft die Letternalgebra nach dem Schema A=1, B=2, C=3 usw. das poetische Szenario der gewichteten Worte. Aus diesen Ponderabilien lässt sich eine Vielzahl experimenteller Textkompositionen entwickeln. Nach dem Anagramm-Hörspiel »Alles ist gesagt« setzt der Autor Stephan Krass seine poetische Arbeit im Repertoire der Zeichensysteme fort. Unterstützt wird er dabei von Ulrich Lampen (Regie) und dem Tonsetzer Thomas Gerwin, der das Spiel der Buchstaben und Zahlen in Klangformationen verwandelt.
Sprecher:Peter Jordan
Felix Klare
Karl-Rudolf Menke
Sophie Rois
Heiko Ruprecht
Janina Sachau
Abak Safaei-Rad
Daten zu Stephan Krass:geboren: 1951
Vita: Stephan Krass, geboren 1951 in Ochtrup/Westfalen. Er lebt in Karlsruhe und New York und arbeitet als Literaturredakteur (SWR) und Dozent für Literatur an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zuletzt erschienen der Band "Konzil der Planeten". Poetische Konstellation (Berlin 2010) und das Hörspiel "Die Amnesie der Ozeane" (SWR 2009). Für "Ponderabilien. Ein Spiel mit Worten und Werten" (SWR 2007) erhielt er den Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin.
Erstsendung: 02.03.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: The Moon Tapes
Autor: Stephan Krass
Ulrike Haage
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Ulrike Haage
Inhalt: In einem Raumschiff umrunden zwei Koala-Bären die Welt. Mit hoch aufgestellten Antennen-Ohren lauschen sie den Gesängen der Lakonikerin, der Semantikerin und des Antipoden, die (unterstützt von ihren Chören) unten auf der Erde das hohe Lied von der Ankunft einer Raumkapsel anstimmen. Lange haben die Koalas in ihrem Raumschiff den Gesang der Gestirne erforscht, die Moon-Tapes aufgenommen und in einer Kapsel in Richtung Erde geschickt. Als die Kapsel landet, entsteht ein Augenblick der absoluten Stille. In einem großen Finale feiern die Semantikerin, die Lakonikerin und der Antipode die Ankunft des Gedichts.
Sprecher:Ken Yamamoto (Antipode)
David Bennent (Castor)
Bernhard Schütz (Pollux)
MusikerSWR Vokalensemble
Daten zu Stephan Krass:geboren: 1951
Vita: Stephan Krass, geboren 1951 in Ochtrup/Westfalen. Er lebt in Karlsruhe und New York und arbeitet als Literaturredakteur (SWR) und Dozent für Literatur an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zuletzt erschienen der Band "Konzil der Planeten". Poetische Konstellation (Berlin 2010) und das Hörspiel "Die Amnesie der Ozeane" (SWR 2009). Für "Ponderabilien. Ein Spiel mit Worten und Werten" (SWR 2007) erhielt er den Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin.
Daten zu Ulrike Haage:geboren: 1957
Vita: Ulrike Haage, geb. 1957, lebt in Berlin. Theaterkompositionen, Konzerte, Feature-Produktionen. BR-Produktionen u.a. "Bei unserer Lebensweise ist es sehr angenehm, lange im Voraus zu einer Party eingeladen zu werden" (1999), "Last Words" (2001), "ding fest machen. Nach Aufzeichnungen von Louise Bourgeois" (2003), "Exakte Vision. Helen Hessels Jules und Jim" (2004), "alles, aber anders - 12 Miniaturen über Eva Hesse" (2013).
Erstsendung: 12.06.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3686 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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