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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Mats Gustafsson
Martin Siewert
Martin Brandlmayr
John Norman
Harald Kimmig
Frank Halbig
Nicoletta Torcelli
produziert in: 1953
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Frank Halbig
Komponist: Otto Walter
Inhalt: Live aus dem E-Werk Freiburg mit Radian meets Howe Gelb u.a. Es spielen zudem Klangkünstler aus Freiburg, Basel und Straßburg sowie Student/innen der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Bereits seit zehn Jahren organisiert die ars acustica group der European Broadcast Union (EBU) den  Art s Birthday . Dieser wird im Gedenken an den Fluxus Künstler Robert Filliou gefeiert. Der behauptete im Jahr 1963, dass exakt vor einer Million Jahren die Kunst geboren worden sei, um präzise zu sein, am 17. Januar, seinem eigenen Geburtstag. Zur Geburtsstunde der Kunst ernannte Filliou ein fiktives, zufälliges Ereignis:  Als jemand einen trockenen Schwamm in ein Gefäß voll Wasser fallen ließ , und bemerkte dazu selbstironisch:  bescheidene Anfänge, aber schaut uns heute an . Seit Fillious Tod 1987 führen Künstler weltweit den  Art s Birthday  fort. Die spontan durchgeführten und vernetzten Events finden an vielen verschiedenen beteiligten Orten statt. Die einzige Voraussetzung ist, dass jede Gruppe Geburtstagsgeschenke senden und empfangen kann. Über die EBU-Satellitenkanäle  Haydn  und  Liszt  werden die akustischen Geschenke zwischen den international Beteiligten ausgetauscht. Zusammen mit der E-Werk e.V. Freiburg organisiert SWR2 in diesem Jahr in den historischen Räumlichkeiten des ehemaligen Elektrizitätswerks ein vierstündiges Programm mit Live-Performances und -Konzerten. Struktur trifft auf Improvisation, wenn die Formation Radian   die sich zwischen zeitgenössischer Musik, avanciertem Jazz und Pop, elektronischer Musik und Medienkunst bewegt   mit dem Erosions-Rocker Howe Gelb fusioniert. Während das Wiener Elektro-Akustik-Trio Radian für seine Konzerte prinzipiell alles bis ins kleinste Detail plant, interpretiert der amerikanische Instrumentalist und Sänger Howe Gelb seine Songs immer auf komplett neue und unvorhersehbare Weise, erfindet auf der Bühne seine Songs jedes Mal neu und lässt sich somit sehr von den Gegebenheiten des jeweiligen Moments leiten. Es verbindet sie eine Liebe zu den Rändern der Musik, in dessen Kosmos es oft brutzelt, knackst und brummt, dass es eine helle Freude ist.

Sprecher:Alfred Neugebauer (Fürst)
Hedwig Bleibtreu (Fürstin)
Camillo Koschut (Kammerdiener)
Eva Heide Frick (Vorleserin)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jaap Blonk
Martin Brandlmayr
Werner Dafeldecker
Markus Popp
Matthias Schubert
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Genre: Klangkunst
Regie: Frank Halbig
Inhalt: Ausgehend von den Arbeiten zum 'Art's Birthday 2008: Forever Young' vom 17. Januar 2008 entstand ein neues Hörstück, das sowohl zwischen den Stilen und Genres, als auch zwischen instrumental, vokal und elektronisch changiert. Live improvisierte Aufnahmen bringen das Stück in einem Remix noch einmal in völlig neue Zusammenhänge. War das Ausgangsprodukt das "Umgestalten der Zukunft", so sind wir nun bei der "Dekonstruktion der Neukonstruktion" angelangt.

Die "Gestalter der Zukunft" haben dabei enorm unterschiedliche Ausgangspositionen: Der niederländische Komponist, Vokal-Performer und Lautpoet jaap blonk ist ein eigenwilliger Autodidakt und zeichnet sich aus durch seine kraftvolle Bühnenpräsenz und seine ungebremste Freiheit des Improvisierens. Er ist als DADA-Rezitator, Solist und in Zusammenarbeit mit Musikern und Ensembles in den Bereichen der zeitgenössischen und improvisierten Musik international tätig. Die deutsche Elektronik-Legende markus popp (Oval), Vordenker des sogenannten Glitch-Stils, konzentriert sich auf klanglich charakteristische, aus Rechenfehlern oder Computerabstürzen entstehende digitale Click- und Summ-Sounds. Die beiden zwischen elektronischer und analoger Musik changierenden österreichischen Geräuschforscher martin brandlmayr und werner dafeldecker verbindet nicht nur ihr Studium in Wien, sondern sie schufen auch gemeinsame Projekte wie "Polwechsel". Der studierte Schlagzeuger und Elektroniker Brandlmayr hat mit seinem innovativen Schlagzeug- und Vibraphonspiel, das sich immer wieder den Computer als Ergänzungsinstrument zunutze macht, in den letzten Jahren viele einflussreiche Bands wie Polwechsel, Trapist oder Radian geprägt. Dafeldecker studierte Kontrabass und war anfänglich stark von der experimentellen Jazz- und Rockmusik der sechziger und siebziger Jahre geprägt. Seit über einem Jahrzehnt konzentriert er sich zunehmend auf zeitgenössische, elektronische und Improvisationsmusik sowie auf genreübergreifende Projekte. Dem Saxophonisten matthias schubert gehört eine der markantesten Stimmen des europäischen Jazz, ein Tenorsaxophon von extremer Expressivität. Jeder Ton ist mit ganzer Hingabe geblasen, jede Phrase ein Ausdrucksgewitter, jedes Solo ein Wechselbad der Gefühle.
Sprecher:Bernhard Minetti (Er)
Tilly Lauenstein (Sie)
Peter Simonischek (I.M.)
Angelika Milster (I.F.)
Arnold Marquis (N.S.)
Ingrid Lammerding (Mutter)
Birgit Mehrländer (Mädchen am See)
Kareena Dyhr (Mädchen am See)
Daten zu Martin Brandlmayr:geboren: 1971
Vita: Martin Brandlmayr geboren 1971 in Bad Ischl/Österreich, studierte Schlaginstrumente an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er lebt als Schlagzeuger und Komponist in Steinbach am Attersee und ist u. a. Mitglied der Gruppen Radian, Polwechsel und Trapist. Mit Radian hat er seit Mitte der 1990er-Jahre sieben Alben veröffentlicht und tourte weltweit. Arbeitet im Grenzbereich zwischen elektronischen und akustischen Klangwelten, intensive Auseinandersetzung mit dem Schlagzeug als Groove Instrument einerseits und als erweiterter Klangkörper andererseits.
Daten zu Werner Dafeldecker:geboren: 1964
Vita: Werner Dafeldecker, geboren 1964 in Wien, lebt als Musiker, Komponist und Klangkünstler in Berlin. Zahlreiche Kompositionen für Radio, Film und CD.
Erstsendung: 05.08.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:17.05.2019 um 21:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 2018
Autor: Martin Brandlmayr
produziert in: 1971
produziert von: BR; SFB
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Martin Brandlmayr
Dramaturgie: Frank Halbig
Inhalt: »The first image he told me about was of three children on a road in Iceland, in 1965. He said that for him it was the image of happiness and also that he had tried several times to link it to other images, but it never worked. He wrote me: one day I'll have to put it all alone at the beginning of a film with a long piece of black leader; if they don't see happiness in the picture, at least they'll see the black.« Chris Marker »Sans Soleil«

Wie in Chris Markers Film ist es ein Spiel mit inneren Bildern. Zuerst nur Sprache, die ein solches im Hörer anregt, dann wird das Bild dazu gezeigt, es wird also das innere Bild mit dem gezeigten verglichen, dann kommt das Schwarz, in dem das Ganze als Erinnerungsbild wieder nachklingen kann.

Eine Vielzahl von akustischen Momentaufnahmen (Field-Recordings, Sprachfetzen, Musik etc.) bilden ein Netzwerk, eine in sich verwobene Struktur, in der immer wieder Motive auftauchen, sich aufeinander beziehen, Verbindungen herstellen. Eine Vielheit von Musik und Klang, ein Spiegelkabinett, eine Echokammer, die sich mit steigender Entfernung zu einem Rauschen verdichtet. Diese und andere Tonaufnahmen tauchen als Gespenster einer vergangenen Zeit zum Teil in immer neuer Gestalt wieder und wieder auf, ähnlich musikalischen Motiven einer Fuge, permutiert und verändert, immer wieder in neuem Kontext, in neuer Umgebung, aus einer neuen Perspektive. Die Rhythmik und der Klang des Schlagzeugs mit seinen erweiterten Klangmöglichkeiten bilden einen Rahmen, verbinden, verknüpfen, stellen einen musikalischen Kontext her.
Sprecher:
offen
Inge Langen (Lehrerin)
Carl Raddatz (Dichter)
Heini Göbel (Sportlehrer)
Daten zu Martin Brandlmayr:geboren: 1971
Vita: Martin Brandlmayr geboren 1971 in Bad Ischl/Österreich, studierte Schlaginstrumente an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er lebt als Schlagzeuger und Komponist in Steinbach am Attersee und ist u. a. Mitglied der Gruppen Radian, Polwechsel und Trapist. Mit Radian hat er seit Mitte der 1990er-Jahre sieben Alben veröffentlicht und tourte weltweit. Arbeitet im Grenzbereich zwischen elektronischen und akustischen Klangwelten, intensive Auseinandersetzung mit dem Schlagzeug als Groove Instrument einerseits und als erweiterter Klangkörper andererseits.
Erstsendung: 05.06.2018
Datenquelle(n): dra
ORF Kunstradio
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7857 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555980962
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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