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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 11
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Titel: Aufenthalt
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 1965
produziert von: DLF
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Inhalt: Ein Fabrikant besucht während einer Geschäftsreise seine Heimatstadt. Er ist schwer krank und fürchtet ein Siechtum, das zum baldigen Tode führt. So wird die Begegnung mit den alten Stätten der Erinnerung mehr und mehr zum Abschied. Er will die Prüfung, die die Krankheit ihm auferlegt, nicht annehmen und ist entschlossen, seinem Leben ein Ende zu setzen. Er überdenkt noch einmal alles, was ihm in Vergangenheit und Gegenwart widerfahren ist, und nichts scheint ihm bedeutsam genug, um es noch für eine kurze Zeitspanne zu bewahren. Aber das eigene Leiden verliert an Bedeutung, wenn es fremdem Schicksal begegnet. So bleibt dem Mann auf seinem Wege durch die Stadt noch eine Chance ...
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Herr Hafer)
Annemarie Rocke-Marks (Tante Tine)
Joachim Teege (Herr Bleich)
Käte Jaenicke (Hausmädchen Martha)
Hans-Karl Friedrich (Herr Meyerbeen)
Rudolf-Jürgen Bartsch (Sprecher)
Erstsendung: 12.05.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 11
Titel: Das Klavier
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Die Handlung beginnt im Posenschen. Dr. Borkowski ist gestorben. Ein Freund der Familie, Anwalt Wolff, läßt in Gedanken vergangene Zeiten Revue passieren. Der Hörer erfährt von der Mühsal einer Landarztpraxis, vom Leben der Familie Borkowski, von Frau Hedwig, die immer "ins Größere" will - und vom Beginn des Krieges. Der 2. Teil berichtet von der Zeit, "als der Krieg erst richtig bezahlt wird", von Revolution, von Aussiedlung, trostloser Aufbruchstimmung. Hedwig Borkowski verläßt die Heimat, geht nach Berlin. Im 3. Teil ist die Mark wieder eine Mark. Aber es kriselt allerorten. Hitler wird gewählt. Alles dreht sich nur noch um Politik. Sie dringt auc in das Familienleben ein ...
Sprecher:Stefan Wigger (Mann mit Stationsvorsteher-Mütze)
Brigitte Drummer (Frau mit violettem Handschuh)
Wolf Aniol (Junger Mann mit Kindertrommel)
Angelika Thomas (Fräulein Tina)
Alwin Joachim Meyer (Engel)
Erstsendung: 20.03.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 11
Titel: Die Finsternis
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Schauplatz der Handlung ist ein Gefängnis in einem diktatorisch regierten Lande. In einer Gefängniszelle treffen vier Männer zusammen. Nur einer von ihnen hat sich im juristischen Sinne schuldig gemacht. Die anderen sind Opfer einer staatlich gelenkten Terrorjustiz. Sie sehen einem gewissen Schicksal entgegen. Zwar ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen, Aufständische versuchen, die Regierung zu stürzen; aber wie der Kampf ausgehen wird, ist noch nicht abzusehen. Als das Gefängnis von einigen Granaten getroffen wird, gelingt es den Häftlingen, zu entkommen. Aber was wird nun mit ihnen geschehen?
Sprecher:Hermann Menschel (Harm Reiners, Fischer)
Jochen Schenck (Jens, sein Sohn)
Hildegard Simons (Gesa)
Bernd Wiegmann (Westkamp, Aufkäufer)
Ivo Braak (Grottmann, Fisch-Großhändler)
Wilhelm Westernhagen (Postbote)
Erstsendung: 04.06.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 11
Titel: Die Vögel
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Carl Nagel
Inhalt: In einer Herbstnacht drohen Scharen von Vögeln in einen Weinberg einzufallen. Der Bauer braucht alle Hände, um Reisighaufen abzubrennen, Klappern zu schwingen und Netze aufzuspannen. In dieser bedrohlichen Situation auf dem nächtlichen Berg vollendet sich das Schicksal des Bauern. Er hat immer nur an seinen Wein gedacht und darüber seine Frau verloren: heute Nacht verliert er auch sein einziges Kind, seine Tochter. Ein vagabundierender Fallensteller wird zu seinem Gegenspieler, ein freier Mensch, der das Leben um seiner selbst willen liebt und seine Geheimnisse kennt. Der Bauer fürchtet die Vögel, sie bedrohen seinen Besitz, der Fallensteller fürchtet die Menschen, sie bedrohen sich selbst.
Sprecher:Otto Wernicke (Ein alter Mann)
Thomas Braut (Ein junger Mann)
Erstsendung: 05.02.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 11
Titel: Fracht für Berlin
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Erich Köhler
Inhalt: Der Oderschiffer Oswald Haupt ist mit einer Ladung Kohlen an Bord auf dem Weg nach Westberlin. Unterwegs hat er eine junge Frau an Bord genommen, die anscheinend politisch verfolgt wird. Im dichten Nebel fehlt jede Orientierung. Nach einem Unwetter droht neue Gefahr: ein Inspektor der Strompolizei kommt an Bord. Aber die Schifferfrau vermag durch ihre Geistesgegenwart die Gefahr zu bannen... (Pressetext)
Erstsendung: 03.12.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 11
Titel: Im Schatten der Arena
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 1959
produziert von: SWF
Regie: Rudolf Noelte
Inhalt: Manuelo, ein Star unter den Stierkämpfern, wird auf den Operationstisch geschleppt, während im Hintergrund die Menge brüllt. Während die Ärzte dem Schwerverletzten mit dem Messer zu Leibe gehen, erfährt man, daß die Wunde in Manuels Hinterkopf nicht vom Horn des Stieres stammt, sondern von einer Bierflasche, die ein unzufriedenes Publikum dem Idol an den Kopf warf. Diese Pointe birgt schon viel Entzauberung ...
Erstsendung: 07.01.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 11
Titel: Mamm
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 1966
produziert von: BR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Fred Sporer
Sprecher:Jürgen Scheller
Ilse Zielstorff
Horst Sachtleben
Jürgen Arndt
Sigrid Pawlas
Erwin Faber
Wilfried Klaus
Reinhard Lenz
Leo Bardischwski
Astrid Bernsdorff
Alexander Malachovsky
Rudolf Neumann
Erstsendung: 08.12.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 11
Titel: Neonlicht
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 1960
produziert von: RIAS
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Der klassische Treffpunkt der Jungen in den 50er Jahren ist die Eisdiele. Von dort aus ziehen sie in die urbane Nacht hinaus, die von blinkenden Leuchtreklamen erhellt ist. Hinter dieser Scheinwelt glauben sie die Wirklichkeit zu finden. Auf ihren Streifzügen schleppen sie das eingeschaltete Kofferradio mit und hören nicht einmal richtig zu. Aber Moped, Armbanduhr und Kofferradio - diese Abzeichen des kleinen Erfolgs - geben das Gefühl, teilzuhaben an dieser so fragwürdig angepriesenen Welt.
Sprecher:Friedel Schuster (Irina Nikolajewna Arkadina, Schauspielerin)
Herbert Staß (Konstantin Gawrilowitsch Trepljow, ihr Sohn)
Arthur Schröder (Pjotr Nikolajewitsch Ssorin, ihr Bruder)
Heidemarie Theobald (Nina Michailowna Saretschnaja)
Arthur Wiesner (Schamrajew, SsorinsGutsverwalter)
Sigrid Schleier (Mascha, seine Tochter)
Hans Caninenberg (Boris Alexejewitsch Trigorin, Schriftsteller)
Konrad Wagner (Jewgenij Sergejewitsch Dorn, Arzt)
Walter Bluhm (Semjon Semjonowitsch Medwedenko, Lehrer)
Fritz Daniger (Jakow, Arbeiter)
Erstsendung: 14.10.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 11
Titel: Sommermorgen
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Regie: Hanns Korngiebel
Inhalt: Eine äußerst banale Geschichte, der Dialog zweier Durchschnittsmenschen, eines Geschäftsmannes, mittleren Alters und seiner Ehefrau an einem Sommermorgen ihres alljährlichen Urlaubs in einer Pension im Gebirge. Der nervöse Gedanke an das Geschäft, und wie es ohne ihn gehen wird, rauben dem Mann auch hier, wo er doch ausspannen will, Ruhe und Schlaf. Tinzmann hat den Durchschnittsbürger unserer Tage genau beobachtet, ihm seine Redeweise einfühlsam abgelauscht, seinen geistigen Horizont präzise abgesteckt. Birken vor dem Fenster bringen dem Mann ein Kriegserlebnis in Rußland wieder ins Bewußtsein, gemeinsam denken die Eheleute daran wie sie in der Schwarzmarktzeit ein Brot heißhungrig verzehrten. Der Dialog der beiden ist fast ein Doppelmonolog, denn man weiß ja, was der andere sagen wird, man kennt sich bereits auswendig. Das Bewußtsein eigener Durchschnittlichkeit, des Rädchenseins im großen Getriebe prägt sich in kleinen humorigen Sarkasmen aus.
Sprecher:Helmuth Peine (Jim Winis)
Peter Lehmbrock (Din)
Hans Irle (Gleisarbeiter)
Max Zawislak (Stimme)
Heinz Roggenkamp (Stimme)
Erstsendung: 24.09.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 11
Titel: Was siehst du ?
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Inhalt: Was kann man wohl sehen, wenn man jung ist und die Augen voller Sehnsucht nach der Ferne, nach dem lockenden Abenteuer hat ? Man träumt mit offenen Augen, siehrt einen Dreimaster, will aufbrechen nach Amerika. Aber die Hand des Blinden legt sich auf die Schulter des Jungen. "Was du siehst, ist ein Fischkutter." Sieht der Blinde mehr als der Sehende? (Pressetext)
Sprecher:Sven Schürenberg (Ansager)
Erik Schumann (Seth/KönigSalomo/Knabe/Kaiser Konstantin)
Armas Sten Fühler (Erzengel Michael/Ruffius)
Theo Schulte (1. Arbeiter)
Otto Düben (2. Arbeiter/Bote)
Hans Heinz Klüfer (3. Arbeiter)
Friedrich Otto Scholz (4. Arbeiter)
Ernst Kösling (Hofmeister/Maltus)
Günter Stutz (Harfenspieler)
Gerhard Jentsch (Bildschnitzer)
Gottlob Göricke (Magier)
Erika Dannhoff (Königin von Saba)
Rudolf Schumann (1. Levit)
Harry Naumann (2. Levit)
Gisela Kühn (Kind)
Brigitte Dryander (Helena)
Nestor Xaidis (Judas)
Hans Goguel (Fischhändler)
Susanne Heym (Frau des Gerbers)
Erstsendung: 06.03.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 11
Titel: Wohin soll ich gehen ?
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Inhalt: Die Welt ist doch so groß; warum kommen diese Menschen eigentlich wieder nach Deutschland - die wenigen, die übrig geblieben sind - warum ausgerechnet hierher? Berühmte und unberühmte - warum kommen sie ?Sie, die einmal unter uns gelebt haben und wie durch ein Wunder am Leben geblieben sind - alle die, denen wir Deutsche Ungeheurliches angetan haben? Sie sind wieder mitten unter uns und gehören zu uns, wie sie immer zu uns gehört hbanen, auch damals, als wir das vergessen hatten - damals - als es ihr Tod war, wenn sie unter uns blieben, bleiben mußten. Sie haben unsere Sprache gesprochen, die ihre Sprache war und immer noch ist; ihre Mutter hat "Kind" zu ihnen gesagt, genau wie unsere Mutter, sie haben das nicht vergessen, so schwer es ihne fiel und so schwer wir es ihnen gemacht haben. Wohin sollen sie gehen, in ihr Land, nach Israel? Dahin sind viele gegangen, aber wohin sollen die gehen, die mit uns in unserem Hause gewohnt haben und die das nicht vergessen können, weil sie mit uns i unser alle Sprache gesprochen haben, Wort für Wort, Tag für Tag? Zu uns, hierher - und wollen wir hoffen, daß wir uns trotz allem noch verstehen. (Pressetext)
Sprecher:Lola Müthel (Schwester)
Lilly Towska (Schwester)
Grete Wurm (Schwester)
Heinz Schimmelpfennig (Tahir)
Marianne Mosa (Mädchen)
Peter Neusser (Junger Mann)
Erstsendung: 11.11.1962
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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