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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Das Glashaus
Autor: Magda Woitzuck
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Peter Kaizar
Inhalt: Meinhard Josef heißt der eine, Josef Meinhard der andere. Geboren wurden sie an einem 2. Juli zur Mittagszeit, der eine exakt vier Minuten und 20 Sekunden nach dem anderen. Meinhard Josef und Josef Meinhard sind Zwillinge. Aber was für welche! Nach drei Wochen in der Volksschule können sie lesen, sie maturieren mit 15, mit 16 fangen sie an, Biologie und Biochemie zu studieren. Von ihren geschiedenen Eltern wünschen sie sich, um ihren wissenschaftlichen Neigungen besser nachgehen zu können, ein Glashaus. Ein großes Glashaus. Zehn Meter breit und 15 Meter lang. Sie züchten exotische Pflanzen, bald schon tummeln sich seltsame Tiere in ihrem Labor. Immer seltener zeigen sich die Brüder in der mütterlichen Wohnung, immer häufiger und immer länger verweilen sie in ihrer selbst geschaffenen, künstlichen Wildnis. Manchmal kommen sie in die Wohnung, um Kratz- oder Bisswunden verarzten zu lassen. Eines Tages macht die Mutter der beiden eine Entdeckung. Der Kosmos ihrer Söhne hat sich gedehnt und zu einem Dschungel ausgeweitet. Die Mutter lernt schießen, kauft sich ein Gewehr und bricht auf, um ihre Söhne aus den Fängen der Wildnis zu befreien.

In ihrem zweiten Hörspiel lässt die junge österreichische Autorin Magda Woitzuck Reales und Irreales mühelos ineinander fließen. Wie schon in ihrem ersten Hörspiel, der preisgekrönten Kriegsparabel 'DogGod', errichtet sie eine Welt, in der das Grauen wie ein Keim im Alltäglichen schlummert.
Sprecher:Till Großmann (Jan)
Marie-Charlott Schübe (Ina)
Daten zu Magda Woitzuck:geboren: 11.09.1983
Vita: Magda Woitzuck, geboren 1983, zählt zu den interessantesten Schriftstellerinnen der jüngeren Generation. Ihre Hörspiele "DogGod" und "Das Glashaus" zählen zu den erfolgreichsten ORF-Produktionen der letzten Jahre und werden im gesamten deutschen Sprachraum gespielt.
Hompepage o.ä.: http://www.magdawoitzuck.com/
Erstsendung: 30.10.2012
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Vorige/nächste Ausstrahlung:15.12.2018 um 14:00 bei Ö1
21.12.2018 um 22:04 bei RBB  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Schuhe der Braut
Auszeichnungen (1):ARD-Hörspielpreis: 2018
Autor: Magda Woitzuck
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Peter Kaizar
Philip Scheiner
Inhalt: Der syrische IS-Soldat Said wird in ein Loch voller Leichen abgeseilt, um den Körper eines ermordeten Journalisten zu bergen. Er begegnet dort unten einer geköpften Braut, sie wurde vom IS hingerichtet, weil sie für ihre Hochzeit Lippenstift aufgetragen hatte. Im Zwiegespräch mit der toten Frau erkennt Said, dass sie den falschen Weg gehen, er, seine Kameraden, der IS. Als Soldat ging er in dieses Loch, als Deserteur kommt er heraus. Er flüchtet, Richtung Deutschland, er schwimmt nach Griechenland, wo er als Leiche angespült wird. Er erwacht von den Toten und schwimmt weiter bis Rimini. Dort trifft er auf eine Burnout-geplagte Journalistin, die ihn, nicht uneigennützig, in sein Bestimmungsland bringen will. Doch am Ende kommt alles anders.

Die niederösterreichische Schriftstellerin Magda Woitzuck legt mit "Die Schuhe der Braut" ihr fünftes Hörspiel vor, erneut voll von Absurdität, Weisheit und Poesie, das Schreckliche trifft hier wieder auf das Menschliche, Verzweiflung trifft auf Zynismus.
Said wird von seinem Kameraden Faisal in ein Loch in der Wüste abgeseilt. Dort haben IS-Kämpfer ihre - höchstwahrscheinlich zivilen - Opfer hineingeworfen. Said soll einen geköpften ausländischen Journalisten aus dem Loch holen, dessen Frau will den Leichnam begraben und ist bereit, dafür zu bezahlen. Dort unten trifft Said auf eine ebenfalls kopflose Braut. Sie wurde vom IS hingerichtet, weil sie bei ihrer Hochzeit Lippenstift getragen hatte. Dieses Erzählelement hat Woitzuck aus realen Begebenheiten bezogen, so wie viele ihrer Erfindungen in der Realität fußen, meist teilweise ins Phantastische überhöht. So auch in diesem Fall, die Braut beginnt mit Said zu sprechen. Sie suche ihre Schuhe, ohne diese könne sie ja nicht heiraten. Said, zunächst naturgemäß verständnislos, sucht die Schuhe und findet sie. Zum Dank darf er einen Finger der Braut essen, er muss, denn damit verzeiht die Braut, die in Saids Phantasie bald zu einer Gottheit mutiert, ihm und seinen Kameraden alles, auch dass man sie geköpft hat.

Als Kämpfer ging er in das Loch, als Deserteur kommt er heraus. Sie hätten einen Fehler gemacht, sagt er, sie haben die Braut geköpft, sie haben Unschuldige getötet, sie haben gemordet. Said beschließt, den IS zu verlassen und nach Deutschland zu flüchten. Auf diesem Weg begegnen ihm ein abgestumpfter Polizist, ein abgewrackter Arzt und eine Journalistin mit Schreibblockade, die sich dem Thema Flüchtlinge widmen soll und in Said ein willkommenes Opfer im Wortsinn sieht, zunächst jedenfalls.

Das fünfte Hörspiel der niederösterreichischen Autorin Magda Woitzuck erzählt die Geschichte des syrischen IS-Soldaten Said, der geläutert wird und sich auf den Weg nach Europa macht. Eine Reise als Parabel über Fährnisse und Schikanen, über Zynismus und Engstirnigkeit im Zusammenhang mit dem Thema Flucht. Dabei bleibt der Text beileibe nicht im Vordergrund des Geschehens, er knüpft vielmehr Fäden aus lyrischen Entwürfen in entlegene Assoziationsräume, in testamentarische Formeln und surreale Bildwelten.
Sprecher:Uta Rücker (Isabella)
Heinz Reincke (Apotheker)
Curt Condé (Konrad)
Willi Reichmann (Heinrich, ein Diener)
Kurt Haars (Herr Delorm)
MusikerPeter Kaizar (Sound Samples)
Daten zu Magda Woitzuck:geboren: 11.09.1983
Vita: Magda Woitzuck, geboren 1983, zählt zu den interessantesten Schriftstellerinnen der jüngeren Generation. Ihre Hörspiele "DogGod" und "Das Glashaus" zählen zu den erfolgreichsten ORF-Produktionen der letzten Jahre und werden im gesamten deutschen Sprachraum gespielt.
Hompepage o.ä.: http://www.magdawoitzuck.com/
Erstsendung: 10.12.2017
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Titel: DogGod
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis der Kritik: 2010
Autor: Magda Woitzuck
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Philip Scheiner
Komponist: Carl Maria von Weber
Inhalt: Der Soldat Robert ist verschleppt worden. Er sitzt in einem Verlies, nur die Briefe seiner Frau Aster hat er bei sich. Sie schreibt, sie habe mit dem Auto einen Hund niedergefahren, aber dann sei der Hund verschwunden. Ein bizarres Märchen beginnt: Im nächsten Brief ist von einem weiteren Hund die Rede, auch er sei verschwunden, nachdem Aster ihn überfahren habe. Ihm folgen weitere Hunde, am Ende sind es über sechzig. Als Robert befreit wird, trifft ihn ein Querschläger. Er meint zu sterben, es ist jedoch seine Frau, die zum selben Zeitpunkt ums Leben kommt: Bei dem Versuch, einen echten Hund zu überfahren.

Einige Jahre später hat Robert eine neue Partnerin und eine Geliebte. Elisabeth und Renate sind gute Freundinnen. Eines Tages stellen beide fest, dass sie schwanger sind. Als Vater kommt nur Robert in Frage, der sich allerdings per Vasektomie die Zeugungsfähigkeit hat nehmen lassen. Doch damit der Ungereimtheiten nicht genug. Die Ergebnisse der Ultraschalluntersuchungen zeigen, dass es sich nicht um gewöhnliche Schwangerschaften handelt. Die Föten der beiden Schwangeren haben nichts Menschliches an sich. Statt Armen und Beinen erkennt der Arzt auf seinem Schirm - Pfoten.
Sprecher:Sona McDonald
Christian Brückner
Friedrich W. Bauschulte
Jürgen Thormann
Siegfried Maschek
Horst Bollmann
Ilse Anton
Bernd Kuschmann
Berthold Schirm
Timmy Haberger
Norbert Alich
Karl-Heinz Wüpper
Josef Meinertzhagen
Gerhard Haag
Friedhelm Karges
Bruno Tenderea
Gregor Höppner
Heinz Baumeister

Chor: Philharmonischer Chor Siegen

Ensemble: Kölner Rundfunkorchester
Chor: Philharmonischer Chor Siegen
Daten zu Magda Woitzuck:geboren: 11.09.1983
Vita: Magda Woitzuck, geboren 1983, zählt zu den interessantesten Schriftstellerinnen der jüngeren Generation. Ihre Hörspiele "DogGod" und "Das Glashaus" zählen zu den erfolgreichsten ORF-Produktionen der letzten Jahre und werden im gesamten deutschen Sprachraum gespielt.
Hompepage o.ä.: http://www.magdawoitzuck.com/
Erstsendung: 22.12.2009
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Titel: Sieben Leben
Autor: Magda Woitzuck
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Peter Kaizar
Komponist: Dominic Muldowney
Inhalt: Wohin geht die Musik, nachdem sie gehört worden ist? Seltsame Dinge passieren in New York und auf einem eigenartigen, geheimnisvollen Anwesen in Niederösterreich. Tote kehren zurück, große Sehnsüchte und Wünsche erfüllen sich scheinbar, nachdem eine nicht beschreibbare Musik ertönt ...
Sprecher:Bibiana Beglau (Gutachterin)
Thomas Thieme (Stanislaw Lem)
Daten zu Magda Woitzuck:geboren: 11.09.1983
Vita: Magda Woitzuck, geboren 1983, zählt zu den interessantesten Schriftstellerinnen der jüngeren Generation. Ihre Hörspiele "DogGod" und "Das Glashaus" zählen zu den erfolgreichsten ORF-Produktionen der letzten Jahre und werden im gesamten deutschen Sprachraum gespielt.
Hompepage o.ä.: http://www.magdawoitzuck.com/
Erstsendung: 11.04.2015
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Titel: Vom Fehlen des Meeres auf dem Lande
Autor: Magda Woitzuck
produziert in: 1986
produziert von: Peter Wolf
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Peter Kaizar
Komponist: Peter Wolf
Inhalt: Immer wenn es Frühling wird, kommt sie wieder zurück. Sie war in der Karibik oder am Pazifik, in Thailand oder in Kambodscha, in Indonesien, Australien oder auf Kuba. Die Ich-Erzählerin in Magda Woitzucks jüngstem Stück taucht in allen Meeren dieser Welt nach Schnecken und Muscheln. Zu Hause, in einem idyllischen Dorf in Niederösterreich, tauscht sie ihre Trophäen gegen Naturalien. Sie tauscht seltene Exemplare gegen ein paar Bier, fünf Schnitzel samt Beilagen und eine Stange Zigaretten. Denn die Wirtin des Dorfgasthauses, von Fernweh geplagt und gleichzeitig ans Land gekettet, sammelt. Zuletzt will sie eine Epitonium Scalare, auch die "Echte Wendeltreppe" genannt. Erstmals verzeichnet von Linné, 1758. Man findet sie mit viel Glück im Roten Meer, bei Madagaskar und Südafrika, im Südwestpazifik von Japan bis zu den Fidschis. Am Ende verlässt die Wirtin ihr Dorfgasthaus um selbst nach Schnecken und Muscheln zu suchen. Unglücklicherweise kommt sie gerade zum falschen Zeitpunkt ans Ziel. Der Tsunami, der zu Weihnachten 2004 mehr als 200.000 Menschen das Leben kostete, begräbt auch sie unter seinen Fluten.
Daten zu Magda Woitzuck:geboren: 11.09.1983
Vita: Magda Woitzuck, geboren 1983, zählt zu den interessantesten Schriftstellerinnen der jüngeren Generation. Ihre Hörspiele "DogGod" und "Das Glashaus" zählen zu den erfolgreichsten ORF-Produktionen der letzten Jahre und werden im gesamten deutschen Sprachraum gespielt.
Hompepage o.ä.: http://www.magdawoitzuck.com/
Erstsendung: 22.10.2013
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2882 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544942461
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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