• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.481 Einträge, sowie 1.722 Audiopool-Links und 495 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 461 (461/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 4
Kriterien: Autor entspricht 'Michail Bulgakow'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Adam und Eva
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Genre: Science Fiction
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Brigitte van Kann
Inhalt: Während Adam und Eva mit ein paar Freunden ihre Hochzeit feiern, bricht ein neuer Weltkrieg aus - ein Gaskrieg, in den auch die Sowjetunion verwickelt ist. Das Paar und die Gäste überleben, weil Professor Jefrosimow sie, unter dem Vorwand ein Foto zu machen, mit einem Gasabwehrgerät bestrahlt hat. Die Überlebenden flüchten aus der STADT in die Wälder. Die letzten Menschen sind zugleich die ersten; doch eine neue, sozialistische Gemeinschaft kann nicht entstehen: Alte Probleme, alte Laster beherrschen bald die Kolonie - Geldgier, Neid, Machthunger, Intrigen um die Liebe. Es geht um Krieg und Frieden, um Kritik am Mord aus ideologischen Gründen, um das (Nicht-) Lernen aus der Geschichte, um die Verantwortung der Wissenschaft, wenn sie sich anschickt, Ideen, gleich welche, mit tödlichen Waffen auszurüsten. Acht Jahre vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hatte Bulgakow die Vision eines vernichtenden chemischen Krieges zwischen der Sowjetunion und den faschistisch-kapitalistischen Ländern. Seine Angst vor dem Gas stammte aus den Erfahrungen des Ersten Weltkrieges. Geschrieben wurde "Adam und Eva" 1931 für das Rote Theater, eine junge Leningrader Bühne. Gedruckt, geschweige denn aufgeführt hat man es in der Sowjetunion bis auf den heutigen Tag nicht. 1971 erschien "Adam und Eva" erstmals in einem Pariser Verlag. Die Hörspielsendung 1985 im Norddeutschen Rundfunk und im Süddeutschen Rundfunk ist - 54 Jahre nach seiner Entstehung - die erste Aufführung des Stückes überhaupt.
MusikerJürgen Dluzniewski (Geräusch; Klangeffekte)
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.05.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Titel: Hundeherz
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 1984
produziert von: NDR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Übersetzer: Thomas Reschke
Inhalt: Ist Verjüngung möglich? Die Geschichte spielt im Moskau der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. In seiner Privatpraxis versorgt Professor Filipp Filippowitsch Preobrashenski finanzkräftige Patienten, die an dieser Frage besonderes Interesse haben. Durch die Implantation der Hypophyse eines jung verstorbenen Mannes in das Gehirn des Straßenköters Bello will er eine zufriedenstellende Methode entwickeln, das Altern endlich abzuschaffen. Aber der Hund wird durch die gewaltige Operation nicht verjüngt, sondern entwickelt sich überraschend zu einem Menschen, der nun seinerseits mit seinem Schöpfer zu experimentieren beginnt. Der neu geschaffene Mensch entfesselt jene Kräfte, die der Professor bis dahin zu kontrollieren glaubte. Ein Sturm fegt durch die Praxis des Gelehrten, der schließlich die ganze Stadt durcheinander wirbelt. Die synthetische Kreatur bringt nicht das Paradies, sie begnügt sich mit der Zerstörung aller vorhandenen zivilisatorischen Errungenschaften. Preobrashenski weiß in seiner Not keinen anderen Rat. Er greift noch einmal zum Skalpell.
Sprecher:Wilfried Grimpe (Daniel)
Dietmar Mues (George)
Angelika Merkert (Margret)
Wolf Dietrich Berg (Dr. Schanz)
Marlen Diekhoff (Marie)
Regine Lamster (Livia)
Gisela Trowe (Mama)
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.10.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Titel: Jerschalaim Jerusalem
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Genre: Biographie
Regie: Jörg Jannings
Bearbeitung: Jörg Jannings
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Das Verhör
2. Teil: Die Kreuzigung
3. Teil: Wie der Prokurator Judas aus Kirjath zu retten versuchte

Michail Bulgakows Roman "Der Meister und Margarita", 1940 entstanden und 1966 / 67 zum erstenmal erschienen, enthält - als Roman im Roman - eine selbständige Erzählung, die sogenannten Pilatus-Kapitel. Sie liegen diesem Hörspiel zugrunde.

Ihre zentrale Figur ist Pontius Pilatus, der römische Prokurator in Jerusalem. Längst ist der greise und kranke Statthalter Roms nicht mehr auf dem Höhepunkt seiner Macht. Er fürchtet sich vor den Unterdrückten und ihren Führern. Die Angst diktiert ihm die Staatsgeschäfte, die Angst vor einem möglichen Aufruhr der brodelnden Masse, die Angst aber auch vor ketzerischen Ideen, wie sie z.B. der "Wanderphilosoph" Jesus äußert: "... daß von jeder Staatsmacht den Menschen Gewalt geschehe und daß eine Zeit kommen werde, in der kein Kaiser noch sonst jemand Macht hat. Der Mensch wird eingehen in das Reich der Wahrheit und Gerechtigkeit, wo es keiner Macht mehr bedarf."
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.03.1991
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.01.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 2 von 12)
27.01.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 3 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
28.01.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 3 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
03.02.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 4 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
04.02.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 4 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
Weitere Sendetermine10.02.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 5 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
11.02.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 5 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
17.02.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 6 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
18.02.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 6 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
24.02.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 7 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
25.02.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 7 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
03.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 8 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
04.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 8 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
10.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 9 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
11.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 9 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
17.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 10 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
18.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 10 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
24.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 11 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
25.03.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 11 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
31.03.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 12 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
01.04.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 12 von 12)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Meister und Margarita
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 1963
produziert von: RIAS
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Übersetzer: Alexander Nitzberg
Inhalt: Ein 12-teiliges Hörspiel.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie – ein russischer Faust.

Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie . Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.

"Meister und Margarita – dieses Hörspiel wollte ich nicht aufnehmen – ich wollte es hören! Unbedingt! Am besten auf Russisch... Aber Russisch ist mir irgendwie abhanden gekommen – in meinem zweiten Leben in Westberlin. Ich hatte es vierzig Jahre nicht mehr sprechen wollen... Nix sprechen russisch... behauptet Woland im Roman – nachdem er am Patriarchenteich akzentfrei über Pilatus, Gott und die Welt geplaudert hat. Was also ist der Unterschied zwischen einer Fremdsprache und einer fremden Sprache?
Sprache schafft Hindernisse. Worte werden mißverstanden. Wenn aber Worte nichts mehr sagen, dann sollte man etwas mit ihnen tun – ich zum Beispiel muss sie immer wieder hören (am besten geht’s mit dem inneren Ohr!). Einen Ton für sie finden; einen akustischen Ort. Das belebt kalte Wortleichen manchmal. Bulgakow hat sich mit Meister und Margarita durch einen Riss in der Moskauer Alltagssprache gezwängt, zwischen einerseits Anbrüllen und andererseits Beten. Und er liebt alle seine Figuren, obwohl es – objektiv betrachtet – im Roman wenig Grund dafür gibt. Kann man das hörbar machen im Radio? Kann Bulgakows Roman (weit weg von russischer Alltags- und Kremlsprache) zur akustischen Arche ‚Poesija Russland‘ zusammen geschraubt werden? Nix sprechen russisch... Das Boot besteigen. Sich selbst retten. Und alle mitnehmen, die es möchten. Auch den Hörer."
Klaus Buhlert, Regisseur
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.09.2014
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2892 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.01.2019)  (24.01.2019)  (25.01.2019)  (26.01.2019)  (27.01.2019)  (28.01.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548175301
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.613.733
Top