• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.649 Einträge, sowie 1.746 Audiopool-Links und 477 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 273 (273/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 1
Kriterien: Autor entspricht 'Marc Parisotto'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Vorige/nächste Ausstrahlung:22.02.2019 um 21:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Cut Up the Border
Autor: Nicolas Humbert
Marc Parisotto
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 179 Minuten
Genre: Klangkunst
Komponist: Renaud García-Fons
Dramaturgie: Katharina Agathos; Markus Gammel
Inhalt: Vor 30 Jahren erschien der Kultfilm „Step Across the Border“ über die Musik von Fred Frith. Nun hat der Filmemacher Nicolas Humbert die Tonaufnahmen neu arrangiert.

Dieser Film hat Musikgeschichte geschrieben: „Step Across the Border“ begeisterte 1990 eine ganze Generation für die improvisierte Musik. Zwei Jahre begleiteten die Filmemacher Nicolas Humbert und Werner Penzel Musiker wie Fred Frith, Tom Cora, John Zorn und Iva Bittòva durch die Welt, filmten bei Konzerten, Proben, in Hotelzimmern und unter freiem Himmel. Dabei improvisierten sie genauso virtuos wie die Musiker.
Nur ein Bruchteil der Tonaufnahmen ist tatsächlich in den Film eingeflossen. Die Magnetbänder lagerten in einer Blechkiste. 30 Jahre später hat sich Nicolas Humbert erneut an das Material gewagt.
Sprecher:László Kish (Louis)
Christin Marquitan (Rachel)
Selina Wallersheim (Ellie)
Nina Danzeisen (Gage)
Manfred Steffen (Jud)
Philipp Schepmann (Steve)
Claudia Gahrke (Holly)
Andreas Ramstein (Pascow)
Magda Hennings (Norma)
Gereon Nußbaum (Mortinson)
Walter Stickan (Geistlicher)
Katharina Palm (Missy)
Anke Tegtmeyer (Dory)
Charles Wirths (Goldmann)
Thessy Kuhls (Mrs. Stratton)
Tom Zahner (Timmy)
Claus Dieter Clausnitzer (George)
Walter Gontermann (Hannibal)
Gottfried Mehlhorn (Bill)
Steffen Laube (Kommentator)
Justus Fritzsche (Friedhofswärter)
Margret Gilgenreiner (Kim)
Thomas Wittmann (Angestellter)
Janina Litzinger (Zelda)
Hans-Detlef Hüpgen (Trucker)
Nadia Gruhn (Kellnerin)
Daten zu Nicolas Humbert:geboren: 1958
Vita: Nicolas Humbert, geboren 1958 in München, ist Filmemacher und Autor. Ende der 1970er-Jahre erste Texte und Super-8-Filme unter dem Einfluss des Französischen Surrealismus. „Step Across the Border“ wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Europäischen Filmpreis, dem Hessischen Filmpreis, dem Uppsala Filmkaja, dem Golden Gate Award. Im Jahr 2000 reihte ihn das Magazin „Cahiers du cinéma“ unter die hundert wichtigsten Filme der Filmgeschichte.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Marc Parisotto:geboren: 01.05.1957
Vita: Marc Parisotto, geboren 1957 in Marseille, ist Komponist und Sounddesigner im Bereich Film. Studium der Elektroakustischen Musik am Konservatorium in Marseille. Zusammenarbeit u. a. mit den Regisseuren Michael Haneke, Hans-Christian Schmidt, Heiner Stadler, Benjamin Heisenberg, Rainer Kaufmann, Philip Gröning. 2006 erhielt er den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Ton für „Requiem“, 2010 den Österreichischen Filmpreis für „Der Räuber“.
Erstsendung: 15.02.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2260 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.02.2019)  (19.02.2019)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550382642
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.637.651
Top