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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 7
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Titel: Bitte
Autor: André Breton
Philippe Soupault
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Eine Bühne, vier Akte ohne Zusammenhang: Valentine, die Dame, und Paul, ihr älterer Liebhaber, werden nicht müde, sich überschwenglich ihrer Liebe zu versichern. Der gehörnte Ehemann unterbricht das Geturtel des Paares, legt Paul die Betreuung seiner Gattin jedoch ausdrücklich ans Herz. Und doch fällt ein Schuß...

Dieses frühe Stück der französischen Autoren Andre Breton und Philippe Soupault, beide aufs engste mit der Entwicklung der surrealistischen Bewegung verbunden, ist gleichsam ein Dokument des noch ungeborenen literarischen Surrealismus. Ein poetisch unerschöpflicher und dabei zugleich entwicklungsloser Bilderfluß, das surreale Handeln, das sind deutliche Vorgriffe auf Elemente, wie sie in dem 1924 von Breton geschriebenen "Manifeste du surrealisme" dieser Literaturrichtung zugeschrieben werden. Der letzte Akt im Einbeziehen des Publikums, mag als eine Vorwegnahme der Moderne gesehen werden. Unter diesen Gesichtspunkten ist "Bitte" nicht nur von poetischem Reiz, sondern zielt auch auf literaturhistorisches Interesse.
Sprecher:Werner Brüggemann (Wirt)
Bernd Artmann (Kommandant)
Ansgar Schäfer (Deserteur)
Elisabeth Georges (Frau)
Hannes Demming (Putzer Hiärm)
Ingrid Terhorst (Sekretärin)
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.11.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 7
Titel: Der Neger
Autor: Philippe Soupault
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Winfried Zillig
Übersetzer: Ré Soupault
Inhalt: Ein Spiel der gegenseitigen Spiegelung: Schwarz in Weiß - Weiß in Schwarz: "Seine Nasenflügel bebten, um seine Lippen spielte ein breites Lächeln ... Seine Freude sprang und lief wie ein großes Tier." Edgar Manning verkörpert ein Leben der völligen Enthemmung. Frei von moralischen Schranken, gibt er sich dem europäischen Nachtleben der 30er Jahre hin: dem Rausch und dem Rhythmus, dem Jazz und den Frauen. Eine ursprüngliche Vitalität, die den "zivilisierten" Europäern verloren gegangen ist.
Sprecher:Kurt Haars (Gullmose)
Sabine Hahn (April)
Elisabeth Gerhardt (Fräulein Jensen)
Peter Fricke (Henrik)
Wolfgang Stendar (Hemrik)
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.04.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 7
Titel: Die letzten Nächte von Paris
Autor: Philippe Soupault
produziert in: 1959
produziert von: SWF; RIAS; RB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Ré Soupault
Inhalt: Wir begleiten den Erzähler auf seinen Streifzügen durch das nächtliche Paris und begegnen Vertretern einer Gegenwelt. Da ist die Prostituierte, die der Erzähler Nacht für Nacht unter geheimnisvollen Umständen wiedertrifft, oder der Brandstifter, der Paris niederzubrennen versucht und dabei selbst ums Leben kommt. Ein Mann verfolgt nächtelang eine Frau - vergeblich. Und die geheimnisvolle Georgette entpuppt sich als einfaches Strichmädchen. Es ist gerade die Banalität der Existenz, die den Erzähler nicht mehr loslässt und sich als das wahre Geheimnis offenbart.
Sprecher:
offen
Helmut Griem (Quinto)
Wolfgang Wahl (Attanazzi)
Kurt Ebbinghaus (Giuffre)
Walter Starz (Ostinelli)
Herbert Fleischmann (Manlio)
Ernst Sladeck (Der Schrankenwärter)
Ernst Ehlert (Nachtwächter auf dem Bauplatz)
Alf Reigl (Junger Mann)
Robert Rathke (Pförtner im Bahnbetriebswerk)
Ruth Grossi (Ostinellis Frau)
Friedrich von Bülow (Erster Beamter)
Hanns Bernhardt (Zweiter Beamter)
Henriette Peters (Mädchen)
Waldemar TimmGerhardt Liebisch (Stimme)
Erich Elstner (Stimme)
Werner Kliemke (Stimme)
Gisela Müller-Kaul (Stimme)
Adelheid Meermann (Stimme)
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.12.2000
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 7
Titel: Die Wunder der Mademoiselle Stella
Autor: Philippe Soupault
produziert in: 1980
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Hans Thill
Inhalt: Vaudeville in 4 Akten und einem Prolog

"Philippe Soupault hat sein Stück im Untertitel als Vaudeville bezeichnet. Es ist ein Boulevard-Stück über die Welt des Boulevards, der kleinen Leute und ihrer billigen Sensationen. Die treibende Kraft ist das bewußt naive Bestehen auf dem Wunder im Alltag gegenüber dem materiellen Denken der Moderne. Paquerette - mit Künstlernamen Madmoiselle Stella - tut ein Wunder, das alle Zweifler von ihrer Gabe überzeugt. Aber nirgends wird geschildert, welcher Art das Wunder ist. Es hat sich ereignet und bleibt unbekannt. Was danach kommt, ist die Vermarktung. Alle Personen in ihrem Umkreis wollen die Wunderkraft der Madmoiselle Stella für sich arbeiten lassen" (Hans Thill).
Sprecher:Olec Solodovnikov-Wechel (Russischer Kapitän)
Gerhard Dongus (Polizist 1)
Harald Schmidt (Polizist 2)
Achim Thorwald (Leutnant John Hartlen)
Manfred Schott (Inspektor Conrad)
Jodoc Seidel (Peter Mosher)
Julia Costa (Mary McKeen)
Frank Engelhardt (Barmann)
Elke Aberle (Jane Phillips)
Dimitri Kosmowitsch (Dr. Shukov)
Sibylle Nicolai (Anira)
Dimitri Kosmowitsch (Ramirez)
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.06.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 7
Titel: Haus Waldfriede
Autor: Philippe Soupault
produziert in: 1977
produziert von: SFB
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Philippe Soupault gehört zu den Mitbegründern des Surrealismus. Der Autor, dessen Werk in Deutschland nahezu unbekannt blieb, veröffentlichte seine ersten Gedichte in der avantgardistischen Literaturzeitschrift "SIC", zu deren Mitarbeitern u.a. Reverdy, Breton, Aragon und Tzara, der "Vater" von "Dada", gehörten. Zusammen mit Breton und Aragon gab Soupault 1919 die Zeitschrift "Littérature" heraus, die zum Forum für die ersten surrealistischen Experimente wurde. Das Hörspiel beginnt konventionell. Ein junges Paar gerät in ein Sommergewitter, flüchtet sich in ein Haus und wird von dessen Bewohnern freundlich aufgenommen. Im Verlauf der Handlung jedoch vollzieht sich, worin gewissermaßen der dramaturgische Kniff besteht, die Enthüllung dieser konventionellen Dramenstruktur bzw. der damit verbundenen konventionellen Inhalte. Die Figuren nämlich, im Verhalten zunächst völlig normal, beginnen sich immer skurriler, unlogischer, für den Verstand nicht mehr faßbar zu verhalten. Hinter der Wirklichkeit ihrer vorgegebenen Normalität wird eine Realitätsebene deutlich, die das zuerst konventionell erscheinende immer diffuser, verrückter und unwirklicher erscheinen läßt. Das Haus wird bevölkert von einer Ansammlung exzentrischer Menschen, die in ihrer Exaltiertheit ständig eine Art Operette spielen, ohne sich dessen bewußt zu sein. Die Darsteller werden schließlich entlarvt: es sind Wahnsinnige, geistig Gestörte, die in Abwesenheit des sie betreuenden Arztes in die Rollen ihrer früheren Herren, Vorgesetzten geschlüpft sind. Dieser Rollentausch enthält eine massive doppelte Kritik: einerseits wird den "Dienern" eine sie selbst entfremdende Opportunität gegenüber ihren Herren vorgehalten, anstatt sich zu wehren, gleichzeitig wird deutlich, daß die Welt der Herren nurmehr ein zur Karikatur herabgesunkener Haufen früherer Macht ist.
Sprecher:Walter Aue
Robert Matejka
Antje von Beulewitz
Franz Winter
MusikerMaria Fougner (Klavier)
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.10.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 7
Titel: Les Champs Magnétiques / Die magnetischen Felder
Autor: André Breton
Philippe Soupault
produziert in: 1991
produziert von: HR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Hans Thill; Marguerite Gateau; Stefanie Hoster
Übersetzer: Ré Soupault
Inhalt: Der erste surrealistische Text der Literaturgeschichte tönt, ruft und klingt wie ein großer Gesang: von einsamen Gängen stiller Männer durch das grau-nächtliche Paris; von Unterwassergärten und seltsamen Gestirnen; von Fremden in unheimlichen Hotels und öden Behörden. André Breton (1896-1960) und Philippe Soupault (1897-1990) haben "Les Champs Magnétiques" zusammen geschrieben. 1919, aus Ärger auf den gereimten Hurra-Patriotismus ihrer französischen Dichterkollegen, haben die beiden Freunde den Text begonnen und dabei das "automatische Schreiben" erfunden. Heute entdecken wir den Hof, der diese Wörter umgibt: Paris, die alte Metropole. Auf ihrem Pflaster wandeln junge Männer mit den Kindheiten der Jahrhundertwende im Kopf und im Nacken den bestialischen Krieg. Ein französisch-deutsches Team hat aus der zweisprachigen Ausgabe der "Magnetischen Felder" die Wörter, Sätze und Absätze für die zweisprachige Radiofassung ausgewählt. Zwei Musiker bestimmen die Struktur des Stückes.
Sprecher:Wolfgang Kaven
MusikerMichael Riessler (Klarinette) Gérard Siracusa (Percussion)
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.03.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 7
Titel: Rendezvous
Autor: Philippe Soupault
produziert in: 1995
produziert von: RB; HR; BR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Valerie Stiegele
Komponist: Gerd Bessler
Übersetzer: Valerie Stiegele
Inhalt: Philippe Soupault gehörte zu den Gründern der Surrealitischen Bewegung und schrieb, zusammen mit Andre Breton, im Jahre 1919 den ersten surrealistischen Text der Literaturgeschichte: "Die magnetischen Felder". Obwohl er acht Jahre danach als"Abtrünniger" aus dem Kreis ausgeschlossen wurde - Soupault schrieb Romane, was ihm die orthodoxen Surrealisten nicht verziehen! - sind auch in seine spätere Lyrik und Prosa immer wieder surrealitische Elemente eingeflossen: widersprüchliche Bilder, welche die etablierte Ordnung der Welt aufheben und die Gesetze der Logik poetisch­phantastisch in Frage stellen wollen. Auch sein im Jahr 1956 entstandener Dialogtext "Rendezvous" nimmt die Stimmung seiner frühen Werke auf. In einem Vorzimmer, in dem die erstickende Atmosphäre von Kafkas "Schloß" und Sartres "Geschlossener Gesellschaft" herrscht, sitzen ein paar Männer und Frauen, die dem Ruf zu einem mysteriösen Rendezvous gefolgt sind. Sie warten. Worauf? Sie wissen es nicht. Sind sie tot? Leben sie noch? Sie warten. Diejenigen, die schließlich vorgelassen werden, kehren schreiend wieder ins Vorzimmer zurück: sie haben nichts anderes erlebt als schreckliche Visionen und unerträgliche Geräusche und sind keiner anderen Instanz begegnet, als ihren eigenen, ins Fantastische gesteigerten Lebensfixierungen.
Sprecher:Christian Redl
Jacob Gleim
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.06.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3568 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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