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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 16
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Titel: Alte Grenze
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: In den Glanzzeiten der "Freien Transgermanischen Republik" (FTR) war Herschel der Berater des "Erhabenen Vorsitzenden". Aber der ist längst gestürzt, die Republik aufgegangen in den Gesamtstaat. Nun hat Herschel Zeit für sein Hobby. Im ehemaligen Grenzgebiet spürt er seltenen Vögeln nach und trifft dabei auf Holger Jülich. Die beiden kennen sich, ohne sich je begegnet zu sein, denn Jülich war im größeren der beiden Staaten Berater des Präsidenten. Sie haben also diesseits und jenseits der jetzt aufgelösten Grenze auf ähnlicher Ebene gearbeitet. Jülich und Herschel nutzen die zufällige Begegnung, um sich an die alten Zeiten zu erinnern, aber der nostalgische Rückblick wird jäh von zwei uniformierten Grenzbeamten unterbrochen. Sie werden festgenommen und einem Major der FTR vorgeführt, der sich nicht davon abbringen lässt, dass die alten Rechte nach wie vor gelten und eine Grenzverletzung Konsequenzen haben muss.
Sprecher:
offen
Jülich: Siemen Rühaak
Herschel: Felix von Manteuffel
Walter: Martin Bross
Linda: Nadja Karasjew
Major: Wilfried Hochholdinger
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 02.10.2007
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 16
Titel: Biller von Tohus / Biller von tohuus
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2004
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jochen Schütt
Komponist: Björn Alfers
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Gerrit Kramer ist Fotograf. Früh hatte er seine Heimat Leer verlassen, war viel in der Welt unterwegs und lebt jetzt in Köln. Ein Foto-Auftrag holt ihn nach Jahren zurück nach Leer, und er versucht vergeblich, die neuen Bilder, die seine Geburtsstadt ihm jetzt bietet, mit den Bildern in Verbindung zu bringen, die er im Kopf hat.
Sprecher:Siemen Rühaak (Gerrit Kramer, Fotograf)
Harald Maack (Freese, Hotelier)
Meike Harten (Sonja, Kramers Frau)
Rolf Nagel (de Wall, Fotohändler)
Jasper Vogt (Gärtner)
Nils Ove Krack (Junger Mann am Imbiss)
Peter Kaempfe (Imbissverkäufer)
Rolf Petersen (Anhalter, Gerrit)
Robert Eder (Barmann im Hotel)
Lutz Herkenrath (Professor Polke)
Till Huster (Freekers, alter Schulfreund)
Birte Kretschmer (Saskia, Steuergehilfin)
Joachim Bliese (Christoph, Dichter)
Meike Meiners (Anke, Dichterin)
Uta Stammer (Gerrits Mutter)
Frank Grupe (Pastor)
Ernst A. Frantz (Polizeibeamter)
Philipp Baltus (1. Skinhead)
Benjamin Utzerath (2. Skinhead)
MusikerBjörn Alfers
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 13.11.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 16
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 21:05 bei NDR 90,3
20.01.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Titel: De Fru in'n Daak
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2010
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jochen Schütt
Komponist: Bernd Keul
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Hauptkommissar Lammers ist seit kurzem im Ruhestand und reist jetzt viel. Aber so richtig abschalten kann er noch nicht: Einmal Spürhund - immer Spürhund! Eben kommt er von einem Madeira-Urlaub zurück und glaubt, endlich den Schlüssel zu einem seit Jahren ungelösten Kriminalfall gefunden zu haben: dem Fall "Verena"!
Sprecher:Wilfried Dziallas (Hauptkommissar Lammers)
Erkki Hopf (Peter Groth)
Edgar Bessen (Nöthke)
Anne Moll (Verena)
Peter Kaempfe (Herr Timm)
Tanja Rübcke (Angestellte)
Sonja Stein (Marlene Dettmers)
Ulla Hinrichs (Frau Kriesch)
Hugo Dias (Portugiese)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 18.12.2010
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 16
Titel: De Füerpüster
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2009
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Serge Weber
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Hörspiel für 12 Stimmen und eine Hündin

Gert Onken war Finanzbeamter in einer Kleinstadt, blieb Single und lebte lange bei seiner Mutter. Gert Onken ist ein Einzelgänger, der gelegentlich spurlos verschwindet und niemals darüber spricht. Gert Onken wird nach wie vor von allen als freundlich, kompetent und zuverlässig geschätzt. Gert Onken hat keinen Ehrgeiz. Gert Onken kann Ungerechtigkeit nicht ertragen. Was Gert Onken will, das schafft er auch. Gert Onken hat das Finanzamt angezündet. - Wer ist Gert Onken wirklich?
Sprecher:Ursula Hinrichs (Mutter)
Uta Stammer (Frau Strunde)
Wilfried Dziallas (Herr Strunde)
Axel Stosberg (Paulsen)
Horst Arenthold (Tinker)
Heino Stichweh (Seiler)
Till Huster (Benno)
Erkki Hopf (Ole)
Gerlind Rosenbusch (Wilma)
Sandra Keck (Lisa Braake)
Konstantin Graudus (Ermittler)
Holger Postler (Nachrichtensprecher)
Heidi Jürgens (Nachrichtensprecherin)
MusikerSerge Weber (Keyboard) Hans Christian Klüver (Gitarre) Uli Bösking (Violine)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 31.01.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 16
Titel: De Huusmeister
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2007
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Jan Christoph
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Der Professor muss feststellen: Ole ist ganz klar im Kopf. Er macht den Garten für die wohlhabende Familie, er kümmert sich um das kostbare Auto des Hausherrn, er ist ein zuverlässiger Ansprechpartner für den halbwüchsigen Sohn. Sogar die pubertierende Tochter scheint seine Gegenwart zu schätzen - Ole macht alles und kann alles. Nur jetzt, in seiner Zelle, da ist er manchmal unsicher: Was ist aus "seiner" Familie geworden?
Sprecher:Frank Jordan (Ole)
Siemen Rühaak (Börnsen)
Tarek Youzbachi (Harms)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 10.11.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 16
Titel: Der Brandstifter [Ein Brandstifter]
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schwäbisch)
Regie: Susanne Hinkelbein
Inhalt: Hans Baumann war Finanzbeamter in einer Kleinstadt, blieb Single und lebte lange bei seiner Mutter. Hans Baumann ist ein Einzelgänger, der gelegentlich spurlos verschwindet und niemals darüber spricht. Hans Baumann wird nach wie vor von allen als freundlich, kompetent und zuverlässig geschätzt. Hans Baumann hat keinen Ehrgeiz. Hans Baumann kann Ungerechtigkeit nicht ertragen. Was Hans Baumann will, das schafft er auch. Hans Baumann hat das Finanzamt angezündet. Wer ist Hans Baumann wirklich?
Sprecher:Udo Zepezauer (Ermittler)
Hubertus Gertzen (Herr Vogel)
Monika Hirschle (Frau Vogel)
Trudel Wulle (Die Mutter)
Willi Schneck (Beck)
Kathrin Hildebrand (Lisa Schuster)
Berthold Biesinger (Walter Pfeifer)
Frank Stöckle (Willi Seiler)
Jörg Heinkel (Werner)
Gina Maas (Andrea)
Franz Ott (Peter)
Pia Fruth (Radiosprecher)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 15.05.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 16
Titel: Der Flösser
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2015
produziert von: SWR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Maria Ohmer
Dramaturgie: Christel Freitag
Inhalt: Peter Flötzer ist ein angesehener Kundenberater bei der Sparkasse in Calw, lebt seit fünf Jahren mit seiner Freundin zusammen, hat einen Kreis von Freunden, ist der Star der Laienspielgruppe und bei den meisten einfach nur »der Peter«. Eines Tages findet man seinen Wagen unverschlossen im Wald, und Flötzer ist spurlos verschwunden. Zuerst denken natürlich alle an ein Verbrechen, doch bald stellt sich heraus, dass »der Peter« sich einfach aus dem Staub gemacht hat. Knapp zwei Jahre später landet beim örtlichen Verleger ein handgeschriebenes Heft von erheblichem Umfang, Verfasser: Peter Flötzer. Waller beauftragt den bekannten Ghostwriter Mortensen aus Hamburg, daraus ein Buch zu machen.
Sprecher:Markus Michalsky
Andreas Klaue
Reinhold Ungemach
Christel Freitag
Volker Drücker
Wilhelm Schnick
Gerd Plankenhorn
Kathrin Hildebrand
Klaus Hemmerle
Rose Kneissler
Constance Klemenz
Andrea Hörnke-Tries
ergänzender Hinweis: Daten zu Sprechern und Regie sind dem Abspann entnommen und widersprechen den Angaben beim dra und (was die Regie angeht) auch beim SWR.
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 30.05.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 16
Titel: Die erleuchtete Stadt gehört den anderen
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Annette Kurth
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Natalia Ginzburg zählt zu den wichtigsten italienischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Geboren vor 100 Jahren hat sie bis zu ihrem Tod 1991 die wechselvolle politische Entwicklung ihres Landes kritisch begleitet. Natalia Ginzburgs Leben war geprägt durch die Erfahrungen des Faschismus. Sie entstammte einer angesehenen jüdischen Familie in Turin. Ihr Vater und ihre drei Brüder kämpften im Widerstand. Ebenso ihr erster Mann, Leone Ginzburg, der in Turin russische Literatur lehrte, seine Lehrerlaubnis aber verlor, weil er dem faschistischen Mussolini-Regime 1934 den Treueeid verweigerte. Am Ende fiel er 1944 den deutschen Faschisten in Rom zum Opfer. Trotz widrigster Umstände, politischer und rassischer Verfolgung und Verbannung, gelang es Natalia Ginzburg noch während des Krieges, unter Pseudonym einen viel beachteten Roman zu veröffentlichen. Ihr schriftstellerisches Werk, stets begleitet von Verlagsarbeit und politischem Engagement, wurde mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet.
Sprecher:Nicole Hesters (Natalia Ginzburg)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 14.07.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 16
Titel: Die Stimmen von Nienbeck
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Anita Ferraris
Inhalt: Nach einer gescheiterten Beziehung zieht Heiner Urban von der Stadt aufs Land. Hier sucht er Ruhe und ein neues Leben. Seine Arbeit kann der gelernte Grafiker am Computer erledigen. Das Dorf, in dem jeder jeden kennt, nimmt den Fremdling nur mit großer Skepsis auf. Er muß schon seine Gründe haben, so heißt es fast einhellig, warum er die Stadt gegen das Land eintauscht. Auf einem Spaziergang lernt er eine junge Mutter kennen, der ein schlechter Ruf vorauseilt. Die Herkunft ihres Kindes bietet viel Gesprächsstoff - auch sie gehört nicht dazu. Das Verhältnis der beiden bleibt nicht lange verborgen - es wird getratscht und gesponnen, und ihre Zuneigung zueinander wächst ...
Sprecher:Fritz Stavenhagen (Urban)
Heidrun Grote (Jitta)
Silke Natho (Katharina)
Marcus Vick (Möhlmann)
Wolfgang Rüter (Krechting)
Thomas Franke (Brüning)
Reinhard Schulat (Niehaus)
Gabriele Schulze (Frau Reinders)
Ernst August Schepmann (Holste)
Selina Wallersheim (Annette)
Janina Litzinger (Mitschülerin)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 07.11.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 16
Titel: Dood in't Watt
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2006
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Komponist: Serge Weber
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Martin Landau ist nicht einfach als Feriengast an den Nordseedeich gekommen. Er sucht etwas, nur weiß er nicht genau, was es ist. Er weiß nur, dass sein Vater hier vor einem halben Jahrhundert plötzlich verschwand. Der alte Rentner Telkamp aber, der erinnert sich plötzlich recht genau, und es zeigt sich, dass das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte Fortsetzungen hatte.
Sprecher:
offen
Personen 1954/56:
Telkamp, jung: Nils Owe Krack
Andreas Landau: Erik Rastetter
Diekmann, Kaufmann: Heino Stichweh
Arnold Prahm, Fleischermeister: Claus Boysen
Kurt Lammers, Wirt: Frank Grupe
Helga, seine Tochter: Birte Kretschmer
Ihno Ihns, Gelegenheitsarbeiter: Peter Kaempfe
Fritz Ingwersen, Gelegenheitsarbeiter: Thomas Schiestl
Hausfrau: Ingrid Waldau
Junge Frau: Caroline Leisau
Polizist: Rolf B. Wessels
Bürger des Ortes
Personen 2006:
Telkamp, alt: Rolf Nagel
Martin Landau: Siemen Rühaak
Rolf Gätke, Wirt: Klaus Nowicki
Lina, Serviererin: Caroline Leisau
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 31.03.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 16
Titel: Een Maler kummt na Huus
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2005
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Rudolf Schmücker
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

In einem kleinen Ort im Nordwesten taucht plötzlich ein Fremder auf. Er kann nicht sagen, wie er heißt und woher er kommt, und er scheint nicht gesund zu sein. Der pensionierte Dorfschullehrer nimmt sich seiner an, zieht den ortsansässigen Arzt zu Rate, und gemeinsam machen sie sich an eine sensible Recherche.
Sprecher:Joachim Bliese (Sievers)
Till Huster (van Lengen)
Wilfried Dziallas (Hans Harms, der "Fremde")
Uta Stammer (Martha Buss)
Benjamin Best (1. Junge)
Jan Frederik Seeler (2. Junge)
MusikerRudolf Schmücker (Alle Instrumente)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 12.11.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 16
Titel: Kipper
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2012
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Marco Nola
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Therapeut Gerd Schrader hat einen neuen Klienten bekommen: Frank Gerdes wird seit vielen Jahren von wechselnden Psychologen betreut und nun hat er gerade wieder einmal eine schlechte Phase. Es gibt nur ein Thema, bei dem Frank Begeisterung zeigt und so fahren Schrader und Gerdes dorthin, wo man Kipper beim Kiesabladen beobachten kann.

Auf diesen Autofahrten stellt sich heraus, dass auch Therapeut Schrader psychologische Hilfe benötigt. Und so profitieren schließlich beide von dieser - zuweilen umgedrehten - Beziehung.
Sprecher:Siemen Rühaak (Gerd Schrader)
Rolf Petersen (Frank Gerdes)
Mathias Max Herrmann (Hanke)
Peter Kaempfe (Harders)
Jasper Vogt (Hüsing)
Jakob Baenkhofer (Markus)
Johanna Bantzer (Lina)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 07.12.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 16
Titel: Kommissar Remmers (1) Kunstraub in Angeloh
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2017
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Hans Helge Ott
Komponist: Serge Weber
Inhalt: Nur noch ein Jahr, dann beginnt der lang ersehnte Ruhestand für Hauptkommissar Remmers, der als leitender Diensthabender eine kleine Polizeistation in Angeloh betreut. Außer ein paar Übergriffen von Tierschützern und Gegnern von Massentierhaltung in den riesigen Ställen des Schweinezüchters Möhlmann ist sein Revier vom "großen Verbrechen" verschont geblieben, doch nun gibt es einen merkwürdigen Kunstraub.
Wie ist es den Dieben gelungen, die wertvollen Bilder des Malers Guthermuth aus der Sammlung des "Schweinebarons" zu entwenden? Als aus dem vermeintlichen Diebstahl eine Art "Entführung" der Bilder wird, packt Remmers die Neugier: Diesen Fall wird er aufklären, schwört er sich und setzt für seinen letzten Fall noch einmal all seinen kriminalistischen Spürsinn ein.
Sprecher:Wilfried Dziallas (Helmut Remmers)
Erkki Hopf (Gerd Krug)
Ulrich Bähnk (Möhlmann)
Oskar Ketelhut (Hüring)
Birgit Bockmann (Karin Remmers)
Jürgen Uter (Peter Engler)
Frank Jordan (Peter Petersen)
Petra Janina Schultz (Helga Tabbert)
Robert Eder (Werner Brinkmann)
Anne Abendroth (Frauenstimme)
Hans Helge Ott (Telefonstimme)
MusikerSerge Weber
ergänzender Hinweis: Regieassistenz: Anne Abendroth
Ton/Technik: Studio fx: one, Kay Poppe
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 03.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 16
Titel: Kommissar Remmers (2) Peter Petersen is nich to faten
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2017
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Serge Weber
Übersetzer: Hans Helge Ott
Inhalt: Die letzten Arbeitstage von Hauptkommissar Remmers stehen ins Haus, für eine sanfte Übergabe an seinen Nachfolger ist gesorgt. Eigentlich könnte sich der Rentner in Spe nun endlich einmal entspannen, läge da nicht noch eine Gewissensfrage auf seinem Schreibtisch.
Hat Remmers sich richtig verhalten, als er Peter Petersen, einen talentierten Maler aus der Gegend, hat laufen lassen, nachdem er herausgefunden hat, dass der Künstler ein geschickter Fälscher ist?
Sprecher:Wilfried Dziallas (Helmut Remmers)
Birgit Bockmann (Karin Remmers)
Erkki Hopf (Gerd Krug)
Robert Eder (Werner Brinkmann)
Frank Jordan (Peter Petersen)
Markus Gillich (Gast 1)
Peter Kaempfe (Gast 2)
Rolf Petersen (Gast 3)
ergänzender Hinweis: Regieassistenz: Anne Abendroth
Ton/Technik: Studio fx: one, Kay Poppe
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 16.12.2017
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 16
Titel: So oder anners
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2014
produziert von: NDR; RB
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Ein Novemberabend. Drei alte Menschen stehen am Grab ihrer Lieben. Sie kommen regelmäßig, kennen sich gut und wissen, was sie voneinander zu halten haben. Oder irren sie sich womöglich?

Ein Erzähler - oder besser: Der Autor führt durch dieses Spiel. Er stellt uns seine Figuren vor, die Lebenden auf dem Friedhof und die Toten in den Gräbern. Er zeigt, wie sie miteinander funktionieren, wer welche Rolle spielt. Aber das Leben ist so eindeutig nicht. Die Figuren haben schließlich ein Wörtchen mitzureden.
Sprecher:Wilfried Dzallas - Peter Saathoff
Uta Stammer - Lina Hinsmann
Hajo Freitag - Hinrich Kruse
Birte Kretschmer - Roswitha Kruse
Sabine Kaack - Petra Saathoff
Emily Hanl - Anja Hinsmann
Leticia Wolfrum
Anna Hatzius-Sarramona
Valentina Burchhardt
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 30.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 16
Titel: Untiefen
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Inhalt: Noch einmal möchte das alte Ehepaar nach vielen Jahren nach Ostende. Doch schon bevor ihre Reise beginnt, holt die Erinnerung sie ein. Früher, als sie noch jung waren, hatte sich der Mann in einem Café am Strand - im Beisein seiner Frau - in die junge Kellnerin Judith verliebt. Als er nachts allein einen Spaziergang am Strand macht, trifft er dort Judith. Es stellt sich heraus, daß sie sich schon einmal als Kinder im Urlaub im Allgäu begegnet sind und sich schon damals heftig ineinander verliebten. Aber ihr kindliches Liebesspiel wurde von den Eltern jäh unterbrochen. Doch in Ostende soll sie in dieser Nacht niemand mehr stören. Vergebens bemüht sich der Mann, seiner Frau gegenüber den Seitensprung zu leugnen, und sie wünscht sich nichts sehnlicher, als daß die Untiefen des Meeres die Frau verschlingen, an die sie ihren Mann verloren hat.
Sprecher:Adela Florow (Die junge Frau)
Martina Gedeck (Judith)
Hans Caninenberg (Der alte Mann)
Tilly Lauenstein (Die alte Frau)
Peter Wilczynski (Der junge Mann)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 05.06.1994
Datenquelle(n): dra
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1547752044
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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