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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 94
Kriterien: Autor entspricht 'Karl-Heinz Bölling' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Als Opas Hühner keine Eier mehr legten
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1990
produziert von: SWF
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Das Hörspiel des Dortmunder Arbeiterschriftstellers Karl-Heinz Bölling erzählt auf eigensinnige Weise Geschichten aus einer alten Bergarbeitersiedlung im Ruhrpott, einer Welt, für die Denkmalschützer ihr Interesse entdeckt haben, deren herkömmliche Lebensverhältnisse aber längs zerrissen sind. Das Ziegelhaus, für das die Großväter unter Tage schufteten wird heute vom Kohlenstaub nicht mehr so schnell eingeschwärzt wie früher. Wie das Leben hier weitergehen soll, diese Frage stellt sich für ein altes Ehepaar, das die Arbeitswelt hinter sich hat und sich nun aber inmitten der vertrauten Umgebung einsam fühlt. Sich in Haus und Garten zu schaffen zu machen, die Hühner zu versorgen, all dies bringt keine rechte Freude mehr. So bleibt auch das nachbarliche Gespräch über den Gartenzaun hinweg eine mürrische Angelegenheit ...
Sprecher:Gerd Croll (Opa)
Tana Schanzara (Oma)
Joachim Kolenda (Nachbar)
Helena Ruegg (Karin)
Johann Lau (Kind)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 27.03.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 94
Titel: ärzte, babies, tiere
Wurfsendung (Folge 192)
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Regie: Beate Ziegs
Inhalt: 01. Der Maikäfer, Länge: 0'45"

02. Das Baby, Länge: 0'42"

03. Das Kaninchen, Länge: 0'49"

04. Bienen, Länge: 0'40"

05. Die Nacht, Länge: 0'48"

06. Fussball, Länge: 0'39"

07. Der Mann mit dem Zählzwang, Länge: 0'45"

08. Das Wartezimmer, Länge: 0'40"

09. Das Nichts, Länge: 0'39"

10. Auskunft, Länge: 0'40"
Sprecher:Bianca Nele Rosetz
Michael Evers
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 94
Titel: Ausflug nach Winterberg
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Herr und Frau Zill, wohnhaft in Dortmund, wollen einen Ausflug nach Winterberg machen. Keine aufregende Sache, sollte man meinen. Aber da die beiden wissen, daß sie eigentlich "nur" Hörspielfiguren sind, müssen sie vor der Abfahrt einige Dinge klären. Vor allem die wichtige Frage: "Haben wir eigentlich Kinder?" - "Nein", sagt Herr Zill. "Wir sind kinderlos." Damit aber ist die Frau nicht zufrieden. Ihrer Ansicht nach haben "die Hörer dieses Hörstücks ein Anrecht darauf zu erfahren, warum wir keine Kinder haben." Endlich gibt Herr Zill nach, und "Sandra" darf mitfahren. Da es sich, wie man unschwer erkennt, bei den Zills nicht um gewöhnliche Menschen handelt, wird auch der Ausflug zu einem außergewöhnlichen Hindernisrennen. Ein "Platten" ist dabei noch das harmloseste Hindernis. Am Ende sind sie in Winterberg eher gestrandet als angekommen. "Der Führerschein ist auch futsch. Das Auto steht in der Wildnis. Wir hocken hier. Alles klar." Ein Gutes hat das Ganze: Das Kind, als Hörspiel-Ausgeburt, darf leben bleiben und gehört fortan zur Familie. Damit ist das Ehepaar Zill sozusagen vor den Ohren des Hörers zu einer Kleinfamilie geworden. Der Autor spielt in seinem Hörspiel nicht nur mit der Sprache des Ruhrgebiets und den typischen Situationen eines Familienausflugs, sondern auf einer zweiten Ebene auch mit den Mitteln und Fiktionen des Hörspiels.
Sprecher:Wolfgang Grönebaum (Mann)
Marie-Luise Marjan (Frau)
Nina Danzeisen (Kind)
Michael Thomas (Tankwart, Wirt, Arzt, Kunde, Lehrling)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 03.06.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 94
Titel: Blumen
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1998
produziert von: SDR
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Eigentlich will der Anrufer nur eben ein paar Blumen für seine alte Mutter bestellen, aber dann streikt ständig das Telefon. Als das Fräulein vom Blumenladen endlich besser versteht, klappt die Verständigung zwischen Mama und Sohn nicht recht. Welche Blumen in welcher Farbe, das müßte das Fräulein vom Shop schon wissen. Aber schließlich schlägt nicht nur die Technik, sondern auch das Schicksal zu: die Mama ist ja schon 91, und da kann so was täglich passieren.
Sprecher:Barbara Zechel (Frau)
Gottfried Breitfuß (Mann)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 05.05.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 94
Titel: Briefer (1)
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Zunächst scheint das alles ohne Bedeutung. Ein Taxifahrer befördert einen Fahrgast. Der Fahrgast lädt den Taxifahrer ein, ihn zu besuchen. Seine Tauben will er ihm zeigen. Fahrgast: "Kommen Sie mit! Kommen Sie mit! Was Sie mir während der Fahrt erzählt haben. Alles Lüge vermutlich. Sie wissen wenig und sprechen viel. Was wissen Sie wirklich? Von mir, den Tauben, meiner Frau. Von sich. Nichts. Kommen Sie mal mit zu mir, unter mein Dach. Als mein Gast. Was is?" Taxifahrer: "Verlangen Sie von mir, daß ich Ihnen auch noch meinen Lebenslauf erzähle ... Ich habe Sie befördert. Ich kassiere jetzt, und wir kennen uns nicht mehr." Aber dann gehen sie doch in das Haus des Mannes, in dem die Tauben, seine "Briefer", den Lebenslauf zu bestimmen scheinen. Alles hat seine feste Ordnung. Der Mann ist der Herr im Haus, seine Frau widerspricht nur selten. Der Besucher ist zwar eingeladen, aber er wird behandelt wie ein Parasit. Doch der Parasit nistet sich ein. Und plötzlich bekommt die geordnete Welt des Taubensammlers seltsame Risse.
Sprecher:Gerd Croll (Mann)
Marianne Rogée (Frau)
Diether Krebs (Besucher)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 18.11.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 94
Titel: Briefer II
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1987
produziert von: SWF
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Die Briefer, die Brieftauben, waren vor dem Einzug des Medienzeitalters oft die einzige Freizeitbeschäftigung für Arbeiter im Kohlerevier an der Ruhr. Wer von ihnen ein kleines Siedlungshaus mit Taubenschlag und Garten besaß, hatte meist schon erreicht, was zu erreichen war. - In solch einem Haus lebt ein altes Paar. Ein Sohn ist im Krieg geblieben. Der Mann hat die Arbeitswelt hinter sich. Sich in Haus und Garten zu schaffen zu machen, bringt keine rechte Freude mehr. Auch das nachbarliche Gespräch über den Gartenzaun bleibt eine mürrische Angelegenheit. Die Frage "Wozu das alles?" rumort in ihm herum. Beiden wird es ungemütlich in den alten Gewohnheiten. Die Einsamkeit in der vertrauten Umgebung ist fühlbar. Alles zu verkaufen und in eine freundlichere Gegend zu ziehen ist immerhin eine verlockende Aussicht, über die sich das alte Paar in "Briefer II" uneins ist. Die Käufer, die er ins Haus lockt, will sie am liebsten gar nicht sehen: Leute mit einem Faible für alte Arbeiterhäuser, wuchernde Gärten und historische Erinnerungen. Aber daß die beiden Alten bald aus dem Gedächtnis verschwunden sein werden, prophezeit ihnen selbst der alte Nachbar. "Das Hörspiel spricht mit sich selbst... Der Zuhörer hat aber mit dem Hauskauf etwas zu tun. Er geht durchs Haus und besichtigt und kratzt und prüft. Er läßt sich sogar die Schauspieler vorstellen. Ich bin der Nachbar." (Karl-Heinz Bölling)
Sprecher:Wolfgang Grönebaum (Er)
Marianne Rogée (Sie)
Edgar Selge (Ein Käufer)
Manuela Alphons (Dessen Frau)
Alois Garg (Ein Nachbar)
Gert Haucke (Ein Freund)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 06.10.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 94
Titel: Buddy Holly
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1986
produziert von: RB
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Früher war alles besser. 1957 sowieso. Wir Jungens hatten unsere Wiese. Dort bolzten wir auf Teufel komm raus. Ich weiß noch, Elvis, den kannte jeder. Aber Buddy, das war so'n Geheimtip. Unser Lehrer, wenn der uns mit seinem Rohrstock den Hintern blau hieb: wir dachten an Buddy Holly... erinnert sich der Autor und macht ein Kurzhörspiel daraus.
Sprecher:Gerlach Fiedler
Jasper Vogt
Gerhard Lippert
Gert Haucke
Susanne Eggers
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
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Treffer 8 von insgesamt 94
Titel: City Blues
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Jan Christoph
Inhalt: Zwei Strophen

1. Strophe "Die Zeitung": Der Dichter in seiner Klause (3 Zi., K., Bad, Blkn im 9. Stock eines Hochhauses in einer Trabantenstadt) schreibt an gegen die Unbill des Lebens, wie sie ihn, seine Frau und die Kinder täglich trifft. Der Phantasie wachsen Schwingen, und die tragen rund um die Erde. Aber die Wirklichkeit ist schneller.

2. Strophe "Der Vogeleisammler": Horst, Mitte 30, ist ohne Arbeit. Seine Frau verläßt ihn, sein Kind verweigert sich ihm. Die Nachbarn schikanieren ihn, die Polizei verhört ihn. Der Hausbesitzer kündigt ihm. Horst liebt Bullterrier und sammelt Vogeleier ...
Sprecher:Joachim Król (Stimme)
Hildegard Krekel (Frau)
Christian Redl (Mann)
Gerd Croll (Älterer Mann)
Rufus Beck (Horst)
Svenja Pages (Beate)
Ben Hecker (Karl-Heinz)
Ursula Hinrichs (Frau Lange)
Gernot Endemann (Polizist)
Jakob Gleim (Andre)
Volker Bogdan (Nachbar)
Harald Halgardt (Mann im Tierheim)
Irene Kleinschmidt (Kindergärtnerin)
Stefan Lüers (Stimme in der Kneipe)
Hans-Werner Radula (Stimme in der Kneipe)
Friedo Gercke (Stimme in der Kneipe)
Jochen Schmidtmeyer (Stimme in der Kneipe)
MusikerJan Christoph (Musikalische Mitwirkung)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 18.11.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 94
Titel: Das Äckerchen
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1992
produziert von: RB
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Am "Äckerchen" hängen die Kindheitserinnerungen des arbeitslosen Günther, und weil er für seine "Reise in die Kindheit" einen Zuhörer braucht, nimmt er einen Vertreter für Badezimmergarnituren zu seinem ehemaligen Stück Land mit. Alles soll sein, wie es früher, mit Opa und Oma, war: belegte Brote, lauwarmer Kaffee und Picknick im Gras. (PRESSETEXT)
Sprecher:Doris Schade
Hermann Lause
Helmut Stange
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 10.08.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 94
Titel: Das Appartement
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1998
produziert von: RB
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Ein Mann, von Frau, Kind und Hund verlassen, findet sich nicht mehr zurecht in der Welt. Und ohne "Sesam-öffne-dich-Geld" läßt sich auch kein Ort des Rückzugs finden. Das Appartement ist ein zugiger, unheimeliger Raum, in dem sich - ohne jede Vorankündigung natürlich - so einige Quälgeister der bösen Welt ein munteres Stelldichein geben. Ein rotzfreches Gör, eine hilfsbedürftig-erotoman-hysterische Dame und ein veritables Arschloch von Vermieter bedecken ihn mit Hohn und Spott. Eingekesselt von Verbotsschildern - "Kotzen im Appartement verboten!" "Achja, Müllsortieren nicht vergessen, Umweltpflege" "Kinder und Haustiere..." - bleibt ihm nur die Flucht, und er landet auf der Straße. Diese desolate Situation wird in Karl-Heinz Böllings Hörspiel zur derben Posse zugespitzt - mit einem märchenhaften Schluß: Was wäre, wenn man einfach den ganzen alten Kram, alles, was einen an die Vergangenheit bindet, aber in der Gegenwart behindert, weit von sich schleuderte?
Sprecher:Heinz Schubert (Mann)
Brigitte Röttgers (Frau)
Gert Haucke (Vermieter)
Jan Hermann (Kind)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 01.06.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 94
Titel: Das ewige schöne Leben
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1999
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Barbara Plensat
Dramaturgie: Gabriele Bigott
Inhalt: Hat Rita wirklich Blätter vom Grab ihres Mannes auf das Grab von Evas Mann geharkt? Sollte man die Silvesternacht 2000 durchschlafen? Warum ist der Pfarrer ständig besoffen? Ist wirklich eine Leiche aus dem Sarg gefallen? Wozu brauchen alte Frauen eigentlich ein Handy? Darf man hinterlassene Zierfische einfach ins Klo kippen? Worüber unterhalten sich verstorbene Ehemänner in ihren Särgen? Wie kommt es, daß die Toten wieder auf die Erde kommen, und weshalb sind die Lebenden so schnell unterm Rasen?... Was haben uns - fragt damit auf seine unnachahmliche Weise der Hörspieldichter Karl-Heinz Bölling - die Toten unter und auf der Erde zu sagen? Und läßt sie einfach losreden. So um den Totensonntag herum, am Jahrtausendende.
Sprecher:Irm Hermann (Eva)
Christine Schorn (Rita)
Otto Mellies (Fritz)
Jürgen Holtz (Horst)
Boris Aljinovic (Pfarrer)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 02.11.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 94
Titel: Das Messer
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Thomas Preisler
Inhalt: Als Karl-Heinz mit seiner Erika vor Jahren den Osten verließ, um jenseits der Mauer ein neues Zuhause zu finden, war seine kleine Welt noch in Ordnung: sein Klempnerberuf galt als sicherer Broterwerb, in der Freizeit widmete er sich dem Schreiben kleiner literarischer Texte, und das zweigeteilte Deutschland hatte seine Ordnung, die bestens überschaubar war. Doch dann ließ Karl-Heinz seiner Schreibleidenschaft freien Lauf, und die Zeiten waren plötzlich auch andere. Seitdem stolpert er von einer Schaffens- und Finanzkrise in die nächste. Seinen Krimis bescheinigt man chronische Spannungslosigkeit, die Fabulierkunst des Autors stagniert. Da hilft nur Bier und gelegentlich ein Traum, um die Grenzen zwischen Realität und Fiktion zu durchbrechen ...
Sprecher:Hansjürgen Hürrig (Karl-Heinz)
Katarina Tomaschewsky (Erika)
Birgit Edenharter (Frau)
Klaus Herm (Mann)
Horst Lampe (Mörder)
Carl Heinz Choynski (Opfer)
Andrea Solter (Freischaffende)
Udo Schenk (Redakteur)
Sergej Gladkich (Ausländer/Zugkellner)
Peter Höhne (Sprecher)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 24.07.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 94
Titel: Das Mittagessen
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Großmutter, Mutter und Tochter leben unter einem Dach. Der Großvater ist tot, der Vater ist fort, das Mädchen hat heimlich einen Freund. Oma läßt an ihrer Tochter kein gutes Haar. Die Frau schlägt unbarmherzig zurück. Für die Enkelin zahlt sich die Wanderung zwischen den Fronten aus: Oma steckt ihr manchmal etwas zu. Die Witwe flüchtet sich in die Vergangenheit. Die Geschiedene kämpft mit der trostlosen Gegenwart. Das junge Mädchen denkt an die Zukunft. Auf die alte Frau wartet der Tod, auf die Frau in den mittleren Jahren das Alter, auf die junge Frau irgendein Mann, irgendwann... Und das soll das Leben sein?
Sprecher:Maria Singer (Alte Frau)
Krista Posch (Tochter)
Stefanie Beba (Sabine)
Michael Habeck (Mann)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 08.05.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 94
Titel: Das Schweigen
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1989
produziert von: SDR
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Wenn am anderen Ende der Telefonleitung ein Gesprächspartner nach dem anderen verstummt, kann das ein ausgesprochen schlechtes Zeichen sein. Zunächst geht es bei dem Gespräch zwischen Autor und Redakteur ja nur um ein Hörspiel, in dem zur Abwechslung einmal geschwiegen wird. Dann aber breitet sich das Schweigen in so verdächtigem Maße aus, daß an eine natürliche Ursache nicht mehr zu denken ist.
Sprecher:Wolfgang Höper (Dramaturg)
Manfred Meihöfer (Autor)
Marianne Lochert (Frau)
Hansjürgen Gerth (Mann)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 04.01.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 94
Titel: Das Zimmer
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Robert Matejka
Inhalt: Zimmerbesuche sind in der Klinik streng verboten. Die Kurgäste sollen sich erholen - auch nachts. "Aber alleine ist man tot", befindet Susanne. Sie ist übernervös, ihre Kopfschmerzen kommen und gehen - so wie Jürgen. Der klopft jeden Tag an ihre Tür, und sie hat immer ein Bier für ihn. Dann reden sie über die Schreitherapie und ihre zerfransten Ehen daheim. "Aber ewig reden, das bringt ja auch nix", meint Jürgen und rückt ein bisschen näher. "Komm ...", wehrt Susanne ab, "nicht anfassen". Ja, so geht das. Und immer öfter klingelt das Zimmertelefon. Die Ehepartner sind es, die nichts Gutes ahnen.
Sprecher:Erika Skrotzki (Susanne)
Heinrich Giskes (Jürgen)
Gottfried Breitfuß (Stimme am Telefon)
Hedi Kriegeskotte (Krankenschwester)
Hans-Josef Eich (Ehemann)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 07.02.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 94
Titel: Der Erich latscht durch die Welt
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1985
produziert von: BR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Momentaufnahmen aus dem Alltag eines jungen Mannes von heute, ein Vertreter der "Null-Bock"-und "No-future"Generation.


Schlaglichtartig und in Collagenform skizziert Bölling in diesem kurzen Sprechstück das Psychogramm eines Heranwachsenden und seiner unmittelbaren sozialen Umgebung. Alle reden auf Erich ein, sagen ihm, was er zu tun und zu lassen hat, geben ihm Anweisungen und gutgemeinte Ratschläge. Erich hat die Ohren längst auf Durchzug gestellt. Ihn interessiert das Gerede seiner Erziehungsberechtigten und Vorgesetzten nicht. Selbst seinen Freunden weicht er aus, wenn sie wieder mal viel besser wissen als er, was als nächstes ansteht. Erich ist nicht festzuageln, hat keinen Schimmer, was aus ihm werden soll - kurz: hat keine Lust auf gar nichts. Nur was er nicht will, das weiß er sehr wohl.
Sprecher:Martin Semmelrogge (Erich)
Paula Braend (0ma)
Hanns Stein (Opa)
Elisabeth Endriss (Mutter)
Andrea Wildner (Ruth)
Horst Kummeth (Kurth)
Michael Hoffmann (Soldat)
Paul Bürks (Dr.Ernst)
Gernot Duda (Lehrherr)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 27.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 94
Titel: Der Friseur
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 2002
produziert von: SR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Heidrun Nass
Inhalt: Karl-Heinz Bölling nimmt uns wieder mit auf einen Spaziergang in die Welt dieser schrecklich normalen Menschen, deren Wahrnehmung kaum merklich ver-rückt ist. Wilfried ist Friseurmeister, sein Geschäft liegt zentral am Marktplatz. Naheliegend also, dass der Kommissar bei ihm vorbeischaut auf seiner Suche nach dem Mörder. Doch da ist er an den Falschen geraten, denn Wilfried interessiert sich nur für Briefmarken und Haareschneiden, Friseursgattin Amalie fühlt erotisch für den Bundeskanzler. Wie war das mit der ver-rückten Wahrnehmung? Und dann wird dem Kommissar ganz plötzlich schwarz vor Augen ...
Sprecher:Berthold Toetzke (Friseur)
Donata Höffer (Amalie)
Dietrich Mattausch (Kunde)
Jürgen Kirchhoff (Bundeskanzler)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 27.01.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 94
Titel: Der Hammer / Die Nägel
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1997
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: In "Der Hammer" hockt ein kinderloses Ehepaar vorm vereisten Fenster und hofft, daß das Glatteis draußen ihm Abwechslung in den tristen Alltag bringt. Als die erhofften Slapsticks des Straßenverkehrs ausbleiben und die Schadenfreude nicht zum Zuge kommt, greift die Frau zum Hammer, um das Eis an ihrem Ausguck zu zerschlagen. Bevor der schwelende Ehestreit eskaliert, hat es auf der Straße gekracht.
Sprecher:Ludger Burmann (Fred Wolfram/Egon Winter)
Regine Vergeen (Sie/Susanne Winter)
Tana Schanzara (Mutter)
Benjamin Reding (Mann)
Christoph Ortmann (Jürgen Winter, Kind)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 28.10.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 94
Titel: Der Hubschrauber
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Kaum war der Hubschrauber ausgepackt, da war er auch schon Schrott: abgestürzt beim ersten Probeflug. Und das Weihnachtsfest war gelaufen. In die Jahre gekommen, versucht der Bruchpilot von einst, das Unglück schreibend zu bewältigen - und erlebt eine aberwitzige Flugbeschreibergeschichte.
Sprecher:Felix von Manteuffel
Elke Petri
Donata Höffer
Werner Eichhorn
Doris Schade
Helmut Stange
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 16.02.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 94
Titel: Der Kasten Bier
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1994
produziert von: RB
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Erstes Bild: Zwei alte Knacker, Anton und Karl, wuchten einen Kasten Bier über den efeubewachsenen Zaun, steigen hinterher, setzen sich auf die Bank des toten Bahnhofs. Letztes Bild: Anton und Karl rappeln sich hoch von der Bank, nehmen den leeren Bierkasten zwischen sich, heben ihn über den Zaun und steigen hinterher... Dazwischen ein Hörspiel.
Sprecher:Horst A. Fechner
Klaus Herm
Thomas Sarbacher
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 15.08.1994
Datenquelle(n): dra
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1547752369
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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