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Hörspieldatenbank

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Vorige/nächste Ausstrahlung:22.02.2019 um 21:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Cut Up the Border
Autor: Nicolas Humbert
Marc Parisotto
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Klangkunst
Komponist: Reiner Bredemeyer
Dramaturgie: Katharina Agathos; Markus Gammel
Inhalt: Vor 30 Jahren erschien der Kultfilm „Step Across the Border“ über die Musik von Fred Frith. Nun hat der Filmemacher Nicolas Humbert die Tonaufnahmen neu arrangiert.

Dieser Film hat Musikgeschichte geschrieben: „Step Across the Border“ begeisterte 1990 eine ganze Generation für die improvisierte Musik. Zwei Jahre begleiteten die Filmemacher Nicolas Humbert und Werner Penzel Musiker wie Fred Frith, Tom Cora, John Zorn und Iva Bittòva durch die Welt, filmten bei Konzerten, Proben, in Hotelzimmern und unter freiem Himmel. Dabei improvisierten sie genauso virtuos wie die Musiker.
Nur ein Bruchteil der Tonaufnahmen ist tatsächlich in den Film eingeflossen. Die Magnetbänder lagerten in einer Blechkiste. 30 Jahre später hat sich Nicolas Humbert erneut an das Material gewagt.
Sprecher:Michael Kohlhaas: Horst Hiemer
Liesbeth: Petra Kelling
Herse: Klaus Manchen
Sternhald: Walter Wickenhauser
Luther: Wilfried Ortmann
Junker von Tronka: Jörg Gudzuhn
Eurgvogt: Helmut Schellhardt
Amtmann: Werner Dissel
Thomas: Jochen Thomas
Kurfürst: Lothar Schellhorn
von Meißen: Immo Sennewald
Kurier: Friedrich Günter
Zöllner: Hans Maikowski
Schreiber: Siegfried Seibt
Offiziant: Lothar Hahn
der Chronist: Dieter Knaup
Daten zu Nicolas Humbert:geboren: 1958
Vita: Nicolas Humbert, geboren 1958 in München, ist Filmemacher und Autor. Ende der 1970er-Jahre erste Texte und Super-8-Filme unter dem Einfluss des Französischen Surrealismus. „Step Across the Border“ wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europäischen Filmpreis, dem Hessischen Filmpreis, dem Uppsala Filmkaja, dem Golden Gate Award. Im Jahr 2000 reihte ihn das Magazin „Cahiers du cinéma“ unter die hundert wichtigsten Filme der Filmgeschichte.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Marc Parisotto:geboren: 01.05.1957
Vita: Marc Parisotto, geboren 1957 in Marseille, ist Komponist und Sounddesigner im Bereich Film. Studium der Elektroakustischen Musik am Konservatorium in Marseille. Zusammenarbeit u. a. mit den Regisseuren Michael Haneke, Hans-Christian Schmidt, Heiner Stadler, Benjamin Heisenberg, Rainer Kaufmann, Philip Gröning. 2006 erhielt er den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Ton für „Requiem“, 2010 den Österreichischen Filmpreis für „Der Räuber“.
Erstsendung: 15.02.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 2
Titel: Shanghai - Wolfsgrub via Sibiria
Autor: Max Mohr
Nicolas Humbert
produziert in: 1977
produziert von: SFB
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Nicolas Humbert
Bearbeitung: Nicolas Humbert
Dramaturgie: Herbert Kapfer
Inhalt: 1937 stirbt ein deutscher Schriftsteller sechsundvierzigjährig im Shanghaier Exil: Max Mohr, Jude, Arzt und erfolgreicher Dramatiker der zwanziger Jahre. Die Zeit seiner Emigration dauerte nicht länger als drei Jahre. 1934 verläßt er Deutschland und seine Werke werden verboten. In seiner künstlerischen Entwicklung jäh unterbrochen, kehrt er der Literatur den Rücken und versucht, sich als einer der vielen Emigranten-Ärzte in Shanghai durchzuschlagen, - jeden Tag von neuem auf "Patientenfang", wie er es nennt. Seine Frau Käthe und die damals acht Jahre alte Tochter Eva bleiben in Deutschland, in der Wolfsgrub, einem alten Hof, wo die drei zusammen gelebt haben, zurück. Das einzige, was sie weiter verbindet, sind ihre Briefe. Und so entstehen in den drei Jahren fast zweihundert Briefe, die Mohr von Shanghai via Sibiria in die Wolfsgrub schickt. Das Briefeschreiben ist für Mohr in dieser Zeit sowohl seine Literatur als auch seine Überlebensstrategie. Auf intensive Weise spiegeln die Briefe seine existentielle Gratwanderung wider, seine Angst und Sehnsucht in Richtung Heimat und seinen ungebrochenen Glauben ans Leben auf diesem wunderbaren, verirrten Stern. Mohrs Enkel, der Filmregisseur Nicolas Humbert, hat aus Fragmenten der zweihundert Briefe ein Hörstück zusammengefügt, das als eine Abfolge von Passagen und Momenten die Atmosphäre der drei Shanghai-Jahre Mohrs nachzeichnet.
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Er)
Melanie de Graaf (Sie)
Erna Haffner (Frau L.)
Hugo Schrader (Kellner)
Daten zu Max Mohr:geboren: 17.10.1891
gestorben: 19.11.1937
Vita: Max Mohr, geb. 1891 in Würzburg, gest. 1937 in Shanghai, Autor und Dramatiker. 1934 Verbot seiner Werke in Deutschland, Emigration nach China, Arbeit als Arzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Nicolas Humbert:geboren: 1958
Vita: Nicolas Humbert, geboren 1958 in München, ist Filmemacher und Autor. Ende der 1970er-Jahre erste Texte und Super-8-Filme unter dem Einfluss des Französischen Surrealismus. „Step Across the Border“ wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europäischen Filmpreis, dem Hessischen Filmpreis, dem Uppsala Filmkaja, dem Golden Gate Award. Im Jahr 2000 reihte ihn das Magazin „Cahiers du cinéma“ unter die hundert wichtigsten Filme der Filmgeschichte.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.11.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2541 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550384632
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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