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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Oskar Pastior
produziert in: 1971
produziert von: SDR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Otto Düben
Inhalt: «In die Birne beissen, ein fröhlicher Vorgang. Ein unmöglicher Vorgang. Denn sie könnte plötzlich keine Birne mehr sein.» Oskar Pastior entwirft in seinem Hörspiel «Beiss nicht in die Birne» eine szenische Situation, die offensichtlich mit erster Hilfe zu tun hat, oder sogar mit der Bergung eines Verendenden. Dabei wird viel verhandelt. Sprichwörter werden zitiert, Geschichten erzählt, bloss, dass bei all den realistischen Sprechhaltungen - kein Wort zu verstehen ist. «Aber bitte, meine Damen und Herren, nur keine Panik. Sprache, das ist halb so schlimm!»
Sprecher:Hans Peter Hallwachs
Ernst H. Hilbich
Wolfgang Reichmann
Daten zu Oskar Pastior:geboren: 20.10.1927
gestorben: 04.10.2006
Vita: Oskar Pastior wurde 1927 in Hermannstadt, Siebenbürgen, geboren. Im Januar 1945 wurde er als 17-jähriger in die Sowjetunion deportiert, wo er in Arbeitslagern als Zwangsarbeiter eingesetzt wurde. Erst 1949 kehrte er nach Rumänien zurück. Von 1955 bis 1960 studierte er Germanistik an der Universität Bukarest. Von 1960 bis 1968 war er Redakteur bei der deutschsprachigen Inlandsabteilung des Rumänischen Staatsrundfunks. Ab 1969 bis zu seinem Tod 2006 wohnte Pastior in West-Berlin. Er war das einzige deutsche Mitglied der legendären Dichtergruppe OULIPO und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Georg-Büchner-Preis 2006.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.02.1971
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Oskar Pastior
produziert in: 2007
produziert von: BR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Klaus Ramm
Inhalt: Wenige Tage bevor ihm der Georg-Büchner-Preis verliehen werden sollte, ist Oskar Pastior im Oktober 2006 gestorben. Mehr noch als auf die feierliche Preisverleihung hatte er sich auf die Lesung am Tag davor gefreut, seinem 79. Geburtstag: an ihrem Aufbau und Ablauf arbeitete er über Monate hinweg ähnlich intensiv wie an seiner fulminanten Büchner-Rede. Was ihm vorschwebte, war ein bis ins feinste austariertes Zusammenspiel all der sichtbaren und vor allem unsichtbaren Facetten seines Oeuvres, die er vor allem in der auskalkulierten Abfolge der einzelnen Gedichte zum Funkeln bringen wollte. Zwischen den frühen 'Gedichtgedichten', 'Hörichten', 'Fleischeslüsten' und den allerletzten noch unveröffentlichten Gedichten finden sich all die neu erfundenen oder neu belebten lyrischen Spielformen und Regelwerke, die noch einmal den unvergleichlichen Klangzauber seiner Dichtung vor Ohren führen: die 'Wechselbälger' und das 'Krimgotische', die 'Listengedichte' und die 'Anagramme', die Petrarca-Gedichte und die 'Sonetburger', die 'Vokalisen' und die 'Gimpelstifte', die 'Villanella' und das 'Pantum', die 'Sestinen' und die 'Minisestinen'. Aus unterschiedlichen Tondokumenten hat Klaus Ramm - mit Hilfe von Urs Engeler und dessen Tonarchiv - die Lesung in Oskar Pastiors eigener Stimme nach dessen Aufzeichnungen originalgetreu rekonstruiert und mit kurzen kommentierenden Zwischentexten begleitet: Eine letzte kleine Führung in das unerschöpfliche poetische Universum dieses großen Dichters.
Sprecher:Klaus Ramm
Oskar Pastior
Daten zu Oskar Pastior:geboren: 20.10.1927
gestorben: 04.10.2006
Vita: Oskar Pastior wurde 1927 in Hermannstadt, Siebenbürgen, geboren. Im Januar 1945 wurde er als 17-jähriger in die Sowjetunion deportiert, wo er in Arbeitslagern als Zwangsarbeiter eingesetzt wurde. Erst 1949 kehrte er nach Rumänien zurück. Von 1955 bis 1960 studierte er Germanistik an der Universität Bukarest. Von 1960 bis 1968 war er Redakteur bei der deutschsprachigen Inlandsabteilung des Rumänischen Staatsrundfunks. Ab 1969 bis zu seinem Tod 2006 wohnte Pastior in West-Berlin. Er war das einzige deutsche Mitglied der legendären Dichtergruppe OULIPO und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Georg-Büchner-Preis 2006.

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Erstsendung: 07.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Oskar Pastior
produziert in: 1976
produziert von: WDR; NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Fünf Stimmen, vom Sopran bis Baß, suchen sich in Pastiors 'Hörbad' der Sauna von Samarkand zu nähern. Selbst in einem Dampfbad sitzend, träumen sie von der Sauna von Samarkand, die etwas ganz Besonderes sein muß. Und es entsteht, in Dialogen, die selten kausal im normalen Begriff ineinandergreifen, keiner Story dienen, ein atmosphärisches Zustandsgemälde einer Badekultur, die geist- und ziellos vor sich hinplätschert, während sich in der Phantasie und in der Sprache der Badenden eine Art Widerwelt, ein poetisches Samarkand aufbaut.
Sprecher:Walter Riss
Renate Schroeter
Michael Thomas
Gisela Trowe
Charles Wirths
Daten zu Oskar Pastior:geboren: 20.10.1927
gestorben: 04.10.2006
Vita: Oskar Pastior wurde 1927 in Hermannstadt, Siebenbürgen, geboren. Im Januar 1945 wurde er als 17-jähriger in die Sowjetunion deportiert, wo er in Arbeitslagern als Zwangsarbeiter eingesetzt wurde. Erst 1949 kehrte er nach Rumänien zurück. Von 1955 bis 1960 studierte er Germanistik an der Universität Bukarest. Von 1960 bis 1968 war er Redakteur bei der deutschsprachigen Inlandsabteilung des Rumänischen Staatsrundfunks. Ab 1969 bis zu seinem Tod 2006 wohnte Pastior in West-Berlin. Er war das einzige deutsche Mitglied der legendären Dichtergruppe OULIPO und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Georg-Büchner-Preis 2006.

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Erstsendung: 11.10.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 6
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.1988
Autor: Oskar Pastior
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Das Hörspiel besteht aus einem langen Monolog von Häuptling Abendwind, aus Laut- und Wortspielen, aus Vertauschungen von Buchstaben und Sätzen. "Ein Monologophage im Kühlturm", so der Untertitel, deutet an, dass die Worte die Inhalte umschwimmen, in sich aufnehmen und dann fressen. So taucht das Essen in veränderter, fast unkenntlicher Form ständig im Hörspiel auf: als Interesse, als Beschreibung des Essens, als Küchenuniversum im Kühlturm. "Mordnilapsuspalindrom" experimentiert mit der Sprache und regt zur Sprachinterpretation an.

Ein Palindrom ist eine Wortfolge, die von vorne nach hinten gelesen die gleichen Worte ergibt, eine Sonderform des Anagramms, bei Pastior beginnt sie schon im Titel. Kann Sprache sich selbst verschlingen, oder was wird im Laufe eines Lebens aus dem menschlichen "Geburtsragout"? Was hat Sprachvernichtung mit Menschenfresserei zu tun?

"Ich habe Johann Nestroys Zivilisationsgroteske vom Häuptling Abendwind oder dem greulichen Festmahl bis auf die Knöchelchen abgenagt, die meine Knöchelchen sind. Denn die reale Menschenfresserei (Anthropophagismus) ist eine vom Standpunkt des Menschen auf sich selbst bezogene Art des Verzehrs, die im Mund, also mit der Zunge oder Sprache beginnt, im Zwerchfell sich umstülpt und an den Extremitäten endet, also ein palindromitischer Vorgang der Einverleibung und Entäußerung, kurzum ein Text, der mit sich hadert, nicht metaphysisch, sondern tatsächlich, also vom Anfang, der schon sein Ende ist, über ein dubioses Scharnier zu seinem Ende, das schon im Anfang war, das Wort. An sich ein verzweifelnder Vorgang der Rücksicht auf der und auf die Zeitachse, die ja nur in einer Richtung lauft, e ne entsetzliche Geschichte mit Südseezauber im Abendwind. Wer im Kess« sitzt; Rennt das Scharnier. Noch hängt die Syntax in Fasern dran. Das sind die Palindrome, an denen sich Sprecher noch einmal aus dem Schlamassel ziehen." (Oskar Pastior)
Sprecher:Barbara Nüsse
Britta Sommer
Christian Berkel
Christian Brückner
Daten zu Oskar Pastior:geboren: 20.10.1927
gestorben: 04.10.2006
Vita: Oskar Pastior wurde 1927 in Hermannstadt, Siebenbürgen, geboren. Im Januar 1945 wurde er als 17-jähriger in die Sowjetunion deportiert, wo er in Arbeitslagern als Zwangsarbeiter eingesetzt wurde. Erst 1949 kehrte er nach Rumänien zurück. Von 1955 bis 1960 studierte er Germanistik an der Universität Bukarest. Von 1960 bis 1968 war er Redakteur bei der deutschsprachigen Inlandsabteilung des Rumänischen Staatsrundfunks. Ab 1969 bis zu seinem Tod 2006 wohnte Pastior in West-Berlin. Er war das einzige deutsche Mitglied der legendären Dichtergruppe OULIPO und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Georg-Büchner-Preis 2006.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.03.1988
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Oskar Pastior
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz Hostnig
Komponist: Ina Sackmann
Klaus Marchel
Kurt Herrlinger
Inhalt: 'Das Spiel von der Reise um den Münd simuliert eine Expedition, den pseudo-tragischen Versuch, sich aus Sprachfeldern heraus der Sprache zu nähern. Professor Brocque-Maison und seine Equipe umkreisen in immer neuen Ansätzen den Münd. Gelingt es ihnen, zum Münd-Mond vorzudringen? Gefahren des eigenen Repertoires stellen das Unternehmen wie die Utopie in Frage, durch beharrliche Summierung von Sprachvorgängen zum Ziel zu gelangen. Zeitlich ist der Reisebericht zwischen Jules Verne und dritter Lautverschiebung placiert: Bordjournal, Gesellschaftsspiel und verbal-gehörntes Zitat, Anatomie von Reizwäsche und absurd-methodische Selbstdarstellung linguistischer Prozesse. In diesem Kontext das Experiment, stereophonen Mitteln semantische Funktionen zu übertragen: räumliche Strukturen (samt Irritation und Absenz) werden zu Bedeutungsträgern, Phonemen.'
Sprecher:Heiner SchmidtKarin Buchali (Lucy)
Theophil Heyer (Brocque-Maison)
Anneliese Benz (Kind)
Daten zu Oskar Pastior:geboren: 20.10.1927
gestorben: 04.10.2006
Vita: Oskar Pastior wurde 1927 in Hermannstadt, Siebenbürgen, geboren. Im Januar 1945 wurde er als 17-jähriger in die Sowjetunion deportiert, wo er in Arbeitslagern als Zwangsarbeiter eingesetzt wurde. Erst 1949 kehrte er nach Rumänien zurück. Von 1955 bis 1960 studierte er Germanistik an der Universität Bukarest. Von 1960 bis 1968 war er Redakteur bei der deutschsprachigen Inlandsabteilung des Rumänischen Staatsrundfunks. Ab 1969 bis zu seinem Tod 2006 wohnte Pastior in West-Berlin. Er war das einzige deutsche Mitglied der legendären Dichtergruppe OULIPO und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Georg-Büchner-Preis 2006.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.05.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 6 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Franziska Baumann
Jürg Luchsinger
Daniel Mouthon
Oskar Pastior
Christian Prigent
Petra Ronner
Annette Schmucki
Christian Uetz
Peter Waterhouse
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Claude Pierre Salmony
Komponist: Franziska Baumann
Inhalt: Schweizer Radio und Fernsehen lud 1999 Gäste des Schweizerischen Tonkünstlerfestes ins Hörspielstudio zu Begegnungen ein - das Motto: «Sprachmusik». Es kamen Musikerinnen und Dichter, die auf unterschiedlichste Weise zusammen kurze Stücke erarbeiteten. In den so entstandenen Miniaturen befinden sich die Texte jenseits der Sprachnorm, passen sich der Musik an, beeinflussen ihre Form, oder übernehmen sogar ihren Part. Dabei überschreiten sie fallweise selbst die Grenze aller Sprache.
Sprecher:Peter Waterhouse
Oskar Pastior
Petra Ronner
Daniel Mouthon
Christian Uetz
Christian Prigent
Daten zu Franziska Baumann:geboren: 09.04.1965
Vita: Franziska Baumann, 1965 in der Schweiz geboren, ist Musikerin und Komponistin. Sie hat sich vor allem durch Raum-Klang-Installationen und die Beschäftigung mit Sensortechniken in der Musik einen Namen gemacht.
Hompepage o.ä.: http://www.franziskabaumann.ch/de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7101 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555956704
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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