• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.280 Einträge, sowie 1.818 Audiopool-Links und 435 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 1.047 (1.047/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
nächsterTreffer 1 von insgesamt 41
Kriterien: Autor entspricht 'Siegfried Lenz' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Bearbeitung: Marianne Kesting
Sprecher:Raoul Wolfgang Schnell (Erzähler)
Norbert Kappen (Mörder)
Heinz Schacht (Fremdenführer)
Alois Garg (Lehrer)
Klaus Peter Weinert (Seemann)
Wolfram Schiebener (Küppers)
Erwin Aderhold (Pfarrer)
Steffy Helmar (Die junge Frau)
Wolfgang Forester (Junger Mann)
Hildegard Krekel (Kind)
Doris Lindemann (Kind)
Heinz von Cleve (Männerstimme)
Kurt Strehlen (Männerstimme)
Gisela Claudius (Mädchen)
Manfred Georg Herrmann (Junger Bursche)
Bodo Primus (Junger Bursche)
Wera Petersohn (Verkäuferin)
Marianne Rogée (Verkäuferin)
Johanna Koch-Bauer (Die alte Frau)
Karl Brückel (Alter Mann)
Reinhard Jahn (Jüngling)
Cornelia Boje (Jungfrau)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 11.08.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Wolfgang Schenck
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Wirtschaftswunder-Deutschland: Ein junger, begabter Schriftsteller schreibt im Team Illustrierten-Romane, Marke "Die Scheintote von Salzburg". Was er anfangs noch als (auch finanziell) interessante Erfahrung ansieht, deprimiert ihn zunehmend, nicht nur weil er Siegfried Lenz literarische Überzeugungen über Bord werfen muss. Die Leser aber danken es, zumindest Ilona. Sie fiebert von Fortsetzung zu Fortsetzung, während ihr Mann Felix kluge Gedanken zur "Kulturindustrie" für überarbeitete Menschen in Leserbriefen äußert.

Ein Fundstück aus dem SR-Archiv: Präzise geschrieben, kurzweilig inszeniert, verblüfft Siegfried Lenz' Hörspiel von 1957, denn der ewige Streit zwischen Hochkultur und Unterhaltung hält an. Das Fernsehen hat die Rolle des Fortsetzungsromans übernommen.
Sprecher:Gustl Halenke (Gerda)
Peter Fricke (Kay)
Irmgard Först (Die Schneekönigin)
Ida Ehre (Großmutter)
Helmut Peine (Der Troll)
Gerda Maurus (Die Alte)
Harry Grüneke (Rabe)
Friedl Münzer (Die Krähe)
Christoph Bantzer (Prinz)
Gudrun Thieme (Die Prinzessin)
Lilly Towska (Das Räuberweib)
Maria Häussler (Katinka)
Johanna Koch-Bauer (Die Lappin)
Grete Wurm (Die Finnin)
Mira Hinterkausen (Die Sonne)
Ursula Langrock (Rosenstock)
Edith Lechtape (Die Feuerlilie)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1969
produziert von: NDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Eine alte Hamburger Konsulin entdeckt, wie in dem spielzeugartigen Labyrinth, dem Geschenk eines Geschäftsfreundes an ihren verstorbenen Gatten, nacheinander Hunde und sogar Menschen verschwinden. Niemand kann ergründen, was mit ihnen geschieht. In einem finanziellen Engpass beschließt die Konsulin, mit Hilfe des Labyrinths für eine moralische Säuberung der Stadt zu sorgen. Sie annonciert: wer jemanden weiß, den er für überflüssig hält, etcetera, möge in ihre Beratungsstunde kommen. an Kundschaft ist kein Mangel. Die Konsulin macht Entdeckungen, die sie nicht erwartet und auch nicht für möglich gehalten hat.
Sprecher:Horst Michael Neutze (1. Mann)
Rainer Brönnecke (2. Mann)
Werner Schumacher (Herr Kalinke)
Gerda Gmelin (Frau Kalinke)
Günther Jerschke (Herr Sandmann)
Gerda Schöneich (Frau Sandmann)
Inge Groll (Heike Sandmann)
Gert Haucke (Herr Hansen)
Jochen Schmidt (Herr Markwart)
Ingeburg Kanstein (Frau Markwart)
Hans Joachim Rathmann (Herr Schulz)
Sylvia Anders (Frau Schulz)
Eduard Marks (Prof. Lorensen)
Annemarie Rocke-Marks (Frau Lorensen)
Gudrun Gerlach (Frau mit Baby)
Jörg Peter Falkenstein (Ihr Mann)
Angelika Welter (Die Betrunkene)
Denes Törzs (Ihr Mann)
Rainer Schmitt (Der Untermieter)
Horst Beck (Züchter)
Hans-Joachim Richter (Sprecher der Marktrundschau)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 05.04.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Hans Gertberg
Inhalt: Zum "schönsten Fest der Welt" läßt Siegfried Lenz die Finanzmagnaten und Potentaten aus allen Erdteilen in das Meerschloß des Marquis de Serpa zusammenströmen. Der ungeheure Aufwand der Millionäre erregt das arme Dorf jenseits der Bucht; seine Bewohner drohen, das Fest zu sprengen. Das Fest wird zu einem Tanz auf dem Vulkan, bis sich in der allgemeinen Verwirrung Spiel und Gegenspiel auf völlig anderen Ebenen friedlich ausgleichen.
Sprecher:Heinz Lanker (Körner, Fabrikdirektor)
Rudolf Beiswanger (Buckolt, Werkmeister)
Heinz Roggenkamp (Radloff, Eisendreher)
Heini Kaufeld (Berger, Eisendreher)
Günther Siegmund (Heini, ein Lehrling)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 01.01.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1970
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hans Gertberg
Inhalt: Zum schönsten Fest der Welt läßt der Autor Siegfried Lenz die Finanzmagnaten und Potentaten aus allen Erdteilen in das Meerschloß des Marquis de Serpa zusammenströmen. Der ungeheure Aufwand der Millionäre erregt das arme Dorf jenseits der Bucht; seine Bewohner drohen, das Fest zu sprengen. Das wieder ruft mancherlei Gegenmaßnahmen hervor. Das Fest wird zu einem Tanz auf dem Vulkan, bis sich in der allgemeinen Verwirrung Spiel und Gegenspiel auf völlig anderen Ebenen ausgleichen.
Sprecher:Ingrid van Bergen (Stephanie Gibson)
Horst Michael Neutze (Andy Keller)
Edgar Hoppe (Tommy Bennet)
Annemarie Marks-Rocke (Agnes Gibson)
Trudik Daniel (Bessie Gibson)
Gert Tellkampf (Fred Dennison)
Alwin Michael Rueffer (Anthony Hirst)
Karin Buchaly (Molly)
Heinz Bennent (Harry Adams)
Karin Schroeder (Mary Adams)
Helmut Wöstmann (Inspektor Rogers)
Hans Wilhelm Hamacher (Chefinspektor Mackay)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 17.11.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1993
produziert von: DW
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Hans Brand
Inhalt: Der reiche Marquis de Sarpa gibt das schönste Fest der Welt, zu dem alle Prominenz der internationalen Gesellschaft - und was sich dafür hält - geladen ist. Zwei junge Männer aus dem Dorf wollen das Fest sprengen, doch die Gäste nehmen alle Störungsversuche, die von dem Marquis selbst begünstigt werden, nur als besondere Sensationen und beklatschen sie.

Alternativ:
Marquis de Serpa veranstaltet auf seinem Landsitz in Spanien ein monströses Kostümfest. Geladen sind Adelige und Snobs, die Crème der Gesellschaft aus aller Welt. Vincente und Paolo, zwei Abgesandte aus dem nahen Fischerdorf, drohen mit der Sprengung des Festes, das eine Herausforderung für die notleidende Bevölkerung sei. Der snobistische Marquis bittet geradezu um diesen Gefallen: "Solch eine Idee kann sich nur leisten, wer arm ist." Mit einer Ansprache vom Rücken eines Elefanten herab eröffnet er das Fest. Auch Vincente und Paolo treffen "zündende Vorbereitungen".
In seinem Hörspiel, hier in einer Fassung aus dem Jahr 1955, zeigte sich Siegfried Lenz bei der Auseinandersetzung mit einem gesellschaftspolitischen Thema als Humorist und Ironiker von der heiteren Seite.

Siegfried Lenz, am 17.3. 1926 in Lyck/Ostpreußen geboren, arbeitet seit 1951 als freier Schriftsteller, lebt in Hamburg. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. "Friedenspreis des Deutschen Buchhandels" (1988), "Goethe-Preis" (1999). Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Romane "Deutschstunde" sowie die Erzählung "So zärtlich war Suleyken". Hörspiele u. a.: "Die Zeit der Schuldlosen" (1960), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967).
Sprecher:Dybus Günther (Molière)
Susanne Flury (Armande)
Christiane Bachschmidt (Madeleine)
Alf Marholm (La Roquette)
Erwin Geisler (Chapelle)
Josef Tratnik (Lefevre)
Rainer Delventhal (Lionne)
Thomas Lang (Ludwig XIV.)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 11.01.1959
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1983
produziert von: NDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Im Phantasieland Agunda erlebt der Gesandte eine folgenschwere Nacht: Eben noch konnte er einen diplomatischen Sieg erringen - es geht um die Freilassung von neun inhaftierten Landsleuten - jetzt wird seine ganze Existenz in Frage gestellt. Seine Frau bedrängt ihn mit ehelichen >Enthüllungen<, ein verfolgter junger Mann bittet um Asyl und gefährdet damit den jüngsten Erfolg.
Sprecher:Holger HillerCatherine LienertWolfgang Kaven (Sprecher)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 04.11.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1963
produziert von: HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Inhalt: In einer Asozialensiedlung am Rande Hamburgs erzählt ein gefesselter und verwundeter Mann einer Fürsorgerin die Geschichte seines Lebens und Scheiterns. Sein einzigartiges Gedächtnis spricht in Namen und Daten die Vergehen seiner Mitmenschen aus. Sie wollen ihre böse Vergangenheit aber vergessen machen und vergessen haben. Die Isolierung des Störenfrieds beginnt. Zum Schluss hat ein Mächtiger die Hetzjagd auf ihn eröffnet.
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 13.10.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Der Mensch und sein Verhältnis zum Boden. Eine Hörfolge
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 03.10.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Regie: Irmfried Wilimzig
Bearbeitung: Friedrich Roemer
Inhalt: Ort der Handlung ist das nach dem 1. Weltkrieg an die Sowjetunion abgetretene finnische Karelien kurz nach der kommunistischen Machtübernahme. Dem verfolgten Lehrer Stenka gelingt es, in der kleinen Stadt Pekö Unterschlupf zu finden, wo ihm jedoch bald der zynisch-brutale Häscher Aati auf die Spur kommt. Der ist als typischer Vertreter eines skrupellosen terroristischen Machtapparats gezeichnet. Wer sich dem ideologischen Rigorismus der kommunistischen Doktrin nicht unterordnen will, wird unerbittlich verfolgt und liquidiert. Auf der gemeinsamen Flucht mit dem Freund Ekki wird Stenka erschossen. Der Leidenskampf gegen einen übermächtigen Herrschaftsapparat endet in einer unausweichlichen individuellen Tragödie. (Aus: Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 03.03.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 41
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.04.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
22.04.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 107 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Arthus C. Caspari
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
Inhalt: Teil 1:
In einer Jugendstrafanstalt bei Hamburg soll in der Deutschstunde ein Aufsatz geschrieben werden zum Thema "Die Freuden der Pflicht". Der Zögling Siggi Jepsen gibt ein leeres Blatt ab, weil er von einer Flut der Erinnerungen überwältigt wird. Zur Strafe in eine Einzelzelle gesperrt, beginnt er zu schreiben, zurückzugehen in eine Vergangenheit, die ganz unter dem Diktat dieses Themas stand. Sein Vater, im Dorf Rugbüll "nördlichster Polizeiposten Deutschlands", mußte die Einhaltung des Malverbots überwachen, das über den "entarteten" Maler Max Nansen verhängt war. Er zwingt seinen Sohn Siggi, ihm dabei zu helfen. Siggi gerät in einen Konflikt zwischen seinem Vater und "Onkel Max".

Teil 2:
Von Psychologen beobachtet und analysiert, schreibt Siggi weiterhin in seiner Einzelzelle über "Die Freuden der Pflicht". Die Bilder des Malers Max Nansen werden vor seinem inneren Auge lebendig, darunter eines von seinem Bruder Klaas, der als Deserteur gesucht wird. Siggi rettet das Bild vor der völligen Zerstörung. Als sein Vater in gnadenloser Pflichterfüllung Klaas den Behörden ausliefert, wird Siggi endgültig zum fast fanatischen Verbündeten des Malers. Bei dessen Verhaftung durch die Gestapo bringt er das heimlich von Nansen gemalte Bild "Der Wolkenmacher" - unter dem Pullover um den Körper gewickelt - in Sicherheit. Die Notwendigkeit, Bilder vor der Vernichtung bewahren zu müssen, wird zur Obsession.

Teil 3:
Auch an seinem 21. Geburtstag schreibt Siggi Jepsen weiter in seiner Einzelzelle über die "Freuden der Pflicht". Selbst nach dem Ende des Krieges kann sein Vater nicht von seiner "Pflicht" absehen, Bilder des inzwischen international ausgezeichneten Malers Max Nansen zu vernichten. Siggis Rettungsmanöver enden in einer kriminellen Laufbahn zwanghafter Bilderdiebstähle. Zunächst verschwinden Nansens Bilder zum Teil in Rugbüll, dann auch aus Ausstellungen in mehreren Städten. Siggis Gedanken zum Thema "Pflicht" füllen zahlreiche Hefte, als er schließlich gegen seinen Willen in eine Freiheit entlassen wird, die ihn ratlos läßt. Er hat für seinen Vater gebüßt und steht nun mit leeren Händen da.
Sprecher:Alfred Pfeifer (Mozart)
Renate Bernhard (Mutter)
Peter Ehrlich (Vater)
Ingold Wildenauer (Kurfürst)
Michael Evers (Danner)
Helmut Vogel (Arco)
Jo Kärn (Puchberg)
Michaela Steiger (Constanze)
Jörg Schröder (Dittersdorf)
Hubert Kronlachner (Vanhal)
Gottfried Breitfuß (Haydn)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 04.01.1995
Datenquelle(n): dra
dra
dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1964
produziert von: NDR
Laufzeit: 68 Minuten
Komponist: Erik Tass
Sprecher:Rosel Schäfer (Anita)
Hans Helmut Dickow (Salvatore)
Katharina Brauren (Signora Lorenzia)
Charlotte Schellenberg (Tante Ricarda)
Ursula Sieg (Palmina)
Manfred Steffen (Der Geistliche)
Gerhard Hüll (Carletto)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 05.05.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1955
produziert von: HR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: Man spricht sich über einen Fall aus, über eine Täuschungsgeschichte: In einer kleinen norddeutschen Stadt wird ein amerikanisches Fernseh-Team erwartet. Es soll, fünfundzwanzig Jahre nach dem Krieg, eine Porträtsendung machen, in der untersucht wird, wie verlässlich ein übersichtliches, demokratisches Gemeinwesen funktioniert. Bevor das Fernseh-Team jedoch eintrifft, tauchen in der kleinen Stadt zwei amerikanische Seeleute auf, die von einem Flugzeugträger desertiert sind. Man hält sie für die Erwarteten und präsentiert ihnen die Butterseite der Stadt.

Dies sind die äußerlichen Handlungskonturen eines Spiels, das nicht direkt stattfindet, das vielmehr zusammengesetzt wird aus Hinweisen, Bekenntnissen und Bezichtigungen, die während einer öffentlichen Aussprache zu hören sind. Man hat die Aussprache anberaumt, um sich über die Lehren des Falls zu verständigen. Den Zufälligkeiten, den Ablenkungen und Sprüngen eines "öffentlichen Dialogs" folgend, entsteht allmählich, durch Perspektive und Temperament gebrochen, die Geschichte.
Sprecher:Ronald Feit
Ernst Altmann
Jürgen Goslar
Bruno Hildebrand
Hans Otto Hilke
Brigitte König
Hans-Martin Koettenich
Werner Küffe
Elisabeth Kuhlmann
Peter Schmitz
Walter Andreas Schwarz
Heinz Stoewer
Hannes Tannert
Joachim Teege
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 30.12.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Tibor von Peterdy
Komponist: Christoph Teiler
Inhalt: Ein bestimmtes Ziel um jeden Preis erreichen zu wollen, kann zur Besessenheit werden und an die Wurzeln der Existenz führen.- Dieses Thema behandelt der Schriftsteller Siegfried Lenz in seinem Zwei-Personen-Hörspiel, das von den gewaltigen Anstrengungen eines Mannes berichtet, der sich vorgenommen hat, ein gesunkenes Schiffswrack zu bergen.
Sprecher:Volker Lechtenbrink (Erzähler)
Christian Berkel (Keld)
Barbara Auer (Lis)
Celine Vogt (Thomasine Amalie)
Davide Brizzi (Alexander Hanibal)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 10.12.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1972
produziert von: SR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Inhalt: Bergungen sind echte Spekulationsgeschäfte: Gewinne werden mit nervenzerrenden Risiken erkauft. Man braucht eine Spieler- und Goldsuchermentalität dazu, aber auch Verhandlungsfinesse und Finanzierungsakrobatik, um in diesem Metier bestehen zu können. Harry hat alles, hat es in reichem Maße - nicht von ungefähr nennen sie ihn den "Fuchs der Küste". Was Harry als Unternehmer wirklich einzigartig und unverwechselbar macht, ist der Grad der Bessenheit, mit der er seine Geschäfte betreibt. So schreckt er auch, als ihm die Mittel auszugehen drohen, nicht davor zurück, die Sparbücher seiner Kinder zu plündern, um weitermachen zu können. Der Onkel vermißt seine Wertpapiere: unentkräftet steht der Verdacht im Raum, Harry könnte sich auch die "geliehen" haben. Mit dämonischer Bessenheit treibt er die Bergung der "Regina" weiter, in anderem Milieu eine Variante Captain Ahabs.
Sprecher:Wolfgang Bieger
Karin Schroeder
Brigitte Dryander
Antje Roosch
Alwin Michael Rueffer
Robert Seibert
Peter Schmitz
Hans Paul Schmeling
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 11.10.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1979
produziert von: HR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Während einer "Woche der Gefangenenbetreuung" spielt eine norddeutsche Landesbühne vor den Insassen des renovierten Zuchthauses im Städtchen Isenbüttel. Das Stück „Die Enttäuschung“ spiegelt ungewollt das Schicksal der Gefangenen. Am Ende laufen Gefangenenleben und Bühnendramatik aufeinander zu, als ein halbes Dutzend "schwerer Jungs", die als Statisten vorgesehen sind, den Theaterabend zum Ausbruch nutzen möchten.

Siegfried Lenz erzählt diesen Konflikt auf eine heitere wie zugleich melancholische Weise. Diese NDR/SDR-Koproduktion aus dem Jahr 1966 ist auch eine Wiederbegegnung mit den großen Stimmen von u.a. Hans Lietzau, Hans Clarin, Gottfried Kramer und Horst-Michael Neutze.
Sprecher:Eva Pflug (Louise)
Matthias Ponnier (Hans)
Christel Pfeil (Frau Schreiber)
Karl Friedrich (Fahrer)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1955
produziert von: RSB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Funknovelle

Die Brüder Dedan und Johannes sind Fischer. Johannes will zum Fischfang hinausfahren. Der Gouverneur veranlaßt ihn, einen Fremden mitzunehmen. Dedan meint: "Einen Fremden im Boot haben, bedeutet Unglück." Aber der Gouverneur hat nur ein Lächeln für diesen Aberglauben. Man fährt also hinaus. Das Boot kentert. Johannes kommt um. Dedan rächt seinen Bruder, indem er den Fremden tötet. Der Gouverneuer, von Selbstvorwürfen und Schuldkomplexen befallen, bittet Dedan, zu entfliehen. Aber Dedan will Gerechtigkeit. Er verlangt seine Verurteilung und weiß, daß er damit den Gouverneur selbst richtet.
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 09.03.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 41
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1967
produziert von: RB; SFB
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Rainer Zur Linde
Inhalt: Auf die Natur ist immer Verlass
Sprecher:Ernst Jacobi (Edgar Print)
Rosemarie Fendel (Gerda Print)
Claus Eberth (Glocke)
Klaus Hentschel (Berrie)
Giselheid Hönsch (Janine)
Herbert Steinmetz (1. Mann)
Eberhard von Gagern (2. mann)
Trudiek Daniel (Frau)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1965
produziert von: SFB
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Otto Kurth
Sprecher:Reinhold Bernt (Gary)
Käte Jaenicke (Mill)
Herbert A. Knippenberg (Thurle)
Lore Weiser (Telefonistin)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 02.01.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 41
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1967
produziert von: RB; SFB
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Kurt Hübner
Sprecher:Ernst Jacobi (Edgar Print)
Rosemarie Fendel (Gerda Print)
Claus Eberth (Glocke)
Klaus Hentschel (Berrie)
Giselheid Hönsch (Janine)
Herbert Steinmetz (1. Mann)
Eberhard von Gagern (2. mann)
Trudiek Daniel (Frau)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 02.02.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 1,1811 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (22.04.2019)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555799817
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.719.273
Top