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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1962
produziert von: HR; BR; SRF
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Kurt Hirschfeld
Inhalt: Das Andorra in dem neuen Drama von Max Frisch hat nichts zu tun mir dem wirklichen Kleinstaat dieses Namens. Es ist der Name für ein Modell. Und die Handlung erschöpft sich nicht in dem dargestellten Schicksal des jungen Andri, den die Andorraner für einen Juden halten und deshalb in den Tod treiben. Auch sie ist ein Modell - ein Modell für jede Form von Verblendung, mag sie rassische, religiöse oder politische Gründe haben. In seinem Hörspiel "Rip van Winkle", in seinem Roman "Stiller" und in einigen anderen Werken hat Frisch das Motiv der Identitätsflucht behandelt: Ein Mensch versucht, dem Bannstrahl seiner persönlichen Vergangenheit zu entrinnen, das Bild auszulöschen, das man sich von ihm gemacht hat. Das Drama "Andorra" bringt die Umkehrung dieses Motivs. Andri nimmt die Rolle, die man ihm zudiktiert, an. Er wird das, was er nicht ist, und erfüllt ein ihm aufgezwungenes Schicksal - stellvertretend, aber nicht in der Lüge der Konvention, sondern in der Freiheit der eigenen Entscheidung.
Sprecher:Peter Brogle (Andri)
Kathrin Schmid (Barblin)
Ernst Schröder (Der Lehrer)
Angelica Arndts (Die Muter)
Heidemarie Hatheyer (Die Senora)
Rolf Henniger (Der Pater)
Kurt Beck (Der Soldat)
Carl Kuhlmann (Der Wirt)
Peter Ehrlich (Der Tischler)
Willy Birgel (Der Doktor)
Otto Mächtlinger (Der Geselle)
Gert Westphal (Der Jemand)
Elmar Schulte (Ein Idiot)
Karlheinz Windhorst (Der Judenschauer)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1962
produziert von: SFB; Schillertheater Berlin
Laufzeit: 179 Minuten
Regie: Fritz Kortner
Komponist: Kurt Heuser
Inhalt: Das Andorra in dem neuen Drama von Max Frisch hat nichts zu tun mir dem wirklichen Kleinstaat dieses Namens. Es ist der Name für ein Modell. Und die Handlung erschöpft sich nicht in dem dargestellten Schicksal des jungen Andri, den die Andorraner für einen Juden halten und deshalb in den Tod treiben. Auch sie ist ein Modell - ein Modell für jede Form von Verblendung, mag sie rassische, religiöse oder politische Gründe haben. In seinem Hörspiel "Rip van Winkle", in seinem Roman "Stiller" und in einigen anderen Werken hat Frisch das Motiv der Identitätsflucht behandelt: Ein Mensch versucht, dem Bannstrahl seiner persönlichen Vergangenheit zu entrinnen, das Bild auszulöschen, das man sich von ihm gemacht hat. Das Drama "Andorra" bringt die Umkehrung dieses Motivs. Andri nimmt die Rolle, die man ihm zudiktiert, an. Er wird das, was er nicht ist, und erfüllt ein ihm aufgezwungenes Schicksal - stellvertretend, aber nicht in der Lüge der Konvention, sondern in der Freiheit der eigenen Entscheidung.
Sprecher:Klaus Kammer (Andri)
Heidemarie Theobald (Barblin)
Martin Held (Der Lehrer)
Charlotte Joeres (Die Mutter)
Gisela Mattishent (Die Senora)
Wilhelm Borchert (Der Pater)
Helmut Wildt (Der Soldat)
Ernst Sattler (Der Wirt)
Fritz Eberth (Der Tischler)
Fritz Tillmann (Der Doktor)
Holger Kepich (Der Geselle)
Kurt Buecheler (Der Jemand)
Kurt Weikamp (Der Judenschauer)
Paul Gorden (Ein Soldat)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Walter Aue
Max Frisch
produziert in: 1976
produziert von: NDR
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Jörg Jannings
Inhalt: Ein Klassenspiel

Der Autor schreibt zu seiner neuen Rundfunkarbeit: "Das Stück 'Andorra' von Max Frisch gilt für die deutschen Studienräte noch immer als das exemplarische Modell zeitgenössischer Literatur. Es steht im Lehrplan der Sekundar-Stufe I. Und es dient als Gleichnis für die Behandlung von Minderheiten. Aber inzwischen sind die Generationen, die an den Judenverfolgungen direkt oder indirekt beteiligt waren, nicht nur vergreist und fast vergessen, sondern auch in die folgenschwere Geschichte der Lesebücher verdrängt worden. Ein Verdrängungsprozeß, der allzu häufig über ähnliche Probleme der Gegenwart hinwegtäuscht. Und hier liegt der Anlaß zu meinem Hörspiel. Ich wollte 'Andorra' als Klassenspiel und gewissermaßen als Überprüfungsmodell gesellschaftlicher Wiederholungsweisen einsetzen, und damit den vorgegebenen Wert einer literarischen Erfindung mit dem Realitätswerk unserer Gegenwart vergleichen. Als Arbeitsgebiet wählte ich mir das Kreuzberger Viertel in Berlin, besonders das Wohnviertel von Bethanien, das in einem bevorzugten Maße von türkischen Gastarbeiterfamilien bewohnt wird. Es war die Zeit der großen Demonstrationen und Polizei-Einsätze, die in dem Sanierungsgebiet von Bethanien durchgeführt wurden und die zur zeitweiligen Besetzung und Absperrung von besonders heiß umkämpften Gebäudeteilen und Straßen führten. Hier beginnt das Stück 'Andorra', ein Klassenspiel der verschiedenen Gesellschaftsklassen. In diesem Fall der türkischen und der deutschen." Die deutschen Schüler einer Realschule, deren Beteiligung an diesem Hörspiel der Autor vorgesehen hatte, weigerten sich mitzumachen, weil ihre Eltern die geplanten Exkursionen in das türkische Viertel von Bethanien kurzerhand verboten. Statt dessen wurde, in größerem Umfang als ursprünglich geplant, Max Frisch zur Mitarbeit und Mitwirkung an diesem Hörspiel gewonnen. Der Verfasser von "Andorra" beschreibt das Grundmuster seiner literarischen Fiktion, nimmt Stellung zu seinem Stück, zum Problem der Minderheiten und zu Aues Versuch, dieses Modellbeispiel an der exakt beobachteten und wiederum literarisch festgehaltenen Realität zu überprüfen. Frischs Aussagen sind Bestandteil dieses Hörspiel-Experiments.
Sprecher:Friedhelm Ptok (Sprecher A)
Gert Haucke (Sprecher B)
Peter Fitz (Sprecher C)
Wilhelm Wieben (Zwischentexte)
Daten zu Walter Aue:Vita: 1930 geb. Seit 1967 freier Schriftsteller und Kunsttheoretiker in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.walter-aue.de/
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.11.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1964
produziert von: RB
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Charlotte Niemann
Bearbeitung: Charlotte Niemann
Komponist: Charlotte Niemann
Inhalt: Max Frisch's Novelle "Bin oder Die Reise nach Peking" ist ein Buch des Erinnerns, eine lyrisch introvertierte, reflexive Prosa. Unterwegs mit Bin, dem reineren Selbst, im Zwiegespräch mit ihm, auf dem Weg in die Traumstadt Peking, dem Ort der Phantasie, der nie erreichbaren magischen Stadt, die sich auf keiner Landkarte verzeichnet findet, wird noch die flüchtigste Erscheinung auf dieser Wanderung in die eigene Vergangenheit zum innigen Besitz. Max Frisch schreibt: "Jemand sagte mir, dass Dinge, die wir für Erinnerung halten, Gegenwart sind. Es überzeugt. Dann wieder verwirrt es. Denn es nimmt den Dingen, die uns begegnen, schlechterdings die Zeit, und oft weiß ich nicht, wo in meinem Leben ich mich befinde. Das ist sehr abenteuerlich. Ich treffe Leute, die gar nicht mehr sind, und rede mit ihnen, liebe sie zum ersten Mal. Es ist wie das Licht, das immer noch wandernde Licht von Sternen, die vor Jahrtausenden erloschen sind."
Sprecher:Pinkas Braun
Sylvia Anders
Trudik Daniel
Helmut Erfurth
Charles Brauer
Ernst Ebeling
Eberhard von Gagern
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.01.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1968
produziert von: DLF
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: August Everding
Dieter Hasselblatt
Inhalt: Mit einer vom Autor kommentierten Teilaufzeichnung der Premiere in den Münchner Kammerspielen

Max Frischs Stück wurde in Düsseldorf, Frankfurt und München in drei verschiedenen Inszenierungen auf die Bühne gebracht. Die drei Aufführungen unterscheiden sich im Stil. Aber das entspricht dem Plan Max Frischs, der mit diesem neuesten Bühnenstück von dem herkömmlichen Theater wegstrebt: für ihn sind die Proben interessanter als die Aufführung. Darum läßt er einen Mann mittleren Alters ausprobieren, was er in seinem Leben anders gemacht hätte.
Sprecher:Peter Lühr (Verhaltensforscher)
Krista Keller (Antoinette)
Romuald Pekny (Registrator)
Joachim Wichmann (Professor Krolevsky)
Jürgen Jung (Thomas)
Maria Singer (Frau Hubalek)
Claudia Lobe (Pina)
Margret Jahnen (Krankenschwester)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 10.02.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1971
produziert von: ORF-S; SBGF
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Albrecht Ehl
Inhalt: Aufgenommen während der Salzburger Festspiele 1970.
"Biografie" ist ein Spiel mit Fkten: Der banale Lebenslauf des Herrn Kürmann ist für Frisch nur beliebig formbares Material. Seine Manipulation wird zur Reflexion auf dieses Leben, das vor uns liegt wie eine verlorene Schachpartie. Die getroffenen Entscheidungen werden nocheinmal aufgerollt: Es geht um die Frage, ob und wie diese Partie wohl anders zu führen gewesen wäre.
Sprecher:Jörg Hube (Ansager)
Karlheinz Martell (Registrator)
Achim Benning (Kürmann)
Gisela Zoch (Antoinette)
Eduard Cossovel (Rektor)
Isolde Stiegler (Mutter)
Dietlind Haug (Schwester)
Gert Westphal (Arzt)
Sepp Scheepers, Christian Lichtenberg, Erich Langwiesner, Gustl Weishappel, Branko Samarovski, Karlheinz Windhorst, Maria Martina
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 26.03.1971
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1982
produziert von: SDR; WDR
Laufzeit: 98 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Inhalt: Dr. med. Felix Schaad stand im Verdacht, mit seiner Krawatte seine ehemalige Frau Rosalinde Zogg erdrosselt zu haben. Nun ist er von der Mordanklage freigesprochen worden - aus Mangel an Beweisen. Wie lebt einer, 54 Jahre alt, mit einem solchen Freispruch ? Was kann einem mangels Beweisen Freigesprochenen helfen ? Billard oder Reisen oder Alkohol? Immer und überall erweist sich die Erinnerung als stärker. Und der erinnerte Prozeß der Verhandlung wird fast unmerklich zum Prozeß der Selbstbefragung: was ist Wahrheit, was ist Leben, was ist Schuld, und was bin ich? "Mangels Beweisen" bleibt ein Verdikt, man kann es nicht beseitigen. Einsamkeit ist der Preis dieses Freispruchs. Max Frisch, 1911 in Zürich geboren, nimmt als Erzähler und Dramatiker seit langem einen außerordentlichen Rang in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur ein. Sein umfangreiches Werk wurde in Deutschland, der Schweiz und Israel mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Die in Monolog- und Dialogform abgefaßte Erzählung "Blaubart", Max Frischs jüngste Arbeit, ist vor kurzem im Buchhandel erschienen.
Sprecher:Hilmar Thate (Felix Schaad)
Hans Michael Rehberg (Der Staatsanwalt)
Charles Brauer (Der Verteidiger)
Otto Kurth (Der Gerichtsvorsitzende)
Rolf Boysen (Der Psychiater)
Christa Berndl (Lilian)
Cordula Trantow (Gisel)
Christiane Hammacher (Corinne)
Cornelia Froboess (Andrea)
Barbara Freier (Jutta)
Kyra Mladeck (Frau Jetzer)
Peter Lühr (Der Vater)
Johanna Hofer (Die Mutter)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.10.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1982
produziert von: SRF; ORF
Laufzeit: 114 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Bearbeitung: Mario Hindermann
Inhalt: Ein Mordprozeß vor dem Schwurgericht. Der Arzt Felix Schaad ist angeklagt, seine ehemalige Gattin erdrosselt zu haben. Drei Wochen dauern die Verhandlungen; einundsechzig Zeugen werden vernommen, Gutachter und Experten angehört. Schließlich wird Schaad freigesprochen - ,mangels Beweise'. Soweit die Fakten, die für Max Frisch jedoch nur äußerer Anlaß sind für einen inneren Prozeß, der weit über den Einzelfall hinausweist. Der Freispruch erweist sich nämlich als trügerisch. Schaad fühlt sich schuldig, auch wenn er nicht der Täter ist, und von dieser Schuld kann kein Gericht ihn freisprechen. So gerät ihm sein künftiges Leben zu einem einzigen, andauernden Verhör. Je gewissenhafter Schaad sich befragt und aushorcht, um so friedlicher wird sein Gewissen. Zuletzt bezichtet er sich selber der Tat, die er nicht begangen hat, in der Hoffnung, sich damit von seiner subjektiven Schuld freikaufen zu können. Umsonst: der wahre Täter ist inzwischen festgenommen worden, Schaad damit endgültig ,freigesprochen'. Das bedeutet aber auch: er ist verurteilt zum Leben, zur Freiheit, zu sich selbst.
Sprecher:Ernst Schröder (Dr. Felix Schaad)
Jürgen Cziesla (Präsident)
Peter Oehme (Oberrichter)
Michael Rittermann (Bezirksrichter)
Dietmar Schönherr (Staatsanwalt)
Peter Kner (Verteidiger)
Jodoc Seidel (Professor Vetter)
Katja Kessler (Lilian)
Beatrice Föhr-Waldeck (Gisel)
Brigitte Dietz (Corinne)
Dinah Hinz (Andrea)
Ella Büchi (Helene)
Marlies Engel (Jutta)
Ingold Wildenauer (Herr Bickel)
Rosel Schäfer (Frau Bickel)
Michael Schulmeyer (Herr Pfeifer)
Isabel Baumberger (Fräulein Schlegel)
Renate Steiger (Kellnerin)
Hanspeter Müller (Sohn)
Wolfgang Stendar (Herr Knüttel)
Fred Tanner (Vater Zogg)
Anne Billeter (Vreneli)
Hans-Dieter Zeidler (Herr Stocker)
Hans-Rudolf Spühler (Herr Rossi)
Günther Ziessler (Herr Schwander)
Walo Lüönd (Herr Lüscher)
Klaus Knuth (Herr Knapp)
Margrit Winter (Frau Hofer)
Horst Warning (Vater Schaad)
Angelica Arndts (Mutter Schaad)
Valentin Hindermann (Felix, Bub)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.08.1983
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Komponist: Alfred Zimmerlin
Inhalt: Die Figur des Grafen Öderland mit der Axt in der Hand hat Max Frisch nie ganz losgelassen. Er betrachtete die Moritat vom senkrechten Oberrichter, der zum skrupellosen Gewalttäter wird, als sein "geheimnisvollstes" und "lebendigstes Stück". Seit der Uraufführung 1951 umstritten und selten gespielt nimmt es in Frischs Werk eine Schlüsselrolle ein. Eine Art "Uröderland" stellt die dramatische Skizze "Der Graf von Öderland" aus Frischs erstem Tagebuch dar. In den beiden vorangehenden Einträgen "Aus der Zeitung" und "Am See" klingt das Thema bereits an: der Ausbruch aus einem Zivilisationskorsett, in dem die "Seelen versklavt" werden, die "Arbeit sich um sich selber dreht", und alles am Geld hängt, eine letztlich gewalttätige Revolte gegen "jene Art von Hoffnung, die nur Aufschub bedeutet, Ausrede gegenüber jeder Gegenwart". Zum Handlungsträger wird die quasi-mythische Figur des Grafen Öderland, den die Holzfällerstochter Inge herbeisehnt und zu dem sie den Oberrichter "macht"; dieser war, durch den Gerichtsfall eines Mörders "ohne Motiv" verstört, aus seiner bürgerlich geordneten Existenz ausgebrochen. Als Graf Öderland bahnt er sich nun den Weg zur Freiheit mit der blanken Axt in der Hand: "Herrlich sind wir und frei!"
Sprecher:
offen
Erzähler/Max Frisch: Hanspeter Müller
der Fremde/Graf von Öderland: Felix von Manteuffel
Inge: Katja Reinke
Iris Erdmann
Jörg Schröder
Peter Brombacher
Vincent Leittersdorf
Jürgen Cziesla
Michael Maassen
Désirée Meiser
Amido Hoffmann
Siggi Schwientek
Klaus Brömmelmeier
André Jung
Jodoc Seidel
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1954
produziert von: HR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Martin Walser
Inhalt: Grenzen und Möglichkeiten der modernen Architektur

Ein Laie, ein Oberbaurat und ein Architekt unterhalten sich über den modernen Städtebau. In Form szenischer Dialoge werden die unterschiedlichen Interessenlagen von staatlicher Verwaltung, Fachpersonal im städtebaulichen Bereich und Laien dargestellt. Besondere Akzentuierung legt der Autor hierbei auf den Gegensatz zwischen Interesse der Wohnbevölkerung an der Gestaltung ihres Umfeldes gegenüber staatlichen Planungsinteressen und -zwängen sowie den Interessen der Architekten an streng fachlichen Gesichtspunkten. Die Frage nach dem Sinn spezifischer Maßnahmen im städtebaulichen Bereich zieht sich als roter Faden durch das Feature.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig
Doris Schade
Arno Assmann
Fritz Saalfeld
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 22.12.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 2018
produziert von: SRF; Deutsches Theater Berlin
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Thom Luz
Bearbeitung: Thom Luz
Komponist: Mathias Weibel
Dramaturgie: David Heiligers; Reto Ott
Inhalt: Vor drei Jahren hat der Schweizer Regisseur Thom Luz zum ersten Mal fürs Radio gearbeitet. Sein Hörstück «Atlas der abgelegenen Inseln» war ein internationaler Erfolg. Jetzt hat er seine Inszenierung von Max Frischs endzeitlicher Erzählung am Deutschen Theater Berlin als Hörspiel eingerichtet.
Herr Geiser ist beunruhigt. Im Tessin regnet es seit Wochen. Was, wenn der Berg ins Rutschen kommt und sein Haus, das Dorf, das ganze Tal verschüttet für alle Zeit? Der altgewordene ehemalige Unternehmer aus Basel sieht seine selbstgewählte Einsamkeit in Gefahr. Herr Geiser beginnt zu sammeln: Wissen, das nicht verloren gehen darf, Daten und Fakten. So will er Ordnung schaffen, gegen das natürliche Chaos ankämpfen, das sich ausbreitet. Um ihn herum, aber auch in seinem Kopf, wo sich die Anzeichen einer Demenz mehren.

Max Frischs Zustandsbeschreibung von 1979 klinge für heutige Ohren erschreckend vertraut, stellt der Literaturwissenschaftler Peter von Matt fest: «Beginnt alles um mich herum langsam zu rutschen? Was bisher so fest gefügt und verankert war, ist ihm plötzlich nicht mehr zu trauen? Panik ist vorderhand nicht am Platz. Aber wäre es möglich, dass die bisherige Ordnung - wie soll man sagen? - kippt? Frischs Erzählung ist eine Meditationsvorlage für Zeiten, in denen es an allen Horizonten wetterleuchtet».
Thom Luz nähert sich dem Text auf assoziativ-musikalische Weise. Die Hörspielfassung ist eine akustische Weiterentwicklung der Inszenierung, die der Regisseur für das Deutsche Theater Berlin erarbeitet hat. Bevor diese Arbeit ab Ende September auch am Theater Basel zu sehen sein wird, ist die Radioversion erstmals auf SRF 2 Kultur zu hören. Als Sprecher wirken die Darstellerinnen und Darsteller von der Bühne mit, unter ihnen Ulrich Matthes in der Rolle des Herrn Geiser.
Sprecher:Ulrich Matthes (Herr Geiser)
Judith Hofmann (Elsbeth, seine verstorbene Frau)
Franziska Machens (Corinne, seine abwesende Tochter)
Wolfgang Menardi (ein deutscher Sonnenforscher)
Leonhard Dering (Radiostimme)
Daniele Pintaudi (Radiostimme)
MusikerLeonhard Dering (Klavier) Daniele Pintaudi (Klavier) Mathias Weibel (Musikalische Leitung)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 23.09.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1949
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Helene Schmoll
Komponist: Hans-Martin Majewski
Inhalt: Der schweizer Dichter Max Frisch treibt seinen Spaß mit dem Raum-Zeit-Begriff, indem er ihn spielerisch überwindet. Der Anachronismus, mit dem man früher nur komische Effekte bezweckte und erzielte, wird von Frisch zum tragischen Motiv erhoben. Es klingt wie eine halbe Entschuldigung, wenn der Dichter sein Stück eine "Farce" nennt, ein Stück also, das mehr ist, als es zu sein vorgibt. Es ist die dichterische Absage an die Gewalt, das Plädoyer für die Aufrichtung eines Reiches der Wahrheit, in dem es nicht länger mehr eine chinesische Mauer der Heuchelei, der Tyrannei und des beschränkten Dünkels gibt. Die Kernhandlung des Stückes spielt im Reich der Mitte vor dreitausend Jahren zu den Zeiten des Ersten Erhabenen Kaisers Tsi Sche Hwang Ti, genannt der Himmelssohn, der, ein geborener Wasserträger, sich usurpatorisch in dem Besitz der Macht gesetzt hat, die er mit Tyrannengewalt ausübt. Die Kräfte des Widerstandes gegen seine Herrschaft sind in der Gestalt des Dichters und Hofnarren Min Ko, das heißt: "Mund des Volkes", verkörpert, der zugleich dadurch, daß er das Spiel als moderner Erzähler und Reporter begleitet, die Raum- und Zeitlosigkeit der Problematik betont (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Michael Konstantinow (Min Ko, ein junger Mann von heute)
Paul Dättel (Hwang Ti, Kaiser von China)
Ortrud Bechler (Mee Lan, seine Tochter)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 31.08.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 99 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Max Frisch
Komponist: Tibor Inczedy
Inhalt: 1946 wurde das Bühnenstück "Die chinesische Mauer" von Max Frisch in Zürich uraufgeführt. 1955 sendete der Bayerische Rundfunk die Hörspielfassung dieses Werks, das Max Frisch als dichterische Absage an die Gewalt verstand, als Plädoyer für die Aufrichtung eines Reichs der Wahrheit, in dem es nicht länger mehr eine "chinesische Mauer" der Heuchelei, der Tyrannei und des Dünkels gibt. Von Max Frisch selbst stammt die Bearbeitung für den Bayerischen Rundfunk. Die Handlung spielt im Reich der Mitte vor dreitausend Jahren zur Zeit des ersten erhabenen Kaisers Tsi Sche Hwang Ti, genannt der "Himmelssohn". Ein Heutiger, irgendein durchschnittlicher Intellektueller als Vertreter unseres Zeitbewußtseins, tritt den Figuren entgegen, die traditionsgemäß durch unsere Gedankenwelt wandeln: Figuren aus der Geschichte oder aus der Literatur, wie Napoleon oder Philipp II. Die Diskussionen mit ihnen enden in einer Farce, als der Heutige Hwang Ti begegnet, dem Erbauer der chinesischen Mauer. Mit ihm zusammen beugt er sich vor dem Wahnsinn der Welt ...
Sprecher:Ingeborg Hoffmann (Kommentarsprecherin)
Robert Lindner (Der Heutige)
Carl Wery (Hwang Ti)
Otto Brüggemann (Da Hing Yen)
Peter Engel-Mitscherlich (Da Hing Yen II)
Gerhard Ritter (Da Hing Yen III)
Lina Carstens (Mutter)
Hans Joachim Quitschorra (Sohn/Der Stumme)
Fred Kallmann (Ausrufer)
Hans Magel (Pilatus)
Kurt Horwitz (Napoleon)
Peter Arens (Romeo)
Eva Ingeborg Scholz (Julia)
Leo Bardischewski (Kellner)
Elfriede Kuzmany (Cleopatra)
Friedrich Domin (Philipp II)
Agnes Fink (Mee Lan)
Eva Schmidt (Siu)
Ernst Ginsberg (Brutus)
Ellen Mahlke (Dame)
Fritz Straßner (Prinz)
Walter Hillbring (Scharfrichter)
Albert Spenger (Der Mandarin)
Klaus W. Krause (Frack)
Ernst Schlott (Cut)
Richard Schöffmann (Soldat/Stimme aus dem Volk)
Alexander Malachovsky (Soldat/ Stimme aus dem Volk)
Horst Bergfried (Soldat/Stimme aus dem Volk)
Siegfried Andree (Soldat/Stimme aus dem Volk)
Joachim Kolberg (Soldat/Stimme aus dem Volk)
Christian Dorn (Soldat/Stimme aus dem Volk)
Wilfried Schön (Soldat/Stimme aus dem Volk)
Rudolf Neumann (Soldat/Stimme aus dem Vo lk)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 27.12.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1964
produziert von: SRF
Laufzeit: 105 Minuten
Genre: Historisch; Komödie
Regie: Kurt Hirschfeld
Inhalt: Max Frisch dekonstruiert den Mythos. In seiner zeitlosen Komödie begleiten wir den jungen Protagonisten Don Juan, der sich in die Geometrie flüchtet, weil er sich nach Wahrheit und Klarheit sehnt statt sich in schwülen, irrationalen Frauengeschichten zu verlieren.

Ein Don Juan ist ein Frauenheld. Und da die Liebe zu Unordnung in männlichen Gehirnen führt, steckt er ständig in Schwierigkeiten mit den Väter, Brüdern oder Bräutigamen seiner Geliebten. Eine Zeitlang ist das unterhaltsam, wird aber doch schnell lästig. Darum wird die Klarheit der Geometrie für Max Frischs Don Juan zum Fluchtpunkt aus geschlechtlichen und gesellschaftlichen Begehrlichkeiten. Und die überlieferte, verlangte, erwartete Höllenfahrt des Tunichtgut wird zur Theaterinszenierung.

Am 5. Mai 1953 wurde im Zürcher Schauspielhaus die Komödie «Don Juan oder die Liebe zur Geometrie» von Max Frisch uraufgeführt. Das Echo war nicht begeistert. 1964 folgte die zweite, revidierte Fassung – diese Version fand dann bei Publikum und Presse grossen Anklang. Schweizer Radio SRF zeichnete eine Aufführung im Rahmen der Zürcher Festwochen 1964 auf. «Don Juan» wurde zu einem der meistgespielten Theaterstücke Frischs und für den jungen Schauspieler Helmuth Lohner ein Meilenstein seiner äusserst erfolgreichen Karriere.

Eine Besonderheit der Aufzeichnung: Max Frisch selbst führt durch die Aufführung seiner Komödie.
Sprecher:Helmuth Lohner (Don Juan)
Therese Giehse (Celestina)
Alfred Schlageter (Tenorio, sein Vater)
Anneliese Betschart (Miranda)
Walter Kiesler (Don Gonzalo)
Anne-Marie Blanc (Donna Elvira)
Petra Fahrnländer (Donna Anna)
Klaus Steiger (Pater Diego)
Peter Ehrlich (Don Roderigo)
Inge Bahr (Donna Inez)
Johannes von Spallart (Don Bathazar Lopez)
Karl-Heinz Windhorst (Leporello)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1970
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: In dieser Parodie ist Don Juan kein Liebender und Frauenjäger sondern ein narzißhafter Gejagter, der vor den falschen Gefühlen flieht, die sich für ihn immer dort einstellen, wo ein Verhältnis zur Gewohnheit wird... Eine Komödie mit Tempo, Witz, Charme und durchtriebener Hintergründigkeit.

Alternativ:
In seiner Konversationskomödie "Don Juan" gibt Max Frisch einer der am häufigsten verhandelten Gestalten der abendländischen Kultur eine neue Deutung. Die Uraufführung fand am 5. Mai 1953 im Zürcher Schauspielhaus statt. Sie war kein Erfolg, aber auch ein von Eingeweihten erwarteter Skandal blieb aus. Eine zweite, revidierte Fassung reüssierte dann 1964 am selben Theater.
Sprecher:Peter Arens (Don Juan)
Fritz Bischof (Tenorio, sein Vater)
Gertrud Kückelmann (Miranda)
Erik Frey (Don Gonzalo)
Emmy Bergmann (Donna Elvira)
Dietlindt Haug (Donna Anna)
Hanns Ernst Jäger (Pater Diego)
Wolfgang Stendar (Don Rodrigo)
Bettina Lindtberg (Donna Inez)
Elisabeth Flickenschildt (Celestina, Kupplerin)
Michael Kiurina (Don Baltazar Lopez)
Branko Samarovski (Leporello)
Isolde Stiegler (Donna Belisa)
Traudl Gmeinböck (Donna Isabella)
Uta Werner (Donna Viola)
Peter Pikl (Ein Musikant)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 09.01.1970
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Ohm
Komponist: Tibor Inczedy
Inhalt: Die Kämpfe des modernen Don Quixote mit Generaldirektoren, Polizisten und Schafen enden heute wie damals in Niederlagen. Eine Funkkomödie, in der sich Bitterkeit ud Heiterkeit mischen.
Sprecher:Carl Wery (Alonso)
Peter Lühr (Bakk, ein Intellektueller)
Blanche Aubry (Else)
Bruno Hübner (Patron)
Hans Magel (Magister Basilius)
Lina Carstens (Therese)
Friedrich Domin (Erzähler)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 14.06.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Charles Benoit
Bearbeitung: Studenten der Theaterwissenschaft der Universität Bern
Inhalt: Philipp Hotz hat seine Frau Dorli in den Kleiderschrank gesperrt und räumt die Wohnung aus. Er will sich endlich und endgültig von ihr trennen. Da fliegen die Fetzen, krachen die Möbel und kocht die Stimmung. Dieses ebenso handfeste wie komische Ehedrama wurde 1958 im Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. Studenten der Theaterwissenschaft in Bern haben es für das Hörspiel in Mundart bearbeitet, und Charles Benoit hat es deftig und witzig inszeniert.
Im März 1958 wurden in Zürich zwei Einakter von Max Frisch aufgeführt. Der eine wurde zum Welterfolg: «Biedermann und die Brandstifter». Der andere geriet in Vergessenheit: die Geschichte von Philipp Hotz, der seine Ehe in Trümmer legt. Frisch, im Beziehungschaos erprobt, sah darin einen Schwank.
Philipp Hotz trennt sich in wütender Entschlossenheit von seiner Frau Dorli. Er sperrt sie in den Kleiderschrank und lässt die Zügelmänner die gemeinsame Wohnung räumen. Da fliegen die Fetzen, krachen die Möbel und kocht die Stimmung. Doch wie so oft hat die Wut nach ihrem Erschlaffen ein klägliches Ende.
Studenten der Theaterwissenschaft in Bern haben 1982 dieses ebenso handfeste wie komische Ehedrama für das Hörspiel bearbeitet und in Mundart übertragen. Charles Benoit hat es inszeniert.
Sprecher:Franz Matter (Philipp Hotz)
Silvia Jost (Dorli)
René Besson (Wilfried)
Renate Müller (Clarissa)
Hanspeter Otti (Der alte Dienstmann)
Peter Freiburghaus (Der junge Dienstmann)
Brigitte Bissegger (Jumpfer)
Dieter Stoll (Schweizer Zöllner)
Pierre Kocher (Französischer Zöllner/Ausrufer)
Charles Benoit (Garçon)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1961
produziert von: SFB
Laufzeit: 120 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Komponist: Kurt Heuser
Sprecher:Ernst Schröder (Staatsanwalt)
Sibylle Gilles (Else, seine Gattin)
Siegmar Schneider (Doktor Hahn)
Gisela Stein (Hilde/Inge/Coco)
Wilhelm Borchert (Mörder)
Joseph Noerden (Wärter)
Karl Hellmer (Vater)
Lotte Stein (Mutter)
Wolfgang Kühne (Mario)
Kurt Buecheler (Concierge)
Eduard Wandrey (Gendarm)
Holger Kepich (Fahrer)
Paul Wagner (Innenminister)
Edgar Ott (Kommissar)
Arno Paulsen (Direktor)
Max Grothusen (General)
Herbert Stass (Sträfling)
Joachim Ansorge (Student)
Henning Schlüter (Erster Kulturträger)
Rudi Schmitt (Zweiter Kulturträger)
Kurt Weitkamp (Zigarrenkellner)
Sven Holm (Getränkekellner)
Else Reuss (Frau Hofmeister)
Georg Völkel (Gast I, Direktor)
Rudolf Brandt (Gast II, Konsul)
Walter Bechmann (Gast III, Monsignore)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.09.1961
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vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Friedrich Sauer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Herr Biedermann, ein wohlhabender Bürger, der seine Interessen kennt und darauf seine Weltsicht gründet, macht sich gemein mit Leuten, die in einem ganz anderen Milieu ihre Wurzeln haben. Mit gemischten Gefühlen, aber nicht ohne dumpfe Zustimmung erlaubt er ihnen unter seinem Dach die Vorbereitung eines ungeheuerlichen Attentats auf das Gemeinwesen, immer in der selbstbetrügerischen Hoffnung, ernst könne das alles doch nicht gemeint sein. Als die Katastrophe eintritt - die Brandstifter haben mit seinen Streichhölzern und dem Benzin, das sie in die Biedermann'sche Villa geschafft haben, die ganze Stadt in Brand gesteckt - wird seine Mittäterschaft deutlich.
Sprecher:Wilfried Seyferth (Herr Biedermann)
Johanna Hofer (Frau Biedermann)
Heinz Leo Fischer (Schmitz)
Rudolf Vogel (Eisenring)
Brigitte Klingbeil (Anna)
Axel von Ambesser (Sprecher)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.03.1953
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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vorheriger Treffer 20 von insgesamt 50
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: Herr Biedermann, ein wohlhabender Bürger, der seine Interessen kennt und darauf seine Weltsicht gründet, macht sich gemein mit Leuten, die in einem ganz anderen Milieu ihre Wurzeln haben. Mit gemischten Gefühlen, aber nicht ohne dumpfe Zustimmung erlaubt er ihnen unter seinem Dach die Vorbereitung eines ungeheuerlichen Attentats auf das Gemeinwesen, immer in der selbstbetrügerischen Hoffnung, ernst könne das alles doch nicht gemeint sein. Als die Katastrophe eintritt - die Brandstifter haben mit seinen Streichhölzern und dem Benzin, das sie in die Biedermannsche Villa geschafft haben, die ganze Stadt in Brand gesteckt - wird seine Mittäterschaft deutlich. (Nach Kindlers Literaturlexikon)
Sprecher:Hermann Schomberg (Herr Biedermann)
Magda Hennings (Frau Biedermann)
Hanns Ernst Jäger (Schmitz)
Günther Lüders (Eisenring)
Ingeborg Schlegel (Anna, Dienstmädchen)
Raoul Wolfgang Schnell (Verfasser)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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