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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Coldhaven
Auszeichnungen (3):Hörspiel des Monats: 2.2017
Hörspiel des Jahres: 2017
Hörspielpreis der Kriegsblinden: 2018
Autor: John Burnside
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Komponist: Hermann Anders
Dramaturgie: Manfred Hess
Übersetzer: Bernhard Robben
Inhalt: Ein fiktives schottisches Küstendorf namens Coldhaven ist noch immer im Bann des geheimnisvollen Verschwindens von Eilidh Cameron. Ihre Leiche wurde bisher nicht gefunden. Sie war fünfzehn und wurde zuletzt mit dem 17-jährigen Xander Wilson gesehen, mit dem sie in den Marschen spazieren ging. Eine polizeiliche Untersuchung entlastete Xander. Das geschah vor mehr als einem Jahr. Die Geschichte des Dorfes und des Mädchens erzählt Burnside aus der Perspektive verschiedener Dorfbewohner. Neben Xander, seiner Mutter und seinem Freund Paul sind das der Postbote Paul, der glaubt, um den Tathergang zu wissen, die ehemalige Stadtbibliothekarin und selbst ernannte Dorfchronistin Agnes sowie zwei zu Chören aufgestellte Gruppen des Dorfes: diejenige, die von der Schuld Xanders überzeugt ist, und die, die ihn für unschuldig hält. Alle nehmen aber noch eine weitere Singstimme wahr: Sie ist der Geist von Eilidh. Sie erzählt in ihrem Sprechlied, einem schottischen Volksmärchen folgend, von ihrer befreienden Reise in den Nebel und ihrer Wiedergeburt als Vogel.
Sprecher:Hermann Beyer
Bärbel Bolle
Georg Helge
Henry Hübchen
Volkmar Kleinert
Ruth Kommerell
Juliane Koren
Edgar Külow
Gerhard Lau
Horst Lebinsky
Klaus Manchen
Ulrich Mühe
Wera Paintner
Klaus Piontek
Käthe Reichel
Gudrun Ritter
Herbert Sand
Gisa Stoll
Simone von Zglinicki
MusikerAnother Plus Band (Ensemble)
Daten zu John Burnside:geboren: 1955
Vita: John Burnside, geboren 1955 in Dungermline, Fife/Schottland, gilt als einer der renommiertesten Romanciers und Dichter der britischen Gegenwartsliteratur. In Deutschland wurde er vor allem mit seinen Romanen »Lügen über meinen Vater« (2011) und »Helle Sommernächte« (2012) bekannt. Gedichtbände: »The Light Trap« (2002), dt. 2011 als »Versuch über das Licht«. »Black Cat Bone« (2013). Auszeichnungen: Corinne Literaturpreis 2011, Petrarca Preis 2011, Forward Poetry Preis, T.S. Eliot-Prize 2013. Seit Sommer 2014 lebt er mit seiner Familie als DAAD-Stipendiat in Berlin.
Erstsendung: 16.02.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Titel: Der Baucan
Autor: John Burnside
produziert in: 2015
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Klaus Buhlert
Dramaturgie: Manfred Heß
Übersetzer: Bernhard Robben
Inhalt: Übersetzt aus dem Englischen

»Schottlands Anderwelt ist unbeschreiblich grün und geheimnisvoll. In Wäldern und auf Wiesen leben Brownies – das sind Feen im braunen Mäntelchen, Kobolde oder ein anderer Unhold, namens Baucan, der durch Geräusche oder sein Schweigen auffällig wird – einmal Mann, dann wieder Frau. Dann unsichtbar. Aber immer präsent und effektiv in seinem Wirken … Je nach Bedarf und Eigensinn. Schottlands Wälder und seine Wiesen gehören Wenigen. Das war schon immer so. Wird auch immer so bleiben. Hin und wieder braucht Sir Landlord noch ein wenig mehr Geld. Dann will er auf den Wiesen Wohnblöcke oder Müllverbrennungsanlagen errichten. Die Schotten der Anderwelt werden nicht gefragt. Sie werden beschissen – genau wie der zurückgezogen lebende namenlose Aussteiger in John Burnsides Stück beschissen werden soll. Die Wiese ist alles, was er hat. Götter sind es nicht, die helfen. Die Beiden selbst müssen ihr bedrohtes Paradies vom Müll der Gegenwart befreien. Ein selten seltsames akustisches Biotop musste da zusammengefügt werden, auf ganz schottische Art und irgendwie analog zu Stevensons Novelle ›Dr. Jekyll und Mr. Hyde‹. Aber bei Burnside überwinden ein schottischer Eigenbrötler und ein mythischer Unhold ihre gottgegebenen Grenzen – und so etwas musste nach meiner Vorstellung ebenso für ihre klanglich, akustischen Welten möglich sein …« Klaus Buhlert In seinem nach »Fügung« (2013) zweiten vom SWRHörspiel angeregten Originalhörspiel stellt Burnside nicht zuletzt die Frage, ob der gute Zweck die bösen Mittel heiligt, auch wenn er aus dem moralisch so schön zu rechtfertigenden grünen Untergrund entsteigt.
Sprecher:Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Oliver Wnuk (Jörger)
Anna Müller (Tina)
Sebastian Weber (Chris)
Isaak Dentler (Olli)
Hans Löw (Lars)
Gottfried Breitfuß (Andreas)
Martin Schley (Martin)
Horst Kotterba (Mayer)
Andreas Leupold (Wachhabender)
Wolf E. Rahlfs (Beamter)
Ernst Konarek (Schneider)
Walter Renneisen (Zehnder)
Matti Krause (Kollege)
Marietta Meguid (Barbara)
Sandra Pasic (Rezeption)
Holger Kunkel (Heiler)
Daten zu John Burnside:geboren: 1955
Vita: John Burnside, geboren 1955 in Dungermline, Fife/Schottland, gilt als einer der renommiertesten Romanciers und Dichter der britischen Gegenwartsliteratur. In Deutschland wurde er vor allem mit seinen Romanen »Lügen über meinen Vater« (2011) und »Helle Sommernächte« (2012) bekannt. Gedichtbände: »The Light Trap« (2002), dt. 2011 als »Versuch über das Licht«. »Black Cat Bone« (2013). Auszeichnungen: Corinne Literaturpreis 2011, Petrarca Preis 2011, Forward Poetry Preis, T.S. Eliot-Prize 2013. Seit Sommer 2014 lebt er mit seiner Familie als DAAD-Stipendiat in Berlin.
Erstsendung: 28.05.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Titel: Fügung
Autor: John Burnside
produziert in: 1989
produziert von: SR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Dramaturgie: Manfred Hess
Übersetzer: Bernhard Robben
Inhalt: Irgendwo in einer kleinen, einst von wilder Natur umgebenen Stadt des britischen Kohlereviers. Drei Männer erzählen von der Liebe zwischen einem 30-jährigen Schlachter und der 17-jährigen Tochter der einflussreichsten Familie vor Ort. Es ist eine Geschichte von sexueller Abhängigkeit, archaischen Besitzansprüchen und pubertärer Verzweiflung. Sie mündet in einen Mord, bei dem die Schuldigen unschuldig und die Unschuldigen schuldig wurden. Auf Anregung des SWR hat der renommierte und vielfach ausgezeichnete britische Romancier und Dichter John Burnside sein erstes Hörspiel geschrieben.
Sprecher:Ulrike Beimpold (Sie)
Tilo Prückner (Er)
Daten zu John Burnside:geboren: 1955
Vita: John Burnside, geboren 1955 in Dungermline, Fife/Schottland, gilt als einer der renommiertesten Romanciers und Dichter der britischen Gegenwartsliteratur. In Deutschland wurde er vor allem mit seinen Romanen »Lügen über meinen Vater« (2011) und »Helle Sommernächte« (2012) bekannt. Gedichtbände: »The Light Trap« (2002), dt. 2011 als »Versuch über das Licht«. »Black Cat Bone« (2013). Auszeichnungen: Corinne Literaturpreis 2011, Petrarca Preis 2011, Forward Poetry Preis, T.S. Eliot-Prize 2013. Seit Sommer 2014 lebt er mit seiner Familie als DAAD-Stipendiat in Berlin.
Erstsendung: 11.07.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Titel: In hellen Sommernächten
Autor: John Burnside
produziert in: 1957
produziert von: SRF
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Übersetzer: Bernhard Robben
Inhalt: Hoch oben im Norden, wo im Sommer das weiße Licht alle Konturen verwischt, ertrinken auf rätselhafte Weise junge Männer. Doch das scheint die wenigen Bewohner der Insel am Polarkreis nicht zu beun - ruhigen: Mehrdeutiges und Traumhaftes ist ihnen vertraut. Aber hat wirklich die rotgewandete Waldfee Huldra ihre Hand im Spiel, wie es die Sage behauptet? Die junge Liv, die mit ihrer berühmten Mutter am nördlichsten Rand der Insel lebt, glaubt zunächst nicht daran. Bis der alte Kyrre mit seinen Geschichten über die männermordende Huldra und die schöne, mysteriöse Maia ihre Vorstellungskraft beflügelt. Gelingt Liv die Lösung des Rätsels, oder verliert auch sie sich in einer Zwischenwelt aus Fantasie und Realität?
Sprecher:
offen
Laienspieler aus Zug
Daten zu John Burnside:geboren: 1955
Vita: John Burnside, geboren 1955 in Dungermline, Fife/Schottland, gilt als einer der renommiertesten Romanciers und Dichter der britischen Gegenwartsliteratur. In Deutschland wurde er vor allem mit seinen Romanen »Lügen über meinen Vater« (2011) und »Helle Sommernächte« (2012) bekannt. Gedichtbände: »The Light Trap« (2002), dt. 2011 als »Versuch über das Licht«. »Black Cat Bone« (2013). Auszeichnungen: Corinne Literaturpreis 2011, Petrarca Preis 2011, Forward Poetry Preis, T.S. Eliot-Prize 2013. Seit Sommer 2014 lebt er mit seiner Familie als DAAD-Stipendiat in Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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