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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 4
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Titel: Adios, Robinson
Autor: Julio Cortázar
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: José Luis Gomez
Übersetzer: Anneliese Botond
Inhalt: Robinson und Freitag, beide aus London kommend, sind zum erstenmal seit ihrer Rettung wieder im Anflug auf Juan Fernández. Jahrzehnte sind vergangen, und schon aus der Luft sieht Robinson, daß sich seine Insel gewaltig verändert hat. Es gibt Wolkenkratzer, Autos, Ölquellen, wimmelndes Leben. Robinson nimmt es als Bestätigung dafür, daß sich die Träume der weißen Rasse von Kultur und Zivilisation in diesem irdischen Paradies erfüllt haben. Freitag jedoch, der nach wie vor Robinsons Diener ist, warnt vor verfrühter Heiterkeit angesichts des vermeintlichen Fortschritts. Und sein Herr wird ihm nach der Landung, wenn auch widerwillig, mehr und mehr Recht geben müssen.

"Adios, Robinson" ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Defoeschen "Robinson Crusoe", dessen Inselabenteuer thematisch von den Schrecken der Isolation und der Sehnsucht nach menschlichem Kontakt bestimmt waren. In Cortázars Stück ist diese Problematik alles andere als aufgehoben; der Autor versucht so eine kritische Revision der zivilisatorischen Befreiung des Kannibalen durch den brtitischen Seemann.
Sprecher:Rüdiger Bahr (Robinson)
Erich Ebert (Freitag)
Franziska Walser (Nora)
Peter Ehret (Banane)
Sabine Sauer (Lautsprecherstimme)
Daten zu Julio Cortázar:geboren: 26.08.1914
gestorben: 12.02.1984
Vita: Julio Cortázar (1914-1984), argentinischer Romancier, Erzähler und Essayist. Sein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk machte ihn neben Borges und Sábato zum bedeutendsten Vertreter argentinischer Prosa.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.12.1979
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Titel: Der Verfolger - ein Stück Jazz
Autor: Julio Cortázar
produziert in: 1991
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Christian Brückner
Bearbeitung: Bodo Morshäuser
Übersetzer: Rudolf Wittkopf
Inhalt: 1958 erschien Cortázars Geschichte aus dem Pariser Jazz-Milieu der Nachkriegszeit, das der aus Buenos Aires an die Seine übergesiedelte Autor aus eigener Anschauung kannte. Er beobachtete und teilte die Faszination französischer Intellektueller durch die schwarzen Bebop-Musiker Amerikas, die unter dem Rassismus und Kommerzialismus daheim zu leiden hatten, in den Pariser Existentialisten-Treffs und Jazzkellern zeitweilig ein neues zuhause fanden und in der Salle Pleyel ihre legendären Konzerte gaben. Cortázars Erzählung "Der Verfolger" ("El perseguidor") ist freilich alles andere als eine Milieu-Geschichte. Es geht vielmehr um das Wechselspiel zwischen einem Künstler und seinem Konterfei: um das spannungsreiche Verhältnis zwischen dem weltberühmten, aber durch Alkohol und Drogen ruinierten Jazzmusiker Johnny Carter und seinem französischen Biographen Bruno, der Johnny schon bei Lebzeiten für die Nachwelt portraitiert. Eitel und mit gezügelten Emotionen, aber nicht ohne Teilnahme verfolgt Bruno den Lebenskampf des sinnlich-intuitiven Musikers Johnny, der diesen Kampf nicht gewinnen kann, aber als größter Altsaxophonist aus der Bebop-Avantgarde Amerikas in die Geschichte eingehen wird. Cortázars Erzählung trägt die Widmung "In memoriam Ch.P.". - Charlie Parker, geboren am 29.8.1920, starb am 12.3.1955 im Alter von 35 Jahren.
Sprecher:Wolfgang Condrus (Bruno, Jazzkritiker)
Ron Williams (Johnny, Jazzmusiker)
Anke Reizenstein (Dedee, seine Freundin)
Marianne Lochert (Tica, die Marguise)
Andreas Szerda (Art, Jazzmusiker)
Helmut Vogel (Marcel ,Jazzmusiker)
Daten zu Julio Cortázar:geboren: 26.08.1914
gestorben: 12.02.1984
Vita: Julio Cortázar (1914-1984), argentinischer Romancier, Erzähler und Essayist. Sein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk machte ihn neben Borges und Sábato zum bedeutendsten Vertreter argentinischer Prosa.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.05.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Titel: Ende des Spiels
Autor: Julio Cortázar
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Willi Sagert
Komponist: Lutz Glandien
Übersetzer: Wolfgang Promies
Inhalt: Simone, eine alte Frau, erinnert sich an ein weit zurückliegendes Erlebnis und durchlebt es noch einmal: Die damalige Sechzehnjährige wanderte mit ihren Schwestern Hollanda und Leticia täglich zu den Schienen der Argentinischen Zentralbahn, wo für alle drei eine seltsame Verzauberung begann. Wo sie sich verwandelten und wo ihnen die erste Liebe begegnete. Das »Ende des Spiels« kam mit Leticias Tod. Ihr antwortloses Zwiegespräch führt Simone mit ihrem toten Mann und der fernen Schwester Hollanda.
Sprecher:Liselotte Rau (Simone, 70)
Katharina Walden (Simone, 16)
Bettina Engelhardt (Hollanda)
Leila Abdullah (Leticia)
Monika Lennartz (Mutter)
Helga Labudda (Tante Ruth)
Nils Brück (Ariel B.)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Bernd Friebel; Alexander Brennecke
Daten zu Julio Cortázar:geboren: 26.08.1914
gestorben: 12.02.1984
Vita: Julio Cortázar (1914-1984), argentinischer Romancier, Erzähler und Essayist. Sein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk machte ihn neben Borges und Sábato zum bedeutendsten Vertreter argentinischer Prosa.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.06.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Titel: Nichts mehr nach Calingasta
Autor: Julio Cortázar
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Komponist: Jürgen Ecke
Übersetzer: Monika López
Inhalt: In seinem Theaterstück versucht Julio Cortázar mit Mitteln der Verfremdung die Lebenssituation in einer Diktatur in Südamerika zu gestalten. Insbesondere die bürgerliche Lebenswelt und der ihr zur Verfügung stehende Unterdrückungsapparat, wie Justiz und Polizei, wird in dieser absurden Komödie schonungsloser Kritik unterzogen.
Sprecher:
offen
Der Richter: Horst Hiemer
Oberkellner: Jaecki Schwarz
Herr Lopez: Hans Teuscher
Frau Lopez: Ingeborg Medschinski
Franco: Peter Reusse
Gina: Simone von Zglinicki
Architekt: Harry Pietsch
Daten zu Julio Cortázar:geboren: 26.08.1914
gestorben: 12.02.1984
Vita: Julio Cortázar (1914-1984), argentinischer Romancier, Erzähler und Essayist. Sein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk machte ihn neben Borges und Sábato zum bedeutendsten Vertreter argentinischer Prosa.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550580776
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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